Neu: Formelsammlung, TimeSpan, Sprüche & Zitate

Wir möchten euch drei neue Applikationen vorstellen, die seit wenigen Tagen als Download zur Verfügung stehen.

Den Anfang macht die nicht einmal 1 MB große Applikation namens Formelsammlung (App Store-Link). Hier ist der Name Programm und dem Nutzer werden Formeln aus der Mathematik sowie aus der Physik geboten. Mit einem Klick gelangt man in eine Kategorieübersicht, wo man nach der passenden Formel suchen kann. Insgesamt verfügt die Formelsammlung über 120 Formeln und Konstanten, die durch eine einfach Menüführung schnell abgerufen werden können. Kostenpunkt: 79 Cent.

Auch die vor wenigen Tagen erschienene App TimeSpan (App Store-Link) wird für kleine 79 Cent angeboten.  TimeSpan ist eine einfache Anwendung, um Meilensteine, Termine und Fälligkeiten auf dem iPhone zu verwalten. Eine grafische Oberfläche bietet eine gute Übersicht – zudem werden die restlichen Tage und Stunden angezeigt, bis ein Termin abläuft. Natürlich verfügt TimeSpan über einen integrierten Push-Dienst, unterstützt den Landscape-Modus und ist für eine schnelle Bedienung ausgelegt.

Wer nicht ganz so kreativ ist, könnte sich in Sachen Glückwünsche und Sprüche nun von der App „Glückwunsch – Sprüche, Zitate und Glückwünsche für jeden Anlass“ (App Store-Link) helfen lassen. Das kleine Tool ist ebenfalls vor wenigen Tagen erschienen und wird zum Preis von nur 79 Cent angeboten. In 37 Kategorie findet man über 5.000 Glückwünsche und SMS-Vorlagen. Einige Kategorie sind: Valentinstagsgrüße, Geburtsglückwünsche, Neujahrsgrüße, Trinksprüche oder auch Trennung.

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Kommentar: Wie man im App Store Geld verdient

Eine App in den Top-10 der iPhone-Charts hat mich dazu bewogen, am heutigen Feiertag mal gepflegt in die Tasten zu hauen.

Es ist ein Tag wie jeder andere auch. Man steht auf, geht erstmal wohin, und klappt dann das MacBook auf. Auf der Suche nach News für die Leserschaft wirft man natürlich auch einen Blick auf die Charts. Heute im Blickpunkt: „Andreas Psychopath Soundboard“ (App Store-Link).

Eigentlich könnte man den Titel dieser News auch „Wie man mit Sch… Geld verdient“ nennen. Bei der 79 Cent teuren App, die unter der Kategorie „Referenz“ aufgelistet wird, handelt es sich nicht um mehr als eine Ansammlung von ein paar „witzigen“ Sounds.

Der Ursprung dieser Sounds liegt in einer tollen RTL2-Doku-Sendung, die auf den Namen Frauentausch hört. Wer hier schon einmal eingeschaltet hat, tat das eventuell nur einige Sekunden oder ist richtig hart im Nehmen. „Psychopath Andreas“ scheint aber zur härteren Sorte gezählt zu haben, schließlich hat er nun sogar seine eigene App.

Ich möchte den Entwicklern an dieser Stelle nichts unterstellen, aber es ist sehr stark davon auszugehen, dass die einbaute Sounds in keiner Weise von RTL2 zur Verwendung freigegeben wurden. Guten Morgen, lieber Herr Urheberrecht.

Was ich persönlich viel schlimmer finde: So ein Quatsch wird von den Leuten auch noch gekauft. Vermutlich sind es sogar die Leute, die bei anderen Apps in diesem Preissegment über den Preis schimpfen und sie dann über illegale Wege beziehen.

Vielleicht hat sich meine Sichtweise in den letzten Wochen auch stark verändert. Schließlich haben wir uns mit unserem kleinen Team zwei Wochen lang den Ar… aufgerissen, um dann eine inhaltlich wertvolle App für 79 Cent anzubieten. Anscheinend war das appMagazin (App Store-Link) der falsche Gedanke – hätten wir uns doch lieber auf „Andreas Psychopath Soundboard“ konzentriert. Das scheint der beste Beweis dafür zu sein, wie man mit wenig Arbeit, ohne eigenes Gut oder Gedanken, Geld machen kann.

