Swing Racers im Test: Neues Casual-Rennspiel ist nur Durchschnitt

Ebenfalls heute erschienen ist Swing Racers. Wir stellen das Spiel auf den Prüfstand.

Swing Racers (App Store-Link) zählt definitiv zu den etwas außergewöhnlichen Rennspielen im App Store. Statt wie gewohnt über die Neigungssensoren oder per Buttons zu steuern, gibt es im 2,99 Euro teuren Premium-Racer eine ganz andere Steuerung. Euer Fahrzeug ist an ein Seil gebunden, mit dem ihr den Boliden über die Rennstrecke zieht.

In wirklich schön gestalteten 3D-Welten fährt man im eigenen Wohnzimmer, auf dem Esstisch oder ums Haus rum. Pro Rennen gibt es mehrere Ziele zu erfüllen: Werde Erste, Schlage die Zeit, Sammle 3 Sterne und Zerstöre dein Auto. Es gilt immer zwei Runden zu fahren, bei denen ihr auch Power-Ups finden und einsetzen könnt. Sei es ein Geschwindigkeitsboost oder ein Feuerball als Abwehr.

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Transistor im Test: Hochgelobtes Action-Rollenspiel erreicht den App Store

Auf anderen Plattformen war Transistor bereits ein voller Erfolg. Jetzt ist es auch im App Store erhältlich.

Sagt euch Bastion noch etwas? Das damals unter der Flagge von Warner Bros. veröffentlichte Rollenspiel hat nicht nur uns, sondern auch viele Nutzer begeistern können. Entwickelt wurde die App von Supergiant Games, die nun mit einem weiteren Spiel im App Store vertreten sind: Transistor (App Store-Link). Bei der 9,99 Euro teuren Neuerscheinung handelt es sich ebenfalls um ein Action-Rollenspiel, das als Premium-App ganz ohne In-App-Käufe auskommt.

Mit einem Preis von 9,99 Euro zählt Transistor definitiv nicht zu den Schnäppchen aus dem App Store, im Vergleich zu anderen Plattformen kommen Nutzer von iPhone und iPad aber noch sehr gut weg. Auf Steam zahlt man für das gleiche Spiel gut 11 Euro, im PlayStation Network sogar stolze 18,99 Euro. Auf diesen Plattformen hat Transistor seine Qualität aber schon unter Beweis gestellt: 96 Prozent aller Rezensionen im Steam Store fallen positiv aus.

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Apple Design Awards 2015: Das sind die schicksten Apps des Jahres

Wie in jedem Jahr hat Apple die WWDC genutzt, um die schönsten Apps mit dem Apple Design Award aufzuzeichnen.

Wer ist die schönste im ganzen Land? Die Antwort auf diese Frage liefert Apple mit den diesjährigen Apple Design Awards. Insgesamt wurden acht Apps für iPhone und iPad, zwei Mac-Applikationen und zwei Anwendungen von Studenten mit dem Preis ausgezeichnet. Natürlich wollen wir euch die zwölf Apps ausführlicher vorstellen – viele von ihnen werdet ihr sicherlich schon kennen oder bereits auf euer Gerät geladen haben. (Fotos: Apple)

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Relook: Porträt-Aufnahmen mit verschiedenen Werkzeugen aufmotzen

Mal wieder einen Pickel auf der Nase? Mit Relook könnt ihr eure Porträt-Fotos im Handumdrehen aufmotzen.

Unser Favorit für schicke Porträts war bisher Facetune. Die App hat es schon häufiger in die Top-10 der Charts geschafft, muss auf iPhone und iPad aber doppelt bezahlt werden. Kundenfreundlicher ist das neue Relook (App Store-Link), denn die App kostet genau so viel wie Facetune für das iPhone, lässt sich als Universal-App aber auch auf dem iPad nutzen.

Wir haben die Neuerscheinung bereits ausprobiert und in weniger als fünf Minuten definitiv sichtbare Veränderungen an einem Porträt vornehmen können. Das Ergebnisse könnt ihr sehr gut bei einem Vergleich der ersten beiden Screenshots in diesem Artikel erkennen. Und wir sind uns sicher: Wer sich ausführlich mit Relook beschäftigt, kann definitiv noch bessere Resultate erzielen.

