Gewinnspiel: iPhone- & iPad-Preise

Auch am heutigen Sonntag möchten wir einige nette Produkte unters Volk bringen.

Diesmal möchten wir euch mit iPhone- und iPad-Hüllen bereichern, damit euer Gerät auch immer gut geschützt sind. Freundlicherweise haben wir vom Hersteller Logic3 einige Produkte bekommen, die wir gerne weitergeben möchten. Erst vor wenigen Tagen haben wir euch eine iPad-Hülle aus Neopren vorgestellt, die auch unter den Preisen sein wird.

Damit sowohl iPhone- als auch iPad-Nutzer beim Gewinnspiel mitmachen können, gibt es heute für beide Gruppen etwas zu gewinnen. Wie schon angerissen, können iPad-Nutzer eine von fünf iPad Neopren Hüllen (Amazon-Link) in den Farben schwarz, pink, lila und zwei Mal blau abstauben.

iPhone-Nutzern möchten wir einmal mit einem SoundCase (Amazon-Link) versorgen, welches nicht nur über integrierte Lautsprecher und einen Akku verfügt, sondern das iPhone auch komplett schützt. Perfekt für einen Besuch im Park oder am Strand. Zusätzlich gibt es das PowerJacket für das iPhone 4 (Shop-Link), was sowohl als mobiles Akku, als auch als Schutzhülle dient. Zu guter Letzt haben wir noch ein Leder-Case (Shop-Link) herausgekramt, was mit dem iPod Touch 4G kompatibel ist.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 9. November, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff eures Wunschprodukts an contest [at] appgefahren.de senden. Damit es nicht ganz so leicht ist, sollt ihr uns zudem die Anschrift des „Logic3 UK-Head Office“ (Anschrift des Büros) mitsenden. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Buntes Match3-Game Piyo Blocks 2 heute kostenlos

Auch an einem Sonntag macht der App Store vor Gratis-Angeboten nicht halt. Gut, wenn man dann noch Appgefahren-Spione hat (Danke, Danilightning!), die uns auf solche Schnäppchen aufmerksam machen.

Das quietschbunte Piyo Blocks 2 (App Store-Link) mit seinen 30,2 MB kann heute gratis aus dem App Store geladen werden – normalerweise werden für das iPhone- und iPod Touch-Spiel 1,59 Euro fällig. Von Nutzern wird Piyo Blocks 2 bislang mit 4 von 5 Sternen bewertet.

Wie schon im Titel erwähnt, handelt es sich bei diesem Spiel um ein klassisches Match3-Game. Es müssen daher immer 3 Blöcke einer Farbe nebeneinander liegen, um sie zum Platzen zu bringen, Punkte zu bekommen und neue Blöcke von oben nachfallen zu lassen. Dafür bietet Piyo Blocks 2 ganze 6 verschiedene Spielmodi an, unter anderem auch einen Endlosmodus oder ein Spiel gegen die Zeit.

Das Layout ist sehr farbenfroh im Stil von japanischen Videogames gehalten und kommt durch Retina-optimierte Grafiken knackig scharf daher. Einzig die Hintergrundmelodie wird beim Spielen nach kurzer Zeit etwas eintönig, aber auch hier lässt sich Abhilfe schafffen durch die Einbindung der eigenen iPod-Bibliothek.

Um Highscores und Erfolge zu teilen, finden sich in Piyo Blocks 2 sowohl eine OpenFeint- als auch eine Game Center-Anbindung. Auch ein Multiplayer-Mode, mit dem sich entweder online (Game Center) oder lokal (via WLAN oder Bluetooth) gegen Freunde antreten lässt, ist vorhanden. Wer noch einen guten Zeitvertreib für den Sonntagnachmittag sucht, sollte also unbedingt zuschlagen. Für iPad-Besitzer ist auch noch eine HD-Variante (App Store-Link) des Games vorhanden, diese ist aber mit 2,39 Euro nicht reduziert.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44)

Auch in dieser Woche wollen wir euch die Spiele und Apps der Woche kurz zusammenfassend vorstellen – es haben sich nämlich wieder einige Schätzchen finden lassen.

