Chicken Balls jetzt gratis laden

Chicken Balls ist seit dem 20. April im App Store vorhanden und wird nun erstmals kostenlos angeboten.

Kurz nach dem Erscheinen der iPhone-Version (App Store-Link) wurde auch etwa ein Monat später die iPad-Variante (App Store-Link) veröffentlicht. Der Entwickler hat sich dazu entschieden beide Versionen für kurze Zeit kostenlos anzubieten.

Chicken Balls hat einige Gemeinsamkeiten mit Angry Birds. Auf einem LKW befindet sich eine Schleuder mit der die „Chicken“ abgefeuert können. Im Level selbst gibt es große Blasen mit kleinen Bällen, die von dem abgeschossenen Hühnchen zerstört werden müssen.

Dabei steht pro Level nur eine bestimmte Anzahl an Federvieh bereit. Zusätzlich gibt es Power-Ups, die zum Beispiel die Geschwindigkeit erhöhen oder das Hühnchen größer werden lassen, um leichter alle Bälle einsammeln zu können.

Insgesamt gibt es derzeit 50 Level in zwei Welten. Chicken Balls bringt eine Anbindung ans Game Center und auch an Open Feint mit sich. Die Applikation nimmt auf iPhone und iPad in etwa 13 MB ein.

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Im Test: Tim & Struppi und das Geheimnis der Einhorn

Den blonden Tim und seinen kleinen Terrier Struppi sollte den meisten von uns bekannt sein, spätestens durch den aktuellen Kinofilm, der in Deutschland am 27. Oktober Premiere feiern wird.

Passend dazu gibt es nun von Gameloft eine Universal-App, die für 5,49 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Mit einer Größe von 864 MB, die wohl den aufwändigen 3D-Grafiken des Spiels geschuldet sind, kann „Die Abenteuer von Tim & Struppi: Das Geheimnis der Einhorn“ (App Store-Link) keinesfalls mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Trotzdem haben wir uns diese interessante Neuheit genauer angesehen.

Ist der große Download erst einmal hinter sich gebracht worden, fällt dem Nutzer sofort positiv auf, dass alle Inhalte des Spiels auch in deutscher Sprache verfügbar sind. In einem sehr ansprechenden Hauptmenü, welches einen Schreibtisch zeigt, kann man neben den zusätzlichen Extras mit Fotogalerien und einem Shop für Puzzles natürlich auch die Spieloptionen einsehen oder direkt ins Spiel einsteigen.

Zu Beginn der Missionen, die der junge belgische Reporter Tim und sein kleiner Hund Struppi (im französischen Original des belgischen Autors Hergé „Les aventures de Tintin“) bestehen müssen, kann man auswählen, ob man die Spielfigur per Bewegungssensor oder ohne steuern möchte. Entscheidet man sich für letzteres, wird Tim oder im späteren Verlauf auch Struppi mittels eines Analogsticks auf der linken Bildschirmseite durch das Game geleitet. Ich persönlich empfand diese Steuerungsart angenehmer für mich zu handhaben, aber das ist sicher von Gamer zu Gamer verschieden.

Steigt man in das erste Kapitel ein, in dem man Tim helfen muss, in ein Haus einzusteigen, werden einem in einem intuitiven In-Game-Tutorial alle nötigen Elemente beigebracht, die man benötigt, um die Level zu bestehen. So können Tim und auch Struppi bei Bedarf laufen statt gehen, und sich in gefährlichen Situationen langsam vortasten. Nebenbei sollten während jeder Mission Puzzleteile und Münzen eingesammelt werden, die später eingetauscht werden können.

Zur Grafik und den einzelnen Leveln gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Sie werden immer wieder unterbrochen von animierten Dialogen, die zwar auf Englisch gesprochen, aber mit deutschen Untertiteln versehen sind. So weiß der Spieler gleich, was als nächstes zu tun ist. Bestimmte Gegenstände, die verwertet werden können, werden automatisch erleuchtet und können angetippt werden. Was auffällt, ist die wirklich unglaublich hochauflösende und fantastisch animierte Grafik, die ich bislang kaum in so einer detailreichen Form gesehen habe. Insbesondere Lichtspiele und -reflexe sorgen für eine tolle Spielatmosphäre und lassen den Spieler schon nach kurzer Zeit direkt ins Geschehen eintauchen.

