ÜberRich im Video: Gehälter im Vergleich

In ÜberRich kann man sich eindrucksvoll zeigen lassen, wie wenig Geld man im Vergleich zu Top-Promis verdient.

Die Bedienung von ÜberRich (App Store-Link) ist denkbar einfach, wie ihr in unserem Video (YouTube-Link) sehen könnt. Mit der am Mittwoch erschienenen iPhone-Applikation kann man sein Jahresgehalt mit einem anderen vergleichen, zum Beispiel mit dem eines Top-Promis wie Bill Gates oder Michael Schumacher.

Wer sein Gehalt angegeben hat, kann sich auch Benachrichtigen lassen, wenn ein bestimmter Wert angespart wurde. Das funktioniert natürlich nur in der Theorie, da man vermutlich nie sein ganzes Gehalt zur Seite legen wird, um es zu sparen. Für 79 Cent ist ÜberRich jedenfalls eine nette kleine Spielerei.

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Zombie Wonderland 2: Angriff der Kreaturen

Chillingo hat heute zwei neue Spiele veröffentlicht – wir möchten euch jetzt Zombie Wonderland 2 (App Store-Link) vorstellen.

Die Universal-App ist etwas größer als 50 MB und kann zu einem Preis von 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Wer schon Version eins vom Spiel kennt, wird sich auch in dem Nachfolger schnell zurechtfinden.

In Zombie Wonderland 2 gibt es verschiedene Häuser, Farmen oder Museen. In jedem dieser Gebäude muss man das Haus vor den Zombies schützen, damit zum Beispiel eine Jukebox nicht zerstört wird. Dabei ist man mit einer Schrotflinte ausgestattet und kann zusätzlich die Fenster mit Holzbretter versehen. Im späteren Spielverlauf gibt es weitere Waffen und Extras, die auch im Shop gekauft werden können.

Nach jedem erfolgreich überstandenen Level gibt es zur Belohnung Münzen, die man im Shop einlösen kann. Wer möchte kann jedoch auch durch In-App-Käufe weitere Münzen hinzu kaufen, um direkt bessere Waffen freizuschalten. Die Steuerung ist sehr einfach gehalten. Durch einen Klick auf ein Zombie wird dieses fokussiert und abgeschossen. Des Weiteren gibt es je nach Position Buttons um zum Beispiel das Fenster mit Holz zu verkleiden oder aber auch einige Extras einzusetzen.

Insgesamt macht Zombie Wonderland 2 einen guten Eindruck und punktet mit schöner Grafik und einem einfachen Gameplay. Zu guter Letzt binden wir euch noch ein Video (YouTube-Link) vom Spielverlauf ein.

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Georific: Das Erdkunde-Quiz im Video

Vor einigen Tagen wurde uns in den Kommentaren Georific empfohlen. Wir haben uns die App mal genauer angesehen (YouTube-Link).

Georific ist schnell erklärt: Man bekommt eine Frage gestellt, dessen Antwort stets ein Ort ist. Diesen Ort gilt es auf der Landkarte zu markieren. In unserem kurzen Test konnte Georific größtenteils überzeugen, nur die Implementierung des Deutschland-Quiz‘ sollte noch verbessert werden, auch suchten wir vergeblich nach einem Button, um aus dem dem laufenden Spiel wieder ins Hauptmenü zu gelangen.

Ansonsten bietet Georific (iPhone/iPad) für einen Preis von nur 79 Cent alles, was das Geograpgie-Herz begehrt: Deutsche Inhalte, einen Multiplayer-Modus, verschiedene Kategorien und viele Fragen.

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Im Video: Apples Tabellenkalkulation Numbers

Immer wieder wurden wir per Email gefragt, ob wir nicht ein Video (YouTube-Link) von Numbers (App Store-Link) machen könnten: Hier ist es.

Numbers steht als Universal-App für 7,99 Euro zum Download bereit und bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen. Natürlich können einfache Tabellen angelegt werden, mit Werten oder Text gefüllt, aber auch Funktionen oder Daten können eingetragen werden. Apple hat bei den eigenen Apps sehr auf die Bedienbarkeit geachtet und das ist gut gelungen.

Mit wenigen Handgriffen erstellt man komplexe Tabellen, dazugehörige Diagramme, verbindet diese mit Pfeilen oder fügt neue Formen ein. Wer möchte kann auch eigene Bilder in das Dokument einbringen und dieses am Schluss per Email versenden oder über iTunes synchronisieren.

Ebenfalls weitestgehend unproblematisch ist der Import schon vorhandener Numbers-Dateien. Entweder man nutzt iTunes oder schickt das Dokument per Email und öffnet es dann mit Numbers. Nicht alle Elemente werden von der mobilen Version erkannt, allerdings sind diese Unterschiede minimal. Ebenfalls vorhanden ist der iCloud-Support, so dass alle Dokumente immer synchron gehalten werden können und direkt auf iPhone, iPad und Mac bereitstehen.

