Passwort Manager eWallet GO! reduziert

eWallet GO! ist eine Applikation, wo sensible Daten wie Passwörter, PINs oder Lizenzen gespeichert werden können.

Der sonst 3,99 Euro teure Dienst wird derzeit für 79 Cent angeboten. eWallet GO! (App Store-Link) ist nur für das iPhone erhältlich und ist rund fünf MB groß.

Beim ersten Start findet man ein paar Beispieleinträge, die man allerdings getrost löschen kann. Um selbst Daten hinterlegen zu können, muss eine neue virtuelle Geldbörse angelegt werden. Diese kann direkt mit einem Passwort belegt werden, um fremden Zugriff zu vermeiden.

Hier kann man nun seine wichtigen Daten eintragen, die in verschiedenen Kategorien abgelegt werden können. Zusätzlich kann aus einer großen Auswahl ein passendes Icon gewählt werden.

Nicht nur PINs und Passwörter speichert die App, sondern auch Lizenzen und Seriennummern. Bei jeder Option stehen individuelle Felder zur Verfügung. Trägt man ein Produkt mit Seriennummer ein, so stehen Felder für den Namen, Lizenznummer und weitere zur freien Verfügung. Ebenso kann ein Bild angefügt werden.

eWallet GO! verfügt über eine Synchronisationsschnitstelle, um die Daten mit Google Docs oder Dropbox abgleichen zu können. Die Desktop-Versionen für Windows und Mac kosten sonst ebenfalls 3,99 Euro und können auf der Hersteller-Webseite in dieser Woche kostenlos geladen werden.

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ColorManager Cam: Kostenloses Video-Tool

Wir haben leider schon wieder eine nette App für euren Fotografie-Ordner. Diesmal geht es um bunte Filme.

Die ColorManager Cam (App Store-Link) ist erst Anfang des Monats veröffentlicht worden und wird nun zum ersten Mal kostenlos angeboten. Die gerade einmal 2,6 MB große App hilft dabei, Filme mit tollen Effekten aufnehmen zu können. Nach einem ersten Probelauf waren wir jedenfalls mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Mit der ColorManager Cam kann man in Echtzeit Farbeffekte in seine Videos einarbeiten. Über sechs Regler kann man die Intensität verschiedenen Farben im Bild anpassen. So können beispielsweise schöne schwarz/weiße Aufnahmen entstehen, in denen noch eine einzelne Farbe angezeigt wird.

Das besondere an der iPhone-Applikation ist, dass man den Farbfilter selbst während der laufenden Aufnahme verstellen kann. Kreative unter euch können damit sicher nette Effekte zaubern.

Leider kann man mit der ColorManager Cam nur Filme und keine Fotos aufnehmen. Dafür hat der Entwickler bereits eine andere App, die auf den Namen ColorManager (App Store-Link) hört und 79 Cent kostet. Wir empfehlen: Erst einmal das kostenlose Angebot ausprobieren und sich so von der Qualität des Entwickler überzeugen.

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Curvebot erstmals nur 79 Cent

Ich muss zugeben, dass ich Curvebot regelmäßig auf dem iPhone starte und ein paar Level absolviere. Nun ist das Spiel im Angebot erhältlich.

Curvebot (App Store-Link) hat erst vor wenigen Tagen ein Update mit einer neuen Sicht und einem neuen Spielmodus erhalten. Nun kann man die Universal-App für kleine 79 Cent erwerben – sonst zahlt man 1,59 Euro.

In Curvebot spielt man einen kleinen Roboter, der mit einem Bohrer als Untersatz ausgestattet ist. Mit diesem Bohrer müssen wir jedes Level zerschneiden, so dass mindestens 80 Prozent wegfallen.

Auf der Welt befinden sich Quellen und Gegner. Die Gegner versuchen natürlich alles um uns aufzuhalten, während die Quellen am Ende jeden Levels noch auf der Welt stehen bleiben müssen und nicht herausgeschnitten werden dürfen.

In insgesamt 66 Leveln in über 11 Welten kann man sein Können unter Beweis stellen. Durch die Anbindung des neuen Spielmodus kann man alle Level gegen die Zeit spielen. Ich selbst bin süchtig nach dem Spiel und starte es meistens in der Werbung, spiele ein, zwei Level und lege das iPhone wieder beiseite. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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Kopfschmerztagebuch Pro: Jetzt 50 Prozent sparen

Migräne und ständige Kopfschmerzen können richtig übel sein. Wer Tagebuch führt, kann sich selbst helfen.

