Auswertung: Je ein Promocode geht an…

Am Sonntag haben wir ein weiteres Gewinnspiel gestartet, in dem es insgesamt 30 Promocodes zu gewinnen gab.

25 Mal Calculus doodlus (App Store-Link) und fünf Mal Image Blender (App Store-Link) haben wir verlost. Wir haben wie immer per Zufall ausgelost und möchten euch nun mitteilen, wer gewonnen hat. Die Lösung der Rechenaufgabe war übrigens 13. Wer uns eine andere Lösung genannt hat, hat es leider nicht in die Verlosung geschafft und sollte noch einmal über die Aufgabe nachdenken. Unser Tipp: Punkt vor Strich!

Je ein Promocode für Image Blender geht an Juliane F., Anil Y., Florian M., Thomas G., Christoph H.. Je ein Promocode für Calculus doodlus hat Hieu N., Tim Lo., Melina K., Dominik W., Tobias H., Tim S., Holger L., John-Henry R., Serhat Y., Torsten O., Diane S., Laurenz F., Philipp B., Marc R., Pascal A., Detlef T., Max T., Tim Le., Marc Z., Christopher A., Peter E., Marius S., Daniel M., Jasmin G., Gunter A. gewonnen. Die Promocodes versenden wir im Laufe des Tages. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und wir werden sehen, ob und was es am kommenden Sonntag zu gewinnen gibt.

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Apple veröffentlicht AirPort-Tool und Freunde suchen

Neben iOS 5 wird Apple heute auch drei interessante Apps zur Verfügung stellen. Zwei davon sind schon veröffentlicht.

Da wäre zum Beispiel das neue AirPort Dienstprogramm (App Store-Link), mit dem man seine AirPort-Basistation nun auch mit dem iPhone oder iPad einrichten kann und nicht mehr zwingend über einen Computer verfügen muss. Die Universal-App wird natürlich kostenlos angeboten und ist in den verschiedensten Sprachen verfügbar. Vorausgesetzt wird iOS 5, der Speicherbedarf hält sich mit 4,5 MB in Grenzen.

Ich selbst habe eine AirPort Extreme im Einsatz, da ich mit dem Router von Alice nicht zufrieden war. Seit bisher vier Wochen läuft das ganze ohne Probleme, ich bin wirklich sehr zufrieden, die Einrichtung war kinderleicht. Mit 147 Euro (Amazon-Link) leider nicht ganz günstig. Freddy nutzt zusätzlich noch eine AirPort Express, um das WLAN-Signal in seinem Keller zu verstärken – gibt es für 82 Euro (Amazon-Link) und eignet sich auch dazu, eine Stereo-Anlage AirPlay-fähig zu machen.

App Nummer zwei ist „Meine Freunde suchen“ (App Store-Link). Auch hier wird iOS 5 vorausgesetzt und es handelt sich um eine kostenlose Universal-App. Im Prinzip funktioniert das ganze wie „Mein iPhone suchen“, nur eben mit Geräten von Familienmitgliedern oder Freunden. Natürlich muss die App auf allen Geräten installiert sein und zuvor muss der „Geortete“ seine Freigabe erteilen.

Im Laufe des Tages sollte noch eine App zum Versenden von Postkarten erschienen, iOS 5 selbst erwarten wir im Laufe der Abendstunden.

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Wi-Drive: Speichererweiterung durch externe SSD

Wir möchten euch heute das Wi-Drive von Kingston vorstellen, was eine externe Flash-Festplatte mit eingebauten WLAN-Modul ist.

Obwohl Apple verschiedene Speichergrößen zur Verfügung stellt, kann der Speicher des iPhone oder iPad recht schnell voll sein. Wer Filme, Videos und Musik lieber extern aufbewahren möchte, sollte ein Blick auf das Wi-Drive von Kingston werfen.

Die Festplatte an sich orientiert sich am Design des iPhone und muss vor dem ersten Start komplett geladen werden. Dazu schließt man das mitgelieferte Mini-USB-Kabel an den heimischen Rechner an und lädt das Gerät so lange, bis die Kontrollleuchte aufhört zu blinken. In der Zwischenzeit kann man sich die kostenlose Wi-Drive-App (App Store-Link) aus dem App Store laden, um später Zugriff auf die Daten zu bekommen.

