Chaos Rings: Teil 2 erschienen, Teil 1 reduziert

Rollenspiel-Fans dürfen sich auf genügend Futter für das anstehende Wochenende freuen – Chaos Rings wurde fortgesetzt.

Bevor wir mit der Neuerscheinung anfangen, starten wir aber erst einmal mit einem guten Angebot. Chaos Rings (iPhone/iPad), der Vorgänger, ist mal wieder zum bisherigen Tiefstpreis ehrältlich und kostet „nur“ 2,99 oder 3,99 Euro – je nach Plattform. Wer erst einmal in die Rollenspiel-Welt hereinschnuppern möchte, ist damit sicher gut bedient.

Für Chaos Rings II (iPhone/iPad) muss man schon etwas mehr auf den Tisch legen. iPhone-Nutzer zahlen 14,49 Euro, auf dem iPad werden sogar 15,99 Euro fällig. Warum sich die Entwickler hier gegen eine Universal-App entschieden haben, bleibt uns schleierhaft.

Dafür bekommt man allerdings ein komplettes und umfangreiches Rollenspiel, das Im Frühjahr noch erweitert werden soll. Thematisch baut man auf dem Vorgänger auf, es handelt sich jedoch um ein in sich abgeschlossenes Spiel, welches keine Vorkenntnisse erfordert.

Auch hier steht die Welt natürlich vor dem Untergang und muss gerettet werden. Was wir sehr interessant finden: Während des Spiels habt ihr die Möglichkeit den Verlauf der Geschichte zu ändern, es gibt sogar verschiedene Enden – je nachdem, wie ihr euch im Spiel entscheidet.

Leider stehen nur Japanisch und Englisch als Sprache zur Verfügung, letztere zudem nur als Untertitel. Wen ein japanischer Trailer nicht abschreckt, bekommt jetzt noch ein paar optische Eindrücke (YouTube-Link).

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MotoHeroz: Verrücktes Rennspiel der DrawRace-Macher

Lust auf ein etwas anderes Rennspiel? Dann können wir euch MotoHeroz ans herz legen.

Wir haben uns das Spiel bereits angeschaut und können euch erste Eindrücke liefern (YouTube-Link). MotoHeroz stammt aus der Entwicklerschmiede Redlynx, die unter anderem schon DrawRace in den App Store gebracht hat. Nun geht es mit einem Physik-basierten Rennspiel weiter, das einige Überraschungen zu bieten hat.

MotoHeroz (iPhone/iPad) kann für 79 Cent (iPad: 2,39 Euro) geladen werden und ist nicht einmal 20 MB groß. Derzeit verfügt das Spiel über 30 Strecken in 6 verschiedenen Welten, die man im Einzelspielermodus erforschen muss.

Auf dem Weg zum Ziel und immer neuen Bestzeit gibt es nämlich jede Menge zu entdecken. Für den perfekten Run braucht man genau den richtigen Weg durch Loopings, Sprünge und sonstige Gefahren, muss Bonus-Items zum richtigen Zeitpunkt nutzen und die Neigung des Autos unter Kontrolle behalten. Zudem ist in jedem Level eine Schatztruhe versteckt, die gar nicht so leicht zu finden ist.

Mit dem gewonnen Geld (das man auch käuflich erwerben kann), kann man sein Auto aufrüsten. Mit etwas Geschick schafft man ein oder zwei Sterne auch so, für drei Sterne in einem Level muss man aber schon ein gut aufgerüstetes Auto besitzen. Keine Sorge: Mit zwei Sternen lassen sich auch alle Welten freischalten und das Spiel komplett durch zocken.

Als kleinen Bonus haben die Entwickler ein Ligen-System in MotoHeroz eingebaut. Man kann einfach eine eigene Gruppe gründen und gemeinsam mit Freunden um die besten Zeiten streiten. Eine appgefahren-Gruppe haben wir natürlich schon für euch erstellt.

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2Do: Toller Aufgaben-Manager erstmals für 79 Cent

Bevor wir in den Spiele-Donnerstag starten, haben wir ein richtig gutes Angebot für euch: Es dreht sich um 2Do.

