Multitasking-Update für die Fritz-Box-App

Vor einiger Zeit haben wir bereits über die App für die Fritz-Box berichtet. Nun gibt es eine zweite Version.

Mit der App FRITZ!App Labor Fon ist es in Verbindung mit ausgewählten Internet-Routern der Firma AVM möglich, im lokalen Netzwerk Anrufe über das Festnetz entgegen zu nehmen und zu tätigen. Wie der weiterhin verfügbare Vorgänger wird auch die neue App kostenlos angeboten.

Neu in dieser Version ist die Multitasking-Unterstützung. Habt ihr die App einmal gestartet und euch mit dem Router verbunden, könnt ihr sie danach wieder schließen. Eingehende Anrufe werden trotzdem an euch weitergeleitet und können mit einem Klick auf dem Bildschirm angenommen werden.

Allerdings weißt AVM auch darauf hin, dass es sich noch um eine Beta-Version handelt, die noch Fehler enthalten kann. Die Apple-Richtlinien haben sie dabei übrigens gut umgangen: Wir haben bereits von Fällen gehört, dass Apps abgelehnt wurden, weil in der Beschreibung das Wort Beta auftauchte. AVM benutzt bei seiner FRITZ!App dagegen den Zusatz einer Labor-Version.

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The Secret of Monkey Island zum kleinen Preis

Ist ein Top-Spiel drastisch reduziert stürmt es meist direkt auf Platz 1 der meistverkauften Apps. So auch The Secret of Monkey Island.

In einer Welt voller Piraten und Abenteuer spielt du einen Möchtergern-Piraten namens Guybrush Threepwood. Das Spiel ist nicht neu im App Store und kostens erstmals nur 79 Cent. Normalerweise muss man satte 5,99 Euro für The Secret of Monkey hinblättern.

Die Graifk des Spiels kann sich sehen lassen und die Steuerung wurde gut fürs iPhone umgesetzt. Außerdem gibt es viele Sprachausgaben mit der originalen Monkey Island-Besetzung. Zudem gab es vor kurzem ein großes Update was viele Bugs behebt und zudem Steuerung nochmals verbessert.

Wie lange das Spiel im Angebot ist, wissen wir nicht – allerdings solltet ihr nicht allzu lange mit dem Kauf warten.

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Passwörter sicher auf dem iPhone aufbewahren

Die am 25. August erschienene App Passwords & Pins hat den Weg in die Charts gefunden. Für preisgünstige 79 Cent kannst auch du deine Passwörter sicher aufbewahren.

Wer kennt das nicht – Man möchte sich beim Online-Banking oder bei einem Sozialen Netzwerk anmelden aber man weiß die Anmeldedaten einfach nicht mehr. Genau aus diesem Grund wurde die App Passwords & Pins ins Leben gerufen.

Man wird immer davor gewarnt nicht überall das gleiche Passwort zu benutzen, aber wer soll sich denn alle behalten können? Den Dienst kann ab sofort die App für dich übernehmen.

Damit kein Fremder auf die Daten zugreifen kann muss man vorher ein Master-Passwort einrichten. Nur mit diesem Passwort kann man alle anderen hinterlegten Daten sehen. Durch ausreichender Verschlüsselung sollte genügend Schutz vorhanden sein.

Mit Passwords & Pins muss man sich nur noch das Master-Passwort merken und kann alle anderen Passwörter nachschlagen.

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Paketdienst Hermes veröffentlicht Gratis-Spiel

Immer wieder bringen große Firmen ihre eigene Apps heraus. Werbung ist einfach alles, auch im App Store.

Es gab schon den Paketshop-Finder, nun gibt es einen eigenen Super-Helden. In Hermes-Run schlüpft ihr in die Rolle eines heldenhaften Paketboten, der bestimmte Lieferungen rechtzeitig zum Ziel bringen muss.

In diesem Jump’n’Race kennt ihr nur ein Ziel – immer dem Empfänger entgegen. Auf eurem Weg durch Hamburg, Paris und Rom müsst ihr allerhand Gefahren überwinden, Punkte sammeln und das Paket vor Sonnenuntergang ausliefern.

Eigentlich macht das Spiel schon etwas Laune, gerade weil es kostenlos angeboten wird. Aber: Selbst ungeübte Spieler schaffen die Zeitvorgabe ohne große Schwierigkeiten und die drei gebotenen Level hat man in weniger als zehn Minuten durchgespielt. Es hätte durchaus mehr Umfang sein können…

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TV-Koch Christian Rach bekommt eigene App

Ein Blick in die einzelnen App Store Kategorien lohnt sich immer wieder. Diesmal sind wir im Bereich Lifestyle auf Christian Rach getroffen.

