Für Gitarristen: UltimateGuitar als App verfügbar

Wer selbst Gitarre spielt und nach geeigneten Tabs sucht ist zwangsläufig sicher schon auf UltimateGuitar gestoßen.

UltimateGuitar ist eine riesige Datenbank an Tabs und Noten. Ist man dort registriert kann man selbst Tabs einstellen und diese anderen zur Verfügung stellen. Zusätzlich gibt es dort Guitar Pro Dateien, die in das gleichnamige Programm eingefügt werden können. Der Zugriff auf die Inhalte ist stets kostenlos.

Sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) gibt es schon etwas länger im App Store, doch bisher hat keine der beiden Apps unsere Aufmerksamkeit bekommen. Zunächst möchten wir die positiven Dinge der App hervorheben. Beide Apps sind perfekt auf die Größe des jeweiligen Gerätes angepasst und alle Tabs werden so dargestellt, dass man sie gut erkennen kann. Zudem gibt es eine Funktion die sich Auto-Scrollen nennt, da man beim Gitarre spielen keine Hand frei hat zum scrollen.

Außerdem gibt es eine Top-100-Liste, sowie eine integrierte Suche. Zusätzlich können Tabs unter den Favoriten abgelegt werden, damit ein schneller Zugriff gewährleistet wird.

Doch die App bringt auch einige Nachteile mit sich. Obwohl der Zugriff auf die Internetseite kostenlos ist, wird für beide Apps Geld verlangt. Die iPhone-App kann für 2,39 Euro erworben werden – zusätzlich können weitere Features wie Stimmgerät, Metronom oder Tab-Datenbank für 2,99 Euro nachgekauft werden. Die iPad-Version darf vorerst kostenlos heruntergeladen werden, doch ohne ein Abo kann man hier rein gar nichts machen. Ein Monat kostet 1,59 Euro, drei Monate 2,99 Euro, sechs Monate 4,99 Euro und ein Jahreszugang gibt es für 5,99 Euro.

Die Apps an sich sind gut gemacht, doch die Preise der iPad-App sind sehr hochgegriffen. Dass die Entwicklung bezahlt werden soll und muss, steht außer Frage, doch alle Inhalte sind sonst kostenlos verfügbar. Ein kleines Endgelt wäre angebracht, aber ein Abo-Modell für sonst kostenlosen Inhalt finden wir überzogen.

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Angry Birds-Kostüm für Halloween?

Ja, richtig gelesen. Rovio bietet fünf verschiedene Vögel-Kostüme zum Kauf an, die sich gut für Halloween eigenen lassen, obwohl die Viecher doch sehr nett aussehen.

Angry Birds ist ein wirklich tolles und erfolgreiches Casual-Spiel, aber Vogel-Kostüme??

Rovio lässt sich immer wieder was neues einfallen, um ein wenig Geld zu scheffeln. Nach Kuscheltieren und Boxen gibt es nun Halloween-Kostüme im Angry Birds-Style. Sowohl der klassische rote Vogel ist dabei, aber auch der gelbe, grüne und schwarze.

Was haltet ihr von diesem Schritt und den angebotenen Produkten? Würdet ihr solch ein Kostüm kaufen wollen? Wenn ja, welches? Falls wirklich jemand ein Kostüm erwerben will, kann er dies auf costumediscounters.com tun. Die Preise liegen zwischen $30 und $50, also in etwa zwischen 20 Euro und 40 Euro.

Eine gute Nachricht haben wir dann aber doch: Anscheinend verschickt der Anbieter seine Produkte nicht nach Deutschland. Will man seine Versandadresse auswählen, stehen in Europa nur Frankreich und Großbritannien zur Auswahl. Damit scheinen uns die Kostüme wohl doch erspart zu bleiben – wir spielen Angry Birds dann doch lieber auf iPhone oder iPad…

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Casual-Game Bumpy Road erstmals reduziert zu haben

Im Mai war Bumpy Road das Spiel der Woche. Nun ist der Titel zum ersten Mal reduziert zu haben.

