Bloo Kid: Neues Retro-Spiel

Auch wenn bei Retro-Spielen die Grafik eher bescheiden ist, erfreuen sich viele an den kleinen Apps.

Seit wenigen Tagen kann man nun eine weitere App des Retro-Genres für 79 Cent herunterladen: Bloo Kid (App Store-Link). Das Spiel wird von Jörg Winterstein programmiert und auch angeboten.

Durch die insgesamt 60 Level muss ein blauer Junge gesteuert werden, der allen bösen Gegner auf den Kopf springen muss. Einstellmöglichkeiten gibt es eigentlich so gut wie keine und somit steht auch nur eine Möglichkeit zur Steuerung zur Verfügung. Auf dem Display befinden sich zwei Pfeile, um sich nach rechts oder links zu bewegen – auf der anderen Seite ist ein weiterer Button zum springen.

Nach und nach kommen weitere Gegner hinzu, die alle samt über andere Fähigeiten verfügen. Einige können nur über den Boden kriechen, andere springen und manche sogar schießen.

Wer auf Retro-Spiele steht bekommt mit Bloo Kid eine weitere App, die man für preisgünstige 79 Cent erwerben kann. Ich persönlich bin kein Fan von diesen Spielen, da ich der Meinung bin, dass wenn man ein Gerät besitzt, das ein Retina-Display bietet, diese Funktion auch ausgenutzt werden sollte. Wenn man dem kleinen Jungen aber eine rote Hose anziehen würde – mmh, ja, da sind schon gewisse Parallelen erkennbar…

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Skype WiFi: Im Urlaub ohne Kreditkarte online gehen

Derzeit ist richtig was los im App Store. Die nächste Neuerscheinung heißt Skype WiFi.

Das Problem dürfte vor allem im Ausland bekannt sein: Man ist mit iPhone oder iPad unterwegs, findet auch zahlreiche WiFi-Netzwerke, mit denen man sich verbinden kann, wird dann aber zur Abrechnung nach einer Kreditkarte gefragt, die manche von uns vielleicht nicht besitzen oder nicht für diesen Zweck benutzen wollen.

Genau hier setzt das neue Skype WiFi (App Store-Link) an. Hat man die kostenlose App gestartet, findet man unter „Supported Networks“ eine in Länder sortierte Liste mit Netzwerken, die Skype Connect unterstützen.

Ist eines der unterstützten Netzwerke verfügbar, verbindet man sich ganz normal zu diesem und startet dann erneut die Skype-WiFi-App. Ist man dort mit seinem Skype-Account angemeldet, kann man sofort auf einen Button „Go Online“ klicken.

Die Abrechnung erfolgt dabei über das vorhandene Guthaben auf dem eigenen Skype-Konto. Bevor man sich mit dem Internet verbindet, bekommt man natürlich die Minutenpreise angezeigt. Ob es spezielle Pakete für mehrere Stunden oder einen ganzen Tag gibt, ist uns nicht bekannt. Eine nette Geschichte ist es allemal, die auf meine iPhone bis zum nächsten Urlaub verstaut wird – dann gibt es einen kleinen Praxis-Test.

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Mal etwas anderes: Kompakt-Coach „Sich durchsetzen“

Wohl jedem ist es schon passiert: Im Nachhinein ärgert man sich, dass man in einer wichtigen Situation seinen Standpunkt nicht überzeugend darstellen konnte, beispielsweise in einem Meeting mit Kollegen oder in einer privaten Diskussion. Um solch einen Zustand nicht immer hilflos hinnehmen zu müssen, empfiehlt sich der Download der neuen „Sich durchsetzen“-App.

Das gerade frisch am 17. August veröffentlichte Programm, welches in zwei Versionen für iPhone und iPad im App Store verfügbar ist, kostet momentan 2,99 Euro (iPhone) und 4,99 (iPad). Während die iPad-App mit 19,9 MB noch so gerade im mobilen Datennetz geladen werden kann, muss man sich die 20,5 MB große App für das iPhone im WLAN laden.