iPhone-App der Woche – GarageBand: Kaum von Apple zur Universal-App gemacht, wird die App auch gleich prominent in Szene gesetzt. Das hätte GarageBand aber eigentlich kaum nötig, denn für 3,99 Euro bekommt man ein absolut empfehlenswertes und umfassendes Musikwerkzeug, das sich nicht nur ein musikalisch begabte Nutzer, sondern auch an Anfänger richtet. Und egal ob iPhone oder iPad: Zum Zeigen und Präsentieren eignet sich GarageBand optimal. (3,99 Euro, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Bring Me Sandwiches!: Man muss einfach mal eine witzige Spielidee haben. Bring Me Sandwiches! bringt genau das mit, wie wir bereits in unserer Vorstellung am Donnerstag festgestellt haben. Wenn man sich an die etwas knifflige Steuerung gewöhnt hat, bekommt man ein tolles Spiel für die schnelle Nummer zwischendurch. Das finden auch die Nutzer, denn derzeit ist Bring Me Sandwiches! mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-App der Woche – Animoog: Auch im iPad-Bereich geht es musikalisch zu. Hier habt ihr derzeit noch die Möglichkeit, den Synthesizer Animoog zum Sparpreis zu kaufen. Bis Mitte November gibt es das vielseitige Tool, das sich im Gegensatz zu GarageBand an wirklich musikalische Leute richtet, noch für 79 Cent. Später soll der Preis weit über 20 Euro betragen, zuschlagen lohnt sich also wirklich, wenn man sich ansatzweise für das Thema interessiert. Die komplette Liste der Features lest ihr am besten im App Store nach. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Aquaria: Mit durchschnittlich vier Sternen in der Bewertung hat Aquaria im Vergleich zu den anderen drei Apps die Nase hinten. Nutzer beschweren sich über Abstürze mit dem alten iPad, wir vermuten einen zu vollen Arbeitsspeicher – oft hilft hier schon ein Neustart. Wenn Aquaria läuft, taucht man in ein spannendes Unterwasser-Abenteuer ein, das von einigen Indie-Entwicklern eigentlich für den PC entwickelt wurde und nun portiert wurde. Das ist wirklich gelungen, der Spielspaß sollte für einige Stunden anhalten und familientauglich ist das ganze auch noch. (3,99 Euro, App Store-Link)

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Für die Sonntags-Fototour: Drei Apps derzeit gratis

Wenn am Nachmittag der Spaziergang mit der Familie ansteht, oder man sich anderwaltig kreativ beschäftigen will, helfen vielleicht die derzeit kostenlosen Foto-Apps, die wir euch kurz vorstellen wollen.

Zunächst ein Tipp für die iPad-Nutzer unter euch: iDarkroom HD (App Store-Link), eine sehr umfangreiche Foto-Bearbeitungs-Applikation in englischer Sprache und kleinen 4,5 MB an Größe, kann zur Zeit gratis geladen werden. Im Normalfall werden dafür 1,59 Euro fällig. Neben den üblichen Verbesserungsmöglichkeiten wie Zuschneiden auf ein bestimmtes Format, Sättigung, Kontrast, Helligkeit oder Farbtemperatur, bietet iDarkroom auch eine lineare oder radiale TiltShift-Funktion für Miniatureffekte.

Zudem kann die App mit einer ganzen Reihe von Fotoeffekten punkten: Lightleaks, Retro-Filter, Rahmen und Oberflächenstrukturen machen aus einem neuen Foto schnell ein Vintage-Bild. Selbstverständlich wird die volle Bildauflösung unterstützt, und die bearbeiteten Werke können auf vielen Social Networks oder Foto-Sharing-Plattformen hochgeladen werden.

Auch die iPhone- und iPod Touch-Nutzer müssen nicht leer ausgehen. Mit Perfect Photo (App Store-Link) steht derzeit auch eine ähnliche Bearbeitungs-Suite der für ihre ansprechenden Foto-Apps bekannten Entwickler von MacPhun bereit. Die 13,3 MB große App muss sonst mit 79 Cent bezahlt werden.

Perfect Photo konzentriert sich vornehmlich auf die klassische Nachbearbeitung von Bildern, wie man es auch von Programmen wie Adobe Photoshop kennt. Sättigung, Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Gamma-Werte, Rote-Augen-Reduzierung, Crops, Drehung, Farbtemperatur oder auch Anti-Spot-Funktion sind nur einige der Anpassungsmöglichkeiten, die die App bereitstellt. Zwar sind auch 12 Effektfilter samt Vignettierungsfunktion vorhanden, aber Rahmen oder eine TiltShift-Funktion sucht man in Perfect Photo bislang vergeblich.

