North & South – The Game: Reduzierter Klassiker im Test

Man muss mit der Zeit gehen. Das haben sich wohl auch die Entwickler von North & South gedacht, die ihr Spiel auf das iPad portiert haben.

Ich muss ja ehrlich sein: North & South (App Store-Link) war mir bisher kein Begriff. 1989 wurde das Spiel für Amiga und Atari veröffentlicht und liegt damit deutlich vor meiner aktiven Videospiel-Zeit. Die iPad-Applikation sagt mir da schon mehr zu. Der Download ist 62,5 MB groß, außerdem fällt der Preis nur am heutigen Samstag (23. Juni) von 2,39 Euro auf 79 Cent.

In North & South spielt man den amerikanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Union oder Konföderation nach. Der Schwerpunkt liegt dabei ganz klar auf den Gefechten, in denen man mit Artillerie, Kavallerie und Infanterie gegen den Gegner antritt, nachdem man auf der Landkarte aufeinander trifft.

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elektrospieler: Das Games-Magazin für PC, Xbox & Co

Ihr liebt Spiele? Sei es für PC, Xbox oder Playstation? Dann seid ihr hier genau richtig. Das Magazin elektorspieler nimmt die aktuellsten Spiele genau unter die Lupe, integriert Bildergalerien und passende Videos.

Das digitale elektrospieler Magazin (App Store-Link) gibt es jetzt schön über ein Jahr. Der eigentliche Download ist kostenlos und wird dann im Zeitungskiosk angezeigt. Da die App an sich nur 5,2 MB groß ist, sollte klar sein, dass die Ausgaben nachgeladen werden müssen. Hier sollte man darauf achten, dass der Download leider nicht im Hintergrund funktioniert, aber das ist dem Zeitungskiosk geschuldet.

Damit man nicht die Katze im Sack kauft, kann man das Games-Magazin kostenlos testen. Dazu muss man ein Abonnement abschließen, dafür darf man eine Ausgabe kostenlos laden – wenn man innerhalb eines Monats kündigt, wird das Abo nicht verlängert, zu den Preisen kommen wir am Ende des Berichts.

Öffnet man nun eine Ausgabe, wird man von einem schönen Coverbild in Retina-Grafik begrüßt. In der neusten Ausgabe hat sich die Redaktion aktuelle Spiele vor die Brust genommen, unter anderem mit dabei sind Ghost Recon: Guture Soldier, Spec Ops: The Line, aber auch Risen 3: Dark Waters. Besonders gute Spiele sind ebenfalls Lollipop Chainsaw, Kid Icarus und Gravity Rush.

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Couchfunk bietet sozialen Euro-2012-Ticker

Normale Live-Ticker gibt es ja in jeder News-App – Couchfunk geht einen Schritt weiter und macht das Geschehen in Polen und der Ukraine sozial.

EURO 2012 Live Ticker der Fussball EM in Polen & Ukraine (App Store-Link), so lautet der vollständige Name der am 2. Juni erschienenen App, die bei uns in der Redaktion am Freitag während des Eröffnungsspiel der Fußball-Europameisterschaft zum ersten Mal zum Einsatz gekommen ist. Auf dem iPhone-Homescreen wird der Name übrigens auf EURO 2012 beschränkt.

Zunächst wollen wir uns mit dem Hintergrund der App befassen. Mit nur einem Klick checken Fans des runden Leders virtuell in die Spiele ein, zum ersten Mal lassen sich alle Neuigkeiten aus dem Live-Ticker kommentieren und ganz bequem auf Facebook oder Twitter teilen. Couchfunk stellt außerdem einen kompletten Spielplan bereit und informiert ausführlich über Ergebnisse und die aktuellen Platzierungen der Mannschaften. Genau das ist die Kernfunktion der App, die man ohne Anmeldung auch passiv nutzen kann.

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Loops, bis der Arzt kommt: Neues Videomix-Tool vjay im Test

Schon vor einigen Tagen hatten wir euch die Neuerscheinung vjay kurz vorgestellt. Nun soll ein etwas ausführlicher Test folgen.