Bumpy Road (App Store-Link) ist am 18. Mai veröffentlicht worden und wurde seitdem für 2,39 Euro angeboten. Nach zwei Updates im Sommer gibt es nun die erste Preisreduzierung: Die Universal-App ist für einen unbestimmten Zeitraum für nur 79 Cent erhältlich. Der Speicherbedarf hält sich mit 35,2 MB in Grenzen, die Nutzerbewertung ist mit vier Sternen für alle Versionen gut.

In Bumpy Road wird die Straße im wortwörtlichen Sinne „von hinten aufgerollt“: ein Liebespaar möchte mit seinem Auto eine kleine Spritztour machen. Mehr erfährt der Käufer dieser App zunächst nicht. Im Spiel, das über zwei verschiedene Modi verfügt, müssen auf dem Weg hinterlegte Dias eingesammelt werden, um mehr über die Vorgeschichte des Paares herauszufinden. Dafür kann man einmal entweder die „Immergrüne Fahrt“, einen Endlos-Modus, bei dem es gilt, den Highscore zu knacken, fahren, oder die „Sonntagsfahrt“, bei der eine bestimmte Strecke in kürzester Zeit absolviert werden muss.

Mittlerweile gibt es sogar einen Herbst-Modus, nämlich die „Immergrüne Fahrt Herbst“. Hinzugekommen sind in Version 2.0 auch 220 neue Level-Segmente und drei neue Plattformarten, auf die man es mit seinem Auto schaffen kann.

Die Steuerung ist sehr innovativ, erschließt sich einem dank eines kleinen vorangeschobenen Tutorials aber schon nach kürzester Zeit. Und zwar gilt es, das Auto mit den beiden knuffigen Insassen fortwährend am Rollen zu halten. Dies passiert mittels Antippen des unteren Bildschirmdrittels, auf dem das Auto fährt: jedes Tippen erzeugt eine Bodenwelle, die entweder das Auto bremsen kann, wenn sie vor dem Fahrzeug erzeugt wird, oder auch auch das Auto beschleunigen kann, wenn sie kurz dahinter aufgebaut wird. Tippt man genau unterhalb des Vehikels, hüpft selbiges in hohem Bogen nach oben.

Wir können also allen, die auf kleine, innovative Casual Games stehen, dieses Spielchen unbedingt ans Herz legen. Dank der leicht erlernbaren Steuerung und der niedlichen Grafik sollte es auch für Kinder bestens geeignet sein, ein paar langweilige Minuten zu überbrücken. Den Profi-Zockern allerdings wird wohl das Spielprinzip schon nach einigen Runden zu langweilig werden. Immerhin gibt es für alle, die weltweite Motivation brauchen, eine Game Center-Anbindung, bei der Ergebnisse mit anderen geteilt und veröffentlicht werden können.

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Fotografie: Snapseed jetzt kostenlos laden

Zur frühen Stunde möchten wir euch direkt ein kostenloses Angebot präsentieren, das sich wirklich lohnt.

Schon in unserem zweiten appMagazin, die dritte Ausgabe wurde übringes gestern veröffentlicht (zum Artikel), haben wir Snapseed (App Store-Link) ausführlich getestet und als gut empfunden.

Die Universal-App wird durchschnittlich mit guten 4,5 von 5 Sternen bewertet. Wir stellen euch das Fotografie-Tool kurz vor. Mit nur wenigen Klicks kann man ein Foto auf alt trimmen, einen Rahmen hinzufügen oder aber auch das Bild drehen oder die Größe ändern.

Außerdem gibt es eine Autokorrektur, die Bilder direkt frischer und heller aussehen lässt. Mit der Bildabstimmung kann man seine Fotos abstimmen, so dass am Ende ein wirklich tolles Bild herauskommt.

Jeder Filter beziehungsweise jede Bearbeitungsoption kann manuell durch Schieberegler verändert werden, so dass eine individuelle Bearbeitung möglich ist. Snapseed bekommt von uns eine Downloadempfehlung und nimmt nur 15 MB Speicherplatz auf iPhone, iPad oder iPod Touch ein. Snapseed kostet sonst stolze, aber gerechtfertigte 3,99 Euro.

