Erster Eindruck vom neuen Gangstar Rio: City of Saints

Wie schon gestern auf unserer Facebook-Fanseite (zur Seite) angekündigt, gibt es nun die ersten Eindrücke von Ganstar Rio: City of Saints.

Wir durften uns das neue Gangstar Rio schon vorab ansehen und möchten euch mit einem kleinen Gameplay-Video einen Vorgeschmack auf das bieten, was euch morgen erwartet. Ab dem 10. November kann man das Spiel vermutlich als Universal-App für 5,49 Euro aus dem App Store laden. Laut Angaben des iPads, nimmt Gangstar Rio nach der Installation 1,7 GB Speicherplatz in Anspruch.

Wie der Name schon sagt, befinden wir uns in Rio und müssen dort über 60 spannende Missionen erfüllen. Zum einen müssen Personen umgelegt werden, die zu viel wissen, Zeugen müssen beschützt werden oder man spielt einen Lieferanten. Natürlich steht uns eine große Auswahl an Waffen zur Verfügung, zum Beispiel Pistolen, Gewehre, Bazookas, Granaten und viele mehr.

Gangstar Rio ist komplett in 3D-Grafik vorhanden, erstmals auch die Innenräume. Insgesamt gibt es fünf Stadteile zu erkunden, in denen man sich in Acht nehmen sollte. Hier nun ein erster optischer Eindruck (YouTube-Link) vom Spiel. Morgen werden wir euch natürlich zum Verkaufsstart rechtzeitig mit weiteren Infos versorgen.

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Durion: Tolles Wortspiel wird zur Universal-App

Wir haben einen genauen Blick (YouTube-Link) auf Durion geworfen, das nach dem Update zur Universal-App auch auf dem iPad installiert werden kann.

Durion (App Store-Link) ist ein wirklich gelungenes Wortspiel, dass den Grips des Nutzers wirklich fordert. Belohnt wird, wer schnell denkt und schnell kombiniert – am besten natürlich mit langen und einfallsreichen Wörtern.

Der Wortschatz von Durion ist als gut zu bezeichnen. Natürlich sollte man sich auf die Grundformen der einzelnen Wörter beschränken und nicht zu einfallsreich werden.

Der große Bildschirm des iPads hätte zwar etwas besser genutzt werden können, trotzdem macht Durion auch dort Spaß. Die Universal-App lässt sich natürlich weiterhin auch auf dem iPhone installieren, der Preis bleibt mit 1,59 Euro fair.

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Im Test: Neue Musikbox aus dem Hause Soundfreaq

Nachdem wir euch vor einigen Tagen das teure Zeppelin Air von B&W (zum Testbericht) vorgestellt haben, möchten wir nun mit einer weitaus günstigeren Alternative weitermachen.

Soundfreaq hat vor nicht all zu langer Zeit einige Musikboxen auf den Markt gebracht, von denen wir uns nun das Modell Soundfreaq Sound Step Recharge SFQ-02 ansehen werden. Das Gerät ist komplett in schwarzer Farbe vorhanden und ist sowohl mit dem iPhone als auch mit dem iPad kompatibel.

Nachdem man das gute Stück ausgepackt und platziert hat, kann man das iPhone oder iPad ganz einfach auf den Dock-Connector stecken und bestätigen, dass die Soundfreaq-App (App Store-Link) aus dem Store geladen werden darf. Genau hier gibt es den ersten Minuspunkt. Die Applikation liegt zwar schon in Version 1.6 vor, ist jedoch noch sehr unausgereift. Ist ein iPhone angedockt, zeigt die Applikation ledeglich das Wort „DOCK“ an und Buttons zur Steuerung. Eine Anzeige welches Lied gerade läuft fehlt völlig, der schwarze Hintergrund ist auch sehr gewöhnungsbedürftig. Wir fragen uns an dieser Stelle, warum man als Nutzer die App des Herstellers nutzen soll – die normale Musik-App ist um ein vielfaches besser.

Immerhin verfügt die Musikbox über weitere Anschlussmöglichkeiten, um auch nicht Apple-Geräte zu verbinden. So kann man zum Beispiel ein Bluetooth fähiges Gerät koppeln – hier ist die Anzeige in der Applikation schon deutlich besser. Zusätzlich befindet sich auf der Rückseite ein AUX-Anschluss, um auch von herkömmliche MP3-Playern Musik abspielen zu können.

