November 2015: Unsere Favoriten aus dem App Store

Schon wieder ist ein Monat vorbei. Wir haben vier Apps und vier Spiele aus dem App Store gesammelt, die uns im November besonders gut gefallen haben. Was sind eure Favoriten?

Firefox: Der kostenlose Browser ist nun auch für iPhone und iPad verfügbar. Besonders interessant ist Firefox vor allem dann, wenn ihr den Browser auch auf eurem Mac oder PC nutzt – dann nämlich werden Lesezeichen, Verlauf und Passwörter auf Wunsch automatisch synchronisiert. Das Design ist flach gestaltet, ihr könnt unendlich viele Tabs öffnen, Favoriten speichern, eine Reader-Ansicht aufrufen oder von Suchvorschlägen profitieren. Für den Einkauf von Weihnachtsgeschenken darf natürlich auch ein privater Modus nicht fehlen, um keine Spuren zu hinterlassen. Schade nur: Unter iOS kann Safari nicht als Standard-Browser abgelöst werden. (App Store-Link)

The Room Three: Das mit Abstand beste Spiel des Monats wird es auch in der Jahreswertung ganz weit nach vorne schaffen. The Room Three setzt an der Geschichte des zweiten Teils an, kann aber auch ohne sämtliche Vorkenntnisse gespielt werden. Nach einer Zugfahrt wacht man plötzlich auf einer abgelegenen Insel auf und muss zahlreiche Rätsel lösen, die von einem geheimnisvollen Meister gestellt werden. Der Einstieg in das Spiel fällt nicht besonders schwer, da es zunächst ein interaktives Tutorial gibt, in dem alle Spielmechaniken erklärt werden. Man muss sich wirklich Gedanken über Zusammenhänge und vorhandene Objekte machen, um etwa bestimmte Dinge richtig anzuordnen. Dabei reihen sich Rätsel, bei denen man sofort den richtigen Lösungsweg einschlägt, mit etwas schwierigeren Herausforderungen aneinander. So wird The Room Three nie langweilig. Ich habe zur Komplettierung des 4,99 Euro teuren Spiels mehr als fünf Stunden benötigt. (App Store-Link)

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Digfender im Test: Tower Defense-Spiel kann kostenlos bestritten werden

Heute werfen wir einen genauen Blick auf das im App Store fast unsichtbare Digfender.

Digfender (App Store-Link) ist vor wenigen Wochen im App Store erschienen und hierzulande quasi nicht existent. Es gab keine Pressemitteilung, das Spiel ist nicht in den Charts gelistet und Apple ist auf Digfender auch nicht aufmerksam geworden. Wir haben uns den ungeschliffenen Rohdiamanten aufs iPhone geladen und waren sehr positiv überrascht. Der Gratis-Download finanziert sich über Werbebanner und bietet In-App-Käufe für In-Game-Währung, als klassisches Freemium-Spiel würde ich Digfender aber nicht bezeichnen wollen. Warum? Das lest ihr folgend.

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iPad mini 4 bei Stiftung Warentest auf dem zweiten Platz

In einem Test der Stiftung Warentest hat das iPad mini 4 von Apple im Vergleich zwischen sieben Tablets mit einer Displaygröße von maximal 8,4 Zoll den zweiten Platz belegt.

Die Berichte von Stiftung Warentest bewegen sich zumeist irgendwo zwischen interessanten Eindrücken und mehr oder weniger sinnvolleren Bewertungen. Auch wenn die Tester manchmal etwas Eindrücke gewinnen als Technik-Nerds wie wir, sind die Ergebnisse doch oftmals ein guter Ansatzpunkt. Immerhin beschränkt sich die Stiftung Warentest nicht nur auf den Apple-Kosmos, sondern bezieht auch andere Hersteller mit ein. In der aktuellen Ausgabe wurden unter anderem sieben Tablets mit einer Bildschirmgröße von 6,8 bis 8,4 Zoll unter die Lupe genommen, darunter auch das neue iPad mini der vierten Generation.

  • iPad mini 4 im Apple Online Store (zum Shop)

Im Endergebnis landet das Tablet, getestet wurden übrigens vorrangig Geräte mit SIM-Kartenslot für mobiles Internet, hinter dem Samsung Galaxy Tab S2 auf dem zweiten Platz. Während die Konkurrenz von Samsung die Testnote 1,6 erhielt, schaffte es das iPad mini nur auf die Testnote 2,0 – und das, obwohl der Preisunterschied mit rund 30 Euro gar nicht mal so groß ausfällt.

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Plex auf dem NAS: TV-Serien & Filme immer und überall verfügbar

In der vergangenen Woche habe ich euch jeweils ein NAS von WD und Synology vorgestellt. Heute werfen wir einen Blick auf Plex.

