iOS 5 im Detail: Antworten auf eure Fragen

iOS 5 haben wir schon ausführlich vorgestellt, es blieben trotzdem viele Fragen offen. Im angehängten YouTube-Video haben wir die passenden Antworten für euch parat.

Weitere Informationen zu iOS 5 sind bereits bei uns zu finden. Eine Zusammenfassung der Neuerungen findet ihr hier, eine News zu Mac OS X Lion und iCloud gibt es hier. Einen genauen Blick auf das neue Notifications Center haben wir in diesem Video geworfen.

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JETZT LADEN: Unser digitales appMagazin

Frisch aus der Presse und zum Einführungspreis von nur 79 Cent: Unser digitales appMagazin ist heute erschienen.

Viele Nutzer haben uns immer wieder gefragt, wo wir denn die Spendenfunktion gelassen haben und wie man uns unterstützen kann. Die Spendenfunktion ist zwar nicht zurückgekehrt, unterstützen könnt ihr uns trotzdem: Als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad steht das appMagazin ab sofort zum Download bereit (App Store-Link).

Auf 55 werbefreien und digitalen Seiten bieten wir euch einen tieferen Einblick in die App Store-Welt. Im appMagazin beleuchten wir die Hintergründe: Spannende Geschichten, interessante Interviews und informative Testberichte können per Fingerwisch entdeckt werden.

Alle Inhalte des appMagazin (ausgenommen YouTube-Videos) sind offline verfügbar und können ohne Internetverbindung abgerufen werden. Das digitale Magazin ist vor allem auf dem iPad ein besonderes Leseerlebnis: Slideshows, Karteneffekte und ein angepasstes Design sorgen für Abwechslung.

Die erste Ausgabe des appMagazins ist im Rekordtempo entstanden. Solltet ihr das digitale Zusatz-Angebot (in unserer appgefahren-App werden wir euch natürlich weiterhin wie gewohnt und kostenlos informieren) zu einem Erfolg machen, werden wir die Technik weiter verbessern. Ganz oben auf unserer Liste steht zum Beispiel eine Optimierung der Ladezeiten beim Seitenwechsel.

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Pudding Panic: Puzzlen in der Geisterbahn

Gestern hat es das Spiel Pudding Panic in den Store geschafft und wird schon als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Pudding Panic ist stolze 115 MB groß und kostet preisgünstige 79 Cent für das iPhone (App Store-Link) und 2,39 Euro für das iPad (App Store-Link). Als ängstlicher Wackelpudding musst man versuchen aus der Geisterbahn zu entkommen. Dabei stehen verschiedene Optionen zur Verfügung, die wir euch ein wenig näher erläutern möchten.

In jedem der 48 Level ist der Pudding in der Geisterbahn unterwegs und fährt auf einer Schiene. Diese kann mit Schienenstücken an bestimmten Stellen verändert werden, damit der Wackelpudding auch zum Ausgang findet. Auf dem Weg dorthin lauern natürlich auch Gefahren – so gehört es sich nunmal für eine Geisterbahn.

Bevor man von einem Monster erschreckt wird, sollte man es selbst erschrecken, damit keine Energie abgezogen wird. Am oberen linken Bildschirmrand befindet sich die Anzeige für die Lebenspunkte, am rechten Rand findet man alle Möglichkeiten, um schnellstmöglich zum Ausgang zu gelangen.

Auf den Schienen warten Extras, die man einsammeln sollte, denn dann gibt es Zusatzwaffen und Baldrian für die Nerven. So kann man beispielsweise durch einen Boost schneller auf den Schienen fahren oder aber auch erneut Monster erschrecken. Das kleine Icon an den Waffen- und Schienen-Elementen gibt an, wie viele von jeder Art noch übrig sind.