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Nettes Tool: Kostenloser Trinkgeld Rechner

Trinkgeld gehört im Restaurant eigentlich immer dazu. Wer trotzdem rechnen will, kann eine App dafür verwenden.

Vor wenigen Stunden haben wir ja über eine Wiesn-App zur Maß-Kontrolle berichtet. Wer dort zufriedenstellende Ergebnisse erreicht hat, will natürlich auch ein angemessenes Trinkgeld verteilen. Aber wie viel Prozent dürfen es eigentlich sein? Und was ist, wenn man die Rechnung mit mehreren Leuten teilt?

Der Trinkgeld Rechner ‘Tipping made easy‘ (App Store-Link) kostet normalerweise 79 Cent, wird momentan aber kostenlos angeboten. Wir haben uns die 3,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad bereits angesehen und möchten euch von unseren positiven Eindrücken berichten.

Hat man die App gestartet, gibt man einfach den Rechnungsbetrag ein. Mit Prozent-Rad im unteren Bildschirmdrittel kann man das gewünschte Trinkgeld einstellen und bekommt sofort den Betrag in Euro angezeigt. Bis hier hin ist das eigentlich nichts besonderes.

Doch die kleine App hat einige Extras auf Lager, die wir gar nicht mal so schlecht finden. So kann man sich etwa drei Kurzwahl-Tasten für dürftige, durchschnittliche und exzellente Bewirtung hinterlegen und sofort zu einem zuvor eingestellten Prozentsatz springen. Das Trinkgeld wird übrigens stets auf 10 Cent gerundet – wer das nicht will, kann die Runden-Funktion in den Optionen deaktivieren.

Tippt man auf die Trinkgeld- oder Summenzeile, wird der Betrag gesplittet. So kann man auf einen Blick sehen, wie sich das Trinkgeld oder der gesamte Betrag auf mehrere Personen verteilt. Praktisch, wenn man mit mehreren Leuten unterwegs ist und man es mit dem Trinkgeld ganz genau nehmen möchte.

Mit dem derzeit kostenlosen Trinkgeld Rechner ‘Tipping made easy‘ macht man bestimmt nichts verkehrt. Toll würden wir eine Funktion finden, welche durchschnittliche Trinkgeld-Sätze in unterschiedlichen Nationen anzeigt – damit man auch im Urlaub weiß, wie viel Trinkgeld angemessen ist.

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Endlich da: Das dritte appMagazin

Endlich ist sie verfügbar: Die dritte Ausgabe unseres appMagazins steht ab sofort für 79 Cent zum Download bereit.

Es hat diesmal leider etwas länger gedauert, aber nun ist es endlich geschafft. Im appMagazin gibt es wieder neuen Lesestoff für iPhone und iPad, genau das richtige für einen entspannten Ausklang nach einem anstrengenden Dienst-Tag.

Auf das Titelcover hat es diesmal Matts Hummels vom Ballsportverein Dortmund geschafft. Natürlich nicht ohne Grund, denn neben einem exklusiven Gespräch mit einem der FIFA-Entwickler haben wir auch die 18 Bundesliga-Vereine unter die Lupe genommen – wer bietet die beste App? Für die unabhängige Berichterstattung stellen wir auch gleich noch fünf sportliche News-Apps vor.

Natürlich dreht sich nicht alles um das runde Leder. Auch in der dritten Ausgabe gibt es zahlreiche Interviews und Hintergrundberichte, zum Beispiel über Universal-Apps oder Push-Meldungen. Abgerundet wird das ganze durch einige Testberichte, unter anderem haben wir uns im sehr empfehlenswerten Ticket to Ride versucht und mit dem iPhone Fieber gemessen.

Einen vollständigen Überblick über alle Inhalte gibt es in der kostenlosen Vorschau. Dazu ladet ihr einfach das appMagazin (App Store-Link), öffnet mit einem Doppelklick den Kiosk und drückt dann auf das kleine Info-Symbol. Die komplette Ausgabe mit insgesamt 60 Seiten gibt es wie immer für preisgünstige 79 Cent.