Zu guter Letzt wollen wir euch noch auf Instacam (App Store-Link) aufmerksam machen. Die nur 3,1 MB große und sonst für 79 Cent zu habende App haben wir euch bereits vor einiger Zeit vorgestellt, als sie ebenfalls kurzzeitig kostenlos zu laden war. Sie bietet Nutzern des iPhones und iPod Touches eine ganze Menge an Live-Fotofiltern und Rahmen an, die in einer Leiste am unteren Bildrand binnen kürzester Zeit gewechselt werden können. Neben der Möglichkeit, die entstandenen Bilder in voller Auflösung zu speichern, steht auch der Fotoblitz (sofern vorhanden) und die Tap-to-Focus-Funktion zur Verfügung.

Mit den hier vorgestellten Foto-Apps lässt sich sicherlich die eine oder andere langweilige Minute am Sonntag überbrücken. Wie immer gilt, die Apps bei Interesse möglichst schnell zu laden, da wir leider nicht sagen können, wann die Entwickler die Preisschraube wieder anzudrehen gedenken.

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Preisknaller: MP3-Alben bei Amazon für 2,98 Euro

Eigentlich kümmern wir uns ja mehr um Apps, aber bei diesem Knaller-Angebot zum Bereich Musik müssen wir euch einfach informieren.

Über Amazon ist der MP3-Download für Apple-Nutzer ja nicht ganz so komfortabel wie über iTunes, dafür stimmt der Preis in diesem Fall absolut. Amazon bietet heute nämlich 39 MP3-Alben für nur 2,98 Euro an, so günstig kommt man im Normalfall nicht legal an gute Musik heran.

Da wäre zum Beispiel das neue Coldplay-Album Mylo Xyloto, das sich momentan auf dem ersten Platz der iTunes-Charts festgesetzt hat und von Apple-Nutzern mit vier Sternen bewertet wird. Auf der Apple-Plattform wird ein Preis von 9,99 Euro verlangt, das ist rund drei Mal so viel wie derzeit auf Amazon.

Und auch sonst haben sich in den 39 Alben einige bekannte Namen versteckt. Da wären zum Beispiel Roger Cicero oder Michael Bublé, aber auch Namen wie die Red Hot Chilli Pepers, Chris de Burgh oder Peter Maffay. Für die komplette Übersicht aller Angebote nutzt ihr einfach diesen Amazon-Link.

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Rail Maze Pro: Gelungenes Puzzle für iPhone und iPad

Rail Maze gibt es schon lange kostenlos im App Store zu laden. Nun ist der offizielle Nachfolger erschienen.

Rail Maze Pro (iPhone/iPad) wird das brandneue Spiel von Spooky House Studios genannt. Obwohl es sich um deutsche Entwickler handelt und die iTunes-Beschreibung ebenfalls in Deutsch gehalten ist, gibt es das neue Spiel nur in Englisch – das stört aber eigentlich kaum, denn mit Buchstaben beschäftigt man sich im Spiel kaum. (Update: Wie Hurkone schreibt, ist doch alles auf Deutsch)

In Rail Maze Pro muss man Züge sicher von A nach B bringen und dabei nach Möglichkeit alle Sterne aufsammeln. Im zweiten Teil der Serie gibt es aber noch mehr Gefahren und Hindernisse, die man dafür bewältigen muss.

Neben den drehbaren Gleisen, die man schon aus dem ersten Teil kennt, wären da zum Beispiel Tunnel, Piratenzüge oder Bomben, die immer wieder für Abwechslung sorgen. Das tun auch die fünf verschiedenen Spielmodi, die es in Rail Maze Pro zu entdecken gilt.

Für gerade einmal 79 Cent bekommt man schon in der am Freitag veröffentlichten Version über 110 Level, das ist ein richtig guter Kurs für ein neues Spiel. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, dafür kostet die iPad-Version ebenfalls nur 79 Cent, sonst wird ja oft etwas mehr verlangt.

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Im Video: Das neue Race of Champions

Wie versprochen gibt es Race of Champions, ein neues Rennspiel für iPhone und iPad, heute noch einmal im Video (YouTube-Link).

