Best Brokers: Virtuelles Aktien-Planspiel im Test

Ich kann mich noch sehr gut an meine Schulzeit und die damit verbundenen Aktienspiele erinnern, die damals von einer größeren Bank veranstaltet wurden. Das Abschneiden meiner damaligen Spekulanten-Gruppe enthalte ich euch jedoch aus gutem Grund.

„Planspiel Börse“ nannte sich diese Veranstaltung, bei der man in kleinen Gruppen ein imaginäres Startkapital zur Verfügung gestellt bekam und sich damit – ganz Profi-Broker-mäßig – auf den Aktienmärkten dieser Welt austoben konnte. Am Ende hatten diejenigen gewonnen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums den meisten (wiederum imaginären… schade…) Gewinn eingeheimst hatten.

Um nichts anderes geht es in der derzeit 2,39 Euro teuren iPhone- und iPod Touch-App Best Brokers (App Store-Link): Hier wird der Wettkampf auf dem iDevice ausgetragen. Das Programm kann dank einfacher Strukturen und daraus resultierenden kleinen 667 KB auch mal eben von unterwegs geladen werden. Wie sich das Börsen-Spekulations-Spielchen schlägt, zeigt unser kleiner Test.

Wie bei vielen anderen Apps auch geht auch bei Best Brokers nichts ohne eine Registrierung, die man benötigt, um ins Spiel einsteigen zu können. Dabei wird ein Username, ein Passwort und eine E-Mail-Adresse benötigt. An letztere wird abschließend eine Bestätigungsmail geschickt, um den Account endgültig freizuschalten. Ist dies erstmal geschafft, kann man direkt ins Aktiengeschehen eingreifen.

In der übersichtlichen und sehr spartanisch im klassischen Apple-Stil gehaltenen App findet der Nutzer 5 verschiedene Reiter, anhand derer sich das Spiel überblicken und steuern lässt. Um allgemeine Börsen-Infos zu bekommen, kann man zunächst „Meldungen“ aufrufen, wo sich aktuelle Nachrichten von Börse Online befinden. Im Reiter „Märkte“ findet der Hobby-Broker dann eine übersichtliche Liste der vorhandenen Aktien, fein säuberlich sortiert nach den großen Märkten wie dem DAX, MDAX, Dow Jones, oder NASDAQ. Die etwa 1.100 Realtime-Kurse werden dabei von Lang & Schwarz übernommen.

Mit einem Klick auf das jeweilige Unternehmen kann man die Kursentwicklungen, die Ankauf- und Verkaufspreise einsehen oder auch gleich ein paar der gewünschten Aktien kaufen. Für mich als Redakteurin in einem Apple-Blog stand es außer Frage, welche Papiere ich zuerst einkaufen würde – so erstand ich gleich mal 50 Apple-Aktien für mein Depot. Ganz realistisch fielen für diesen Trade auch gleich mal 10 Euro Gebühr an. Zu Beginn des Spiels ist jeder Broker mit 50.000 Euro Startkapital ausgestattet.

Für die Profizocker gibt es auch die Möglichkeiten, Limits zu setzen oder sich in Gruppen zusammen zu finden, um gegen andere Spekulanten anzutreten. Neben einem Reiter für das eigene Depot findet sich deshalb auch selbige mit Bezeichnungen „Gruppen“ und „Toplisten“. Letztere sind in die Tages-, Monats- und Gesamtbestenlisten eingeteilt. Auch der eigene Rang kann eingesehen werden. Meine Apple-Aktien und ich befinden sich dank eines kleinen Minus momentan auf Platz 2.293 von 3.080. Nun ja, erfolgreich sieht anders aus.

Wer nun Gefallen an solchen imaginären Börsen-Planspielen gefunden hat, sollte mit einem Download nicht allzu lange warten: Die App läuft stabil, ist übersichtlich und bedarf eigentlich keiner großen Erklärungen. Allerdings darf man bei Best Brokers auch keine atemlose Action erwarten – Nervenkitzel ist aber allemal vorhanden, auch weil anders als im normalen Börsenleben in der App am Wochenende gehandelt werden kann. Ich zumindest werde wohl weiterhin meinem Sparbuch treu bleiben, aber durchaus des öfteren einen kleinen Seitenblick auf meine imaginären Apple-Aktien werfen.

