Foodies jetzt auch fürs iPad erhältlich

Schon im Mai hatten wir uns die iPhone-Version ausführlich angesehen, jetzt haben die Entwickler eine iPad-Variante (App Store-Link) veröffentlicht.

Einer der Kritikpunkte an Foodies war, dass das Spiel auf dem kleinen iPhone-Bildschirm schwer spielbar war, doch dieser Punkt fällt bei der HD-Version natürlich weg, da der iPad-Screen viel größer ist.

Ziel des Spiels ist es, den kleinen Snacky Sam mit Süßigkeiten, Kuchen oder anderen Leckereien zu füttern, damit er immer fülliger wird uns so bei seiner geliebten Miss Pam punkten kann. Für 1,59 Euro bekommt man 80 Level, die sich in vier Pakete aufteilen. Schon nach kurzer Zeit steigen die Anforderungen und die Level werden sehr schnell sehr schwierig.

Snacky Sam muss in jedem Level alle Süßigkeiten einsammeln. Mit zwei Daumen erschafft man ein virtuelles Brett, worauf Snacky Sam hüpfen kann, um an seine Süßigkeiten zu kommen. Je nach Gefälle kann man so alle Leckereien erreichen.

Foodies HD ist mit liebevollen Grafiken ausgestattet, bietet eine gute Story und hat eine Anbindung ans Game Center und an Open Feint.

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PumpkinJumpin: Kleines Casual Game zu Halloween

Erst vor kurzem haben wir euch die erste App zum Halloween-Fest präsentiert, nun folgt kurz vor dem eigentlichen Festtag am 31. Oktober der nächste Titel.

PumpkinJumpin (App Store-Link) hat es erst vor einigen Tagen, genauer gesagt am 20. Oktober, in den App Store geschafft. Die 18,2 MB große Universal-App für iPad, iPhone und iPod Touch ist in deutscher Sprache spielbar und momentan für einen kleinen Kaufpreis von 79 Cent erhältlich.

In insgesamt 60 Leveln versucht der Spieler, den springenden Halloween-Kürbis Jack und seine drei Freunde zum magischen Zaubertrank zu bugsieren. Auf dem Weg begegnen ihnen schauerliche Monster, rollende Fässer und dunkle Schluchten, die der Gamer kreativ umgehen muss. Nur wer den Gefahren trotzt und alle vier Kürbisse sicher ans Ziel bringt, bekommt für das jeweilige Level hohe Punktzahlen gutgeschrieben. Dabei helfen Holzkisten, Teelichter sowie ein scharfer Verstand und gutes Timing, die Umgebung so zu verändern, dass Jack den Zaubertrank erreicht.

Der Kürbis Jack wird im Spiel durch einfaches Point-And-Klick gesteuert, wobei anzumerken ist, dass er selbst von allein hüpft und im jeweiligen Kapitel durch das Umwerfen eines Grabsteins seinen Weg geht. Die oben beschriebenen Gegenstände lassen ihn dabei in die richtige Richtung springen (Holzkisten), oder sogar nach oben steigen (Teelichter). Ist der Zaubertrank-Kessel erreicht, ob mit oder ohne allen vier Kürbis-Gefährten, ist das Level abgeschlossen.

Leider werden in PumpkinJumpin bislang noch keine Game Center- oder andere Highscore-Plattformen unterstützt, auf denen Höchststände oder Erfolge hochgeladen werden können – aber vielleicht reichen die Entwickler dieses mit einem Update noch nach. Denn schon zwei Tage nach der Veröffentlichung des Games gab es von der Springwald Software GmbH eine erste Aktualisierung ihres Titels. Wir dürfen also gespannt sein, was sich die Developer sonst noch so alles einfallen lassen werden.

