2XL Supercross HD: Durch Staub und Dreck

Eine sonst vier Euro teure Universal-App für iPhone und iPad zum Nulltarif? Das klingt interessant…

Die Rede ist von 2XL Supercross HD (App Store-Link), einem Titel aus der Schmiede von 2XL Games. Das erst im Dezember erschienene Spiel kostete bisher 3,99 Euro, wurde zwei Mal aktualisiert und wird jetzt kostenlos angeboten.

Wer auf Schmutz, Dreck und schnelle Motorräder steht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. In drei verschiedenen Spiemodi darf man sich auf seine Maschine schwingen und 13 für Supercross und Freestyle entworfene Stadionstrecken bewältigen.

Die Grafik von 2XL Supercross kann sich wirklich sehen lassen, mit dem passenden Kabel kann man sein iPad sogar an den Fernseher anschließen und das Spiel dort spielen. Das Aussehen des eigenen Fahrers kann man zudem durch verschiedene Motorräder und Lederkombinatonen auswählen.

Von den Nutzern, die 2XL Supercross HD für vier Euro gekauft haben, gab es bisher eine Bewertung von durchschnittlich vier Sternen.

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Über Frankreich: Wunderschöne Bilder

Die Applikation „Über Frankreich“ (App Store-Link) steht seit dem 12. Juli im App Store bereit und wurde als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Es handelt sich um eine Fotopedia-App, die viele Landschaften, Abteien, Strände, Brücken, Burgen, Klippen usw. aus Frankreich zeigt. Man kann sich durch über 2.000 professionellen Luftaufnahmen, interaktiven Karten, Social-Media-Sharing, schönen Slideshows und Wallpapers klicken.

Die ersten Bilder könnt ihr nun in unserem Video (YouTube-Link) sehen. Der Preis der App liegt derzeit bei 2,39 Euro.

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Analytics Pro: Besucherstatistik auf iPhone & iPad verfolgen

Wer eine eigene Webseite besitzt, möchte natürlich auch wissen, wie viele Personen täglich die Seite ansurfen.

Ein beliebtes Tool dafür ist Google Analytics. Ein kurzer Code-Abschnitt wird in den Quellcode eingebunden und schon werden die Besucher getrackt.

Mit der Applikation Analytics Pro (iPhone / iPad) kann man kinderleicht auf diese Daten zurückgreifen. Dazu loggt man sich mit seiner E-Mail-Adresse und Passwort ein und schon werden die aktuellen Daten aus dem Netz geladen und anschaulich dargestellt.

Hier stehen eigentlich fast alle Funktionen aus dem flash-basierten Webinterface von Google Analytics zur Verfügung. Es kann eine tägliche, gestrige oder wöchentliche Ansicht angewählt werden. Außerdem kann man das benutzte Betriebssystem oder aber auch den verwendeten Browser ansehen und herausfinden, von wo die Webseite besucht wird. Zudem gibt es eine Auflistung aller Keywords und Adwords-Kampagnen, mit denen die Besucher über die Google-Suche auf die Seite gekommen sind. Auch normale Zugriffsquellen, also Links von anderen Webseiten, werden aufgezählt.

Analytics Pro ist eine gelungene App, wenn man die Besucherstatistik seiner Webseite auch mobil verfolgen möchte. Regelmäßige Updates sind hier an der Tagesordnung und haben das Programm zu einem unserer ständigen Begleiter gemacht.

Zur Zeit gibt es sogar eine Preisreduzierung, die allerdings ziemlich bescheiden auswählt. Der Preis ist von 5,49 auf 4,99 Euro gefallen, das ist nicht gerade viel, aber immerhin etwas. Zuvor gab es Analytics Pro nämlich noch nie günstiger.

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Blobster: Jump’n’Run mit der Schleimkugel

Der Publisher Chillingo hat mal wieder eine neue App in den Store gebracht. Die neueste Kreation heißt Blobster.

Am besten könnte man Blobster als ein Jump’n’Run beschreiben. Das Problem ist nur, dass die kleine rote Schleimkugel keine Beine hat und gar nicht rennen kann. Spaß macht es trotzdem, wie wir nach ein paar Runden festgestellt haben.

