Japan: iPad 2-Start und globaler Handel

Da wir ein iPhone- und iPad-Blog sind, der sich um Apps kümmert, war das Thema Japan bisher eigentlich keine Sache für uns. Nun wollen wir uns doch kurz zu Wort melden.

Über die Geschehnisse in Japan brauchen wir eigentlich nicht groß zu diskutieren. Was dort geschieht ist unfassbar, auch wenn es für uns in weiter Ferne liegt. Auswirkungen wird es früher oder später aber auch für uns geben, daher wollen wir euch kurz über die zwei Meldungen in Kenntnis setzen, die uns heute erreicht haben.

Fangen wir mit Apple selbst an, für die Japan ein großer Absatzmarkt ist. Eigentlich sollte dort, wie in Deutschland und vielen anderen Ländern, das iPad 2 am 25. März eingeführt werden. Auch wenn viele Städte von der Katastrophe verschont blieben, wird daraus nichts.

Wie Apple mitteilte, bräuchte das Land nun Hilfe, um in den normalen Alltag zurückkehren zu können – und dazu zählt ein iPad 2 auf keinen Fall. Ob die Katastrophe Auswirkungen auf die Fertigung des neuen Tablets hat, teilte man dagegen nicht mit – vorstellbar ist es aber auf jeden Fall.

Thema Nummer 2: Was ist eigentlich mit importierter Ware aus Japan? „Auch wenn wir hier in Deutschland sehr weit von der Krisenregion entfernt sind, so sind wir durch den globalen Warenhandel doch auch unmittelbar von der Radioaktivität betroffen“, sagt Rainer Wolf, Geschäftsführer eines großen Versandhandels mit Apple-Produkten und Zubehör.

„Unser Lagerpersonal ist sehr beunruhigt, da täglich hunderte Pakete aus aller Welt bei uns eintreffen, und wünscht sich deswegen für sich und erst recht für die Kunden mehr Sicherheit. Daher haben wir uns zur Anschaffung eines Geigerzählers entschlossen, mit dem ab sofort ein Lagermitarbeiter jeden Wareneingang überprüft“, so Wolf.

An dieser Stelle wollen wir auch noch einmal kurz auf die Möglichkeit hinweisen, per iTunes eine kleine oder große Spende an das Rote Kreuz abzusetzen.

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My Movies: Mobiler Begleiter für die Filmsammlung

In den letzten Wochen haben wir mehrere Programme zum Überblicken der eigenen DVD-Bibliothek getestet: DVD Shelf, Movies HD und DVD Profiler. Abschließend möchten wir euch in einem Youtube-Video noch My Movies for iPhone vorstellen, eine separate iPad-Version ist ebenfalls erhältlich.

Das meinen wir: My Movies ist wohl die beste App zum Verwalten der eigenen DVD- oder BluRay-Bibliothek. So gut wie alle Filme werden gefunden, die Aufbereitung ist gut und nicht überladen, zudem ist die App komplett in Deutsch. Leider gibt es keine Universal-App, dafür lassen sich die Daten aber immerhin zwischen iPhone und iPad, sowie Windows-Rechnern (Zusatzsoftware) synchronisieren. Preislich mit 3,99 bzw. 5,49 Euro günstiger als ein Film. Zum Antesten gibt es sogar eine Lite-Version.

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Danke für 100.000 appgefahren-Downloads!

Es ist geschafft: Unsere kostenlose App hat heute den 100.000. Download verzeichnet.

Wir glauben, dass wir heute schon etwas stolz auf uns sein können. Die appgefahren-App, kostenlos für iPad und iPhone verfügbar, wurde seit dem Start im Oktober 2010 mittlerweile 100.000 Mal heruntergeladen und zählt damit zu den beliebtesten News-App in Sachen iOS-Geräte.

Besonders freut uns, dass hinter appgefahren eigentlich nur zweidreiviertel Redakteure und ein Entwickler stecken – im Vergleich zu den großen Verlagen, mit denen wir uns gemeinsam im App Store tummeln, ist das natürlich gar nichts.

Wir wollen die Chance auch nutzen, um das nächste Update anzukündigen. Wir haben die Kommentar-Funktion komplett überarbeitet und bieten euch tolle neue Funktionen, mit denen die stark gewachsene Community noch näher zusammenwachsen soll.