Der bekannte TV-Koch ist nun auch mit einer eigenen App für das iPhone im Store vertreten. Angelehnt an sein Buch „Das Kochgesetzbuch“ beschreibt Rach in der 1,59 Euro teuren App 35 Kochgesetze mit passenden Rezepten für beispielsweise Brownies oder eine Gemüse-Tempura.

Nach der Installation sind alle Rezepte offline verfügbar und verfügen über eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der fast niemand etwas falsch machen kann. Zum weiteren Funktionsumfang zählen Einkaufsliste oder Skalierung der Rezepte nach Personenzahl.

Die bisherigen Stimmen der User fallen fast durchweg positiv aus. Besonders gut kommt das Design der App an. Nur ein wenig mehr Rezepte dürften es sein, da ist man sich einig. Aber bei Jamie Oliver, der in seiner App 60 Rezepte vorstellt, zahlt man sogar noch ein wenig mehr. Nutzer, die auf Schnickschnack verzichten könnten, sollten einen Blick auf die Rezepte-App von Alexander Blach werfen, die sogar iPad-kompatibel ist.

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Gratis-App vom Roten Kreuz: Blutspende leicht gemacht

Blutspenden ist eine gute Sache. Deswegen wollen wir euch auch die passende App vorstellen.

Erst vor zwei Tagen hat es die offizielle App des Deutschen Roten Kreuzes in den App Store geschafft. Das gute Stück heißt einfach Blutspende und hilft den iPhone-Besitzern, die etwas gutes für ihre Mitmenschen tun wollen.

Natürlich kann die App kostenlos auf jedes iPhone oder jeden iPod Touch geladen werden und versorgt den Nutzer vor allem mit aktuellen Informationen über Möglichkeiten zur Blutspende, inklusive Umkreissuche mit eingebundener Karte.

Für interessierte Nutzer gibt es zudem eine Sektion, die über alle wichtigen Informationen rund um das Thema Blutspende berichtet, inklusive Videos. Außerdem ist ein Zugriff auf die Community Blutspender.net integriert.

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Neue Spiele: GTA für das iPad und Real Golf 2011

Wer heute in den App Store schaut entdeckt nicht nur das neue Game Center, sondern auch zwei neue Apps großer Anbieter.

Machen wir den Anfang auf dem iPad. Das bereits auf dem iPhone erhältliche GTA: Chinatown Wars gibt es jetzt auch als HD-Version für das iPad. Spielerisch hat sich nicht viel geändert, es gibt lediglich einige neue Steuerungsmöglichkeiten und eben die hochauflösende Grafik.

Wie man es von den meisten großen Herstellern kennt, bietet auch Rockstar GTA nicht als Universal-App an. Auf dem iPad muss man 7,99 Euro zahlen, auch wenn man die App schon auf dem iPhone hat. Wie sich das Spiel dort schlägt könnt ihr übrigens in unserem Testbericht nachlesen.

Deutlich ruhiger geht es in der neuen App von Gameloft zu. In Real Golf 2011 sind insgesamt zehn Profi-Golfer vertreten. Tiger Woods fehlt natürlich, dafür sind unter anderem Sergio Garcia, Vijay Singh oder Annika Sorenstam mit dabei.

Auf zehn originalen Golfkursen spielt ihr in verschiedenen Spielmodi und Herausforderungen. Neben dem normalen Zählspiel gibt es auch Shootouts und Annäherungs-Spiele. Wer nicht auf die knallbunte Grafik von Let’s Golf 2 steht, sollte überlegen die geforderten 5,49 Euro zu investieren.

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Musik-Quiz von Universal Music erschienen

Direkt von der Universal Music GmbH gibt es seit einigen Tagen ein neues Musik-Quiz, das wir schon in Kürze ausführlich für euch testen werden.

Das besondere an „PLAY – The Music Quiz“ sind Text-, Bild-, Sound- und Videofragen, die erstmals nicht nur Inhalte der Library von iPhone und iPod touch nutzen, sondern zusätzlich Original-Songs und -Clips online aus der Universal-Datenbank streamen. Unter anderem sind Künstler wie Jack Johnson, Culcha Candela oder The Killers mit dabei.

In Verbindung mit drei verschiedenen Spielmodi (Challenge-, Quick Play- und Multiplayer-Modus) sowie fünf verschiedenen Schwierigkeitsgraden, sorgt das für Abwechslung, Herausforderung und Spielspaß, wie bereits zahlreiche Bewertungen mit fünf Sternen beweisen. Erst ein User hat sich über zu wenig Abwechslung bei den Fragen beschwert.

Allerdings besteht hier die Möglichkeit sich für 0,79 Cent per In-App-Kauf mehr Fragenpakete herunterzuladen. Ob der anfängliche Umfang der 1,59 Euro teuren App genügt, kann ja vorher entschieden werden.