Dass im App Store – oder viel mehr bei den Nutzern – mittlerweile sowieso eine 79-Cent-Mentalität der absolute Standard ist, kann eh nicht mehr verschwiegen werden.

Wie dem auch sei. Es hat auf jeden Fall gut getan, sich den digitalen Frust in ein paar Zeilen aus dem Kopf zu schreiben. In großer Erwartung auf eure Meinungen in den Kommentaren, lehne ich mich jetzt ein paar Minuten entspannt zurück…

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AmperSend: Ein Projekt mit Zukunft?

Sebastian und Isaac, zwei findige Tüftler aus England, haben ein interessantes Konzept entwickelt. AmperSend soll den Energietransfer zwischen zwei iPhones (oder auch iPads) ermöglichen. Ob es schon bald zur Marktreife reicht?

Wer sich zusätzlich zum Youtube-Video für zusätzliche Informationen zum AmperSend-Projekt interessiert, findet in unserem appMagazin (App Store-Link) eine ausführliche Hintergrundgeschichte über die Idee der Bastler und die Schwierigkeiten bei der Entwicklung. Perfekte Unterhaltung für einen entspannten Feiertag.

Zuletzt noch eine Frage in die Runde: Was haltet ihr vom Projekt? Hat das Zukunft? Schaffen es die Jungs zur Marktreife?

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iControl: Mobiles Banking zum Sparpreis

Über iOutBank haben wir schon mehrfach berichtet. Nun gibt es mit iControl einen Konkurrenten zum Vorzugspreis.

Eigentlich sind wir ja große Fans von iOutBank (iPhone/iPad). Und nicht nur wir finden die Apps von Tobias Stöger richtig gut, sondern auch die Nutzer im App Store, wo es reihenweise gute Bewertungen hagelt. Wer die 79-Cent-Aktion oder gar das Gratis-Angebot verpasst hat, kann sich iControl ansehen.

Nicht ganz so gut bewertet wie iOutBank, liefert iControl eigentlich einen ziemlich identischen Funktionsumfang. Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften und vieles mehr sind mit dabei.

Natürlich ist auch die von uns meistbenutzte Funktion mit an Bord: Die einfache Umsatzanfrage. Sehr praktisch, wenn man mehrere Konten hat, unterwegs ist und schnell wissen möchte, wo noch wie viel Geld vorhanden ist.

iControl kostet jeweils 79 Cent (iPhone/iPad), der Normalpreis liegt bei je 4,99 Euro. Zur Sicherheit können wir nur sagen, dass „alle Daten in iControl werden mit 256Bit AES und zusätzlicher Hardware-Verschlüsselung geschützt“.

Im Interview mit dem appMagazin sagte Tobias Stöger, dessen iOutBank-Apps sogar TÜV-geprüft sind, dass er mobiles Banking auf iPhone oder iPad sicherer einschätzt, als Banking auf dem Computer.

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Audiotap: Streaming-App mit vielen Funktionen

Bald wird Apple mit einem eigenen Streaming-Angebot für Musik punkten. Doch es gibt noch Fragezeichen.

iTunes Match und Musik in der iCloud. Für Musik-Fans gab es bei der Keynote von Apple am Montag gute Nachrichten. Doch nach und nach sickerte durch: Apple hat die Verträge mit der Musikindustrie nur für die USA abgeschlossen. Wenn im Herbst iOS 5 erscheint, dann in Deutschland vermutlich ohne Musik.

Trotzdem werden viele Nutzer daran interessiert sein, ihre Musik auch auf das iPhone oder iPad zu bringen. Mit der neu erschienenen iPhone-Applikation Audiotap (App Store-Link) ist das möglich – solange der heimische Rechner angeschaltet ist.