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iPasta: Nudel-Rezepte von Barilla

Barilla hat nun eine weitere Applikation veröffentlicht, die wirklich gelungen ist. Wir möchten euch die Funktionen kurz vorstellen.

iPasta gab es vorerst nur in englischer Sprache, doch seit Anfang Oktober gibt es nun eine eigenständige App in deutscher Sprache – iPasta DE (App Store-Link). Der Download der 14,9 MB großen iPhone-App kann kostenlos getätigt werden.

Beim ersten Start wird man von einem schönen Startbildschirm begrüßt, wo man direkt wählen kann, ob man direkt zu einem Rezept springen möchte, sich gerade in der Küche oder aber auch im Supermarkt befindet.

Ist man nun zum Beispiel im Supermarkt unterwegs und man hat Hunger auf ein leckeres Pasta-Gericht, kann man iPasta um Rat fragen. Zuerst wählt man den Anlass wie Buffet, Brunch oder Picknick aus, danach den Schwierigkeitsgrad und die Zubereitungszeit, und schon spuckt die App passende Rezepte aus. Mit einem weiteren Klick gelangt man zur Detailübersicht, in der man sich die Zutaten, Zubereitung, Empfehlung des Chefkochs, empfohlener Wein und Nährwerte ansehen kann. Zusätzlich können hier die Zutaten direkt auf die integrierte Einkaufsliste gepackt, das Rezept per Mail versendet oder auch ein Pasta-Timer gesetzt werden.

Befindet man sich direkt in der Küche, kann man durch das Nudelsortiment wischen und angeben welche Nudelsorte gerade verfügbar ist. Natürlich werden nur Sorten von Barilla gelistet, da aber jede Nudelsorte mit einem Bild dargestellt wird, kann man einfach vergleichen und dann entscheiden. Hier kann man zusätzlich noch einstellen, welche Zutaten auf jeden Fall bei der Zubereitung berücksichtigt werden sollen, um sich dann die passenden Rezepte anzeigen zu lassen.

Eine weitere, recht nützliche Funktion versteckt sich in den „Sonstigen Funktionen“. Hier findet man den schon angesprochenen Pasta-Timer, der je nach Nudelsorte die richtige Kochzeit angibt. Der Spaghettometer zeigt einen Kreis auf dem Bildschirm an, welcher die Menge an Spaghetti für eine bestimmte Anzahl an Personen vorschlägt.

Insgesamt ist iPasta DE eine runde Sache, auch wenn die App von Barilla stammt und natürlich alle Rezepte auf dessen Nudel-Produkte aufbauen. Man kann natürlich auch andere Nudeln kaufen und verwenden.

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Was kann der neue Facebook-Messenger?

Die Applikation Facebook-Messenger (App Store-Link) stammt aus der Schmiede von Facebook selbst. Doch lohnt sich der Download?

Der Facebook-Messenger kann kostenlos auf das eigene iPhone geladen werden – warum es keine Universal-App gibt ist uns ein Rätsel. Vielleicht möchte das Unternehmen die iPad-App ja erst Jahre später veröffentlichen …

Zurück zur App an sich. Natürlich muss man sich mit seinem Facebook-Konto einloggen, damit man überhaupt Nachrichten senden kann. Wer den Chat-Verlauf aus der Facebook-App kennt, wird sich auch hier ganz schnell zurecht finden. Der Messenger bietet allerdings ein paar Funktionen an, die die Facebook-App nicht zu bieten hat.

Mit dem Messenger können natürlich ganz einfach Nachrichten verschickt werden, auch Gruppen-Chats sind möglich. Zusätzlich ist es nun erlaubt, den eigenen Standpunkt zu senden oder aber auch ein Bild anzuhängen. Diese beide Funktionen gibt es für Nachrichten in der Facebook-App nicht.

Des Weiteren kann man in den Einstellungen festlegen, ob der Messenger Benachrichtigungen auf das iPhone pushen kann. Bei einem Chat sollte man der App diesen Zugriff erlauben, damit man auch sofort benachrichtigt wird, wenn eine neue Nachricht eintrifft.