Natürlich verlieren wir nicht aus den Augen, was euch am wichtigsten ist: Die vielen News und spannenden Beiträge, die ihr diskutiert und kommentiert. Täglich landen dutzende Mails mit Anregungen, Tipps und Fragen in unserem Postkasten, die wir oftmals gar nicht alle beantworten können. Wir lesen allerdings alle Mails, versprochen!

Zurück zum Update, das hoffentlich im Laufe der nächsten Woche von Apple zum Download freigegeben wird. Die bisher von rund 300 Usern genutzte Spenden-Funktion wird in der nächsten Version von appgefahren wieder verschwinden – wer unsere kleine Truppe mit ein paar Cent unterstützen will, darf das deshalb gerne in den kommenden Tagen tun.

Wir wollen uns jedenfalls noch einmal für die 100.000 Downloads und die Bewertungen bedanken – mit gewohnt vielen Artikeln in den kommenden Wochen und Monaten.

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Uber Racer 3D: Kostenloses Rennspiel

Rennspiele in 3D müssen nicht von Electronic Arts oder Gameloft stammen – und können sogar kostenlos sein.

Heute können wir euch auf Uber Racer 3D – Sandstorm aufmerksam machen, ein Rennspiel, das für einen kurzen Zeitraum kostenlos angeboten wird, sonst 2,39 Euro kostet und aus deutscher Entwickler stammt.

Das leider nur in englischer Sprache verfügbare Spiel kommt als Universal-App daher und lässt sich demnach auf iPhone und iPad installieren. Auf zehn verschiedenen Strecken kann man gegen die Konkurrenz antreten, insgesamt gibt es zwölf fahrbare Untersätze.

In den vier verschiedenen Rennmodi, darunter auch einem Karriere-Modus, werdet ihr euch vielleicht über die leicht schwammige Steuerung wundern. Wie es wirklich ist, wenn man mit 200 km/h über den Schotter rast, wissen wir zwar nicht – dass die Steuerung dann etwas schwammig wird, können wir uns aber durchaus vorstellen.

Den kostenlosen Download können wir jedenfalls für alle Nutzer empfehlen, die auf kurzweilige Rennaction stehen. Schade ist nur, dass die Grafik auf dem iPad nicht ganz so gut aussieht wie auf dem iPhone 4.

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miCal für iPhone und iPad: Jetzt nur 79 Cent

miCal gehört zu den besten Alternativen, wenn es um Kalender für iPad und iPhone geht. Nun gibt es die Apps wieder vergünstigt zu kaufen.

Bevor wir uns um irgendwelche Bewertungen oder Einschätzungen kümmern, wollen wir mit dem Preis einsteigen. miCal und miCal HD sind jeweils bis zum 18. März auf 79 Cent reduziert. Die iPhone-Version kostet normalerweise 1,59 Euro, auf dem iPad zahlt man im Normalfall 2,39 Euro.

Kalender-Apps für iPhone und iPad gibt es ja wie Sand am Meer, miCal gehört definitiv zu den besseren Kandidaten. Perfekt sind die Apps zwar noch nicht, das zeigen auch die durchschnittlichen Bewertungen von dreieinhalb bis vier Sternen.

Allerdings: miCal wurde in den letzten Wochen ständig verbessert, alleine die iPhone-Version hat seit dem Release im Oktober 2010 13 Updates erhalten und bietet mittlerweile eine Vielzahl von Optionen, auf die man im Apple-Kalender verzichten muss.

Ein Blick in den App Store lohnt sich daher auf jeden Fall – dort könnt ihr euch auch einen besseren Blick über die Funktionen verschaffen, denn dafür wäre hier kaum genug Platz.

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iPad 2: Akku hält noch etwas länger

In den USA ist das iPad 2 seit Freitag auf dem Markt und schon so gut wie ausverkauft. Wir haben zwar noch kein Gerät, wollen aber die ersten tiefgründigen Informationen für euch zusammenfassen.

Das iPad 2 ist dünner, leichter und schneller – das wissen wir schon. Aber wie schlägt es sich in der Praxis, wie lange hält der Akku wirklich und was kann der neue Prozessor leisten? Die Kollegen der amerikanischen Webseite Macworld haben bereits einen ausführlichen Test durchgeführt.