Race of Champions (App Store-Link) kann für 3,99 Euro als Universal-App geladen werden. Spaß macht das Spiel auf jeden Fall, auch wenn es nur vier Strecken und fünf Autos gibt. Es reizt einfach sehr, seine persönliche Bestzeit immer und immer wieder zu unterbieten – sei es im Zeitfahren oder gegen menschliche Gegner, auch wenn der Multiplayer-Modus nicht in Echtzeit funktioniert.

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Killer Bee: Casual Game mit Tilt-Steuerung

Wem ein langweiliger Sonntag bevorsteht, sollte sich vielleicht das kürzlich erschienene „Killer Bee – The fastest bee around“ ansehen.

Zwar kein aufwändiger Shooter oder ein Jump‘N‘Run im 3D-Stil, aber doch ein farbenfrohes Endlos-Game, hat es Killer Bee (App Store-Link) im September 2011 in den App Store geschafft. Die deutschen Entwickler der Ayogo GmbH bieten ihr Produkt zur Zeit für kleine 79 Cent an. Wer unterwegs mit dem Bienchen spielen möchte, kann Killer Bee auch dank der Größe von 13 MB aus dem mobilen Datennetz laden.

Beschreiben könnte man Killer Bee als ein invertiertes Doodle Jump: man versucht dabei nicht, möglichst weit nach oben, sondern nach unten zu kommen. Die Biene wird dabei ebenfalls mit dem Bewegungssensor des iPhones oder iPod Touches gesteuert – aber nicht nur nach links oder rechts, sondern auch vor und zurück. Mit letzteren Movements wird die Fallgeschwindigkeit der Biene gesteuert.

Auf ihrem Weg durch Bäume und anderes Gestrüpp muss das Insekt nicht nur möglichst viele Honigtöpfe und Bonusgegenstände einsammeln, sondern sich auch vor unangenehmen Gegnern und Hindernissen in Acht nehmen. Fleischfressende Pflanzen oder mit Dornen besetzte Äste machen es dem gestreiften Tierchen – welches meiner Meinung nach eher wie eine Wespe aussieht – nicht gerade einfach.

Obwohl die App von einem deutschen Entwicklerteam produziert wurde, ist Killer Bee nur auf Englisch verfügbar, bietet dafür aber auch eine Game Center-Anbindung, mit der Erfolge und Highscores geteilt werden können. Wer also befürchtet, dieses Wochenende gelangweilt zu verbringen, sollte definitiv einen Blick auf Killer Bee werfen.

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Zwei Spiele-Tipps: Cover Orange und Happy Hills

Zum Abschluss des Tages haben wir noch zwei weitere Spiele-Tipps für euch: Es geht im Cover Orange und Happy Hills.

Beide Spiele hatten wir in den vergangenen Monaten schon mehrfach in den News, wollen sie aber noch einmal auf den Schirm holen. Überrascht hat uns zum Beispiel ein Update für Cover Orange, denn die Entwickler des Spiels haben erst vor kurzem ein neues Spiel auf den Markt gebracht.

Cover Orange (iPhone/iPad) ist vielleicht bei vielen von euch installiert, die sonst 79 Cent teure iPhone-Version gab es nämlich schon einmal umsonst, auf dem iPad zahlt man derzeit 1,59 Euro. Seit Freitag gibt es für beide Versionen 20 neue Level, mit denen ihr euch beschäftigen könnt. Zudem gibt es zwei neue Trophäen und einen Hinweis auf benutzte Helme.

Happy Hills (App Store-Link) ist eine Universal-App, die seit dem Start kostenlos angeboten wird und mit einem freien Levelpaket angeboten. Weitere 48 Level erhält man für einen In-App-Kauf im Wert von 1,59 Euro.

Seit dem letzten Update hat das Spiel leider durchwachsene Bewertungen erhalten, anscheinend gab es bei einigen Nutzern untern iOS 5 Probleme. Der Download lohnt sich trotzdem, denn ab kommender Woche soll der Grundpreis auf 79 Cent angehoben werden und weitere Levelpacks statt 1,59 Euro nur noch 79 Cent kosten – lädt man sich Happy Hills jetzt, kann man immerhin 48 Level frei spielen.

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Penny Parlor: Neue Spielhallen-Sammlung im Test

Penny Parlor, eine nette englische Umschreibung für eine Spielhalle, hat es vor einigen Tagen in den deutschen App Store geschafft. Wir stellen euch die Spielesammlung in einem kleinen Test vor.

