Gameloft veröffentlicht Asphalt 7: Heat für 79 Cent

Vor wenigen Stunden hat Gameloft Asphalt 7: Heat veröffentlicht und damit für eine kleine Überraschung gesorgt.

Im Gegensatz zu den bisherigen Neuveröffentlichungen startet Gameloft nicht mit einem Preis von 5,49 Euro, sondern gleich mit 79 Cent. Asphalt 7: Heat (App Store-Link) ist damit gleich zu Beginn ein echtes Schnäppchen. Für den Download auf iPhone und iPad solltet ihr aber rund 2 GB Speicherplatz freiräumen, nach der Installation werden noch 1,11 GB benötigt.

Bei Asphalt 7: Heat handelt es sich um einen klassischen Arcade-Racer, der selbstverständlich auf seinem Vorgänger aufbaut. Wer den gespielt hat, wird sich auch im neuen Teil schnell zurecht finden: Es gibt 60 verschiedene Autos und 15 Strecken, von denen 10 schon in vorherigen Asphalt-Teilen zu finden waren – die Strecken wurden optisch aber deutlich aufgemotzt, vor allem die neuen Orte wie London oder Paris können sich sehen lassen.

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WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?

Vor Jahren war meine kleine Schwester fest davon überzeugt, dass „Behind Blue Eyes“ von Limp Bizkit die Originalversion ist.

Nun, mit WhoSampled (App Store-Link) hätte man dieser Frage sofort auf den Grund gehen und beweisen können, dass The Who schon vor vielen vielen Jahren diesen Klassiker komponiert und aufgenommen haben. Die App ist seit dem 19. Juni im deutschen App Store vertreten und kann für 2,39 Euro auf euer iPhone oder den iPod Touch geladen werden. Dieser Vorgang sollte dank kleiner 4,8 MB sehr schnell gehen.

Ein anderes Szenario: Ein großer Coldplay-Fan fragt sich, ob es andere Künstler gibt, die den bekannten Song „Clocks“ gecovert oder als Remix veröffentlicht haben. Auch diese Frage ist für WhoSampled kein Problem. Die App stellt eine riesige Datenbank von Künstlern mit ihren Alben und Songs zur Verfügung, und listet dabei auch gleich auf, wie viele Remixes, Cover oder Samples es gibt. Auch eine Song-spezifische Suche ist vorhanden.

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TabulaTabs: Einfache Synchronisation für Safari & Chrome

Mit TabulaTabs kann man seine offenen Tabs vom Computer ganz einfach auf das iPhone übertragen.

Manche von euch werden sagen: Diese Funktion hat Apple doch erst letzte Woche für iOS 6 vorgestellt. Das ist auch korrekt, allerdings funktioniert TabulaTabs (App Store-Link) auch mit älteren Mac-Betriebssystemen und dank der Unterstützung von Googles Chrome-Browser sogar mit Windows- oder Linux-Rechnern.

Was wir besonders toll finden: Um TabulaTabs nutzen zu können, muss man sich keinen Account anlegen. Die Einrichtung ist dabei sehr simpel: Mit dem Browser öffnet man einfach die Hersteller-Webseite und installiert sich ein kleines Plugin. Direkt danach muss man mit dem iPhone nur einen QR-Code vom Bildschirm abscannen und hat seine Geräte direkt verbunden.

Um die offenen Tabs zu Synchronisieren und auf das iPhone zu bringen, muss man lediglich das kleine TT-Icon in der Browserleiste anklicken. Leider gibt es in Version 1.0 noch keine automatische Synchronisation, die wir uns zumindest optional wünschen würden.

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Magic: Beliebtes Kartenspiel jetzt auch als iPad-App

Das Kartenspiel Magic ist jetzt auch als iPad-Applikation verfügbar.

Magic 2013 (App Store-Link) ist gestern für das iPad erschienen und kann kostenlos geladen werden. Stolze 999 MB ist der Download groß, geschuldet ist das vermutlich der tollen Grafik und den vielen hochauflösenden Spielkarten. Innerhalb der App kann man für 7,99 Euro ein Premium-Paket freischalten.

Ehrlich gesagt: In der appgefahren-Redaktion kann keiner von uns etwas mit Magic anfangen, uns ist das Kartenspiel gänzlich unbekannt. Die App scheint aber sehr gut umgesetzt worden zu sein – in den USA gab es einen Tag nach dem Release schon 120 Bewertungen mit durchschnittlich fünf Sternen. Für den deutschen Markt gibt es übrigens eine entsprechende Lokalisierung.