In Blobster müssen mit dem roten Schleimball 40 Level überstanden werden, weitere sind bereits vom Entwickler Divine Robot angekündigt. Die Schwierigkeit besteht darin, verschiedenen Gefahren aus dem Weg zu gehen und Bonus-Objekte einzusammeln, um später die volle Punktzahl zu erreichen.

Das ganze Spiel ist Physik-basiert. Das macht sich nicht nur in den Bewegungen der roten Kugeln, sondern auch in der Umgebung bemerkbar: Immer wieder können zum Beispiel Holzbalken umgestoßen werden, um Wasser oder Abgründe zu überqueren.

Die Spielfigur wird dabei ganz einfach mit zwei Fingern gesteuert. Drückt man die die linke Seite des Displays, bewegt sie sich nach links, drückt man rechts, dann geht es in die andere Richtung. Auch kleine Sprünge können absolviert werden, dazu muss man die Schleimkugel einfach nach unten ziehen.

Für Abwechslung sorgen neben den unterschiedlich gestalteten Leveln diverse Power-Ups – damit kann man das Aussehen und die Fähigkeiten verändern. In Acht geben sollte man sich vor den gegnerischen Schleimkugeln – auch sie haben unterschiedliche Fähigkeiten und können manchmal ganz schön gefährlich werden.

Für einen Preis von 79 Cent bietet Blobster in der iPhone-Version (App Store-Link) einen absolut ausreichenden Spielspaß, das gleiche gilt für die mit 1,59 Euro etwas teureren HD-Version für das iPad (App Store-Link). Wir jedenfalls freuen uns schon auf neue Level…

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Mal wieder gratis: Nebulous Notes für Dropbox

Erst vor wenigen Wochen haben wir euch Nebulous Notes für iPhone und iPad vorgestellt. Nun gibt es die App kostenlos.

Nebulous Notes (App Store-Link) gab es seit der Einführung im August vor einem Jahr immer mal wieder kostenlos, jetzt ist es erneut so weit. Der Preis ist von 2,39 Euro gefallen und Besitzer von iPhone und iPad werden zum Hereinschnuppern eingeladen.

Aber was kann die App überhaupt? Mit ihr können diverse Textdateien, unter anderem HTML, RTF oder TXT direkt in der Dropbox bearbeitet werden. Der Vorteil: Über ein Macro-System kann man oft benutzte Zeichen, die sich sonst tief in der Tastatur verbergen, in eine zusätzliche Leiste verfrachten, um sie direkt zu erreichen.

Viele von euch fragen sich bestimmt: Warum noch Dropbox nutzen, wenn doch mit iOS 5 die iCloud kommt? Wir sind der festen Meinung: Auch die Dropbox hat ihre Vorteile. Das wohl beste Argument ist die Plattformunabhängigkeit, schließlich kann man auch mit einem Windows-PC oder anderen Smartphones auf den Online-Dienst zugreifen. In welcher Art und Weise (wenn überhaupt) das mit der iCloud möglich sein wird, ist noch nicht bekannt.

Schade finden wir, dass Nebulous Notes keine Word-Dokumente oder PDF-Dateien bearbeiten kann. Leider haben wir auch keine Informationen darüber gefunden, wie lange es die App noch gratis gibt. Zuletzt war meist nach einem Tag Schicht am Schacht…

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Strategie aus den 90ern: Z The Game

Gleich mehrere Nutzer haben uns auf eine Neuerscheinung aufmerksam gemacht: Z The Game (App Store-Link).

Command & Conquer oder Starcraft braucht da niemand mehr. Z The Game ist bereits 1996 für den PC erschienen und begeisterte damals die Windows-Nutzer. Nun kommt man auch mit dem Apple in den Genuss des Klassikers, der von den Bitmap Brothers für iOS umgesetzt wurde. An der Grafik wurde dabei kaum etwas verändert, ihr dürft euch also auf echten Retro-Spaß gefasst machen.

Das Echtzeit-Strategiespiel bietet 20 verschiedene Level, die sich auf fünf Welten verteilen. Neben sechs Robotorklassen mit unterschiedlichsten Waffen gibt es natürlich auch jede Menge Fahrzeuge und Gebäude. Panzer, schnelle Jeeps, Personen-Transporter oder Geschütze und Raketenwerfer – auf dem Schlachtfeld ist so einiges los.