Erst wenige Tage alt, aber schon wird die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad von Apple auf der Startseite des App Stores gefeatured. Mit 1,59 Euro liegt Penny Parlor (App Store-Link) im unteren Preissegment, und bei einer Größe von 17,8 MB sollte auch der Download im 3G-Netz kein Problem darstellen.

Insgesamt finden sich in dieser Spiele-Sammlung vier verschiedene Automaten-Games, die in einer liebevollen Retro-Atmosphäre mitsamt Spielhallen-Geräuschkulisse versammelt sind. Meineeine fühlte sich gleich wie in einer Zeitmaschine, die mich mindestens 50 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt hat. Zwar ist alles nur in englischer Sprache und im Hochformat spielbar, aber dafür auch mit hochauflösenden Grafiken versehen.

In einer Reihe stehen hintereinander die verschiedenen Automaten: American Pro Football, Super Swing Baseball, The Amazing Golf Game und auch Smack ,N‘ Whack Cricket. Wie man unschwer an den Titeln dieser Spiele erkennen kann, handelt es sich nicht um klassische Spielekonsolen mit PacMan oder einen Flipper, sondern um sportlich orientierte Spielautomaten.

Vorweg sei gleich gesagt, dass man aufgrund des bewusst gewählten Retro-Charakters der angebotenen Spielautomaten kein anspruchsvolles Gameplay erwarten darf – vielmehr sind diese als kleiner Zeitvertreib für zwischendurch zu sehen. American Pro Football zum Beispiel ist nichts weiter als ein kleines Shuffle-Board, bei dem man mittels eines Fingerwisches nach oben versucht, einen kleinen Football in Öffnungen am Ende des Spielfelds zu bugsieren – je nach Größe des Lochs bekommt man unterschiedlich viele Punkte. Dabei erschweren eine limitierte Zeitvorgabe und hin- und herlaufende Spielerfiguren dieses Vorhaben.

Auch am nächsten Spielautomaten, dem großspurig Super Swing Baseball betitelten Sportspiel, drückt man fortwährend nur einen roten Button, um den mit einem Baseball-Schläger bestückten Spieler Schwung holen zu lassen und herannahende Bälle zielgenau in Boxen oder gar auf eine Zielscheibe zu schießen. In meinem Test kamen die Bälle so unregelmäßig und in späteren Leveln auch so schnell aus der Ballmaschine, dass man kaum eine Chance hat, diese alle zu treffen. Wie im echten Baseball ist nach 3 „Outs“ das Spiel vorbei.

Das Amazing Golf Game wird zwar seinem Namen auch nicht gerade gerecht, bietet aber meiner Meinung nach das gelungenste Gameplay mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Ein Golfspieler, der mit einem Schieberegler auf seiner runden Standplatte hin- und herbewegt werden kann, muss im Verlauf des Spiels verschiedene Golflöcher treffen. Dazu drückt man den roten Schwung-Button am rechten Bildrand und lässt diesen los, wenn nach eigenem Empfinden genügend Kraft vorhanden ist. Hat man die Anzahl der möglichen Schläge überschritten, ist die Golfpartie beendet.

Zu guter Letzt findet sich noch das Smack ,N‘ Whack Cricket-Game im Penny Parlor. Hier bin ich schon nach kurzer Spielzeit so genervt gewesen, dass ich diesen Spieltisch in Zukunft außer Acht lassen werde. Zwar muss sich jeder Spieler an die Steuerung gewöhnen, aber bei diesem Cricket-Game gleichzeitig den Spieler anzutippen, gedrückt zu halten und im Winkel zu verschieben, um den herannahenden Ball überhaupt treffen zu können, erwies sich in meinem Fall als so gut wie unmöglich. Hier sollten sich die Entwickler vielleicht eine andere, verbesserte Steuerung einfallen lassen – in allen Versuchen war es mir so gut wie nie gelungen, auch nur ansatzweise die mit Punkten versehenen Schilder auf der rechten und linken Seite zu treffen.

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Oh! Edo Towns: Neue Simulation von Kairosoft

Das Wochenende ist gerettet, es gibt mal wieder einen neuen Simulator von Kairosoft.

Nach Game Dev Center, Mega Mall Story oder Grand Prix Story hat Kairosoft jetzt das nächste ihrer Simulations-Spiele in den App Store geschickt. „Oh! Edo Towns“ (App Store-Link) heißt die neueste Entwicklung der Software-Schmiede, der Download kann mit rund 18 MB auch im mobilen Datennetz getätigt werden und muss mit 2,99 Euro bezahlt werden.