Wir hätten uns gewünscht, dass die kleinen neuen Funktionen direkt in die Facebook-App integriert werden, denn eine eigene App nur für Facebook-Nachrichten? Das braucht doch niemand oder?

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Bike Baron: Gelungenes Casual-Game (Update)

Bike Baron ist das iPad-Spiel der Woche und wurde von uns natürlich schon unter die Lupe genommen.

Es ist schon fast zur Tradition geworden, dass wir uns die kostenpflichtigen Apps und Spiele der Woche genauer ansehen und euch verraten, ob sich ein Download tatsächlich lohnt. Bei Bike Baron (App Store-Link) ist die Entscheidung wohl schnell gefällt: Das Spiel ist schon auf Platz eins der Charts und hervorragend bewertet.

Mit 37.4 MB nimmt Bike Baron nicht sonderlich viel Speicherplatz ein, kann als Universal-App zudem auf iPhone und iPad installiert werden. Mit einem verrückten Motorrad-Fahrer macht man sich im Spiel auf den Weg durch 40 Level in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen und muss dabei verschiedene Herausforderungen bestehen, für die es jeweils einen Stern gibt.

Standardmäßig gibt es eigentlich immer zwei Ziele: Auf dem Weg ins Ziel alle Münzen einsammeln und unter einer vorgegeben Zeit bleiben. Hinzu kommen Herausforderungen wie eine bestimmte Anzahl an Saltos oder einfach nur die Zielankunft (in den ersten Level). Damit man alle drei Sterne bekommt, ist eigentlich immer mehr als eine Fahrt notwendig.

Die Steuerung ist in Bike Baron dabei sehr einfach ausgefallen. Rechts gibt es zwei Buttons zum Beschleunigen und Bremsen, mit dem linken Daumen kann man das Motorrad nach vorne oder hinten neigen. Lenken im eigentlichen Sinne ist nicht notwendig.

Für gerade einmal 79 Cent kann man als Casual-Gamer mit Bike Baron kaum etwas falsch machen, das Spiel macht wirklich Laune. Wünschenswert wären für die Zukunft ein paar Extras, wie etwa andere Motorräder oder aber noch mehr Strecken (Update: Inmitten meiner Motorrad-Raserei habe ich doch glatt den Level-Editor übersehen, mit dem man nicht nur neue Strecken bauen, sondern diese auch mit anderen Nutzern teilen kann – klasse!). Aber wir wollen den Entwicklern ja etwas Zeit geben, das Spiel ist schließlich erst am 20. Oktober erschienen.

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Hamster Cannon: Abgeschossene Nager

Vor zwei Tagen haben es ein paar verrückte Hamster in den App Store geschafft: Hamster Cannon.

Normalerweise springen Hamster ja höchstens mal aus ihrem Laufrad. In Hamster Cannon ist das natürlich ganz anders. In diesem abgedrehten Spiel werden die kleinen Nager mit Kanonen durch die Gegen geschossen und sind dabei immer auf der Suche nach ihren Leckereien.

Hamster Cannon (App Store-Link) ist am 20. Oktober erschienen und wird als Universal-App für iPhone und iPad angeboten. Der 35.2 MB große Download kostet 79 Cent, bewertet ist das Spiel aber noch nicht. Grund genug, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen. zumal der Preis kommende Woche auf 2,39 Euro angehoben werden soll.

Als mir nach den ersten Leveln und ein paar Kanonenschüssen schon fast wieder langweilig wurde, hat Hamster Cannon dann doch angefangen, Spaß zu machen. Für Abwechslung sorgen nämlich fünf verschiedene Hamster – neben dem Standard-Nager gibt es noch Hamster mit unterschiedlichen Helmen, etwas mit Stacheln oder Flammen.

Die entsprechenden Eigenschaften muss man in der richtigen Reihenfolge dazu nutzen, die leckeren Knabber-Ringe freizulegen, um sie dann mit den anderen Hamstern aufsammeln zu können.

