Flick Champions: Sportliche Mini-Games für Freunde

In der vergangenen Woche hat Chillingo Flick Champions veröffentlicht. Wir haben das Spiel bereits ausprobiert.

Gleich acht verschiedene Sportarten bietet das von Chillingo veröffentlichte Spiel Flick Champions dem Nutzer. Bevor wir mit der ersten Runde starten, wollen wir aber zunächst einen Blick auf die reinen Daten werfen: Das rund 50 MB schwere Spiel gibt es in einer Version für das iPhone und als HD-Applikation für iPhone und iPad. Flick Champions (iPhone) kostet 79 Cent, Flick Champions HD (Universal-App) muss man mit 2,39 Euro bezahlen.

Nach dem ersten Start des Spiels sind zunächst vier Sportarten verfügbar. Man wählt seine Nation aus, dann die Sportart und den Schwierigkeitsgrad. Wenig später geht es direkt auf das Feld, etwa in einer abgewandelten Form des Tischfussballs: Eure Spieler stehen fest verwurzelt auf dem Boden und können den Ball in eine beliebige Richtung kicken, am besten natürlich ins gegnerische Tor.

Auch drei andere Sportarten konnte ich bereits ausprobieren. Beim Basketball muss man den Ball in den Korb „wischen“, beim Eishockey handelt es sich um eine Adaption des bekannten Airhockey und Tennis erinnert sehr stark an das gute alte Pong.

Die vier weiteren Sportarten, nämlich Bowling, Baseball, Bogenschießen und Football, muss man sich mit Erfahrungspunkten (alternativ per In-App-Kauf) freispielen. Das fördert in jedem Fall die Langzeitmotivation, auch wenn die erforderlichen Punkte zunächst sehr viel erscheinen.

In Flick Champions kann man nicht nur gegen den Computer, sondern auch gegen menschliche Gegner direkt am selben Gerät spielen – das macht natürlich vor allem am iPad Spaß. Dabei sind nicht nur einzelne Spiele, sondern auch ganze Turniere mit bis zu 16 Spielern möglich.

Im Gegensatz zu anderen Chillingo-Spielen, wie etwa Cut the Rope oder Draw Race 2, hat uns Flick Champions allerdings nicht ganz so gut gefallen. Im Einzelspieler-Modus kommt eher weniger Spielspaß auf, was wohl auch an den eher einseitig verlaufenden Spielen liegt. Spielt man dagegen mit zwei oder noch mehr Freunden zusammen, ist Flick Champions durchaus eine Alternative zum Duell am richtigen Kicker-Tisch.

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iTV Shows: Infos zur Lieblingsserie

Via Twitter wurden wir auf  iTV Shows (iPhone/iPad) aufmerksam gemacht. Wir haben uns die App genauer angesehen und wollen unsere Meinung mit euch teilen.

Der Download der App ist schnell verzogen, da sie nur drei MB groß ist. Leider haben sich die Entwickler dazu entschieden statt einer Universal-App zwei einzelne anzubieten, die jeweils 2,39 Euro kosten.

iTV Shows bietet eine sehr große Datenbank an Serien an. Sowohl deutsche als auch US-Serien sind vorhanden und können hinzugefügt werden. Leider sind bei den US-Serien nur amerikanische Infos vorhanden. Somit sind bei US-Serien leider keine Infos zur deutschen Ausstrahlung.

Fügt man allerdings deutsche Serien hinzu sind auch die passenden deutschen Daten vorhanden. Unter anderem findet man eine Übersicht aller Staffeln und Episoden, sowie die nächst anstehende Folge. Mit einem Klick kann man einzelne Folgen als gelesen markieren, damit man einen Überblick hat, welche Folgen man noch sehen muss.

Benutzt man die App sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone, kann man sich einen Account erstellen, damit man alle Serien nicht erneut eintragen muss.

In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch die Funktionen der App.

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Pocket RPG: Dual-Stick-Shooter und Rollenspiel

Auf unserer Facebook-Seite haben wir euch heute kurzfristig gefragt, welche App wir in aller schnelle testen sollen. Olcay hat uns Pocket RPG vorgeschlagen – ran an die Tasten!