In „Oh! Edo Towns“ muss man gleich eine ganze Stadt bauen. Es gilt, die Einwohner zufrieden zu stellen und alle wichtigen Gebäude zu errichten. Die kleinen Pixelmännchen wollen natürlich nicht nur wohnen und leben, sondern auch entsprechend unterhalten werden – mit netten Clubs oder sonstigen attraktiven Zielen kann man weiter Geld verdienen.

Das Spiel ist wie immer in der altbekannten Retro-Grafik umgesetzt und mit einigen netten Kniffen ausgestattet: Wenn man zueinander passende Gebäude nebeneinander baut, erhält man durch Combos noch mehr Punkte und hat gute Chancen, die beste Stadt des Landes zu werden.

Bis man das geschafft hat, wird man wohl auch in diesem Spiel stundenlang an das iPhone gefesselt. Denn glaubt man den Bewertungen, hat Kairosoft mit „Oh! Edo Towns!“ mal wieder die gewohnt gute Kost abgeliefert. Von den Nutzern gibt es derzeit glatte fünf Sterne, Jiggy187 schreibt zum Beispiel: „Top, wie immer! Mir persönlich gefällt Mega Mall Story am besten, aber durch die Bank sind alle Spiele von denen totale Zeitfresser mit Suchtauslöser. Ich warte noch sehnsüchtig auf die Pocket League Story.“ Dem können wir uns eigentlich nur anschließen…

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iTunes-Karten: Sparen bei Medimax und Euronics XXL (Update)

Es gibt mal wieder reduzierte iTunes-Karten. Diesmal ist allerdings Vorsicht geboten, denn das Angebot gilt anscheinend nicht bundesweit.

Heute Morgen hat uns Michael auf eine Rabattaktion bei Medimax aufmerksam gemacht. Bei der Elektro-Kette, die immerhin über 100 Filialen in ganz Deutschland betreibt (Filialsuche), soll es die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro geben, also mit 20 Prozent Rabatt.

Leider lässt sich das Angebot, das noch bis zum 13. November gilt, bisher nicht online nachvollziehen. Bei drei Anrufen stellten wir fest: In Köln weiß man vom Angebot bescheid, in Oberhausen nicht und in Mülheim zeigt man sich verwundert, dass iTunes-Karten überhaupt reduziert werden können, da sie ja einen festen Wert hätten.

Ihr solltet also vorher nachfragen, wenn ihr es etwas weiter zum Medimax habt. Wohnt ihr um die Ecke, geht einfach mal vorbei – der Betrag wird erst an der Kasse abgezogen und nicht alle Mitarbeiter wissen vom Angebot.

Wie Michael in seiner Mail schreibt, soll das Medimax-Angebot über 20 Prozent Rabatt auch in Euronics XXL Filialen gelten. Das konnten wir bisher nicht überprüfen.

Update: Wer keines der beiden genannten Geschäfte in der Nähe hat, könnte noch zu ProMarkt gehen, denn dort gibt es bis zum 9. Novmeber 10 Euro Rabatt auf die 50 Euro iTunes-Karte. Das von uns kurz mit 40 Prozent angegebene Extra-Angebot bei Medimax ist leider nicht mehr aktuell.

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Worms fürs iPhone jetzt nur 79 Cent

Erst vor wenigen Wochen haben wir euch das neue Worms Crazy Golf vorgestellt, jetzt reduziert Team17 die iPhone-Variante (App Store-Link) der normalen Version.

Das sonst 3,99 Euro teure und 115 MB schwere Spiel wird für kurze Zeit für preisgünstige 79 Cent angeboten. Viele werden das Spiel sicher noch vom heimischen Computer kennen, aber hier eine kurze Erklärung:

In Worms steht ein Team an kleinen Würmchen bereit, die alle samt mit schweren Waffen ausgestattet sind. Ziel des Spiels ist es alle Gegner auszuschalten. Dabei kann man jeweils mit einem Wurm die Position ändern, eine Waffe auswählen und abfeuern. Mit ein wenig Glück und der richtige Waffe kann man so gleich mehrere Würmer ins Jenseits befördern.