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16.000 mAh: Riesen-Akku von iconBIT

Bisher haben wir ja über kleinere Akku-Packs für iPhone und iPad berichtet. Nun gibt es noch mehr Saft.

Gerade bei längeren Trips ohne Steckdosen weit und breit hat eine kleine Zusatzladung Energie noch keinem iPhone oder iPad geschadet. Die meisten von uns vorgestellten Akku-Packs bewegten sich im Beriech von 1.000 bis 4.000 mAh, also bis etwa zweieinhalb Ladungen des iPhones.

Wer deutlich mehr Energie benötigt, wir sprechen hier von 16.000 mAh, der sollte sich den neuen FTB16000S von iconBIT genauer ansehen. Das sollte ausreichen, um gleich zwei iPads mit einer vollen Akku-Ladung zu versorgen, selbst diverse Notebooks können an den portablen Akku angeschlossen werden.

Portabel ist in diesem Fall allerdings etwas anders. Mit Maßen von 140 x 90 x 25 Millimeter ist der Akku schon eine kleine Hausnummer, zum Gesamtgewicht von 450 Gramm sorgt auch ein 120 x 80 mm großes Solarpanel.

Ich habe das Akku-Pack zwar noch nicht selbst testen können, habe bei iPhone-Cases aber die Erfahrung gesammelt, das kleinere Solarzellen eine halbe Ewigkeit benötigen, um halbwegs viel Energie liefern zu können. Aufgrund der Größe müsste die Sonnen-Ladung beim FTB16000S deutlicher besser funktionieren.

Für die mobile Stromversorgung sorgen zwei Universal-Anschlusskabel, eine Transporttasche, ein PKW Adapter und 16 Steckeraufsätze für mobile Geräte. Die Ausgangsleistung des Netzteils sollte mit 100-240 Volt keine Wünsche übrig lassen. Der Hersteller selbst gibt eine UVP von 149 Euro an, auf Amazon beträgt der niedrigste Preis derzeit 166,81 Euro inklusive Versand. Im Internet sind wir noch auf den uns bisher unbekannten Shop Preis1 gestoßen, dort gibt es den FTB16000S für 156,58 Euro inklusive Versand. Eine Übersicht kleinerer und günstigerer Akkus gibt es in diesem Artikel.

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Little Lost Chick: Cut-the-Rope-Verschnitt für 79 Cent

Mit Little Lost Chick hat Clickgamer.com derzeit wieder ein interessantes Physik-Puzzle im Angebot.

Auch wenn Cut the Rope vor einigen Tagen ein paar neue Level erhalten hat, von solchen Spielen kann man irgendwie nicht genug bekommen. Little Lost Chick (App Store-Link) lehnt sich wirklich sehr an das bekannte Spielprinzip an, ist aber ganz neu im App Store angekommen und bringt schon 100 Level mit.

Ein besonderes Augenmerk wollen wir auf die sonst etwas teurere HD-Version legen, denn diese ist heute reduziert zu haben. Für 79 Cent statt 2,39 kann man das Spiel als Universal-App auf seinem iPhone und iPad installieren, mit 20,8 MB lässt es sich leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz laden.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Ein kleines Huhn will wieder zurück in sein Nest und muss auf dem Weg dorthin am besten alle drei goldenen Eier einsammeln. Einfach wird es ihm natürlich nicht gemacht, denn es Lauern viele Gefahren und Hindernisse.

Nach einigen Leveln kann man schon sagen, dass es in Sachen Spielobjekte vielleicht sogar etwas mehr Abwechslung als bei Cut the Rope gibt. Es gibt nicht nur Lianen, sondern auch Katapulte, eisige und stachelige Flächen, hilfreiche Frösche, Sprungfedern und vieles mehr.

Die Steuerung ist dabei wirklich einfach: Alles geschieht mit einem Fingerwisch, so wie man es von iPhone und iPad gewohnt ist. Zum reduzierten Preis kann ein Blick auf Little Lost Chick sicher nicht schaden – gerade auf dem iPad sind 79 Cent ja recht wenig.

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Snapseed nach Update in deutscher Sprache vorhanden

Snapseed, wohl eine der besten Apps auf dem Gebiet der Fotobearbeitung, hat nun ein Update erhalten.