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Mai 2015: Unsere Lieblinge aus dem App Store

Wie in jedem Monat wollen wir euch auch heute die Apps und Spiele vorstellen, die uns in den vergangenen vier Wochen besonders ans Herz gewachsen sind.

Slim: Wer nicht gleich eine der bis zu 150 Euro teuren Waagen kaufen, seine Daten aber dennoch visualisieren möchte, kann das eigene Gewicht beispielsweise in Apples Health-App eintragen. Wirklich übersichtlich ist es dort aber nicht. Einfacher geht es in Slim: Die App sieht nicht nur schick aus, sondern ist auch übersichtlich und einfach gestaltet. Nach einer kleinen Einführung findet man sich in der App sofort zurecht und kann seine Gewichtsdaten eintragen. So stellen wir uns praktische Apps vor. (Universal-App, 1,99 Euro, kompletter Bericht)

Kindo: Die Entwickler aus Paris beschreiben ihre Neuerscheinung für iPhone und iPad als mittelalterliches Brettspiel des 21. Jahrhunderts. Auf dem 25 Kästchen großen Spielfeld kann man ausgehend vom eigenen König pro Runde zwei Felder erobern und hat das Ziel, das Kästchen des gegnerischen Königs zu erreichen. Ganz so leicht ist das natürlich nicht, schließlich gibt es in Kindo einige Besonderheiten. Übernimmt man beispielsweise ein gegnerisches Kästchen und trennt dabei eine Reihe von Steinen vom gegnerischen König ab, gewinnt man nicht nur alle Steine, sondern bekommt auch einen Bonus-Zug für die nächste Runde. Nur wer alle Regeln perfekt verinnerlicht und einen Zug voraus denkt, hat in Kindo eine Chance. (Universal-App, 1,99 Euro, kompletter Bericht)

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Geometry Wars 3: Neuer Arcade-Shooter mit grandiosen Effekten & viel Spielspaß

Eigentlich wäre Geometry Wars 3 wie geschaffen für ein Freemium-Spiel. Glücklicherweise haben sich die Macher anders entschieden.

Erst vor ein paar Tagen war ich bei einem Publisher in München zu Besuch, der für seine tollen Premium-Spiele bekannt ist. Man konnte mir einigen neuen Stoff zeigen, allerdings will man sich in Zukunft auf Freemium-Spiele konzentrieren – der Markt würde diesen Weg bestimmen, sagte man mir. Glücklicherweise gibt es aber immer noch Entwickler, die sich anders entscheiden – so geschehen bei Geometry Wars 3 (App Store-Link).

Geometry Wars 3 ist ein von Konsolen bekannten Dual-Stick-Shooter mit jeder Menge Action und vielen Effekten. Ab sofort kann das Spiel auch auf iPhone und iPad geladen werden. Die Universal-App kostet 4,99 Euro und enthält keine In-App-Käufe. Aber was bietet der Premium-Titel inhaltlich? Wir haben einen Blick auf Geometry Wars 3 geworfen.

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Stiftung Warentest überprüft Banking-Apps auf Sicherheit & Komfort

Wie sicher ist eigentlich Online-Banking mit dem iPhone oder iPad? Die Stiftung Warentest hat zahlreiche Apps getestet.

37 Millionen Deutsche nutzen laut Angaben des Digitalverbands Bitkom einen Online-Banking-Account, immerhin 5 Millionen davon haben sich bereits eine App auf ihr Smartphone geladen. Selbstverständlich gibt es auch in Apples App Store eine große Auswahl an Banking-Apps. Welche ist in Sachen Sicherheit aber die beste App? Und um welche App sollte man lieber einen großen Bogen machen?

Die Stiftung Warentest hat 20 Apps für das iPhone und iPad genauer unter die Lupe genommen und am Ende zwei Favoriten ausmachen können. In Sachen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit haben OutBank DE (App Store-Link) und die Sparkasse (App Store-Link) die Nase vorn. Auch die Apps VR-Banking (App Store-Link) und ING-DiBa Banking (App Store-Link) wurden als gut befunden.

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Heroes and Castles 2: Lang erwarteter Nachfolger im Test

Eine Mischung aus Rollenspiel, Action und Strategie: Heroes and Castles 2 bringt alles das mit, was Spiele-Fans begeistert.