Apps, die Musik aus der eignen Bibliothek streamen können, braucht man eigentlich gar nicht – schließlich bietet iTunes eine Privatfreigabe, mit der das einfach möglich ist. Audiotap hat jedoch einige Vorteile, die wir kurz erwähnen wollen. Wichtig ist vorab: Momentan funktioniert die App nur mit Mac-Rechnern, eine Windows-Version für die Installation auf dem heimischen Computer ist in Vorbereitung.

Mit Audiotap kann man sich problemlos zu Rechner im eigenen Netzwerk verbinden, auch über UMTS ist eine Verbindung möglich, wenn der heimische Router entsprechend konfiguriert ist (die Hilfe-Seite des Herstellers hilft weiter). Besonders klasse finden wir, dass man die Bitrate der Musik in der App selbst einstellen kann – damit ist es sogar möglich, eine halbwegs gute Streaming-Lösung über Edge herzustellen.

Zu den weiteren Funktionen zählen Playlisten-Verwaltung, Bewertungen und Abgespielt-Zähler (Daten werden mit iTunes ausgetauscht) und viele weitere Details. Wir werden versuchen, die App in der kommenden Woche ausführlich zu testen – können aber nicht versprechen, dass der Einführungspreis von derzeit 1,59 Euro dann noch gilt.

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Angry Birds mit Hasen: Bunny Shooter

Den Titel Angry Birds und das hauseigene Spielprinzip wird wohl so ziemlich jeder kennen. Mit Bunny Shooter gibt es ein Spiel mit ähnlichem Gameplay.

Von einem Nutzer auf diese App aufmerksam gemacht (Danke, elektrospam!), wollen wir dieses kleine Spielchen kurz antesten und euch vorstellen. Bunny Shooter (App Store-Link) ist erst vor wenigen Tagen im App Store veröffentlicht worden und ist derzeit noch gratis zu haben. Auch der Download tut nicht weh: nur 20,2 MB an Speicherplatz brauchen die Häschen auf dem iPhone.

Wie schon erwähnt, orientiert sich das Gameplay von Bunny Shooter am allseits bekannten Angry Birds Titel. Allerdings müssen hier keine grünen Schweine, sondern rosa Hasen abgeschossen werden – und zwar nicht mit verschiedenen Vögeln auf einem Katapult, sondern mit Pfeil und Bogen. Das mag jetzt für Tierschützer nicht gerade angenehm klingen, ist aber aufgrund der verspielten Grafik gut auszuhalten. Keine Schmerzensschreie, kein Blut.

Zu Beginn stehen nur wenige Bunnies in der Gegend herum, aber schon nach einigen Leveln wird es zunehmend schwieriger, die Häschen mit nur begrenzt zur Verfügung stehenden Pfeilen zu treffen. Nach und nach stehen dem Bogenschützen dann auch noch weitere Hilfsmittel zur Verfügung: an Seilen hängende Kugeln, die zum Abschießen einladen, oder auch schwere Ambosse, die die Pfeile in eine andere Richtung lenken können.

Zur Zeit stehen zwar erst 60 Level zur Auswahl, aber die Macher versprechen schon bald komplett neue Welten mit weiteren Leveln. Für den kostenlosen Download muss man im Hauptmenü mit kleinen Werbebannern leben, aber im eigentlichen Spielscreen gibt es keine Einblendungen. Weiterhin gibt es eine Game Center-, Facebook- und Twitter-Anbindung. Wir finden: derzeit als Gratis-App für alle Physics Puzzle-Fans ist Bunny Shooter auf jeden Fall einen Download wert.

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Notefile: Notiz-Synchronisation für alle iDevices

Die erst am 2. Juni erschienene Applikation Notefile (App Store-Link) wird von Apple gefeatured. Wir haben uns die App einmal genauer angesehen.

Notefile ist eine Universal-App und damit mit iPhone, iPod Touch und iPad kompatibel, vorausgesetzt iOS 4.0 oder neuer ist installiert. Notefile ist eine simple Notizverwaltung mit Synchronisationsschnittstelle.