In drei verschiedenen Welten gibt es bisher knapp über 70 Level, ich habe das erste Paket mittlerweile durchgespielt. Die Steuerung könnte etwas genauer sein, hier hakt es manchmal ein wenig. An Klassiker wie Angry Birds oder Cut the Rope kommt Hamster Cannon zwar noch nicht heran, die Idee ist aber witzig und Spaß ist auch vorhanden.

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Galaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im Weltraum

Und noch ein Rollenspiel. Ich selbst bin zwar großer Fan des James Bond-Films „Moonraker“, aber mit einem Space-RPG habe ich mich bislang noch nicht auseinandergesetzt.

Nun denn, vielleicht ist es auch gar nicht so schlecht, dass jemand Unbedarftes sich diesen Spieletitel genauer ansieht. Zu den feststehenden Informationen jedoch gehört zunächst einmal, dass die erst vorgestern erschienene Universal-App des Entwicklerteams des Sunfish Studios im Store für 3,99 Euro heruntergeladen werden, sie derzeit nur in englischer Sprache gespielt und aufgrund ihrer beträchtlichen Größe von 232,4 MB leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden kann.

Galaxy Pirate Adventure (App Store-Link) ist, wie oben schon erwähnt, ein Rollenspiel, welches in den unendlichen Weiten des Weltraums stattfindet. Hätte ich das nicht erwähnt, wäre wohl auch anhand des Titels niemand sonst darauf gekommen. Immerhin, trotz der englischen Sprache wird dem Neuling im All ein kleines Tutorium geboten, und ehe man sich versieht, hat man auch schon die erste Mission bezwungen.

Es ist nämlich so, dass man in diesem Game den Sohn eines großen Weltraum-Piraten spielt und auf Wunsch des weisen Herrn Vaters nun selbst auf räuberische Beutezüge gehen soll. Ob das ein Vorbild für die iJugend ist, sei dahingestellt. Galaxy Pirate Adventure überzeugt jedoch mit martialischer Soundkulisse und wirklich schönen 3D-Weltraum-Animationen, und entschädigt so für eventuellen schlechten Einfluss auf jugendliche Gamer.

Die Entwickler werben mit einer 40-Stunden-Game-Story – so lange habe ich GPA noch nicht gespielt, glaube aber, dass aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten und Missionen eine solche Spielzeit nicht unrealistisch ist. So gilt es, sich eine Flotte aus bis zu 37 verschiedenen Raumschiffen, darunter Zerstörer, Fregatten oder Transporter, aufzubauen. Diese können mit zusätzlichem Equipment und Besatzung „gepimpt“ werden. In 10 Sternensystemen und 40 Basisstationen in 2 verschiedenen Königreichen kann man sich ausgiebigst austoben.

Was vielleicht einige erfahrene Spieler an GPA stören wird, ist die Tatsache, dass man am Steuer seines Weltraum-Boliden nicht frei herumfliegen kann, sondern sich in zu spielenden Missionen nur den Gegnern gegenüber ausrichten kann. So geht es vielmehr darum, Waffen taktisch klug einzusetzen, früh genug ein Schutzschild aufzubauen und die Energiereserven während des Kampfes wieder aufzuladen.

Auch als Noob auf diesem Space-RPG-Gebiet muss ich sagen, dass der Schwierigkeitsgrad der ersten Missionen nicht gerade schwer war. Ehe ich mich versah, waren die Gegner schon eliminiert worden. Wer trotzdem seine Erfolge gerne mit anderen Spielern teilen möchte, findet noch eine Game Center-Anbindung für Erfolge und Leaderboards. Ich jedoch werde wohl den Weltraum weiter Weltraum sein lassen, und wieder Apps rezensieren, die eher meinem kochenden und fotografierenden Nutzerprofil entsprechen. Wer jedoch schon Galaxy on Fire mochte, nun aber eine neue Herausforderung sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen.