Natürlich kann während des Ladevorgangs die Festplatte mit Daten gefüllt werden. Entweder man nutzt iTunes oder kopiert die Daten direkt auf die Platte – ähnlich wie bei einem USB-Stick. Hier sollte man direkt darauf achten, dass man eine gute Struktur anlegt, denn mit der Wi-Drive-App können Inhalte weder gelöscht, editiert noch verschoben werden. Unterstützte Audioformate sind AAC, MP3 und WAV. Videodateien mit der Endung mp4, m4v, mov und avi werden ebenfalls unterstütz. Zusätzlich können gängige Bildformate angezeigt werden, sowie fast alle Office-Dateien.

Möchte man nun auf die externe SSD zugreifen, muss diese gestartet werden. Der Startvorgang dauert ein paar Minuten, da die Festplatte das WLAN-Netz aufbauen muss. Danach kann die SSD in der App ausgewählt werden und bis zu drei Nutzer können gleichzeitig auf die gleiche Datei zugreifen. Wer fremden Zugriff vermeiden möchte, kann das Netzwerk der Festplatte auch verschlüsseln. Hier steht sowohl WEP als auch WPA zur Verfügung.

Das Akku der externen SSD hält in etwa vier Stunden bei aktiver Nutzung. Danach muss die Festplatte wieder an den Rechner angeschlossen werden, damit sie wieder komplett geladen werden kann. Außerdem ist es möglich das Wi-Drive in ein bestehendes Netzwerk einzuwählen. Dazu sollte man seine Zugangsdaten beziehungsweise den Verschlüsselungscode bereithalten.

Wer also zu wenig Speicherplatz auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad hat, könnte sich eine Wi-Drive anschaffen. Die Festplatte hat eine  Speicherkapazität von 16 GB und wird auf Amazon für 119 Euro (Amazon-Link) angeboten. Die Lieferzeit ist dort mit drei bis vier Tagen angegeben. Wer die gleiche Festplatte mit einer Kapazität von 32 GB erwerben möchte, muss auf Amazon knapp 182 Euro (Amazon-Link) auf den Tisch legen.

Ein ähnliches Modell gibt es übrigens von Seagate – in der GoFlex Satellite werkelt allerdings eine handelsübliche 3,5-Zoll-Festplatte mit 500 GB Speicherplatz. Das Gehäuse ist etwas größer, die Festplatte kann sich noch nicht in ein bestehendes WLAN einklinken – dafür ist der Preis mit 185 Euro (Amazon-Link) im Bezug auf den Speicherplatz aber besser.

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Rangas Welt: Interaktives eBook mit Rätseln aus dem Alltag

Viele Inhalte und noch mehr Wissen: All das steckt in der rund 800 MB großen iPad-Applikation Rangas Welt.

Mit 12,99 Euro ist „Rangas Welt – Wie kann Müsli leben retten und weitere Rätsel des Alltags“ (App Store-Link) sicherlich kein Schnäppchen, das man sich mal eben im Vorbeigehen kauft. Den Vergleich mit anderen Apps zu ziehen, ist hier aber schon fast wieder unfair – denn inhaltlich liegt die iPad-App wohl eher auf Taschenbuch-Niveau.

Im Vergleich zu einem Buch bekommt man in Rangas Welt aber deutlich mehr geboten als nur viele Zeilen Text (den es natürlich auch gibt). Neben vielen Videos, die offline verfügbar sind, gibt es Querverweise zu interessanten und thematisch passenden Webseiten und eingebundene Diskussionen, in denen man gemeinsam mit anderen Nutzern die Fragen von Ranga Yogeshwar beantworten kann.

Aber worum geht es in Rangas Welt eigentlich? Die Themenvielfalt ist wirklich beeindruckend, genau wie die wirklich toll gemachte Navigation. Von summenden Mücken und dem lautlosen Weltall wird über Eier bis hin zu funkelnden Sternen richtig viel erklärt – und zwar für Jedermann verständlich. Hättet ihr zum Beispiel gewusst, dass sich die Dotterfarbe des Eis durch die Fütterung der Hühner verändert lässt…?

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Real Racing 2 erhält Party-Play-Modus für 4 Spieler

Real Racing 2, das wohl beste Rennspiel im App Store, hat neue Funktionen bekommen und glänzt mit neuer Technik.