2Do: Tasks Done in Style (App Store-Link) ist mit Abstand die umfangreichste Todo-App, die ich für iPhone und iPad kenne. Das sonst 5,49 Euro teure Tool gibt es momentan zum ersten Mal für 79 Cent – zuschlagen lohnt sich bei einer durchschnittlichen Bewertung von viereinhalb Sternen auf jeden Fall.

Alle Funktionen des Aufgaben-Managers können wir euch nicht aufzählen, zumal 2Do ständig weiterentwickelt und immer wieder mit neuen Features ausgestattet wird. Nennenswert ist neben der echt schicken Oberfläche sicher die Synchronisation – Dropbox und iCloud sind natürlich dabei, aber auch der Dienst Toodledo, über den man sogar Daten mit Android-Geräten abgleichen kann.

Termine, Aufgaben und Erinnerungen lassen sich einfach eintragen oder aus dem Kalender heraus kopieren. Man kann verschiedene Projekten und Gruppen anlegen, in die man die einzelnen Einträge einordnen kann. Selbst wiederholende Aufgaben mit einem bestimmten Enddatum sind für 2Do kein Problem.

Ich könnte jetzt noch stundenlang Funktionen aufzählen, beschränke mich aber lieber auf eine Rezension von Christian aus dem App Store: „Alles, was ich so erledigen muss, mache ich mit der App. Es ist für mich zu meinem täglichen Begleiter geworden.“ Wer einen Aufgaben-Manager mit allen erdenklichen Features sucht, macht mit 2Do jedenfalls nichts verkehrt.

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Zurück in die Vergangenheit: Apps zeigen Videos aus TV, Musik & Sport

Wieder einmal gibt es einen Preisverfall zu melden. Holiday Time Machine (App Store-Link) und Video Time Machine (App Store-Link) können jetzt kostenlos geladen werden.

Mit beiden Universal-Apps kann man in der Vergangenheit stöbern und sich alte Videos, TV-Spots, Trailer und vieles mehr ansehen. Leider sind fast alle Videos auf Englisch – abgerufen werden sie von YouTube.

So kann man in Holiday Time Machine über 2.500 Videos aus den Bereichen Ferien, Werbung, Musik und ähnliches anschauen. Mit einem Scrollrad auf der rechten Seite stellt man einfach das Jahr ein und schon wird das passende Video angezeigt. Um diese abspielen zu können, ist natürlich eine Internetverbindung erforderlich.

In Video Time Machine gibt es derzeit über 10.000 Videos, die nach Kategorien unterteilt sind. Auch hier stellt man den Filter ein, indem man das Scrollrad dreht und Kategorie und Jahr auswählt. Hier gibt es Filme, Sport-Videos aber auch Spiele-Trailer.

Insgesamt bekommt man mit beiden Apps eine wirklich große und von Hand getroffene Auswahl an Videos geboten. Wer einfach nur mal sehen möchte, wie Videos früher aussahen und sich auf eine kleine Zeitreise begeben will, bekommt mit beiden Applikationen einen guten Einblick.

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Drei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgen

Tausende Apple-Nutzer warten derzeit auf eine heiß ersehnte Lieferung. Wir wollen euch verraten, wie ihr euer Paket verfolgen könnt. Drei Apps stehen zur Auswahl.

Die schönste Lösung – Delivery Status Touch: Ihr selbst habe alle Apps ausprobiert, bin aber immer wieder zum Angebot von Junecloud zurückgekehrt. Die 3,99 Euro teure Universal-App ist so schön gestaltet wie keine andere Tracking-App. Egal ob auf dem iPhone oder iPad, alle wichtigen Informationen sind auf den ersten Blick ablesbar, weitere Daten bekommt man in der Detailansicht. Schade nur, dass eine Push-Funktion für Status-Änderungen noch fehlt. (3,99 Euro, Universal-App)