Pocket RPG (App Store-Link) wurde von den Entwicklern des Rollenspiel-Hits Aralon im Juli veröffentlicht, damals noch zu einem Preis von 2,39 Euro und nur für das iPad. Mittlerweile ist der Preis auf 3,99 Euro gestiegen, wurde seitdem nicht mehr reduziert. Dafür gibt es aber seit wenigen Tagen ein interessantes Update, das nicht nur die Ladezeiten verbessert hat, sondern auch die Installation auf dem iPhone ermöglicht. Deutlich günstiger ist übrigens die reine iPhone-Version (App Store-Link), die nur 79 Cent kostet und seit Anfang des Monats verfügbar ist.

In dem 100 MB großen und komplett englischsprachigen Spiel steht neben den Rollenspiel-Elementen jede Menge Action im Vordergrund, eigentlich handelt es sich viel mehr um einen Dual-Stick-Shooter mit zusätzlichen Elementen aus dem RPG-Genre. Doch dazu später mehr, zuvor wollen wir kurz die drei zur Verfügung stehenden Charaktere und die Level vorstellen.

Zu Beginn sollte man sich für den Schwertmeister entscheiden, der im Nahkampf mit zwei Schwerter gegen die Gegner antritt und aufgrund seiner hohen Kraft deutlich leichter zu spielen scheint als der Schütze, der mit Pfeilen um sich schießt, und die Magierin, die nicht sehr gut gepanzert ist.

Dann geht es auch schon in das erste Abenteuer. Der eigene Held startet bei Null, man sammelt Gold, das sich überall versteckt, und kann nach und nach Fähigkeiten freischalten, mit denen man natürlich immer stärker wird. Was uns hier nicht so gut gefällt ist die Tatsache, dass man im zweiten Abenteuer wieder ohne seine erlernten Fähigkeiten startet. Immerhin kann man sein gesammeltes Gold weiter verwenden…

Am Ende eines jeden Abenteuers wartet übrigens ein Boss-Gegner, die allesamt unterschiedliche Eigenschaften haben. Letztlich hilft aber immer viel Bewegung und gute Treffer, um den Gegner auszuschalten. Die einzelnen Quest sind nicht zu langwierig und lassen sich locker in unter einer halben Stunde absolvieren.

Die Grafik ist komplett in 3D gestaltet, wirkt aber sehr Comic-artig, was wir gar nicht so schlecht finden – bunt und mit tollen Lichteffekten. Lobenswert ist auch die gute Steuerung, mit beiden Daumen kommt man recht gut zurecht und kann das iPhone oder iPad auch angenehm in den Händen halten.

Wenn es später anspruchsvoller wird, sollte man allerdings darauf achten, alles einzusammeln, was so in der Gegend liegt und sich in den verschiedenen, zerschlagbaren Objekten versteckt. Denn zwischendurch wird der Weg zurück immer wieder versperrt, etwa durch zufallende Türen. Wer dann mit seinen Fähigkeiten nicht weiter kommt, kann schon einmal ein Problem haben.

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Bundeswehr-App: Kostenlose Neuerscheinung mit News & Videos

Die Bundeswehr ist heute mit ihrer eigenen News-Applikation durchgestartet. Wir verraten euch, was das kostenlose Angebot drauf hat.

Ich habe schon längst etwas für unser Vaterland getan und neun Monate fleißig als Zivi „geschuftet“, während Freddy sich mit einem dubiosen Attest eine nette Zeit gemacht hat. Nun gut, die Zeit des Wehrdienstes gehört eh der Vergangenheit an, der Bundeswehr scheint der Nachwuchs auszugehen. Vielleicht hat man ja genau deswegen eine kostenlose Bundeswehr-App in den App Store gebracht.

„Bundeswehr“ (App Store-Link) ist jedenfalls knapp 20 MB groß und kann unterwegs geladen werden. Eine Internetverbindung ist aber auch danach nicht unwichtig, schließlich will man ja die neuesten Nachrichten abrufen. Inhaltlich geht es, wer hätte es anders gedacht, natürlich um die Bundeswehr – von Auslandseinsätzen über Luftlandeübungen bis hin zur Politik wird man umfassend informiert.

Wer sich für eine Karriere bei der Bundeswehr interessiert, kann die eingebunden Videos dazu nutzen, sich über die verschiedenen Berufe zu informieren oder einfach ein paar visuelle Eindrücke von der Bundeswehr zu bekommen. Zudem gibt es einen eigenen Karriere-Bereich, in dem es weitere Informationen zu den anzähligen Jobs gibt.