Snapseed (App Store-Link) liegt jetzt in Version 1.3 vor und nimmt auf oder iPad knapp 30 MB Speicherplatz ein. Derzeit liegt der Preis bei 3,99 Euro, was definitiv gerechtfertigt ist, doch wer es mit dem Kauf nicht eilig hat, könnte auf die nächste Preisaktion warten.

Doch was ist neu in Version 1.3? Ab sofort gibt es einige neue Filter, die man einsetzten kann, um die eigenen Bilder aufzupeppen. Eines der neuen Filter ist der Tilt-Shift-Filter, zusätzlich können beim Struktur- und Schärfungsfilter weitere Details eingestellt werden, so das man ein individuelles Bild schaffen kann.

Ebenfalls ist es nun möglich seine fertigen Bilder via Twitter zu teilen, da die Applikation an iOS 5 angepasst wurde. Doch über die letzte Neuheit werden sich sicher viele freuen: Snapseed liegt nun komplett in deutscher Sprache vor!

Von uns bekommt Snapseed auch zu einem Preis von 3,99 Euro eine klare Kaufempfehlung, da die Endergebnisse wirklich klasse sind. Mit nur wenigen Klicks hat man wirklich schöne Effekte erzeugt. Zum Nulltarif, so wie vor einigen Monaten, wird es die App so schnell wohl aber nicht wieder geben. Wer damals zugeschlagen hat, sollte nun aber einen Blick auf seine Aktualisierungen werfen.

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Videos abspielen: GPlayer jetzt gratis

Die Universal-App GPlayer (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, wird nun aber erstmals kostenlos angeboten.

Bisher hat der GPlayer kaum Aufmerksamkeit bekommen, doch nun möchten wir euch die wichtigsten Funktionen vorstellen. Der Download ist knapp 12 MB groß und somit schnell getätigt.

Natürlich unterstützt der GPlayer die gängisten Formate wie xvid, avi, wmv, rmvb und viele weitere. Außerdem können 720p mkv-Dateien abgespielt werden, allerdings nur auf dem iPad 2. Ebenfalls ist das Abspielen von verschiedenen Audio- und Untertiteldateien erlaubt.

Filme und Dateien können ganz einfach über iTunes aufs eigene iPhone oder iPad snyhronisiert werden. In der App selbst können die Daten kopiert, gelöscht oder verschoben werden. Ein weiterer Vorteil des GPlayer ist, dass er eine TV-Out-Funktion hat, womit das Bild auf einen großen Fernseher übertragen werden kann.

Insgesamt scheint der GPlayer eine gute App zu sein, um Videos oder Filme auf dem iPad anzusehen. Sonst werden zwischen 3,99 Euro und 2,39 Euro für die App fällig. Einen Alleskönner, der alle Videoformate zuverlässig abspielt, gibt es leider noch nicht. Das Problem ist, dass es sich bei allen Videoplayern um Software-Encoder handelt, die nicht voll auf die Hardware der Geräte zugreifen können.

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Real Racing 2 zum neuen Tiefstpreis

Alle Rennsportfreunde sollten da nicht lange zögern: Real Racing 2 gibt es heute zum neuen Tiefstpreis.

Real Racing 2 ist wohl das beste Rennspiel im App Store überhaupt – und wird immer wieder durch Updates um neue Funktionen bereichert. Mit 30 lizenzierten Fahrzeugen kann man auf 15 verschiedenen Strecken an den Start gehen, am besten natürlich im Karriere-Modus mit vielen kleinen Meisterschaften und Preisgeld für neue Boliden.

Ab heute ist Real Racing 2 (iPhone/iPad) zu einem neuen Tiefstpreis zu haben. Die iPhone-App kostet nur noch 2,39 Euro – diesen Preis gab es erst ein Mal. Die HD-Version für das iPad ist auf 2,99 Euro im Preis gefallen und damit 1 Euro günstiger als beim bisherigen Tiefstpreis. Zum Start haben die beiden Versionen 7,99 Euro gekostet.

Mit dem letzten großen Update wurde ein neuer Party-Player-Modus integriert, der allerdings iOS 5 voraussetzt. Ist ein leistungsstarkes Gerät (iPhone 4S oder iPad 2) verfügbar, kann man dieses an einen geeigneten Fernseher anschließen und dort im Split-Screen-Modus gegen drei Freunde antreten. Die müssen natürlich auch Real Racing 2 installiert haben.