Die praktischste Lösung – Posted: Optisch durchaus ansehnlich, dafür aber umso praktischer. Mit der 1,59 Euro teuren Universal-App könnt ihr nicht nur eure Pakete verfolgen, sondern werdet auch benachrichtigt, sobald sich der Status ändert. Die Daten werden sogar zwischen euren Geräten synchronisiert, Hermes und UPS sind natürlich auch mit dabei. (1,59 Euro, Universal-App)

Die günstigste Lösung – Parcel: Wer kein Geld ausgeben möchte, kann zu dieser kostenlosen Universal-App greifen. In der Basis-Version können drei Sendungen gleichzeitig verfolgt werden, unbeschränkten Zugriff und Push-Benachrichtigungen gibt es für 1,59 Euro per In-App-Kauf. Optisch sehr schlicht, aber trotzdem geeignet um das iPad auf dem Weg nach Hause zu verfolgen. (kostenlos, Universal-App)

Alle drei Applikationen erfüllen ihren Zweck und machen einen guten Job. Natürlich lassen sie sich auf für alle anderen Lieferungen verwenden. Falsch machen kann man mit keinem der drei Angebote.

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Little Ghost: Kleines Abenteuer im Geisterschloss

Auch wenn der Spiele-Donnerstag noch ansteht, wurde schon heute ein neues Spiel veröffentlicht. Wir wollen euch Little Ghost vorstellen.

Das 79 Cent günstige Spiel Little Ghost (App Store-Link) kommt als Universal-App daher und ist rund 18 MB groß. Zu Beginn legt man sich einen eigenen Account an, dazu benötigt man nur seinen Namen. Der Vorteil ist also, dass mehrere Personen gleichzeitig in der eigenen Welt weiterspielen können, ohne den Spielstand der anderen zu verändern.

In insgesamt 30 Leveln macht man sich auf dem Weg, um aus dem Schloss zu entkommen. Gespielt wird der kleine Geist, mit dem man springen und Feuerkugeln abfeuern kann. Gesteuert wird er durch einen etwas kleinen Joystick auf der linken Seite, die Aktions-Buttons befinden sich rechts.

Auf dem Weg zum Ziel muss man mehrere Schlüssel einsammeln, damit man die letzte Tür öffnen kann, um ins nächste Level zu gelangen. Böse Kreaturen versperren uns den Weg, man kann sie mit einem Sprung auf den Kopf oder eben mit einem Angriff eliminieren. Des Weiteren sind in den Welten Diamanten verteilt, die am Ende einen besseren Punktestand ergeben, weitere Extras lassen den Geist beispielsweise für kurze Zeit unbesiegbar werden.

Insgesamt ein nettes Spiel für zwischendurch, die Grafik ist gelungen, aber die Steuerung ist etwas schwammig. Mit schlanken 79 Cent bewegt sich der Preis der Universal-App aber absolut im grünen Bereich und dürfte Little Ghost zu einem gelungenen Futter für Jump’n’Run-Fans machen.

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Logikspiel Pentaballs HD jetzt kostenlos

Ein kleines Logikspiel für zwischendruch? Bitteschön.

Das Spielprinzip von Pentaballs HD (App Store-Link) ist wirklich schnell erklärt: Das Spielfeld besteht aus vier Feldern mit je neun Löchern, in denen Murmeln platziert werden können. Ziel des Spieles ist es eine Reihe aus fünf Kugeln zu bilden.

Pro Spielzug müssen genau zwei Regeln befolgt werden: Natürlich muss immer eine Kugel gesetzt werden, aber danach muss eines der vier Spielfelder gedreht werden. Durch die richtige Kombination muss man eine Reihe von fünf Kugeln erstellen. Erlaubt sind waagerechte, senkrechte und diagonale Kombinationen.

In Pentaballs HD tritt man entweder alleine gegen den Computer an oder fordert einfach einen Freund oder Familienmitglied auf.  Das Logik- und Denkspiel kostete bisher zwischen 79 Cent und 2,39 Euro und kann durch die Tatsache, dass es sich um eine Universal-App handelt, auf iPhone und iPad installiert werden.