Etwa 10 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet unter Migräne, einer äußerst unangenehmen Kopfschmerzart, die häufig mit Schwindel, Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit einhergeht. Mit einem Tagebuch können mögliche Träger und ihre Auswirkungen festgestellt werden – und auch hier gibt es eine App für.

Wir haben in der Vergangenheit schon mehrere Kandidaten vorgestellt und haben eigentlich immer positives Feedback erhalten. Daher wollen wir die aktuelle Preisreduzierung von Kopfschmerztagebuch Pro (App Store-Link) nicht unerwähnt lassen. Bis zum 22. August ist die sonst 1,59 Euro teure iPhone-Applikation noch für 79 Cent zu haben.

Die erst am 18. Juli erschienene App wird zum ersten Mal reduziert angeboten. Bisher hat das Kopfschmerztagebuch Pro eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen erhalten. Die Protokollierung umfasst dabei mehrere Punkte, die wir euch natürlich aufzählen wollen: Neben Datum, Art und Dauer kann man auch Medikamente und Symptome protokollieren.

Besonders praktisch ist, dass man mehrere Benutzer anlegen kann. So kann man einfach mehrere Personen, etwa aus der Familie, hinzufügen und ebenfalls in das Tagebuch aufnehmen. Besonders praktisch ist auch die Export-Funktion, mit der man alle Daten inklusive Statistiken ausdrucken oder als PDF verschicken kann.

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Mein Übersetzer Pro mit Sprachausgabe im Angebot

Einige werden den Übersetzter sicher schon gesehen habe, da er sich derzeit auf Platz drei der meistverkauften Apps befindet.

Wir haben einen ersten Test gewagt und wollten wissen, wie gut der Übersetzer wirklich ist. Da wir natürlich nicht alle Sprachen beherrschen, die übersetzt werden können, können wir nicht zu allen Übersetzungen etwas sagen.

Doch sehen wir uns den Weg Deutsch/Englisch und Englisch/Deutsch einmal genauer an. Über ein Scrollrad wählt man die beiden Sprachen aus und in der oberen Textbox wird der zu übersetzende Text eingegeben. Einfache Sachen wie „Wie geht es dir?“ oder „Guten Tag“ werden natürlich richtig übersetzt, doch geht es an komplizierte Sätze, dann versagt auch dieser Übersetzer. Natürlich wird die Gegenseite verstehen was gemeint ist, doch grammatisch ist der Satz nicht korrekt.

Durch den Klick auf den Lautsprecher wird der Satz vorgelesen, doch einige Nutzer berichten, dass nicht alle Sprachen unterstützt werden. Zusätzlich können Lesezeichen durchsucht und Favoriten abgelegt werden.

Die Bewertungen des Übersetzers sind durchwachsen, zumal so gut wie alle 5-Sterne-Bewertungen von Nutzern stammen, die nur dieses eine Programm bewertet haben. Mein Übersetzer Pro (App Store-Link) kostet normalerweise 1,59 Euro, derzeit werden nur 79 Cent verlangt. Wer eine kostenlose Alternative sucht, sollte zu Google Translate (App Store-Link) greifen. Letztlich sollte man immer bedenken, dass die meisten Apps eine Internetverbindung voraussetzen, was im Auslands-Urlaub ja meist recht schwierig ist. Für solche Fälle empfehlen wir den ebenfalls durchwachsen bewerteten, aber unserer Meinung nach gelungenen Jourist Weltübersetzer (App Store-Link).

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Sommer, Strand, Urlaub: Errichte ein schönes Urlaubs-Imperium

Der Sommer in Deutschland geht im Regen unter, doch wenn man anderen virtuellen Touristen ein schönen Urlaub gönnen möchte, dann muss man sich in „Urlaubs-Imperium“ richtig anstrengen.

Die genannte Applikation ist schon etwas länger im Store vertreten und wird abermals zum Vorteilspreis angeboten. Knapp ein Jahr befindet sich Urlaubs-Imperium jetzt im App Store.

In insgesamt 38 Leveln müssen Touristen versorgt, Hotels und Bungalows erbaut, ertrinkende Badegäste gerettet und Gebäude saniert werden. Anfangs steht einem ein netter Herr zur Seite, der die grundlegenden Funktionen erklärt. In jedem level muss ein Ziel verfolgt werden, zum Beispiel: „Erbaue fünf Hotels und verdiene 60.000 Dollar“.