Gerade von Apple selbst als „Unser Tipp“ im App Store deklariert, ist die satte 280 MB große App fürs iPad erst vor wenigen Tagen von algoriddim veröffentlicht worden. Zur Zeit zahlt man für vjay (App Store-Link) 7,99 Euro, später soll dann der Preis auf das Doppelte ansteigen.

Die Entwickler von algoriddim haben in der Vergangenheit insbesondere durch ihre djay-Apps auf sich aufmerksam gemacht, mit denen sich Musikstücke wie auf einem echten Mischpult JD-artig mixen und abmischen ließen. Die vjay-App verfolgt ein ganz ähnliches Prinzip, nur mit dem Unterschied, dass hier Video- und Audiospuren kombiniert werden können.

Damit man die funktionsreiche App auch problemlos nutzen kann, sollte man im Besitz eines iPad 2 oder des neuen iPads sein. Das iPad 1 bietet laut Entwicklern nicht genügend Performance, um die aufwändigen Rechenleistungen stemmen zu können. Ebenfalls notwendig ist zwingend die iOS 5-Version auf eurem Tablet.

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Cow Bird: Eine Mischung aus Kuh und Vogel spielt Tiny Wings

Mit Cow Bird wollen wir eine Neuerscheinung der Woche genauer unter die Lupe nehmen.

Cow Bird (App Store-Link), das ist eine Mischung aus Kuh und Vogel. Kuriose Zutaten für ein buntes Casual-Game, das seit Mitte der Woche für 79 Cent aus dem App Store geladen werden kann. Mit 21,5 MB ist Cow Bird nicht besonders groß, der Preis fällt mit 79 Cent ebenfalls klein aus.

Am ehesten könnte man Cow Bird mit Tiny Wings vergleichen. Ziel des Spiels ist es nämlich, mit dem kleinen Tierchen so weit wie möglich zu kommen und unterwegs Punkte zu sammeln. Verfolgt wird man nicht von der Nacht, sondern von einer Lawine – und auch sonst gibt es viele Ähnlichkeiten, aber eben so viele Unterschiede.

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Neues von Kairosoft: RPG-Game Dungeon Village im Test

Die Spiele der Entwickler von Kairosoft erfreuen sich im App Store regelmäßig großer Beliebtheit.

Mit dem vor zwei Tagen erschienenen Aufbau-Titel Dungeon Village (Download-Link), dass auf iPhone oder iPod Touch geladen werden kann, gesellt sich nun ein weiteres Spiel hinzu, dass für 2,99 Euro im App Store erhältlich ist. Dank kleiner 11,1 MB ist sogar ein Download von unterwegs möglich.

In der Vergangenheit überzeugte Kairosoft seine Kunden bereits mit wertigen RPG- und Aufbauspielen, darunter Game Dev Story oder Epic Astro Story. Wir wollen uns den neuen Titel einmal genauer in einem kleinen Test ansehen – denn die Bewertungen im App Store sprechen schon so kurz nach der Veröffentlichung eine deutliche Sprache. Alle Rezensenten geben Dungeon Village glatte fünf Sterne, das will etwas heißen.

Hat man Dungeon Village auf iPhone oder iPod Touch geladen, fällt gleich der Retro-Charakter des Games auf: Die Grafiken sind selbst auf einem Retina-Display leicht pixelig, und Background-Musik und Figuren erinnern an das berühmte Zelda-Adventure. Die Hintergrundgeschichte des Spiels ist auch leicht erklärt: In einem von Monstern umlagerten kleinen Dorf muss man Infrastrukturen errichten, in Quests die Monster errichten, und so einen beliebten Anlaufplatz für Abenteurer aus der Umgebung zu schaffen.

Ich muss gestehen, dass ich bislang noch keines der Kairosoft-Games gespielt habe. So erschloss sich mir das Spielgeschehen nicht sofort, denn das Tutorial des Titels ist sehr dürftig gehalten. Ein „Assistent“ hilft bei den ersten Schritten – bis das erste Gebäude errichtet wurde – und lässt einen dann allein mit Bewohnern, Monstern und zu erledigenden Aufgaben.