Pudding Panic bringt schöne 3D-Welten in Retina-Grafik mit und bietet langen Spielspaß. Passend zum Spiel gibt es witzige Animationen und passende Sounds. Das Spiel stammt zwar aus deutscher Entwicklung ist dennoch nur in englischer Sprache verfügbar. Der Preis gilt für kurze Zeit, da die App erst gestern erschienen ist. Wann der Einführungspreis angehoben wird, wissen wir nicht.

Abschließend kann man sagen, dass die Bewertung im App Store gerechtfertigt ist, denn dort wird das Spiel bis dato mit fünf Sternen bewertet. Unsere Wertung findet ihr ein paar Zeilen tiefer.

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Gewinnspiel: Die besten Apfel-Fotos

Wieder einmal ist ein Gewinnspiel zu Ende gegangen. Wir haben tollen Bilder erhalten, die Gewinner wollen wir euch nicht vorenthalten.

Jeweils ein Promo-Code für TinyWorld geht an:
Daniel G.:
Melanie N.: 
Schrottmail.: 
Kevin S.:
Amine Z.:

Jeweils ein Promo-Code für Timetable HD 2 geht an:
Florian Fu.: 
Manuel G.: 
Eric S.:
Florian Fa.: 

Bei der Verlosung der iPad-App haben wir uns aus Qualitäts- und Quantitäs-Gründen nur für vier Gewinner entschieden. Die neun glücklichen Personen erhalten im Laufe der nächsten 24 Stunden eine Mail mit ihrem Gewinn. Nicht unterlassen wollen wir den Hinweis an die „Das-hätte-ich-viel-besser-gekonnt“-Nörgler: Warum habt ihr dann nicht mitgemacht?

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Angry Birds Rio mit 15 neuen Leveln

Eines unserer Lieblingsspiele hat ein weiteres Update bekommen: Angry Birds Rio.

Die Macher von Angry Birds arbeiten durchgängig an ihren Schützlingen und haben nun für die Rio-Version ein Update eingereicht, das heute veröffentlicht wurde.

Das Update auf Version 1.2.0 bringt 15 brandneue Level mit sich, die nur darauf warten, gespielt zu werden. Außerdem gibt es eine neue Vogelart, die wir bis jetzt allerdings noch nicht ausfindig machen konnten – habt ihr sie schon entdeckt?

Die neue Episode wird mit den Worten „It’s time to Samba!“ beworben und kann ab sofort heruntergeladen werden.

Wer Angry Birds Rio schon sein Eigen nennt, bekommt das Update natürlich kostenlos. Wer sich die App anschaffen möchte, muss für die iPhone-Version () 79 Cent zahlen, für die iPad-Variante (App Store-Link) werden 2,39 Euro fällig. Wir wünschen euch und den Vögeln einen guten Flug …

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Aboalarm: Verbessert, aber nicht mehr kostenlos

Über umfangreiche Updates berichtet wir gerne. In diesem Fall ist aber auch eine schlechte Nachricht dabei.

Über die Universal-App Aboalarm haben wir im Dezember schon mehrfach berichtet. Mit dem kleinen Programm ist es möglich, Kündigungen zu erstellen und sie per Fax an verschiedenste Anbieter zu senden. So haben wir schon problemlos Verträge für ein Zeitungsabo und den ADAC gekündigt.

In der Version 2.0 scheint sich Aboalarm (App Store-Link)  zunächst stark verbessert zu zeigen. So kann man die App mit einem Sperrcode vor Zugriffen schützen, damit niemand Zugriff auf Daten und versendete Kündigungen bekommt. Außerdem wurden neue Adresse hinzugefügt, die Touch-Unterschrift verbessert und eine Online-Synchronisation ermöglicht.

Im Update-Hinweis haben wir aber auch einen Punkt gefunden, der uns gar nicht gefällt. Nach einem Gratis-Fax muss man jede Kündigung mit 1,59 Euro bezahlen, abgerechnet wird per In-App-Kauf. Nur um die Sache klarzustellen: Wir haben nichts dagegen, für einen solchen Service zu bezahlen – aber von Null auf 1,59 Euro durchzustarten, halten wir dann doch für zu gewagt. 79 Cent für ein Fax, da hätten wir noch mitgemacht.