Eine Besonderheit an Z The Game ist die Kartenunterteilung in verschiedene Zonen. Sie müssen eingenommen werden, um Produktionsgebäude zu übernehmen.

Einen Online-Modus, um gegen andere Spieler anzutreten, gibt es bisher nicht. Die Computer-Gegner scheinen aber sehr klug zu agieren, trotzdem bleibt das Spiel fair. Soll heißen: Wer die richtige Taktik hat, wird immer eine Chance haben.

Als Universal-App für iPhone und iPad kostet das vor wenigen Tagen erschienene Spiel 3,99 Euro. Kann sich noch jemand erinnern, was Z The Game vor 15 Jahren gekostet hat?

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Subrats HD: Rette die kleinen Nager

Derzeit auf Platz eins der meistgeladenen iPad-Apps: Subrats HD (App Store-Link).

Subrats HD ist erst am 7. Juli erschienen und hat es in kurzer Zeit an die Spitze der Charts geschafft. Wir haben uns die Universal-App auf dem iPad angesehen und liefern euch erste Eindrücke, damit ihr selbst entscheiden könnt, ob solch ein Spiel auf euer iDevice kommt.

In Subrats muss man die kleinen Nager sicher über Zuggleise navigieren, damit sie das Schlaraffenland, auch bekannt als Mülltonne, erreichen können. Die Züge machen ihnen das Leben schwer, allerdings gibt es auch kleine Goodies, die den Ratten helfen – insgesamt gibt es zehn verschiedene Power-Ups.

Die App ist knappe 55 MB groß und kann kostenlos geladen werden. Wer die Werbung deaktivieren möchte, muss einen In-App-Kauf in Höhe von 79 Cent tätigen.

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Für Potter-Fans: Zwei Spiele und ein Quiz

Gestern ist der achte und letzte Teil der Harry Potter-Saga in die Kinos gekommen. Passendes Futter gibt es auch für Apple-Geräte.

Mit Lego Harry Potter (App Store-Link) hat Warner Bros. ein richtig gutes und umfangreiches Spiel in den App Store gebracht. In der zuletzt am 17. Januar aktualisierten Universal-App für iPhone und iPad spielt man das Geschehen der Jahre 1 bis 4 nach. Potter-Fans sollten nicht zu lange zögern: Das Spiel wurde zwar nur von 3,99 auf 2,39 Euro reduziert, es ist allerdings erst die zweite Preisaktion, günstiger gab es das Spiel noch nie.

Im Spiel selbst spielt man über 100 verschiedene Charaktere, die man natürlich auch aus dem Kino kennt. Neben Harry stehen unter anderem Ron Weasley oder Hermine Granger zur Verfügung. Neben einem Story-Modus mit etlichen Missionen gibt es auch ein freies Spiel, in dem man die Umgebung völlig frei erkunden kann. Von den Nutzern wird das momentan mit viereinhalb von fünf möglichen Sternen bewertet.

Wer über einen Mac verfügt, kann das Spiel auch dort herunterladen. Natürlich in einer noch besseren 3D-Grafik, aber eine unverändert spannenden Geschichte aus den ersten vier Büchern und Filmen der Serie. Hier ist der Preis von 23,99 auf 18,49 Euro (Mac App-Link) gefallen, zur Einführung im Januar waren immerhin noch 39,99 Euro fällig – kein schlechter Preis für ein Computer-Spiel.

Wer über gute Englischkenntnisse verfügt und sein Potter-Wissen auf die Probe stellen will, greift zu „Scene It? Harry Potter“. In der iPhone-Version für 1,59 Euro (App Store-Link) und der 3,99 Euro teuren HD-Version für das iPad (App Store-Link) gilt es 16 verschiedene Puzzle-Typen mit vielen Quiz-Runden zu bewältigen, sogar Multiplayer-Spiele sind möglich. Natürlich wurde der Inhalt schon mit neuen Fragen gefüttert. Im US-Store sind die beiden englischsprachigen Quiz-Apps überaus gut bewertet.

