Tolles Puzzle-Spiel: Quell gratis laden

Als Entspannung nach einem langen Arbeitstag wünscht man sich vielleicht nicht unbedingt einen Ego-Shooter, sondern ein eher meditatives Spielchen. Auf der Suche nach einem solchen können wir behilflich sein.

Die Universal-App Quell (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad aus der Entwicklerschmiede Fallen Tree Games kann zur Zeit noch gratis aus dem App Store geladen werden. Sonst werden für das 15,1 MB große Puzzle-Game 2,39 Euro fällig. Auch die Rezensionen von Quell-Nutzern können sich sehen lassen: Bei knapp 1.000 Bewertungen bekommt Quell volle 5 Sterne.

Das Spielprinzip ist einfach: Auf einem Spielbrett gilt es, einen Regentropfen in verschiedene Richtungen zu dirigieren und dabei auf dem Feld verteilte Perlen einzusammeln. Dies gestaltet sich in den ersten Leveln noch relativ harmlos, doch schon bald kommen auch kleinere Hindernisse hinzu.

Wer seine Errungenschaften gerne mit anderen teilen möchte, findet innerhalb der Quell-App eine Game Center-Anbindung. Freunde des iPhones wird es zusätzlich freuen, dass alle Ansichten Retina-Display-optimiert sind.

Mit einer tollen Grafik, sanften Farben und hübschen Animationen sowie wunderbar entspannender Hintergrundmusik lohnt sich der Download dieser kleinen, aber feinen Puzzle-App auf jeden Fall – insbesondere, wenn man weiß, dass über 80 Level gemeistert werden müssen, und das alles ohne lästige In-App-Käufe.

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Für angehende Mediziner: Das Skelett kennenlernen

Medizinstudenten und Biologie-Schüler aufgepasst: Wer das menschliche Skelett näher kennen lerne möchte oder muss, kann nun zu einer passenden App greifen.

iBones ist erst vor rund zwei Wochen im App Store erschienen und wird von Büffeln.net angeboten. Für 1,59 Euro erhält man eine Universal-App, die sich mit einer Größe von nur 12,6 MB auch auf iPhone oder iPad installieren lässt. Wir haben uns die Bildungs-App bereits näher angesehen.

In iBones (App Store-Link) sind die einzelnen Knochen des Skeletts in sieben verschiedene Körperbereiche aufgeteilt, zum Beispiel Hand, Wirbelsäule oder Brustkorb. In jeder Kategorie stehen Multiple Choice Fragen zur Auswahl, bei denen man anhand einer Grafik erkennen muss, um welchen Knochen es sich handelt.

In den Antwortmöglichkeiten wird praktischerweise nicht nur die deutsche Bezeichnung, sondern auch der exakte lateinische Titel angezeigt – so lernt man gleich doppelt. Richtig beantwortete Fragen werden im Karteikartensystem zur Seite gelegt, seinen Lernfortschritt kann man dabei in den Statistiken nachverfolgen.

Unter dem Menüpunkt Statistik kann man sehen, an welchem Tag man wie viele Fragen richtig oder falsch beantwortet hat. Eine gelbe Linie zeigt außerdem den Wissensstand in Prozent an.

Als kleines Extra bringt iBones ein virtuelles Skelett mit sich, das man drehen und zoomen kann, um es von allen Seiten zu betrachten. Unserer Meinung nach hätte die maximale Zoomstufe etwas größer ausfallen können, toll wäre auch eine Möglichkeit gewesen, sich die Namen der Knochen per Fingertipp anzeigen lassen zu können.

Abschließend kann jedenfalls gesagt werden, dass iBones für den Preis von 1,59 Euro und den Karteikarten sicher eine nette Sache ist. Die Entwickler haben außerdem angekündigt, die einzelnen Beschreibungen noch zu verbessern.

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B&W C5: In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass

Vor knapp einer Woche haben wir euch die On-Ear-Kopföhrer von Bowers & Wilkins präsentiert, heute testen wir die neuen B&W C5.

Wer wirklich Musik genießen möchte, schmeißt die mitgelieferten Kopfhörer von Apple schnell in die Ecke, denn Musikgenuss ist etwas anderes. Ich selbst habe mir die In-Ears von Bose angeschafft und kann diese nun mit den neuen C5 vergleichen.

Der C5 ist ein hochwertiges Produkt aus dem Hause B&W und bietet einen natürlichen Klang durch innovative Technologien. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen und sofort fällt das Design der Kopfhörer auf.