Auf verschiedenen Geräten hat man einen Film aus iTunes geladen und ihn immer und immer wieder abgespielt. Überraschendes Ergebnis: Das neue iPad hält sogar noch etwas länger durch als sein Vorgänger. Bei voller Helligkeit, WLAN-Aktivität und geringer Lautstärke hielt das iPad 2 503 Minuten durch, das klassische iPad nur 490 Minuten.

Beeindruckend ist auch die Geschwindigkeit des Prozessors. Der Import eines GarageBand-Songs via iTunes dauerte auf dem neuen iPad 27 Sekunden, das alte brauchte 52 Sekunden – also fast doppelt so lang.

Desweiteren hat man bei Macworld festgestellt, dass das neue Display anscheinend noch einen Tick besser arbeitet, brillantere Farben und einen größeren Blickwinkel bietet.

70 Prozent der iPad 2-Besitzer sind übrigens neue Tablet-Nutzer, ein durchaus beeindruckender Wert, wie wir finden. Bleibt nur zu hoffen, dass die Lagerbestände für Europa nicht gleich in den USA verkauft werden, wo ja eine sehr hohe Nachfrage besteht. In etwas mehr als einer Woche werden wir schlauer sein…

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djay: Das iPhone wird zum DJ-System

Wir haben zwar noch nicht über die iPad-Variante von djay berichtet, doch ab heute kann auch die gleichwertige iPhone-App erwerben.

Wir, als musikalisch nicht begabte Redakteure, ersparen euch ein Video zu djay und schreiben lieber in ein paar Zeilen auf. Die App djay verwandelt das iPhone und iPad in ein vollwertiges DJ-System und integriert sich nahtlos in die eigene iPod-Bibliothek um Zugriff auf die eigene Musik zu bekommen.

Da wir nicht viel Ahnung davon haben, listen wir euch die Funktionen einmal kurz auf: Realitätsgetreue Turntable-Oberfläche, Automix-Modus, Aufnahme-Funktion, Integration von AirPlay, BPM-Analyse, Scratching, Mixer, Tempo und EQ Regler, sowie ein Pitch-Bend und Cue Point Tigger.

All diese Funktionen wurden jetzt auch auf iPhone und iPod Touch portiert und können dort zu einem Preis von 7,99 Euro genutzt werden. Die iPad-Variante liegt weiterhin bei 15,99 Euro und hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 von 5 Sternen. Anbei noch ein kleines Video (YouTube-Link), das djay auf dem iPad in Aktion zeigt (nein, das ist niemand von appgefahren):

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Im Langzeittest: In-Ear Kopfhörer von Bose

Nachdem ich mir mein erstes iPhone angeschafft habe, wurde mir schnell klar, dass die mitgelieferten Kopfhörer nicht das gelbe vom Ei sind – zum Glück gibt es Alternativen.

Einen Umstieg auf andere Kopfhörer lohnt sich nicht für jeden. Doch wer den Unterschied zwischen den mitgelieferten Kopfhörern und qualitativ hochwertigen In-Ears kennt, wird nie wieder das Headset von Apple benutzen wollen.

Mein erstes iPhone habe ich mir im Sommer 2009 angeschafft und als Musik-Liebhaber und gern gesehener Kunde der Deutschen Bahn, habe ich mich schnell für die Kopfhörer von Bose entschieden. Dass Bose für gute Soundqualität steht wusste ich schon im Vorhinein, aber auch die Konkurrenz bietet gut bewertete Kopfhörer an.

Ich habe also nicht lange überlegt, bin direkt nach Oberhausen ins Centro gefahren und habe den Bose-Shop besucht. Damals gab es nur eine Variante, nämlich die ohne Mikrofon. Hier waren dann auch 99 Euro fällig, aber der Preis hat sich nun auch geändert. Bose bietet nun zwei verschiedene Varianten an: Die ganz normalen In-Ears ohne Mikrofon, und die Variante mit Mikrofon. Preise und Kaufmöglichkeiten erläutern wir am Ende des Berichts.