Ein weiterer Vorteil der SFQ-02 ist der eingebaute Akku, welcher mit dem mitgelieferten Netzstecker aufgeladen werden kann, so dass man auch unterwegs in den Genuss von Musik kommen kann. Zusätzlich verfügt das Gerät über einen Video-Ausgang, womit die kleine Soundanlage zum Beispiel an einen Fernseher angeschlossen werden kann, um beispielsweise ein Film anzusehen. Die Idee ist zwar ganz nett, doch mit einem passenden Adapter kann man das iPhone oder iPad auch direkt an den Fernseher anschließen, hat dann jedoch nur die Boxen des TV zur Verfügung.

An der Verarbeitung kann man nichts aussetzen – das Design ist gelungen. Die Boxen wurden an den beiden Enden eingebaut, so dass ein iPad keinen Ausgang direkt verdeckt. Insgesamt kann man bis zu sechs Stunden mobil Musik hören, wer sein iPhone und iPad gleichzeitig laden möchte, muss dafür das Gerät mit der Steckdose verbinden. Zusätzlich im Lieferumfang enthalten ist eine Fernbedienung, mit der man das Gerät steuern kann. Diese kann man ganz einfach an der Unterseite der Musikbox anbringen – sehr praktisch.

Doch was sagen wir zu dem Sound der kleinen Box? Insgesamt ist die Abstimmung von Höhen, Tiefen und Bässen gelungen, doch ein wenig mehr Bass wäre wünschenswert gewesen. Leider gibt es keinen Equalizer, doch dafür gibt es eine UQ3-Taste, mit der man eine kleine Klangverbesserung erzielen kann. Mit der Klangqualität des Zeppelin Air (Testbericht) kann die Anlage natürlich nicht mithalten, aber wir sind ja auch in einer ganz anderen Preisklasse unterwegs.

Das Soundfreaq SFQ-02 wird mit einer unverbindliche Preisempfehlung von 189 Euro angeboten – auf Amazon (Amazon-Link) findet man die Box für 184,26 Euro inklusive Versandkosten. Gerade der integrierte Akku und der Möglichkeit, Musik über Bluetooth zu streamen, machen dieses System interessant.

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Airplanes Expert HD: 6.000 Flugzeuge in einer App

Für alle Flugzeug-Freunde habe ich heute Morgen eine nette App gefunden: Airplanes Expert HD.

Ich bin ja schon ein kleiner Flugzeug-Freak: Am Schreibtisch sitze ich auf einem Lufthansa-Bürostuhl, zum Geburtstag gab es einen Flugzeuggurt-Gürtel (Amazon-Link) und mit dem FlightRadar24 Pro (App Store-Link) schaue ich immer mal wieder nach, welches Flugzeug gerade über mir am Himmel fliegt.

Mit Airplanes Expert HD (App Store-Link), das normalerweise 2,39 Euro kostet und momentan kostenlos angeboten wird, kann ich noch ein paar weitere Informationen über Flugzeuge aufschnappen. In der App sind über 6.000 Flugzeuge enthalten, alle davon mit passenden Bildern und viele mit weiteren Informationen in Textform.

Technisch gesehen ist die App sicher nicht ganz auf der Höhe der Zeit, gerade auf dem iPad ist es aber nett, sich zwei Flugzeuge nebeneinander anzeigen zu lassen und sie dann miteinander zu vergleichen. Außerdem gibt es schier unendlich viele Bilder, die man sich auch in einer Slideshow anschauen kann. Aufgrund der vielen Fotos ist die App mit über 300 MB auch kein leichter Brocken.

Wer sich für Flugzeuge interessiert, kann sich Airplanes Expert auf jeden Fall mal ansehen. Kostenlos kann man ja nicht viel falsch machen…

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Statt Tischfußball: SpinSoccer jetzt gratis laden

Auch in dieser Woche gibt es eine Menge an Angeboten, heute möchten wir euch SpinSoccer vorstellen.

SpinSoccer kommt in zwei Versionen daher, jedoch gibt es jetzt sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) zum Nulltarif. SpinSoccer ist die erste Applikation von GNSOFT, die es im App Store zu kaufen gibt.