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iPhone-Spiel der Woche: Whale Trail

Whale Trail wurde am Mittwoch veröffentlicht und ist nun von Apple als iPhone-Spiel der Woche eingestuft worden.

Die 79 Cent teure Universal-App kann sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad installiert werden. Der Download ist 17,8 MB groß und kann somit auch noch von unterwegs aus getätigt werden.

Whale Trail (App Store-Link) ist ein Endlos-Runner. Man spielt den Wal Willow, welcher vor dem bösen Baron Von Barry entkommen muss. Auf dem Weg warten viele bunte Blasen, die eingesammelt werden sollten, doch zornige Wolken machen dieses Unterfangen nicht gerade einfacher.

Die 1-Finger-Bedienung ist wirklich sehr simpel und intuitiv. Mit einem Klick auf das Display schwingt Willow nach oben – lässt man wieder, so los fällt er hinunter. Mit Willow kann man Loopings fliegen, Gegner vernichten und natürlich Blasen einsammeln.

Insgesamt gibt es sieben schön gestaltet Regenbogenreiche mit farbenfroher Grafik. Ebenfalls gibt es im Spiel einen angenehmen Soundtrack. Zusätzlich warten 48 Erfolge darauf erfüllt zu werden und natürlich gibt es auf dem iPhone 4 Retina-Grafiken.

Trotz der deutschen Beschreibung ist das Spiel auf Englisch, was hier jedoch kein Problem darstellen sollte, da es kaum Text gibt. Das Spiel macht auf Anhieb Spaß und wer sich vorher ein Gameplay-Video ansehen möchte, folgt diesem Link zu YouTube. Und nicht nur uns macht Whale Trail Spaß, sondern auch den anderen Nutzern: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es glatte fünf Sterne.

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Revertis: Kleines, aber kniffliges Denkspiel

Es müssen nicht immer die großen Entwicklerstudios sein, die großartige Spiele in den App Store bringen.

Manchmal können auch kleine Developer mit liebevoll aufgemachten und gut umgesetzten Spiel-Ideen überzeugen. Ein solches Game ist die kürzlich erschienene Universal-App Revertis (App Store-Link) für iPad, iPhone und iPod Touch, die derzeit von Apple sogar als „Neu und beachtenswert“ eingestuft wurde. Alle bisherigen Rezensenten geben dem Spielchen 5 Sterne, was auch beachtlich ist. Für kleine 79 Cent kann das taktische Denkspiel auch von unterwegs geladen werden, denn die Größe beträgt nur 10,5 MB.

Ziel des Spiels ist es, auf einem eisigen Spielbrett von entweder 5×5 oder 6×6 Lämpchen taktisch klug farbige Lichterketten zu bilden, so dass mindestens 3 Lämpchen einer Farbe nebeneinander liegen (ein sogenanntes „Revertis“) und damit verschwinden. Das klingt beim ersten Lesen vielleicht ein wenig eigenartig, aber erschließt sich dem Spieler nach den ersten 2-3 Partien sofort.

Am rechten oberen Bildrand findet man die Farbkombination aus 4 Lichtern, die auf das hübsch animierte Spielbrett gezeichnet werden muss – dazu genügt ein Wisch über das Spielbrett, und die Lämpchen (entweder in roter, gelber oder grüner Farbe) gehen an. Für jedes Revertis mit gleichen Farben bekommt der Spieler Punkte, und obendrein wird wieder etwas Platz auf dem Spielbrett geschaffen. Die Partie ist vorbei, wenn nicht mehr genügend Platz ist, um eine weitere Viererkette unterzubringen.

Außerdem hat der russische Entwickler Ewgeniy Oganian einige Zusatzfeatures eingebaut: So kann man auswählen, wie groß das Spielbrett sein soll, welche Anordnung die Revertis haben sollen (diagonal oder horizontal/vertikal), und wieviel Zeit man für jeden Zug hat. Auch eine Facebook-Funktion zum Veröffentlichen der eigenen Highscores und eine Game Center-Anbindung ist vorhanden. Somit tritt wieder einmal ein kleiner Entwickler den Beweis an, dass Gutes und Innovatives weder kostspielig noch von großen Developer-Studios stammen muss.