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Globulous: Neues Match-3 Spiel auf einer Weltkugel

Mit Globulous (App Store-Link) gibt es ein weiteres Match-3 Spiel im App Store, was für 79 Cent geladen werden kann.

Firestarter Games hat nun seine erste App veröffentlicht, wir wollten wissen, ob sich die Investition von 79 Cent lohnt. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann das Spiel auf iPhone und iPad installiert werden.

Die ersten sieben der insgesamt 49 Level dienen zur Einführung, in der alle grundlegende Spielelemente beschrieben werden – leider nur in englischer Sprache. In jedem Level gibt es eine Weltkugel, die sich aus unterschiedlichen Elementen zusammensetzt. Es gibt farbige Rechtecke, Quadrate und weitere Tetris-ähnliche Steine, die die Oberfläche bilden.

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Ocarina 2: Musizieren mit dem iPhone

Ocarina 2 wurde neu veröffentlicht und stammt aus dem Hause Smule, die dank Apps wie Magic Piano oder Songify bekannt geworden sind.

Wer schon die erste Version kennt, wird auch den Nachfolger mögen. Im Gegensatz zur ersten Version, kann Ocarina 2 (App Store-Link) kostenlos geladen werden. Doch was genau kann man in Ocarina überhaupt machen?

Die App ist recht einfach gestrickt. Alles was man braucht, ist das Mikrofon des iPhones und vier Finger. Auf dem Display befinden sich genau vier Punkte, die je nach Kombination andere Töne erzeugen. Damit überhaupt Töne erzeugt werden können, muss man in das Mikrofon pusten. Hört sich alles ein wenig komisch an, macht nach kurzer Zeit aber Spaß. Wenn man das erste kleine Lied geblasen hat, will man gleich das nächste ausprobieren.

Im kostenlosen Download sind nur vier Songs enthalten, alle anderen müssen dazu gekauft werden. So gibt es ein Tune- und ein Premium-Pack mit bis zu 80 weiteren Songs. Es können auch nur 5 Songs hinzu gekauft werden, die In-App-Käufe reichen von 79 Cent bis hinzu 7,99 Euro – aber irgendwie dürfen die Entwickler ja auch etwas verdienen.

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Bento 4: Mächtiges Tool für eigene Datenbanken & Tabellen

Bento 4 ist ab sofort in einer angepassten Version für das iPad erhältlich.

Bento 4 (App Store-Link) ist vor wenigen Stunden für das iPad erschienen. Bei der 46,7 MB großen App handelt es sich um eine umfassende Bibliothek, in der der Nutzer zahlreiche Tabellen und Datenbanken erstellen und verwalten kann. Die Art der Daten spielt dabei keine Rolle.

Nach dem Start der App und einer kleinen Einführung kann man auch schon direkt mit einer neuen Bibliothek loslegen. Dazu kann man aus 40 verschiedenen Vorlagen wählen, die allesamt mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet sind. Je nach Vorlage sind natürlich die Eingabefelder, die man später zu Gesicht bekommt, verschieden.

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PONS Bildwörterbuch: App der Woche mit kleinen Schwächen

Der gemeine Mensch tut sich beim Lernen von Fremdsprachen ja um einiges leichter, sofern er mit visuellen Reizen geködert wird.

Denn die Verbindung zwischen Vokabel und passendem Bild dazu prägt sich sehr viel schneller ein als eine normale Wörterliste, die man stumpf auswendig lernt. Von ersterem Prinzip macht nun das PONS Bildwörterbuch (App Store-Link) Gebrauch. Bei der Veröffentlichung lag der Preis der App noch bei 5,99 Euro, dieser wurde jedoch leider am gestrigen Tag auf mittlerweile 9,99 Euro erhöht. Ebenfalls nicht gerade klein ist der benötigte Speicherplatz auf eurem iPhone oder iPod Touch: Ganze 224 MB müssen für das Bildwörterbuch freigeschaufelt werden.

Für diese Größen bekommt der Nutzer allerdings auch ganze 6.000 farbige Illustrationen, die in 17 Sachthemen gegliedert sind und insgesamt über 20.000 Begriffe enthalten. Damit eignet sich das PONS Bildwörterbuch nicht nur für Kleinkinder oder Schüler, sondern auch für professionelle Anwender, denen häufig die passenden Detailbegriffe für bestimmte Objekte fehlen. Einige der Sachgebiete sind so unter anderem die menschliche Anatomie, Kunst und Architektur, Transport und Fahrzeuge, Gesellschaft oder Energie.