Wenn euch unsere Arbeit gefällt, würden wir uns über eine positive Bewertung im App Store freuen. Sollte es zu Problemen kommen, hilft oft schon ein neuer Download der einzelnen Ausgabe. Andernfalls stehen wir natürlich immer über info [at] appgefahren.de mit Rat und Tat zur Seite.

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Magic Fiddle: Eine virtuelle Geige fürs iPad

Das wir musikalisch nicht begabt sind, haben wir schon mehrmals zugegeben, dennoch möchten wir euch Magic Fiddle (App Store-Link) vorstellen.

Das von Smule entwickelte Tool ist nur mit dem iPad kompatibel und kann für preisgünstige 79 Cent heruntergeladen werden. Bevor man allerdings wie wild drauf los spielt, sollte man sich das integrierte Tutorial ansehen. Hier werden die grundlegenden Elemente erklärt. Die Fiedel klingt wie eine Geige und wird auch fast so gespielt. Mit der linken Hand spielt man die Saiten, mit der rechten Hand betätigt man den Button, damit überhaupt Töne erzeugt werden können.

Insgesamt stehen nach dem Kauf der App 32 Songs zur Verfügung, die gespielt werden können. Wer weitere Stücke sucht, kann sich eines der vielen Song Packs herunterladen, die preislich jeweils bei 79 Cent liegen.

Folgend haben wir ein Video (YouTube-Link) eingebunden, welches die Magic Fiddle in Aktion zeigt.

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Match-3-Spiel: Monsters Ate My Condo

Wer bei diesem Namen direkt an „A Monster Ate my Homework“ denkt, den müssen wir leider entäuschen. Monsters Ate My Condo (App Store-Link) wurde von einem anderen Entwickler programmiert.

Es handelt sich wieder einmal um ein klassisches Match-3-Spiel. Für 79 Cent lädt man die knapp 55 MB große Universal-App auf sein iPhone oder iPad. Danach stehen zwei Spielmodi zur Verfügung.

Im Endless-Modus kann man so lange spielen wie man möchte, doch sobald der Turm den oberen Rand des Displays erreicht ist das Spiel vorbei. Das Spielprinzip ist recht simpel. In der Mitte des Displays fallen große, farbige Blöcke herab, die einen Turm bilden. Sobald drei farbige Blöcke auf einandern liegen, bekommt man dafür Punkte und es wird Platz für neue gemacht. Eigentlich handelt es sich um keine normalen Blöcke, sondern um Eigentumswohnung.

An der rechten und linken Seite stehen jeweils zwei farbige Monster, die diese Wohnungen fressen können. Mit einem Fingerwisch kann ein Stockwerk den Monstern zum Fraß vorgeworfen werden, damit man mindestens drei gleich farbige Wohnungen kombiniert.

Spielt man gegen die Zeit sollte man schnellstmöglich passende Kombinationen herstellen, damit sich die Zeitanzeige wieder füllt und man länger spielen kann.

Insgesamt ist das Spiel nett gemacht und verfügt über Anbindungen an OpenFeint und das Game Center, über diee Bestleistungen eingetragen werden können.

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Autoführerschein: Mal wieder gratis lernen

Eigentlich macht es ja keinen Sinn, sich eine der teuren Führerschein-Apps zu kaufen, wenn es Monat für Monat neue Gratis-Angebote aus diesem Bereich gibt…

Vor einigen Wochen hatten wir ja die Führerschein-App von freenet.de in den News, die damals kostenlos angeboten wurde und regulär 12,99 Euro kostet. Nicht ansatzweise so teurer, dafür aber auch mit den neuesten Prüfungsfragen ausgestattet und nun ebenfalls kostenlos ist die App Autoführerschein.

Autoführerschein (App Store-Link) wird von Büffeln.net angeboten und wurde bereits mit den neuen Führerscheinfragen und aktuellen Prüfungsbildern vom 1. Juli 2011 ausgestattet. Die Universal-App für iPhone und iPad kostete zuletzt 1,59 Euro, das Gratis-Angebot gilt bis Ende September.