Der Kompakt-Coach in Zusammenarbeit der Süddeutschen Zeitung und Haufe bietet einen persönlichen Lehrgang, um überzeugender zu argumentieren, andere Menschen für sich zu gewinnen und damit letztendlich seine eigenen Forderungen durchzusetzen. Wer also noch kleine Probleme, insbesondere gegenüber Kollegen, Vorgesetzten oder Verhandlungspartnern sieht, findet hier eine übersichtliche App mit vielen Funktionen, die auf diesem Weg behilflich sein können.

So ist es von Situation zu Situation unterschiedlich, welche Strategien angewendet werden sollten, um seine volle Überzeugungskraft ausspielen zu können. Helfen manchmal schon die richtigen Argumente, bedarf es in einigen Sachlagen eines machtvollen Auftritts. Diese Situationen richtig zu deuten und sein Verhalten danach auszurichten, macht einen Hauptteil dieser Coaching-Applikation aus.

In einem „Parcours“ lernt der Nutzer anhand 21 verschiedener Situationen, richtig zu reagieren, und so den passenden Weg zur Durchsetzung der eigenen Argumente zu finden. Weiterhin gibt es Übungen und Beispiele, in denen das eigene Stärkeprofil erstellt und Schwächen ausgemerzt werden können, sowie wirkungsvolle Praxistipps für alle Lebenslagen.

Zusätzlich kann die App mit einem eigenen Wissensbereich punkten, in denen Durchsetzungsstrategien vorgestellt werden, eine Analyse der eigenen Einstellung erfolgt und Techniken für eine kraftvolle Kommunikation aufgeführt werden. In einem Wissens-Quiz kann man dann in einem mit 25 Fragen gespickten Multiple Choice-Test seine Fortschritte überprüfen.

Die App selbst stammt von den Autoren Tiziana Bruno und Gregor Adamcyk, die beide seit vielen Jahren in der Coaching-Branche mit handlungsorientierten Methoden arbeiten. Wer also seinen Chef mal wieder von der dringenden Notwendigkeit einer Gehaltserhöhung überzeugen will, sollte sich diese Applikation definitiv einmal ansehen.

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Buntes Physik-Puzzle: Das neue iBlast Moki 2

Weiter geht es mit dem nächsten Spiel. Diesmal müsst ihr zwar etwas bezahlen, dafür bekommt ihr auch etwas brandneues: iBlast Moki 2.

Ganz neu im App Store angekommen ist iBlast Moki 2 (iPhone/iPad). Das explosive Physik-Puzzle ist in zwei verschiedenen Versionen erhältlich, die momentan beide zum Einführungspreis erhältlich sind. iBlast Moki 2 für das iPhone ist für 79 Cent erhältlich, für 2,39 Euro erhält man eine Universal-App als HD-Version für iPhone und iPad.

In sechs verschiedenen Welten werden im zweiten Teil insgesamt 90 Level absolviert. Mit Hilfe einigen Bomben und einer realistischen Physik muss man die Moki sicher ans Ziel bringen, was gar nicht immer so einfach ist. Für Neuerungen sorgen unter anderem farbige Bomben. Einen guten Eindruck vom Spielprinzip verschafft der unten angehängte Trailer (YouTube-Link).

Eine Besonderheit ist der Level-Editor, der direkt in das Spiel integriert wurde. Laut Angingen des Entwicklers wurden damit alle anderen Level von iBlast Moki 2 entwickelt, nun können die Nutzer selbst kreativ werden, eigene Herausforderungen erstellen und online mit Freunden teilen.

Wie lange der Einführungspreis von iBlast Moki 2 gilt, können wir leider nicht sagen. Wenn wir richtig gerechnet haben, wird der Preis später auf 2,39 beziehungsweise 3,99 Euro steigen.