Wenn man sich für die Bose In-Ears entschieden hat erhält man natürlich die Kopfhörer selbst, sowie eine Transporttasche, einen Kleiderclip, ein Umhängeband und jeweils ein Paar Silikon-Ohreinsätze in den Größen S, M und L.

Je nach Größe der Ohrmuschel kann man die Silikon-Einsätze kinderleicht austauschen. Das Kabel ist 124cm lang und besitzt am Ende natürlich ein verstärkten 3,5mm Klinkenstecker. Der Kleiderclip und das Umhängeband können den Tragekomfort erhöhen, sind aber nicht zwingend notwendig.

Wer schon einmal In-Ears in den Ohren hatte, kann bestätigen, dass man quasi von der Umwelt abgeschnitten ist. Bei den meisten In-Ears hört man wirklich nichts mehr außer die Musik. Durch die Form der Ohreinsätze sind die Bose-Kopfhörer lärmdurchlässiger als andere In-Ears. Was jetzt nicht heißen soll, dass man viele Geräusche wahrnimmt, sondern eher nur die recht lauten die gerade in der Nähe ertönende Geräusche.

Das Klangerlebnis
Doch kommen wir nun zum wichtigsten Teil: Wie ist das Klangerlebnis der Bose-Kopfhörer? Selbst habe ich erst drei In-Ears testen können, wobei zwei davon richtig gut waren. Dazu gehörten natürlich die In-Ears von Bose und einem gleichwertigen Modell von Sony. Die Höhen und Tiefen sind, man möchte schon fast sagen, perfekt aufeinander abgestimmt. Dazu gibt es die passende Ladung an Bässen. Die Kombination aus allen Attributen ergibt einen vollen und präzisen Klang.

Wir können den In-Ears, ob jetzt mit oder ohne Mikrofon, eine klare Kaufempfehlung aussprechen, da hier ein erstklassiges Tragekomfort sowie ein Top-Sound geboten wird und das zu einem recht angenehmen Preis.

Wie oben schon erwähnt gibt es zwei Varianten: Die In-Ears ohne Mikrofon liegen derzeit bei 78 Euro (UVP des Herstellers) und wer ein komplettes Headset erwerben möchte muss dafür 98 Euro zahlen. Leider konnten wir auf Amazon kein günstigeres Angebot finden, da die In-Ears dort nicht angeboten werden. Allerdings kann man auf eBay des Öfteren ein Schnäppchen machen.

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Abenteuerspiel Drawn: Der Turm HD derzeit reduziert

Wer ein neues Abenteuerspiel sucht und dabei auch noch Geld sparen möchte sollte nun gut aufpassen.

Die App Drawn: Der Turm HD wird im Moment für nur 3,99 Euro statt 7,99 Euro angeboten. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 von 5 Sternen ist die App sicher einen Blick wert.

Die eigentliche App Drawn: Der Turm HD ist schon seit Dezember letzten Jahres im Store vertreten. Doch seit wenigen Tagen steht eine App mit dem Namen Drawn – Der Turm HD zum kostenlosen Download bereit. Auf Anhieb sehen die Apps identisch aus, doch guckt man genauer hin, befindet sich in der kostenlosen Version ein In-App-Kauf. Wer die App also erst antesten möchte, sollte zuerst zur kostenlosen Variante greifen.

Das Spiel bietet viele Geheimnisse und mysteriöse Rätsel die auf dem Weg durch den Turm aufgedeckt und erfüllt werden müssen. Jedes Stockwerk des Turms ist mit einem Fluch belegt und nur die besten Abenteurer werden den Weg bis nach ganz oben schaffen. Insgesamt gibt es über 70 verschiedene Szenen.

Das Spiel wird von Big Fish Games zur Verfügung gestellt und ist nur mit dem iPad kompatibel. Statt 7,99 Euro nur 3,99 Euro.

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Unter 10 Euro: In-Ears von iFrogz im Angebot

Zum Start in die Woche gibt es gleich ein nettes Angebot: In-Ear-Kopfhörer für gerade einmal sechs Euro.

Der Versandhändler Arktis.de hat derzeit Kopfhörer von iFrogz im Angebot. Im eigenen Shop sind nur noch ein paar Stück auf Lager, bei Amazon werden immerhin noch drei Päckchen verkauft – der Preis kann sich dafür sehen lassen.

