Ab Dienstag: Reduzierte iTunes-Karten bei ProMarkt

Auch in der kommenden Woche gibt es wieder reduziert iTunes-Karten. Das erste Angebot haben wir bei ProMarkt gefunden.

Wer sich vor Weihnachten keine reduzierte iTunes-Karte mehr kaufen konnte, weil etwas das eigene Taschengeld aufgebraucht war, hat in der kommenden Woche wieder eine Chance, ein wenig Geld zu sparen. Mal wieder gibt es die fast schon gewohnten 20 Prozent Rabatt.

Ab Dienstag gibt es bei ProMarkt die 50 Euro iTunes-Guthabenkarte für nur 40 Euro. Die beiden kleinen Karten im Wert von 15 und 25 Euro sind leider kein Bestandteil der Aktion.

Auch wenn bei mir im die Ecke ein ProMarkt ist – so verbreitet ist die Kette leider nicht. Wo man einen der rund 70 Fachmärkte findet, kann man auf dieser Such-Seite herausfinden.

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Die besten Apps 2011: Fabians Favoriten

Nun ist es wieder einmal soweit, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit also auch für die appgfahren-Redaktion, einmal zurück zu blicken und die Apps des Jahres 2011 in einer Liste zu präsentieren. Heute verrät Fabian seine Lieblings-Apps.

Sportschau für iPhone
Die Sportschau-App gehört für mich wohl zum meistbenutzten Sport-Erlebnis auf dem iPhone. Egal ob ich einfach mal in den News stöbere, mir Audio-Beiträge oder Videos ansehe – ich erwische mich immer wieder mit der laufenden Sportschau-App. Und selbst wenn ich die App nicht aktiv nutze, läuft sie im Hintergrund – etwas mit dem integrierten Tor-Alarm, der mich per Push-Benachrichtung auf Treffer in ausgewählten Fußball-Partien aufmerksam macht. Klasse, dass aus den GEZ-Gebüren auch so etwas nettes gemacht wird. (iPhone, kostenlos).

iOutBank Pro für iPhone
Während ich iOutBank auf dem iPad sehr selten nutze, gehört die App auf dem iPhone zu meinen absoluten Favoriten. Richtiges Banking erledige ich damit zwar nur in Notfällen, sehr oft nutze ich die App aber, um meine verschiedenen Konten zu checken: Wie viel Geld kann ich noch abheben, was kann ich mir diesen Monat noch erlauben und wurde alles korrekt abgebucht? Das geht mit iOutBank wirklich flott und sicher, wenn man denn der TÜV-Zertifizierung vertraut. (iPhone, 6,99 Euro)

Tagesschau für iPhone und iPad
Verschiedenste Zeitungen haben ja schon eigene Apps herausgebracht, doch wirklich überzeugen konnte mich davon keine – viel mehr nutze ich die mobilen Webseiten von Spiegel & Co. Als App habe ich nur Tagesschau auf meinem iPhone installiert – klasse, wenn es mal nicht um Klatsch und Tratsch, sondern um richtige Nachrichten gehen soll. Audios, Videos und ein optionaler Offline-Modus runden das gelungene Angebot ab. (Universal-App, kostenlos)

Plex für iPhone und iPad
Über den Mac Mini, der im Wohnzimmer am Fernseher hängt, wollen Serien und Filme natürlich auch drahtlos in die Küche oder ins Badezimmer transportiert werden. Ich nutze dazu Plex-App, der kleine Bruder einer empfehlenswerten Media Center Software. Die App läuft zwar noch nicht ganz so rund, wie ich mir das so vorstelle, streamt die Inhalte aber zuverlässig auf iPhone und iPad. Zudem werden in der App angesehen Videos auch auf dem Mac als gesehen markiert, oder ich kann dort weitergucken, wo ich am anderen Gerät aufgehört habe – praktisch! (Universal-App, 3,99 Euro)

barcoo für iPhone
barcoo ist auf dem iPhone längst der Barcode-Scanner meines Vertrauens. In Sekundenschnelle kann ich damit beim Shoppen überprüfen, ob der Preis wirklich gut ist oder sich eine Bestellung im Internet lohnt. Schon mit dem iPhone 4 wurden Barcodes zuverlässig erkannt, bei Produkten wie Lebensmitteln gibt es sogar noch ein paar zusätzliche Informationen. Auch in Sachen Bedienung kann man hier eigentlich nichts falsch machen. (iPhone, kostenlos)

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appgefahren wünscht frohe Weihnachten

2011 ist fast geschafft. Auf geht es mit Familienessen, Besinnlichkeit und natürlich Geschenken.

