Jack Lumber: Witziges Holzfäller-Spiel von Sega

Fruit Ninja kennen wir alle. Das neue Jack Lumber geht noch einen Schritt weiter.

Jack Lumber (App Store-Link) wurde von Sega in den App Store gebracht und ist als 42,5 MB große Universal-App für iPhone und iPad verfügbar. Noch bis zum Samstag ist das Spiel im Einführungsangebot zu haben, der Preis beträgt 79 Cent. Wie viel Jack Lumber danach kostet, ist uns leider nicht bekannt.

Allein die Geschichte ist den Preis vollkommen wert. Die Bäume rächen sich an Holzfäller Jack und erschlagen seine Großmutter, was der starke Kerl natürlich nicht so einfach auf sich sitzen lassen kann. In Jack Lumber holt man daher zum Gegenschlag aus, zerhackt verschiedene Holzblöcke und rettet dabei auch noch ein paar Tiere.

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Lustiges Taschenbuch: Klassiker wird digital

Disneys Lustiges Taschenbuch gibt es jetzt auch im App Store. Allerdings noch mit einigen Macken, wie wir feststellen mussten.

Das Lustige Taschenbuch (App Store-Link) ist ohne Zweifel ein echter Klassiker. Ich selbst habe in meiner Kindheit etliche Ausgaben verschlungen, das ist allerdings schon Jahrzehnte her. Während man sich langsam aber sicher der 500. Ausgabe nähert (okay, das dauert noch bis 2014), gibt es das Comicbuch jetzt auch als App.

Vor zwei Tagen ist eine entsprechende Universal-App für iPhone und iPad erschienen, die kostenlos geladen werden kann. Einzelne Ausgaben kauft man für 4,99 Euro, das ist immerhin ein paar Cents günstiger als die gedruckte Ausgabe. Lesen kann man die geladenen Ausgaben dann natürlich auf allen Geräten.

Während wir uns über den gelungenen Inhalt wohl kaum streiten müssen, gibt es an anderer Stelle Grund zur Kritik. In der App ist derzeit nur eine Ausgabe (August 2012) vorhanden, einen Zugriff auf alte Ausgaben gibt es derzeit nicht. Auch eine Lesevorschau (zumindest zehn Seiten hätten es ja ruhig sein können), vermissen wir.

Was mich dagegen besonders stark wundert: Auf dem neuen iPad gibt es keine Retina-Grafiken – und das, obwohl Disney in der Vergangenheit mit Titel wie „Wo ist mein Wasser?“ oder „Temple Run: Merida“ bewiesen hat, dass sie im Normalfall einiges an Ahnung in Sachen Apps haben.

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Random Heroes: Neues von den League of Evil-Machern

League of Evil gehört zu den beliebtesten Retro-Jump’n’Runs im App Store. Nun gibt es Neuigkeiten von Ravenous Games.

Wer am heutigen Donnerstag auf der Suche nach einem neuen Platformer ist, sollte auf jeden Fall einen Blick auf Random Heroes (App Store-Link) werfen. Die Universal-App ist heute erschienen und wird für 79 Cent verkauft. Entwickelt wurde der 9,2 MB große Download von dem Studio, das auch schon für League of Evil verantwortlich war.

Das Spielprinzip ist einfach und schnell erklärt. Mit verschiedenen Charakteren kämpft man sich in bester Jump’n’Run-Manier durch verschiedene Level und trifft dabei nicht nur auf diverse Gegner, sondern auch auf einige Hindernisse und Sprung-Passagen. Zwischendurch kann man immer wieder Münzen sammeln, für die man sich im Shop jederzeit neue Waffen kaufen kann.

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Super Mole Escape: Endlos-Runner mit fliehendem Maulwurf

Welch eine Ironie des Schicksals – Erst vor wenigen Tagen hatte ich im Garten der urlaubenden Eltern einem echten Maulwurf den Kampf angesagt. Nun muss ich mich auf dem iDevice auf die Seite des pelzigen Tierchens stellen.

Super Mole Escape (App Store-Link) ist eine Universal-App, die für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann, und dabei 124 MB eures Speicherplatzes belegt. Ein Download aus dem mobilen Datennetz fällt damit flach, aber heutzutage sollte jeder sicher irgendwo ein passendes WLAN-Netzwerk in der Nähe haben.

In diesem englischsprachigen Endlos-Runner, also im Stil von Temple Run oder Jetpack Joyride gehalten, muss man den grabwütigen Maulwurf Marty helfen, aus seinem Gefängnis zu entkommen. Natürlich macht sich die Maulwurfpolizei schon bald auf die Verfolgung, und man muss sehen, dass man so weit wie möglich kommt, bis man von selbiger eingeholt wird.