Neben einer Favoriten- und Suchfunktion hat man über ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis Zugriff auf die Illustrationen, die in viele Untermenüs gegliedert sind. Kleine Bilder helfen dabei bei der Orientierung. In den Einstellungen lässt sich zusätzlich festlegen, wie die Illustrationen angezeigt werden sollen. Drei verschiedene Modi stehen dabei zur Verfügung: Nur eine reine Bildanzeige, Bilder mit Beschriftung in einer Sprache, oder auch eine wahlweise aufrufbare Beschriftung der deutschen und englischen Sprache.

Die Anzeige der Illustrationen ist allerdings noch nicht wirklich ausgereift und verkommt auf dem relativ kleinen Screen des iPhones oder iPod Touches schnell zu einem frickeligen Geduldspiel. Viele der Zeichnungen sind aufgrund ihrer Breite (und der fehlenden Querformat-Funktion) nur in Teilen auf dem Screen zu sehen. Das jeweilige Bild lässt sich jedoch nur nach links oder rechts verschieben, selbst im herangezoomten Zustand. So lassen sich einige Begriffe am oberen und unteren Bildrand nur umständlich bis gar nicht anzeigen.

Die angezeigten Illustrationen können als Favorit markiert, per E-Mail verschickt, bei Facebook hochgeladen und auch in der eigenen Camera Roll gespeichert werden. Mit einer Auflösung von etwa 800 x 600 Pixel kann man die Zeichnungen bei letzterer Auswahl immerhin auf dem Rechner oder auch auf dem iPad übersichtlich und in aller Ruhe ansehen. Vielleicht lassen sich die Entwickler durch die Rezensionen im App Store ja noch dazu ermutigen, die App auch für den weitaus besser geeigneten iPad-Screen zu veröffentlichen.

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Metro Tasks: Neue iPad-Aufgaben-App mit ansprechendem Layout

Auch wenn der App Store mittlerweile ein echtes Überangebot an To-Do- und Aufgabenverwaltungs-Programmen bereit hält, wollen wir euch das hübsche Metro Tasks nicht vorenthalten.

Die App fürs iPad ist seit dem 15. Juni im deutschen App Store verfügbar und benötigt nur 10,3 MB auf eurem Tablet. Mit Anschaffungskosten von 5,49 Euro bewegt sich Metro Tasks (App Store-Link) allerdings schon im gehobenen Preissegment.

Die amerikanischen Entwickler von Developer One haben ihre To-Do-App bislang noch nicht mit einer deutschen Lokalisierung ausgestattet. Wirklich störend wurde dieser Aspekt von mir allerdings nicht empfunden, da man viele Bezeichnungen auch selbst angeben kann. Womit wir schon beim Thema wären: Vor dem ersten Start müssen die einzelnen To-Do-Ordner angelegt werden. Bis zu 10 verschiedene solcher Sammelboxen können angelegt werden.

Die einzelnen Ordner kann man mit einer eigenen Farbe und Bezeichnung versehen. Werksseitig stehen am oberen Bildrand Fälligkeitsordner bereit – so lässt sich übersichtlich darstellen, was in der nächsten Woche, im nächsten Monat, heute oder morgen erledigt werden muss. Kleine Notizzettel mit Zahlen deuten die abgelegten Aufgaben im jeweiligen Ordner an.

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London 2012: Offizielles Olympia-Spiel erschienen

Noch konzentriert sich alles auf die Fußball-Europameisterschaft. Kurz danach geht der Sportsommer mit dem Olympischen Spielen weiter – das passende Spiel haben wir schon von euch.

Ich war schon etwas überrascht, als ich heute Nachmittag London 2012 – Official Mobile Game (App Store-Link) für das iPhone und iPad entdeckt habe. Der Support-Link führt zu einer chinesischen Firma, doch der erste Testlauf der App hat mich überzeugt – es handelt sich nicht um eine 5-Minuten-Produktion und im Zeitalter der verschiedensten Lizenzen sind Ländergrenzen ja eigentlich auch nicht mehr existent.

London 2012 ist eine 143 MB große Universal-App, die man kostenlos auf seinem Gerät installieren kann. Es handelt sich um eine Art Freemium-Light – man kann spielen, kommt mit Einsatz von Geld schneller voran, ist darauf meiner Meinung nach aber nicht zwingend angewiesen.

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Cuboid: Kniffliger Puzzlespaß mit wunderschönen 3D-Ansichten

Ich persönlich gehöre, jedenfalls was Puzzle-Games angeht, nicht gerade zur geduldigsten Sorte Mensch.