Mit dem jüngsten Update hat der Entwickler sich dazu entschieden, die App dauerhaft kostenlos anzubieten. Finanzieren will er das Projekt nun über zwei In-App-Käufe: Für 79 Cent kann man sich einen Multiplayer-Modus über das Game Center freischalten, für den gleichen Preis entfernt man die Werbung – bisher konnten wir aber noch gar keine Banner entdecken.

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Planetary: Musik mal anders erleben

Wer seine Musik einmal anders erleben möchte, sollte sich die kostenlose iPad-Applikation Planetary ansehen.

Warum wir bisher nicht über Planetary (App Store-Link) berichtet haben, wissen wir selbst nicht so genau. Immerhin ist die Musik-App schon über 300 Mal mit fünf Sternen bewertet worden, zudem ist sie schon seit fast einem Jahr erhältlich. Dank eines Tipps von Stefan können wir euch die Empfehlung jetzt aber mit auf den Weg geben.

Nachdem der 8,3 MB kleine Download geschafft ist, begibt man sich in ein umfangreiche Galaxy. Eine Leiste am unteren Bildschirmrand dient dazu, den Anfangsbuchstaben oder eine Playlist zu wählen. Danach werden alle Künstler in einem kleinen Sonnensystem angezeigt. Wählt man eine Band aus, werden alle verfügbaren Alben angezeigt, im nächsten Schritt die Songs.

Das Album wird dann als Planet angezeigt, alle Leider kreisen als Monde um ihren Planeten herum. Klar, die Ansicht ist alles andere nützlich, optisch dafür umso beeindruckender. Songs können direkt ausgewählt werden, die Spielzeit wird in der Umlaufbahn angezeigt.

Planetary ist auf jeden Fall eine sehr nette Spielerei. Man kann sich nämlich jederzeit in der Galaxy umsehen – das geht sogar per Gyroskop. Bei einer gut gefüllte Musik-Bibliothek macht es gleich doppelt Spaß – man kann während der Wiedergabe benachbarte Sonnensysteme aufspüren und so zu einem anderen Interpreten wechseln.

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Tweetbot für iPad bekommt Retina-Grafiken

Tweetbot ist ohne Zweifel eine der besten Twitter-Apps für das iPad – wenn nicht sogar die beste.

Darauf sollte man sich langsam aber sicher einstellen: iPad-Applikationen, die von den Entwicklern mit hochauflösenden Retina-Grafiken auf das neue iPad vorbereitet werden. Twitter-Fans, die einen Kauf des neuen Tablets schon fest eingeplant haben, können mit Tweetbot ihre Vorfreude ein wenig steigern.

Tweetbot für iPad (App Store-Link) hat heute Nacht ein entsprechendes Update erhalten und kostet weiterhin 2,39 Euro. Die erst in Februar erschienene App wurde bisher 200 Mal bewertet – im Schnitt werden fünf Sterne abgegeben.

Zu den weiteren Neuerungen in Version 2.1 zählt das Streaming. Soweit ich das als Twitter-Verweigerer einsehen kann, dürften hier sämtliche Inhalte automatisch aktualisiert werden, sobald man sich in einem WLAN befindet. Wer das nicht will, kann diese Option aber auch deaktivieren.

Außerdem gibt es ein paar kleinere Neuerungen. Klickt man zum Beispiel doppelt auf die Timeline, gelangt man automatisch zum ersten ungelesenen Beitrag. Insgesamt ist Tweetbot eine runde Sache, die sich Twitter-Nutzer auf dem iPad nicht entgehen lassen sollten. Sehr empfehlenswert ist natürlich auch die so gut wie baugleiche iPhone-Version.

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Mass Effect 3: Datapad bringt Zusatz-Funktionen auf iOS

Mass Effect begeistert nicht nur auf iOS, sondern auch auf der Konsole und dem PC. Nun gibt es den passenden Begleiter.

Alle iPhone- und iPad-Nutzer, die nicht nur Mass Effect Infiltrator (zum Artikel), sondern auch Mass Effect 3 (Amazon-Link) spielen, können sich jetzt einen mobilen Begleiter installieren. Mit einer kleinen Verzögerung hat Electronic Arts das Mass Effect 3 Datapad als kostenlose Universal-App bereitgestellt.