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Wandtattoos per Augmented Reality ausprobieren

Einige Shop-Anbieter kommen wirklich auf einfallsreiche Ideen. Das Angebot von deine-wandtattoos.de wollen wir euch nicht vorenthalten.

Anstatt lieblos eine App zu programmieren und darauf zu hoffen, dass irgendwelche Kunden das Angebot irgendwann mal nutzen werden, um unterwegs einen Einkauf zu tätigen, haben sich die Wandtattoos-Macher etwas ganz besonderes ausgedacht.

Nur kurz zur Erläuterung: Natürlich kann man sich ein Bild an die Wand hängen – alternativ ist es jedoch auch möglich, spezielle Klebefolien direkt auf die Tapete zu kleben, die Wandtattoos.

In der App deine-wandtattoos kann man sich die beliebtesten Produkte aus dem Shop ansehen und direkt ausprobieren. Mittels der Kamera kann man das ausgewählte Wandtattoo per Augmented Reality direkt an seine Wohnungswand bringen, um schon vorher zu sehen, wie sich das Tattoo später macht. Die App kann natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden.

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Fotopraxis: Ratgeber hilft beim Fotografieren

Eine gute Technik garantiert noch lange keine wirklich guten Aufnahmen. Fotojournalist und Werbefotograf Gert Wagner zeigt, wie bereits einfachste Tricks dabei helfen, die eigenen Aufnahmen zu verbessern.

Gert Wagner ist Fotojournalist und Werbefotograf. Er hat in den letzten Jahren für viele große Magazine, internationale Konzerne und bekannte Marken gearbeitet. Viele seiner Aufnahmen wurden in der ganzen Welt veröffentlicht und haben begehrte Preise gewonnen. Er sagt: „Auch das neue iPhone 4 mit seiner höher auflösenden Kamera, dem Zoom und dem Blitz wird die Qualität der aufgenommenen Bilder nicht unendlich verbessern. Wichtiger als eine gute Kamera ist oft ein gutes Auge für das perfekte Bild. Und das lässt sich durchaus schulen.“

Alle Fotografen, die bereit dazu sind, den Rat eines weitgereisten und erfahrenen Profifotografen anzunehmen, müssen sich gar nicht erst durch ein trockenes Fachbuch schmökern. Gert Wagner hat seine besten Tipps und Tricks Zeit sparend auf sieben FOTOPRAXIS-Apps für das iPhone aufgeteilt, die ab sofort im iTunes AppStore verfügbar sind. Gert Wagner: „Diese Vorgehensweise erlaubt es den Anwendern, gezielt nur die Apps zu den speziellen Fotothemen zu beziehen, die sie auch wirklich interessieren. Und die Umsetzung als mobiles eBook gestattet es, die Ratschläge und Anweisungen unterwegs zu lesen – gern auch zum Nachschlagen.“

Hinzu kommt ganz neu eine Komplett-Ausgabe für das iPad, die als eBook im Bookstore vorliegt. Sie sammelt alle sieben Einzelbände und fügt sie zu einem Werk zusammen. Das größere Display erleichtert das Lesen natürlich. Hinzu kommt, dass die Musterfotos erst auf dem iPad ihre volle Wirkung entfalten.

Die einzelnen iPhone-Apps kosten zwischen 0,79 und 2,99 Euro. Die Bookstore-Gesamtausgabe für das iPad kostet 5,99 Euro.

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Liquor Logs: Kühle Drinks und scharfe Optik

Mit einem Einführungspreis von 79 Cent will Liquor Log neue Käufer anlocken. Aber was kann die App überhaupt?

Mit Liquor Log, das vor knapp einer Woche erschienen ist, soll sich der Alkoholgehalt im Blut errechnen lassen. Natürlich wird man keine so genauen Werte erreichen wie mit einem Messgerät, aber ein netter Anhaltspunkt ist es allemal.

Mittels Körpergröße, Geschlecht und Gewicht, sowie verschiedenen Getränken und unterschiedlichen Mengen errechnet die App euch den Alkoholgehalt, den ihr vermutlich erreicht habt. Die Aufmachung der App kann sich durchaus sehen lassen, vor allem die Darstellung der Getränke gefällt uns sehr gut.

Dank Multitasking-Support ist die App immer schnell einsatzbereit und kann neue Getränke in die aktuelle Trinkliste aufnehmen. Beim Verlassen der App werden die Daten natürlich automatisch gespeichert.

Sollte man es übertrieben haben und das Auto lieber stehen lassen, hilft ein kleines Gagdet: Ein extragroßer Taxibutton kann betätigt werden, um automatisch eine Taxizentrale in der Nähe zu erreichen. So kommt man garantiert sicher nach Hause.

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Die ZEIT bietet „kostenloses“ Sudoku an

Die ZEIT hat heute ein neues Sudoku-Spiel in den App Store gebracht, dessen Umfang sich durchaus sehen lassen kann.