Die alte Version von Aboalarm lässt sich momentan noch problemlos starten. Auf einen sinnlosen Fax-Versand an einen zufälligen Anbieter haben wir abgesehen, daher können wir euch nicht sagen, ob kostenlose Kündigungen per Fax noch möglich sind – gehen aber davon aus. Im Zweifel solltet ihr also erstmal nicht aktualisieren…

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iOS 5: Das Notification Center und eure Fragen

Wir haben bereits einen ersten Blick auf iOS 5 geworfen und wollen euch einige Neuerungen vorstellen.

Im Fokus unseres YouTube-Videos liegen die Benachrichtigungen, dieses Feature hat Apple wirklich toll hinbekommen. Warum nicht gleich? Ebenso zeigen wir euch Reminders – das neue iOS-Erinnerungswerkzeug. Der kleine Trick mit Safari hat nicht ganz funktioniert, leider.

Es gibt so viele Neuerungen, wir können eigentlich gar nicht alles zeigen – einiges haben wir schon hier aufgelistet. Wenn euch bestimmte Dinge oder Fragen auf dem Herzen liegen, dann schießt los. Wir werden versuchen, sie spätestens bis Mittwochmittag zu beantworten…

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Snipz: Schnäppchenblog mit neuer Universal-App

Schnäppchen gibt es nicht nur im App Store, sondern auch in den Tiefen des Internets. Wir haben eine App für euch…

Unser Entwickler hat mal wieder in die Tasten gehauen und einen Schnäppchen-Blog in den App Store gebracht. Die Technik ist weitestgehend mit der unserer App identisch, zu viel Worte müssen wir hierzu also nicht verlieren, zurechtfindet solltet ihr euch problemlos. Installiert werden kann Snipz natürlich auf iPhone und iPad.

Snipz, so heißt das Angebot, kann kostenlos geladen werden. Natürlich richtet sich der Schnäppchen-Blog nur an Leute, die auch mal Geld im Internet ausgeben wollen. Von reduzierter Elektronik, über Kleidung bis hin zu Gutscheinen ist in Snipz (App Store-Link) jedenfalls alles zu finden. Wie in unserer App, kann man auch einzelne Kategorien abwählen, wenn man sich nicht dafür interessiert.

Wenn man aktiv auf der Suche nach einem Artikel ist, macht eine Preissuchmaschine vielleicht einen besseren Job. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass ich durch solche Blogs schon auf einige Produkte aufmerksam geworden bin, die ich schon lange mal haben wollte. Zuletzt war es eine günstige Nespresso-Maschine. In diesem Sinne: Fröhliches Einkaufen…

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iOS 5: Erstes Video und andere Vorboten

Seit heute nach können ausgewählte Entwickler die erste Beta von iOS 5 herunterladen. Wir zeigen euch die ersten Eindrücke.

Wer sich nicht mit dem Youtube-Video begnügen will, findet die ersten Vorboten von iOS 5 bereits jetzt auf seinem iPhone oder iPad. Die Einkäufe werden schon jetzt „On-the-fly“ auf das Gerät übertragen, werft dazu einfach einen Blick auf den Reiter „Updates“ in der App Store-App. Dort habt ihr Zugriff auf alle gekauften und die nicht installierten Apps. Das gleiche funktioniert auch mit Musik und Filmen (bisher wohl nur im US-Store).

Was sich sonst noch alles getan hat, könnt ihr in unserem ausführlichen Artikel nachlesen. Ansonsten heißt es: Geduld zeigten. iOS 5 gibt es erst im Herbst. Auch zu Mac OS X Lion und iCloud haben wir einige Informationen gesammelt.

Wer sich die Keynote im Nachhinein ansehen möchte, findet hier auf der Apple-Seite das passende Video.

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Weitere Neuigkeiten: OS X Lion und iCloud

Neben dem neuen iOS gab es auf der Apple Keynote noch zwei weitere wichtige Themen: Das Betriebssystem Mac OS X Lion und die iCloud.