Die Steuerung funktioniert sehr präzise, auch den kleinen Hund Struppi balanciert man so ohne Probleme durch Engstellen oder Labyrinthe, bei denen es gilt, nichts zu berühren. Diese Art von Geschicklichkeit macht einen großen Teil des Spiels aus: Immer wieder müssen kleine Rätsel taktisch klug oder bestimmte Parcours überwunden werden, ohne vom Gegner gesehen zu werden. Doch selbst wenn es einmal nicht so ganz geklappt hat, kann man die letzte Aktion beliebig oft wiederholen. Auch wird oft zwischengespeichert, so dass man beim nächsten Start des Spiels nicht wieder von vorn beginnen muss.

Einziges Manko, was gerade für unerfahrene oder jüngere Spieler von Bedeutung sein könnte: Es werden keine direkten Hinweise im Spiel gegeben, falls man doch einmal etwas übersehen haben sollte oder partout nicht weiß, was als nächstes zu tun ist. Aber allgemein ist der Schwierigkeitsgrad dieses Abenteuer-Spiels nicht allzu hoch angesiedelt, so dass auch Kinder sicher ihren Spass finden werden.

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Immerhin: 15 Prozent Rabatt bei Rossmann & Kloppenburg

Auch in dieser Woche gibt es reduzierte iTunes-Karten – leider nicht mit ganz so viel Rabatt.

In der letzten Woche konntet ihr bei Saturn und Müller die beinahe schon üblichen 20 Prozent beim Kauf von diversen iTunes-Guthabenkarten sparen. Wer keinen der beiden Läden in der Nähe hat, ist vielleicht leer ausgegangen. Bis Samstag besteht noch die Möglichkeit, ein wenig bei Rossmann oder Kloppenburg zu sparen.

Leider sind es dort nur 15 Prozent Rabatt und es ist auch etwas mehr Aufwand notwendig. Bevor ihr in den Laden stürmt, müsst ihr euch zwingend diesen Coupon ausdrucken und dann an der Kasse vorzeitigen. Leider ist pro Kunde nur ein Coupon einlösbar, im Zweifel müsst ihr euch also mehrere ausdrucken. Die Aktion läuft noch bis diesen Samstag.

Durch die 15 Prozent Rabatt ergeben sich folgende Preise für die drei Karten im Wert von 15, 25 und 25 Euro: 12,75, 21,50 und 42,50 Euro. Einlösbar ist das Guthaben wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store, also Apps, Musik, Videos und so weiter. Nur Geschenke können damit nicht verteilt werden.

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Jetpack Joyride bekommt großes Update

Jetpack Joyride (App Store-Link) ist ein Spiel aus dem Hause Halfbrick und hat sich eine lange Zeit in den Top-10 gehalten – jetzt gibt es neues Futter.

Vor wenigen Stunden wurde die Universal-App jetzt auf Version 1.1.5 aktualisiert. Doch bevor wir zu den neuen Inhalten kommen, möchten wir euch das Spielprinzip noch kurz erklären.

In Jetpack Joyride geht es als Barry Steakfries mit einem Jetpack auf den Rücken in die Welt hinaus. Ein Ziel gibt es nicht, man muss einfach so weit kommen wie es nur geht. Dabei muss man auf dem Weg Dinge einsammeln, Missionen erfüllen oder einfach so weit wie möglich ist fliegen oder laufen.

Ab sofort stehen zwei neue Jetpacks zur Verfügung, die unter dem Namen „Chrome Plates Afterburner“ und „Golden Piggy Pack“ zu finden sind. Zusätzlich gesellen sich zwei neue Kostüme für Barry hinzu. Zum einen kann man sich als Fruit Ninja kleiden oder aber auch eine royale Robe anziehen.

Eine weitere nette Funktion ist das Vergleichen von Highscores mit Freunden. Während des Spiels sieht man Markierungen, wie weit es die eigenen Freunde geschafft haben. Des Weiteren ist es nun möglich, seine Bestleistung auch auf Twitter oder Facebook zu verbreiten.