Das gesamte Team von appgefahren.de, darunter natürlich die Redaktion und unser fleißiger Entwickler, möchte all seinen Lesern und Nutzern frohe Weihnachten, besinnliche Festtage und schon mal vorsorglich einen guten Rutsch in das Jahr 2012 wünschen.

Einen appgefahren-Leser möchten wir an dieser Stelle ganz besonders glücklich machen, denn bei uns gibt es die Bescherung heute schon vor dem Gang in die Kirche. Ihr erinnert euch bestimmt an das kleine Gewinnspiel, das wir am Nikolaustag auf unserer Facebook-Seite gestartet haben? Der Gewinner steht jetzt fest.

Mit 4.824 Fans haben wir die eigentlich erforderliche Hürde von 5.000 Personen zwar nicht ganz geschafft, aber wer will schon einen iPod Touch? An Weihnachten wollen wir nicht so sein – als Gewinn gibt es ein iPad 2. Aufspringen, jubeln und den nächststehenden Menschen umarmen darf nun: „Tina Dick“.

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Futter für die Weihnachtstage: Cradle of Rome nur 79 Cent

Vor wenigen Tagen habe ich das Spiel noch als eines meiner Favoriten im Jahr 2011 gekürt. Nun gibt es Cradle of Rome erstmals für 79 Cent.

Momentan kann das hervorragende Match-3-Game für das iPad, Cradle of Rome (App Store-Link), für kleine 79 Cent erstanden werden. Sonst werden für den Titel 3,99 Euro fällig. Mit 29,2 MB kann Cradle of Rome leider nicht mehr unterwegs geladen werden – ihr solltet also zusehen, den Download schon vor der Abreise zu den Verwandten zu tätigen. Dafür ist der Titel komplett in deutscher Sprache spielbar.

Ich als absoluter Match-3-Fan kann eine uneingeschränkte Download-Empfehlung für dieses hübsch aufgemachte Spiel aussprechen. In etwa 100 Leveln schlüpft man in die Rolle des Erbauers der „Ewigen Stadt“ Rom und muss nach und nach durch verschiedene Epochen hindurch Häuser, Häfen und ganze architektonische Wahrzeichen der Stadt errichten.

Dies gelingt in den klassischen Match-3-Leveln, in denen mindestens eine Dreier-Kombination aus einem bestimmten Symbol gebildet werden muss, um darunter liegende Kacheln zu zerstören. Im späteren Spielverlauf können dann auch noch zusätzliche Boni bei diesem Unternehmen helfen.

Cradle of Rome gehört meiner Meinung nach zu den besten Spielen seiner Art und kann sehr schnell süchtig machen, „EIN Level kann ich noch…“. Wer also noch über Weihnachten etwas Zeit hat, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen. Laut Entwickler gilt der reduzierte Preis noch bis zum Ende dieses Jahres.

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Rosenkönig: Die Rosenkriege als strategisches Brettspiel

Wer beim Wort Rosenkrieg gleich an familiären Zwist denkt, liegt komplett falsch. Bei diesem Spiel geht es um einen bedeutenden Aspekt der englischen Geschichte.

Die Rosenkriege, die zwischen 1455 und 1485 in England stattfanden, dienten als Kampf um die Vormachtstellung im Land. Beteiligt waren zwei Herrschergeschlechte, namentlich die Häuser York und Lancaster, die beide eine Rose in ihrem Wappen trugen – York eine weiße, Lancaster eine rote. In diesem Brettspiel schlüpft man in eine dieser Rollen und versucht, den Krieg für sich zu gewinnen.

Rosenkönig (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann derzeit für 2,99 Euro auf euer iDevice geladen werden. Mit 79,9 MB kann Rosenkönig zwar nicht mehr im mobilen Datennetz geladen werden, ist dafür aber auch komplett auf deutsch spielbar.