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Simply North: Schicker Kompass für iPhone & iPad

Simply North ist eine neue Kompass-App, die wir euch mit einem kleinen Artikel näher bringen wollen.

Eigentlich ist es wenig spektakulär, über eine Kompass-App zu berichten. Aber genau dieses Standard-Programm hat Apple bei der Software-Entwicklung für das iPad ausgelassen. Wer also tatsächlich mal das Bedürfnis haben sollte, auf einem Tablet einen Kompass zu starten (was ja durchaus mal vorkommen kann), sollte sich vorsorglich Simply North (App Store-Link) installieren, das sogar als Universal-App für iPhone und iPad vorliegt.

Viel gibt es über die kostenlos angebotene App eigentlich nicht zu berichten. Der aus Deutschland stammende Entwickler schreibt selbst, dass er mit Simply North eine einfache App erstellen wollte, die einfach zu bedienen ist, schick aussieht und ohne nervende Werbebanner auskommt. Nun, genau das ist ihm auch gelungen.

Wie ein Kompass funktioniert, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht groß zu erklären. Und obwohl die App so einfach ist, gibt es ein paar nette Zusatzfunktionen. Mit einem Fingerwisch nach links oder rechts kann man zum Beispiel die Einheit für Längen- und Breitengrad ändern. Und wenn man auf den Bildschirm tippt, wird die aktuelle Position in die Zwischenablage übernommen.

Das nur 5,4 MB große Simply North kommt jedenfalls in einer ansprechenden Retina-Optik daher und ist einfach zu bedienen. Nur ein kleiner Fehler ist mir auf dem iPad aufgefallen: Übertreibt man es mit der Displayrotiation zu sehr, kommt der „Magnet“ ins Straucheln.

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Sticky Linky: Originelles Match2-Monster-Verbinden mit Suchtfaktor

Herrje, da hat es mich mal wieder erwischt. Ein Spiel, dass mit mit seinem „Ach, EINE Runde kannst du noch“-Prinzip stundenlang ans iDevice fesselt.

Sticky Linky (App Store-Link), eine Universal-App, die für kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann, ist in selbigem seit dem 8. August verfügbar. Durch seine Größe von 47,5 MB kann das Spiel auch gerade noch über eine mobile Datenverbindung heruntergeladen werden.

Auch wenn ich mich mittlerweile als Kennerin von Match3-Spielen bezeichnen würde und großer Fan des Match2 bzw. Match3-Prinzips bin, habe ich ein Gameplay wie das aus Sticky Linky noch nicht erlebt. In insgesamt 54 Leveln versucht man, mindestens Ketten von zwei gleichfarbigen Blasen zu bilden, die sich dann auflösen. Aber das ist nicht das Ziel des Spiels: In den klebrigen Gebilden werden aus Fünfer-Ketten kleine Monster gebildet, die man dann wiederum mit gleichfarbigen Blasen verbinden muss, um sie zu löschen. Pro Level müssen unterschiedlich viele Monster auf diese Art und Weise gesammelt werden, damit selbiges als bestanden gilt.

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Pünktlich zum Messestart: Offizielle Gamescom-App

Auf Facebook haben wir bereits erfahren, dass einige von euch ebenfalls die Gamescom besuchen. Nehmt auf jeden Fall die passende App mit.

Pünktlich zum Messestart ist die offizielle Gamescom-App (App Store-Link) erschienen. Wer sein iPhone oder iPad mit nach Köln zur größten Computerspiele-Messe nimmt, sollte auf die kostenlose Universal-App tunlichst nicht verzichten. Auf den ersten Blick sieht sie zwar etwas unübersichtlich aus, kann aber enorm weiterhelfen.

Da wäre beispielsweise die Ausstellersuche. Wer sich für ein Spiel eines bestimmten Herstellers interessiert, aber den Stand mal wieder nicht findet, kann einfach die Suche verwenden – und sich danach im 3D-Hallenplan die exakte Position des Standes anzeigen lassen.

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Bad Hotel: Ein ziemlich verrücktes Aufbauspiel – oder so…

Bad Hotel ist ein neues Spiel, das am gestrigen Dienstag erschienen ist. Wir haben bereits einen Blick darauf geworfen.

Durch gute Bewertungen in den USA und in Deutschland bin auf Bad Hotel (App Store-Link) aufmerksam geworden. Die 30,4 MB große Universal-App ist brandneu und für 79 Cent zu haben. Nach der ersten Runde hätte ich das Spiel schon fast wieder deinstalliert, das wäre aber wohl ein Fehler gewesen.