Durch den integrierten Bluetooth-Multiplayer-Modus kann man ganz einfach gegen Freunde antreten, indem man zwei iPhone miteinander verbindet. Wer ein wenig angeben möchte, kann seine eigene Bestleistung dann noch auf Twitter oder Facebook verbreiten.

Worms ist nicht das erst Mal reduziert, doch der Preis von 79 Cent ist fast unschlagbar. Wir glauben nicht, dass das Spiel jemals kostenlos angeboten wird. Solange der Nachfolger noch zum vollen Preis angeboten wird, kann man hiermit sicher nichts falsch machen.

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Contre Jour jetzt mit 20 neuen Leveln

Wie von den Entwicklern versprochen wurde das empfehlenswerte Spiel Contre Jour mit neuen Leveln ausgestattet.

Ab sofort kann man in Contre Jour 20 neue Level bestreiten. Diese findet man im neunen Kapitel „Moonlight“, zu deutsch Mondlicht. Hierbei handelt es sich um eine unheimliche mondhelle Welt. Zusätzlich gibt es neue bewegliche Tentakeln, die das Spiel noch anspruchsvoller machen.

Wir möchten euch das Spiel noch kurz vorstellen, damit ihr auch wisst worum es überhaupt geht. Mit den zusätzlichen 20 Leveln stehen ab sofort insgesamt 80 Level zur Verfügung, in dem man ein kleines schwarzes Etwas mit nur einem Auge retten muss. Auf dem Weg zum Ziel kann man die Welt verändern, in dem man mit einem Finger Hügel oder Schluchten zeichnet. So kann sich das einäugige Etwas fortbewegen und kann zum Ausgang gelangen.

Zusätzlich gibt es weitere Objekte, die dabei helfen sollen, das Level zu absolvieren. Unter anderem stehen Gummibänder, statische Seile oder Katapulte zur Verfügung. In späteren Leveln gesellen sich weitere dazu.

Das Update kann natürlich kostenlos geladen werden, wer das Spiel jetzt kaufen möchte zahlt für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die Universal-App (App Store-Link) 2,39 Euro. Anbei binden wir euch unser Gameplay-Video (YouTube-Link) nochmals ein.

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Geschenkidee: Adventskalender selbst gemacht

Ihr sucht noch nach einer tollen Überraschung für ein Familienmitglied? Wie wäre es mit einem Adventskalender voller Fotos?

Für Weihnachten ist es zwar noch etwas früh, für die weihnachtliche Stimmung im Dezember haben wir aber heute die passende App entdeckt. Der Oetinger Verlag hat mit dem „Foto Adventskalender“ (App Store-Link) eine iPhone-Applikation auf den Markt gebracht, die definitiv gesünder als Schokolade ist.

Mit der App lässt sich um Handumdrehen ein Adventskalender erstellen, der nicht mit Süßigkeiten, sondern mit Fotos gefüllt wird. So kann man Opa oder Oma beispielsweise ein tolles Geschenk machen und ihnen Tag für Tag ein anderes Bild aus der Familie präsentieren.

Der eigentliche Download der 13,1 MB großen App ist kostenlos. Danach wählt man 24 Fotos für die einzelnen Türchen, das Hauptmotiv lässt sich leider noch nicht verändern, es zeigt eine weihnachtliche Landschaft mit dem Weihnachtsmann und seinen Rentieren.

Der Foto Adventskalender ist DIN A3 groß, also 42 x 29,5 Zentimeter. Die Kosten halten sich mit 9,95 Euro meiner Meinung nach in Grenzen, hinzu kommen leider noch 4,50 Euro für den Versand nach Deutschland, in die Schweiz oder nach Österreich wird es noch etwas teurer. Die Lieferzeit gibt der Hersteller mit 4-7 Tagen an, es sollte also noch alles rechtzeitig ankommen.

Wir finden die Idee wirklich klasse, unkomplizierter als am iPhone geht es ja kaum. Man sollte nur darauf achten, sich im WLAN zu bewegen, da der Upload der Bilder einiges an Datenvolumen frisst. Die Rezensionen fallen bisher durchweg positiv aus, doch hier wurde anscheinend etwas geschummelt: Ein Großteil wurde am Erscheinungstag der App geschrieben, zudem scheinen diese Nutzer auch die anderen Apps des Entwicklers sehr zu mögen. Das trübt den guten Gesamteindruck leider ein wenig…

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