Wer auch unterwegs Tabellen und Diagramme erstellen möchte, ist mit der 7,99 Euro teuren Variante von Apple gut bedient. Andere Entwickler bieten zwar komplette Office-Lösungen für diesen Preis, in Sachen Bedienbarkeit können diese Apps aber nicht mithalten. Die zwei anderen Apps von Apple hören auf die Namen Pages (App Store-Link) und Keynote (App Store-Link), die ebenfalls für je 7,99 Euro geladen werden können.

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Deutschland-Quiz mit Multiplayer: Wo liegt…

Wir haben die App „Wo liegt…“ kurz im Multiplayer-Modus getestet und wollen euch unsere Eindrücke näher bringen (YouTube-Link).

„Wo liegt…“ (App Store-Link) kann entweder alleine an einem iPhone oder gegen einen Freund gespielt werden. Stets gilt es, auf einer Deutschlandkarte einen Ort möglichst genau zu markieren. Insgesamt sind 170 Orte vertreten, weitere 50 kann man sich per In-App-Kauf freischalten. Darunter: Rothenburg ob der Tauber, Aalen oder Flensburg.

Die Anzahl der Städte ist wohl das größte Manko in „Wo liegt…“ – schon nach ein paar Spielrunde wiederholen sich die Orte. Auch wenn die App nur 79 Cent kostet, hätten wir uns hier deutlich mehr Abwechslung gewünscht, denn im Multiplayer-Modus macht das Städte-Suchen schon Spaß. Eine Anzeige, wie viele Kilometer man daneben gesetzt hat, will der Entwickler mit einem der nächsten Updates nachreichen.

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Street Wrestler: Auf ins Gefecht

Chillingo hat wieder einmal eine neue App ins Rennen geschickt – diesmal geht es um Street Wrestler (App Store-Link).

Die 2,39 Euro teure Universal-App hat einen Umfang von happigen 289 MB – der Download könnte je nach Internetverbindung etwas länger dauern. Obwohl in der App Store Beschreibung als Sprache nur Englisch eingetragen ist, gibt es einen deutschen Text, der jedoch grammatikalische Fehler aufweist – ist aber nicht besonders tragisch.

Zu Anfang gibt es eine kurze Einführung mit Video und Untertitel. Danach wählt man einen aus vier Charakteren, mit denen man sich auf den Weg machen möchten. In insgesamt 31 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen und sollte versuchen dabei nicht zu sterben. Gesteuert wird über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite – mit drei rechts angeordneten Buttons kann man springen, schlagen oder auch grätschen.

Der Spielablauf ist ähnlich wie bei Mirrors Edge. Man rennt durch jedes Level hindurch und trifft dabei auf unterschiedliche Gegner, die sogar bewaffnet sein können. Zusätzlich gibt es weitere Schwierigkeiten zu meistern: So rollen Tonnen den Weg entlang denen man ausweichen muss oder aber auch Granaten die nicht in der Nähe explodieren sollten.

Wir haben das Spiel kurz abgefilmt (YouTube-Link), damit ihr einen besseren Eindruck bekommen könnt. Die Grafik gefällt uns wirklich gut, die Steuerung ist simpel und die Anzahl der Level ist für ein neues Spiel angemessen.

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Pocket God: Herrsche über hilflose Inselbewohner

Wir beobachten die Charts und sind dort mal wieder auf Pocket God (App Store-Link) aufmerksam geworden.

Das Spiel ist schon recht lange im App Store vorhanden, hat einige Updates bekommen und hält sich hartnäckig in den Charts. Auch wir hatten uns das 79 Cent günstige Spiel schon einmal angesehen und es für gut befunden.

Wie schon angedeutet kann man in Pocket God einmal selbst Gott spielen und über die hilflosen Inselbewohner herrschen. Man hat die Kontrolle über das Wetter und so kann zum Beispiel durch eine kreisförmige Bewegung einen Wirbelsturm erzeugen. Wenn eine große Welle die Insel trifft verwandelt sich das Spiel in eine Unterwasserwelt und es stehen weitere Möglichkeiten bereit.

Ein vorrangiges Zeil gibt es nicht, hier handelt es sich eher um ein Spiel um sich etwas die Langeweile zu vertreiben. Die durchschnittliche Bewertung im App Store liegt derzeit bei vier Sternen. Wer möchte kann weitere Extras durch optionale In-App-Käufe erwerben. Folgend noch ein kurzes Video (YouTube-Link) zum Spiel.