Wenn im Laufe des Tages iOS 5 erscheint, können auch Rennspiel-Freunde von neuen Vorteilen profitieren. Wer Real Racing 2 besitzt, kann schon bald mit bis zu drei Freunden gemeinsam in einem Split-Screen-Modus spielen. Natürlich nicht an einem Gerät, sondern am Fernseher.

Dazu wird mindestens ein iPad 2 oder iPhone 4S benötigt, das mit einem Fernseher verbunden ist. Entweder drahtlos über das Apple TV oder mit einem HDMI-Kabel und dem Digital AV Adapter (Amazon-Link). Die Mitspieler können auch mit älteren Geräten am Spiel teilnehmen.

Wie das ganze funktioniert, kann man recht gut im Promo-Video (YouTube-Link) der Entwickler von Firemint sehen. Real Racing 2 setzt in Version 1.12 jedenfalls neue Maßstäbe – die Lücke zwischen mobilen Geräten und Spielekonsolen scheint immer kleiner zu werden.

Mit 3,99 Euro für die iPhone-Version und 5,49 Euro für die iPad-Version bewegt sich Real Racing 2 eher im Premium-Segment. Inhaber neuer Hardware, dem iPad 2 und dem iPhone 4S, profitieren aber von weiteren Vorteilen durch das heutige Update: Schatten und Lichteffekte werden im Cockpit in Echtzeit berechnet, auch die Lichteffekte auf den Autos und den Straßen wurden stark verbessert.

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Einfache Notizen: Penultimate mit neuen Funktionen

Penultimate ist ein einfaches und simples Notiz-Tool für das iPad, das ab sofort in einer neuen Version verfügbar ist.

Wer noch auf der Suche nach einer einfachen App ist, um Notizen zu erstellen und kleine Skizzen anzufertigen, sollte einen Blick auf Penultimate (App Store-Link) werfen. Es ist eine iPad-App der ersten Stunde, die schon am 15. April 2010 das Licht der digitalen Welt erblickt hat und seit gestern Abend in Version 3.2 zur Verfügung steht.

In Penultimate kann man sich beliebig viele Notizblöcke erstellen, in denen man nach Lust und Laune mit seinem Finger schreiben und zeichnen kann. Auf drei verschiedenen Hintergründen kann man mit verschiedenen Farben zeichnen, Bilder einfügen und natürlich alles exportieren, zum Beispiel als PDF-Datei.

In der neuen Version kann man zuvor ausgewählte Skizzen und Notizen einfach bewegen, ausschneiden, kopieren und einfügen. Außerdem gibt es einige neue Farben, zum Beispiel weiß – um auch auf dunklen Bildern uneingeschränkt kritzeln zu können. Die weiteren Neuerungen: In einem Notizbuch können verschiedene Hintergründe verwendet werden, komplette Seiten können einfach verschoben werden und die verschiedenen Titel für Seiten und Notizbücher kann man ebenfalls ganz einfach ändern.

Im Vergleich zu anderen iPad-Apps bietet Penultimate sicher nicht so viele und ausgefallene Funktionen, ist dafür aber einfach zu bedienen und bringt alle wesentlichen Möglichkeiten mit. Der Preis beträgt derzeit 1,59 Euro, 18,8 MB Speicherplatz werden benötigt. Weitere Updates werden sicher folgen, allein in diesem Jahr hat es schon fünf Aktualisierungen gegeben.

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Siegecraft: Physik-basiertes 3D-Spiel

Erst vor kurzem hat es Siegecraft (App Store-Link) in den App Store geschafft, schon jetzt möchten wir euch das Spiel vorstellen.

Siegecraft kann aufgrund der Eigenschaft einer Universal-App auf iPhone und iPad zu einem Preis installiert werden. Das Spiel ist rund 100 MB groß und kann somit nur im heimischen Netzwerk geladen werden.

Am Anfang des Spiels hat man die Auswahl, welches man der drei Völker spielen möchte. Danach geht es in den Krieg und man muss möglichst viel Geld verdienen, damit man Power-Ups oder auch Upgrades für die Belagerungsmaschinen kaufen kann.