Das Update kann natürlich kostenlos geladen werden, wer sich jetzt für das Top-Spiel entscheidet zahlt für die Universal-App preisgünstige 79 Cent.

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Geht nicht, gibt’s nicht: Virtueller Kindergeburtstag

Eigentlich habe ich ja gedacht, schon alles gesehen zu haben. Aber im App Store gibt es halt immer wieder Überraschungen.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem virtuellen Kindergeburtstag? Mit dem iPhone und dem iPad natürlich absolut kein Problem, wie die vor einer Woche aktualisierte App „Kinderparty von familie&co“ (App Store-Link) beweist. Klar, die App richtet sich an Kinder zwischen drei und sechs Jahren, aber taugt der 2,39 Euro teure Download wirklich etwas?

Besonders viel gibt es in Kinderparty leider nicht zu entdecken. Bevor die Feier startet, hat man lediglich die Möglichkeit aus verschiedenen Tischdecken, Tellern und Tassen zu wählen, um ein wenig Abwechslung ins Spiel zu bringen. Danach können Getränke und Kuchen serviert werden, außerdem gibt es ein Geschenk, das ausgepackt werden kann.

Neben der darin befindlichen Überraschung gibt es kaum etwas zu entdecken – man kann die Kerzen auf dem Kuchen ausblasen, selbigen aufessen oder die Konfetti-Tüten zum Zerplatzen bringen.

Im deutschen App Store sind momentan noch keine Bewertungen vorhanden, die Kinderparty ist allerdings von Apple als „neu und beachtenswert“ eingestuft. Auch wir tun uns mit der Bewertung schwer, denn eigentlich ist die App richtig schön gestaltet und mit vielen bunten Grafiken toll aufgemacht.

Für den verlangten Preis von 2,39 Euro fehlt uns aber noch das gewisse Etwas. Ein Spiel oder mehr interaktive Möglichkeiten, die ein wenig Abwechslung bieten. Denn immer nur seine virtuelle Geburtstagsparty zu feiern, sei es mit Papa & Mama, Freunden oder den Stofftieren, könnte auf Dauer schon sehr eintönig sein…

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Gameloft reduziert sechs Spiele zu Halloween

Auch Gameloft feiert Halloween und bietet einige Titel für 79 Cent an.

Gameloft bittet mal wieder darum, die Spiele-Sammlung zu vervollständigen, und bietet sechs verschiedene Apps zum Preis von nur 79 Cent an. Damit lassen sich teilweise mehrere Euro sparen.

Der größte Tipp ist sicherlich Order & Chaos Online, ein Online-Rollenspiel mit viel Langzeitmotivation. Für 79 Cent könnt ihr euch die ersten drei Monate auf den meist gut besuchten Servern herumtreiben und euren Charakter immer weiter verbessern. Danach wird eine kleine Gebühr fällig, drei weitere Monate kosten etwa 1,59 Euro.

Bei den anderen Apps handelt es sich leider um sehr alte Kamelle. Für immer Shrek ist schon ziemlich lang dabei, Iron Man 2 gab es schon mehrfach zu dem Preis. Skater Nation hat auch schon die besten Tage hinter sich. Zu empfehlen wäre noch Driver, da es sich hier um eine Original-Umsetzung des PlayStation-Klassikers handelt. Leider noch ohne Retina-Grafik, aber irgendwie kultig.

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Gruselige Gesichter zaubern: Facinate Halloween

Bald ist es ja wieder einmal soweit, am 31. Oktober steht das mittlerweile auch in Deutschland sehr populäre Halloween-Fest an. Passend dazu gibt es auch im App Store einige Angebote.

Vor einigen Tagen ist eine solche Universal-App für iPhone und iPod Touch erschienen, die derzeit für kleine 79 Cent geladen werden kann. Die 20,6 MB große Applikation ist leider nur im WLAN verfügbar und kann nicht aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Auch wird bislang die deutsche Sprache noch nicht unterstützt – aber auch ohne große Englischkenntnisse lässt sich Facinate Halloween (App Store-Link) gut bedienen.

