(Update) Contaqs: Neue Adressbuch-App der miCal-Macher

Wir haben euch ja schon mehrere Adressbücher für das iPhone vorgestellt. Doch einen Nachteil hatten die meisten davon: Sie sind nur in englischer Sprache verfügbar…

Update am 21. Dezember um 11:25 Uhr: Die App wurde heute auf 89 Cent reduziert. Da kann man schon mal zuschlagen, zumal auch die Bewertungen der Nutzer derzeit bei guten viereinhalb Sternen liegen.

Das ist bei Contaqs (App Store-Link) anders, auch wenn das der Name das nicht unbedingt vermuten lässt. Die Neuerscheinung stammt aus der Schmiede der miCal-Macher, den viele vielleicht als Kalender verwenden. Bisher ist Contaqs nur für das iPhone verfügbar und kostet 1,79 Euro.

Das Design der App ist wirklich gelungen, nur an die runden Bilder der Kontakte muss ich mich noch gewöhnen. Zumal einige Kontakte nicht ganz mittig im Bild erscheinen und man daher einige Bilder neu auswählen muss. Das ist aber eigentlich das einzige Manko, das ich bisher entdecken konnte.

Sehr praktisch sind die Möglichkeiten, die man durch die Gestensteuerung erhält. Wischt man mit einem Finger über einen Kontakt, erscheinen kleine Buttons für Mail, SMS und Anrufe. Klickt man auf einen Kontakt, kann man eine Detailansicht öffnen, in der alle wichtigen Daten aufgelistet werden.

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Pudding Monsters: Neues Casual-Game der „Cut the Rope“-Erfinder

Die Erfinder von Zeptolaps haben heute ein neues Spiel für iPhone und iPad veröffentlicht: Pudding Monsters.

Die wohl wichtigste Nachricht gleich vorweg: In Pudding Monsters (iPhone/iPad) müsst ihr keine Seile zerschneiden und grüne Männchen mit Süßigkeiten füttern. Bei der 89 Cent günstigen Neuerscheinung handelt es sich um ein wirklich nett aufgemachte Umsetzung der bereits bekannten Schiebe-Puzzles. Allerdings in einer sehr lustigen Variation.

Ziel des Spiels ist es nämlich, verschiedene Pudding Monster durch verschieben auf dem Bildschirm wieder zusammen zu bringen. Die Monster haben dabei ganz unterschiedliche Eigenschaften, die Einfluss auf den Spielverlauf haben: Die grünen Monster ziehen beispielsweise eine Schleimspur hinter sich her, auf der andere Monster stehenbleiben. Die lila Freunde bewegen sich dagegen immer synchron, manche Schlafmützen muss man sogar zuerst aufwecken. Eines haben aber alle Monster gemeinsam: Sie kommen erst zum Stehen, wenn sie vor ein Hindernis stoßen und sollten tunlichst nicht vom Tisch fallen.

Wenn alle Monster zu einem großen Pudding vereint wurden, gilt ein Level als gemeistert. Echte Tüftler werden aber versuchen, alle drei Sterne zu ergattern. Sie erhält man, wenn man jeweils ein Monster auf dem entsprechenden Feld platziert hat. Das ist in manchen Leveln gar nicht so einfach und oft nicht im ersten Versuch zu schaffen. Hier muss man einfach in bisschen knobeln.

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Pixel Defenders Puzzle: Neues Retro-Match 3-Game mit Kampfelementen

Der Trend zu niedlichen Pixelgrafiken ist nicht aufzuhalten – vor einigen Tagen ist ein weiterer Titel in diesem Stil erschienen.

Pixel Defenders Puzzle (App Store-Link) ist eine Mischung aus Match 3-Game, bei dem aber auch rundenbasierte Kämpfe ausgefochten werden müssen. Für kleine 89 Cent kann man sich das am 15. Dezember neu erschienene Spiel auf iPhone, iPod Touch oder iPad laden. Mit seinen etwa 21,3 MB an benötigtem Speicherplatzbedarf sollte sich auch der Download dieses Games nicht allzu lange hinziehen.

Die vorherrschenden Aufgaben von Pixel Defenders Puzzle sind logischer Art: So müssen auf einem Spielfeld zunächst aus farbigen Blöcken mindestens drei einer Farbe zusammengeführt werden. Aus diesen entsteht dann ein Zauberer, oder eine andere Gestalt, die für den späteren Kampf benötigt wird. Auch aus drei identischen Figuren wiederum kann eine noch stärkere Figur gebildet werden, aus einem einfachen Zauberer beispielsweise ein Magier.

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1Password: Master-App für all eure Passwörter in neuem Gewand

Fast jede Internetplattform, das E-Mail-Konto, der Bürorechner und so einiges mehr benötigen ein Passwort zum Login.