Wer sich einmalig einen Account angelegt hat, muss sich an den anderen Geräten mit dem gleichen Account einloggen und schon werden alle Notizen synchron gehalten.

Auf der Webseite kann man sich zusätzlich ein Mac-Widget für das Dashboard herunterladen. Aber auch Windows-Nutzer können einfach die Browser-Applikation nutzen.

Unser Fazit: Notefile ist eine einfach gestrickte App, die genau das macht, was sie verspricht. Für 3,99 Euro erhält man nicht nur die Universal-App, sondern auch zwei weitere Extras dazu. Wer seine Notizen auf allen Geräten synchron halten möchte, sollte zu Notefile greifen.

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Illusion Labs: Qualität statt Quantität

Ihr spielt auf euren iPhone und iPad gerne Spiele und kennt Illusion Labs nicht? Das solltet ihr ändern.

Im Gegensatz zu den großen Spiele-Entwicklern wie Electronic Arts oder Gameloft hat Illusion Labs bisher nur eine Handvoll Spiele in den App Store gebracht. Zählt man Lite-Versionen und verschiedene Ausgaben für iPad und iPhone nicht mit, kommt man gerade einmal auf fünf Titel.

Der Kenner wird schnell feststellen, dass es sich dabei um richtig gute Spiele handelt. Egal ob Touchgrind (iPhone/iPad), der Nachfolger Touchgrind BMX (iPhone) oder Labyrinth 2 (iPhone/iPad) – allesamt liebevoll gestaltet und perfekt auf iPhone oder iPad angepasst.

Erst vor wenigen Wochen haben wir über Touchgrind BMX berichtet, das neueste Spiel aus der Feder von Illusion Labs. Hier fährt man mit einem BMX-Rad durch die Gegend und führt waghalsige Tricks aus, natürlich alles per Fingerwisch.

Am Freitag hat der 3,99 Euro teure Titel ein zweites Update erhalten, das neben zahlreichen Verbesserungen auch eine neue Strecke mit bringt – man kann nun auf der „Polar Ridge“ strampeln. Leider ist Touchgrind BMX bisher nur als iPhone-App vorhanden.

Eine absolute Empfehlung für das iPad ist Labyrinth 2. Stolze 5,99 Euro werden momentan für das Spiel fällig, aber das spiegelt nur die Qualität wieder. In hunderten von Leveln muss man Kugeln per Bewegungssteuerung durch die Labyrinthe steuern, neue Level werden ganz einfach per Editor erstellt und können mit anderen Nutzern geteilt werden.

Wer nun auf ein Schnäppchen hofft: Das wird so schnell wohl nichts. Illusion Labs gehört zu den wenigen Entwicklern, die die Preise ihrer eigenen Apps immer konstant halten. Für eine Preisreduzierung müssten schon Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen.

Die Schweden sind von der Qualität ihrer Spiele überzeugt. Sogar so sehr, dass sie kaum Geld in Marketing investieren. „Viel wichtiger ist, dass Apple und die Nutzer die Qualität unserer Spieler erkennen. Das ist mehr wert, als jedes Marketing der Welt“, heißt es.

Ihr interessiert euch für weitere Hintergründe aus der Welt des App Store? Dann ladet euch unser neues appMagazin (App Store-Link) herunter. Die Universal-App für iPhone und iPad steht für gerade einmal 79 Cent zum Download bereit.

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Mathe-Tool Graph It immer noch kostenlos

Schon am 8. Juni wurde die Applikation Graph It von 2,39 auf 0 Euro gesenkt.

Wer öfters in unseren Ticker schaut, wird auch Graph It (App Store-Link) schon entdeckt haben. Wir möchten euch allerdings noch mit diesem Artikel auf die App aufmerksam machen, da es sich um ein wirklich gutes Tool handelt.

Graph It ist eine kleine App, due Funktionen als Graph darstellt. Fast jeder weiß, dass eine Veranschaulichung der Funktion meistens eine gute Hilfestellung ist, um weitere Aufgaben zu lösen.