In meinem kleinen Test wollte ich vor allem herausfinden, ob sich das Spiel auch für absolute Neuanfänger eignet, und ob auch Langzeitspaß garantiert ist. Gleich im Hauptmenü gibt es schon mal eine Auswahlmöglichkeit, die sich „Regeln“ nennt. Gut, denke ich mir, das dient vielleicht zur Auffrischung der alten Hasen, und steige in der Hoffnung eines gut erklärten Tutorials gleich ins Spiel ein.

Leider wurde ich arg enttäuscht, denn direkt im Spiel angekommen, hielt man kein In-Game-Tutorial für mich bereit. Also sprang ich doch zurück zum Menüpunkt „Regeln“ und musste mir die detaillierten Ausführungen nach und nach verinnerlichen. Aber: Auch wenn es zunächst schwierig klingt, und man glaubt, sich nicht alles merken zu können – schon in meiner ersten Partie kam ich gut zurecht und gewann gleich gegen den (leichten…) Computergegner.

Doch worum geht es nun genau im Spiel? Ziel ist es, auf einem Spielbrett von 9 x 9 Kästchen geschickt eigene Machtsteine auszulegen, um zusammenhängende Gebiete zu markieren. Denn am Ende gewinnt der Spieler, der mit den Machtsteinen die größten zusammenhängenden Gebiete erlangt hat. Gebiete sind dabei ein oder mehrere Felder, die mindestens über eine Seite miteinander verbunden sind – Ecken zählen nicht.

Je größer die Gebiete sind, desto mehr Punkte gibt es. So zählt ein zusammenhängendes Feld von 8 Steinen mehr als 2 Felder à 4 Steine. Ist ein Spieler am Zug, kann er entweder eine Machtkarte spielen (diese gibt den Platz vor, an dem der Machtstein abgelegt wird), eine Machtkarte ziehen, oder auch eine Heldenkarte spielen. Die Heldenkarte wandelt ein bereits vom Gegner belegtes Feld in ein eigenes Gebiet um. Insgesamt besitzt jeder Spieler 4 Heldenkarten, die klug und mit Vorsicht eingesetzt werden sollten.

Hat man die Spielregeln erst einmal begriffen (und das geht auch ohne Tutorial sehr schnell), macht das Spiel sehr viel Spaß. Eine gelungene Soundkulisse mit bedrohlichen Geräuschen, Hufgeklapper, Hundegebell und ähnlichem tragen zum Gameplay bei. Da das Spiel dann vorbei ist, wenn einer der beiden Gegner keine Aktion mehr ausführen kann, oder alle Machtsteine auf dem Spielfeld platziert sind, dauert eine Partie nicht wirklich lange. In meinem Fall waren es ca. 10-15 Minuten.

Anders sieht es aus, wenn man die Multiplayer-Optionen in Anspruch nimmt. Rosenkönig kann mit mehreren Spielern auf einem Gerät, via Bluetooth oder auch online über das Game Center gespielt werden. Bei meinem Versuch, das Game Center für eine Online-Partie zu nutzen, kamen aber Wartezeiten auf mich zu, so dass ich dieses nicht getestet habe. Da das Spiel auch erst seit dem 21. Dezember dieses Jahres im App Store verfügbar ist, kann es sein, dass noch nicht viele Online-Spieler zur Verfügung stehen.

Insgesamt überzeugt Rosenkönig mit schnell erlernbaren Spielregeln, einem gelungenen Gameplay mit genügend großen Buttons und Anzeigen, toller Soundkulisse und einem zusätzlichen Kampagnenmodus, in dem bestimmte Schlachten nachgespielt werden müssen. Mit diesem Spiel lassen sich auch die langweiligsten Weihnachtstage ganz sicher überbrücken.

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Für die Kinder: Interaktive Märchen zum kleinen Preis

Auch an Heilig Abend haben wir noch Angebote ausgegraben – diesmal für eure Kinder.