Was wir etwas schade finden: Die Nachrichten sind nichts anderes als ein kastrierter RSS-Feed, für die komplette News muss man die Webseite der Bundeswehr aufrufen (funktioniert immerhin direkt und ohne die App zu verlassen). Das hätte man durchaus besser lösen können. Ansonsten ist die Bundeswehr-App für alle themeninteressierten iPhone-Besitzer durchaus eine nette Sache.

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Neuer Messenger GroupTime, besser als WhatsApp?

Vor wenigen Tagen wurde die App GroupTime (App Store-Link) von Apple zugelassen und kann seither kostenlos aus dem App Store geladen werden.

GroupTime ist ein weiterer Messenger, der ähnlich wie WhatsApp funktioniert. Natürlich läuft ohne Registrierung rein gar nichts. Der App muss man ebenfalls die Genehmigung erteilen, dass auf das eigene Adressbuch zugegriffen werden darf, damit Kontakte gefunden werden können, die ebenfalls GroupTime nutzen. Schon hier gibt es den Hinweis, dass keine Adressdaten gespeichert werden.

GroupTime erinnert mich an Google+ und WhatsApp. Hier werden nämlich zwei Funktionen vereint. Mit GroupTime kann man Gruppen erstellen, zum Beispiel Familie, Freunde, Arbeitskollegen und so weiter, und kann dann auswählen an welche Gruppe die Nachricht gesendet wird. Ein Chat mit nur einer Person ist jedoch auch möglich.

Zusätzlich kann man Status-Updates, so wie es in sozialen Netzwerken üblich ist, posten und Freunde können diese kommentieren. Im Chat selbst können Fotos, Orte, Videos und natürlich Text versendet werden. Push-Benachrichtigungen sind hier natürlich Pflicht.

Um die im Titel gestellte Frage zu beantworten: Nein. Bisher gibt es nur sehr wenige Nutzer von GroupTime, so dass man Freunde erst einmal dazu auffordern muss, sich dort anzumelden. Wer schon den WhatsApp-Messenger (App Store-Link) besitzt, kann auf GroupTime verzichten.

GroupTime wird kostenlos vertrieben, ist allerdings mit Werbebannern bestückt. Eine Option zur Deaktivierung gibt es derzeit noch nicht, soll aber bald eingeführt werden.

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Tipp: Temple Run kostenlos laden

Über Temple Run hatten wir schon im August ein paar Worte verloren, da es nämlich am 4. August erschienen ist.

Nun kann die genau 20 MB große App Temple Run (App Store-Link) kostenlos auf das eigene iPhone geladen werden. Das Spielprinzip ist schnell erklärt und wirklich sehr simpel.

In einem riesigen Tempel rennt man um sein Leben und kann durch Klicken und Wischen seine Richtung ändern, so dass man Hindernissen ausweichen kann. Auf dem Weg zum Ausgang befinden sich einige Power-Ups, die die Geschwindigkeit erhöhen oder Extra-Münzen einbringen. Temple Run ist nur für das iPhone konzipiert und kommt mit netter Retina-Grafik daher. Ebenso gibt es eine Anbindung ans Game Center, so dass die Bestleistung dort eingetragen werden kann.

Nachstehend binden wir euch noch das Promovideo (YouTube-Link) von Temple Run ein, welches zeigt, dass das Spiel doch recht schwierig werden kann.

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Foto-Fans aufgepasst: CamCam Pro kostenlos laden

Für die, die diesen Sonntag noch nutzen möchten, um ein wenig frische Luft zu schnappen und dabei ein paar Fotos zu machen, haben wir eine interessante App im Angebot.

CamCam Pro (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch ist nur 2,3 MB groß und kann daher auch noch von unterwegs, etwa beim Sonntagsspaziergang, geladen werden. Ansonsten werden für die vor wenigen Tagen erschienene englischsprachige App 1,59 Euro fällig, für kurze Zeit jedoch wird sie noch kostenlos angeboten.

Im Gegensatz zur einfach gehaltenen Standard-Kamera-App des iDevices verfügt CamCam Pro über einige Zusatzfunktionen, die sehr nützlich sein können. So können beispielsweise Gitternetzlinien oder ein Kompass eingeblendet werden, um die Motive besser auszurichten.