Es handelt sich um die iFrogz EarPollution Timbre Buds in Hell/Dunkel. Die In-Ears kommen mit einem kleinen Holzanteil an den Ohrsteckern daher, die einen besonderen Look liefern. Drei verschiedene Aufsätze sollen für den perfekten Halt sorgen, außerdem ist ein Mikrophon mit an Board, allerdings gibt es dort wohl nur eine Taste zum Annehmen von Anrufen.

Nun ist die Frage, ob die Qualität stimmt? Auf Arktis.de selbst gibt es eine ziemlich vernichtende Kritik, in der über heftige Störgeräusche bei Kabelbewegungen berichtet wird. Ein ausführlicher Artikel im englischen Blog Testfreaks beschreibt allerdings keine Probleme. Immerhin ist man sich beim Sound einig: Der soll sehr gut sein.

Wer direkt beim Arktis einkauft, zahlt inklusive Versand 12,89 Euro. Bei Amazon sind es 5,90 Euro (schon ausverkauft) – also deutlich weniger. Von den hellen Modellen sind noch sieben Stück für 9,90 Euro auf Amazon zu haben. Die UVP des Herstellers beträgt 40 Euro. Hinweis: Alle Preise nur solange der Vorrat reicht, bitte unbedingt auf den Preis achten!

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Atomic Web Browser fliegt aus dem App Store (Update)

Neben iCab Mobile gehört der Atomic Web Browser zu den beliebtesten Safari-Alternativen. Doch nun ist die App aus dem Store geflogen.

Auf der Webseite des Entwicklers sucht man vergeblich nach Informationen, warum der Atomic Web Browser nicht mehr im App Store verfügbar ist. Erst im Februar hatte es umfangreiche Updates gegeben, bei denen Apple keinen Grund zur Beanstandung hatte – schließlich wurden die Aktualisierungen freigegeben.

Aber warum ist die App jetzt nicht mehr im Store zu finden? Laut Angaben von Apple nutzte die App private APIs – das sind Entwicklerwerkzeuge, die nicht offiziell freigegeben wurde.

Ob und wann Atomic Web Browser wieder zurück in den App Store kommt, ist bisher nicht bekannt – der Entwickler hat auch bisher nicht auf unsere Anfragen reagiert. Sobald sich etwas ändert, werden wir euch natürlich darüber informieren.

Abschließend noch eine Frage in die Runde? Welchen Browser nutzt ihr auf iPhone und iPad? Auf dem iPhone steht bei uns Safari hoch im Kurs, auf unseren iPads nutzen wir iCab Mobile. Wie sieht es bei euch aus?

Update: Der Atomic Web Browser ist schon wieder zurück im Store und kann für 79 Cent geladen werden. Die Version 5.5.0 bringt einige Neuerungen mit sich, auf die Probleme mit Apple wird nicht eingegangen.

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iSwifter: Kostenloser Flash-Browser für das iPad

Auch wenn nicht alles super flüssig läuft: Der iSwifter ist der bisher beste Ansatz, Flash-Inhalte wie Videos und sogar Spiele auf das iPad zu bekommen. Wir haben uns die App natürlich schon angesehen.

Unser erstes Fazit: iSwifter ist kostenlos und definitiv einen Blick wert. Zwar funktionieren nicht alle deutschen Inhalte, da die Server vermutlich in den USA stehen, Medien wir RTLnow oder die ARD Mediathek laufen allerdings problemlos und in einer annehmbaren Geschwindigkeit und Qualität.

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Derzeit gratis: Puzzle-Spiel Shape It HD

Ab heute kann man Shape It HD kostenlos beziehen. Wie lange der reduzierte Preis gilt, können wir nicht sagen.

Shape It HD verfolgt ein simples und einfaches Spielprinzip. Auf drei Reihen verteilt sitzen die kleinen runden Viecher die zusammengeführt werden müssen, damit Platz für neue gemacht wird. Indem man mit dem Finger über die einzelnen Objekte fährt werden diese verbunden.

Je mehr Objekte verbunden werden, desto mehr Punkte gibt es auch. Aber bei dem Spiel gibt es auch ein paar Hindernisse. So fährt zum Beispiel ein Sägeblatt durch die Level, das die gezogenen Linien sofort zerstört.