An jedem In-Ear ist das Kabel anfangs komisch gebunden, doch natürlich hat dieses Layout auch einen Sinn. Besonders für Sportler ist diese Bauart hilfreich. Viele In-Ear-Kopfhörer fallen beim Sport raus, da man schwitzt und sich dann die Kopfhörer lösen. Mit dem neuen Design wird das Kabel im Ohr befestigt, so dass ein sicherer Halt gewährleistet wird. Dazu kann man sich das erste eingebettete Bild ansehen.

Das Kabel selbst ist 120 Zentimeter lang und am linken Strang befindet sich eine Fernbedienung, die man von den Apple-Kopfhörern kennt. Mit dieser ist es möglich die Lautstärke zu verändern, Lieder zu überspringen oder Anrufe anzunehmen.

Des Weiteren befindet sich im Lieferumfang eine Transporttasche und weitere Ohraufsätze in verschiedenen Größen. Doch kommen wir zum wichtigsten Teil: Der Klang.

Bisher konnte ich immer noch keine individuell angepassten Kopfhörer testen, doch der Klang der C5 ist wirklich gut. Höhen und Tiefen bilden ein schönes Klangerlebnis. Im Gegensatz zu den Kopfhörern von Bose spürt man bei den C5 den Bass sehr gut. Wer viel Wert auf einen guten Bass legt, ist mit den C5 sehr gut bedient. Die Lautstärke der In-Ears ist ebenfalls gut, für manche sogar etwas zu laut. Beim Bose-Kopfhörer habe ich die Lautstärke immer bis zum Anschlag aufgedreht, doch bei den C5 reichen schon 80% aus, denn sonst wäre es schlichtweg zu laut.

Am Ende jeden Ohrhörers befindet sich ein Micro Porous Filter, welche Geräusche von Außen abhalten soll. Hunderte von mikroskopisch kleinen Stahlkugeln sorgen somit für einen lebendig vollen und weiträumig offenen Klang.

Leider gibt es auch einen kleinen Nachteil. Es gibt leider keine Anleitung, wie man die Kopfhörer in der Transporttasche richtig aufwickeln soll, da dort eine extra Vorrichtung zu finden ist. Außerdem ist mir beim Wechseln der Ohraufsätze direkt einer kaputt gegangen, da diese wirklich sehr schwer abzubekommen sind. Wer die Aufsätze wechseln möchte, sollte also mit Vorsicht arbeiten.

Alles in allem hat mich der C5 überzeugen können. Ich selbst mag es, wenn man den Bass in der Musik hört, jedoch auch noch alle Höhen zu hören sind. Die Kombination würde ich schon fast als perfekt bezeichnen wollen. Die Abschirmung ist wirklich gelungen. Im Gegensatz zu den Bose-In-Ears hört man fast gar keine Umgebungsgeräusche mehr.

Der C5 hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 179 Euro und wird zu diesem Preis auf Amazon (Amazon-Link) vertrieben. Wer wirklich gute In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass sucht, kann mit den hochwertigen In-Ears von Bowers & Wilkins nichts falsch machen.

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Pilot im Hubschrauber: Apache 3D Sim reduziert

Eigentlich wollten wir euch an dieser Stelle ein Video einbinden, doch ich war als Pilot einfach zu schlecht und das möchten wir euch ersparen.

Aus diesem Grund gibt es nun eine schriftliche Vorstellung der App Apache 3D Sim (HD). Das Spiel gibt es sowohl für das iPad als auch für das iPhone und ist rund 140 MB groß.

Nach dem Download sollte man sich kurz mit der Steuerung vertraut machen, denn das ist nunmal das wichtigste im Spiel. Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Zum einen gibt es einen Übungsmodus, in dem man einfach ein paar Runden drehen kann und sich an die Steuerung gewöhnen.

Zusätzlich können Missionen absolviert werden. Ich selbst muss sagen, dass ich nicht wirklich weit gekommen bin, da ich wohl kein Gefühl für die Steuerung habe, doch insgesamt gibt es zwölf Missionen.

Im Spiel selbst findet man ein Tutorial, welches die wichtigsten Knöpfe und Hebel erklärt. Gesteuert wird übrigens über den Bewegungssensor, was am iPad natürlich etwas schwieriger ist. An sich ist die Simulation gelungen und die iPhone-Version wird derzeit reduziert angeboten. Hier zahlt man statt 2,39 Euro nur 79 Cent – wer auch auf dem iPad fliegen möchte, muss den vollen Preis von 2,39 Euro zahlen.