Die beste Nachricht gleich zu Beginn: ZEIT ONLINE Sudoko lässt sich kostenlos auf das iPhone und iPad laden, allerdings handelt es sich dabei um zwei unterschiedliche Apps und nicht um eine universelle. Da es sich um eine Gratis-App handelt, sollte das aber nicht weiter ins Gewicht fallen.

Insgesamt gibt es über 10.000 verschiedene Sudoku-Rätsel, die allesamt nach dem gewohnten Spielprinzip in verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolviert werden können.

Auf die Tücken der App wird man allerdings schnell aufmerksam. In der Basis-Version kann nur ein Spiel pro Tag absolviert werden, auch der Mehrspieler-Modus funktioniert nicht. Per In-App-Kauf können für 79 Cent bis 3,99 Euro verschiedene Pakete gekauft werden.

Um das Spiel auszuprobieren, sollte das allemal reichen. Die Steuerung und grafische Aufmachung kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn alles sehr schlecht gehalten ist. Und ausprobieren schadet schließlich nie…

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Spiel aus der Keynote: Demo verfügbar

Zu Beginn der gestrigen Keynote, die wir hier zusammengefasst haben, wurde mit dem Spiel Epic Citadel das Gamecenter vorgestellt.

Noch am Tag der Präsentation hat es eine Demo des Rollenspiels in den App Store geschafft. Diese kann kostenlos auf iPad und iPhone geladen werden, es handelt sich um eine Universal-App mit einer Größe von immerhin 82 MB.

Viel mehr als die Stadt erkunden könnt ihr in dieser frühen Version des Spiels allerdings noch nicht. Trotzdem ist die Masse an Details, die Fernsicht und die vielen Objekte sehr beeindruckend – Lust auf mehr ist definitiv vorhanden.

Das eigentliche Rollenspiel, welches unter dem Namen Project Sword entwickelt wird, erscheint allerdings erst in einigen Wochen.

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Besser als Fruit Ninja? Slice It! fordert das Hirn

Fruit Ninja hat es vorgemacht: Ein einfaches Spielprinzip kann User an ihr iPhone fesseln. Kann das Slice It! auch?

Das erst gestern im App Store erschienene Spiel kostet zur Einführung gerade einmal 79 Cent. Anders als in Fruit Ninja kommt es in Slice It! allerdings nicht auf Schnelligkeit an, sondern mehr um Genauigkeit. Verschiedene Objekte müssen auf dem Bildschirm gleichmäßig geteilt werden, um ein Level zu bestehen. Die Anzahl der möglichen Striche und die daraus resultierenden Einzelteile sind dabei vorgegeben.

Die Universal-App ist bereit für ihren Einsatz auf dem iPhone und dem iPad und kommt derzeit mit 60 Leveln daher, die langsam aber sicher immer schwerer werden. In Sachen Grafik haben die Entwickler mit einem Notizzettel und vielen bunten Schriften keinen schlechten Job gemacht.

Das finden auch die User. Die 15 bisher abgegebenen Bewertungen fallen, genau wie die Rezensionen, allesamt positiv aus. Im Laufe des Spiels werdet ihr übrigens immer wieder mit wertvollen Tipps versorgt, die euch bei späteren Herausforderungen helfen werden – ihr solltet also die Augen offen halten.

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Ikea bringt digitalen Katalog auf das iPhone

In den letzten Jahren hat Ikea einen regelrechten Siegeszug erlebt. Nun gibt es das Möbelhaus auch auf dem iPhone.

Ich muss ja gestehen, dass ich Ikea eigentlich öfter wegen des Essens als den Möbeln besuche. Hot Dogs, Köttbullar oder eine Mandeltorte – was kann es schöneres geben? Ein Stück Ikea kann man sich nun kostenlos auf das iPhone holen – als Katalog.

In der vier MB schweren App muss man zunächst ein Land auswählen, leider ist der neue deutsche Katalog noch nicht verfügbar. Allerdings wird man in der Schweiz bereits fündig und kann das rund 55 MB schwere Stück einfach auf sein iPhone laden. Leider dauert der Download selbst per WLAN sehr langsam.

Ist man über diesen Umweg zum Ziel gekommen, findet man im digitalen Katalog eigentlich alles, was das schwedische Möbelhaus zu bieten hat. Viel mehr als im eigentlichen Katalog ist es eigentlich nicht, dafür erscheint auf manchen Seiten ein (+), mit dem man weiterführende Informationen bekommt.

Immerhin: Einen deutlichen Mehrwert bieten die Stichwortsuche, Lesezeichen und einfaches Navigieren durch die Seiten. Wir hoffen jedenfalls auf eine iPad-Version, denn uns ist das iPhone für den Ikea-Katalog zu klein.

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