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Mobiles DVB-T: Tivizen nach Update stark verbessert

Eine heutige Aktualisierung der Elgato-Software ruft einmal mehr das Thema mobiles Fernsehen auf den Plan.

Wir haben schon mehrfach über den Tizi von Equinux berichtet. Nun steht sein baugleicher Bruder vom Konkurrenzunternehmen Elgato im Fokus: Die Tivizen-App hat dank dem Update auf Version 1.2 (App Store-Link) neue interessante Funktionen erhalten.

Besonders interessant ist der Heimnetz-Modus, schließlich musste man sich bisher immer zu einem eigens vom Gerät aufgebauten WLAN verbinden und konnte die normale WiFi-Verbindung in Richtung Internet danach nicht mehr benutzen. Mit dem neuen Modus speist der Tivizen seine Daten direkt in ein bereits vorhandenes WLAN ein. Damit kann man einfach an Mac, PC, iPhone oder auch iPad Fernsehen, ohne ständig das Netz wechseln zu müssen.

An den Mac oder PC kann der Tivizen nun auch über USB angeschlossen werden. Bisher konnte er so nur geladen werden, nun kann man das Fernsehprogramm auch über Kabel auf den Computer bringen. Außerdem hat Elgato Benutzeroberfläche und Stabilität verbessert sowie die Leistung gesteigert.

Leider konnten wir die Funktionen nicht testen. Seit dem nun vorletzten Update verbindet sich die Tivizen-App nicht mehr mit unserem Tizi. Aufgrund der neuen Funktionen scheint es aber, als hätte Elgato nun die Nase vorn.

Zunächst solltet ihr auf der Webseite ueberallfernsehen.de überprüfen, wie es um euren DVB-T-Empfang steht. Den Tivizen selbst findet ihr bei Amazon für 101,89 Euro (Amazon-Link), der Preis des Tizi liegt im selben Rahmen.

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Von Ubisoft für Kinder: Die Kosmische Familie

Mit „Die Kosmische Familie“ bietet Ubisoft jetzt auch eine iPad-Applikation für jüngere Semester an. Wir haben uns die Neuerscheinung bereits angesehen.

Ubisoft ist schon mit einigen Spielen für iPhone und iPad im App Store vertreten. Bisher richteten sich Titel wie Silent Hunter, Die Siedler von Tandrien oder Prince of Persia Retro aber eher an eine etwas ältere Zielgruppe. „Die Kosmische Familie“ (App Store-Link) ist dagegen für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren ausgelegt. Dürfen Väter und Mütter jetzt direkt auf den Download-Button drücken?

Mit 304 MB ist die Kosmische Familie kein leichter Brocken, der Download bleibt zunächst aber kostenlos. Trotz der enormen Größe der App können zunächst aber nur zwei einfache Puzzlespiele und zwei Mal- und Farbbilder genutzt werden. Alle anderen Inhalte erfordern einen In-App-Kauf, der sich mit 1,59 Euro aber im Rahmen hält.

Nach und nach können die Kinder auf dem iPad zehn verschiedene Herausforderungen freischalten. Neben dem schon erwähnten Puzzle und den Mal- und Farbbildern dreht es sich in der App hauptsächlich um kleine Sortierspiele, welche die Kinder im Kindergartenalter schon ein wenig fordern und beschäftigen sollten.

Einen genauen Blick wollen wir an dieser Stelle auf zwei besonders gut gelungene Minispiele werfen. Zum einen die Mal- und Farbbilder: Hier stehen insgesamt 30 verschiedene Vorlagen zur Verfügung, die ausgemalt werden wollen. Hat man sich für ein Motiv entschieden, muss man zunächst einen Pinsel oder einen Stift wählen, danach die gewünschte Farbe. Mit dem Finger kann dann nach Lust und Laune gezeichnet werden, wenn man sich mal vermalt, kann man mit dem Radiergummi oder einem neuen Blatt Papier für Ordnung sorgen.

Fertig gemalte Bilder können ganz einfach im Foto-Album des iPads gespeichert werden. Zwar werden die Fotos in einer Auflösung von 1024×1024 Pixel gespeichert, was für einen Einsatz als Hintergrundbild reichen würden, doch ein Großteil des Bildes geht für den schwarzen Rand drauf. Das eigentliche Bild ist lediglich 610×475 Pixel groß.