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Migraine: Gratis-App für Kopfschmerz-Geplagte

Erst vor wenigen Tagen haben wir über das reduzierte Kopfschmerztagebuch Pro berichtet. Nun sind wir über eine kostenlose Alternative gestolpert.

Schlicht und einfach „Migraine“ (App Store-Link) nennt sich die kostenlose iPhone-Applikation, die von dem Team der Schmerzklinik Kiel und Prof. Dr. Hartmut Göbel, entwickelt wurde. Angeblich gehören die Nordlichter zur 1. Liga in Sachen Bekämpfung von dauerhaft wiederkehrenden Kopfschmerzen.

Mit der Gratis-App soll man den Verlauf der Kopfschmerzen einfach aufzeichnen und auswerten können. Dazu kann man die diversen Symptome protokollieren, wobei eine speziell angepasste Eingabemaske beim Eintragen unterstützt.

Die Verlaufsdaten können mit der App auf Wunsch online ausgewertet und mobil aktualisiert werden. Vor einem Besuch beim Arzt kann man zudem seinen Datensatz per E-Mail versenden oder direkt ausdrucken.

Die am 16. Ausgust erschienene App soll regelmäßig mit Updates verbessert werden. Momentan dominiert in Migraine noch ein gewisses Einheitsgrau, trotzdem ist das Programm sehr gut bewertet. Wer sich mit ständigen Kopfschmerzen plagt und bisher kein Geld für eine Kopfschmerz-Tagebuch-App ausgeben wollte, kann hier jedenfalls kostenlos probieren, ob es sich lohnt.

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Vault! Magazine: Empfehlenswerte Gratis-Lektüre

Aus der Hauptstadt kommen immer wieder neue Apps und digitale Magazine. Der neueste Streich: Vault! Magazine (App Store-Link).

Vor etwas mehr als einer Woche ist das digitale Magazin für iPhone und iPad erscheinen. Besonders auf dem Tablet macht das Lesen richtig viel Spaß, kein Wunder bei dem großen Bildschirm. Aber auch sonst kann man nicht viel falsch machen: Die App und die einzelnen Ausgaben werden kostenlos angeboten, zudem ist es in Deutsch und Englisch verfügbar.

Nach dem Download der Vault! Magazine-App findet man im integrierten Kiosk bereits eine Ausgabe, die man manuell herunterladen muss. Mit knapp 30 MB ist der digitale Umfang aber nicht besonders groß, nach dem Lesen kann man die Ausgabe sogar löschen, um Speicherplatz zu sparen.

Kommen wir zum Inhalt. Gar nicht so einfach zu beschreiben, was den Leser im Vault! Magazine so erwartet. Im Editorial spricht man von Hintergrundinformationen und kreativen Beispielen zum Thema „Mediate Yourself“. Das Themenspektrum reicht von Facebook bis hin zu Zettelwirtschaften (besonders empfehlenswert). Reinschnuppern lohnt sich auf jeden Fall…

Etwas versteckt wurde die Option, zurück zum Kiosk zu springen. Dazu klickt man einfach auf den oberen Rand des Displays, und ein entsprechenden Menü poppt auf. Ansonsten macht die App einen richtig guten Eindruck. Wir freuen uns schon auf die zweite Ausgabe, die hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt.

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Blockado-Puzzle geht in die nächste Runde

Die Puzzle-Runde geht weiter. Nach Blockado Jungle und Blockado Desert geht es nun ab in die Berge.

Einige von euch haben sich vielleicht vor einer Woche das Puzzle-Spiel Blockado Jungle kostenlos auf ihr iPhone geladen. Wer die 60 dort integrierten Level schon absolviert hat, kann sich nun den neuesten Teil der Spiele-Reihe laden. Blockado Mountain (App Store-Link) ist seit heute zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich.