Viereinhalb Sterne bei knapp 500 Bewertungen sowie jede Menge Action und Spielspaß im Mittelalter. So oder ähnlich könnte man Heroes and Castles wohl am besten beschreiben. Als im Oktober der zweite Teil angekündigt wurde, war die Vorfreude nicht ohne Grund groß. Heute hat das Warten endlich ein Ende: Heroes and Castles 2 (App Store-Link) ist als Universal-App für iPhone und iPad erschienen. Der Kaufpreis ist mit 1,99 Euro absolut fair angesetzt, über die integrierten In-App-Käufe für zusätzliche Kristalle kann man meiner Meinung nach hinwegsehen.

Heroes and Castles 2 spielt im Mittelalter. Im Mittelpunkt des Spiels steht eure Burg, die ihr vor allerhand Angreifern verteidigen müsst. Auferstandene Skelett-Schwertkämpfer oder kleine wuselige Gobblins sind nur einige der hartnäckigen Gegner, mit denen man es in Heroes and Castles 2 zu tun bekommt. Dabei ist die App bei weitem kein einfaches Action-Spiel – auch Rollenspiel-Elemente und Strategie spielen in Heroes and Castles 2 eine wichtige Rolle.

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Flüge mit dem iPhone buchen: Vier Apps im Vergleich

Mit welcher App bucht man eigentlich am besten Flugreisen? Wir haben vier Kandidaten unter die Lupe genommen.

Die Aufgabenstellung für unseren kleinen Test war denkbar einfach: Gesucht wurde ein Flug von Düsseldorf nach München am Vormittag des 21. Mai mit anschließendem Rückflug am 23. Mai. Bezahlt werden soll mit einer herkömmlichen VISA-Kreditkarte und natürlich sollte es ein Flug ohne Zwischenstopp sein, was auf der Strecke aber ohnehin kein Problem darstellt. Unter anderem wird sie von AirBerlin und der Lufthansa bedient.

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Kindo: Mittelalterliches Brettspiel des 21. Jahrhunderts mit Multiplayer-Modus

Einfach und schnell – so sieht ein Brettspiel des 21. Jahrhunderts wohl aus. Kindo könnte Strategen überzeugen.

Strategische Brettspiele wie Schach, Mühle oder Backgammon sind genau euer Fall? Dann ist Kindo (App Store-Link) genau die richtige App für euch. Die Entwickler aus Paris beschreiben ihre Neuerscheinung für iPhone und iPad als mittelalterliches Brettspiel des 21. Jahrhunderts. Die appgefahren-Redaktion meint: Der 1,99 Euro teure Download ist ein strategischer Leckerbissen für die kleine Runde zwischendurch. Nicht umsonst wird das in zehn Sprachen lokalisierte Kindo von Apple in der Kategorie „die besten neuen Spiele“ gelistet, denn es ist nicht nur hübsch gestaltet, sondern macht auch noch Spaß.

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14 Tage Apple Watch: Das sagen die Nutzer

Nach zwei Wochen mit der Apple Watch haben wir uns in der Community umgehört und waren gespannt, was Besitzer der Uhr zu ihrem neuen Gadget sagen.

Selten gab es so viele Diskussionen rund um ein Apple-Produkt. Kein Wunder, denn immerhin ist die Apple Watch seit vielen Jahren das erste komplett neue Gerät aus Cupertino. Umso gespannter waren wir auf eurer Feedback, nachdem wir euch in dieser Woche gefragt haben. Überraschend dabei waren vor allem zwei Punkte: Knapp die Hälfte aller Käufer scheint die Apple Watch bisher noch nicht erhalten zu haben. Rund 17 der teilnehmenden Leser haben angegeben, dass die Apple Watch ihre Erwartungen nicht erfüllt hat. Pikant: Unter der Umfrage waren abgesehen von einem Kommentar eines Nutzers mit einem Tattoo auf dem Arm (hier gibt es Probleme mit der Pulserkennung) keine einzige wirklich negative Meinung eines Käufers zu finden. Auch wirklich kritische Stimmen hätten wir gerne mit in die kleine Liste genommen, aber leider waren schlichtweg nicht vorhanden. (Fotos: Depositphotos/Franky242)

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Anodia 2: Neuer Brick-Breaker setzt auf faires Gratis-Konzept

Der Vorgänger war äußerst beliebt, nun steht der zweite Teil im App Store zum Download bereit: Anodia 2.