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Suckers: Kostenloses Match-3-Spiel

Sauce Digital hat vor wenigen Tagen eine Pressemitteilung in unseren Postfach liegen lassen. Nun möchten wir euch das neue, kleine und kostenlose Spiel vorstellen.

Da die App kostenlos ist, muss man damit leben, dass am oberen Rand ein kleiner Werbebanner dauerhaft eingeblendet wird. Eine Option zum Deaktivieren gibt es nicht, doch im Spiel selbst stört der Banner nicht all zu viel.

Suckers (App Store-Link) ist ein typisches Match-3-Spiel, die wirklich sehr populär im App Store sind. Von der Decke fallen die Suckers, kleine farbliche Kugeln, herunter. Damit diese Punkte ergeben, muss man mindestens eine Kombination aus drei gleichen Farben herstellen. Zur Verfügung steht ein Aufzug, mit dem man einzelne Kugeln aufsaugen kann um sie an einem anderen Ort wieder abzulegen. Ist eine bestimmte Höhe erreicht ist das Spiel vorbei und die Bestleistung wird im Game Center eingetragen.

An sich ein kleines und nettes Spiel mit schöner Grafik, doch eine Langzeitmotivation kam bei uns nicht auf. Das kostenlose Spiel Suckers ist sieben MB groß und kann auf iPhone und iPad installiert werden.

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Mindjet für iPhone & iPad jetzt gratis

Auch wenn die Bewertungen im App Store auf den ersten Blick nichts Gutes hoffen lassen, möchten wir euch Mindjet (iPhone / iPad) kurz vorstellen.

Das sonst 5,49 Euro beziehungsweise 6,99 Euro teure Tool zum Erstellen von Mindmaps wird derzeit gratis angeboten. Vorweg sei angemerkt, dass das Programm weder 5,49 Euro noch 6,99 Euro wert ist.

Doch wer wirklich nur kleine Mindmaps ohne viel Schnick Schnack erstellen möchte, könnte sich nun die Gratis-Version herunterladen. An sich ist die Bedienung einfach. Mit einem langen Klick werden Pfeile angezeigt, nach einem Wisch in die entsprechende Richtung wird ein neuer Abzweig erstellt. Danach kann man Name, Notiz, Icon oder Farbe hinzufügen.

Zusätzlich bemängeln die User eine nicht funktionierende Dropbox-Anbindung, doch sowohl das Einloggen als auch die Synchronisation ging im ersten Test ohne Probleme von der Hand. Exportiert wird eine .nmap Datei, die nur mit der passenden Software für den Rechner geöffnet werden kann.

Der Funktionsumfang ist klein, aber für ein kurzes Brainstorming sicher ausreichen, jedoch finden wir den angesetzten Normalpreis viel zu hoch, da der Nutzer für sein Geld schlicht weg zu wenig geboten bekommt. Da die App derzeit kostenlos ist, lohnt sich der Download dennoch, wenn man mit wenig Funktionen, kleine Diagramme erstellen möchte.

Wer wirklich eine gute Mindmap-App sucht, sollte einen Blick auf iThoughts (App Store-Link) und iThoughtsHD (App Store-Link) werfen.

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MadPad: Digitale Remixe erstellen

Vor gerade einmal drei Tagen ist die App MadPad erschienen. Wir wollen euch das kreative Programm kurz vorstellen.

Im Bereich Musik untergebracht und in zwei verschiedenen Versionen für das iPhone (79 Cent) und iPad (2,39 Euro) erhältlich, richtet sich MadPad vor allem an die kreativen Köpfe unter uns. Unser nicht vorhandenes musikalisches Talent haben wir schon des öfteren zur Schau gestellt, daher gibt es ein Video (YouTube-Link) von den App-Entwicklern selbst.

In MadPad werden kurze Video-Clips aufgenommen, in denen im besten Fall unterschiedliche Töne zu hören sind. Auf dem Soundboard kann man diese Videos dann einfach anklicken, um Musik zu erzeugen. Bis man solch gute Resultate wie im Beispielvideo erzeugt, wird aber einiges an Übung notwendig sein.

Besonders viel Spaß mach MadPad natürlich auf dem großen iPad-Bildschirm, mit dem iPad der zweiten Generation kann man auch direkt Videos aufnehmen. Und wenn mal mehr als ein Ton gespielt werden soll, dann ist das kein Problem – die App unterstützt Eingaben von zehn Fingern gleichzeitig.