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Super Crossfire: Neuer futuristischer Shooter

Seit einigen Tagen kann man Super Crossfire HD aus dem App Store herunterladen, nun möchten wir euch das Spiel vorstellen.

Super Crossfire kann als einzelne iPhone-App (App Store-Link) für 79 Cent oder aber auch als Universal-App (App Store-Link) für 2,39 Euro gekauft werden. Wer also nur ein iPhone hat, muss nicht ganz so tief in die Tasche greifen.

Nachdem die knapp 44 MB heruntergeladen sind, kann man direkt ein Spiel beginnen. Mit einem kleinen Flugzeug kann man die Objekte abschießen, die sich in der Mitte des Bildschirms befinden. Diese können natürlich auch zurück schießen und man muss darauf achten, dass man nicht getroffen wird, da man nur eine bestimmte Anzahl an Leben zur Verfügung hat. Wie man schon auf dem Screenshot sehen kann, ist die Grafik sehr futuristisch gestaltet worden.

Unter anderem kann man die Steuerung ändern. Man hat die Auswahl zwischen der Bewegungssteuerung, einem Joystick oder aber auch einen Schieberegler. Mit einem Klick auf das Display wird das eigene Flugzeug gespiegelt und befindet sich dann am oberen Rand. Mit dieser Funktion kann man gut gegnerischen Schüssen ausweichen.

Das Spiel bietet insgesamt über 150 Gegner in über fünf Kapiteln. Das eigene Flugzeug kann mit Upgrades versehen werden, allerdings gibt es In-App-Käufe für virtuelle Punkte. Super Crossfire macht Spaß, wird allerdings auf die Zeit doch etwas eintönig. Im deutschen App Store ist das Spiel noch gänzlich unbewertet, dass es bei den Nutzern gut ankommen zu scheint, zeigt sich aber in Amerika: Dort gibt es derzeit für beide Versionen glatte fünf Sterne – gelobt wird unter anderem das an Space Invaders angelehnte Gameplay. Radian Games, die Entwickler hinter dem Spiel, haben Crossfire übrigens schon vor einiger Zeit für das Xbox-Netzwerk entwickelt – vielleicht kennt jemand das Spiel ja von dort.

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Toller RSS-Reader: The Early Edition 2

The Early Edition war eine der ersten Apps auf meinem iPad. Nun gibt es Version 2.0.

Leider haben sich die Entwickler gegen ein kostenloses Update der Ursprungsversion entschieden und eine komplett neue App eingereicht. Der Preis von 3,99 Euro für den multifunktionalen und äußerst hübsch gestalteten RSS-Reader The Early Edition 2 (App Store-Link) begründet man mit einer Entwicklungszeit von 12 Monaten.

An der ursprünglichen Idee hat sich in der neuen App nichts geändert: RSS-Feeds werden weiterhin nett aufbereitet und in einem Zeitungs-Layout präsentiert. Eigentlich besteht kaum ein Zweifel daran, dass das wohl der hübscheste News-Reader für das iPad ist.

Technisch hat sich in der neuen Version einiges getan. Das Seitenlayout ist jetzt voll dynamisch und positioniert die Artikel anhand ihres Inhaltes. Damit ist jede Seite einzigartig und sorgt so für angenehme Abwechslung. Ebenfalls nett gemacht ist der neue Effekt beim Umblättern.

Weitere neue Funktionen sind unter anderem eine neue Gestensteurung und die Tatsache, dass in die News eingebettete Bildern nun im Cache gespeichert werden und damit auch ohne aktive Internetverbindung angezeigt werden können.