Insgesamt verfügt Shape It HD über einen Original-Modus sowie drei Challenge-Modi. Shape It HD verfügt über eine Game Center Anbindung und stellt eine Menge an Achievements zur Verfügung.

Leider wird nur die iPad-Version kostenlos angeboten. Wer das Spiel auch auf dem iPhone spielen möchte, muss dafür 79 Cent zahlen.

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Pro und Contra: Lohnt der iPad-Umstieg?

Sich ein iPad anzuschaffen lohnt sich ab Ende des Monats besonders. Aber ist der Wechsel vom iPad der ersten Generation zu seinem Nachfolger ebenfalls lohnenswert?

Pro: Der Umstieg lohnt sich immer
Im Vergleich zu seinem Vorgänger kommt das iPad 2 ohne große Neuerungen daher, doch die vielen Kleinigkeiten, an denen Apple in den vergangenen Monaten geschraubt hat, können sich durchaus sehen lassen. Vor allem Prozessor, Gewicht und Formfaktor des iPad 2 können auf ganzer Linie überzeugen und rechtfertigen einen Umstieg.

Erst gestern haben wir euch ein Video präsentiert, das die Vorteile des verdoppelten Arbeitsspeichers verdeutlicht: In Safari müssen Tabs nicht ständig neu geladen werden. Aber auch – und das ganz besonders – bei Spielen wird sich die höhere Leistung bezahlt machen.

Einige Spiele-Entwickler, darunter Gameloft und Firemint, haben ihre Apps bereits optimiert, setzen verbesserte Texturen, Effekte und Kantenglättung ein – dass kein Retina-Display verbaut ist, fällt so gar nicht mehr richtig auf.

Und nicht zu vergessen: Endlich sind Kameras im iPad verbaut, gerade für FaceTime und Skype (sofern hier endlich mal die iPad-Optimierung erfolgt) eignet sich die kleine Frontkamera perfekt und als Bonus gibt es noch eine Kamera auf der Rückseite.

Contra: Zu wenig Neuerungen
Das iPad 2 ist zwar im Vergleich zu seinem Vorgänger etwas leichter, schneller und dünner, aber wer bereits ein iPad sein eigen nennt, hat eigentlich keinen Grund jetzt schon wieder mindestens 500 Euro auszugeben und nur ein paar Kröten für sein „altes“ Modell zu bekommen.

100 Gramm weniger, 33 Prozent dünner – das kann eine solche Ausgabe kaum gerechtfertigten. Und was die Leistung anbelangt: Die Entwickler werden es sich kaum leisten können, ihre Apps so zu programmieren, dass sie nicht vernünftig auf dem iPad der ersten Generation laufen – zu hoch wären die Verluste an möglicher Kundschaft.

Und die beiden Kameras als Kaufargument? Also wirklich, da hätte sich Apple schon etwas mehr anstrengen können. Schließlich haben die neuen Macbooks auch HD-Webcams bekommen, auf dem iPad hat es gerade einmal zu einer Billig-Lösung mit VGA-Qualität gereicht. Und auf der Rückseite? Da werkelt eine Kamera mit etwa 1 Megapixel Auflösung. Ich muss schon sehr weit an meine erste Digitalkamera mit 1,3 Megapixeln zurückdenken.

Man kann eigentlich nur festhalten: Wer ein iPad hat, braucht kein iPad 2. Viel lieber sollte man jetzt damit beginnen, sich ein paar Euro für das nächste Jahr aufzusparen – wer weiß, was uns Apple dann präsentiert: Ein echtes Retina-Display, einen ultraschnellen Thunderbolt-Anschluss und ein iPad, das weniger als einen Pfund wiegt…?

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RAM-Vergleich: iPad versus iPad 2

In den USA halten schon viele Personen ein iPad 2 in der Hand.

Das folgende Video zeigt, wie sich der deutlich höhere Arbeitsspeicher des iPad 2 auswirkt. Außerdem wird gezeigt, dass das iPad 2 alle geöffneten Tabs in Safari im Hintergrund speichert. Hingegen muss das iPad die meisten Tabs erneut laden. Zudem kann man auf dem iPad 2 scrollen ohne das Teile der Webseite verschwinden. Seht es euch selbst an:

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