Zunächst war es an Phil Schiller, die Vorstellung des neuen Mac OS X Lion vorzunehmen. Schiller berichtete, dass es bislang über 54 Millionen Mac-User auf der Welt gibt, Tendenz steigend. Lion als nächstes großes Update soll mehr als 250 Neuerungen mit sich bringen. Da verständlicherweise nicht alle in der Keynote erläutert werden können, beschränkte man sich auf derer 10.

Die Neuerungen in Lion
Mit den neuen Trackpads der neusten MacBook-Generation sollen nun Multi-Touch-Gesten möglich sein, die z.B. Zwei-Finger-Tap-To-Zoom, Pinching und Zwei-Finger-Swiping beinhalten sollen. Auch das Scrollen wird vereinfacht. Programme lassen sich nun auf die komplette Bildschirmgröße ausdehnen, und mit einem Swipe kann zwischen ihnen hin- und hergewechselt werden. Das neue Feature Mission Control soll zudem in Kombination mit den Gesten dafür sorgen, eine Übersicht über alle derzeit geöffneten Programme und Apps zu zeigen.

Auch der Mac App Store bekommt einige Zusatzfeatures verpasst, und zwar wird er direkt in Lion integriert sein sowie über In-App-Käufe und Push Notifications verfügen. In Lion wird es mittels einer neuen Resume- und AutoSave-Funktion bald auch möglich sein, Programme wieder dort zu öffnen, wie man sie geschlossen hat – und wichtige Dokumente automatisch im Hintergrund zu speichern, sollten Probleme auftauchen. Mit der neuen Funktion AirDrop, die schon vorher bekannt wurde, besteht dann die Möglichkeit, Dokumente über ein WLAN-basiertes Netzwerk auszutauschen. Wer dann noch seine Files anderwaltig verschicken möchte, findet eine komplett überarbeitete Mail-Oberfläche in Lion vor.

Für alle Interessenten: es wird nur noch eine Download-Version von Mac OS X Lion im Mac App Store geben – die etwa 4 GB große Datei wird ab Juli für 23,99 Euro bereit stehen.

iCloud: Ab in die Wolke
Wohl zu guter Letzt wird dann die heiß ersehnte Cloud vorgestellt. Steve Jobs ließ es sich nicht nehmen, diesen Service persönlich vorzustellen. Die Cloud – bei Apple iCloud genannt – dient laut Jobs dazu, alle Daten kabellos auf einem zentralen Server hochzuladen, auszulagern und sie von dort auf alle vorhandenen Devices zu synchronisieren. Heißt: man knipst mit dem iPhone ein Foto, und es wird gleichzeitig auch auf den Mac, PC oder das iPad synchronisiert. Dazu sind die MobileMe-Apps von Grund auf überarbeitet worden, um mit der iCloud zu harmonieren, besser gesagt, MobileMe wird es in der alten Form nicht mehr geben, so Jobs. MobileMe wird durch den Cloud-Dienst ersetzt, der für alle Nutzer kostenlos angeboten wird.

Unter anderem soll es möglich sein, gekaufte Musik, Fotos, Bücher, Fotos, Videos, Geräteeinstellungen, Mails, Kontakte und App-Daten über die iCloud synchron zu halten. Mehrere Apps werden die iCloud nutzen, so unter anderem Mail, iTunes und Fotos. Einmalig in iTunes gekaufte Songs oder Alben werden gratis ohne weitere Zusatzkosten auf den anderen iDevices verfügbar sein. Insgesamt stehen dem Nutzer 5GB an Speicherkapazität zur Verfügung, exklusive gekaufter Musik über iTunes, Apps und Bücher. Die iCloud-Services werden ab heute den Entwicklern zur Verfügung gestellt und im Herbst für alle mit iOS 5 verfügbar sein.