Leider haben die Entwickler sich dazu entschieden, zwei einzelne Apps statt einer Universal-App anzubieten. Wir haben uns die HD-Version geschnappt und ein kleines Video (YouTube-Link) erstellt, welches das Gameplay verdeutlicht. Das Urlaubs-Imperium für das iPhone (App Store-Link) kostet nun statt 2,39 Euro nur 79 Cent – die iPad-Version (App Store-Link) ist für 1,59 Euro statt 3,99 Euro zu haben.

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5 Euro sparen: cyctastic GPS Fahrradcomputer

Zum Abschluss der Woche kann mit dem cyctastic GPS Fahrradcomputer (App Store-Link), der von den Machern von runtastic angeboten wird, ordentlich gespart werden.

Die Applikation ist in wenigen Wochen genau ein Jahr alt, hat aber bisher kaum auf sich aufmerksam gemacht. Im Oktober letzten Jahres gab es eine Reduzierung auf 79 Cent, doch nun kann man cyctastic kostenlos herunterladen. Der Normalpreis liegt bei 4,99 Euro.

Obwohl bei cyctastic die Zweiräder im Vordergrund stehen, ist die App nicht nur für Fahrradfahrer geeignet, sondern auch fürs Laufen, Nordic Walking, Wandern, Skifahren, Skaten und viele weitere Sportarten.

cyctastic zeichnet alle Aktivitäten via GPS auf. Dabei wird die Zeit, Distanz, Kalorienverbrauch, Tempo und weitere Daten getrackt. Mit einem weiteren Klick kann man sich eine Karte anzeigen lassen, die den zurückgelegten Weg farblich darstellt. Außerdem gibt es ein Trainingstagebuch, eine Sprachausgabe auf Deutsch und Englisch, sowie Wettbewerbe und Funktionen um die Aktivitäten in sozialen Netzwerken zu teilen.

Derzeit wird cyctastic durchschnittlich mit vier Sternen bewertet und Sportler können die App nun kostenlos erwerben, testen und haben Anspruch auf Gratis-Updates. Den großen Bruder, runtastic, hatten wir schon vor einiger Zeit in den News – bis auf die Aufmachung bemerken wir auf den ersten Blick aber keine größeren Unterschiede. Entdeckt ihr etwas erwähnenswertes?

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Posted: Paketverfolgung zum halben Preis

Posted hatten wir zuletzt im März in den News, damals gab es die App kostenlos. Wer das Angebot verpasst hat, kann nun ein wenig sparen.

Zwar wird Posted (App Store-Link) nicht zum zweiten Mal kostenlos angeboten, dafür ist der Preis aber immerhin um 50 Prozent von 1,59 Euro auf 79 Cent gesunken. Mit der iPhone-Applikation lassen sich spielend einfach Paketsendungen verfolgen, sogar Push-Benachrichtigungen sind mit eingebaut.

Bis Weihnachten sind es zwar noch einige Monate, Pakete werden trotzdem immer wieder gerne verschickt. Wer über die Sendungsnummer verfügt, kann Posted mit seinen Daten füttern und sich jederzeit über den aktuellen Status der Sendung informieren lassen. Auf Wunsch kann man sich bei Status-Änderungen sogar per Push-Benachrichtungen informieren lassen.

Auch wenn Posted nur in englischer Sprache verfügbar ist, werden auch deutsche Paketdienste unterstützt. Aus Deutschland sind beispielsweise Deutsche Post, DHL, DPD und Hermes dabei, dazu gesellen sich mit Fedex, TNT und UPS wichtige internationale Firmen.

Wie lange das Angebot für Posted gilt, wissen wir leider nicht. Bei den Nutzern kommt die aktuelle Version – zuletzt gab es im Mai ein Update – aber sehr gut an. Derzeit liegt die durchschnittliche Bewertung bei viereinhalb Sternen.

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Shoot’em Up: Phoenix HD kostenlos für iPhone & iPad

Phoenix HD (App Store-Link) ist seit vorgestern im App Store vorhanden und wird als Gratis-Download angeboten.

Das Spiel finanziert sich durch drei In-App-Käufe. So kann man beispielsweise für 79 Cent einen Online-Pass beantragen, mit dem die eigenen Bestleistungen online eingetragen werden.

Im Phoenix HD wählt man zunächst sein Flugzeug aus. Hier stehen drei verschiedene Modelle zur Auswahl, doch nur eins kann kostenlos geflogen werden. Jedes weitere kostet 79 Cent. Wählt man den frei verfügbaren Phoenix, kann es sofort losgehen.