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Retro und Pixelgrafik: Mos Speedrun

Im April dieses Jahres ist Mos Speedrun (App Store-Link) als Universal-App erschienen und wird nun zum Preis von 1,59 Euro angeboten.

Mos Speedrun ist mit einer Pixelgrafik und einer  ordentlichen Portion Retro ausgestattet. Mit einem kleinen Käfer muss man 25 Level schnellstmöglich hinter sich bringen und dabei so viele Münzen einsammeln wie nur möglich.

Zur Auswahl stehen zwei Steuerungsmethoden: Entweder kann man ganz klassischen mit Pfeiltasten navigieren oder aktiviert einfach die intuitive Steuerung, die den Käfer durch Klicken auf die entsprechende Displayseite in Bewegung setzt.

Wir haben eines der ersten Level abgefilmt und möchten euch mit dem Video (YouTube-Link) bei euerer Kaufentscheidung helfen. Wer solche Spiele mag, wird auf jeden Fall seinen Spaß daran haben. Es sei noch angemerkt, dass es ebenfalls eine 3,99 Euro teure Mac-Version (App Store-Link) gibt.

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Ein Klassiker gegen Langeweile: Bejeweled im Video

Ein Klassiker, der einfach süchtig macht – mittlerweile liegt Bejeweled in einer komplett überarbeiteten Version vor, die wir euch gerne noch einmal in einem Video (YouTube-Link) vorstellen wollen.

Der heutige Abend wird ja vermutlich bei den meisten von uns etwas länger. Wenn es zwischendurch mal langweilig wird, werden wir in der Redaktion auf jeden Fall zu Bejeweled (App Store-Link) greifen. Das nur 79 Cent teure iPhone-Spiel fesselt uns immer wieder für einige Minuten (oder Stunden) an unser Handy. Fans von Puzzle-Spielen können wir die überarbeitete und neu aufgelegte Version des Klassikers jedenfalls wärmstens empfehlen – vor allem der neue Diamond Mine-Mode hat es uns angetan.

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Im Video: Color Splash für iPhone und iPad

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch die besten Foto-Apps präsentiert, Color Splash wollen wir noch einmal in einem separaten Artikel erwähnen.

Color Splash ist eine einfache und simple Applikation, mit der es möglich ist bestimmte Bereiche eines Bildes farblich hervorzuheben. Dabei wird das Bild einfach in die App geladen, danach automatisch in schwarz/weiß konvertiert und nun kann man mit dem Finger die Bereiche markieren, die später farblich herausstechen sollen.

Klingt ziemlich einfach und das ist es auch. Color Splash macht genau das, was es verspricht. Mit verschiedenen Pinselspitzen können auch kleine Bereiche erreicht werden, die Dicke ist individuell einstellbar. Fertige Fotos können in der Foto-App gespeichert oder direkt an Facebook oder Twitter versendet werden.

Preislich liegt die iPhone-Version (App Store-Link) bei günstigen 79 Cent, der große Bruder für das iPad (App Store-Link) kostet mit 1,59 Euro doppelt so viel. Nachstehend ein Video (YouTube-Link), welches die Arbeit an zwei Bildern zeigt.

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Life of George: Interaktives Lego-Stein-Zusammensetzen

An Weihnachten stand bestimmt das eine oder andere Lego-Spielzeug unter dem Christbaum. Ist das einfache Zusammenbauen zu langweilig?

Für alle, die nach einer neuen Herausforderung mit den bekannten Lego-Steinen suchen, empfiehlt sich ein Blick auf „Life of George“. Dabei handelt es sich um ein interaktives Zusammenbauen von speziellen Objekten, wobei die benötigte Zeit und die Genauigkeit beim Zusammenbau gewertet wird.

Zunächst benötigt man das Basis-Set (30 Euro, Apple Online Store) mit allen Steinen und einem Spielfeld, auf das man das  fertige Lego-Objekt später legen muss. Mit der kostenlosen „Life of George“-App für das iPhone (App Store-Link) folgte dann der nächste Schritt: Die zu bauende Figur wird angezeigt, man macht sich ans Werk und „scannt“ die Lego-Steine nach dem Zusammenbau ab. Hat man alles richtig gemacht und war auch noch schnell genug, bekommt man bis zu fünf Sterne gutgeschrieben.

Die Möglichkeiten der interaktiven App sind beinahe unbegrenzt. Es gibt sogar einen Zweispieler-Modus, in dem man gegen einen Freund antreten kann. Außerdem können eigene Lego-Modelle zur App hinzugefügt werden, somit ist der Umfang des Spielzeugs quasi nicht beschränkt. Wie das alles funktioniert, könnt ihr im folgenden Video (YouTube-Link) sehen.

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Angetestet: NBA JAM für den Mac (Update)

Electronic Arts hat einen weiteren Titel im Mac App Store veröffentlich – es geht um NBA JAM.