Weiterhin gibt es bessere Auslösemöglichkeiten, wie etwa durch einen sogenannten Face Shutter, der eine automatische Auslösung aktiviert, sobald ein Gesicht auf dem Display erkannt wird. Außerdem kann eingestellt werden, dass ein beliebiger Punkt auf dem Screen zum Auslösen angetippt werden kann.

Nützlich sind auch Funktionen wie Serienbild-Aufnahmen – die Entwickler sprechen vollmundig von bis zu 10 fps, aber in meinem Test waren es nur etwa die Hälfte. Auch eine Anti-Verwacklungs-Funktion und ein „Cheese“-Modus sind integriert. Letzterer löst dann aus, wenn man das Wort „Cheese“ sagt. Ein Self-Timer, eine Batterie- und Speicherplatz-Anzeige sowie ein 4-fach-Zoom runden den Umfang der App ab.

Einziger Nachteil, der mir bislang aufgefallen ist: die Fotos werden nicht direkt in der Standard-Foto-App gespeichert, sondern müssen nachträglich exportiert werden. Aber da diese Aktion sehr schnell vollzogen ist, sollte das einen interessierten Fotografen nicht vom Download abhalten. Da wir nicht wissen, wie lange die App noch gratis angeboten wird, gilt es zuzuschlagen, sofern man interessiert ist.

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Living Earth HD bekommt Update – immer noch reduziert

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch die App Living Earth HD (App Store-Link) in einem kleinen Video vorgestellt. Nun gab es ein umfangreiches Update, welches die App noch besser macht.

Der Kaufpreis der App liegt bei günstigen 79 Cent und wird vorerst auch stabil bleiben. Das Update auf die Version 1.30 wurde vor kurzem freigegeben und beinhaltet neue Funktionen.

Wer sich das Video noch einmal ansehen möchte, findet hier den richtigen Beitrag. Ab sofort zeigt Living Earth HD eine Wettervorhersage für sieben Tage an und bezieht die Daten fortan von wunderground.com, welches einer der besten Quellen sein soll. Zusätzlich gibt es nun eine weitere Anzeige für die Niederschlagswahrscheinlichkeit, Windgeschwindigkeit und die Höhe der Luftfeuchtigkeit.

Der integrierte Wecker wurde ebenfalls überarbeitet, so dass der Wecksound in 10 Sekunden immer lauter wird und nicht direkt mit voller Lautstärke beginnt. Living Earth HD wurde schon jetzt auf das kommenden Betriebssystem iOS 5 vorbereitet, so dass ein späteres Update nicht mehr notwendig ist.

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Wetterwecker: Früher aufstehen bei Schnee und Regen

Der vor knapp drei Wochen erschienene Wetterwecker von wetter.com (App Store-Link) ist uns bisher nicht aufgefallen – das holen wir jetzt nach.

In einer Boulevard-Zeitung mit vier großen Buchstaben habe ich heute Morgen gelesen, dass der nächste Winter zwei Grad kälter werden soll. Angesichts der Schneemassen im vergangenen Dezember steht uns da wohl einiges bevor. Eines bringt der schöne Schnee aber mit: Verlängerte Anfahrtszeiten zur Arbeit.

wetter.com hat sich deswegen etwas ganz besonderes einfallen lassen – einen Wetterwecker, der die Weckzeit dem aktuellen Wetter anpasst. Das funktioniert eigentlich ganz einfach, auch wenn es von uns aufgrund des fehlenden Schnees noch ungetestet ist.

Man stelle eine Weckzeit ein, ruht und schlummert, während die App das aktuelle Wetter überprüft – dazu muss sie leider im Vordergrund laufen und darf nicht beendet werden. Wenn es nun nachts schneit oder friert, wird man entsprechend früher geweckt. Dabei kann man sogar einstellen, wie viel früher man geweckt werden will.

Für die Idee gibt es von uns jedenfalls 5 Sterne, an der Technik muss noch etwas gearbeitet werden – zum Beispiel an einer anpassbaren Lautstärke des Wecktons, den man übrigens auch aus seiner Musikbibliothek auswählen kann. Ansonsten wird man mit zum Wetter passenden Tönen geweckt.