Über die interaktiven Aufklappbücher von Ideal Binary haben wir bereits berichtet. Die Entwickler haben insgesamt vier von Grimms Märchen aufgegriffen und wirklich schön gestaltet auf das iPhone und iPad gebracht. Egel ob Rotkäppchen, Hänsel und Gretel, Rapunzel oder Rumpelstilzchen – hier sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Alle Bücher erzählen das jeweilige Märchen und bieten nebenbei noch ein paar kleine Mini-Spiele, mit denen sich die Kinder einige Minuten beschäftigen können, bevor zur nächsten Seite umgeblättert wird. Abgesehen von Rumpelstilzchen sind alle drei Bücher mit sehr guten viereinhalb Sternen bewertet und kindgerecht umgesetzt – es wird zum Beispiel auf soziale Schaltflächen im Hauptmenü verzichtet.

Hänsel und Gretel (App Store-Link) und Rotkäppchen (App Store-Link) gibt es derzeit zum kleinen Preis von nur 79 Cent. Normalerweise kosten die märchenhaften Universal-Apps zwischen 2,99 und 3,99 Euro.

Zu Weihnachten gibt es natürlich auch Geschenke. Die Entwickler bieten zum ersten Mal eine ihrer Apps komplett gratis an: Rapunzel (App Store-Link). Wer das interaktive Aufklappbuch noch nicht in unserem Ticker entdeckt hat, sollte sich diese Gelegenheit jedenfalls nicht entgehen lassen.

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An Heilig Abend: Reduzierte iTunes-Karten kaufen

Wer jetzt immer noch nicht alle Geschenke gekauft hat, sollte sich sputen. Eine Idee: iTunes-Guthabenkarten.

Auch am Heiligen Abend lassen sich noch ein paar Schnäppchen machen, wenn es denn eine iTunes-Guthabenkarte unter dem Christbaum sein soll. Eines der letzten Angebote gibt es zum Beispiel bei der Drogeriekette Müller – hier kostet die 25 Euro iTunes-Karte am Samstag nur 20 Euro.

Vor einigen Tagen haben wir euch bereits auf Angebote in anderen Geschäften aufmerksam gemacht. Wer etwas mehr investiert, bekommt bei REWE (leider nicht überall) 20 Prozent Rabatt auf die 50er-Karte, das gleiche Angebot gibt es heute auch im Penny Markt. Für 20 Euro bekommt man heute noch bei Gamestop eine 25 Euro Karte.

Es sollte also eigentlich fast jeder einen Laden in der Nähe haben. Das Guthaben ist natürlich für alle Einkäufe im iTunes Store gültig, darunter Apps, Musik oder Filme. Vielleicht auch eine tolle Gelegenheit, sein mögliches Weihnachtsgeschenk mit ein paar Apps auszurüsten.

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Die besten Spiele 2011: Mels Favoriten

Auch wenn der App Store mittlerweile von guten wie auch schlechten Spielen überschwemmt ist, so gab es im Jahr 2011 doch so einige Titel, die uns ganz besonders gefallen haben. Wir starten mit Mels Favoriten.

Ticket to Ride für iPad
Mehr oder weniger von meinen beiden Appgefahren-Kollegen zum Kauf des Spiels gezwungen, bin ich mittlerweile fast schon süchtig nach dieser Adaption des erfolgreichen Brettspiels „Zug um Zug“. Für 5,49 Euro kann die 183 MB große iPad-Variante im App Store geladen werden. Im Großen und Ganzen geht es darum, mit guten Kartenkombinationen vorgegebene Zugstrecken zu bauen – und das entweder gegen bis zu drei Computer-Gegner, in einem Online-Multiplayer-Modus über das Game Center oder auch als Pass & Play-Variante mit bis zu fünf menschlichen Spielern. Für alle, die sich an einer Partie beteiligen wollen: Appgefahren bietet immer mal wieder einen Raum mit gleichem Namen an. (iPad, 5,49 Euro)

Whale Trail für iPhone und iPad
Ein kleiner Indie-Klassiker für kleine 79 Cent, der es bei mir mittlerweile zu einem Immer-mal-wieder-gerne-für-zwischendurch-Titel gebracht hat. Die farbenfrohe Grafik der 19,6 MB großen Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad sowie eine einfache One-Touch-Steuerung könnte auch schon bei jüngeren Spielern für Spielspaß sorgen. In einer bonbonfarbenen bunten Welt steuert man den kleinen Wal Willow, sammelt viele bunte Blasen ein, und versucht dabei, den bösen Wolken auszuweichen. Klingt simpel, ist es auch. Und macht dank eines witzigen Soundtracks der Super Furry Animals auch noch tierisch Spaß. (Universal-App, 79 Cent)

