Puzzle Restorer: Puzzle-Spaß zum kleinen Preis

Es ist wieder Spiele-Donnerstag. Der erste Titel, den wir euch heute vorstellen wollen, heißt Puzzle Restorer.

Vor allem Puzzle-Fans dürften hier auf ihre Kosten kommen. Puzzle Restorer (App Store-Link) ist heute für iPhone und iPad erschienen. Die Universal-App kostet zum Start 89 Cent und bietet insgesamt 100 Level, in denen man Bilder mit dem Finger ausfüllen muss. Das klingt einfach, ist es aber nicht.

Wie es sich für ein gutes Spiel gehört, ist der Einstieg in Puzzle Restorer recht einfach gestaltet. Mit dem Finger muss man zuvor gezeigte Bilder nachmalen und Kästchen an einem Stück miteinander verbinden. Erschwerend kommt hinzu, dass es nur bestimmte Start- und Endpunkte gibt.

Aufgrund der Aufmachung fällt das Zeichnen auf dem iPad etwas leichter, hier verklickt man sich einfach nicht so schnell wie auf dem kleineren iPhone-Display. Zwischendurch sollte man allerdings immer mal wieder absetzen, denn einzelne Schritte lassen sich in Puzzle Restorer rückgängig machen.

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Pönis Filmclub: Ein absolutes Muss für Kinogänger

Heute Vormittag war er noch im Fernsehen, heute Abend bei uns in den News. Film-Kritiker Hans-Ulrich Pönack hat eine eigene App bekommen.

Vor wenigen Wochen habe ich noch Pönis Webseite aufgerufen und mich ein wenig über das altbackene Design geärgert. Das ist jetzt nicht mehr nötig, denn mittlerweile ist der aus dem SAT1-Frühstücksfernsehen bekannte Film-Kritiker mit einer eigenen iPhone-App im App Store vertreten. Pönis Filmclub (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden und ist eine perfekte Alternative des eher unpersönliche Online-Portal IMDB.

Pönis Filmclub unterteilt sich in vier Bereiche: Aktuelle Kritiken, ein alphabetisch geordnetes und durchsuchbares Archiv, sowie Tops und Flops. Die von Pönack am besten bewerteten Filme sind beispielsweise „The Dark Knight“, „Django Unchained“ und „Das Leben der Anderen“. Meiden sollte man seiner Meinung dagegen „Otto’s Eleven“, „Resturlaub“ und „Conan der Barbar“.

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JOOL: Verrückter Arcade-Platformer für iPhone und iPad

JOOL ist vor wenigen Tagen im App Store erschienen und lässt sich für schmale 89 Cent auf iPhone und iPad installieren.

Das aus deutscher Hand stammende JOOL (App Store-Link) ist wirklich abgedreht. Es handelt sich um einen Arcade-Platformer, den man mit einem verpeilten Vogel und dessen Ego bestreiten muss.

In dem Endloslevel gibt es eine Vielzahl von Objekten, Gefahren, Power-Ups und kleinen leuchtenden Dreiecken. Unsere Aufgabe ist es über die Plattformen zu springen und möglichst viele Dreiecke und Power-Ups einzusammeln, um am Ende eine gute Bestleitung zu erzielen. Der kleine Vogel rennt automatisch, mit einem Klick wird ein Sprung ausgeführt, ein Doppel-Klick lässt den Vogel zwei Mal hintereinander springen.

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Radium 3: Webradio-Client nach Update im neuen Gewand und kurzzeitig vergünstigt

Schon vor einiger Zeit hatten wir über die unaufdringliche und einfach gestaltete Mac-App Radium berichtet.

Nun haben die Entwickler der CatPig Studios nach einigen Monaten harter Arbeit eine komplett überarbeitete Version ihrer beliebten Internetradio-Applikation herausgebracht. Radium 3 (Mac Store-Link) ist im Mac App Store erhältlich, und kann zum Launch bis zum 19. Februar mit einem Rabatt von 50% zum Preis von 8,99 Euro erstanden werden. Wichtig: Zum laden der App muss auf eurem Mac OS X Mountain Lion installiert sein.

Für alle Bestandskunden von Radium, die die App bereits seit Version 2 nutzen, ist diese Updatepolitik natürlich nicht gerade das Gelbe vom Ei. Alle Interessenten, die aber bislang vom hohen Preis der App abgeschreckt worden waren, finden jetzt eine gute Möglichkeit, Radium zu einem moderateren Angebot herunter zu laden.