Bad Hotel macht nämlich erst nach ein paar Minuten Spaß. Wenn man begriffen hat, worum es geht. Und wenn man im zweiten, dritten Level bemerkt, das man nicht einfach nur Klötzchen auf Klötzchen stellen muss. Aber halt – worum geht es überhaupt? Man soll ein möglichst hohes, großes und rentables Hotel bauen, das die Angriffe von Außen überlebt.

Möwen, Ratten, Yetis und später auch viele andere böse Dinge wollen unser Hotel nämlich wieder zerstören. Verloren ist das Spiel, wenn das Hauptmodul, auf dem das ganze Hotel aufbaut, zerstört wird. Die verbleibende Energie kann dabei jederzeit am Bildschirm abgelesen werden – für jedes einzelne Modul.

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Neues Wimmelbild-Spiel: Wo schlumpft Schlaubi?

Wimmelbild-Spiele sind zuletzt sehr beliebt gewesen – ab sofort gibt es auch eine App der Schlümpfe.

In guter Erinnerungen an die kleinen blauen Freunde, die auch mich damals durch meine Kindheit begleitet haben, habe ich mir „Die Schlümpfe – Wo schlumpft Schlaubi“ (App Store-Link) bereits genauer angesehen. Die App kann seit wenigen Tagen als Universal-App geladen werden, ist 142 MB groß und kostet 2,39 Euro.

Dafür erhält man zwölf verschiedene Bilder, die natürlich auch allen unterstützten Geräten in Retina-Auflösung vorliegen. Auf den verschiedenen Bildern wimmelt es natürlich nur so von Schlümpfen, Häusern und anderen Dingen, von denen es insgesamt 280 versteckte Objekte zu finden gilt.

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1000 Kräuter: Neues Lexikon für Heilpflanzen und Kräuter

Wer krank ist geht zum Arzt, lässt sich Medikamente verschreiben und hofft auf schnelle Besserung.

Aber nicht immer ist ein Gang zum Arzt notwendig, denn so manche Kräuter haben eine ähnliche Wirkung wie ein teures Medikament. Mit der 3,99 Euro teuren Universal-App 1000 Kräuter (App Store-Link) bekommt man ein umfassendes Lexikon geboten, in dem man Pflanzen und Kräuter nachschlagen kann, die in der freien Natur wachsen.

Insgesamt bietet die Applikation 1000 Pflanzen, die alphabetisch sortiert sind. Zu jeder Pflanze gibt es detaillierte Informationen wie alle gebräuchlichen Namen, ihre Herkunft, Größe, charakteristische Kennzeichen, Wirkung und Anwendung. Zusätzlich lässt sich die Suche eingrenzen, in dem man Größengruppe und Kontinent einstellt.

Natürlich gibt es auch eine Suchfunktion, wenn man nach einer bestimmten Pflanze sucht – zu jeder gibt es auch ein Foto, damit man sie gut erkennen kann. Der Geschäftsführer vom Jourist Verlag, der Herausgeber der Applikation, kommentiert die eigene App folgendermaßen: „Die Kräuter sind die Apotheke der Natur. Wer sich ein wenig mit den Heilpflanzen und Kräutern beschäftigt, findet oft im eigenen Garten die passende Pflanze gegen Fieber, Magenkrämpfe oder Verstopfung. In der App steht alles über den sicheren Umgang mit Heilkräutern, über die Inhaltsstoffe, über die Wirkung und auch über die Zubereitung einer eigenen Kräuterarznei.“

1000 Kräuter kann jetzt seit dem 8. August geladen werden, bezahlen muss man einmalig 3,99 Euro. Grafisch reißt die Universal-App sicher keine Bäume aus, doch der Fokus liegt bei dem 172 MB großen Werk ganz klar auf den Inhalten – wie schon genannt gibt es unter anderem zu jedem Kraut eine Illustration.

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Mineralwasserkompass: Gerolsteiner, Evian & Co

Trinken ist wichtig – daran besteht kein Zweifel. Mit dem Mineralwasserkompass haben wir eine nette App zum Thema entdeckt.

Unter unserem Artikel zum Trink-Wecker Pro wurde vor einigen Wochen heiß diskutiert. Heiß ist übrigens das richtige Stichwort, schließlich ist es gerade bei sommerlichen Temperaturen wichtig, genug zu trinken. Und das sollte man, wie auch schon einige Nutzer angemerkt haben, am besten schon machen, bevor man Durst hat.