Cradle of Rome für iPad
Ich bin ja mehr oder weniger Match-3-Game-süchtig. So war es nur eine Frage der Zeit, bis auch einer DER Klassiker, Cradle of Rome, den Weg auf mein iPad fand. Bislang nur für Apples Tablet erschienen, kann die 29,2 MB große App für 3,99 Euro aus dem Store geladen werden. Neben den üblichen Dreier-Kombinationen mit darunter liegenden, zerstörbaren Kacheln muss man auch die altehrwürdige Stadt Rom mit dem erspielten Geld aus knapp 100 Leveln erbauen. Schon damals auf dem Nintendo DS fesselte mich Cradle of Rome – auf dem größeren, bewegungssensitiven Screen des iPads noch umso mehr. (iPad, 3,99 Euro)

Blueprint 3D für iPad
Erst vor kurzem erschienen, bietet Blueprint 3D in seiner HD-iPad-Version ein entspanntes und völlig neues Spielprinzip, bei dem aus scheinbar wirren Zeichnungen mittels drehen und verschieben der Skizze verschiedenste Objekte aufgedeckt werden müssen. In über 270 Leveln aus 8 verschiedenen Kategorien gilt es, gegen die Uhr zu arbeiten und das versteckte Objekt möglichst schnell zu entschlüsseln. Auch wenn man nicht viel Zeit hat, ein paar Level zwischendurch gehen mit Blueprint 3D immer. Das Spiel ist im App Store durchweg mit 5 Sternen bewertet, für 3,99 Euro erhältlich und benötigt 160 MB an Speicherplatz auf dem Tablet. (iPad, 3,99 Euro)

Sonic CD für iPhone und iPad
Ach ja, damals… Das waren noch Zeiten, als es noch große klobige Spielkonsolen, aber keine Mobiltelefone mit Retina-Display gab. Dass sich beides aber gut kombinieren lässt, beweist der neuste Titel aus dem Hause Sega, Sonic CD. Das Spiel ist erst vor kurzem erschienen, aber hat auch mich endlich überzeugt, den kleinen blauen Igel auf den iDevices zu beherbergen. Als Universal-App für 2,39 Euro im App Store erhältlich, ist Sonic CD mit seinen 258 MB kein Leichtgewicht, aber macht schon wie in alten Zeiten tierisch Spaß – atemberaubend schnelle Spring- und Rennmanöver inklusive. (Universal-App, 2,39 Euro)

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Crazy Hedgy: Jump’n’Run mit 3D-Umgebung

Appgefahren-Leser Manuel hat uns vor wenigen Tagen auf Crazy Hedgy aufmerksam gemacht. Seine Empfehlung wollen wir gerne weiterreichen.

Was Jump’n’Run Spiele mit einer netten 3D-Umgebung angeht, ist der App Store ja leider nicht mit den absoluten Top-Titeln gesegnet. Wir träumen ja gar nicht groß von Mario und seinen Freunden, aber auch sonst dürfte es doch genügend Futter geben. Dass es geht, beweisen ein paar Entwickler aus Österreich, die mit Crazy Hedgy ein verspieltes und nettes Jump’n’Run auf den Markt gebracht haben.

Crazy Hedgy (App Store-Link) wird als 128 MB große Universal-App für 1,59 Euro angeboten und ist eigentlich ein Jump’n’Roll. Gespielt wird nämlich mit einem Igel, der sich durch 36 verschiedene Level rollt, was laut Entwickler für mehr als zehn Stunden Spielspaß reichen soll.

Gesteuert wird der Igel durch die Bewegungssensoren von iPad oder iPhone, was wir gar nicht so verkehrt finden – denn so muss man sich nicht darauf konzentrieren, von virtuellen Buttons abzurutschen. Stattdessen drückt man einfach auf die rechte Displayhälfte zum Springen und die linke Hälfte zum Boxen.

In der nette 3D-Welt bewegt man sich zwar meist auf vorgegebenen Pfaden, trifft dabei aber auf verschiedene Gegner und Hindernisse. Später erweitert man seine Fähigkeiten mit verschiedenen anderen Attacken und sammelt immer wieder Edelsteine auf, mit denen man weitere Upgrades durchführen kann.