In einem anderen Mini-Spiel muss man die Rakete der Kosmischen Familie durch das Weltall fliegen. Das Raumschiff wird über die Bewegungssensoren gesteuert, auf dem Weg zum Ziel muss man Sternen und anderen Himmelskörpern ausweichen. Insgesamt stehen dem Spieler vier Leben zur Verfügung. Was uns wundert: Drei aufeinander folgende Flüge konnten wir mit jeweils drei verbrauchten Leben erfolgreich bestehen, ohne das iPad einmal bewegt zu haben.

Zu jedem der zehn Mini-Spiele gibt es ausführliche Erklärungen, die von einen Sprecher vorgelesen werden und so selbst für Kinder, die noch nicht selbst lesen können, verständlich sein sollten.

Insgesamt kann gesagt werden, dass sich „Die Kosmische Familie“ eher für Kinder im Alter von drei oder vier Jahren, als für Kinder, die bereits in Richtung Grundschule gehen, eignet. Vom Umfang her ist der Preis von 1,59 Euro absolut gerechtfertigt, störend ist der große Download nur, wenn man lediglich in die Gratis-Inhalte hereinschnuppern will – ein abgespeckte und separate Lite-Version wäre hier vielleicht sinnvoller gewesen.

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Empfehlung: Kosmo Spin immer noch kostenlos

Derzeit befindet sich die kleine App Kosmo Spin (App Store-Link) auf Platz vier der meistgeladenen Apps.

Wir haben uns das Spiel heruntergeladen und direkt ausprobiert. Das Spielprinzip ist sehr simpel, aber dennoch wird man direkt an sein iPhone oder iPad gefesselt.

In dem Spiel steuert man einen kleinen Wicht, der sich nur auf der Oberfläche eines Planeten bewegen kann. Er muss versuchen die außerirdischen Muffins, Weltraumtassen mit Kaffee und außerirdischen Toastscheiben vor den bösen Angreifern zu retten. Dazu muss man das Universum drehen, indem man einfach mit dem Finger in die entsprechende Richtung wischt.

Insgesamt stehen zwei Spielmodi zur Verfügung: Im Endlos-Modus darf man so lange spielen, bis man vom Planeten fällt oder von der Untertasse erwischt wird. Im Quest-Modus gibt es 60 Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. So muss man beispielsweise fünf Bälle abwehren oder eine bestimmten Zeitraum überleben.

Kosmo Spin ist 19,6 MB groß und kann somit auch unterwegs geladen werden. Die Universal-App erhält von uns einen Download-Tipp, denn das Spiel sieht nicht nur gut aus, sondern macht auch richtig Spaß. Vor der Preisreduzierung hat Kosmo Spin 79 Cent gekostet.

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AirMusic noch für kurze Zeit gratis

Bei dieser App müsst ihr euch beeilen, wir wissen nicht, wie lange sie noch kostenlos zu haben ist: AirMusic.

Zum französischen Nationalfeiertag wurde AirMusic gestern kostenlos angeboten, die Preisreduzierung von 2,99 Euro auf null ist momentan immer noch aktiv. Schnell sein lohnt sich jetzt also besonders, vor allem für Besitzer von Xbox 360 oder PlayStation 3.

Zu dieser Fraktion zählen wir leider nicht, was man mit AirMusic (App Store-Link) anstellen kann, wollen wir euch aber trotzdem näherbringen. Die momentan kostenlose App kann über Wi-Fi auf Netzwerkfestplatten zurückgreifen, zum Beispiel in einer der beiden Konsolen.

Die Musik DLNA-Gerät wird dann drahtlos auf das iPhone oder iPad übertragen und dort abgespielt. Besonders Nutzer, die ohnehin viel zu wenig Platz auf ihrem iOS-Device haben, können so Musik durch ihre Wohnung tragen. Lediglich 50 MB Speicherplatz werden benötigt, damit AirMusic vernünftig funktioniert.

Es ist übrigens das erste Mal, dass AirMusic kostenlos angeboten wird. Zuvor schwankte der Preis zwischen 79 Cent und 6,99 Euro, trotzdem hat die App schon über 60 Bewertungen von fünf Sternen erhalten.