Mit dem Mass Effect 3 Datapad (App Store-Link) hat man die Galaxie immer in seiner Tasche. Als Begleit-Applikation zum eigentlichen Spiel erhält man mit diesem Zusatz zum Beispiel Nachrichten von den Charakteren aus Mass Effect 3, nachdem man im Spiel mit ihnen interagiert hat.

Außerdem gibt es eine Kodex-Datenbank, mit der man mehr über die komplette Story und die Charaktere erfahren kann. Auch kann man mit dem Flotten-Commander Truppen bei Galaxy at War einsetzen – Schiffsflotten werden entsendet, damit man im Einzelspieler-Modus von Mass Effect 3 bessere Chancen hat.

Insgesamt ist das Datapad eine nette Sache, die es bei einem Computer- oder Konsolen-Spiel wohl noch nicht gegeben hat. Wer Mass Effect 3 spielt, sollte hier auf jeden Fall mal herein schnuppern.

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WinZip unterstützt jetzt auch RAR-Dateien

Dass das iPhone oder iPad keine RAR-Dateien anzeigen kann ist natürlich nicht optimal, doch es gibt für alles eine App.

Die kostenlose Universal WinZip (App Store-Link) hat bisher nur .zip-Dateien geöffnet und dargestellt, mit dem Update auf Version 1.1 funktionieren jetzt auch .rar-Dokumente.

Wenn man beispielsweise eine E-Mail mit einem entsprechenden Anhang bekommt, kann man durch einen Klick die Datei in WinZip öffnen und lesen. Innerhalb der App kann man weitere Dateitypen wie Office-Dateien, PDF-, Web- oder iWork-Dokumente öffnen, die in den Archiven enthalten sind.

WinZip ist ein wirklich nützlicher Helfer, den man am besten in einen Homescreen-Ordner packt, denn der Zugriff erfolgt meistens aus einer anderen App heraus. Für einen kostenlosen Download kann man nicht meckern, vielleicht kann man ja sogar bald Dateien noch bearbeiten und nicht nur ansehen.

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Lernerfolg Vorschule: Prinzessin Lillifee hilft

Heute haben wir mal wieder eine Applikation, die sich an Kinder richtet: Lernerfolg Vorschule – Prinzessin Lillifee (App Store-Link).

Für aktuell 79 Cent kann man die über 200 MB große iPad-App herunterladen. Das Lernspiel stammt aus der erfolgreichen Reihe „Lernerfolg Vorschule“, welche schon mit dem Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI ausgezeichnet wurde.

Mit Prinzessin Lillifee bereiten sich Vorschüler und Vorschülerinnen mit Spaß auf die Grundschule vor. Dabei lernen die Kinder spielerisch verschiedene Übungen zu den Themen Zahlen, Buchstaben und englische Begriffe kennen. Insgesamt stehen zehn verschiedene Übungen zur Verfügung, die zur Verbesserung des logischen Denkens und zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit führen sollen.

Die Bedienung von Lernerfolg Vorschule – Prinzessin Lillifee ist wirklich einfach, jede Aufgabe wird detailliert erklärt, und zwar von einer deutschen, kinderfreundlichen Stimme. Im Anschluss kann man zwei der zehn Aufgaben im Video (YouTube-Link) begutachten.

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Skoobe: Die mobile Bibliothek für eBooks

Ben hat uns über ein interessantes Angebot aus dem eBook-Bereich aufmerksam gemacht: Skoobe.

Hier sagt der Name eigentlich schon alles. Skobee (einfach mal rückwärts lesen) kann als kostenlose Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Der eigentliche Download der am 5. März zuletzt aktualisierten App ist dabei mit 6,5 MB angenehm klein.

Skoobe (App Store-Link) ist so etwas wie eine digitale Bibliothek. Statt eBooks zu kaufen, leiht man sie sich einfach aus. Mittlerweile sind 8.000 Bücher aus 70 meist deutschen Verlagen vorhanden, für 9,99 Euro im Monat bekommt man Zugriff auf die verschiedenen Titel. Ausleihen heißt in diesem Fall übrigens: So lange und so oft lesen, wie man für die Mitgliedschaft in der „Bücherei“ bezahlt.