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich beim Wortspiel Facinate alles um faszinierende Halloween-Gesichter, die mit dieser App erstellt werden können. In einem übersichtlichen Startmenü, welches ereignisbedingt gleich schon in den typischen orange-schwarzen Farben gehalten ist, lassen sich zu verschönernde Bilder entweder aus den Fotoalben des Geräts laden oder direkt mit der Kamera schießen. Auch eine Funktion, das zuletzt bearbeitete Foto erneut aufzurufen, ist vorhanden.

Wie ich in meinen Tests herausfand, eignen sich für diese Aufhübschung am besten Personenporträts, die frontal und mittig aufgenommen worden sind. Hat man ein passendes Bild in die App geladen, kann es direkt los gehen. In einem Hauptmenü kann mit einem Tipp auf eine ausgestreckte Zunge am linken oberen Bildrand eine Accessoire-Auswahl geöffnet werden, die über mehrere Kategorien verfügt.

Zwar sind diese Kategorien allesamt in englischer Sprache gehalten, aber zusätzliche Symbole erleichtern auch Nutzern ohne große Englischkenntnisse den Umgang und die Auswahl. So finden sich unter anderem Nasen, Augen, Ohren, Münder, Hüte oder auch Masken, die dann direkt in das vorher ausgewählte Foto eingefügt werden können.

Um beispielsweise ein gelbes Katzenaugen-Paar in das Foto einzufügen, wird dieses in der Kategorie ausgewählt, und kann dann im Bild selbst angepasst werden. Mit zwei Fingern, die zusammen- oder auseinandergezogen werden, kann man die Größe des Symbols individuell verändern, auch können die Augen gedreht werden, wenn das Porträit keine exakt horizontal ausgerichteten Augen vorgibt. Ein längerer Tipp auf das Symbol bietet weitere Bearbeitungsmöglichkeiten, wie etwa das Löschen, an.

Leider merkt man spätestens dann, wenn man Augen-, Nasen- und Mund-Schablonen in das Porträtfoto einfügt, dass die sich überlagernden Symbole teils gegenseitig in die Quere kommen und nur mühsam exakt ausrichten lassen. Hier ist es auf jeden Fall von Vorteil, Facinate Halloween auf dem iPad – sofern vorhanden – zu nutzen, da der größere Bildschirm die Anordnung um einiges leichter macht.

Wer vielleicht nicht so sehr seine eigenen Gesichtszüge monsterhaft verändern, aber trotzdem dem eigenen Konterfei einen Halloween-Touch verleihen möchte, findet in der App auch noch so einige Rahmen, die um das eigene Foto gelegt werden können. Die veränderten Fotos können dann abschließend in der Camera Roll gespeichert, per E-Mail verschickt oder bei Facebook gepostet werden, dies in einer maximalen Auflösung von 840×680 Pixeln, also gerade ausreichend für einen Ausdruck in 10x15cm.

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Für zwischendurch: Jump Birdy Jump HD kostenlos

Nachdem der App Store nun wieder richtig zu funktionieren scheint, wollen wir mit einem kleinen Gratis-Spiel starten.

Am frühen Sonntagabend hat sich der App Store eine kleine Auszeit genommen. Nicht nur unsere Links haben nicht richtig funktioniert, sondern auch die Weiterleitungen vieler anderer Seiten und letztlich der App Store selbst. Nun gut, heute kann wieder für neues Futter auf dem iPhone gesorgt werden.

Den Start in die Woche machen wir mit Jump Birdy Jump HD (App Store-Link), einem kleinen Spiel für zwischendurch. Die Universal-App ist mit 4,7 MB schnell geladen und kann problemlos auf iPhone oder iPad installiert werden. Vor einiger Zeit haben wir bereits über die zuletzt 2,99 Euro teure App berichtet, nun gibt es sie zum Nulltarif.

Ein einsamer, kleiner, gelber Vogel möchte zu seiner Freundin und muss dabei Sterne einsammeln und Gefahren überwinden. Birdy kann von Seil zu Seil katapultiert werden, indem man ihn wie eine Schleuder aufzieht und dann springen lässt. Auf dem Weg sollte man die Sterne einsammeln um eine bessere Punktzahl ergattern zu können.