Anfänger auf diesem Genre-Gebiet werden sicherlich noch zusätzliche Probleme bekommen, sollten sie der englischen Sprache nicht mächtig sein: Denn Dungeon Village ist trotz seiner Textlastigkeit mit vielen Sprech- und Infoblasen nur in englischer oder japanischer Sprache spielbar. Mit guten Schulkenntnissen sollte man aber zumindest in der Lage sein, das Spiel ohne größere Probleme am Leben zu erhalten.

A propos am Leben erhalten. Die dörfliche Gemeinschaft muss nicht nur mit neuen Bauten und attraktiven Blumenarrangements bei Laune gehalten werden, es können zur Belustigung der Abenteurer und Auffüllung der Dorfkasse auch Events oder Quests abgehalten werden. So gilt es, mit einer Mannschaft auszurücken und Höhlen zu erkunden, aber auch Aufräumaktionen zu starten. All das trägt zur Zufriedenheit des Dorfes bei, und kann in einer Art Michelin-Wertung später zu Auszeichnungen und Sterne-Verleihungen führen.

Dabei sollte man stets im Auge behalten, dass die Aufrechterhaltung des Dörfchens auch nicht ohne Kosten vonstatten geht. Regelmäßige „Maintenance“-Aufwendungen können das erwirtschaftete Guthaben schnell wieder schmilzen lassen. Dann gilt es, weitere Abenteurer ins Dorf zu locken, und die Läden mit besserem Sortiment auszustatten.

Dungeon Village kommt bei all diesen Tätigkeiten und Aktionen ganz ohne lästige In-App-Käufe aus, eine Seltenheit in der heutigen App Store-Welt, insbesondere bei solchen Rollen- und Aufbauspielen. Auch das Gameplay und die Background-Story sollten den Nutzer für mehrere Stunden ans Gerät fesseln, denn für Abwechslung ist dank Events, Monster-Angriffen und Erkundungstouren immer wieder gesorgt.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass sich der relativ kleine Screen von iPhone und iPod Touch nur bedingt für solche Art von Spielen eignet. Zwar gibt es die Möglichkeit, ins Geschehen hinein- und hinaus zu zoomen, aber die Aktionen sind doch teilweise sehr mühsam und nur ungenau auszuführen, mal ganz abgesehen von der fehlenden Übersichtlichkeit.

Wer solche Art von Spielen mag, wird auch hier sicherlich nicht enttäuscht werden und stundenlangen Spielspaß mit aufregenden Abenteuern finden, allerdings trübt das fummelige Gameplay auf dem kleinen Screen und eine fehlende deutsche Lokalisierung das Vergnügen doch ein wenig. Und irgendwann würden wir uns eure Spiele auch für das iPad wünschen, liebe Kairosoft-Entwickler…

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eBay Kleinanzeigen: Das große Verkaufsportal im Test

Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, einige unbenötigte Dinge statt auf dem Flohmarkt schnell und einfach in der eigenen Stadt zu verkaufen?

Mit der eBay Kleinanzeigen-App, die auf iPhone und iPod Touch geladen werden kann, sollte dieser Umstand nicht mehr lange vorhalten. Denn die kostenlose und nur 2,4 MB große Applikation, die als Untersparte von eBay fungiert, hält ein riesiges Archiv lokaler Kleinanzeigen bereit.

Vor einigen Tagen hat eBay Kleinanzeigen (App Store-Link) ein Update erfahren, und bekommt von den Nutzern im App Store seitdem ganze 4 von 5 Sternen. Zeit also, sich diese App einmal genauer anzuschauen: Gibt es Verbesserungen hinsichtlich Stabilität und Layout? Und sind trotzdem noch Kritikpunkte zu finden? All das soll unser kleiner Appgefahren-Testbericht zeigen.

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Bridge Constructor: Auch ohne Studium zum Brückenbauer werden

Berühmte Brücken wie die Golden Gate Bridge in San Fransisco oder auch die Fehmarn-Sund-Brücke sind ja wirklich statische Meisterleistungen.