Danach legt man selbst den Schwierigkeitsgrad fest und entscheidet sich, ob man eine Anleitung sehen möchte oder nicht. Sitzt man dann nun im Flugzeug kommen auch schon die ersten Gegner angeflogen und schießen rote Kugeln ab. Geschossen wird von selbst, nur die Steuerung des Flugzeugs muss übernommen werden. Das Flugzeug folgt dem Finger. Am oberen Bildschirmrand wird angezeigt, wie viel Energie man noch hat –  natürlich sollte man möglichst den Beschuss vermeiden, um nicht zu viel Energie zu verlieren.

Phoenix HD ist für zwischendurch sicher ganz nett, doch eine Langzeitmotivation sehen wir hier nicht. Wer solche Shoot’em Up Spiele mag, kann den kostenlosen Blick auf Phoenix HD aber sicherlich wagen.

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Update & Preisreduzierung für Camera+

Camera+ zählt neben ProCamera zu den besten alternativen Foto-Apps und ist momentan wieder für 79 Cent zu haben.

In gewissen Abständen gibt es Camera+ (App Store-Link) immer mal wieder zum Sparpreis von 79 Cent, sonst pendelt der Preis zwischen 1,59 und 2,39 Euro. Grund für die Reduzierung ist das aktuelle Update auf Version 2.3. Hier gibt es neben vielen kleinen Verbesserungen vor allem eine neue Funktion: „Captions“.

Wenn man einen Rand zum Bild hinzugefügt hat, kann man zusätzlich eine kleine Beschreibung hinzufügen. Mit einem Klick auf Captions hat man die Möglichkeit, das aktuelle oder das Aufnahme-Datum, den Ort oder eine frei wählbare Zeichenkette hinzuzufügen.

Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, die eingefügte Schrift weiter zu bearbeiten, etwa in Sachen Größe, Farbe oder Position. Für die nächsten Urlaubsfotos ist das aber durchaus eine nette Geschichte.

In Camera+ stehen viele weitere Filter und Funktionen zur Verfügung, um aufgenommene Bilder zu bearbeiten. Selbst beim Knipsen von Fotos hat man zusätzliche Funktionen, wie etwa eine besser einstellbare Fokussierung und einen Weißabgleich.

Nur eine Funktion habe ich auf meinem Testgerät mit iOS 5 noch vermisst: Der Auslöser funktioniert noch nicht über den Lautstärkeregler. Die App wurde einst von Apple aufgrund dieser Funktion aus dem App Store entfernt, in der neuen Version des Apple-Betriebssystems ist dieses Feature in der originalen Foto-App verbaut – bleibt zu hoffen, dass diese Schnittstelle für die Entwickler freigeschaltet wird.

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Save Our Sheep: Tolle Grafik, gelungenes Gameplay

Save Our Sheep HD ist eines der wenigen Spiele, die bereits auf die Unreal-Engine vertrauen. Heute gibt es den Titel kostenlos.

Save Our Sheep HD ist erst seit Juni 2011 im App Store vertreten, hat aber trotzdem schon einige Updates und Preisänderungen erfahren. Nun gibt es das rund 100 MB große Spiel erstmal komplett kostenlos, allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum.

Das Spielprinzip würden wir als Mischung aus Fruit Ninja und Plants vs. Zombies bezeichnen. Auf einer Weide stehenden mehrere Schafe, die vor angreifenden Wölfen beschützt werden wollen. Dazu nutzt man entweder Wischgesten mit dem Finger oder diverse Waffen, die nach und nach freigespielt werden und bei genügend gesammelter Energie zum Einsatz bereit stehen.

Die Wölfen haben dabei verschiedene Eigenschaften, einige sind zum Beispiel als Sportler verkleidet und können schneller rennen als ihre Artgenossen. Ihr Ziel ist dagegen immer das gleiche: Sie wollen die Schafe von der Weide in den Wald treiben.

Save Our Sheep HD (App Store-Link) hat in Deutschland erst eine vernichtende Rezension erhalten, die wir nicht ganz nachvollziehen können. Die durchschnittlich vier Sterne im US-Store entsprechen da schon mehr der Realität. Solange die Universal-App kostenlos angeboten wird, kann man ohnehin nicht viel falsch machen.

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Zum Bundesligastart: Flick Soccer! neu und reduziert

Vor knapp einer Woche ist die Bundesliga in die neue Saison gestartet. Passend dazu gibt es jetzt die neue App Flick Soccer!.