Unter unserem damaligen Artikel zum Jump Birdy Jump HD schrieb unter anderem Sebi75: „Die ersten sechs Level waren gut gemacht und es wird bereits etwas fordernder. Es scheinen einige gute eigene Ideen reingebracht worden zu sein. Für 79 Cent kann ich das Spiel daher empfehlen.“ Nun wird es sogar kostenlos angeboten, also worauf warten?

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EyeTV Mobile: Fernsehen am iPad 2 & iPhone 4S

Heute Nachmittag konnte man den Tizi zum Schnäppchenpreis ergattern. Mit dem Elgato EyeTV mobile möchten wir euch nun noch die nächste Generation der mobilen DVB-T-Lösungen vorstellen.

Mit dem kleinen EyeTV Mobile kann man am iPad 2 Fernsehen. Da es über einen Dock-Connector verfügt wird es einfach ans iPad gesteckt, zusätzlich muss jedoch eine Antenne angebracht werden. Mit dem iPad der ersten Generation funktioniert das ganze nicht, hier bietet der Prozessor nicht genug Rechenpower.

Im Lieferumfang enthalten ist natürlich der DVB-T-Empfänger an sich, eine kleine und eine große Antenne und ein Ladekabel. Bevor man den Empfänger am iPad 2 anbringt, muss man den integrierten Akku vollständig laden. Das Ladekabel wird einfach an eine USB-Schnittstelle am Rechner angeschlossen.

Sobald man das Gerät am iPad 2 andockt, wird man dazu aufgefordert die kostenlose EyeTV-App (App Store-Link) herunterzuladen. Den Anweisungen sollte man folgen, denn ohne App funktioniert rein gar nichts. Beim ersten Start der App sollte man den Zugriff auf die Ortungsdienste erlauben, damit auch regionale Sender gefunden werden können. Beim Start wird eine Sendersuche durchgeführt, die einige Minuten in Anspruch nimmt. Je nach Ort gibt es mehr oder weniger Sender – das ist natürlich vom DVB-T-Empfang abhängig.

Der Vorteil von EyeTV Mobile ist, dass keine Internetverbindung benötigt wird, da alles über DVB-T läuft. So kann man auch unterwegs seine Lieblingssendung sehen oder diese direkt aufnehmen. Im Archiv werden aufgenommene Sendungen gespeichert und können danach beliebig oft abgespielt werden.

Der Akku des kleinen Empfängers hält ungefähr acht Stunden, wer länger fernsehen will, kann den das Gerät auch während des Betriebs laden. Zusätzlich bietet die Applikation eine TV-Vorschau von sieben Tagen, wobei je nach Verfügbarkeit  weitere Details angezeigt werden können.

Der EyeTV Mobile (Amazon-Link) kann über Amazon erworben werden und schlägt mit einem Preis von knapp 97 Euro zu Buche, hinzu kommen noch die Versandkosten, so dass der Endpreis bei circa 100 Euro liegt. Konkurrenz gibt es aus dem eigenen Hause, denn den Tivizen (Amazon-Link) gibt es weiterhin zu kaufen. Etwas größer und mit einer kürzeren Laufzeit ausgestattet, bietet der Tivizen einige Extras – wie etwa die Einbindung in das heimische Netzwerk oder einen Anschluss an den Computer. Zu guter Letzt binden wir euch noch unser Video (YouTube-Link) zum EyeTV Mobile ein.

Hinweis: Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dass die Angaben des Herstellers stimmen und das Gerät nur mit dem iPad 2 kompatibel ist. Doch nachdem wir den EyeTV Mobile ans iPhone 4S angeschlossen hatte, gab es hier keinerlei Probleme. Alle Sender wurden gefunden und man konnte problemlos mit dem iPhone 4S Fernsehen.

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Blitzangebot: Tizi für 50 Euro (ausverkauft)

Ohne große Worte, einfach eine schnelle Meldung: Bei Amazon gibt es derzeit den Tizi zum mobilen Fernsehen über DVB-T mit iPad und iPhone für nur 50 Euro. Die Bestände sind knapp, aber zuschlagen lohnt sich. Einfach auf dieser Sonderseite nach ganz unten scrollen und den Tizi in den Warenkorb legen, dann ist der Preis bis Mitternacht gesichert. Einen Testbericht der ersten Stunde gibt es hier. Wenn weg, dann weg.