Das Design des Wetterweckers kann sich jedenfalls sehen lassen, im Vordergrund gibt es Wetterdaten und Uhrzeit, im Hintergrund ein entsprechendes Wallpaper. Die am 31. August erschienene Universal-App für iPhone und iPad ist derzeit für 1,59 Euro zu haben – wir sind bereits auf den Winter gespannt, hilfreich kann der wetter.com Wetterwecker dann nämlich auf jeden Fall sein!

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Gewinnspiel: 10 x spaßiges Foto-Werkzeug Flippface

Das Wochenende neigt sich dem Ende zu und wir wollen euch noch die Chance auf einen von zehn Promocodes der App Flippface (App Store-Link) bieten.

Vorweg stellen wir euch Flippface kurz vor: Mit der 79 Cent teuren Applikation ist es möglich, recht lustige Fotos zu erstellen. Bevor man verschiedene Gesichter miteinander verschmelzen lässt, muss man Bilder von mehreren Personen einfügen, pro Projekt sind acht einzelne Fotos möglich, das spätere Bild wird aus vier Einzelteilen zusammengesetzt. Bei der Auswahl der Bilder sollte man darauf achten, dass Perspektive, Belichtung und Größe möglichst gleich sind. Dazu stehen neben einer Maske mehrere Schieberegler zur Verfügung. Importiert werden die Fotos entweder aus der Bibliothek oder direkt von der Kamera.

Nachdem man alle Fotos ausgewählt hat, kann man durch einen Klick auf „Generate“ Nase, Mund, Augen oder Kinn frei miteinander kombinieren, so dass recht lustige Bilder entstehen können.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 21. September, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Flippface – Ich will gewinnen“ an contest [at] appgefahren.de senden. Wenn ihr möchtet, könnt ihr uns noch dabei schreiben, wofür ihr die App einsetzen und welche Gesichter ihr gerne kombinieren würdet. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Wiesn 2011 inklusive kostenlosem Promille-Rechner

Auch in diesem Jahr möchten wir allen Besuchern des Oktoberfestes die kostenlose App Wiesn 2011 (App Store-Link) ans Herz legen.

Gestern ist der Startschuss gefallen und das 178. Oktoberfest startet in München. Vom 17. bis zum 3. Oktober kann man die Wiesn besuchen.

Die Applikation Wiesn 2011 bietet nicht nur viele Informationen, sondern auch einen Lageplan und aktuelle Informationen zu allen Zelten, ob noch Kapazitäten frei oder das Zelt schon voll ist. Außerdem findet man für jedes Zelt den Bierpreis in Euro.

Zusätzlich bietet die knapp zehn MB große App einen Stadtführer und eine Auflistung aller Verkehrsmittel, die zum Oktoberfest gelangen. Außerdem gibt es eine drei-Tages-Wettervorhersage mit Höchst- und Tiefsttemperaturen.

Passend zum Oktoberfest haben sich die Entwickler vom Alkohol Promille Rechner (App Store-Link) dazu entschieden, die eigene App kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das Angebot gilt noch bis zum 19. September. Einen ausführlichen Test zum Promille Rechner findet ihr übrigens hier.

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Computerwoche: News rund um Computer & Business

Die Computerwoche ist seit Anfang August mit einem kostenlosen News-Angebot im App Store vertreten. Wir haben uns die iPhone-Applikation mal genauer angesehen.

Die Computerwoche verspricht, eine Pflichtlektüre für Entscheider und Experten aus Business und IT zu sein. Mit der mobilen App für das iPhone soll man keine Meldung aus der Redaktion verpassten, auch wenn keine Push-Benachrichtigungen mit an Bord sind. Bei so vielen Meldungen am Tag macht das aber auch wenig Sinn – neben Umfang verspricht die Redaktion aber auch höchste Qualität.

Zunächst wollen wir aber einen Blick auf die Technik der Computerwoche (App Store-Link) werfen – stimmt die Qualität auch hier? Positiv anzumerken ist auf jeden Fall der Offline-Modus: Startet man die App, werden aktuelle Meldungen gespeichert und können auch ohne aktive Internetverbindung aufgerufen werden – das ist auf jeden Fall ein klarer Pluspunkt.