Flick Soccer! (App Store-Link) wird zur Einführung für günstige 79 Cent angeboten und ist 37 MB groß. Full Fat, die Entwickler der App, haben bereits ähnliche Apps veröffentlicht, doch Flick Soccer gefällt uns richtig gut.

Das Spiel bringt gleich fünf verschiedene Spielmodi mit, in denen man gegen die Zeit antritt oder versuchen muss möglichst genau einen gekennzeichneten Bereich im Tor zu treffen. Ebenfalls gibt es einen Bereich für Herausforderungen, die nicht gerade einfach sind. Ein weiteres Level wird nur dann freigeschaltet, wenn eine bestimmte Anzahl an Punkte erreicht wird.

Im folgendem Video (YouTube-Link) haben wir uns jeden Spielmodi kurz angesehen.

Unser Fazit: Für 79 Cent erhält man richtig viel Abwechslung. Die Steuerung erfolgt über einen Fingerwisch, womit die Flugbahn des Balls beeinflusst werden kann. Die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert und Fan-Gejubel gibt es inklusive. Von unserer Seite aus gibt es eine klare Empfehlung für Freunde des Genres.

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Anziehend: Magnetic Baby derzeit gratis

Anfang Juli hat der Enwtickler Bravery seine ersten beiden Apps in den Store gebracht.

Seither hat man von Magnetic Baby nicht mehr viel gehört, doch nun wird sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) kostenlos angeboten – sonst zahlt man jeweils 79 Cent.

In Magnetic Baby muss man in jedem der 63 Level versuchen alle drei Sterne einzusammeln um diese danach bei seiner Freundin abliefern zu können. Alle Planeten sind wie Magneten und ziehen das kleine orangene Etwas an. Durch rollen kann man Geschwindigkeit aufnehmen und so auf andere Planeten springen. Zur Hilfe stehen Wirbel oder aber auch schwarze Löcher, um alle Sterne einsammeln zu können.

Das Spiel ist gut umgesetzt worden und macht Spaß, doch es fällt sofort auf, dass die Übersetzung mit Hilfe eines Computers gemacht wurde. Die Sätze versteht man zwar, sind grammatisch aber falsch. Zum Glück kann man die Sprache in den Optionen auswählen, in einem solchen Fall ist Englisch doch erträglicher…

Auch zu Magnetic Baby haben wir Anfang Juli ein Video angefertigt, das in diesem Beitrag nochmals angesehen werden kann. Der Download des Spiels lohnt sich sowohl fürs iPhone als auch fürs iPad.

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League of Evil: Kostenloses Jump’n’Run Spiel

Zum aller ersten Mal wird League of Evil (App Store-Link) kostenlos angeboten.

Das Spiel ist nur für das iPhone erhältlich und der Preis schwankt meistens zwischen 2,39 Euro und 79 Cent. Der Download ist gerade einmal 16 MB groß.

Vor einiger Zeit hatten wir uns League of Evil schon einmal angesehen und möchten euch nochmals das Video (YouTube-Link) einbettet:

League of Evil ist mit einer älteren, aber dennoch nicht schlechten Grafik ausgestattet, und bietet netten Spielspaß. Insgesamt warten 130 Level darauf gespielt zu werden – zum Nulltarif sicher ein Download wert.

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Mathot: Wie fit bist du im Kopfrechnen?

Mathot (App Store-Link) ist eine simple App, um zu testen, wie gut man noch im Kopfrechnen ist.

Direkt nach dem Start der App wird man dazu aufgefordert, den Test zu beginnen. Mit einem Klick auf „Test it now“ beginnt das Rechnen.

Es gibt verschiedene Aufgaben zu lösen. Entweder man muss das passende Rechenzeichen in eine Zahlenfolge einsetzen, oder direkt ein Ergebnis berechnen. Zur Auswahl stehen jeweils vier Antwortmöglichkeiten, die mit einem Klick ausgewählt werden können.

Die Aufgaben werden per Zufall eingeblendet und haben sich bei mir bisher nicht wiederholt. Mit Mathot kann man nicht nur feststellen wie gut man im Kopfrechnen ist, sondern auch das Gehirn trainieren.

Leider sind die Zahlen nicht für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert, so dass sie ein wenig pixelig erscheinen. Momentan ist die App von 79 Cent auf Null Euro im Preis gesenkt – nicht das erste Mal. Wir gehen davon aus, dass der Preis schon am Mittwoch wieder steigen wird.

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