Aber wie schnell gerät man mit diesen durcheinander, insbesondere, wenn spezielle Voraussetzungen bezüglich Länge und verwendeter Zeichen erfüllt sein müssen? Ein sehr hilfreiches Programm kann da 1Password (App Store-Link) sein, das als Universal-App einmalig mit 6,99 Euro im App Store bezahlt werden muss. Die 20 MB große Applikation kann dank vergleichsweise kleiner Speicherplatzbelegung auch sogar von unterwegs geladen werden.

Mit 1Password, das just als neue Version in den App Store gebracht worden ist, ist es möglich, hinter einem Master-Passwort sämtliche andere Passwörter, die man sich bislang zugelegt hat, zu verstecken. Man könnte die App damit auch als digitalen Tresor bezeichnen: So muss man sich nur ein einziges statt vieler Kennwörter merken – den Rest erledigt die App.

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familybild.de-App: Fotobuch-, Gestaltungs- & Fotoservice im Test

Dass man mit dem iPhone im Handumdrehen Fotobücher erstellen und bestellen kann, ist nichts neues. Jetzt haben wir die noch recht neue familybild.de-App (App Store-Link) genauer unter die Lupe genommen, die sich auch in diesem Segment einordnet.

Die iPhone-Applikation lässt sich natürlich kostenlos laden, ist aber leider noch nicht an das vier Zoll große iPhone 5-Display angepasst. Der Download ist rund 13 MB groß und sollte somit schnell abgetan sein.

Zuerst möchten wir auf die Struktur und Bedienung eingehen. Es lassen sich zwei verschiedene Formate erstellen: 10x15cm und 13x19cm. Dabei wählt man im ersten Schritt aus, ob alle verwendeten Bilder verwerten werden oder ob ein Grafiken die besten Bilder heraussucht und ein individuelles Design erstellen soll. Insgesamt gibt es dabei sechs Design-Vorlagen, die man sich auch in einer Vorschau ansehen kann.

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Mutant Mudds: Kreative Jump’n’Run-Empfehlung zum kleinen Preis

Fans von klassischen Jump’n’Runs sollten sich diesen Test genauer durchlesen, denn Mutant Mudds hat es in sich.

Mutant Mudds (App Store-Link) gibt es jetzt auch für iPhone und iPad. Der Platformer ist bereits Anfang des Jahres auf dem Nintendo 3DS erschienen, kostete dort aber fast das zehnfache. Für die inhaltlich quasi gleiche Universal-App muss man dagegen nur 89 Cent auf den Tisch legen – und die lohnen sich wirklich, wenn man gerne Jump’n’Runs spielt.

In insgesamt 60 Leveln (20 davon sind für besonders geübte Spieler), schlüpft man in die Rolle von Max, dem Helden des Spiels. Gesteuert wird der Blondschopf mit einem virtuellen Steuerkreuz und zwei Buttons, mit letzteren springt und schießt man. Um besonders weite Abgründe zu überwinden, kann man mit einem Doppel-Sprung kurzzeitig ein Jetpack aktivieren.

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Hike Messenger ausprobiert: Endlich Konkurrenz für WhatsApp?

WhatsApp hat in den vergangenen Monaten immer wieder negative Schlagzeilen gemacht. Mit Hike scheint es seit heute eine erfrischende Alternative zu geben.

Die SMS ist zwar 20 Jahre alt geworden, mittlerweile aber schon fast wieder out. Seit iMessage und WhatsApp gibt es genügend Wege, kostenlos mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Plattformübergreifend ist der WhatsApp Messenger ohne Zweifel absolut populär – doch immer wieder kommt es zu Sicherheitslecks, zudem sollte man nicht vergessen, dass sein komplettes Adressbuch übertragen wird.

Heute wurde der Hike Messenger (App Store-Link, Android, Windows Phone) zum zweiten Mal veröffentlicht. Die kostenlose App für iPhone und iPod touch ist bereits im November erschienen, damals aber unter der enormen Last der Nutzer zusammengebrochen und wieder aus dem Store genommen worden. Aus dieser Zeit stammen auch die negativen Bewertungen, von denen ihr euch nicht abschrecken lassen solltet.

Nach dem 13,1 MB großen Download muss man seine eigene Rufnummer kurz verifizieren lassen. Bei mir hat der Empfang des nötigen Codes per SMS fast eine Stunde gedauert, alternativ kann man sich aber auch von einem netten Computer anrufen lassen, um die sechsstellige Zahlenfolge in Erfahrung zu bringen. Direkt danach kann man schon mit dem Chatten beginnen.

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Indie-Game Crumble Zone: Lasst meinen Planeten gefälligst in Ruhe!