Da es beim letzten Mal fragen zur Verbindung mit dem Fernseher gegeben hat: Das ist prinzipiell über zwei verschiedene Wege möglich. Entweder drahtlos mit dem Apple TV (109 Euro, Amazon-Link) oder mit einem passenden Adapter (39 Euro, Amazon-Link)und einem HDMI-Kabel. Mit dem iPhone 4S oder iPad 2 kann man auch alleine am Fernseher spielen.

Die Preisaktion ist sicher eine gute Gelegenheit, Real Racing 2 im Freundeskreis auf die iPhones und iPads zu bekommen. Wir gehen davon aus, dass der Preis nur für wenige Tage gültig ist.

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Room Escape-Spiel Antrim Escape II derzeit kostenlos

Unser Nutzer Julian machte uns heute auf dieses verlockende Angebot aufmerksam –dafür schon ein Dankeschön von unserer Seite.

Die Entwickler der Game Hive Corp. haben bislang drei Antrim Escape-Titel in den App Store gebracht. Mit der Erscheinung der dritten Episode wird nun der zweite Teil auf unbestimmte Zeit kostenlos angeboten. Die 157 MB große App in englischer und deutscher Sprache ist für das iPhone und den iPod Touch verfügbar.

Wie obig schon erwähnt, dreht sich in Antrim Escape II alles um den Ausbruch aus einzelnen Räumen. Dazu müssen nützliche Gegenstände kombiniert und verwendet werden, um so mit klugen Taktiken bestimmte Rätsel zu lösen und damit den Ausgang aus einem Raum zu finden.

Insgesamt stehen dem Spieler etwa 40 herausfordernde Level zur Verfügung, die entweder allein oder in einem Team-Modus zu absolvieren sind. Aber auch wenn der eigene Grips bei einigen kniffligen Aufgaben nicht ganz ausreicht, kann im Spiel die Hinweis-Funktion in Anspruch genommen werden, um zum Ziel zu kommen. Zusätzlich gibt es einige versteckte Rätsel, die für langanhaltenden Spielspaß garantieren.

Antrim Escape II verfügt über Retina-Grafiken und macht Gebrauch von vielen eingebauten Features des iPhones/iPod Touches, so unter anderem des Bewegungssensors oder Multi-Touch. Für alle Spieler mit größeren Ambitionen findet sich eine Game Center-Anbindung, in der Erfolge geteilt werden können.

Antrim Escape II für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) ist derzeit kostenlos, der dritte Teil (App Store-Link) kann zur Zeit ebenfalls vergünstigt zum Preis von 1,59 Euro auf selbige iDevices geladen werden. Die restlichen Titel haben wir hier kurz für euch aufgelistet:

  • Antrim Escape I für iPhone und iPod Touch (79 Cent)
  • Antrim Escape I HD für iPad (1,59 Euro)
  • Antrim Escape II HD für iPad (1,59 Euro)

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Adobe Reader jetzt im App Store verfügbar

Ab sofort kann man den kostenlosen Adobe Reader (App Store-Link) als Universal-App aus dem App Store herunterladen.

Der Adobe Reader ist ein zuverlässiges Programm zum Anzeigen von PDF-Dokumenten. Ab sofort steht dieser auch als iOS-Applikation zur Verfügung. Der Download ist gerade einmal 5,9 MB groß.

Sowohl PDF-Dokumente aus Email-Anhängen, aus Webanwendungen oder aus dem Internet können sofort mit dem Adobe Reader geöffnet werden. Zusätzlich öffnet der Reader PDF-Portfolios, PDF-Pakete, Anmerkungen und Grafikmarkierungen. Aber auch verschlüsselte Dateien können mit dem richtigen Passwort angezeigt werden. Unterstützt wird dich höchste PDF-Verschlüsselungsstufe AES256.

Doch der Adobe Reader zeigt nicht nur Dokumente an, man kann auch nach Textstellen suchen, Lesezeichen setzen oder zwischen verschiedenen Anzeigemodi wechseln. Ebenso bringt der Adobe Reader die Funktion AirPrint mit sich, so dass man Dateien direkt vom iPhone oder iPad drucken kann. Hier wird natürlich ein AirPrint fähiger Drucker benötigt.