Im Spiel selbst geht es darum, dass man mit Belagerungsmaschinen verschiedene Gegenstände zerstört, anzündet und zusätzlich die Gegner ausschaltet. Zur Verfügung stehen hier Armbrüste, Katapulte, Rammböcke und andere Waffen. Die Steuerung ist ziemlich simpel: Mit dem Finger kann man die Waffe steuern und sieht zudem den Einschlagspunkt. Verfärbt sich dieser rot, ist die Chance groß einen Volltreffer zu landen. Insgesamt stehen sechs Kampagnen, mit insgesamt 25 Leveln zur Verfügung.

Die erste Kampagne zeigt die grundlegenden Eigenschaften des Spiels und macht den Spieler mit der Steuerung vertraut. Zusätzlich gibt es eine Endlos-Kampagne, in der man so lange spielen kann, bis man von den Gegner überrollt wird.

Die Grafik kann sich sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad sehen lassen. Wer das Spiel auf dem iPad installiert, hat Zugriff auf eine exklusive Multiplayer-Kampagne, die nur in dieser Version bereitsteht.

Insgesamt kann das Spiel überzeugen und für 79 Cent ist es wirklich ein Schnäppchen. Siegecraft ist gut für zwischendurch gedacht, denn die Kampagnen dauern nicht all zu lange.

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GoodReader-Update: Unter anderem mit iCloud

GoodReader zählt zu den Standard-Programmen auf meinem iPad. Nun gibt es wieder ein erwähnenswertes Update.

Wer gerne PDF auf seinem iPad oder iPhone öffnet, kommt um den GoodReader eigentlich kaum herum – der Alleskönner kann unter anderem Notizen und Zeichnungen zu PDF-Dokumenten hinzufügen, aber auch viele andere Dateien öffnen. Damit auch nach dem Update auf iOS 5 alles richtig funktioniert, sollte die neue Version 3.9.0 geladen werden.

Bisher wurde nur die iPad-Applikation auf den neuesten Stand gebracht, neben der iOS-5-Kompabilität gibt es noch einige weitere Neuerungen, die durchaus nützlich sind. Allen voran natürlich die Erweiterung im ein iCloud-Feature, mit dem man seine Dokumente gleich in die Wolke laden und von anderen Geräten aus abrufen kann.

Vertrauliche Daten können jetzt generell mit einem Passwort versehen werden, auch wenn die App oder eine einzelne Datei nicht mit einem Schutz versehen worden ist. Diese Option muss explizit in den Einstellungen aktiviert werden.

Weitere kleinere Neuerungen: AirPlay funktioniert nun auch mit Audio-Dateien, das Seitenmenü bei PDF-Notizen kann genau wie die Lösch-Bestätigung ausgeblendet werden und der Web-Browser ist nun auf Wunsch komplett passwortgeschützt.

Mit 3,99 Euro ist der GoodReader (iPhone/iPad) sicher keine kleine Investition, wird wie gesagt bei mir auf dem iPad aber sehr oft genutzt und auch Freddy hat die App im Einsatz. Die Möglichkeit Notizen zu Dokumenten hinzufügen zu können, macht sich gerade in der Uni positiv bemerkbar.

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Die ewige Stadt erbauen: Neues Match-3-Game Cradle of Rome

Einige Nutzer warten gespannt wie ein Flitzebogen auf Releases wie Modern Combat 3 – ich dagegen freute mich wie ein kleines Kind, als ich erfuhr, dass mein geliebtes Cradle of Rome nun auch endlich auf dem iPad verfügbar ist.

Von Match-3-Spielen berichte ich, wie sich mittlerweile sicher herumgesprochen hat, äußerst gerne. In diesem Falle ist ein App-Test sogar Pflicht, ist doch Cradle of Rome (App Store-Link) eines der bekanntesten und meistverkauften Three-In-A-Row-Games: Auf meinem mittlerweile langsam Staub ansetzenden Nintendo DS habe ich mit diesem Spiel wohl schon ganze Tage verbracht. „EIN Level kannst du noch… nur eins…“ – Suchtgefahr garantiert.

Doch bevor es mit einem ausführlichen Test losgehen kann, muss das Spielchen erst einmal auf das iPad geladen werden. Mit relativ kleinen 29 MB kann der Download zwar nicht von unterwegs im 3G-Netz erfolgen, aber sollte zumindest im heimischen WLAN zügig auf dem Tablet landen. Seit dem 06. September im App Store, ist Cradle of Rome bis auf eine kleine Preisreduzierung auf 2,39 Euro vor einigen Wochen konstant zum Preis von 3,99 Euro zu haben.