Unser einziger Kritikpunkt nach den ersten paar Leveln: Das Level-Menü hätte man wirklich etwas schicker gestalten können – aber darüber kann man sicher hinwegsehen. Wir sind jedenfalls schon gespannt, wie knifflig Crazy Hedgy in den letzten Leveln noch wird…

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Square Enix reduziert u.a. Final Fantasy und Chaos Rings

Auch die Entwicklerschmiede Square Enix hat jetzt insgesamt 23 Apps im Preis gesenkt.

Square Enix ist bekannt für Final Fantasy oder aber auch Chaos Rings und Lara Croft. Die Spiele sind alle samt ganz gut, die Preise liegen insgesamt eher im höheren Segment. Wer also eines der Spiele unbedingt haben möchte, aber bisher nicht zugegriffen hat, hat jetzt die Möglichkeit etwas Geld zu sparen. Vor allem Fans von Rollenspielen dürften bei Final Fantasy und Chaos Rings auf ihre Kosten kommen.

Folgend eine Liste, die alle Preisänderungen zeigt:

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Articles: Optimiertes Wikipedia jetzt nur 79 Cent

Die Applikation Aritcles kann man nun wieder für kleine 79 Cent auf sein iPhone oder iPad laden.

Ich würde behaupten, dass 99 Prozent unserer Nutzer Wikipedia kennen und auch schon einmal benutzt haben. Wer eine Recherche durchgeführt hat, wird früher oder später bei Wikipedia landen. Articles bereitet alle Einträge auf, so dass es eine optimierte Ansicht auf iPhone und iPad gibt.

Articles (iPhone/iPad) liegt in zwei Versionen vor und hat den Apple Design Award in 2011 gewonnen. Beide Programme kommen mit einigen interessanten Zusatz-Funktionen daher. Neben der optimierten Wikipedia-Ansicht gibt es für jeden Eintrag eine Inhaltsansicht, besonders praktisch ist auch die Standort-Suche: Hat man die Ortungsdienste aktiviert, kann man sich spielend einfach Informationen zu seiner derzeitigen Gegend anzeigen lassen.

Durch die Zoom-Geste kann man den Text vergrößern oder verkleinern, durch Tippen und halten kann der Text direkt in die Zwischenablage exportiert werden. Articles ist eine gelungene Applikation, bei der man derzeit 2,39 Euro beziehungsweise 3,99 Euro sparen kann. Neben den deutschen Wikipedia-Inhalten sind auch alle Menüpunkte in deutscher Sprache verfügbar, das rundet die ganze Sache gelungen ab. Auch von den Nutzern werden die beiden aktuellen Versionen sehr gut bewertet.

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Ski Jumping 12: Endlich eine gute Umsetzung

Ski Jumping 12 ist gestern erschienen. Wir haben uns bereits auf die Schanze gewagt.

In den letzten zwei Wintern wurde ich ja so ziemlich enttäuscht, was Skisprung-Spiele auf iPhone oder iPad angeht. Ich finde den Sport echt klasse und war auch schon ein paar Mal in Oberstdorf dabei, aber aus dem App Store kam bisher eher magere Kost.

Ski Jumping 12 (iPhone/iPad) macht mir aber seit dem zweiten Sprung richtig viel Spaß. Erst seit dem zweiten, da ich vor dem ersten ein entsprechendes Tutorial vermisst habe. Immerhin ist die Steuerung sonst schnell verständlich und einfach – wenn man sich einmal damit beschäftigt hat.

Ich empfehle auf jeden Fall die Touch-Steuerung, alternativ gäbe es noch eine Bewegungssteuerung. Nachdem man seinen Springer mit einem Klick losschickt, muss man ihn zunächst gerade in der Spur halten. Nach dem hoffentlich rechtzeitigen Absprung hält man im Flug wieder die Balance, bevor man zur Landung ansetzt.

Grafisch ist Ski Jumping 12 wirklich gelungen, die Ego-Perspektive hätte kaum besser umgesetzt werden können. Schneegestöbert und eine verschwommene Sicht können überzeugen. Genau wie der Umfang, denn insgesamt sind über 20 Schanzen mit echten Namen enthalten, neben dem Weltcup und Turnieren kann man sogar seine eigene Meisterschaft entwerfen.