Dokumente können natürlich auch über iTunes auf iPhone oder iPad synchronisiert werden. Der Adobe Reader steht nun seit einem Tag zum Download bereit und wird derzeit mit 4,5 Sternen bewertet.

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Die Geheimnisse unserer Hauptstadt: Stadtgeflüster

„Berlin, du bist so wunderbar, Berlin“ heißt es in einer Werbung für einen bundesdeutschen Hauptstadt-Gerstensaft. Doch trotz der Beliebtheit der Stadt gibt es immer noch kleine Geheimnisse und Anekdoten, die einem der Fremdenführer nicht erzählt.

Für solche ungewöhnlichen Hintergrundinfos zu Berlin gibt es seit kurzem die App Stadtgeflüster (App Store-Link), in der über 150 verschiedene Zitate, Anekdoten, Sagen und Facts versammelt sind. Die 79 Cent teure Applikation für iPhone und iPod Touch wurde im August 2011 veröffentlicht und hat schon zwei Updates erfahren, in denen mittlerweile 20 weitere Stories hinzugefügt wurden. Bei einer Größe von nur 3,1 MB kann man sie auch schnell während einer S-Bahn-Fahrt ins Berliner Zentrum laden.

Die App selbst ist sehr übersichtlich gestaltet: Der Nutzer kann zwischen einer Karten- oder Listenansicht auswählen, um sich die vorhandenen Geschichten anzusehen. Hat man die Ortungsdienste aktiviert (nur beim iPhone möglich), kann man sich gleich die Facts anzeigen lassen, die sich in der Nähe des aktuellen Standorts befinden. Ohne GPS-Aktivierung geht die App davon aus, dass man sich in Berlin-Mitte befindet und zeigt dementsprechend die nächsten Stories an.

Thematisch findet der wissensbegierige Berlin-Besucher oder –Bewohner alle möglichen Geschichten, von skurril (Die kreuzförmige Lichtreflexion auf dem Fernsehturm) bis geschichtlich (Die Entstehung Berlins) ist so ziemlich alles dabei, was nicht gerade in offiziellen Stadtführern zu finden ist.

Zu den eigentlichen Stories, die insgesamt relativ kurz und knackig gehalten sind und sich damit bestens zum schnellen Konsum während einer Städtetour eignen, gesellt sich auch noch abschließend eine Favoriten-, Such- und Facebook-Funktion hinzu. Mit letzterer lassen sich die Geschichtchen im eigenen Profil veröffentlichen. Wer unsere Hauptstadt also auf eine ganz andere Art und Weise entdecken möchte, sollte nicht lange zögern und Stadtgeflüster auf das iDevice laden.

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Modern Combat 3 erscheint am 27. Oktober

Gameloft hat den Release-Termin des lang ersehnten Modern Combat 3 bekannt gegeben.

Viele Shooter-Fans können den nächsten Teil der Modern Combat-Reihe kaum erwarten. Nun hat Gameloft einen offiziellen Release-Termin bestätigt – am 27. Oktober wird es soweit sein. Modern Combat 3: Fallen Nation erscheint für iPhone und iPad.

Ein erstes Video (YouTube-Link) vom neuen Multiplayer-Modus können wir euch auch schon präsentieren, entstanden ist das Filmchen am Montag bei einer kleinen Session in London.

Modern Combat 3 wird übrigens speziell für das iPad 2 und iPhone 4S angepasst. Schon jetzt hat Gameloft einige Spiele im Angebot, die an das neue iPhone angepasst wurden und die Mehrleistung zu nutzen wissen: 9mm, Let’s Golf 3, BackStab und Silent Ops. Asphalt 6 und Fast & Furious Five sollen demnächst folgen.

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Catan: Die Siedler mal wieder etwas günstiger

Vor einiger Zeit hat Catan zu meinem Lieblingsspielen auf dem iPhone und iPad gehört. Nun gibt es wieder eine kleine Preisaktion.

Die Siedler von Catan sind eines der besten Brettspiele überhaupt – finde ich zumindest. Auch auf iPhone und iPad machen sie eine gute Figur, wenn auch nicht so perfekt. Für eine kleine Runde zwischendurch waren wie bei mir vor einigen Monaten aber immer wieder gut, momentan sind die Siedler aber etwas angestaubt.