Technisch hat sich nicht viel verändert, sieht man von der neuen grafischen Gestaltung und dem Mountain-Theme ab. Doch wie der Entwickler uns verraten hat, ist der neue Teil noch etwas knackiger und kniffliger als seine Vorgänger.

Der bei den Nutzern beliebte Schlangenstein, der in Blockado Desert zum ersten Mal eingesetzt wurde, ist nach vielfachem Wunsch jetzt noch häufiger um Spiel zu finden. Das Ziel ist natürlich unverändert: Man muss die verschiedenen Steine so verschieben, dass die Schatztruhen zum Ausgang geschoben werden können.

Auf dieser Webseite findet ihr zudem viele Puzzle-Codes, mit denen ihr weitere Level zum Spiel hinzufügen könnt. Leider kann immer nur ein Level eingescannt werden, das vorherige wird überschrieben. Wer sich zum Beispiel für den Urlaub genug Rätselfutter mitnehmen wird, speichert sich die QR-Codes in der Foto-Bibliothek ab – von dort können sie dann problemlos und nacheinander importiert werden.

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Futuristische Wasserwaage zum Einführungspreis

Die vor zwei Tagen erschienene Wasserwaage (App Store-Link) gibt es ab sofort für nur 79 Cent zu erwerben, demnächst soll der Preis auf 3,99 Euro steigen.

Im App Store tummeln sich einige Apps, die solch eine Funktion anbieten. Sowohl Gratis- als auch Kauf-Apps sind vorhanden. Wer es statt der klassischen Wasserwaage mit einem futuristischenDesign versuchen will, ist bei der oben genannten Applikation genau richtig.

Mit farblichen Leuchtstäben wird die Waage realisiert und ein runder, hell schimmernder Kreis zeigt die Mitte an – kein Vergleich mehr zu der Wasserwaage, die wir aus dem Werkzeugkasten kennen.

Natürlich macht die App auf dem iPhone etwas mehr Sinn, da es einfach handlicher ist. Bevor man die App allerdings auf iPhone und iPad nutzt, sollte man zu Anfang eine Kalibrierung vornehmen, da der Sensor bei jedem iPhone etwas unterschiedlich eingestellt ist.

Danach kann man mit der Wasserwaage Winkel oder Bilder vermessen. Ebenso kann das iDevice an eine Wand angelegt werden und die App zeigt, ob die Wand 100-prozentig senkrecht im Raum steht. Das Einsatzgebiet ist groß und die App kann fast überall zum Einsatz kommen.

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GooseGogs HD: PC-Umsetzung für das iDevice

Ein neues, feines Jump’n Run mit sehr guten Bewertungen, GooseGogs HD, ist seit kurzer Zeit als Universal-App im App Store vertreten. Das Spiel ist die Umsetzung eines PC-Games, welche laut User-Wertung sehr gelungen ist.

Man spielt einen von sechs unterschiedlichen Gogs – pelzartige, runde Wesen, die der Spieler durch die verschiedenen Level manövrieren muss. Unterschiedliche Fertigkeiten, unter anderem eine Wutspur, helfen dabei.

Im Gegensatz zu anderen Jump’n’Runs werden die Gegner nicht durch einen Sprung getötet, sondern man lässt sie vor Wut platzen, indem man eine rote Wutspur hinter sich herzieht. Rollen die Feinde hinein, explodieren sie. Doch Vorsicht! Die Wut muss richtig dosiert sein, denn falls ihr zu wütend seid, platzt eurer eigener Gog auch und der Level ist vorbei. Nicht nur gegnerische Gogs machen das Leben schwer. Tiefe Abgründe, Endgegner, Zahnräder und Kanonen stellen sich in den Weg.