Wie zu erwarten, war nach wenigen Minuten alles weg. Aber keine Sorge, heute Abend stellen wir euch noch eine neue Alternative vor. Glückwunsch denen, die schnell genug waren.

 

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Mit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im Griff

Dieses Phänomen sollte jedem schon einmal untergekommen sein: Der Monat ist vorbei, und man fragt sich, wo denn in den vergangenen Wochen das ganze Geld geblieben ist. Mit der neuen App SilverWiz kann man diesem Problem genauer auf den Grund gehen.

Egal, ob man Schüler, Azubi, Student, Freiberufler oder normaler Arbeitnehmer ist – sobald auf dem eigenen Konto monatlich Geldein- und -ausgänge zu verzeichnen sind, lohnt es sich oftmals, über die eigenen Finanzen genauestens Buch zu führen. Damit können nicht nur eine exakte Übersicht über die finanziellen Mittel und Ausgaben erstellt, sondern auch unnötige Kostenfaktoren ausgemerzt werden.

SilverWiz, welches am 21. Oktober in getrennten Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) erschienen ist, bietet diesbezüglich eine Menge Auflistungen sowie Auswertungsmöglichkeiten an. Die beiden knapp 9 MB großen Applikationen können für 2,39 (iPhone) beziehungsweise 3,99 Euro (iPad) aus dem Store bezogen werden.

Zunächst sei gleich auf ein großes Manko der App aufmerksam gemacht: Sie ist bislang nur in Englisch, Französisch oder Spanisch verfügbar – was das Balancieren mit finanztechnischen Begrifflichkeiten nicht gerade einfacher macht. Da die App aber gerade erst erschienen ist, besteht noch Hoffnung, dass die Entwickler von SilverWiz eine deutsche Sprachversion mit einem Update nachreichen. Auch erfuhr ich, dass ebenfalls bald eine Version für den Mac geplant ist.

Beim ersten Aufrufen der App fällt gleich das übersichtliche Layout in schlichten Grautönen auf. Zur Verfügung stehen mehrere Auswahlmöglichkeiten, die da „Accounts“ (Konten), „Budgets“, „Scheduled“ (Geplantes), „Reports“ (Auswertungen) und „Settings“ (Einstellungen) lauten. Zunächst sollte man unter Accounts seine Konten eintragen. Dabei können sowohl Ersparnisse, Girokonten als auch Kreditkarten berücksichtigt werden. In diesem Teil der App können dann über eine Eingabemaske Einkommen, Transferaktionen und Ausgaben eingetragen werden. Dabei ist es zusätzlich möglich, auch den Empfänger, das Datum und die Kategorie der Einnahme/Ausgabe anzugeben, sowie optional ein Bild einzubinden.

Wer für bestimmte Dinge im Monat ein bestimmtes Budget zur Verfügung hat – beispielsweise für Lebensmittel oder iTunes-Einkäufe – kann auch diese über die Budget-Funktion überwachen. Dabei wird zwischen einmaligen (etwa für die Planung von Events) und wiederkehrenden Budgets unterschieden, für letztere kann ein Zeitraum definiert werden. Auch hier sind passende Kategorien (Auto, Haus, Freizeit, Sport, Reisen usw.) vorhanden. Wichtig zu erwähnen ist, dass durch die englische Schreibweise eine Trennung der Tausender-Zahlen mittels Kommata erfolgt, nicht wie im Deutschen durch Punkte (1,000 statt 1.000). Um immer den Überblick zu behalten, bekommt man grafische Statistiken geboten, die das Verhältnis zwischen verbrauchtem und verbleibendem Budget darstellen.