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Geo Walk HD: Kostenlos die Wunder der Welt entdecken

Wer an diesem wettertechnisch nicht gerade angenehmen Sonntagnachmittag noch eine Beschäftigung für sich oder die ganze Familie sucht, sollte sich Geo Walk ansehen.

Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan noch gratis geladen werden und benötigt 83,6 MB an freiem Speicherplatz auf eurem iDevice. Sonst werden für Geo Walk HD (App Store-Link) 2,39 Euro fällig. Auch wenn die Beschreibung im App Store auf Deutsch ist, muss im Programm selbst mit der englischen Sprache Vorlieb genommen werden. Trotzdem gibt es im Durchschnitt 4,5 von 5 Sternen von Nutzern dieser App.

Besonders auf dem größeren iPad-Bildschirm macht das Entdecken von Geo Walk HD Spaß: Ein drehbarer Globus zeigt dem Entdecker eine große Anzahl an bemerkenswerten Pflanzen, Tieren, Bauwerken und Menschen an. Bei Bedarf lassen sich die einzelnen Kategorien auch ein- und ausblenden. Insgesamt finden sich etwa 500 verschiedene und mit Beschreibungen versehene Objekte auf dem Globus.

Weiterhin findet sich eine Foto-Enzyklopädie, bei der in einer Coverflow-ähnlichen Ansicht durch Bilder gescrollt werden kann. Mit einem Tipp auf das jeweilige Foto öffnet sich eine Beschreibung. Die einzelnen Objekte können auch per Facebook oder Twitter geteilt, als Favoriten markiert oder per E-Mail verschickt werden.

Wer dann immer noch nicht genug hat, sollte sich das App-eigene Quiz ansehen. Anhand von Fotos müssen bestimmte Fragen beantwortet werden, die sich um die Tiere, Orte, Pflanzen und Persönlichkeiten unserer Welt drehen. Einzig die zuweilen auftretenden Grammatikfehler in der englischen Sprachversion trüben den Genuss dieser ansonsten gelungenen und sehr lehrreichen App ein wenig. Wer mehr über unsere Welt erfahren möchte, ohne gleich zu dicken Enzyklopädie-Wälzern greifen zu müssen, sollte den Download nicht allzu lange hinauszögern.

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Foo Fighters bringen eigene App heraus

Viele Musiker wagen den Schritt aufs iPhone und wollen Informationen und Videos direkt als App anbieten – so auch die Foo Fighters.

Die Foo Fighters (App Store-Link) sind nun mit einer eigenen App an den Start gegangen, die am 31. August erschienen ist und natürlich kostenlos vertrieben wird.

Wer Fan der Foo Fighters ist, kommt um die App eigentlich nicht drum herum. Unter anderem findet man viele neue Bilder, aber auch alle Songs, die die Foo Fighters herausgebracht haben. Eine kostenlose Hörprobe gibt es auch, danach kann man den Song oder das Album direkt über die App kaufen, in dem man zu iTunes weitergeleitet wird.

In der Video-Sektion werden viele Videos von Live-Auftritten veröffentlicht, aber auch Interviews oder ähnliches. Außerdem gibt es eine Pinnwand, an die man Kommentare posten kann, jedoch muss man sich vorher mit Facebook oder Twitter einloggen.

Die App wurde von Sony entwickelt und wird kostenlos angeboten. Was uns fehlt ist eine News-Sektion, mit schriftlichen Berichten. Ansonsten ist die App für jeden FF-Fan sicher ein Download wert.

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Schulplaner noch bis Freitag reduziert

In NRW hat vor kurzen für viele wieder die Schule begonnen, die Studenten unter uns dürfen sich noch bis Oktober ausruhen.

Passend zum Schulstart bietet die IT intouch GmbH den eigenen Schulplaner (App Store-Link) für 79 Cent statt für 1,59 Euro an. Einige werden die App sicher schon bemerkt haben, denn sie hat es am Wochenende bis in die Top-10 der meistverkauften iPhone-Apps geschafft.

Zu Beginn jeden Schuljahres bekommt man entweder einen komplett neuen oder leicht abgeänderten Stundenplan. Wer den Zettel aus Papier immer verliert, kann alle Daten in sein iPhone übertragen. In den Stundenplan können Räume, Lehrer und natürlich das Fach eingetragen werden. Zusätzlich verfügt der Schulplaner über einen Monatskalender, einen Hausaufgaben- und Klausurplaner, sowie über Push-Benachrichtigungen.