Wer schon immer einmal selbst solche Brückenbauarbeiten übernehmen wollte, findet in Bridge Constructor (App Store-Link) nun eine passende Universal-App im deutschen Apple Store, die erst vor wenigen Tagen das Licht der Welt erblickte. Für normalerweise 2,39 Euro bekommt man derzeit eine 49,1 MB große Applikation für iPhone, iPod Touch und iPad, die entgegen der App-Beschreibung auch komplett in deutscher Sprache spielbar ist. Am heutigen Samstag ist die App zum Sonderpreis von nur 79 Cent erhältlich.

Wir wollen uns den Bridge Constructor einmal näher ansehen, denn bislang wurde die App von Nutzern im App Store durchweg mit 5 von 5 Sternen bewertet. Ein kleiner Test soll nun klären, ob diese fünf Sterne wirklich gerechtfertigt sind, und ihr ohne schlechtes Gewissen zuschlagen könnt.

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Zen Brush im Test: Zeichenwerkzeug im asiatischen Stil

Schon vor einigen Jahren, lange bevor die unsäglichen „Arschgeweihe“ in Mode kamen, habe ich mir in einem Tattoostudio chinesische Schriftzeichen auf den linken Oberarm tätowieren lassen.

Wer asiatische Kunst nun nicht gerade auf der Haut haben, sondern auf dem iPad, iPhone oder iPod Touch ausprobieren möchte, findet diesbezüglich auch eine passende Universal-App im deutschen App Store: Zen Brush (App Store-Link) kann derzeit für 2,39 Euro herunter geladen werden. Mit relativ kleinen 26,2 MB ist sogar noch der Download im mobilen Datennetzwerk möglich.

Was Zen Brush alles zu leisten imstande ist, wollen wir euch mit einem kleinen Testbericht näher bringen. Die Bewertungen im App Store sehen vielversprechend aus, bislang gibt es im Durchschnitt 4,5 von 5 möglichen Sternen. Auch wenn Zen Brush bislang nur in englischer oder japanischer Sprache vorliegt, sollte das auf die Benutzung der App keinerlei Auswirkungen haben, denn hauptsächlich dreht sich alles um eine Hauptansicht, in der gezeichnet werden kann, und für dessen Verstehen keinerlei Fremdsprachenkenntnisse vorhanden sein müssen.

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Bee Leader: Wundervoll schönes Honig-Sammeln

Bee Leader gehört zu den Neuerscheinungen des Spiele-Donnerstags. Wir haben und das Spiel bereits angesehen.

Schon im Hauptmenü ist mir klar geworden, dass sich ein wirklich guter Designer mit Bee Leader beschäftigt hat. Sobald man die App startet, bekommt man eine wirklich tolle Comic-Grafik geboten, die in den einzelnen Leveln zu ihrer Höchstform aufläuft.

Das macht sich in einer Größe von knapp 50 MB bemerkbar, dafür bekommt man aber auch eine Retina-optimierte Universal-App für iPhone und iPad. Bee Leader (App Store-Link) bietet derzeit zwölf Level in vier verschiedenen Welten. Das klingt zwar nicht viel, für die geforderten 79 Cent bekommt man aber genug Unterhaltung geboten.

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JustBook: Hotel-Zimmer zu Last-Minute-Preisen buchen

JustBook war vor einiger Zeit Apples iPhone-App der Woche. Nun haben wir die Gelegenheit genutzt und uns das Angebot genauer angesehen.

Das kostenlose und 4,4 MB große JustBook (App Store-Link) beruht auf einem ganz einfachen Prinzip: Mit einem leeren Hotelzimmer verdient ein Hotelier gar nichts, eigentlich zahlt er noch drauf. Genau aus diesem Grund werden leerstehende Zimmer am Nachmittag und in den Abendstunden oft zu sehr guten Preisen angeboten – und genau diese Angebote findet man in JustBook.

Zunächst müssen wir sagen, dass JustBook nur mit ausgewählten Hotels zusammen arbeitet – das hat Vor- und Nachteile. Ein Nachteil ist sicher, dass das räumliche Angebot innerhalb der App stark begrenzt ist. In den letzten Wochen sind zwar immer mehr Städte hinzugekommen und alle größeren „Metropolen“ sollten vertreten sein, ein flächendeckendes Angebot ist es aber nicht.