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Help Volty: Kniffliges Rätsel- und Puzzlespiel für das iPad

Auch wenn Help Volty schon etwas länger im App Store vorhanden ist, möchten wir euch das 89 Cent günstige Spiel vorstellen.

Help Volty (App Store-Link) siedelt sich in der Kategorie Rätsel- und Puzzlespiele an, was durchaus eine gute Kombination ist. Hierbei handelt es sich um ein Spiel, das komplett ohne Text auskommt, so dass Fremdsprachenkenntnisse nicht benötigt werden. Beim ersten Start von Help Volty wird man allerdings ins kalte Wasser geworfen, da es weder ein Menü noch eine kleine Einführung gibt.

Unsere Aufgabe ist es einem alten Mann zu helfen, seine Münzen wieder zu finden. Dazu kann man in einer Rätselbox die erste Münze einwerfen und ein erstes Rätsel lösen. Hier durchläuft man die verschiedenen Level mit einem Käfer, mit dem man zum Beispiel bestimmte Objekte verschieben muss, um am Ende die obere Strom-Anzeige aufzuladen, damit sich das nächste Level öffnet.

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Rotolla: Neues Matching-Spiel in Tetris-ähnlichem Format

Rotolla (App Store-Link) ist ein neues und 1,79 Euro günstiges Matching-Farbspiel für iPhone und iPad.

Wirft man einen Blick in die App Store-Beschreibung von Rotolla, gibt es genau einen Satz, der das Spiel beschreibt. Dieser trifft zwar genau auf das Spielprinzip zu, dennoch sind diese Informationen etwas mager. Wir möchten mit unserem Bericht etwas mehr Licht ins Dunkel bringen.

Wie schon kurz angedeutet, müssen in Rotolla verschiedenfarbige Blöcke miteinander kombiniert werden. Als Fläche dient ein gleichmäßiges Sechseck, das insgesamt in zwölf Dreiecke eingeteilt ist. Aus der Mitte heraus fallen nun farbige Steine herab, die mit einem Klick auf die rechte oder linke Displayseite in die entsprechende Richtung rotiert und am Rand des Sechsecks platziert werden können.

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Stratosphere: Tower-Defense-Empfehlung mit Multiplayer

Tower-Defense-Fans aufgepasst. Ab sofort könnt ihr an einem iPad gegen einen Freund antreten. Möglich gemacht wird das in Stratosphere.

„Stratosphere: Multiplayer Defense“ (App Store-Link) ist schon seit einigen Wochen im App Store verfügbar, allerdings mussten wir mit unserem Bericht ein paar Tage warten. Grund dafür war ein Bug in Version 1.0, der bei europäischer Schreibweise von Zahlen über 1.000 für Probleme sorgte. Seit dem letzten Update ist aber auch die Bahn für uns deutsche Spieler frei – und er lohnt sich. Für die iPad-Applikation muss man 1,79 Euro bezahlen, In-App-Käufe gibt es nicht.

Im Gegensatz zu anderen Tower-Defense-Spielen unterscheidet sich Stratosphere in einem entscheidenden Punkt: Auf dem Bildschirm werden Duelle ausgetragen – entweder gegen einen Computer-Gegner oder gegen einen Freund. Dabei gilt es nicht nur eigene Türme zu bauen, sondern auch Angreifer auf die Reise zu schicken. Ziel ist es, eine bestimmte Anzahl der kleinen Monster durch die Verteidigung des Gegner bis zum Ausgang zu befördern.

Nach dem ersten Start wirkt Stratosphere im Menü zwar etwas unübersichtlich, man findet sich aber schnell zurecht: Auf der linken Seite werden Twitter-Beiträge zum Spiel aufgelistet, rechts kann man neue Spiele starten, Accounts für verschiedene Nutzer verwalten und auf die Optionen zugreifen.

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Grid-Diary: Neue Tagebuch-App mit täglichen zu beantwortenden Fragen

Im digitalen Zeitalter wurde das klassische Tagebuch sicher bei vielen durch entsprechende Apps abgelöst.

Neben dem empfehlenswerten Day One – Journal ist das neue Grid-Display eine weitere nennenswerte Applikation. Die 1,79 Euro teure App ist derzeit nur für das iPhone angepasst, eine iPad-Version soll später nachgereicht werden. Doch was macht Grid-Diary einzigartig?