SpinSoccer könnte man mit Tischfußball, auch Kicker genannt, vergleichen. Nur gibt es hier richtigen Spieler, sondern fest eingebaute Robotor, die über eine Metallstange verfügen. Diese können mit einem Klick gedreht werden, indem man auf die untere linke oder rechte Ecke drückt. Da die Metallstangen nicht alle gleich lang sind, sollte man sich gut überlegen, in welche Richtung man den Arm schwenkt – ansonsten kann ein Angriff auch schnell im eigenen Tor landen.

Zur Verfügung steht ein Kampagnen-Modus, ein Quick-Match aber auch einen interessanten Multiplayer-Modus. Hier kann man auf einem iPad/iPhone gegen ein Freund antreten, was auf dem iPad aufgrund des großen Displays viel vorteilhafter ist. Der Multiplayer-Modus macht natürlich mehr Spaß als ein Computergegner.

SpinSoccer ist die ganze Woche kostenlos zu haben, der Download ist mit 10 MB verhältnismäßig klein. Gespart werden momentan pro Version immerhin 1,59 Euro.

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Paket-Tracking Posted: Verbessert und reduziert (Update)

Über Posted haben wir schon mehrfach berichtet. Jetzt gibt es Neuigkeiten, die wir euch nicht entgehen lassen wollen.

Posted war bisher eine reine iPhone-Applikation zur Paketverfolgung. Seit wenigen Tagen gibt es Version 1.38, nun handelt es sich um eine Universal-App, die auch ohne Probleme auf dem iPad läuft. Dazu gab es gleich noch eine Ladung weiterer Änderungen.

So gibt es zum Beispiel eine Möglichkeit, eine Nachtruhe für die Push-Meldungen zu aktivieren. Um nicht mitten in der Nacht von Statusänderungen des Paketes geweckt zu werden, wird der Push auf Wunsch zwischen 23:00 und 7:00 Uhr deaktiviert.

Alle Versionen von Posted sind momentan mit durchschnittlich vier Sternen bewertet. Wer ab und an Pakete verschickt oder erhält, kann mit dem kleinen Tool eigentlich nicht viel verkehrt machen. So gut wie alle deutschen Logistik-Unternehmen werden unterstützt. Und das beste wie immer zum Schluss: Statt 1,59 Euro zu laden, könnt ihr Posted (App Store-Link) heute gratis herunterladen.

Update: Rund drei Stunden nach unserem Artikel wurde der Preis wieder angehoben. Für 79 Cent aber immer noch eine Empfehlung wert, zumal es sich jetzt um eine Universal-App handelt.

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Exploration neu im Store, Minecraft lässt auf sich warten

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch Crafted vorgestellt, nun gibt es ein ähnliches Spiel namens Exploration (App Store-Link).

Bis vor all zu kurzer Zeit wusste ich nicht was Minecraft ist, doch nach kurzer Google-Suche konnte ich mir ein Bild davon machen. Viele würden sich über das originale Minecraft freuen, doch bisher kann man nur mit Alternativen vorlieb nehmen.

Auch Exploration basiert auf diesem Prinzip. Man wird in eine leere Welt geworfen, die man selbst erschaffen kann. Zur Verfügung stehen verschiedene Elemente, die so platziert oder gestapelt werden können, dass am Ende ein schönes Kunstwerk entstehen kann. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Blöcke (Holz, Stein…) aber auch Blumen, Wege oder Straßen.

Die Steuerung ist recht einfach. Mit einem Fingerwisch kann man sich umsehen und dort wo das weiße Kreuz platziert ist, wird der nächste Gegenstand gebaut. Zusätzlich gibt es vier virtuelle Pfeiltasten mit denen man sich ebenfalls bewegen kann. Exploration verfügt über eine 3D-Grafik  im Retro-Stil und ist nett gemacht, doch im Gegensatz zu Minecraft weist es einen entscheidenden Unterschied auf.

Man muss nicht erst Blöcke abbauen, um kreativ zu werden. Sämtliche Einzelteile, darunter auch Blumen und andere Objekte, stehen sofort zur Verfügung. Selbst im 2D-Verschnitt Crafted (zum Artikel) hat man es nicht ganz so einfach. Dafür kann Exploration als Universal-App auf iPhone und iPad installiert werden und ist nicht einmal 1 MB groß. Der Preis des Spiels beträgt 1,59 Euro.