Des Weiteren hat man mit dem Schulplaner seine Noten immer im Blick, da es ebenfalls einen Notenplaner gibt. Hier kann man alle Noten von Klausuren und Fächern eintragen – auch Abi-Noten sind vorhanden. Ebenfalls eine nützliche Funktion ist, dass der erstellte Stundenplan mit wenigen Klicks im Internet veröffentlicht werden kann, so dass man ihn Freunden oder der Familie (Mutter muss schließlich wissen, wann das Essen auf dem Tisch zu stehen hat…) zur Verfügung stellen kann. Wer möchte, kann den Plan dann natürlich auch ausdrucken.

Für 79 Cent bekommt man ein Tool mit vielen nützlichen Funktionen geboten. Die App ist nur für das iPhone konzipiert und wird momentan mit vier von fünf Sternen bewertet.

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Denken und schieben: Puzzle Dozer derzeit gratis

Für die gepflegte Unterhaltung am heutigen Sonntag empfehlen wir unter anderem Puzzle Dozer.

In dem sonst 79 Cent teuren Spiel steuert man einen kleinen Bulldozer und muss Objekte in die zuvor markierten Bereiche des Spielfeldes schieben. Es handelt sich also um ein klassisches Puzzle-Spiel, hinzu kommt allerdings noch die Schwierigkeit, den Bulldozer richtig zu steuern – Geschicklichkeit ist also ebenfalls gefragt.

Mit dem letzten Update, das erst vor wenigen Tagen erschienen ist, gibt es in Puzzle Dozer (App Store-Link) unter anderem zehn neue Level und einige neue Spielobjekte.

Zu beachten ist auf jeden Fall, dass es durch die aufwändige Physik-Engine zwischen den Leveln zu Ladezeiten kommt, die vor allem auf Geräten älterer Generationen einen Augenblick länger ausfallen. Trotzdem macht das Spiel einen netten und abwechslungsreichen Eindruck.

Erwähnenswert ist auf jeden Fall noch, dass es nicht nur in einfachen Lagerhallen zur Sache geht. In Puzzle Dozer schiebt ihr auch auf schwankenden Schiffen oder gar im Weltraum Kisten umher.

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Außergewöhnlicher Stylus: Cursor im XXL-Format

Wenn wir mal ehrlich sind: Das iPad ist ja schon eine tolle Sache. Aber irgendwie fehlt doch was…?

Gestern sind wir auf Apfeltalk auf ein nettes Gadget gestoßen, dass den guten alten Computer endgültig vergessen macht. Ein asiatischer Tüftler hat Cursor im XXL-Format entwickelt, die auch mit iPhone und iPad funktionieren.

Letztlich handelt es sich beim dem Gadget, das es entweder als Pfeil oder als Zeigefinger-Hand gibt, um nichts anderes als einen etwas ungewöhnlich geformten Stylus. Mit ein wenig Übung kann man damit sogar halbwegs genaue und dünne Linien zeichnen.

Die Einsatzgebiete der XXL-Cursor sind aber noch ein wenig größer – da sie magnetisch sind, finden sie nicht nur an einer entsprechenden Tafel halt, sondern auch am Smart Cover des iPads. Für Computerfreaks sicherlich ein optischer Hochgenuss…

Bestellen kann man die beiden Cursor für jeweils 12,99 US-Dollar auf der Webseite bigbigcursor.com. Versandkosten sind schon inklusive, die Bezahlung erfolgt via Kreditkarte oder Paypal – mit letzterem sollte man ja auf der sicheren Seite sein. Umgerechnet sind das in etwa 10 Euro.

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iPhone-Spiel der Woche: Muffin Knight

Jeden Freitag gibt es neue Spiele und Apps der Woche und auch wir werfen jedes Mal einen Blick auf die hervorgehobenen Apps, um euch zu sagen, ob sie wirklich was taugen.

Seit Freitag wird auch Muffin Knight (App Store-Link) als iPhone-Spiel der Woche geführt, doch die App ist auch für das iPad zu haben, da es sich um eine Universal-App handelt. Der Kaufpreis liegt bei kleinen 79 Cent.

Der App-Name sagt eigentlich schon alles über das Spiel aus. Mit einem kleinen Ritter muss man seiner Oma alle verloren gegangenen Muffins zurückholen. Dabei wird der Ritter automatisch stärker, nachdem man ein Muffin eingesammelt hat und bekommt so zum Beispiel einen Pfeil und Bogen oder aber auch eine Schrotflinte. Zusätzlich können die einzelnen Charaktere mit Erfahrungspunkten verbessert werden, die man im Laufe des Spieles bekommt.