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Star Walk kennt jetzt 8.000 Satelliten

Star Walk ist jetzt in einer neuen Version verfügbar. Wir wollen die neuen Funktionen kurz zusammenfassen.

Alle, die gerne mal nach oben blicken und zu den Sternen greifen wollen, sollten unbedingt einen Blick auf Star Walk werfen. Wer die App für das iPhone oder iPad schon besitzt, kann sich jetzt das letzte Update laden. Größte Neuerung darin sind Satelliten.

Bisher hat sich Star Walk hauptsächlich um die Sterne im Universum gekümmert. In der aktuellen Version sind jetzt auch die Daten von rund 8.000 Satelliten inbegriffen. Unter anderem hat man die Auswahl zwischen Wetter-, Kommunikations- oder Navigations-Satelliten.

Star Walk kommt ohne Internetverbindug aus, alle Daten sind offline in der App hinterlegt. Ein besonderes Highlight ist der Augmented Reality-Modus. Hält man das Gerät nach oben und aktiviert wird Kamera, werden die Objekte am Himmel in das Kamerabild eingebunden.

Die weiteren Funktionen lest ihr am besten in der Artikelbeschreibung nach. Star Walk für das iPhone (App Store-Link) kostet derzeit 2,39 Euro, Star Walk für das iPad (App Store-Link) ist mit 3,99 Euro etwas teurer.

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Gameloft, die Zweite: Rainbow Six HD erschienen

Damit die Überschrift nicht zu lang wird, haben wir den Namen der App ein wenig verkürzt. Der volle Name lautet Tom Clancy’s Rainbow Six: Shadow Vanguard HD (App Store-Link).

Ob es strategisch klug war 9mm und Rainbow Six HD gleichzeitig zu veröffentlichen, sei mal dahin gestellt. Doch schon die iPhone-Version konnte uns überzeugen und hat im appgefahren-Test (Artikel lesen) vier von fünf Sternen kassiert.

Jetzt kann man den Taktik-Shooter für 5,49 Euro auch auf sein iPad laden. In Rainbow Six spielt man ein Gruppenmitglied einer Spezialeinheit und muss sich durch elf anspruchsvolle Missionen kämpfen.

Zum Einstieg erleichtert ein integriertes Tutorial die ersten Gehversuche. Es gibt nicht immer nur einen Weg zum Ziel, aber nie so viele Möglichkeiten, dass man nicht mehr durchblickt.

Außerdem steht ein Multiplayermodus zur Verfügung, in dem man im Koop-Modus mit bis zu zwei Freunden lokal die Missionen erledigt. Es ist aber auch möglich, sich mit bis zu 10 Personen gegeneinander zu messen.

Als Abschluss gibt es noch den Trailer (YouTube-Link) der iPhone-Version, damit ihr euch ein Überblick verschaffen könnt.

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Neu fürs iPad: Immobilien Scout24

Auf Wohnungssuche? Jetzt gibt es Immobilien Scout24 auch auf dem iPad.

Die iPhone Version von ImmobilienScout24 gibt es jetzt schon seit Dezember 2009 und erst jetzt wurde die iPad-Version nachgeschoben.

Der kostenlose Download ist gerade einmal 1,8 MB groß und somit schnell installiert. Direkt auf dem Startbildschirm befindet sich die Suchmaske mit Kriterien wie Umkreis, Typ, Ausstattung, Zimmer, Preis oder Fläche.

Auf einer Karte werden alle Suchergebnisse mit einem kleinen Häuschen markiert und mit einem Klick öffnet sich eine Vorschau. Danach gelangt man zur Detailübersicht, wo alle wichtigen Informationen hinterlegt sind. Natürlich kann man zum Inserat direkt Kontakt aufnehmen – sei es per Email oder per Telefon.

Außerdem können Wohnungen/Ergebnisse auf einen Merkzettel abgelegt werden, um mögliche Favoriten zu speichern und später nicht erneut suchen zu müssen.

Die Struktur und Bedienung von „Immobilien Scout24 iPad App“ (App Store-Link) ist gut umgesetzt. Für Wohnungssuchende sicher eine gute Hilfe.

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