Zu einem guten und erfolgreichen Match-3-Game gehört neben einem flüssigen Gameplay und tollen Grafiken auch immer eine ansprechende Hintergrund-Geschichte. Die wird dem Spieler in Cradle of Rome – wie der Titel schon vermuten lässt – auf jeden Fall geboten. Auf über 100 Ebenen gilt es, die altehrwürdige und „Ewige Stadt“ zu erbauen: Dabei müssen in 5 verschiedenen Epochen Geld und Ressourcen vermehrt werden, um die Architektur der Stadt wieder aufleben zu lassen.

Natürlich fängt alles ganz klein und leicht an: Hinweise während des Spiels ermöglichen auch unerfahrenen Nutzern einen leichten Einstieg. Profi-Match-3‘ler können diese getrost mit einem Häkchen deaktivieren, so dass es sich ganz aufs Spiel konzentrieren lässt. So fängt man an, von den in den Ebenen gesammelten Ressourcen erst kleine Holzhütten zu kaufen, in späteren Epochen dann ganze Stadthäuser, Springbrunnen und berühmte Meisterwerke römischer Architektur.

Das Gameplay selbst ist, wie man es erwarten konnte, nahezu identisch mit den Cradle of Rome-Vorgängerversionen für Nintendo DS oder auch die Wii. In jedem Level müssen farblich unterlegte Kacheln mit mindestens einer Dreierreihe zerstört werden – sind alle beseitigt, ist die Ebene bestanden. In meinem Testdurchlauf, in dem ich gleich 13 Level nacheinander spielte, ließ sich das Game sehr flüssig spielen: Auch wenn von oben noch neue Steine nachfallen, ist es weiterhin möglich, unten Dreierreihen zu bilden – das ist längst nicht bei allen Match-3-Spielen der Fall, wie etwa bei Playrix‘ The Rise of Atlantis. Die Wischbewegungen gehen zügig vonstatten, was insbesondere von Vorteil ist, wenn die verfügbare Zeit knapp wird.

Selbstverständlich verfügt auch Cradle of Rome über Bonusfeatures, die dem Spieler gerade in den späteren Phasen des Spiels helfen, die Ebenen zu bestehen. So gilt es, den Füllstand der Boni durch Dreier-Kombinationen zu erhöhen, um diese später anwenden zu können, beispielsweise einen Hammer zum Zerstören einer Kachel, eine Bombe, einen Blitz, oder auch eine Sanduhr für Extra-Zeit. Auf der anderen Seite erschweren doppelt belegte oder mit Ketten verriegelte Kacheln die Mission.

Insgesamt kann ich als Match-3-erprobte Gamerin eine absolute Download-Empfehlung für Cradle of Rome aussprechen: Das Spiel ist komplett auf deutsch spielbar, der Einstieg ist auch für ungeübte Gamer problemlos möglich, und das Gameplay macht auf dem großen Bildschirm des iPads einfach tierisch Spaß. Wie schon gesagt: Absolute Suchtgefahr.

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Warm Gun: Nächster Shooter mit Unreal 3 Engine

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch Dark Meadow mit der neuen Unreal 3 Engine vorgestellt, nun gibt es Warm Gun (App Store-Link), das die gleiche Engine nutzt.

Im Gegensatz zu Dark Meadow gibt es in Warm Gun drei Buttons zur Steuerung. Mit dem linken Button bewegt man sich vorwärts, mit dem rechten Button schaut man sich um und der etwas höher platzierte Knopf löst die Waffe aus. Wer schon Dark Meadow gespielt hat, weiß wie gut die Grafik mit der Unreal 3 Engine aussieht. Auch in Warm Gun ist die Grafik sehr detailgenau und wirklich schön anzusehen.

Man hat die Auswahl zwischen vier Charakteren, die alle über andere Waffen verfügen. Man kann im Offline-Modus gegen den Computer antreten, allerdings gibt es auch einen Multiplayer-Modus, der jedoch eine Registrierung voraussetzt.

Nachfolgend binden wir euch ein Video (YouTube-Link) ein, welches Ausschnitte aus dem Spiel zeigt.