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Greed Corp HD: Neues rundenbasiertes Strategiespiel

Die PC-Umsetzung Greed Corp HD (App Store-Link) ist erst seit dem 2. November im Store vorhanden. 

Bei Green Corp HD handelt es sich um ein reines iPad-Spiel, welches einigen Nutzern sicher noch vom Computer oder der Konsole bekannt ist. Der Download ist etwa 150 MB groß und kann für 3,99 Euro getätigt werden.

Ziel des Spieles ist es, das eigene Land zu verteiden, Rohstoffe abzubauen und natürlich das gegnerische Land zu erobern. Dabei stehen insgesamt vier Kriegsmaschinen zur Verfügung, aus denen man wählen kann. Mit ihnen kann man Runde für Runde die gegnerischen Felder einnehmen oder aber auch Ressourcen abbauen.

Die Steuerung ist sehr simpel und intuitiv. An dem Feld sind zwei Zahlen angebracht, die zu einem die aktuelle Anzahl an Waffen zeigt, zudem die maximale Kapazität des Feldes. Es können immer nur benachbarte Felder angegriffen werden und auch nur wenn die Anzahl der eigenen Waffen gleich oder größer der des Gegners ist. Zusätzlich gibt es Extras, mit denen man zum Beispiel eine eigene Kriegsmaschine auf weiter entfernte Felder fliegen kann, um auch nicht benachbarte Felder zu erreichen. Diese sollte man natürlich mit Bedacht nutzen, da die Extras immer begrenzt sind.

Direkt zu Anfang gibt es ein sehr umfangreiches Tutorial, welches jedoch nur in englischer Sprache vorhanden ist. Wir empfehlen euch trotzdem die Einführung durchzuspielen, denn Greed Corp ist ein sehr umfangreiches Strategiespiel, bei dem jeder Schritt wohl überlegt und vor allem richtig sein sollte.

Insgesamt gibt es in der Kampagne vier Kapitel mit 24 einzigartigen Karten. Zudem kann man mit bis zu vier Spielern auf 36 Karten antreten, wobei man unter anderem online gegen Gegner antreten kann. In jedem der genannten Spielmodi stehen drei Schwierigkeittsstufen zur Verfügung.

In Greef Corp HD kann eine Kampagne bis zu 20 Minuten dauern, so dass das Spiel eine Langzeitmotivation voraussetzt und nichts für zwischendurch ist. Das Spiel richtet sich an Nutzer, die gerne Strategiespiele spielen und zudem etwas mehr Zeit mitbringen.

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Expert

Bereits am Wochenende haben wir über reduzierte iTunes-Karten berichtet. Es gibt noch weitere Angebote in dieser Woche.

Der Vollständigkeit halber wollen wir euch noch auf das aktuelle Expert-Angebot aufmerksam machen. Thomas hat uns mitgeteilt, dass es dort bis einschließlich Freitag 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten gibt. Die Prospekte zeigen zwei 25er und eine 50 Euro Karte, ob das Angebot auch für die kleine Karte mit 15 Euro Guthaben gilt, können wir euch leider nicht sagen. Wo es eine Expert-Filiale gibt, erfahrt ihr hier.

Wie wir bereits am Samstag berichtet haben, gibt es in dieser Woche 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro bei Medimax und Euronics XXL. Hier konnten wir leider keinen offiziellen Prospekt finden, in der Kölner Medimax-Filiale wusste man aber schon am Samstag von der Aktion Bescheid.

Am kommenden Dienstag kann man zudem wieder im Penny Markt sparen. Dort gibt es jeden Dienstag im November zwei 15er-Karten für nur 25 Euro, das macht 16,6 Prozent Rabatt. In den Bundesländern, an denen der 1. November ein Feiertag war, ist es die erste Gelegenheit für dieses Angebot.

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Brettspiel-Klassiker ausprobiert: Das verrückte Labyrinth

Das verrückte Labyrinth hat es in den App Store geschafft. Wie gut wurde der Klassiker umgesetzt?