Über Plex haben wir in der Vergangenheit schon mehrfach auf appgefahren.de berichtet. Ich persönlich nutze die Software seit rund fünf Jahren zur Verwaltung meiner Film- und Serien-Mediathek und zur Wiedergabe der Videos auf Fernseher, iPhone, iPad sowie Mac. Bisher habe ich Plex auf einem Mac mini genutzt, der per Kabel mit dem Fernseher verbunden war. Das hat prima funktioniert, leider ist der kleine Mac im Laufe der Jahre aber nicht schneller geworden, während die Anforderungen gewachsen sind.

Zusammen mit dem Start des neuen Apple TV habe ich das ganze System auf ein Network Attached Storage transferiert. Beide von mir getesteten System, die WD My Cloud und die Synology DiskStation, unterstützen Plex und machen die Medienserver so im ganzen Heimnetzwerk und gegebenenfalls auch über das Internet (mehr dazu später) erreichbar.

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Frag doch mal die Maus: Quiz-Spiel mit über 1.000 Fragen als Premium-App

Diese App ist nicht nur für Kinder, sondern definitiv für die ganze Familie geeignet. Wir stellen euch Frag doch mal die Maus ausführlich vor.

Über solche Neuerscheinungen freuen wir uns ganz besonders. Frag doch mal die Maus (App Store-Link) ist eine waschechte Premium-App mit einem mehr als bekannten Namen. Nach einem ersten Blick in die App können wir euch bereis versichern: Es wird nicht nur mit einem großen Namen geworben, es stecken auch viel Qualität und noch mehr tolle Inhalte dahinter. Leider ist Frag doch mal die Maus nur für das iPad verfügbar und kostet 4,99 Euro, eine iPhone-Fassung der App gibt es nicht.

Bei dem 1,26 GB großen Download, der gesprochene Erklärungen von Armin Maiwald und über zwei Stunden Video-Klassiker der Sachgeschichten mit Christoph Biermann und Evi Seibert enthält, handelt es sich um eine aufwändig in Szene gesetzte und vollständig auf den neuesten Stand gebrachte Umsetzung des Kinderspiels des Jahres 2009. Auf dem iPad ist das Spiel an die erfolgreiche Samstagabend-Show in der ARD angelehnt.

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Wacom Bamboo Spark im Test: Digitales Notizbuch für handschriftliche Aufzeichnungen

Wir konnten das Notizbuch 2.0 von Wacom ausprobieren. Mit dem Bamboo Spark können handschriftliche Notizen in Sekundenschnelle digitalisiert werden.

Das Bamboo Spark habe ich erstmals auf der IFA 2015 gesehen und war von der Präsentation beeindruckt. Endlich konnten wir das digitale Notizbuch selbst ausprobieren und wollen euch die Technik, die Handhabung und alle wichtigen Informationen zum Produkt mit auf den Weg geben.

  • Wacom Bamboo Spark mit Snap-fit für iPad Air 2 für 159,90 Euro (Amazon-Link)
  • Wacom Bamboo Spark mit Gerätetasche für 159,90 Euro (Amazon-Link)
  • Wacom Bamboo Spark mit Tablet-Tasche für 159,90 Euro (Amazon-Link)

Das Wacom Bamboo Spark ist ein digitales Notizbuch 2.0. Wer auf dem Spark Zeichnungen, Skizzen, Texte und mehr anfertigt, kann diese nach nur einem Knopfdruck in der zugehörigen App Bamboo Spark (App Store-Link) abrufen, bearbeiten und exportieren. Automatisch werden alle Daten in der Wacom Cloud gespeichert und stehen zur Weiterverarbeitung auf verbundenen Geräten und Apps bereit.

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Planet Quest im Test: Rhythmus-basiertes Musik-Spiel mit hohem Suchtfaktor

Planet Quest ist schon im Februar dieses Jahres erschienen, hat aber irgendwie noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Das Spiel ist Teil der Aktion „10 verborgene Schätze“ und wurde von uns jetzt genauer unter die Lupe genommen.

Seit letzter Woche kann ich Tap Tap Dash kaum aus den Händen legen, jetzt habe ich aber ein weiteres Spiel entdeckt, das ebenfalls total schnell süchtig macht. Planet Quest (App Store-Link). Der kostenlose Download ist ein Rhythmus-basiertes Musik-Spiel für iPhone und iPad, 42,7 MB groß und finanziert sich über Werbung, die für magere 99 Cent deaktiviert werden kann.