Derzeit stehen nur sechs Level zur Verfügung, die allerdings schon einmal etwas länger dauern können. Ziel jeden Level ist es eine bestimmte Anzahl an Muffins einzusammeln und das, ohne von den bösen Tieren erwischt zu werden. Sobald man in ein Tier hineinläuft, muss man von vorne beginnen und alle bisher gesammelten Muffins gehen verloren. In Level sechs muss man beispielsweise 20 Muffins hintereinander einsammeln.

Muffin Knight ist nett gemacht. Die Steuerung erfolgt über zwei Pfeile auf der linken Seite und zwei Buttons auf der rechten Seiten zum schießen und springen. Wir hätten uns ein paar mehr Level gewünscht, doch es wurde angekündigt, dass weitere folgen sollen. Für 79 Cent sind sechs Level etwas mager. machen aber durchaus Spaß.

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Igel-Abenteuer: Kostenloses Jump ’n‘ Roll

Damit es heute Abend nicht langweilig wird, hätten wir noch ein kostenloses Jump ’n‘ Run für euch.

Wenn man es genau nimmt, ist Hedgehog Adventure (App Store-Link) gar kein Jump ’n‘ Run, sondern viel mehr ein Jump ’n‘ Roll. In dem im Juli erschienenen Spiel steuert ihr einen Igel, der durch über 40 Level rollt und dabei Erdbeeren und andere Objekte einsammeln muss.

Gesteuert wird mit drei Tasten: Mit dem linken Daumen steuert man den Igel nach links oder rechts, auf der rechten Display-Seite gibt es noch einen Knopf zum Springen. Hier muss man aufpassen: Rollt man über einen unebenen Untergrund und hat keinen Kontakt zum Boden mehr, kann man nicht springen.

In Hedgehog Adventure geht es über Abgründe, Berge und Plattformen, die sich auch bewegen oder zerbrechen können. Ich selbst habe die ersten zehn Level absolviert und muss sagen, dass es manchmal schon etwas kniffliger wird.

Am Ende eines jeden Levels fallen ein paar Würfel vom Himmel, hier habe ich leider noch nicht genau herausgefunden, was man damit machen soll. Vermutlich muss man sie in den Abgrund schieben, der zum nächsten Level führt.

Ein echter Kracher ist das Spiel zwar nicht, mit einem kostenlosen Download kann man allerdings kaum etwas falsch machen – für eine nette Abendunterhaltung sollte es durchaus reichen. Bisher schwankte der Preis zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

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iPhone-App der Woche: Yes, der einfache Aufgabenplaner

Als iPhone-App der Woche schlägt Apple seit gestern die Todo-Liste „Yes! – Tasks“ vor. Wir haben bereits einen Blick auf die App geworfen.

Gleich vorweg wollen wir sagen: Wer eine wirklich rudimentäre, einfache und ohne viele Extras ausgestattete Aufgabenliste sucht, könnte mit Yes! (App Store-Link) genau das richtige Programm für sich finden. Für alle anderen haben wir am Ende des Artikels noch einen alternativen Vorschlag.

In Yes! gibt es gleich nach dem Start Einblick in eine erste Aufgabenliste, die in englischer Sprache die wichtigsten Punkte der App erklärt. Wirklich viel ist das nicht, wie wir oben schon angemerkt haben.

Im Hauptmenü hat man Blick auf die verschiedenen Listen, die man entweder öffnen oder neu anlegen kann. Praktisch: Hat man den Namen der Liste angegeben, kann man mit einem Klick auf weiter gleich die erste Aufgabe eingeben. So geht es weiter, bis man die Tastatur mit dem entsprechenden Icon ausblendet.

In der rechten Seitenleiste kann man Aufgaben ganz einfach als erledigt markieren, wischt man darüber, kann man sie auch löschen. In der unteren Menüleiste findet man Icons um die Liste zu mailen, alle erledigten Aufgaben auszublenden oder alle Aufgaben als gelesen zu markieren.

Das war es eigentlich schon. Die in grau gehaltene iPhone-App Yes! bietet für 79 Cent einen sehr bescheidenen Funktionsumfang – auf Push-Benachrichtigungen, Termine, farbliche Markierungen oder Synchronisations-Möglichkeiten muss man verzichten.

Wer mehr Optionen wünscht, kann unserer Meinung nach zum Einstieg mit der Wunderlist nicht viel falsch machen. Die kostenlos angebotene App gibt es für iPhone, iPad und Computer – mit einer Fülle an interessanten Funktionen.

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