Catan (iPhone/iPad) gibt es für die beiden verschiedenen Plattformen jetzt wieder eine Euro günstiger, statt 3,99 zahlt man nur 2,99 Euro – es ist die erste Preisreduzierung seit Februar diesen Jahres. Zusätzlich kann und sollte man 3,99 Euro in die Seefahrer-Erweiterung investieren, um den Kampagnen-Modus freizuschalten.

Mit den Updates im Frühjahr hat Catan ordentlich etwas abgekommen, viele Nutzer waren über die neuen Grafiken und andere Änderungen weniger erfreut. Mittlerweile haben sich die Bewertungen auf vier Sterne bei beiden Versionen stabilisiert – das würde auch meinem Empfinden entsprechen.

Wer Catan nicht kennt: Man baut Siedlungen, Straßen und Städte auf einer bisher unbewohnten Insel, sammelt mit jeder richtigen Würfelzahl Rohstoffe und baut sein Reich weiter aus. Als Seefahrer kann man zudem neue Reiche und Rohstoffe erkunden. Mit persönlich fehlen noch zwei Sachen: Ein Online-Multiplayer und die Ritter-Erweiterung – beides soll irgendwann noch kommen.

In Sachen wirklich guter Brettspiele muss man im App Store leider etwas tiefer in die Tasche greifen. Sehr empfehlenswert, sogar noch besser als Catan, sind Ticket to Ride (hier im Multiplayer-Video) für das iPad und die sehr gelungene Universal-App Carcassonne (App Store-Link).

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Treasure Defense: Neues Spiel noch kostenlos zu haben

Tower-Defense-Spiele kommen bei euch immer gut an. Ein ganz neues Spiel ist Treasure Defense.

Treasure Defense ist erst gestern im App Store erschienen und wird momentan noch vergünstigt angeboten. Die iPhone-Version ist zum Start kostenlos, die Universal-Version für iPhone und iPad ist mit 79 Cent zum Sparpreis zu haben. Mit dem unter 20 MB großen Download sollte man sich allerdings beeilen, das Angebot gilt nicht mehr lang.

Bereits gestern Abend hat uns Christian auf Treasure Defense (iPhone/Universal-App) aufmerksam gemacht. Leider beinhaltet die erste Version nur 15 Level, was dann doch recht wenig ist. Die Entwickler versprechen jedoch weitere Episoden, die für „Bestandskunden“ hoffentlich kostenlos angeboten werden.

In jedem Level gibt es drei Türme, die man durch sieben verschiedene Upgrades immer weiter verbessern kann. Das macht dann immerhin 21 verschiedene Türme, mit denen man zehn unterschiedliche Arten von Gegnern bekämpfen kann. Egal ob mit Bomben, Dynamit oder klassischen Pfeilen – es gibt verschiedene Wege.

Leider ist der Umfang mit den 15 Karten dann doch noch sehr stark beschränkt. Spaß macht es zwar schon, Geld würden wir für so wenig Inhalt aber ungern ausgeben. Zum Hereinschnuppern legen wir euch deshalb zunächst einmal die noch kostenlose iPhone-Version ans Herz.

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Worms Crazy Golf: Es wird wieder gemetzelt

Vor wenigen Stunden ist der neueste Teil der Worms-Reihe im App Store erschienen.

In einer Mischung aus dem klassischen Worms-Gemetzel und einer Partie verrücktem Golf geht es ab sofort wieder richtig zur Sache. Worms Crazy Golf kann seit heute Nacht auf das iPhone und iPad geladen werden – leider nicht als Universal-App, sondern für 2,39 und 3,99 Euro als einzelne Apps. Mit einem Download-Volumen von über 400 MB sollte man sich zudem etwas Zeit nehmen.

Worms Crazy Golf (iPhone/iPad) ist der erste Teil der Serie, der speziell für mobile Geräte wie die iDevices entwickelt wurde. Im Einzelspieler-Modus darf auf vier verschiedenen Golfplätzen eingelocht und vernichtet werden. Wer die anderen Würmer am besten in den Himmel bringt, sammelt zudem diverse Trophäen.