Unser Fazit: Vor allem auf dem iPad 2 und dem kommenden iPhone 4S macht Warm Gun eine richtig gute Figur. Wie in jedem Shooter geht es auch hier ordentlich zur Sache, der Speicherbedarf hält sich dabei mit 187 MB in Grenzen. Warm Gun ist als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und kostet 3,99 Euro – Shooter-Fans kommen dabei auf jeden Fall auf ihre Kosten.

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The Oregon Trail jetzt auch fürs iPad

The Oregon Trail gab es vor einiger Zeit kostenlos für das iPhone, jetzt gibt es einen großen Bruder für das iPad.

Gameloft hat vor wenigen Stunden The Oregon Trail auch für das iPad veröffentlicht. Das Spiel kann für 79 Cent erworben werden und ist stolze 310 MB groß.

The Oregon Trail ist eine Mischung aus Strategie und Minigame-Sammlung. In dem Spiel geht es um die Erorberung des Wilden Westens und dazu schlüpft man in die Rolle eines Pioniers, der für die Sicherheit der eigenen Familie sorgen muss. Insgesamt muss man sein Können in acht Mini-Spielen beweisen – unter anderem dabei ist die Jagd, das Angeln oder eine Reparatur.

Zusätzlich können Materialien gekauft und wieder verkauft werden, so dass man möglichst viel Gold bekommt. Wer das Spiel jedoch etwas beschleunigen möchte, kann via In-App-Kauf direkt eine Hand voll Münzen einkaufen.

The Oregon Trail hat eine Anbindung an das soziale Netz Facebook, wo Trophäen und Erfolge geteilt werden können. Das Spiel kostet sowohl für das iPad (App Store-Link) als auch für das iPhone (App Store-Link) preisgünstige 79 Cent.

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Erster Trailer zu Fruit Ninja Puss in Boots

Fruit Ninja (iPhone/iPad) ist schon seit dem 20. April 2010 im App Store vorhanden und immer noch recht beliebt.

Nach knapp eineinhalb Jahren haben die Entwickler nun eine Fortsetzung angekündigt, zu der es jetzt den ersten Trailer (YouTube-Link) gibt, den ihr unten begutachten könnt.

All zu viele Informationen haben die Entwickler noch nicht Preis gegeben, aber es wird einen neuen Modus und weitere Früchte, die mit einem Fingerwisch zerteilt werden müssen, geben. Das aktuelle Fruit Ninja hat eine Bewertung von fünf Sternen, durchschnittlich sind es viereinhalb Sterne.

Wir findet ihr Fruit Ninja? Ist das Spiel bei euch installiert? Freut ihr euch auf den nächsten Teil?

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Universal-App: Facebook jetzt auch für das iPad

Lange wertet und nun endlich da: Facebook ist jetzt eine Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link).

Um ehrlich zu sein habe ich mich vorhin gefragt, was ihr nachts so macht. Einige von euch schreiben und jedenfalls fleißig Mails, wir wollen uns für die vielen Hinweise auf das Facebook-Update bedanken.

Das beliebteste (und meist diskutierte) soziale Netzwerk der Welt war bisher nur mit einer optimierten App für das iPhone im App Store vertreten, seit heute Nacht gibt es die offizielle Facebook-App auch für das iPad.

Mit der Facebook-App kann man das Netzwerk vollständig nutzen, auch Spiele und der Chat – zwei Sachen, die im Webbrowser auf dem iPad ja nicht so gut oder gar nicht funktioniert haben. Ich selbst werde mir das ganze später mal genauer ansehen.

Bei den Rezensionen sind mir viele negative Stimmen aufgefallen, die über sich darüber beklagen, dass die App nach dem Update nicht mehr startet. Woran das liegt, weiß ich natürlich nicht – wer betroffen ist, sollte aber einfach sein Gerät ein mal neu starten, das müsste eigentlich helfen. (Update: Facebook weist darauf hin, dass man die App bei Problemen neu installieren soll.)

Und wo wir gerade bei Facebook sind, möchte ich auch noch auf unsere Insider-Fanseite hinweisen. Dort gibt es Tag für Tag spannende Hintergründe, lustige Webfundstücke und spannende Diskussionen – schaut doch einfach mal vorbei.

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Jobs-Biografie: Erster Auszug im aktuellen Spiegel

Für alle Apple-Fans lohnt sich ein Blick in die aktuelle Ausgabe des Spiegels. Dort ist in einem Jobs-Special bereits ein Kapitel aus der Biografie zu lesen.