Bevor ihr Planet Quest startet, sollte ihr unbedingt Kopfhörer anschließen, denn die Musik spielt eine wichtige Rolle beim Gameplay. Ihr müsst dabei in endlos langen Leveln mit einem Raumschiff komisch tanzende Giraffen, Katzen, Hunde, Schweine, Löwen und Co. im richtigen Takt und Rhythmus an Board beamen.

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The Room Three: Dieses Abenteuer ist ganz klar unser Download-Tipp der Woche

Viele Spiele haben seit der Veröffentlichung des zweiten Teils auf dieses Spiel gewartet: The Room Three ist ab sofort im App Store verfügbar.

8.269 Bewertungen mit viereinhalb Sternen für The Room Pocket. 32.207 Bewertungen mit vollen fünf Sternen für The Room. 10.588 Bewertungen mit vollen fünf Sternen für The Room Two. Eigentlich müssen wir gar nicht mehr sagen, als euch das neue The Room Three (App Store-Link) als Download zu empfehlen. Auch dieses geheimnisvolle Rätsel-Abenteuer wird wie eine Bombe im App Store einschlagen, darauf hätten wir uns bereits vor dem Ausprobieren festgelegt. Aber natürlich haben wir The Room Three gestern Abend noch für euch angespielt und wollen euch heute mit unseren Eindrücken versorgen.

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Oktober 2015: Unsere Favoriten aus dem App Store

Wir sind euch noch unseren monatlichen Überblick schuldig. Welche Spiele und Apps uns im Oktober besonders gut gefallen haben, lest ihr in diesem Artikel.

Tweetbot 4: Nach mehreren Jahren und unzähligen Updates ist Anfang des Monats eine komplett überarbeitete App erschienen, die auch von Bestandskunden erneut bezahlt werden muss. Das finden wir, auch aufgrund der sehr ambitionierten Entwickler, aber fair. Für alle Twitter-Fans gibt es im App Store wohl kaum eine bessere App für das iPhone und iPad als Tweetbot. Unter anderem kann Tweetbot 4 erstmals auch im Querformat auf iPhone und iPad genutzt werden, auf dem iPad und ab dem iPhone 6 gibt es sogar eine Spalten-Ansicht, wenn man das Gerät ins Querformat dreht. Auch hinsichtlich Twitter selbst gibt es in Tweetbot 4 einige Neuerungen, etwa einen verbesserten Filter für Mute-Einstellungen. Sind diese aktiviert, wird man nur noch bei persönlich besonders wichtigen Tweets per Push-Benachrichtigung informiert. (App Store-Link

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LIT: „Horror-Puzzle“ findet den Weg auf iPhone & iPad

Das iOS-Spiel LIT wird von Apple in der Sektion „Die besten neuen Spiele“ gelistet. Wir haben uns das Spiel genauer angesehen.

Das Spiel LIT (App Store-Link) könnte dem ein oder anderen bekannt vorkommen. WayForward Technologies hat das Room Escape-Game erstmals im Februar 2009 vorgestellt. Das von der Wii bekannte Spiel, das auch als „School of Darkness“ bezeichnet wird, ist ab sofort auch für iPhone und iPad verfügbar und kann komplett kostenlos gespielt werden. Der 103 MB große Download finanziert sich über einen Werbebanner am oberen Displayrand, In-App-Käufe gibt es nicht.

Der Hintergrund von LIT ist schnell erklärt. Der junge Teenager Jake muss einen Weg aus der Highschool finden, die von bösen Kreaturen überrannt wurde, um seine Freundin Rachel zu retten. Mit Jake müsst ihr einen Weg durch die insgesamt 16 Räume finden. Leider lässt LIT eine Einführung vermissen, so dass ihr selbst herausfinden müsst, was es zu tun gilt.

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Galaxy on Fire – Manticore Rising: Tolle Grafik ist längst nicht alles

Voller Erwartung habe ich Galaxy on Fire – Manticore Rising auf meinem Apple TV installiert. Die Enttäuschung hätte größer nicht ausfallen können.

Als wir wir einigen Wochen angekündigt haben, dass Galaxy on Fire – Manticore im kommenden Jahr als Bezahl-Spiel im App Store erscheinen wird, war die Begeisterung wirklich groß. Das ist auch verständlich, schließlich gehörten die ersten beiden Teile des Weltraum-Abenteuers zu den besten Spielen, die der App Store zur damaligen Zeit zu bieten hatte. Keine Frage: Es ist Zeit für einen dritten Teil geworden. Bis es soweit ist, schicken die Entwickler aus Hamburg ein Prequel ins Rennen.

Galaxy on Fire – Manticore Rising steht seit heute exklusiv für das Apple TV zum Download bereit und kann für 5,99 Euro installiert werden. Leider ist das Prequel des dritten Teils von Galaxy on Fire nicht für iPhone und iPad verfügbar, stattdessen kündigt man in einer Pressemitteilung ein „zugängliches und zugleich actionreiches Gameplay und Handling“ an, das „speziell auf den Siri-Remote-Controller des neuen Apple TV zugeschnitten“ ist.