Am meisten Spaß macht Worms natürlich gegen menschliche Konkurrenten. Das geht in Worms Crazy Golf zum Beispiel über den Hotseat-Modus für bis zu vier Spieler. Auf dem iPad kann man dabei den Bildschirm drehen – perfekt um das iPad auf den Tisch zu legen und eine Runde mit Freunden zu spielen.

Abgesehen von der Tatsache, dass man ab und an etwas im Loch versenkt, hat sich am klassischen Worms nicht viel geändert – und das ist auch gut so. Man wirft Granaten, sprengt Gegner weg oder schlägt andere Würmer mit dem Golfschläger in die tiefe und dunkle See. Einen ersten Eindruck in Form eines Videos werden wir demnächst nachreichen, bisher macht Worms Crazy Golf aber einen guten Eindruck.

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Squids: Rundenbasiertes Spiel mit RPG-Elementen

Vor wenigen Tagen hat es Squids (App Store-Link) in den App Store geschafft, nun möchten wir euch das Spiel vorstellen.

Das 79 Cent günstige Squids kann nur auf dem iPhone installiert werden und ist stolze 159 MB schwer. Mit einem Team aus Squid-Helden muss man gegen bösartige Krabben und Shrimps ankämpfen.

Anfangs bekommt man ein Team aus drei Helden bereitgestellt, mit denen man die ersten Level bestreiten kann. Die Schlachten sind rundenbasiert und die Steuerung ist wirklich simpel. Die Squids können mit einem Fingerwisch aufgezogen und abgefeuert werden. So können sie sich fortbewegen und gegen andere Gegner ankämpfen. Doch in jeder Runde steht nur eine bestimmte Anzahl an Sauerstoff zur Verfügung, die angibt wie oft und wie weit ein Squid abgefeuert werden kann.

Zusätzlich können die kleinen Tiere mit Helmen oder individuellen Fähigkeiten ausgestattet werden, um in Schlachten schneller gewinnen zu können. Squids ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und bringt eine Anbindung ans Game Center mit sich.

Squids ist ein wirklich gelungenes Spiel, nimmt jedoch relativ viel Speicherplatz ein. Für 79 Cent bekommt man jedoch eine gute Grafik und eine intuitive Steuerung. Alleine die Idee, ein rundenbasiertes Spiel mit Rollenspiel-Elementen zu verbinden und den Spieler gegen böse Krabben und Shrimps antreten zu lassen, ist klasse. Genial wäre noch ein Online-Multiplayer, aber wir sind ja erst bei Version 1.0…

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Week Calendar mit großem Update

Schon in unserem appMagazin haben wir einige Kalender-Apps mit einander verglichen. Nun möchten wir euch das Update von Week Calendar (App Store-Link) näher bringen.

Vorweg möchten wir allerdings ein paar allgemeine Worte zum Week Calendar los werden. In den vergangenen Tagen wurden wir mehrfach per E-Mail gefragt, warum die iPad-Version des Kalenders nicht mehr funktionieren würde. Dahinter steckt folgendes Problem: Apple hat die HD-Version aus dem App Store verbannt – somit kann der Entwickler kein Update einreichen und die notwendige Kompatibilität für iOS 5 herstellen. Wenn wir weitere Informationen haben, werden wir euch darüber informieren.

Doch widmen wir uns nun den neuen Funktionen in Version 4.1. Ab sofort können Ereignisse schnell bearbeitet werden, indem man auf den Titel, Ort, Zeit oder Notiz klickt. Allerdings muss diese Einstellung erst aktiviert werden. Ebenso erinnert der Week Calendar daran, ob sich Termine überschneiden, zusätzlich bleibt die Kopfzeile in der Tagesansicht in allen drei Ansichten sichtbar, damit man schneller wechseln kann.

Des Weiteren gibt es nun 14 neue Einstellmöglichkeiten für das Aktionsmenü. Alle aufzulisten wäre etwas zu viel, aber Ereignisse lassen sich duplizieren und bearbeiten, Anfangs- und Enddatum kann eingestellt werden und vieles weitere. Die komplette Liste findet man in der Update-Beschreibung.

Natürlich wurden zusätzlich kleinere Fehler behoben, die den Week Calender noch schneller und komfortabler machen. Das Update kann von Käufern kostenlos geladen werden, wer den sehr funktionalen und gelungenen Kalender kaufen möchte, muss derzeit 1,59 Euro zahlen.

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