In Grid-Diary (App Store-Link) schreibt man nicht jeden Tag seine Erlebnisse nieder, sondern beantwortet vorfertigte Fragen. Pro Tag lassen sich acht Fragen anlegen, wie zum Beispiel „Wen habe ich heute getroffen?“ oder „Was habe ich heute für die Familie getan“. Leider ist die Applikation nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings können die schon eingestellten Fragen einfach gelöscht und neu eingegeben werden, dann natürlich auch in deutscher Sprache.

In der Übersicht gibt es einen Kalender, mit einem Klick kann man einen Eintrag anlegen. Außerdem lässt sich eine Passwort-Sperre in den Einstellungen festlegen, um die Daten vor fremden Zugriff zu bewahren. Ebenfalls ist es möglich zu einem bestimmten Datum zu springen oder die Synchronisation via iCloud zu aktivieren.

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Feast or Famine: Durchgeknalltes Steinzeit-Abenteuer mit Hit-Potential

Mit Feast or Famine ist vor wenigen Tagen ein absolut durchgeknalltes Spiel erschienen. Wir wollen euch die Universal-App natürlich vorstellen.

Feast or Famine (App Store-Link) – hier macht selbst der Titel Hunger auf mehr. Festessen oder Hungersnot, das scheint bereits in der Steinzeit die Frage aller Fragen gewesen zu sein. Für gerade einmal 89 Cent kann man sich in der Neuerscheinung für iPhone und iPad jedenfalls auf ein absolut einmaliges Abenteuer begeben, das wir irgendwo zwischen Mirror’s Edge und der Stickman-Serie einreihen würden.

In 40 Leveln mit immer weiter ansteigender Schwierigkeit geht man mit seinem Strichmännchen auf die Jagd. Mit einem Fingertipp auf die rechte Displayhälfte kann man springen und links wird die Waffe gesteuert, während der Jäger unaufhaltsam durch die Welt läuft und Federtier und Büffel verfolgt. Spannend wird die ganze Sache durch die wirklich gelungene Aufmachung.

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Tapforss: Toller Arcade-Puzzle-Platformer als Gratis-Download

Tapforss ist erst vor wenigen Stunden im App Store erschienen und kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden.

Von den insgesamt 50 verfügbaren Leveln lassen sich die ersten 20 kostenlos spielen – das ist wirklich sehr fair. Wer danach die weiteren, natürlich immer schwieriger werdenden Level spielen möchte, muss sie für einmalig 1,79 Euro freischalten. Doch was genau muss man eigentlich in Tapforss (App Store-Link) machen?

In jedem Level gibt es Start und Ziel. Mit einem kleinen Ball muss man sich nun geschickt durch die Level bewegen, um so das Ziel zu finden. Dabei gibt es zur Steuerung drei Buttons: Auf der linken Seite kann man den Ball noch oben befördern, mit den anderen zwei Buttons kann man Rechts-Links-Bewegungen durchführen. Das klingt zwar sehr einfach, doch schnell kommen einige Gefahren hinzu, die das Gameplay spannend und abwechslungsreich machen.

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Finding Teddy: Mystisches Point-and-Click-Adventure in handgemachter Retro-Pixeloptik

Den Sonntag verbringen erfahrungsgemäß viele Menschen unter einer kuscheligen Decke auf dem Sofa.

Wenn dann noch das iDevice als Begleiter mit dabei ist, und wohlmöglich Langeweile aufkommt, haben wir für alle Liebhaber von Point-and-Click-Games und pixeliger Retro-Grafik einen kleinen Vorschlag. Finding Teddy (App Store-Link) ist eine Universal-App, die am 7. Februar neu im App Store erschienen ist. Für 1,79 Euro kann das Spiel mit seinen 46,9 MB auf eure iDevices geladen werden.

Die Entwickler von LookAtMyGame betonen, dass sie alle Grafiken ihres neuesten Titels Pixel für Pixel handgefertigt haben. Dies wird schon gleich zu Beginn deutlich: Obwohl mit kultiger Pixelgrafik ausgestattet, erkennt der Gamer mystische Umgebungen und tolle Lichtstimmungen. Ein wenig fühlte ich mich an die surrealen Landschaften von Superbrothers: Sword & Sworcery erinnert.

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Tangled FX: Ungewöhnliche Foto-App bietet aufregende Faser-Effekte

So mancher Fotografie-Addict wird wieder gelangweilt abwinken und sagen, es gibt nichts, was ich nicht schon gesehen habe.

Mit der Universal-App Tangled FX (App Store-Link) könnte man aber durchaus noch falsch liegen. Die am 6. Februar neu erschienene Applikation kann zu einem Preis von 1,79 Euro aus dem deutschen App Store bezogen werden, und benötigt nur etwa 5 MB eures Speicherplatzes. Zum Nutzen der App wird mindestens ein iPhone 4, ein iPod Touch der 4. Generation oder ein iPad 2 sowie iOS 5 vorausgesetzt.