Der App Store ist ja schon voller Brettspiele, aber über eines habe ich mich am Wochenende besonders gefreut. Das verrückte Labyrinth gibt es jetzt auch für iPhone und iPad. Erschienen ist das Spiel am 4. November 1986, damit ist es genau so alt wie ich. Leider bin ich erst heute dazu gekommen, mir den Titel genauer anzusehen.

Das verrückte Labyrinth (iPhone/iPad) wird in zwei unterschiedliche Versionen angeboten. Auf dem iPhone zahlt man 2,99 Euro, auf dem iPad ist man mit 4,99 Euro dabei. Im Vergleich zur Konkurrenz, wie etwa Catan oder Carcassonne, sind das normale Preise.

Schon nach der ersten Runde kann ich sagen, dass das originale Spiel wirklich sehr gut umgesetzt wurde, vor allem auf dem großen iPad-Bildschirm macht es jede Menge Spaß. Man verschiebt die einzelnen Reihen, sucht seinen Schatz und macht sich auf zum nächsten Objekt – ganz wie früher, nur ohne das lästige Aufbauen.

Spielt man alleine, stehen zwei Einzelspieler-Modi zur Verfügung: Im Puzzle-Modus muss man mit möglichst wenigen Zügen zum Schatz gelangen, im Zeitduell muss man in 90 Sekunden möglichst viele Schätze einsammeln. In Sachen Beweglichkeit ist man im zweiten Modus sehr eingeschränkt, das macht das ganze knackig schwer.

Vermisst habe ich eigentlich nur eine Option, das klassische Spiel gegen einen Computergegner zu spielen. Stattdessen spielt man das verrückte Labyrinth online über das Game Center oder lokal gegen Freunde. Bis zu vier Spieler können gleichzeitig antreten, einziges Manko: Man muss das iPad kurz verdeckt halten, wenn der eigene zu suchende Schatz angezeigt wird – aber wie soll es auch anders gehen.

Wer das verrückte Labyrinth noch von früher kennt, sollte es unbedingt mal seinen Kindern zeigen. Der nächste Spieleabend dürfte damit jedenfalls gerettet sein und wenn durch ein Update noch ein Computergegner eingefügt wird, habe auch ich nichts mehr zu meckern – im Game Center muss man an einem Montagvormittag nämlich leider etwas länger warten, bis sich ein passender Gegner findet…

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Akinator: Der Alleswisser erstmals gratis (Update)

Der Akinator kann nun sowohl auf dem iPhone (App Store-Link) als auch auf dem iPad (App Store-Link) kostenlos installiert werden.

Seit dem 14. August 2009 kann man den Akinator auf das iPhone laden, seit dem 3. November 2010 agiert der Akinator auch auf dem iPad. Nun sind beide Versionen kostenlos erhältlich und das zumindest im Fall der kleinen iPhone-Version zum ersten Mal.

Der Akinator ist sehr beeindruckend, denn wenn man fest an eine bestimmte berühmte Person denkt und alle gestellten Fragen wahrheitsgemäß beantwortet, wird der Akinator die Person anzeigen, an die man gedacht hat – und erstaunlicherweise funktioniert das richtig gut.

Die einzige Vorraussetzung für das Spiel ist eine bestehende Internetverbindung. Der Akinator kommt bei Freunden oder auf Partys immer gut an – vor allem dann wenn die Personen von der App und der webbasierten Anwendung noch nie gehört haben.

Leider handelt es sich um keine Universal-App, doch da beide Versionen nun gratis sind, spielt das keine große Rolle. Jede Version kostet sonst jeweils 1,59 Euro und die Applikation nimmt gerade einmal 17 MB auf dem iDevice ein. Der Download lohnt sich auf jeden Fall.

Update: Warum auch immer, wir wissen es jedenfalls nicht – beide Apps sind wie auf wundersame Weise aus dem App Store verschwunden. Eine Erklärung haben wir dafür momentan leider nicht.

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Gewinnspiel: iPhone- & iPad-Preise

Auch am heutigen Sonntag möchten wir einige nette Produkte unters Volk bringen.

Diesmal möchten wir euch mit iPhone- und iPad-Hüllen bereichern, damit euer Gerät auch immer gut geschützt sind. Freundlicherweise haben wir vom Hersteller Logic3 einige Produkte bekommen, die wir gerne weitergeben möchten. Erst vor wenigen Tagen haben wir euch eine iPad-Hülle aus Neopren vorgestellt, die auch unter den Preisen sein wird.