Weiterhin können über die Sparte „Scheduled“ geplante Einnahmen oder Ausgaben eingetragen werden. Wer sein finanzielles Management detailliert auswerten möchte, findet unter „Reports“ passende Grafiken und Diagramme. So lässt sich die Konten- und Budget-Balance analysieren, aber auch die Budgets miteinander vergleichen, oder die Kategorien der Einnahmen und Ausgaben anzeigen lassen. Meine imaginären Daten wurden so übersichtlich in Torten-Diagrammen oder einer Kurve dargestellt.

Erwähnenswerte Zusatzfeatures sind unter anderem die Unterstützung von mehr als 100 verschiedenen Währungen, darunter natürlich auch Euro, US-Dollar, Britisches Pfund oder Japanischer Yen, sowie ein optionaler Passwortschutz zur Verhinderung von unbefugtem Zugriff. Nutzt man SilverWiz auf mehreren Geräten, beispielsweise auf dem iPhone und iPad, kann man außerdem eine kostenlose Synchronisation nutzen. Dafür muss man sich zwar kurz mit E-Mail-Adresse und Passwort registrieren, aber kann diese Funktion dann uneingeschränkt nutzen. In meinem Test funktionierte die Übertragung vom iPad aufs iPhone schnell und fehlerfrei. Die Entwickler erklären außerdem ausdrücklich, mit den sensiblen Daten verantwortungsbewusst umzugehen und diese nicht an Dritte weiterzuleiten.

 

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Jobs-Biografie: Englische Fassung ab Montag erhältlich

Ab Montag gibt es die Jobs-Biografie im Handel. Bestellbar ist sie natürlich jetzt schon.

Wenn gewisse Dinge nicht geschehen wäre, würden sich diese Zeilen zweifelsfrei etwas leichter schreiben. Doch letztlich hilft es nur nach vorne zu schauen und seine Ziele zu verfolgen. Wer doch noch einmal einen Blick nach hinten wagen möchte, kann das ab Montag in der offiziell autorisierten Biografie von Steve Jobs tun.

Die englische Fassung ist ab morgen im Handel erhältlich. Mit 17,95 Euro ist sie knapp zehn Euro günstiger als die deutsche Fassung, die eine Woche später erscheinen wird. Amazon hat natürlich beide Bücher im Angebot: Deutsch/Englisch.

In den vergangenen Wochen sind bereits diverse Auszüge aus dem 656 Seiten starken Werk veröffentlicht worden. In einem Kapitel geht es zum Beispiel darum, wie Steve Jobs den Designer Jonathan Ive bei Apple gehalten hat und wie die beiden zusammen gearbeitet haben. Außerdem erzählt Jobs über seinen Willen, Android mit allem Mitteln zu zerstören oder über seine späte Entscheidung im Kampf gegen den Krebs.

Wir selbst haben die deutsche Fassung geordert, die anscheinend schon über eine große Nachfrage verfügt: In unserem Fall wird die Lieferung am 31. Oktober nicht eingehalten werden können, interessierte Leser sollten sich also sputen oder den Weg in die gute, alte Bücherhandlung planen.

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20 neue Level für Wo ist mein Wasser?

Wo ist mein Wasser? (App Store-Link) hält sich tapfer in den Top 10 der meistverkauften iPhone- und iPad-Apps.

Ab sofort liegt das Spiel in Version 1.1.0 vor und bringt ein neues Levelpack namens „Change is good“ mit sich. Die Universal-App hat derzeit eine Bewertung von durchschnittlich fünf Sternen und das bei insgesamt 2548 Bewertungen. Auch wir teilen diese Meinung und haben vor einigen Tagen ein Video angefertigt, welches ihr hier nochmals einsehen könnt.

Mit der Aktualisierung gibt es nun weitere 20 Level, die gemeistert werden müssen. Zusätzlich wurde nun der „Fluid Converter“ eingeführt, welcher verschmutztes Wasser reinigen kann. Natürlich möchte unser kleiner Freund Swampy immer nur mit dem besten Wasser duschen.

Die Applikation ist erst Ende September erschienen und hat nun erstmals neue Level erhalten. Wenn die Entwickler den gleichen Rhythmus beibehalten, könnte es genau in einem Monat weitere Level geben. Das Update kann natürlich kostenlos geladen werden, wer das Spiel noch nicht besitzt, müsste preisgünstige 79 Cent zahlen.