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Langenscheidt Expert: Das Wörterbuch-Flaggschiff im Test

Als Anglistin ist mir ja generell kein englisch-deutsches Wörterbuch groß genug.

Wenn man sich allerdings das neue Langenscheidt Expert EnglischDeutsch-Dictionary (App Store-Link) ansieht, kann einem bei den Zahlen schon schwindelig werden. Die Entwickler geben in der App-Beschreibung an, dass dieses Wörterbuch sage und schreibe 1.180.000 Stichwörter beinhaltet – selbst andere Konkurrenzprodukte wie das PONS Premium-Wörterbuch können „nur“ mit 980.000 Stichwörtern glänzen. So viel geballtes Wissen hat natürlich auch seinen Preis: 79,99 Euro müssen im Geldbeutel und 178 MB auf dem iDevice freigeschaufelt werden. Dafür bekommt der Nutzer allerdings auch eine Universal-App geboten, die sich ohne zusätzliche Kosten auf allen iDevices installieren lässt.

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N.O.V.A. 3: Gamelofts neuer Action-Titel im Test

Mit N.O.V.A. 3 (App Store-Link) hat Gameloft seinen Action-Kracher neu aufgelegt. Wir wollen euch unsere Eindrücke des 5,49 Euro teuren und 2 GB schweren Spiels ausführlich in einem Test schildern.

Die Story könnte kaum spannender sein. Weltraum-Held Kal Wardin kämpft mal wieder um das Überleben der Menschheit, nach dem er in Teil 2 der Spiele-Reihe die Kriegsproduktion sabotierte und die Bergung der Richter-Artfakte verhinderte. Die erste gute Nachricht haben wir gleich zu Beginn für euch: Selbst ohne irgendwelche Vorkenntnisse und selbst ohne Interesse an der Hintergrundgeschichte macht N.O.V.A. 3 richtig viel Spaß.

Zum Start landet man in San Francisco und muss sich zunächst einmal aus dem gröbsten Ungemach befreien. Der Einstieg in der Spiel erfolgt zum Glück recht einfach, die Steuerung wird erklärt und man findet sich schnell zurecht. Kurze Zeit später überquert man die Golden Gate Bridge – und macht sich dann auf in Richtung Weltall.

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Portfolio Pro: Hochwertige Fotopräsentation im Test

Juhu, es ist wieder Sonntag – und damit Zeit, sich um eine weitere Fotografie-App zu kümmern.

Auch wenn ich keine professionelle Fotografin bin, ist mir Portfolio Pro (App Store-Link) ins Auge gefallen. Die App für das iPad dient zur ansprechenden Präsentation eigener Fotos und Videos, was insbesondere Berufsfotografen zugute kommt, die ihre Werke beim Kunden zeigen wollen. Für derzeit 7,99 Euro kann die 4 MB große iPad-App heruntergeladen werden. Was die Applikation zu leisten imstande ist, und ob sich die Investition lohnt, soll unser kleiner Test zeigen.

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Luxa2 BT-X3: Neues Bluetooth-Headset im Test

Ein Bluetooth-Headset haben wir bisher noch nicht getestet. Das wollen wir mit dem Luxa2 BT-X3 nachholen.

Jetzt, wo so langsam die Zeit kommt, in der man sich nachmittags auch mal gemütlich auf den Balkon setzt und das Wetter genießt, kann so ein kabelloser Kopfhörer echt praktisch sein. Man ist nicht durch ein Kabel in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und kann auch problemlos mal eben in die Wohnung gehen, ohne iPhone, iPad, MacBook oder ein anderes Bluetooth-Gerät mitnehmen zu müssen.

Möglich gemacht wird das in den meisten Fällen per Bluetooth, so auch beim Luxa2 BT-X3. Der Kopfhörer ist erst seit wenigen Wochen erhältlich und in den Farben rot, schwarz und weiß erhältlich. Für das Design hat er bereits den reddot-Award bekommen – ob er euch persönlich zusagt, müsst ihr natürlich selbst entscheiden.

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