Die Grafik ist wirklich nett, manchmal vielleicht ein bisschen dunkel, aber insgesamt sehr drollig. In den Einstellungen sind drei Schwierigkeitsgrade, leicht, mittel und schwer einstellbar. Ich habe mich selbst bei „leicht“ nicht sonderlich gut geschlagen. Das könnte an der Steuerung liegen, die nicht so punktgenau funktioniert, oder an meinen eigenen mangelnden Fähigkeiten. Auf jeden Fall ist einiges an Geschicklichkeit gefragt um in GooseGogs HD zügig voran zu treiben.

Bei GooseGogs HD (App Store-Link) zahlt man für die ersten zehn Level nichts, aber die weiteren vier Welten, bestehend aus je zehn Leveln, müssen per In-App-Kauf freigeschalten werden. Pro Welt werden 79 Cent fällig, was im Vergleich zu anderen Spielen doch recht viel ist. Daher am Besten einfach anschauen und bei Gefallen gegebenenfalls zukaufen.

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aporabatt: Medikamente günstiger kaufen

Ein paar Euro beim nächsten notwendigen Einkauf in der Apotheke sparen? Kein Problem mit der passenden App.

Vor wenigen Tagen ist aporabatt in der Kategorie Medizin erschienen. Die gerade einmal 0,9 MB große iPhone-Applikation kann kostenlos geladen werden und soll bei aktiver Internetverbindung eine Vielzahl an Rabatt-Gutscheinen für den nächsten Einkauf in der Apotheke bieten.

Angezeigt werden in aporabatt (App Store-Link) allerdings nur rezeptfreie Medikamente. Ein kleiner Praxis-Test brachte das erste Ergebnis: Für die bekannten Schmerzmittel Aspirin und Thomapyrin fanden wir über die integrierte Suche schnell die ersten Coupons. Die Rabatte lagen zwischen 20 und 50 Prozent, womit man zwar nicht an die Preise des Online-Versandhandels herankommt, aber immerhin ein paar Euro spart.

Mit einem Fingertipp kann man den Coupon abrufen und in der App abspeichern. Direkt in der Apotheke kann man dann den Barcode anzeigen und sparen – von uns ist das allerdings noch ungetestet.

Schwierig wird es nur bei speziellen Medikamenten und in nicht so dicht besiedelten Gebieten wie dem Ruhrgebiet. Hier kann es schon mal vorkommen, dass sich der Weg zur teilnehmenden Apotheke aufgrund der Entfernung nicht lohnt.

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Gesundheitstipps: Neu, aber wirklich beachtenswert?

100 Gesundheitstipps für 79 Cent – das gefällt Apple anscheinend. Aber was kann die Universal-App wirklich?

„Gesundheitstipps – Gesunde Tipps für ein glückliches Leben“ (App Store-Link) ist vor rund einer Woche veröffentlicht worden und wird seit Freitag von Apple als „Neu und beachtenswert“ beworben. Doch wie beachtenswert ist das Programm wirklich?

Die insgesamt 100 Tipps sind auf zehn verschiedene Kategorien, wie zum Beispiel „Gesunde Ernährung“, „Es Lebe der Sport“ oder „Entspannung und Erholung“ aufgeteilt. Die laut Artikelbeschreibung mit Ärzten und Heilpraktikern zusammengestellten Tipps lassen sich auch über eine integrierte Suche finden.

Leider haben wir mit solchen Apps ein grundsätzliches Problem, über das auch ihr euch im klaren sein solltet: Viele der Tipps sind bereits bekannt und sollten als selbstverständlich angesehen werden, wenn man auf seine Gesundheit achtet.

Nun, welche Vorteile bietet die App? Im Vergleich zu anderen Medien, etwa Büchern, ist der Preis mit 79 Cent sehr gering. Zudem kann man alle Inhalte offline nutzen und in einer Favoritenliste speichern. Einzelne Tipps können nicht nur per Mail oder sozialen Netzwerken, sondern auch per SMS weitergeleitet werden. Ob das aufgrund der Länge der Tipps sinnvoll ist, ist eine andere Geschichte…

Während Apple die App gezielt bewirbt, können wir uns nicht zu einer wirklichen Empfehlung durchringen. Allerhöchstens Personen, die ohnehin auf der Suche nach diesem bestimmten Thema waren, sollten den Download in Erwägung ziehen.