Mit einem Karteikartensystem wiederholt die App alle offiziellen Prüfungsfragen. Wenn eine Frage richtig beantwortet wurde, wird sie in der Folge seltener abgefragt. Mit einem Lern-o-meter gibt es zudem eine kleine Wissensstatistik.

Wer kurz vor einer Führerschein-Prüfung steht, kann mit Autoführerschein jedenfalls praktisch und einfach lernen, damit auch wirklich nichts schief geht. Oder aber man überprüft, wie es um sein bereits bestehendes Verkehrswissen steht…

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Flick Champions: Sportliche Mini-Games für Freunde

In der vergangenen Woche hat Chillingo Flick Champions veröffentlicht. Wir haben das Spiel bereits ausprobiert.

Gleich acht verschiedene Sportarten bietet das von Chillingo veröffentlichte Spiel Flick Champions dem Nutzer. Bevor wir mit der ersten Runde starten, wollen wir aber zunächst einen Blick auf die reinen Daten werfen: Das rund 50 MB schwere Spiel gibt es in einer Version für das iPhone und als HD-Applikation für iPhone und iPad. Flick Champions (iPhone) kostet 79 Cent, Flick Champions HD (Universal-App) muss man mit 2,39 Euro bezahlen.

Nach dem ersten Start des Spiels sind zunächst vier Sportarten verfügbar. Man wählt seine Nation aus, dann die Sportart und den Schwierigkeitsgrad. Wenig später geht es direkt auf das Feld, etwa in einer abgewandelten Form des Tischfussballs: Eure Spieler stehen fest verwurzelt auf dem Boden und können den Ball in eine beliebige Richtung kicken, am besten natürlich ins gegnerische Tor.

Auch drei andere Sportarten konnte ich bereits ausprobieren. Beim Basketball muss man den Ball in den Korb „wischen“, beim Eishockey handelt es sich um eine Adaption des bekannten Airhockey und Tennis erinnert sehr stark an das gute alte Pong.

Die vier weiteren Sportarten, nämlich Bowling, Baseball, Bogenschießen und Football, muss man sich mit Erfahrungspunkten (alternativ per In-App-Kauf) freispielen. Das fördert in jedem Fall die Langzeitmotivation, auch wenn die erforderlichen Punkte zunächst sehr viel erscheinen.

In Flick Champions kann man nicht nur gegen den Computer, sondern auch gegen menschliche Gegner direkt am selben Gerät spielen – das macht natürlich vor allem am iPad Spaß. Dabei sind nicht nur einzelne Spiele, sondern auch ganze Turniere mit bis zu 16 Spielern möglich.

Im Gegensatz zu anderen Chillingo-Spielen, wie etwa Cut the Rope oder Draw Race 2, hat uns Flick Champions allerdings nicht ganz so gut gefallen. Im Einzelspieler-Modus kommt eher weniger Spielspaß auf, was wohl auch an den eher einseitig verlaufenden Spielen liegt. Spielt man dagegen mit zwei oder noch mehr Freunden zusammen, ist Flick Champions durchaus eine Alternative zum Duell am richtigen Kicker-Tisch.

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iTV Shows: Infos zur Lieblingsserie

Via Twitter wurden wir auf  iTV Shows (iPhone/iPad) aufmerksam gemacht. Wir haben uns die App genauer angesehen und wollen unsere Meinung mit euch teilen.

Der Download der App ist schnell verzogen, da sie nur drei MB groß ist. Leider haben sich die Entwickler dazu entschieden statt einer Universal-App zwei einzelne anzubieten, die jeweils 2,39 Euro kosten.

iTV Shows bietet eine sehr große Datenbank an Serien an. Sowohl deutsche als auch US-Serien sind vorhanden und können hinzugefügt werden. Leider sind bei den US-Serien nur amerikanische Infos vorhanden. Somit sind bei US-Serien leider keine Infos zur deutschen Ausstrahlung.