Mit Tangled FX lassen sich die eigenen Fotos mit sehr ungewöhnlichen Effekten versehen – auch ich, die schon so einige Foto- und Filter-Applikationen unter die Lupe genommen hat, habe etwas Vergleichbares bislang noch nicht im App Store gesehen. Die Effekte lassen sich sehr schwer beschreiben, und können am ehesten mit faserartigen Strukturen verglichen werden.

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Rush on Rome: Neues Tower Defense-Spiel für das iPad

Rush on Rome ist ein neues Spiel, das es gestern in den App Store geschafft hat.

Für 1,79 Euro kann man das Tower Defense-Spiel Rush on Rome (App Store-Link) auf dem iPad installieren, eine iPhone-Version gibt es bisher nicht. Rush on Rome spielt zur Blütezeit des Römischen Imperiums. Das Römische Reich kennt nur ein Ziel: Es will Macht und Einfluss in Europa und Asien weiter ausbauen. Dies soll einer alten Sage nach aber nur mit Hilfe eines magischen Artefakts möglich sein, dessen Einzelteile aber auf verschiedene Kontinente verteilt wurden. Auf Befehl des römischen Kaisers wird deshalb ein Suchtrupp entsandt, der das mystische Artefakt finden soll.

Insgesamt bietet das Spiel 15 Missionen, zusätzlich gibt es 15 weitere und besonders schwere Missionen im Herausforderungsmodus. Auf einen freien Platz kann man dann Verteidigungstürme, schwere Katapulte, kleine Lager oder ähnliches errichten – wobei man hier beachten sollte, dass die Türme nicht überall platziert werden können, nur auf den vorgegebenen Flächen. Natürlich muss das Gebäude mit Münzen bezahlt werden, die nur begrenzt zur Verfügung stehen. Durch jede getötete Einheit sammelt man weiteres Guthaben, damit man die Gegnerwellen durch das Bauen von neuen und aufrüsten von bestehenden Türmen auch überleben kann.

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Stick to It!: Kostenlose Casual-Empfehlung des Tages

Die erfreuliche Nachricht direkt zu Beginn: Stick to It! wird die ersten 72 Stunden kostenlos angeboten – danach werden 1,79 Euro verlangt.

Stick to It! (App Store-Link) ist ein einfaches aber innovatis Casual-Game, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. In jedem der 80 Level muss Spike mit Hilfe seiner Stacheln zurück zu seiner Mutter finden. Die iPhone-Applikation ist am Donnerstag erscheinen und sollte daher noch bis Samstag kostenlos zu bekommen sein.

Das Spielprinzip von Stick to It! ist simpel: Mit einem Klick auf das Display kann sich Spike mit seinen Stacheln am Untergrund festhalten, löst man den Finger rollt er unaufhaltsam weiter nach unten. Mit diesem Prinzip muss man versuchen sich den Weg zur Mutter zu bahnen. Am oberen Displayrand zeigt eine Zahl an, wie oft man die Stacheln verwenden darf. Wird diese Zahl nicht überschritten, erntet man einen Stern, mit denen man weitere Welten freischalten kann.

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Origin für Mac: EA bietet knapp 40 Spiele als Download an

Bereits heute Morgen haben wir den Origin-Start für Mac im Rahmen des EA-Sales für iOS erwähnt. Nun wollen wir einen ausführlichen Blick auf den „neuen“ Dienst werfen.

Der Spiele-Dienst Origin dürfte den meisten Gamern unter uns schon bekannt sein. Vor einiger Zeit hat Electronic Arts im Rahmen der Veröffentlichung von Battlefield 3 zahlreiche Kritik einstecken müssen, mittlerweile sind die Datenschutzbestimmung aber längst überarbeitet. Ab sofort kann man sich die Plattform, über die man zahlreiche Spiele zum Download kaufen kann, auch auf seinem Mac installieren. Bereitgestellt wird die rund 35 MB große Installationsdatei auf der offiziellen Origin-Webseite.

Nach der Anmeldung bekommt man Zugriff auf den kompletten Origin-Store, in Sachen Mac muss man sich momentan aber noch etwas durch die ganzen Windows-Spiele kämpfen. Immerhin findet man im Tab „Genres“ einen Punkt „MAC“, über den man momentan an knapp 40 ausgewählte Spiele kommt.

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