Eigentlich bin ich ja höchstens auf der Spiegel-Webseite unterwegs, den gedruckten Spiegel kaufe ich mir eher sehr selten. Gibt es im Supermarkt um die Ecke und am Kiosk gegenüber auch gar nicht. Wie dem auch sei – es gibt ja auch die passende App und einen integrierten Kiosk.

Im abgedruckten Kapitel aus der Steve-Jobs-Biografie geht es um die Verbindung zwischen Jobs und Jonathan Ive, dem Designer der Apple-Produkte. Durchaus interessant zu lesen, wie sich ihre Wege zum ersten Mal kreuzten und Ive beinahe die Firma verlassen hätte.

Beinahe jeden Nachmittag feilschten die beiden an Produkt-Designs, sogar die Verpackungen wurden tagelang perfektioniert und sogar patentiert. Selbst über verschiedene Netzteile machte man sich Gedanken, stellte lackierte Modelle her und versuchte die beste Lösung zu finden.

Abgesehen vom Anlass aus der vergangenen Woche wirklich eine tolle Möglichkeit, in die Biografie von Steve Jobs hereinzuschnuppern. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr, ich bin schon auf Ende Oktober gespannt.

Wer an der Biografie interessiert ist, aber noch keine Vorbestellung getätigt hat, sollte sich beeilen. Die beiden Exemplare für die appgefahren-Redaktion verspäten sich laut Amazon nämlich schon um eine Woche. Das 704 Seiten lange Werk kann momentan für 25 Euro (Amazon-Link) vorbestellt werden.

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PicoBoo: Zeichen-App mit Basisfunktionen für das iPad

Wer sich nicht gerade für Picasso hält, aber ab und an ein wenig mit dem iPad malen möchte, sollte einen Blick auf die derzeit reduzierte App PicoBoo werfen.

Auch kleine Kinder können sehr schnell für eine kreative Beschäftigung begeistert werden und malen generell gerne. Für sie ist diese App ebenfalls bestens geeignet, da PicoBoo mit einfachen und verständlichen Piktogrammen arbeitet, die auch von Kindern ohne Lesefähigkeit verstanden werden können.

PicoBoo (App Store-Link) für das iPad ist momentan zur Einführung für kleine 79 Cent im App Store verfügbar, da das Programm erst vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 03.10., veröffentlicht wurde. Auch der Download selbst ist mit nur 4,5 MB nicht gerade der größte. Einziges kleines Manko: PicoBoo ist nur in englischer Sprache nutzbar, aber wie schon weiter oben beschrieben, sollte das symbollastige Layout auch ohne große Englischkenntnisse bewältigt werden können.

In der App selbst hat man verschiedene Möglichkeiten, eigene Kunstwerke zu kreieren: Entweder man öffnet eine weiße Leinwand, lädt ein vorhandenes Foto aus der Camera Roll oder aus der Kamera, oder, was gerade für Kinder interessant sein könnte, läßt innerhalb der App ein Foto in eine schwarz-weiß-Skizze umwandeln. Letztere kann dann als Ausmalvorlage dienen.

Zum Zeichnen und Ausmalen stehen eine Reihe von künstlerischen Instrumenten zur Verfügung, so unter anderem eine Reihe von Pinseln, die in der Dicke und Farbe anpassbar sind. Weiterhin gibt es Stempel, die ähnlich wie in professionellen Bildbearbeitungsprogrammen à la Photoshop für einen bestimmten Punkt auf dem Bild ausgewählt werden und dieses Muster dann übertragen.

Falls mal ein Strich daneben geht, steht selbstverständlich ein Radiergummi zur Verfügung – oder gleich ein blauer Wischbutton, mit dem das gesamte Bild von links nach rechts gelöscht werden kann. Letztere Funktion erinnerte mich ein wenig an die guten alten Maltafeln von Fisher Price.

Wer keine eigenen Motive hat, kann über eine Suchmaske auch im Internet nach passenden Motiven zum Ausmalen und Bearbeiten Ausschau halten. Insgesamt bietet PicoBoo zwar keine riesige Auswahl an Malwerkzeugen, aber gerade das macht sie für Gelegenheits-Zeichner und Kinder sicher interessant.

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