Fügt man allerdings deutsche Serien hinzu sind auch die passenden deutschen Daten vorhanden. Unter anderem findet man eine Übersicht aller Staffeln und Episoden, sowie die nächst anstehende Folge. Mit einem Klick kann man einzelne Folgen als gelesen markieren, damit man einen Überblick hat, welche Folgen man noch sehen muss.

Benutzt man die App sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone, kann man sich einen Account erstellen, damit man alle Serien nicht erneut eintragen muss.

In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch die Funktionen der App.

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Pocket RPG: Dual-Stick-Shooter und Rollenspiel

Auf unserer Facebook-Seite haben wir euch heute kurzfristig gefragt, welche App wir in aller schnelle testen sollen. Olcay hat uns Pocket RPG vorgeschlagen – ran an die Tasten!

Pocket RPG (App Store-Link) wurde von den Entwicklern des Rollenspiel-Hits Aralon im Juli veröffentlicht, damals noch zu einem Preis von 2,39 Euro und nur für das iPad. Mittlerweile ist der Preis auf 3,99 Euro gestiegen, wurde seitdem nicht mehr reduziert. Dafür gibt es aber seit wenigen Tagen ein interessantes Update, das nicht nur die Ladezeiten verbessert hat, sondern auch die Installation auf dem iPhone ermöglicht. Deutlich günstiger ist übrigens die reine iPhone-Version (App Store-Link), die nur 79 Cent kostet und seit Anfang des Monats verfügbar ist.

In dem 100 MB großen und komplett englischsprachigen Spiel steht neben den Rollenspiel-Elementen jede Menge Action im Vordergrund, eigentlich handelt es sich viel mehr um einen Dual-Stick-Shooter mit zusätzlichen Elementen aus dem RPG-Genre. Doch dazu später mehr, zuvor wollen wir kurz die drei zur Verfügung stehenden Charaktere und die Level vorstellen.

Zu Beginn sollte man sich für den Schwertmeister entscheiden, der im Nahkampf mit zwei Schwerter gegen die Gegner antritt und aufgrund seiner hohen Kraft deutlich leichter zu spielen scheint als der Schütze, der mit Pfeilen um sich schießt, und die Magierin, die nicht sehr gut gepanzert ist.

Dann geht es auch schon in das erste Abenteuer. Der eigene Held startet bei Null, man sammelt Gold, das sich überall versteckt, und kann nach und nach Fähigkeiten freischalten, mit denen man natürlich immer stärker wird. Was uns hier nicht so gut gefällt ist die Tatsache, dass man im zweiten Abenteuer wieder ohne seine erlernten Fähigkeiten startet. Immerhin kann man sein gesammeltes Gold weiter verwenden…

Am Ende eines jeden Abenteuers wartet übrigens ein Boss-Gegner, die allesamt unterschiedliche Eigenschaften haben. Letztlich hilft aber immer viel Bewegung und gute Treffer, um den Gegner auszuschalten. Die einzelnen Quest sind nicht zu langwierig und lassen sich locker in unter einer halben Stunde absolvieren.

Die Grafik ist komplett in 3D gestaltet, wirkt aber sehr Comic-artig, was wir gar nicht so schlecht finden – bunt und mit tollen Lichteffekten. Lobenswert ist auch die gute Steuerung, mit beiden Daumen kommt man recht gut zurecht und kann das iPhone oder iPad auch angenehm in den Händen halten.

Wenn es später anspruchsvoller wird, sollte man allerdings darauf achten, alles einzusammeln, was so in der Gegend liegt und sich in den verschiedenen, zerschlagbaren Objekten versteckt. Denn zwischendurch wird der Weg zurück immer wieder versperrt, etwa durch zufallende Türen. Wer dann mit seinen Fähigkeiten nicht weiter kommt, kann schon einmal ein Problem haben.

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Fast übersehen: The Daily jetzt auch in Deutschland

Da müssen wir mal wirklich ehrlich sein: Den internationalen Start der iPad-Zeitung „The Daily“ haben wir voll verpennt.