Wer ein paar RSS-Feeds abonniert hat und diese auch gerne mit seinem iPad verfolgen will, sollte unserer Meinung nach unbedingt einen Blick auf The Early Edition 2 werfen – Vorraussetzung ist allerdings iOS 5. Im Gegensatz zur Beschreibung ist die App übrigens nicht auf Deutsch – die Inhalte sucht ja sowieso jeder Nutzer selbst aus. Ein Video der App können wir euch hoffentlich morgen nachreichen.

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Rope Rescue: Neues Logik-Puzzle von Chillingo

Heute möchten wir euch ein neues Spiel aus dem Hause Chillingo vorstellen, das jedoch unter dem Copyright von Untame Gmaes steht: Rope Rescue.

Das 17,4 MB große und 79 Cent teure Spiel kann sowohl für das iPhone als auch für das iPad heruntergeladen werden. Leider hat sich der Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, bietet jedoch beide Versionen zum gleichen Preis an.

Rope Rescue ist ein Logik-Puzzle, in dem man Seile so um Räder winden muss, dass sie am Ende einen Käfig öffnen können. In diesem Käfig befinden sich diverse gefiederten Freunde, die befreit werden müssen. Man selbst spielt  auch einen Vogel,  mit dem man die Seile um die entsprechenden Holzräder wickeln kann. Dabei steht allerdings immer nur eine bestimmte Länge an Seil zur Verfügung, so dass man den kürzesten Weg finden sollte, denn dann gibt es auch die meisten Punkte.

Natürlich lauern auch einige Gefahren auf dem Weg zum Ziel. Unter anderem gibt es Messer die sich bewegen, eine böse Fledermaus oder aber auch gefährliche Feuer. Insgesamt bietet Rope Rescue über 60 Level an, die für einige Stunden Spielspaß sorgen. Außerdem verfügt das Spiel über eine Anbindung an Apples Game Center und natürlich an den Chillingo-Dienst Crystal.

Das Spiel kann für jeweils 79 Cent entweder auf dem iPhone (App Store-Link) oder auf dem iPad (App Store-Link) installiert werden.

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Fruit Ninja: Der gestiefelte Kater ist da

Vor wenigen Stunden ist das neue Fruit Ninja im App Store erschienen. Wir haben bereits einen Blick darauf geworfen.

Fruit Ninja: Puss in Boots (iPhone/iPad) ist seit heute erhältlich. Auf dem iPhone geht der gestiefelte Kater für 79 Cent an den Start, auf dem iPad lassen sich die Entwickler von Halbrick Studios den Spaß mit 1,59 Euro bezahlen. Mit rund 17 MB ist ein mobiler Download auf beiden Geräten problemlos möglich.

Auch wenn der gestiefelte Kater nun sein Säbel schwingt, hat sich am Spielverlauf nicht viel getan. Weiterhin gilt es, diverse Früchte zu zerschneiden, bevor sie wieder aus dem Bildschirm fliegen. Bomben sollte man dabei tunlichst vermeiden, sonst ist die Runde sofort vorbei.

Das ursprüngliche Fruit Ninja habe ich schon lange nicht mehr gespielt, meine aber, das dort zwischen den einzelnen Runden eine kleine Pause vorhanden war. In Puss in Boots schließen die einzelnen Runden fast nahtlos aneinander an, auf dem Bildschirm ist immer etwas los.

Für Langzeitmotivation sorgt nicht nur die Highscore-Jagd, sondern auch der neue Banditos-Modus. Hier gilt es diverse Herausforderungen zu bestehen, die immer wieder neu gemischt werden und von Akt zu Akt schwerer werden.

Das Game Center ist natürlich wieder mit dabei, genau wie viele verschiedenfarbige Klingen. Wer Fruit Ninja schon gerne gespielt hat, sollte sich den Nachfolger zum Film nicht entgehen lassen. Von uns gibt es für Fruit Ninja: Puss in Boots eine Downloadempfehlung.