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NyxQuest: Neues Jump ’n‘ Run von Chillingo

NyxQuest wurde von Chillingo veröffentlicht, doch das Spiel wurde von Over The Top Games entwickelt.

NyxQuest ist sowohl als iPhone- (App Store-Link) als auch als iPad-Version (App Store-Link) erhältlich. Erst gestern hat das Spiel die Freigabe von Apple bekommen. Wir haben uns das Jump ’n‘ Run direkt heruntergeladen und ein Video angefertigt. Mit einer kleinen Fee muss man versuchen in jedem Level die Reliquien zu finden, damit die nächsten Level freigeschaltet werden können.

Die Steuerung erfolgt über zwei Pfeile auf dem Display, gesprungen wird mit dem rechten Button. Insgesamt kann man bis zu fünf Mal hintereinander springen, um auch höher gelegene Objekte zu erreichen.

Im Video (YouTube-Link) habe ich behauptet, dass die HD-Version 1,59 Euro kostet, doch der richtige Preis liegt bei 2,39 Euro. Die iPhone-Version ist für preisgünstige 79 Cent zu erwerben. Wer das Spiel erst antesten möchte, kann von den Lite-Versionen (iPhone/iPad) Gebrauch machen.

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Flippface: Spaßiges Foto-Werkzeug für 79 Cent

Ihr habt Lust auf ein paar witzige Fotomontagen? Dann werft einen Blick auf Flippface.

Die neue iPhone-Applikation ist erst am 10. August erschienen und kann für 79 Cent heruntergeladen werden. Flippface (App Store-Link) ist 10,2 MB groß und bringt ein paar Beispielfotos mit, am meisten Spaß macht es aber natürlich mit eigenen Bildern.

Bevor man verschiedene Gesichter miteinander verschmelzen lässt, muss man Bilder von mehreren Personen einfügen, pro Projekt sind acht einzelne Fotos möglich, das spätere Bild wird aus vier Einzelteilen zusammengesetzt. Bei der Auswahl der Bilder sollte man darauf achten, dass Perspektive, Belichtung und Größe möglichst gleich sind. Dazu stehen neben einer Maske mehrere Schieberegler zur Verfügung. Importiert werden die Fotos entweder aus der Bibliothek oder direkt von der Kamera.

Hat man die gewünschte Anzahl an Personen hinzugefügt, kann es mit einem Klick auf „Generate“ auch schon losgehen. Haare/Stirn, Augen/Nase, Nase/Mund und Kinn können frei miteinander kombiniert werden. Entweder zufällig durch schütteln des iPhones oder manuell durch wischen auf dem Bildschirm. Mit einem Doppeltipp kann man das Bild sogar im Vollbildmodus bearbeiten.

Die Qualität des Resultats richtet sich natürlich immer nach der Qualität der Bilder. Passen die Größenverhältnisse, stimmt der Kontrast und ist die Nase auch dort, wo sie wirklich sein soll? Ein bisschen Übung ist hier schon nötig, aber ganz perfekt sollen die Fotos ja ohnehin nicht werden…

Die fertigen Bilder werden im Foto-Album abgespeichert und können per Mail, Facebook oder Twitter mit der Welt geteilt werden. Für 79 Cent erhält man mit Flippface jedenfalls ein sehr lustiges Werkzeug, das beim nächsten Familientreff sicher für einigen Spaß sorgen kann.

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Navi S-Bahn München: Position der Züge verfolgen

Angekündigt war die App bereits, seit Donnerstag ist sie auch verfügbar: Navi S-Bahn München.