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Bike Baron: Gelungenes Casual-Game (Update)

Bike Baron ist das iPad-Spiel der Woche und wurde von uns natürlich schon unter die Lupe genommen.

Es ist schon fast zur Tradition geworden, dass wir uns die kostenpflichtigen Apps und Spiele der Woche genauer ansehen und euch verraten, ob sich ein Download tatsächlich lohnt. Bei Bike Baron (App Store-Link) ist die Entscheidung wohl schnell gefällt: Das Spiel ist schon auf Platz eins der Charts und hervorragend bewertet.

Mit 37.4 MB nimmt Bike Baron nicht sonderlich viel Speicherplatz ein, kann als Universal-App zudem auf iPhone und iPad installiert werden. Mit einem verrückten Motorrad-Fahrer macht man sich im Spiel auf den Weg durch 40 Level in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen und muss dabei verschiedene Herausforderungen bestehen, für die es jeweils einen Stern gibt.

Standardmäßig gibt es eigentlich immer zwei Ziele: Auf dem Weg ins Ziel alle Münzen einsammeln und unter einer vorgegeben Zeit bleiben. Hinzu kommen Herausforderungen wie eine bestimmte Anzahl an Saltos oder einfach nur die Zielankunft (in den ersten Level). Damit man alle drei Sterne bekommt, ist eigentlich immer mehr als eine Fahrt notwendig.

Die Steuerung ist in Bike Baron dabei sehr einfach ausgefallen. Rechts gibt es zwei Buttons zum Beschleunigen und Bremsen, mit dem linken Daumen kann man das Motorrad nach vorne oder hinten neigen. Lenken im eigentlichen Sinne ist nicht notwendig.

Für gerade einmal 79 Cent kann man als Casual-Gamer mit Bike Baron kaum etwas falsch machen, das Spiel macht wirklich Laune. Wünschenswert wären für die Zukunft ein paar Extras, wie etwa andere Motorräder oder aber noch mehr Strecken (Update: Inmitten meiner Motorrad-Raserei habe ich doch glatt den Level-Editor übersehen, mit dem man nicht nur neue Strecken bauen, sondern diese auch mit anderen Nutzern teilen kann – klasse!). Aber wir wollen den Entwicklern ja etwas Zeit geben, das Spiel ist schließlich erst am 20. Oktober erschienen.

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Hamster Cannon: Abgeschossene Nager

Vor zwei Tagen haben es ein paar verrückte Hamster in den App Store geschafft: Hamster Cannon.

Normalerweise springen Hamster ja höchstens mal aus ihrem Laufrad. In Hamster Cannon ist das natürlich ganz anders. In diesem abgedrehten Spiel werden die kleinen Nager mit Kanonen durch die Gegen geschossen und sind dabei immer auf der Suche nach ihren Leckereien.

Hamster Cannon (App Store-Link) ist am 20. Oktober erschienen und wird als Universal-App für iPhone und iPad angeboten. Der 35.2 MB große Download kostet 79 Cent, bewertet ist das Spiel aber noch nicht. Grund genug, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen. zumal der Preis kommende Woche auf 2,39 Euro angehoben werden soll.

Als mir nach den ersten Leveln und ein paar Kanonenschüssen schon fast wieder langweilig wurde, hat Hamster Cannon dann doch angefangen, Spaß zu machen. Für Abwechslung sorgen nämlich fünf verschiedene Hamster – neben dem Standard-Nager gibt es noch Hamster mit unterschiedlichen Helmen, etwas mit Stacheln oder Flammen.

Die entsprechenden Eigenschaften muss man in der richtigen Reihenfolge dazu nutzen, die leckeren Knabber-Ringe freizulegen, um sie dann mit den anderen Hamstern aufsammeln zu können.

In drei verschiedenen Welten gibt es bisher knapp über 70 Level, ich habe das erste Paket mittlerweile durchgespielt. Die Steuerung könnte etwas genauer sein, hier hakt es manchmal ein wenig. An Klassiker wie Angry Birds oder Cut the Rope kommt Hamster Cannon zwar noch nicht heran, die Idee ist aber witzig und Spaß ist auch vorhanden.

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