Auch in Sachen Navigation und Übersicht macht die Computerwoche nicht viel verkehrt. Im Gegensatz zur mobilen Webseite ist das Design der App viel übersichtlicher gestaltet. Ganz oben gibt es einen kleinen News-Ticker und eine Topstory mit Bild, darunter sind Nachrichten in einzelne Kategorien wie Technologie, Management oder Mobile eingeordnet.

Mit einem Klick können Nachrichten aufgerufen werden, danach kann man auf die Pfeile an oberen Bildschirmrand klicken oder über den Bildschirm wischen, um den nächsten Artikel zu wechseln. Was uns wundert: Öffnet man einen Artikel aus dem Hauptmenü, wird einige Sekunden lang ein schwarzer Ladebildschirm angezeigt – wechselt man dagegen zum nächsten oder vorherigen Artikel, wird deutlich schneller geladen.

Es gibt aber auch Dinge, die deutlich mehr stören. Zum Beispiel die Tatsache, dass die Computerwoche-App kein Multitasking beherrscht – über ein Jahr nach dem Release von iOS 4 darf das nun wirklich nicht mehr vorkommen. Auch die Tatsache, dass man im Offline-Modus keinen Zugriff auf seine zuvor angelegten Lesezeichen hat, ist nicht gerade hilfreich. Zudem werden auf einigen Seiten teilweise drei Werbebanner angezeigt, was dann schon recht viel ist.

Aber kommen wir zum Inhalt der Computerwoche. Die Redaktion testet neue Tablet-Rechner und konzentriert sich nicht nur auf die Marke mit dem Apfel. Es gibt sogar ein Gadget des Tages, mal ein Bilderrahmen, Kameras oder Netbooks, hier ist sicher für jeden etwas dabei. Die einzelnen Artikel sind dabei sehr ausführlich und detailreich geschrieben, hier stimmt die Qualität auf jeden Fall.

Nicht zu übersehen ist die Business-Note, welche die Computerwoche vor allem durch ihre beiden Kategorien Karriere und Management bekommt. Hier wird erläutert, wie man es selbst als IT-Manager noch zum Familienglück schafft oder ob man bei einem Streit ums Zeugnis einen Einblick in die Personalakte wagen darf.

Nett anzusehen sind auch die zahlreichen Bilderserien zu den unterschiedlichsten Themen. Entdeckt haben wir etwas eine Übersicht der Google-Logos seit 2005 oder die zehn skurrilsten IT-Klagen.

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Critter Quitter nach Update auch fürs iPhone

Erst Anfang September haben wir auch das Spiel Critter Quitter (App Store-Link) vorgestellt, nun ist die App auch für iPhone und iPod Touch erhältlich.

Kurz nachdem wir über die App berichtet hatten, wurde der Preis zusätzlich von 1,59 Euro auf 79 Cent gesenkt, welcher auch aktuell verlangt wird. Natürlich bleibt das Spielprinzip in der iPhone-Version gleich.

In der Mitte des Bildschirms steht ein leckeres Stück Torte, das vor den herannahenden Schädlingen beschützt werden soll. Die Abwehr von Käfern, Fliegen und anderen Insekten erfolgt natürlich mit dem Finger.

Durch einfaches Wischen wird das Ungeziefer beiseite geschoben, doch bei bestimmten Tierchen genügt es einmal mit dem Finger drauf zu patschen. Natürlich kommt nicht nur ein Tier vorbei und möchte ein Stück von der Torte haben, sondern direkt die ganze Familie. So sind recht schnell mehr als zehn Insekten auf dem Bildschirm.

Insgesamt gibt es 30 Level. Nach und nach gibt es immer mehr Arten von Insekten, die den Angriff auf die Torte starten. Alle verfügen über unterschiedliche Eigenschaften, so dass man sich gut merken muss, wie man welches Tier verjagt.

Für 79 Cent bekommt man nun die Universal-App geboten. Personen, die das Spiel schon besitzen können jetzt auch kostenlos auf dem iPhone oder iPod Touch spielen.

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Passend zur IAA: Apps helfen den Weg zu finden

Die IAA in Frankfurt ist schon am 15.  gestartet, läuft allerdings noch bis zum 25. September.

Mit der kostenlosen IAA Pkw App (App Store-Link) erhält man nicht nur nützliche Informationen, sondern auch einen Lageplan der IAA in Frankfurt.