Unter dem Titel der App muss man sich nicht unbedingt etwas vorstellen können, daher eine kurze Erklärung direkt zu Beginn: Mit Navi S-Bahn München (App Store-Link) kann man die Positionen sämtlicher S-Bahn-Züge im Großraum München live auf seinem iPhone verfolgen. Die erst gestern erschienene App wird kostenlos von der Deutschen Bahn angeboten.

Neben vielen positiven Rezensionen gibt es im App Store auch einige Bewertungen von Nutzern, bei denen die App gar nicht zu laufen scheint. Ich selbst kann nach einem kurzen Test behaupten: Bei mir läuft die App selbst außerhalb von München absolut problemlos.

Auf der großen Übersichtskarte bekommt man die Fahrtstrecken der rund zehn S-Bahnen und die darauf fahrenden Züge angezeigt. Mit einem einfachen Klick auf eine S-Bahn erfährt man, ob sie pünktlich ankommt oder Verspätung hat. Ebenfalls integriert ist eine Suche nach Haltestellennamen sowie Abfahrts- und Ankunftstafeln.

Laut eigenen Angaben handelt es sich derzeit um eine Pilotphase, ab dem kommenden Frühjahr ist die Integration einer optimierten Datenquelle geplant. Derzeit sollen bei Streckensperrungen noch keine Positionsdaten angezeigt werden, da die in diesem Fall verwendeten Zugnummern nicht im System hinterlegt sind.

Naiv S-Bahn München macht in unserem Kurztest jedenfalls eine richtig gute Figur. So etwas würden wir uns auch für andere Ballungsgebiete, etwa das Ruhrgebiet oder Berlin wünschen. Man darf schon gespannt sein, was uns ins Zukunft noch alles erwartet.

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Coin Dash: Nettes Indie-Game aus deutscher Entwicklung

Auch wir sind höchst erfreut über die Entwicklung im App Store: immer mehr junge deutsche Entwicklerfirmen veröffentlichen ihre Apps, teils sogar in Eigenregie ohne Unterstützung von Publishern oder Investoren. So eine Indie-Entwicklerfirma ist Happy-Tuesday aus Berlin.

Mit ihrem Casual Game Coin Dash! (App Store-Link), welches am 7. August den Weg in den deutschen App Store gefunden hat, scheinen die Berliner gleich einen Volltreffer gelandet zu haben. Die 43,4 MB große und 79 Cent teure App für iPhone und iPod Touch hat nach der Veröffentlichung durchweg 5-Sterne-Bewertung von App Store-Rezensenten eingeheimst.

Coin Dash! ist äußerst einfach zu erlernen: mittels des Accelerometers bewegt man seine Spielfigur, einen gewissen Van Holsing – Ähnlichkeiten mit berühmten Vampirjägern sind natürlich rein zufällig – auf einem Feld herum und versucht innerhalb einer bestimmten Zeit so viele Münzen und Schätze einzusammeln wie möglich. Insgesamt gibt es 8 verschiedene Gegenstände, die aufgelesen werden können. Diese braucht Van Holsing nämlich für seine bevorstehende Expedition.

Damit es nicht langweilig wird, gibt es nach einiger Zeit auch Power-Ups, mit denen sich die Schätze besser einsammeln lassen. Die SpeedBottle etwa lässt den guten Van Holsing schneller über das Spielfeld rennen, ein Magnet zieht alle Münzen in der Umgebung an. Leider muss man schon einige Male spielen, damit man diese Boni freischalten bzw. im Shop kaufen kann. Wer nicht so lange warten will, kann per In-App-Kauf Geld hinzukaufen.

Ich persönlich fühlte mich vom Spiel nicht so wirklich angesprochen, aber es gibt laut App Store-Rezensionen genügend Leute, die dem Game einen regelrechten Suchtfaktor bescheinigen. Zwar ist Coin Dash! bislang nur in englischer Sprache spielbar und unterstützt noch keine Game Center-Funktionen, aber vielleicht werden diese Optionen ja bald mit einem Update nachgeliefert.

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