Damit sowohl iPhone- als auch iPad-Nutzer beim Gewinnspiel mitmachen können, gibt es heute für beide Gruppen etwas zu gewinnen. Wie schon angerissen, können iPad-Nutzer eine von fünf iPad Neopren Hüllen (Amazon-Link) in den Farben schwarz, pink, lila und zwei Mal blau abstauben.

iPhone-Nutzern möchten wir einmal mit einem SoundCase (Amazon-Link) versorgen, welches nicht nur über integrierte Lautsprecher und einen Akku verfügt, sondern das iPhone auch komplett schützt. Perfekt für einen Besuch im Park oder am Strand. Zusätzlich gibt es das PowerJacket für das iPhone 4 (Shop-Link), was sowohl als mobiles Akku, als auch als Schutzhülle dient. Zu guter Letzt haben wir noch ein Leder-Case (Shop-Link) herausgekramt, was mit dem iPod Touch 4G kompatibel ist.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 9. November, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff eures Wunschprodukts an contest [at] appgefahren.de senden. Damit es nicht ganz so leicht ist, sollt ihr uns zudem die Anschrift des „Logic3 UK-Head Office“ (Anschrift des Büros) mitsenden. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44)

Auch in dieser Woche wollen wir euch die Spiele und Apps der Woche kurz zusammenfassend vorstellen – es haben sich nämlich wieder einige Schätzchen finden lassen.

iPhone-App der Woche – GarageBand: Kaum von Apple zur Universal-App gemacht, wird die App auch gleich prominent in Szene gesetzt. Das hätte GarageBand aber eigentlich kaum nötig, denn für 3,99 Euro bekommt man ein absolut empfehlenswertes und umfassendes Musikwerkzeug, das sich nicht nur ein musikalisch begabte Nutzer, sondern auch an Anfänger richtet. Und egal ob iPhone oder iPad: Zum Zeigen und Präsentieren eignet sich GarageBand optimal. (3,99 Euro, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Bring Me Sandwiches!: Man muss einfach mal eine witzige Spielidee haben. Bring Me Sandwiches! bringt genau das mit, wie wir bereits in unserer Vorstellung am Donnerstag festgestellt haben. Wenn man sich an die etwas knifflige Steuerung gewöhnt hat, bekommt man ein tolles Spiel für die schnelle Nummer zwischendurch. Das finden auch die Nutzer, denn derzeit ist Bring Me Sandwiches! mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-App der Woche – Animoog: Auch im iPad-Bereich geht es musikalisch zu. Hier habt ihr derzeit noch die Möglichkeit, den Synthesizer Animoog zum Sparpreis zu kaufen. Bis Mitte November gibt es das vielseitige Tool, das sich im Gegensatz zu GarageBand an wirklich musikalische Leute richtet, noch für 79 Cent. Später soll der Preis weit über 20 Euro betragen, zuschlagen lohnt sich also wirklich, wenn man sich ansatzweise für das Thema interessiert. Die komplette Liste der Features lest ihr am besten im App Store nach. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Aquaria: Mit durchschnittlich vier Sternen in der Bewertung hat Aquaria im Vergleich zu den anderen drei Apps die Nase hinten. Nutzer beschweren sich über Abstürze mit dem alten iPad, wir vermuten einen zu vollen Arbeitsspeicher – oft hilft hier schon ein Neustart. Wenn Aquaria läuft, taucht man in ein spannendes Unterwasser-Abenteuer ein, das von einigen Indie-Entwicklern eigentlich für den PC entwickelt wurde und nun portiert wurde. Das ist wirklich gelungen, der Spielspaß sollte für einige Stunden anhalten und familientauglich ist das ganze auch noch. (3,99 Euro, App Store-Link)

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Für die Sonntags-Fototour: Drei Apps derzeit gratis

Wenn am Nachmittag der Spaziergang mit der Familie ansteht, oder man sich anderwaltig kreativ beschäftigen will, helfen vielleicht die derzeit kostenlosen Foto-Apps, die wir euch kurz vorstellen wollen.