Für Indie-Games haben wir ja schon immer etwas übrig gehabt. Wenn diese dann auch noch so gelungen sind wie Crumble Zone, berichten wir gerne darüber.

Die Universal-App Crumble Zone (App Store-Link) ist seit dem 28. November für kleine 89 Cent im deutschen App Store erhältlich, und kann bei Bedarf auch aus dem mobilen Datennetzwerk geladen werden – denn das niedliche Casual Game wiegt nur 23 MB.

Ein wirklich gutes Highscore-Game, das mich auf ganzer Linie überzeugt, und mich an mein iPad oder iPhone fesselt, suche ich seit einiger Zeit vergebens. Ich wage zu behaupten, dass Crumble Zone diesen Platz einnehmen könnte – nach meinen ersten Partien sah das Spiel schon sehr vielversprechend aus.

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Sky Hero: Im freien Fall den Hindernissen – und In-App-Käufen – entgegen

Den Klassiker Doodle Jump kennt wohl jeder. Mit Sky Hero geht es nun in die andere Richtung.

Die Publisher von Chillingo sind ja schon seit längerem für ihre witzigen Casual Games bekannt. Mit Sky Hero (App Store-Link) hat das Team nun am 29. November einen weiteren Titel in den App Store gebracht, der mit 89 Cent bezahlt werden muss. Die 37,3 MB große Applikation kann zur Not auch noch aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Wir haben uns Sky Hero genauer angesehen und das Spiel einem kleinen Test unterzogen.

Nach der Installation des Games kann direkt losgelegt werden: Sky Hero kann als „Endless Faller“ bezeichnet werden, denn man schlüpft in die Rolle des Ritters John, der sich todesmutig von den Zinnen einer brennenden Burg stürzt. Auf dem nicht enden wollenden Weg nach unten wird der Gute nicht nur von einer Feuerwalze verfolgt, sondern es stellen sich ihm auch allerhand Hindernisse in Form von Bomben, spitzen Sägen oder Fässer in den Weg.

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KitCam: Neue iPhone-Empfehlung kombiniert hochwertige Foto- und Videoeffekte

Wenn eine neue Foto-App den Store erreicht, werde ich persönlich immer hellhörig.

Leider gibt es auch jede Menge Programme im App Store, die aufgrund mangelnder Qualität und fehlender Funktionen kaum brauchbar sind. Schade, mag man sich manchmal fragen, dass es keine All-In-One-App gibt, die einfach ALLES kann – von Fotos und Videos aufnehmen, bis hin zur Bearbeitung und Anwendung von Filtern, und das alles natürlich noch in sehr guter Auflösung.

Nun, einen vielversprechenden Kandidaten haben wir mit KitCam ausfindig gemacht. Die Applikation für iPhone und iPod Touch kann seit einigen Tagen für 1,79 Euro heruntergeladen werden, und benötigt 45,4 MB eures Speicherplatzes. Entwickelt wurde KitCam (App Store-Link) von GhostBird Software, einem Developer-Team, das sich auch schon für die App PhotoForge verantwortlich zeigte.

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Quiz Cosmos: Kostenloses Wissensquiz für Schlauberger und WWM-Fans

Auch unsere Redaktionsjungs waren bereits in der bekannten Quizshow „Wer wird Millionär“ mit Günther Jauch zu Gast.

Wer jedoch nicht monatelang auf eine Karte warten möchte, oder einfach aus Bequemlichkeit vom Sofa aus sein Wissen unter Beweis stellen möchte, sollte sich die kürzlich erschienene App Quiz Cosmos (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch einmal genauer ansehen. Die 12 MB große Applikation kann gratis aus dem App Store geladen werden. Wir haben uns Quiz Cosmos genauer angesehen und einem kleinen Test unterzogen.

Der gewiefte App Store-Nutzer wird es sicherlich schon bemerkt haben: Moment, eine kostenlose Quiz-App? Da muss doch bestimmt per In-App-Kauf weiterer Inhalt hinzugekauft werden. In diesem Fall trifft dies nicht zu, da die App von einem deutschen Versicherungsunternehmen entwickelt wurde. Wir können aber festhalten: Die Werbung beschränkt sich auf einen gelegentlich eingeblendeten Balken am oberen Bildrand – damit sollte man leben können.

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Wanted.de: Kostenloses Lifestyle-Magazin fürs iPad

Mit Wanted.de hat die Deutsche Telekom das hauseigene Lifestyle-Magazin nun auch in den App Store gebracht.