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Apple stellt iOS 5 vor: Die Neuerungen im Blick

Mit Spannung wurde die heutige Präsentation durch Apple’s CEO Steve Jobs erwartet, ging es laut Slogan doch um die „Zukunft von Mac OS X und iOS“. Wir haben die Keynote aus Kalifornien verfolgt und fassen die wichtigsten Facts und News für euch zusammen.

Scott Forstall war dann derjenige, dem es vergönnt war, das neue iOS 5 vorzustellen. Er erzählt, dass bis dato mehr als 200 Millionen iOS-Geräte verkauft worden sind. Auch im App Store jongliert man mit großen Zahlen: 14 Milliarden Apps seien bis heute heruntergeladen worden, und das von mehr als 225 Millionen Accounts. Auch bei der iOS-Vorstellung wird ähnlich wie mit Lion verfahren: die wichtigsten Features werden nach und nach abgearbeitet. Insgesamt sollen mehr als 200 neue Funktionen in iOS 5 enthalten sein – Forstall beschränkt sich auf derer 10.

Benachrichtigungen
Schon vorher heiß als neue Funktion gehandelt, wird iOS 5 über ein völlig überarbeitetes Benachrichtigungs-System verfügen: das Notification Center. Im Homescreen von oben nach unten über den Bildschirm gewischt, öffnet sich ein Fenster, in dem alle Benachrichtigungen verfügbar sind, seien es verpasste Anrufe, neue SMS, Mails oder Facebook Alerts. Auch beim Nutzen von Apps wird man über neue Pushs informiert, indem am oberen Bildrand eine kleine Notification Bar ins Bild rückt. Nach einiger Zeit verschwindet diese von selbst. Auch auf dem Lockscreen werden diese neuen Benachrichtigungen zu sehen sein.

Newsstand
Dieser Begriff beinhaltet eine Abo-Funktion für Magazine und Zeitungen. Diese werden, sofern man über ein entsprechendes Abonnement verfügt, automatisch bei Verfügbarkeit einer neuen Ausgabe in eine eigene App auf dem Homescreen geladen. Selbstverständlich sind die Ausgaben offline verfügbar. Man könnte sagen: Newsstand ist ein mobiler Zeitungskiosk, das Pendant zu iBooks.

Twitter
Für all die Twitter-Fans da draußen gibt es jetzt auch eine integrierte Zwitscher-Funktion im neuen iOS 5. Diese wird in viele Apps, wie z.B. Kamera und Fotos, eingebaut werden, so dass nur noch der Button „Tweet“ getippt werden muss, damit selbiges auf der Plattform gezwitschert wird. Auch Artikel aus Safari und Standpunkte aus der Karten-App können veröffentlicht werden.

Safari Reader
iOS 5 wird einen neuen Button in Safari bereitstellen, der zu lesende Artikel auf die ganze Bildschirmgröße zoomt, so dass nichts weiter ablenkt und maximale Aufmerksamkeit auf den Text gelenkt wird. Auch können jetzt die Inhalte der Artikel per Mail weitergeleitet werden, nicht nur wie bislang der Link. Weitere Neuheiten von Safari: eine Reading List zum Anlegen von Offline-Artikeln sowie die Möglichkeit, Tabs in Safari anzulegen.

Erinnerungen
Nun kann kein Ehemann mehr sagen, er hätte vor lauter Stress vergessen, seine Frau anzurufen. Mit den neuen Erinnerungsfunktionen können Listen mit zu absolvierenden Aufgaben angelegt und Timer gesetzt werden – und alles zwischen verschiedenen iDevices sowie mit Cal synchronisiert werden.

Kamera
Auch die Kamera erfährt einige Zusatzfunktionen. So wird es einen Kamerabutton auf dem Lockscreen für schnelle Schnappschüsse geben. Auch wenn das Gerät mit einem Passcode gesichert ist, können Fotos gemacht werden, diese sind dann aber gesichert und ohne Code nicht zugänglich. Und ENDLICH ist es möglich, mit dem Lautstärke-Button auszulösen. Zusätzlich wird ein bislang nicht vorhandener Pinch-to-Zoom sowie eine Weißabgleich-Sperre eingeführt. Konkurrenz für weitere Foto-Apps aus dem Store: Apples Kamera-App kann nun auch Bilder nachbearbeiten, so z.b. drehen und beschneiden. Auch eine automatische 1-Klick-Verbesserung soll es geben.