Unter News findet man alle aktuellen Nachrichten zur IAA. Der wohl etwas wichtigere Punkt ist der Lage- beziehungsweise der Hallenplan. Hier findet man alle Aussteller und könnte diese sogar auf eine Merkliste setzen, damit man sie später schneller finden kann.

Zusätzlich kann man sich das anstehende Programm anzeigen oder sich eine Route zum Aussteller berechnen lassen. Doch die genannte App ist nicht die einzige in diesem Segment. Hier sei noch die kostenlose Alternative IAA 2011 (App Store-Link) erwähnt, die ebenfalls einen guten Überblick gibt. Hier gibt es ebenfalls einen Plan sowie eine Ausstellersuche.

Wer ein Audi-Fan ist könnte sich aber auch die kostenlose Audi IAA 2011 App (App Store-Link) herunterladen, die natürlich massgeschneiderte Infos rund um den Autohersteller Audi bietet.

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iGrill: Luxus-Spielzeug für Grillmeister

Bereits in der ersten Ausgabe des appMagazins (nächste Woche sollte Nummer drei kommen) haben wir euch den iGrill vorgestellt. Damals war die Bestellung noch problematisch.

Als wir vor einigen Monaten erstmals über den iGrill berichtet haben, war es mit der Bestellung noch ein wenig schwierig. Damals haben die nötigen Zertifikate und Genehmigungen für den Verkauf in Deutschland gefehlt. Irgendwie ist das gute Stück dann ein wenig in Vergessenheit geraten, als ich letzte Woche meinen neuen Grill aufgebaut habe, ist mir dann aber etwas eingefallen. Ich habe gleich mal bei Amazon geschaut und festgestellt, das der iGrill dort bestellt werden kann.

Um es kurz zu sagen: Der iGrill ist ein Spielzeug für vornehmlich männliche iDevice-Benutzer, die sonst schon alles haben, was das Technikherz begehrt. Mit einem Messstab wird die Fleischtemperatur gemessen und per Bluetooth an das iPhone oder iPad gesendet, auf dem eine kostenlose iGrill-App (App Store-Link) zum Einsatz kommt und die Messdaten optisch aufbereitet.

Natürlich könnte man dafür auch einfach ein Messgerät für rund 20 Euro beim nächsten Supermarkt kaufen. Da die Grillmeister aber bekanntermaßen auf hochtechnisierte Utensilien stehen und das gute Fleisch höchste Aufmerksamkeit bekommen soll, darf es für den fünffachen Preis auch gerne der iGrill sein.

Die Funktionen der englischsprachigen App versteht man auch ohne große Englischkenntnisse. Besonders auf dem iPad profitiert man vom großen Platzangebot und bekommt neben einem Thermometer und einer Eieruhr auch den aktuellen Temperaturverlauf in einem Diagramm angezeigt.

Die Hauptfunktion des iGrill ist die Benachrichtigung bei einer bestimmten Temperatur. Diese kann zuvor leicht festgelegt werden, entweder über eine Vorauswahl oder ein manuelles Menü. Neben Werten in Fahrenheit kann natürlich auch auf Celsius zurückgegriffen werden, man sollte nur darauf achten, den Schalter am iGrill-Gerät in die richtige Position zu bringen.

Als unser Braten die richtige Temperatur erreicht hat, wurden wir mit dem zuvor ausgewählten Signalton darauf hingewiesen. Leider hat die Berechnung der benötigten Restzeit in unserem Test nicht funktioniert. Normalerweise soll anhand der gemessenen Daten berechnet werden, wann die gewünschte Temperatur erreicht ist, doch bei uns sprang die Restzeit ständig zwischen ein paar Minuten und über zwei Stunden hin und her.

Dieses kleine Problem sollten die Entwickler, genau wie das Fehlen der deutschen Sprache, eigentlich per Update in den Griff bekommen – in den letzten Monaten hat sich hier leider wenig getan. Wer das nötige Kleingeld mitbringt, bekommt mit dem iGrill dennoch ein Luxus-Spielzeug, das beim nächsten Grillfest oder Sonntagsbraten sicherlich für neidische Blicke sorgt. Bei Amazon gibt es den iGrill für knapp 100 Euro zu bestellen.

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