Eine interessante Hilfe bei der Wahl des richtigen Wassers ist der Mineralwasserkompass (App Store-Link). Die am 7. August erschienene iPhone-App wird, soweit ich das im Impressum richtig erkennen konnte, vom Edeka-Getränkehandel in den App Store gebracht und kann kostenlos geladen werden.

Über einen Katalog kann man Informationen und Inhaltsangaben von vielen verschiedenen Mineralwassern abrufen. Es gibt sogar einen Barcode-Scanner, der die Barcodes auch erkennt – in meinem Haushalt waren die beiden verfügbaren Wasser (Salinger und JA! Mineralwasser) aber nicht im Katalog enthalten.

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Immonet Immobiliensuche: Umkreis zeichnen und Wohnungen finden

Eigentlich ist Freddy ja Experte für das Thema Wohnungssuche, schließlich schaut er sich gerade selbst um. Die neue iPad-App Immonet Immobiliensuche habe ich mir aber angesehen.

Immonet Immobiliensuche (App Store-Link) kann seit Samstag kostenlos auf das iPad geladen werden. Neben Immobilienscout24 und Immowelt ist Immonet wohl einer der größten Web-Anbieter zur Wohnungssuche. Viel interessanter als diesen Fakt finde ich aber die Aufmachung der App.

Normalerweise sucht man eine Wohnung ja in einer Stadt, nach einer Postleitzahl und im entsprechenden Umkreis. Gerade in „Grenzgebieten“ ist das aber nicht ganz so praktisch. Daher finde ich die Lösung von Immonet einfach genial: Man zeichnet auf der Karte einfach ein, wo man eine Wohnung sucht.

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Blood Run: Neuer und blutiger Endlosrunner ohne In-App-Käufe

Blood Run (App Store-Link) ist eine neue Universal-App, die vor zwei Tagen im App Store erschienen ist.

Wir haben uns das 79 Cent günstige und 12,7 MB schwere Spiel einmal genauer angesehen. Mit einem mutigen Krieger geht man an den Start und muss alle Gegner zur Strecke bringen, die sich einem in den Weg stellen.

Vorweg sei schon einmal gesagt, dass das Spiel sicherlich nicht jeden Geschmack trifft. Direkt zu Anfang kann man im Trainingslager die wichtigsten Elemente des Spiels kennen lernen. Auf dem Weg warten unterschiedliche Gegner, die auch nur mit bestimmten Angriffskombination eleiminiert werden können.

In Blood Run stehen dem Spieler stehen dazu nur zwei Buttons zur Verfügung: Defend und Attack. Mit Kombination kann man unterschiediche Angriffe ausüben, auch einen Spezialangriff. Zusätzlich gibt es einen Luftangriff von oben, auf den Kämpfer prasseln massenweise Pfeile ein, die man natürlich auch abwehren kann.

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Blox: Fingersalat auf iPhone und iPad

Blox ist eine neue App, die am Donnerstag ihr Debüt im App Store feierte.

Blox (App Store-Link) kann als 18 MB große Universal-App auf iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden und muss mit 79 Cent entlohnt werden. Das Spielprinzip ist wirklich simpel, kann aber schnell süchtig machen.

Insgesamt bietet das Spiel drei verschiedene Spielmodi – Fingersalat ist hier garantiert. Das Display teilt sich in farbige Quadrate auf, die mit einem Klick Punkte bringen. Besser ist es natürlich gleichfarbige Quadrate zu verbinden, damit die Punktzahl in die Höhe steigt. Dabei kann man alle zehn Finger benutzen, mit Wischgesten verbindet man Quadrate und zusätzlich lassen sich auch einzelne gleichfarbige Quadrate in die Kombination aufnehmen.

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Liga Ticker 2012: Zahlreiche Statistiken zu Bundesliga-Partien

Bald geht es endlich wieder mit der ersten Bundesliga los. Heute wollen wir eine App für alle Statistik-Fans vorstellen.

Die Impire AG kümmert sich seit dem vergangenen Jahr um die offiziellen Spieldaten der ersten und zweiten Bundesliga. Was liegt da näher, als die eh schon vorhandenen Daten gleich noch in einer Universal-App für iPhone und iPad zu verpacken? Seit dem 8. August kann man sich Liga Ticker 2012 (App Store-Link) für 79 Cent laden.

Optisch ist die App allerdings eher schlicht gehalten, auch die bisherigen Bewertungen scheinen mir etwas gekauft zu sein (vier Nutzer, die bisher nur diese eine App bewertet haben). Trotzdem habe ich dem Liga Ticker 2012 eine Chance gegeben, denn die Screenshots zeigen vielversprechende Daten.

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