Was ich bei Sportspielen immer sehr wichtig finde sind die Namen der Sportler. Lizenzen gibt es in Ski Jumping 12 zwar nicht, aber statt Fantasienamen hat man einfach die Nachnamen von Thomas M., Simon A. oder Richard F. abgekürzt. Wer etwas Zeit mitbringt, kann das im Editor wieder richtig stellen.

Wer sich für Skispringen interessiert, kann mit einem Download meiner Meinung nach jedenfalls nicht viel falsch machen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen für Ski Jumping 12 HD 1,59 Euro – beides geht in Ordnung.

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Die besten Apps 2011: Mels Favoriten

Nun ist es wieder einmal soweit, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit also auch für die appgfahren-Redaktion, einmal zurück zu blicken und die Apps des Jahres 2011 in einer Liste zu präsentieren. Heute startet Mel mit ihren Favoriten.

Facebook für iPhone und iPad
Endlich endlich endlich gibt es seit diesem Jahr auch eine native App des bekannten sozialen Netzwerkes für das iPad. Zunächst noch etwas instabil, bietet die Facebook-Applikation nach einigen Updates nun eine (fast) fehlerfreie Möglichkeit, sich über aktuelle Neuigkeiten und Statusmeldungen der Freunde zu informieren. Die Universal-App ist 10,1 MB groß, kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und ist zur Zeit eine meiner meistgenutzten Apps. (Universal-App, kostenlos)

Pages für iPhone und iPad
Auch Apple selbst ist seit Mai 2011 mit seinem Textverarbeitungs-Programm aus der eigenen iWork-Suite im App Store vertreten. Wann immer ich unterwegs bin, nutze ich Pages, um meine Artikel für Appgefahren auf dem iPad zu tippen. Praktischerweise können die erstellten Dokumente seit der Einführung der iCloud dann auch auf anderen iDevices wie dem iPhone angesehen und weiter bearbeitet werden. Einzig die Synchronisation mit dem MacBook über das iCloud-Web-Interface ist bislang noch etwas umständlich. Pages kann als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad für 7,99 Euro im App Store gekauft werden. (Universal-App, 7,99 Euro)

Chefkoch für iPhone
Wie lange mussten Hobbyköche und -bäcker auf die iOS-App der beliebten Website mit unzähligen Rezeptideen warten? Nun hat seit einigen Monaten das Warten ein Ende, und man kann, Internetverbindung vorausgesetzt, in der übersichtlichen iPhone-App nach passenden Rezepten für die nächste Koch-Session suchen. Die Chefkoch-App ist nur 4,1 MB groß und kann gratis im App Store geladen werden. Wer bei der Auswahl von mehr als 200.000 Rezepten mittels gut durchdachter Suchfunktion nichts passendes findet, der ist selbst schuld. (iPhone, kostenlos)

Pixlr-o-matic für iPhone und iPad
Keine Best-Of-App-Vorstellung von Mel ohne eine Foto-Applikation. Pixlr-o-matic ist eine der unauffälligen, aber nicht minder wertvollen Apps zur Bearbeitung von Fotos. Mit Hilfe von unzähligen Rahmen, Filtern und Effekten können aus ganz normalen Aufnahmen aus den Alben oder direkt aus der Kamera tolle Retro-Fotos kreiert werden. Insgesamt sind mehr als 25.000 Variationen möglich – da sollte für jeden Fotofan eine passende Kombination dabei sein. Das mit 4,5 von 5 Sternen bewertete Pixlr-o-matic ist eine Universal-App und kann gratis im App Store geladen werden. (Universal-App, kostenlos)

PONS Premium Wörterbuch EnglischDeutsch für iPhone und iPad
Da ich nicht nur Artikel für Appgefahren schreibe, sondern auch meine englischen Sprachkünste in Artikeln verwerte, kommt mir eine überall-dabei-App mit kompletter Offline-Verfügbarkeit wie das PONS Premium Wörterbuch EnglischDeutsch gerade recht. Mit einem Preis von 49,99 Euro ist die Universal-App für iPhone und iPad natürlich nicht wirklich ein Schnäppchen, aber es ist im Vergleich zu Wörterbüchern in Papierform mit über 930.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen um einiges umfassender – und auch leichter zu tragen. Durch seinen Fachwortschatz für Wissenschaftler, Juristen und Mediziner eignet es sich auch für fortgeschrittene Nutzer. Die App ist 179 MB groß und kann auf iPhone, iPod Touch und iPad installiert werden. (Universal-App, 49,99 Euro)

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Überzeugender Match-3-Nachfolger: Cradle of Rome 2

Schon vor einiger Zeit stellten wir euch das gelungene Spiel Cradle of Rome vor. Nun ist der zweite Teil für das iPad erschienen.