Auch wenn das Angebot seit nunmehr zwei Wochen auch im deutschen App Store verfügbar ist und wir es bisher überhaupt nicht wahrgenommen haben, wollen wir euch natürlich auf den internationalen Start von The Daily aufmerksam machen – denn wir können uns sehr gut vorstellen, dass nicht nur wir den Release der iPad-Applikation in Deutschland übersehen haben.

The Daily (App Store-Link) ist die erste digitale Tageszeitung, die speziell für das iPad entwickelt wurde. Täglich gibt es aktuelle Nachrichten aus verschiedensten Bereichen, wie etwa Politik, Wirtschaft, Technik oder Sport, natürlich perfekt auf die Bedürfnisse des iPads zugeschnitten.

So werden die Nachrichten nicht nur mit vielen Bildern, sondern auch Videos und interaktiven Elementen, wie etwa Statistiken zum Spiel oder der Meisterschaft. Selbst über Apps wird in The Daily berichtet, in der heutigen Ausgabe konnten wir beispielsweise einen Artikel über ein amerikanisches eDating-Netzwerk finden.

Wo wir gerade bei amerikanisch sind – das ist vermutlich der größte Haken an The Daily. Auch wenn die App nun in Deutschland verfügbar ist, sind die Inhalte für den amerikanischen Markt zugeschnitten – und dementsprechend auch nur in englischer Sprache verfügbar.

Sollte euch das nicht stören, könnt ihr nach der ersten Installation zwei Wochen kostenlos jeden Tag eine neue Ausgabe der iPad-Zeitung laden und lesen. Danach kann man ein jederzeit deaktivierbares Abo abschließen und bekommt für 79 Cent entweder eine Woche lang jeden Tag eine Zeitung, oder für 31,99 Euro gleich das ganze Jahr. Im Vergleich zu gedruckten Zeitungen ist das unserer Meinung nach auf jeden Fall ein guter Preis.

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Reduziert: Monkey Island Tales 1 – 5

Heute Morgen wurden die Preise von allen fünf Episoden gesenkt und sind für jeweils 2,39 Euro zu haben.

Vorweg muss ich zugeben, dass ich das Spiel noch nie gespielt habe – weder früher noch jetzt auf dem iPhone oder iPad. Trotzdem wollen wir euch das Spiel kurz erklären, für alle die, die es so wie ich auch noch nicht kennen.

In allen fünf Episoden spielt man Guybrush Threepwood und muss versuchen die Insel zu retten. Dabei muss man Aufgaben und kleine Rätsel lösen. Wie gewohnt überzeugt Monkey Island mit handgemalter HD-Grafik und dem gewohnt guten Gameplay. Zusätzlich schmückt ein netter Soundtrack das Spiel.

Jeder der fünf Episoden wurde von 5,49 Euro auf 2,39 Euro gesenkt:

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Living Earth HD bekommt Update – immer noch reduziert

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch die App Living Earth HD (App Store-Link) in einem kleinen Video vorgestellt. Nun gab es ein umfangreiches Update, welches die App noch besser macht.

Der Kaufpreis der App liegt bei günstigen 79 Cent und wird vorerst auch stabil bleiben. Das Update auf die Version 1.30 wurde vor kurzem freigegeben und beinhaltet neue Funktionen.

Wer sich das Video noch einmal ansehen möchte, findet hier den richtigen Beitrag. Ab sofort zeigt Living Earth HD eine Wettervorhersage für sieben Tage an und bezieht die Daten fortan von wunderground.com, welches einer der besten Quellen sein soll. Zusätzlich gibt es nun eine weitere Anzeige für die Niederschlagswahrscheinlichkeit, Windgeschwindigkeit und die Höhe der Luftfeuchtigkeit.

Der integrierte Wecker wurde ebenfalls überarbeitet, so dass der Wecksound in 10 Sekunden immer lauter wird und nicht direkt mit voller Lautstärke beginnt. Living Earth HD wurde schon jetzt auf das kommenden Betriebssystem iOS 5 vorbereitet, so dass ein späteres Update nicht mehr notwendig ist.

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