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Almost Impossible!: Neues Casual-Spiel ist kompliziert, aber nicht unüberwindbar

Zu den Neuerscheinungen des Tages gehört heute auch Almost Impossible!. Wir haben das Spiel schon getestet.

Daniel Counsell hat mit Almost Impossible! (App Store-Link) sein erstes Spiel im App Store veröffentlicht, das vom Start weg überzeugen kann. Der 1,99 Euro teure Download ist ein schnell süchtig machender Puzzle-Plattformer, der 21,6 MB groß für iPhone, iPad und Apple TV gleichermaßen optimiert ist. Die Mac-Version (Mac Store-Link) muss als eigenständige App erworben und mit 3,99 Euro bezahlt werden.

Ja, auch Almost Impossible! erinnert ein wenig an das bekannte Geometry Dash, bietet aber dennoch ein leicht abgeändertes Gameplay. Gespielt wird mit einem kleinen Smiley, der unaufhaltsam hüpft. Eure Aufgabe ist es nun, den kleinen Freund unbeschadet über kleine Puzzles hinweg zu navigieren. Mit einfachen Klicks auf die rechte und linke Displayseite bewegt ihr euch in die entsprechende Richtung, hüpft dabei aber immer automatisch weiter.

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Apple TV 4 Review: Die beste Streaming-Box, aber keine neue Erfindung

Die ersten Testberichte neuen Apple TV der neuen Generation sind online. Wir fassen die wichtigsten Meinungen zusammen.

Nicht nur Entwickler haben vorab ein neues Apple TV erhalten, sondern auch die großen Medienhäuser. Im Gegensatz zu Entwicklern konnten Medienvertreter schon Apps wie Netflix, Hulu und Co. testen, das Embargo für die Testberichte ist in der Nacht erloschen. Wir fassen die Medienstimmen für euch zusammen.

Sven Stein von BILD.de:

„Das Apple TV ist nicht der Beginn einer neuen Ära, schließlich bieten auch schon andere Streaming-Boxen die Möglichkeit, Apps zu installieren und Inhalte per Sprache zu suchen. Doch es könnte die Entwicklung zum Wunsch-Fernsehen auf Abruf weiter beschleunigen.“

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Stay, Mum: Ein Puzzle um Physik und Blöcke überzeugt nicht auf ganzer Linie

Ich mag kleine, herausfordernde Puzzle-Spiele mit spannenden Rätseln. Bei Stay, Mum wollte der Funke noch nicht ganz überspringen.

In der vergangenen Woche habe ich sehr viel Spaß mit Pokaboo gehabt. Eine einfache Steuerung, eine grandiose grafische Gestaltung und knifflige Rätsel waren genau das, was ich von einem Spiel erwarte. Unter anderem haben die Entwickler von Pokaboo komplett auf Text verzichtet, was sich positiv bemerkbar macht.

In dieser Woche will sich Stay, Mum (App Store-Link) im App Store beweisen. Die Universal-App für iPhone und iPad kostet ebenfalls 2,99 Euro und verzichtet wie Pokaboo auf In-App-Käufe. Stay, Mum dreht sich um John, seine Fantasien und die Beziehung zu seiner Mutter, die in zahlreichen Zwischensequenzen gezeigt wird.

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Evel Knievel: Weltberühmter Stuntman sagt Freemium-Spielen den Kampf an

Passender hätte man dieses Spiel kaum nennen können: Evel Knievel ist heute für iPhone und iPad erschienen.

Den weltberühmten Stuntman Evel Knievel kennt ihr sicherlich alle. Der verrückte Kerl ist mit seinem Motorrad bereits über Busse, Flüsse, Haifischbecken und zahlreiche Autos gesprungen. Insgesamt 38 dokumentierte Unfälle mit zahlreichen Knochenbrüchen waren die Folge. Genau das könnt ihr jetzt nacherleben, denn passender hätte man es in der App-Beschreibung nicht sagen können: „Jeder kann mit einem Motorrad springen. Das Problem ist die Landung!“

Evel Knievel (App Store-Link) ist seit heute für 1,99 Euro verfügbar und bringt es im Download auf genau 111 MB. Die Universal-App beinhaltet weder Werbung noch In-App-Käufe, was für Spiele dieser Art normalerweise ein Standard ist. Alleine deswegen verdient sich Evel Knievel ein Lob. Nich abschrecken lassen sollte man sich von nur 27 Leveln – denn der Umfang von Evel Knievel ist dennoch enorm.

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