Zunächst ein Tipp für die iPad-Nutzer unter euch: iDarkroom HD (App Store-Link), eine sehr umfangreiche Foto-Bearbeitungs-Applikation in englischer Sprache und kleinen 4,5 MB an Größe, kann zur Zeit gratis geladen werden. Im Normalfall werden dafür 1,59 Euro fällig. Neben den üblichen Verbesserungsmöglichkeiten wie Zuschneiden auf ein bestimmtes Format, Sättigung, Kontrast, Helligkeit oder Farbtemperatur, bietet iDarkroom auch eine lineare oder radiale TiltShift-Funktion für Miniatureffekte.

Zudem kann die App mit einer ganzen Reihe von Fotoeffekten punkten: Lightleaks, Retro-Filter, Rahmen und Oberflächenstrukturen machen aus einem neuen Foto schnell ein Vintage-Bild. Selbstverständlich wird die volle Bildauflösung unterstützt, und die bearbeiteten Werke können auf vielen Social Networks oder Foto-Sharing-Plattformen hochgeladen werden.

Auch die iPhone- und iPod Touch-Nutzer müssen nicht leer ausgehen. Mit Perfect Photo (App Store-Link) steht derzeit auch eine ähnliche Bearbeitungs-Suite der für ihre ansprechenden Foto-Apps bekannten Entwickler von MacPhun bereit. Die 13,3 MB große App muss sonst mit 79 Cent bezahlt werden.

Perfect Photo konzentriert sich vornehmlich auf die klassische Nachbearbeitung von Bildern, wie man es auch von Programmen wie Adobe Photoshop kennt. Sättigung, Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Gamma-Werte, Rote-Augen-Reduzierung, Crops, Drehung, Farbtemperatur oder auch Anti-Spot-Funktion sind nur einige der Anpassungsmöglichkeiten, die die App bereitstellt. Zwar sind auch 12 Effektfilter samt Vignettierungsfunktion vorhanden, aber Rahmen oder eine TiltShift-Funktion sucht man in Perfect Photo bislang vergeblich.

Zu guter Letzt wollen wir euch noch auf Instacam (App Store-Link) aufmerksam machen. Die nur 3,1 MB große und sonst für 79 Cent zu habende App haben wir euch bereits vor einiger Zeit vorgestellt, als sie ebenfalls kurzzeitig kostenlos zu laden war. Sie bietet Nutzern des iPhones und iPod Touches eine ganze Menge an Live-Fotofiltern und Rahmen an, die in einer Leiste am unteren Bildrand binnen kürzester Zeit gewechselt werden können. Neben der Möglichkeit, die entstandenen Bilder in voller Auflösung zu speichern, steht auch der Fotoblitz (sofern vorhanden) und die Tap-to-Focus-Funktion zur Verfügung.

Mit den hier vorgestellten Foto-Apps lässt sich sicherlich die eine oder andere langweilige Minute am Sonntag überbrücken. Wie immer gilt, die Apps bei Interesse möglichst schnell zu laden, da wir leider nicht sagen können, wann die Entwickler die Preisschraube wieder anzudrehen gedenken.

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Preisknaller: MP3-Alben bei Amazon für 2,98 Euro

Eigentlich kümmern wir uns ja mehr um Apps, aber bei diesem Knaller-Angebot zum Bereich Musik müssen wir euch einfach informieren.

Über Amazon ist der MP3-Download für Apple-Nutzer ja nicht ganz so komfortabel wie über iTunes, dafür stimmt der Preis in diesem Fall absolut. Amazon bietet heute nämlich 39 MP3-Alben für nur 2,98 Euro an, so günstig kommt man im Normalfall nicht legal an gute Musik heran.

Da wäre zum Beispiel das neue Coldplay-Album Mylo Xyloto, das sich momentan auf dem ersten Platz der iTunes-Charts festgesetzt hat und von Apple-Nutzern mit vier Sternen bewertet wird. Auf der Apple-Plattform wird ein Preis von 9,99 Euro verlangt, das ist rund drei Mal so viel wie derzeit auf Amazon.

Und auch sonst haben sich in den 39 Alben einige bekannte Namen versteckt. Da wären zum Beispiel Roger Cicero oder Michael Bublé, aber auch Namen wie die Red Hot Chilli Pepers, Chris de Burgh oder Peter Maffay. Für die komplette Übersicht aller Angebote nutzt ihr einfach diesen Amazon-Link.

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