Mail
Wie schon in Mac OS X Lion wurde das Mail-Programm überarbeitet. Texte können formatiert werden, Adressen durch Drag&Drop leicht in CC oder BCC gesetzt werden. Außerdem können Mails als ungelesen, wichtig oder Spam markiert sowie mittels einer Suchfunktion durchsucht werden. Um Rechtschreibfehler zu vermeiden, wird ein Wörterbuch integriert, das auch andere Apps nutzen können. Zum entspannten Texteingabe ist es nun auf dem iPad auch möglich, die Tastatur in eine linke und rechte Hälfte zu splitten.

Computer Free
Für all die sonderbaren Spezies, die noch keinen Computer zuhause haben, wird es mit dieser Neuerung möglich sein, das frisch erworbene iDevice auch ohne Anschluss an einen PC oder Mac bereitzustellen. Beim ersten Start erscheint mit iOS 5 ein „Welcome“-Bildschirm, mit dem sich das Gerät einrichten und aktivieren lässt, ohne es an iTunes anschließen zu müssen. Auch Software-Updates werden drahtlos übermittelt. Sogenannte Delta-Updates, bei denen nur kleine Datenmengen übertragen werden müssen, machen diese Angelegenheit problemloser: es wird nur das übertragen, was sich geändert hat. Auch eine drahtlose Synchronisation mit iTunes nur über das WLAN ist jetzt möglich.

Game Center
Neu im Game Center sind nun nutzerbasierte Fotos und Avatare, die Funktion „Freunde von Freunden“, Erfolgspunkte und die Möglichkeit, Spiele direkt über das Game Center zu erwerben.

iMessage
Hat man sich hier etwa an den Messengern im App Store orientiert, etwa an WhatsApp? Fortan kann man über iMessage Fotos, Videos, Kontakte und Gruppennachrichten verschicken. Optional lassen sich „Gelesen“-Bestätigungen anfordern – und man kann, ganz WhatsApp-like, sehen, wenn der Gesprächspartner tippt. Die Nachrichten werden dabei entweder über WiFi oder 3G gepusht. Einkommende News werden dann über das neue Benachrichtigungssystem abgewickelt.

Weitere kleine Features
Zwar nicht groß angepriesen, aber doch interessant sind kleine Verbesserungen wie das Switchen zwischen Apps mittels Gesten oder eine verbesserte Videoqualität in der FaceTime-App. Die Karten-App zeigt nun auch alternative Routen, die Wetter-App automatisch die Temperaturen für den aktuellen Ort an. Nicht ganz so innovativ, aber hübsch: der Vibrationsalarm surrt fortan in konfigurierbaren Mustern. Bssss-Bssss für die Freundin, Bs-Bs-Bs-Bs für den Chef.

Für die Entwickler ist iOS 5 ab sofort erhältlich, die „normalen“ Nutzer müssen sich noch bis zum Herbst gedulden. Dann steht iOS 5 dem iPhone 3GS/4, dem iPad 1 und 2 sowie dem iPod Touch der 3. und 4. Generation zur Verfügung. Foto: Apple

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Für Eltern & Kinder: 8 Euro beim Wimmelbuch sparen

Wimmelbilder-Apps gibt es im App Store einige. Das Wimmelbuch kann jetzt sogar gratis geladen werden.

Mit 145 MB ist das Wimmelbuch (App Store-Link) kein leichter Brocken. Auch der Preis der iPad-Applikation hat es normalerweise in sich: 7,99 Euro waren bisher fällig, nun gibt es die App eine Woche lang zum Nulltarif. Gerade Kinder dürften ihren Spaß daran haben, die Eltern dürfen natürlich auch einen Blick riskieren.