Ein wenig von dieser Charaktereigenschaft sollte man allerdings schon mitbringen, wenn man sich an Cuboid (App Store-Link) heranwagen möchte. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Leider ist ein Download aus dem mobilen Datennetzwerk dank 60,2 MB benötigten Speicherplatzes nicht mehr möglich.

Dafür bekommt der puzzlebegeisterte Spieler insgesamt 77 Level und auch eine deutsche Lokalisierung geboten. Ziel von Cuboid ist es, einen rechteckigen Block durch ein kachelartiges Labyrinth zu bugsieren. Mit einfachen Wischbewegungen wird der Block vorwärts, rückwärts oder seitwärts bewegt, dabei kann er um sämtliche Achsen gedreht werden.

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PEARL FreeNavigator: Neue Navi-App mit Tücken

PEARL, ein großes Versandhaus für Elektronik-Artikel, bietet jetzt auch eine kostenlose Navi-App an.

Auch wir werden immer mal wieder überrascht. Zum Beispiel vom PEARL FreeNavigator (App Store-Link), einer kostenlosen und auf der iGO-Primo-App basierenden Version in Pearl-Optik. Die Universal-App bietet Offline-Navigation für Deutschland, man kann sich also auch ohne Internetverbindung von A nach B navigieren lassen.

So schön das alles klingt, ist es dann aber wohl doch nicht. Schon bei der ersten Routenplanung fällt auf, dass PEARL netterweise ein wenig Werbung eingebaut hat, die man allerdings für 3,99 Euro deaktivieren kann. Außerdem fehlen uns Features wie die Ansage der Straßennamen und zumindest eine kostenlose Option zur Navigation in Deutschland und der Schweiz.

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Luke The Liftboy: Wo ist die Herausforderung?

Das 79 Cent teure Luke The Liftboy ist vor einigen Tagen erschienen und beweist Potenzial – nur versenkt er den Ball nicht ganz.

Das iPhone-Spiel Luke The Liftboy (App Store-Link) hat eigentlich alle Zutaten, die für ein richtig gutes Casual-Spiel benötigt werden: Das knapp 70 MB große Spiel hat eine nette Grafik, witzige Charaktere und ist schnell verstanden. Doch irgendwie fehlt da etwas…

Das Leben als Liftboy ist schnell erklärt: Man muss die Hotelgäste so schnell wie möglich in die von ihnen gewünschte Etage bringen. Dazu klickt man sie an und verfrachtet sie in den Fahrstuhl, um dann in das richtige Stockwerk zu fahren und Trinkgeld zu kassieren.

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Gemibears: Neuerscheinung mit knuffigen Match-2-Puzzles

Gemibears ist erst am heutigen Montag erschienen und wirklich eine Augenweide – so toll gestaltete Spiele sehen wir selten.

Diesmal handelt es sich nicht um eines der bekannten Match-3-Spiele, sondern um ein Match-2-Spiel. Gemibears (iPhone/iPad) kann für 79 Cent bzw. 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Die iPhone-Version ist mit 36 MB noch ziemlich klein, auf dem iPad muss man 110 MB herunterladen. Das ist wohl einigen Videos geschuldet, die auf dem Smartphone bei Abruf geladen werden.

In Gemibears muss man kleinen Stoffbären dabei helfen, ihre passende Hälfte wieder zu finden – dummerweise ist ihnen nämlich eine Naht gerissen und nun sind sie wild und ziemlich bunt durcheinander gewürfelt worden.

Wie man es aus einem Schiebe-Puzzle kennt, ist auf dem Spielfeld nur ein Feld frei. Genau dahin kann man die Bären schieben – entweder einzeln oder zusammen – um in möglichst wenigen Zügen passende Paare zu bilden. Genau so bekommt man Punkte, mit direkt aufeinander folgenden Treffern erzielt man zudem Combos.

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Dr. Panda’s Tierklinik: Mini-Spiele für Vorschulkinder

Dr. Panda meldet sich mit einer neuen App für Vorschulkinder zurück.

Über die erste Dr. Panda-App haben wir vor einiger Zeit schon berichtet. Sie kam recht gut an, hat im App Store vier Sterne (einige Nutzer haben nur ein Stern vergeben, weil die App nicht auf dem iPad der ersten Generation läuft – darauf weisen die Entwickler aber hin). In der Neuerscheinung kümmert sich Dr. Panda um die Tiere.

Dr. Panda’s Tierklinik (App Store-Link) ist für 1,59 Euro erhältlich und kann als Universal-App auf iPhone und iPad installiert werden. Der Download ist 62,3 MB groß, die App ist am 15. Juni erschienen.

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