Knapp 5.000 Bewertungen mit einem Schnitt von fünf Sternen dürften eine deutliche Sprache sprechen. Anodia war trotz des Kaufpreises von 2,99 Euro und In-App-Käufe für zusätzliche Münzen ein mehr als beliebter Brick-Breaker. Beim mit zum Start mit 80 Leveln ausgestatteten Nachfolger setzen die Entwickler auf ein gänzlich anderes Bezahlmodell: Anodia 2 (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, ist aber nicht mit In-App-Käufen überflutet.

Bevor wir uns um das Spiel kümmern, wollen wir das Statement der Entwickler bezüglich des Geschäftsmodells von Anodia 2 mit euch teilen: „Wir haben unser Bestes gegeben und ein faires Freemium-Spiel erstellt, das den Spieler nicht dazu zwingt, Geld auszugeben. Man kann während des Spiels Münzen sammeln und bekommt ab und zu kleine Geschenke, oder auch kleine Werbeclips ansehen, um mehr zu bekommen. Mit den Münzen kann man neue Level freischalten. Es gibt keine Energiesysteme, Bezahl-Schranken oder Verbrauchsgüter, denn die Spieler sollen einfach nur Spaß mit Anodia 2 haben.“

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April 2015: Unsere Favoriten aus dem App Store

April, April, der macht was er will. Im vergangenen Monat haben wir einige spannende Apps entdeckt, unsere Favoriten für iPhone, iPad und Mac wollen wir euch vorstellen.

Does Not Commute: Dieses Spiel dreht sich um den Berufsverkehr in einem kleinen Städtchen in den 1970er Jahren. Bis zu 20 Personen muss man nacheinander von einem zum anderen Ende der Stadt steuern. Das Problem dabei: Irgendwann wird es in der kleinen Stadt so voll, dass es zu definitiv zu Kollisionen kommt, wenn man sich seine Route nicht ganz genau überlegt. Zudem bewegt man sich in Does Not Commute nicht im Schneckentempo durch die Gegend, sondern hat ständig die Zeit im Nacken: Läuft der Countdown ab, ist die Spielrunde verloren und man muss neu beginnen. (Universal-App, kostenlos, kompletter Bericht)

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Does Not Commute im Test: Wen kümmert da der Bahnstreik?

Für alle Leid geplagten appgefahren-Leser haben wir heute die passende Alternative zum Berufsverkehr: Does Not Commute.

Für uns ist das die Neuerscheinung des Tages: Does Not Commute (App Store-Link) bietet eine völlig neue Spielidee, die zudem noch witzig verpackt wurde und kostenlos ausprobiert werden kann. Die Neuerscheinung steht kostenlos im App Store zum Download bereit und enthält nur einen einzigen In-App-Kauf. Für 1,99 Euro kann man die Premium-Version freischalten, in der es nicht nur detaillierte Statistiken und einen iCloud-Sync gibt, sondern auch die Möglichkeit, das Spiel von einem Speicherpunkt zu starten.

Does Not Commute dreht sich um den Berufsverkehr in einem kleinen Städtchen in den 1970er Jahren. Bis zu 20 Personen muss man nacheinander von einem zum anderen Ende der Stadt steuern. Das Problem dabei: Irgendwann wird es in der kleinen Stadt so voll, dass es zu definitiv zu Kollisionen kommt, wenn man sich seine Route nicht ganz genau überlegt.

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Century City im Test: Wer findet das meiste Gold?

Vor dem berühmten Spiele-Donnerstag stellen wir euch schon heute ein neues Spiel namens Century City vor.

Aua. Century City (App Store-Link) verursacht Fingerschmerzen. Das neue Highscore-Spiel setzt schnelles Tappen auf das Display voraus, ein langes Durchhaltevermögen ist ebenfalls von Vorteil. Was der 41,1 MB große Gratis-Download noch so zu bieten hat, zeigt unser Test.

Wer schon einmal The Firm oder Timberman gespielt hat, muss auch das neue Century City für iPhone und iPad installieren. Hier geht es abermals als Goldgräber in die Mine, in der wertvolle Ressourcen abgebaut werden müssen. Dazu müsst ihr wie wild auf das Display tippen, um mit der Spitzhacke das Gold aus dem Untergrund zu graben. Je schneller ihr seid, desto mehr Gold wird abgebaut.

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