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Luftgefecht: Sky Gamblers Rise Of Glory

Sky Gamblers: Rise Of Glory (App Store-Link) ist erst seit einigen Tagen im App Store vertreten, nun möchten wir euch ein paar optisches Eindrücke vom Spiel bieten.

Mit 46 MB ist das Spiel noch verhältnismäßig klein, doch dafür bekommt man eine wirklich gute 3D-Grafik und detaillierte Flugzeuge geboten. Im Kampagnen-Modus gibt es 12 realistische Einzelspielermissionen, zusätzlich steht ein Online-Multiplayer-Modus zur Verfügung. Insgesamt kann man aus zehn Flugzeugen wählen, wie zum Beispiel einer Fokker DR1 oder dem Ilya-Bomber.

Im Online-Modus stehen weitere Spielarten zur Verfügung: Team-Deathmatch, Verteidige den Stützpunkt und Erobere die Flagge. Zudem verstecken sich im Game Center 27 Herausforderungen, die gemeistert werden können. Sky Gamblers wurde zusätzlich ans neue iOS 5 angepasst. Durch die Anbindung an die iCloud können Spielstände immer synchron gehalten werden und durch die integrierte AirPlay-Funktion kann das Bild mit 720p zum Beispiel auf einen großen Fehrseher übertragen werden.

Zum Schluss möchten wir euch zum 3,99 Euro teuren Spiel Sky Gamblers: Rise Of Glory ein Video (YouTube-Link) anbieten, das Mission Nummer 2 zeigt, die allerdings ein wenig eintönig war.

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Couchfunk: TV-Diskussionen auf dem iPad

Tagtäglich sitzt wahrscheinlich jeder von uns zumindest für kurze Zeit vor dem eigenen Fernseher. Nicht immer jedoch findet man Gleichgesinnte, mit denen man sich über das Gesehene austauschen oder diskutieren kann.

Genau an diesem Problem setzt die nagelneue und erst gestern von zwei deutschen Entwicklern in den App Store gebrachte App Couchfunk an. Kostenlos downloadbar und mit kleinen 4,3 MB auch über das 3G-Netz verfügbar, wird sie zunächst nur für das iPad angeboten.

Die beiden Entwickler bieten mit Couchfunk (App Store-Link) eine Mischung aus ausgesuchter TV-Zeitschrift und sozialem Netzwerk an. Auf einer ansprechend gestalteten Startseite kann durch aktuelle Fernsehsendungen gewischt werden, aber auch Tagestipps, die Top 10, oder derzeit heiß diskutierte Sendungen eingesehen werden.

Interessiert man sich für eine bestimmte Sendung, genügt ein Tipp auf den Favoritenbutton, und die Serie oder der Film wird in eine Liste am linken Bildrand aufgenommen. Die Diskussion erfolgt direkt auf der Seite der jeweiligen Sendung: Dort können Nutzer direkt unter den Infos ihre eigenen Kommentare hinterlassen. Auch findet der Nutzer nicht nur TV-bezogene Themen, sondern auch über andere wichtige News – ich fand zum Beispiel eine Diskussion über das iPhone 4S.

Um das Kleingedruckte nicht außen vor zu lassen, sollte erwähnt werden, dass es einer Anmeldung bei Couchfunk bedarf, um selbst Kommentare zu posten. Alternativ kann man sich mit dem eigenen Facebook-Account einloggen. Momentan sind Posts von Couchfunk-Mitgliedern bislang noch Mangelware, zumeist finden sich kleine Twitter-Nachrichten.

Auch stehen noch nicht alle TV-Sender zur Verfügung, aber ARD, ZDF, Kabel Eins, Pro7, RTL, RTL II, Sat1, VIVA und VOX sind schon in der Couchfunk-App integriert. Wer also mal wieder alleine vor der Glotze sitzt und dringenden Gesprächsbedarf bezüglich des Programms hat, sollte zu Couchfunk greifen und sich ausgiebig auslassen.

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