Ich habe ja früher schon sämtliche „Cradle of…“-Titel auf dem Nintendo DS in mich aufgesogen und bis zum Umfallen wieder und wieder durchgespielt. Mit Cradle of Rome 2 (App Store-Link) hat es jetzt auch ein zweiter Teil der Entwickler von Awem auf das Tablet geschafft. Mit 53,7 MB kann das Spiel für 3,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden.

Wie auch schon im ersten Teil dreht sich alles um die Erbauung der Ewigen Stadt, dieses Mal aber in unterschiedlichen Epochen und komplett anderen Aufbauten. In 100 verschiedenen Leveln gilt es, mindestens Dreier-Kombinationen aus eines Symbols zu bilden, und damit die darunter liegenden Kacheln zu zerstören.

Bei diesem Vorhaben wird der Spieler durch verschiedene Boni unterstützt, die in den Leveln gesammelt, freigeschaltet und dann angewendet werden können. Mit den Punkten aus dem jeweiligen Leveln kann man dann nach und nach Häuser, ganze Dörfer und später auch architektonische Bauwerke kaufen, um die Stadt zu errichten.

Anders als noch im ersten Teil der Serie können Häuser und andere Bauwerke nun nicht mehr einfach nur gekauft werden, wenn die entsprechenden Ressoucen vorhanden sind. Zuvor muss der Bauplan des Objektes freigelegt werden: Dies geschieht über kleine Puzzles, ein Memory-Spielchen oder auch durch Vertauschen der Bauplan-Elemente.

Weitere Neuheiten in Cradle of Rome 2 sind auch zwei neue Spielmodi, Turnier und Blitz. Während man ersteren Modus nach dem Erreichen von 500.000 Punkten im Abenteuer-Modus freischaltet, kann der Blitz-Modus erst nach Komplettierung des Abenteuer-Modus ausgewählt werden.

Auch gibt es jetzt Trophäen, die im Spiel gesammelt werden können. Hat man den Abenteuer-Modus komplett abgeschlossen und alle Trophäen erreicht, kann man 25 Bonus-Level freischalten, wenn man dieses bei Facebook teilt. Insgesamt überzeugt Awem wieder einmal mit einem hochklassigen Match-3-Game, welches sich durch zusätzliche Spielmodi und einen hohen Wiederspielwert auszeichnet.

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BallAHolic: 3D Action-Puzzle mit neuen Spielmodi

BallAHolic ist Anfang November erschienen und hat nun sein zweites Update erhalten.

Schon vor einiger Zeit hatten wir euch das Puzzle-Spiel vorgestellt und als lohnenswert empfohlen, jetzt haben die Entwickler weitere Spielmodi hinzugefügt. BallAHolic (iPhone/iPad) steht zum Download in zwei verschiedenen Versionen bereit.

In der Kampagne machen dem Uberhero die fiesen Monster das Leben schwer. Jetzt kann man es den kleinen Monstern im neuen Arcade-Modus heimzahlen – natürlich spielbar mit den drei bekannten Steuerungsarten.

Neu hinzugekommen ist der Modus „66,6 Sekunden“. In diesem Zeitraum kann man so viele Monster zerstören, wie man nur kann. Dabei sollte man die roten Monster außer Acht lassen und die lila Fibonacci-Monster treffen, denn diese erhöhen den Multiplikator und somit auch die eigene Bestleitung.

Außerdem haben sich die deutschen Entwickler dazu entscheiden, beide Versionen über die Weihnachtstage für nur 79 Cent statt für 1,59 Euro beziehungsweise 2,39 Euro anzubieten. Mir persönlich gefällt das Spiel richtig gut, im Anhang gibt es noch einmal das Video (YouTube-Link) zum Spiel.

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