Die nur 1,8 MB große Neuerscheinung Wanted.de (App Store-Link) bringt das gleichnamige Online-Magazin für „Männer-Lifestyle und -Luxus“ kostenlos auf das iPad. Man könnte quasi sagen, es handelt sich um einen Playboy ohne Brüste – aber gegen das hätte Apple ja auch etwas auszusetzen. Stattdessen kümmert sich das Magazin um Dinge, mit denen man(n) ebenfalls viel Spaß haben kann.

Auch wenn es sich um ein Magazin handelt, müssen innerhalb der kostenlose App keine einzelnen Ausgaben geladen werden. Es handelt sich viel mehr um eine aufgebohrte Webseite, bei der man nicht mehr erkennt, dass es sich um eine Webseite handelt. Der Aufbau der App ist wirklich sehr gelungen und schick, auch wenn das zumindest ab und an für ein kleines bisschen Unübersichtlichkeit sorgt.

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Newsify: Günstiger RSS-Reader im Test

Durch einen Kommentar sind wir an Newsify erinnert worden. Den RSS-Reader haben wir euch schon im Frühjahr vorgestellt, heute folgt ein ausführlicher Test.

Zum Start konnte man das derzeit mit viereinhalb Sternen bewertete Newsify (App Store-Link) kostenlos laden. Mittlerweile ist der Preis seit einigen Monaten auf 89 Cent gestiegen, aber das ist absolut gerechtfertigt, wie wir finden. Was man mit der Universal-App alles anfangen kann, wollen wir euch in unserem Test verraten.

Aber was ist überhaupt ein RSS-Reader? RSS ist ein Standard, den es im Internet seit über zehn Jahren gibt. Mit einer entsprechenden Software kann man verschiedene Nachrichtenströme abonnieren und automatisch neue Artikel laden, um sie dann gesammelt anzeigen zu können. Anstatt direkt auf der Webseite des Anbieters liest man die Nachrichten einfach innerhalb der Software – zum Beispiel in Newsify. Das ist eine praktische Alternative für alle Plattformen, die keine spezielle App wie wir anbieten, in der man noch viele zusätzliche Funktionen erhält.

Die Einrichtung von Newsify ist an den Goodle Reader gebunden. Der einzige Nachteil ist vermutlich, dass man sich hier extra anmelden muss, das ist aber innerhalb von Sekunden geschehen. Wer den Google Reader sowieso schon nutzt, wird sich darüber freuen: Zuvor abonnierte Feeds tauchen automatisch in Newsify auf, zudem werden gelesene Artikel über das Internet mit anderen Clients synchronisiert.

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Boulder Dash XL: Das Diamanten-Kultspiel jetzt auch für iOS erschienen

Wie habe ich diesen Titel auf meinen alten Spielkonsolen geliebt!

Alle Spieler älterer Generation werden sich sicherlich noch an Boulder Dash, das knifflige Arcade-Bergbau-Puzzle, erinnern. Seit dem 20. November gibt es nun endlich auch eine entsprechende Version für unsere liebsten Smartphones und Tablets. Boulder Dash XL (App Store-Link) kann für 2,69 Euro aus dem App Store geladen und als Universal-App auf iPad, iPhone und iPod Touch installiert werden. Mit 33 MB hält sich der Speicherplatzbedarf dabei noch in Grenzen. Wir wollen euch Boulder Dash XL in einem kleinen Appgefahren-Redaktionstest näher bringen.

Schon in den 1980er Jahren gab es die ersten Versionen von Boulder Dash, damals noch in der heute als Kult bewerteten Pixel-Grafik. Freunde des Spiels, die sich an diese Zeiten noch erinnern können, wird es sicherlich freuen, dass es auch in dieser ansonsten neu aufgelegten Variante einen Retro-Mode gibt, in dem eben diese Pixel-Level in 25-facher Ausführung angespielt werden können.

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Race Of Champions World: Konkurrenz für Real Racing?

Das Race Of Champions sollte Motorsport-Fans ein Begriff sein. Das offizielle Spiel zum Event hat nun einen Nachfolger bekommen.

Seit Mittwoch kann man Race Of Champions World (App Store-Link) für 4,49 Euro auf sein iPhone oder iPad laden. Gerade jetzt, wo zahlreiche Rennspiele im Angebot sind und alles auf Real Racing 3 wartet, ist das ein stolzer Preis, den es erst einmal zu rechtfertigen gilt. Genau das wollten wir in unserem Test der Universal-App herausfinden.

Nach dem 564 MB großen Download wird man mit einem spektakulären Intro und Szenen aus dem echten Race Of Champions begrüßt, zuletzt war die Veranstaltung ja auch im Stadion von Düsseldorf zu Gast. Das Prinzip ist einfach erklärt: Weltbekannte Motorsport-Fahrer treten auf einer parallel verlaufenden Strecke gegeneinander an – mitten im Stadion, vor den Augen von tausenden Zuschauern.

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