NBA JAM (App Store-Link) kann für 7,99 Euro erworben werden und wir möchten euch vorab zeigen, was das Spiel kann. In einem kurzen Video (YouTube-Link) sieht man den Spielverlauf und die verschiedenen Spielmodi.

Das Fazit fällt durchwachsen aus, denn die Grafik hätte durchaus etwas besser für den Mac optimiert werden können. NBA JAM kann man glücklicherweise im Vollbild spielen, wodurch die Grafik bei großen Bildschirmen leider noch etwas mehr leidet.

Das Spielprinzip ist simpel: Es wird Basketball mit jeweils zwei Spielern pro Team gespielt, der gesamte Spielablauf ist sehr arcade-lastig und schnell. Regeln gibt es keine, dafür aber echte Spieler und Teams aus der NBA. Die Steuerung erfolgt durch die Tastatur – hier benutzt man die Kombination W-A-S-D zum Bewegen und die Pfeiltasten um Tricks hinzulegen oder Körbe zu werfen.

7,99 Euro sind im Vergleich zur iOS-Version ein recht stolzer Preis und man sollte vorher überlegen, ob man das Geld investieren möchte. Wer gerne Basketball auf dem Mac spielt, wird sich an dem Spiel aber sicher erfreuen.

Update: Ich habe gerade bemerkt, dass das Video anscheinend ein paar Probleme hat – hier ist wohl bei der Konvertierung etwas schief gelaufen. Wer diesem Link folgt gelangt zu einem anderen Video, was nur in englischer Sprache verfügbar ist, allerdings ruckelfrei ist.

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Vorgestellt: Universal-App They Need To Be Fed

Auch heute wollen wir euch eine App vorstellen, die bisher noch keine Erwähnung gefunden hat.

Auf Facebook hatten wir gefragt, ob ihr noch gute Apps kennt, die wir allen appgefahren-Nutzern vorstellen sollten. Dabei ist unter anderem der Name „They Need To Be Fed“ (App Store-Link) gefallen.

Das 79 Cent günstige Spiel kann zu einem Preis auf iPhone und iPad installiert werden und umfasst insgesamt 80 Level. Mit einem kleinen schwarzen Männchen muss man versuchen alle Diamanten einzusammeln, um diese dann dem gefräßigen Monster zu übergeben. Dabei gibt es in den 11 Welten ganze 200 Diamanten und 36 Herausforderungen, die im Game Center eingetragen werden.

Auf Anhieb gefällt uns das Spiel wirklich gut, im Anschluss möchten wir euch noch ein Video (YouTube-Link) präsentieren, welches den Spielverlauf von „They Need To Be Fed“ zeigt.

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Im Video: Real Racing 2 für den Mac

Wir hatten euch versprochen noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) vom neuen Real Racing 2 für den Mac anzufertigen. Hier ist es.

Schon gestern haben wir euch die meisten Features von Real Racing 2 (App Store-Link) genannt, heute möchten wir euch noch einen optischen Eindruck bieten. Wer ein iPhone oder iPad besitzt, kann dieses als Lenkrad benutzen um seinen Wagen über WLAN steuern zu können. Dazu tippt man die entsprechende URL, die in den Einstellungen zu sehen ist, in Safari ein und schon reagiert das Auto auf die Neigungssteuerung – wirklich klasse gelöst.

Real Racing 2 schlägt mit einem Preis von 10,49 Euro zu Buche. Man bekommt wirklich langen Spielspaß geboten, 30 lizenzierte Wagen und 16 verschiedene Rennstrecken. Außerdem gibt es einen Multiplayer-Modus, indem bis zu 16 Autos gleichzeitig antreten können. Wir fanden schon die iOS-Versionen toll, die Mac-Variante bekommt ebenfalls eine uneingeschränkte Empfehlung.

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Skitch: Bilder, Webseiten und Karten mit Anmerkungen versehen

Evernote hat mit Skitch eine neue iPad-Applikation auf den Markt gebracht, mit der man spielend einfach Anmerkungen in Bilder einfügen kann. Wir haben sie direkt verfilmt (YouTube-Link).

Skitch (App Store-Link) kann kostenlos auf das iPad geladen werden und hilft dabei, wenn man Bilder nicht richtig in Worte fassen kann oder will – man nimmt einfach das Bild selbst und macht darauf Anmerkungen. In Skitch spielt es dabei kein Rolle, ob es sich um eine Fotografie, Webseite oder eine Karte handelt.

Fertige Bilder können über verschiedene Wege exportiert werden, zum Beispiel ganz einfach per Mail. Wer noch mehr Möglichkeiten sucht, kann sich Skitch auch auf seinem Mac installieren. Die Mac-Version hat früher übrigens weit mehr als 10 Euro gekostet.

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