Auf verschiedensten Bildern muss der Spieler nach versteckten Fehlern suchen. Manche davon sind offensichtlich, andere dagegen gut versteckt. Nach den ersten fünf Bildern müssen wir sagen: Ohne Geduld und die integrierte Hilfe haben wir nicht immer alle Fehler gefunden.

Neben der eigentlichen Fehlersuche wird das Wimmelbuch von einer kleinen Geschichte samt Vorleser untermalt. Es besteht sogar die Möglichkeit, die Sprache auf Englisch umzustellen. iPad-Besitzer mit Kindern sollten sich das sonst 7,99 Euro teure Angebot nicht entgehen lassen, das Wimmelbuch ist absolut kindertauglich.

Wer Spaß an der kostenlosen App gefunden hat, kann sich mit Wimmel Berufe und Wimmel Ferien zwei weitere Apps des selben Entwicklers herunterladen. Hier wurde der Preis von 7,99 Euro auf momentan 4,99 Euro gesenkt.

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PHOTO2fun: Wirklicher Foto-Spaß?

Seit einigen Tagen hat sich die App PHOTO2fun in den Top-10 der Charts festgesetzt. Was kann die App wirklich?

Wir haben eigentlich damit gerechnet, dass „PHOTO2fun HD LATINUM – Die einfache (1-Klick) Foto-Montage“ (App Store-Link) nicht nur aufgrund des Titels, sondern auch aufgrund der eher durchwachsenen Bewertungen schnell wieder aus der Spitzengruppe der Charts verschwindet.

Da dem nicht so zu sein scheint, haben wir uns die 79 Cent teure und wenige Tage alte Universal-App geladen und für euch ausprobiert. Was steckt dahinter, lohnt sich der Download? Immerhin werden fast 50 verschiedene Motive geboten, in die man sein eigenes Portrait einbauen kann. Von der Modezeitschrift über Bahnhaltestellen bis Leinwände in Metropolen ist hier alles dabei.

1-Klick – wird dieses versprechen wirklich gehalten? Natürlich nicht ganz, denn um ein Bild auszuwählen, muss man schon ein paar Schritte mehr machen. Das eigentliche Erstellen der Bilder geht jedoch schnell und nimmt auf dem iPhone 4 einige Sekunden in Anspruch – bei einigen Nutzern scheint es hier allerdings Probleme zu geben.

Was wir etwas schade finden: Nachdem man ein Bild erstellt hat, kann man das Bild nicht arrangieren. So muss man darauf achten, dass die Person schon auf dem Bild selbst mittig zentriert ist. Außerdem gibt es keine Möglichkeit, das Motiv im Nachhinein zu ändern, man muss wieder komplett von vorne beginnen und das Bild manuell auswählen.

Exportierte Bilder kommen auf eine Auflösung von mindestens 1 Megapixel, das ist zwar nicht viel, aber ausreichend. Leider sind die Bilder auch mit einem unschönen Copyright versehen, obwohl man Geld für die App bezahlen musste. Alles in allem ist die App eine nette Spielerei, mehr als drei Sterne hätte es in unserem Test aber wohl auch nicht gegeben. Immerhin ist eine kostenlose Lite-Version verfügbar.

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Robo Surf: Wellenreiten mit dem Casual-Roboter

Kleine, süße Spielchen für zwischendurch werden immer wieder gerne im App Store veröffentlicht. Mit Robo Surf gesellt sich seit dem 1. Juni ein weiteres hinzu.

Ein Roboter auf einem Surfbrett? Das hat es bislang noch nicht gegeben – sollten wir falsch liegen, klärt uns bitte in den Kommentaren auf. Die schwedische Entwicklerschmiede Pieces Interactive AB muss sich gegen harte Konkurrenz wie Angry Birds, Tiny Wings oder auch dem altbekannten Klassiker Doodle Jump durchschlagen. Gelingt das?