Die ausgeliehen Bücher werden innerhalb der App geladen und können dort offline gelesen werden. Praktisch: Durch eine Synchronisationsmöglichkeit ist man auf bis zu drei Geräten immer auf dem selben Stand. Wer sich zuvor einen Eindruck vom Angebot verschaffen will, findet in Skoobe kostenlose Leseproben zu allen Büchern.

Um das monatlich kündbare Premium-Angebot nutzen zu können, muss man sich bei Skoobe einen Account einrichten. Schade ist, dass als Zahlungsmittel lediglich Kreditkarten von VISA und MasterCard akzeptiert werden – zumindest PayPal oder In-App-Bezahlung hätte es dann doch sein dürfen.

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Kartenspiel Solitär für iPhone & iPad jetzt umsonst

Im App Store gibt es wirklich viele Spieleumsetzungen des Klassikers Solitär. Die nun vorgestellte App ist erst am 3. März erschienen, wird aber schon jetzt gratis angeboten.

Wer an einem Windows-Rechner arbeitet, hat sicherlich schon einmal das Kartenspiel Solitär aufgerufen, welches mit dem Betriebssystem mitgeliefert wird. Wer auch auf iPhone und iPad spielen möchte, sollte jetzt zuschlagen.

Das Spielprinzip von Solitär (App Store-Link) ist den meisten bestimmt geläufig und aus diesem Grund möchten wir darauf auch nicht weiter eingehen. Im Spiel selbst stehen drei Schwierigkeitsgrade zur Auswahl. Im einfachen Spiel gibt es zu Anfang schon eine Teillösung. Wenn man nicht viel Zeit hat, kann man so trotzdem ein Spiel beenden. In den beiden anderen Spielmodi wird es anspruchsvoller und es werden keine Hilfestellungen mehr gegeben.

Das Bewegen der Karten passiert via Drag & Drop mit der 1-Finger-Geste. Zusätzlich gibt es eine Statistik, die alle gewonnen, aber auch verlorenen Partien zählt und auflistet. In den Einstellungen selbst kann man wählen ob man Rechts- oder Linkshänder ist, zusätzlich kann man Timer, Züge und Punktzahlen während des Spiels einblenden.

Insgesamt gefällt uns die Umsetzung des klassischen Spiels Solitär wirklich gut. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man die Applikation auf iPhone und iPad installieren.

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Angry Birds HD: iPad-Version zum zweiten Mal reduziert

Alle iPad-Nutzer dürfen sich derzeit über ein nettes Angebot bei Angry Birds HD freuen.

Zu Angry Birds brauchen wir eigentlich keine großen Worte mehr verlieren, daher fangen wir mit dem Preis hat. Hier hätte Rovio durchaus etwas kundenorientierter arbeiten können, denn mit regulär 3,99 Euro finde ich das Spiel für das iPad deutlich zu teuer. Bisher waren passende Grafiken ja vom iPhone verfügbar (das ändert sich mit dem neuen iPad), für das Handy kostet das Spiel aber nur 79 Cent.

Mit der erst zweiten Preisreduzierung überhaupt fällt der Preis von Angry Birds HD (App Store-Link) auf etwas angenehmere 2,39 Euro. Bei den zahlreichen Updates, die Rovio für sein Kultspiel nachliefert, gehe ich stark davon aus, dass es bald auch Retina-Grafiken für das neue iPad gibt. Derzeit wäre also ein guter Zeitpunkt, zuzuschlagen.

Inhaltlich unterscheidet sich die iPad-Version nicht von Angry Birds für das iPhone – abgesehen davon, dass natürlich alles eine Portion größer aussieht. Wer die normalen Angry Birds schon nicht mehr sehen kann, findet im Internet übrigens schon erste Eindrucke vom neuen Angry Birds Space (YouTube-Link). Das Video hatten wir vor ein paar Tagen schon auf unserer Facebook-Seite, von der ihr unbedingt Fan werden solltet.

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