Der Preis ist auf jeden Fall keine Kritik wert: Momentan ist Robo Surf (App Store-Link) zum Start noch für kleine 79 Cent, und das als Univeral-App für iPhone und iPad, zu haben. Zwar nur in englischer Sprache verfügbar, kommt die etwa 24 MB große Applikation aber auch mit retina-optimierten Grafiken und einem witzigen Retro-Soundtrack à la Gameboy daher. Ich fühlte mich ein wenig an Kirby’s Dreamland erinnert.

Eine wirkliche Vorgeschichte zum Spiel gibt es nicht – der Gamer weiß, dass er den letzten auf der Erde verbleibenden Roboter steuert, der sich in einer farbenfrohen Spielkulisse auf seinem Surfboard über die Weltmeere voran bewegt. Gesteuert wird ganz simpel mit einer einzigen Geste: mit einem Finger dauerhaft auf den Screen getippt, steigt der kleine Roboter auf seiner Welle nach oben. Läßt man den Finger los, sinkt er wieder ab.

Während des Spiels wird man erst mit einzelnen Möwen, später dann mit ganzen Schwärmen dieser Spezies konfrontiert und muss diesen ausweichen. Zwischendurch gilt es, kleine Ölfässer einzusammeln – die werden dann, sofern genug vorhanden sind, mittels eines Fingerwisches über den Bildschirm in einen Turboantrieb und gleichzeitige Unverwundbarkeit umgemünzt. Im weiteren Spielverlauf kommen als Gegner dann auch springende Haie, sich aufblähende Kugelfische oder auch gefährliche Oktopusse hinzu. Es gibt keine Level, sondern man versucht in bester Kelly Slater-Manier möglichst lange auf dem Brett zu bleiben.

Für die erreichten Meter (oder gar Kilometer) gibt es dann innerhalb des Spiels Trophäen (250 m weit gekommen, den Hai besiegt… etc.), und auch eine Game Center-Anbindung zum Teilen der persönlichen Highscores ist vorhanden. Hat man erst einmal eine bestimmte Strecke absolviert, läßt sich beim nächsten Start auch von einem späteren Punkt beginnen, etwa bei 500 m, 1 km und so weiter. Weiterhin gibt es einen Modus, in dem man nur 10 Wellen reiten kann und versuchen muss, möglichst weit zu kommen.

Ohne großartig etwas voraussagen zu wollen, aber dieses Spiel hat durchweg Potential, es mit anderen Casual-Größen wie Tiny Wings oder Doodle Jump aufzunehmen. Weitere Infos und einen Trailer gibt es auf der Webseite der Entwickler. Eine leicht erlernbare und gut reagierende Steuerung sowie hübsche Grafiken und ein Retro-Soundtrack sorgen immer wieder für Spaß zwischendurch – Vorsicht, Suchtgefahr!

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iA Writer: Einfacher, aber guter Texteditor

Vor wenigen Wochen haben wir euch einen Vergleich von vier Text-Apps auf dem iPad geboten, heute folgt mit dem iA Writer (App Store-Link) eine weitere Vorstellung.

iA Writer befindet sich schon etwas länger im App Store, hat aber bisher noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Die Applikation bietet eine extra angepasste Tastatur, damit Texteingaben schneller von der Hand gehen.

Viel Schnick-Schnack findet man hier nicht, der Text kann weder formatiert noch verkleinert oder vergrößert werden. Unser kleines Video (YouTube-Link) zeigt euch kurz, was die App kann:

Unser Fazit: Die 3,99 Euro teure iPad-App eignet sich sehr gut, wenn man einfache Texte schreiben möchte. Wer auf den ganzen Schnick-Schnack verzichten kann, ist mit iA Writer wirklich gut bedient. Die App macht genau das, was sie verspricht und bringt zusätzlich eine Dropbox-Anbindung mit. Texte können allerdings auch einfach per E-Mail versendet oder via iTunes-Dateifreigabe auf den Rechner kopiert werden.

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