Die Eingabemaske ist speziell angefertigt worden und bietet alle Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Eingabe von Pi, Cosinus, Logarithmus oder der Exponentialfunktion. Nach dem Speichern kann man sich die Funktion als Graph anzeigen lassen und dort mit einem Doppel-Tap das Kontext-Menü aufrufen, wo mit einem Klick die Ableitung dargestellt werden kann. Außerdem ist es möglich ein bestimmtes Integral zu berechnen.

Zwei weitere Funktionen bietet Graph It außerdem an: Zum einen kann eine Wertetabelle angezeigt werden, zum anderen steht noch ein integrierter Taschenrechner zur Verfügung.

Graph It kostet normalerweise 2,39 Euro und wird noch für kurze Zeit kostenlos angeboten. Der Download ist nicht mal 1 MB groß und nimmt somit so gut wie keinen Speicherplatz ein. Ein Download lohnt sich, vor allem für Schüler und Studenten!

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Gewinnspiel: App-Icon entwerfen & Preis gewinnen

Auch in dieser Woche haben wir wieder ein spannendes Gewinnspiel für euch. Ihr dürft ein kleines Kunstwerk erschaffen.

Unsere appgefahren News-App haben wir schon ordentlich aufgemotzt, auch das appgefahren appMagazin ist gut angekommen und hat es zwischenzeitlich bis auf die erste Position der Charts geschafft. Nun wollen wir uns optisch verbessern und rufen erneut zum Wettbewerb auf: Ihr dürft Icons für unsere Apps entwerfen.

Für die erfolgreichen Künstler unter euch haben wir natürlich spannende Preise auf Lager. Für einen Gewinner gibt es „Livescribe Smartpen Pulse“ mit Ladestation (Wert ca. 110 Euro), der zweite Preis besteht aus den beiden iPhone und iPod Touch Gadgets „Pinball Magic Flipper“ und „Jackpot Slots“ (Wert ca. 60 Euro). Zusätzlich gibt es eine namentliche Erwähnung im nächsten Update-Text der beiden Apps.

Was ist zu tun? Ihr ladet euch entweder diese PSD-Vorlage herunter oder entwerft ein Icon mit den Maßen 512×512 Pixel auf eigene Faust. Wir wünschen uns eigentlich nur, dass das Design mit den drei Buchstaben „App“ weiter als Markenzeichen erkennbar ist. Die verwendete Schriftart ist „Bauhaus 93“, die drei Farben sind #009900, #ff6600 und #cc0066. Bei der PSD-Vorlage bitte darauf achten, außen eher etwas über die Ränder zu „malen“.

Eure fertigen Icons schickt ihr einfach bis zum kommenden Donnerstag, den 16. Juni um 12:00 Uhr, als Photoshop- oder Pixelmator-Datei und zusätzlich als PNG-File an contest [at] appgefahren.de. Es ist auch erlaubt, Icons für beide Apps zu entwerfen, wobei der zweite Preis dann an einen zweiten Sieger gehen würde. Bitte äußerst in der E-Mail auch euren Wunschgewinn, damit wir eure Wünsche berücksichtigen können – sollten zwei Sieger den gleichen Preis wählen, entscheidet das Los.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig. Zudem versichert ihr mit eurer Einsendung, dass kein Urheberrecht Dritter verletzt wird und wir das Icon frei nutzen dürfen. Ob wir die Gewinner selbst bestimmen oder ausgewählte Icons durch eine Abstimmung jagen, entscheiden wir nach Einsendeschluss.

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Es wimmelt weiter: Wimmelbuch Kindergarten

Das Angebot im App Store, auch für die lieben Kleinen, wächst stetig. Seit einigen Tagen gesellt sich eine weitere App zum iTunes-Kindergarten hinzu: das Wimmelbuch Activity Book.

Wimmelbücher sind ein eigenes Genre in der Kinderbuchwelt. Charakteristisch ist ihr großes Format, meist größer als DIN A4 und zudem erstrecken sie sich oft auf einer Doppelseite. Dort „wimmelt“ es von verschiedenen Szenen und Details nur so. Diese Szenen sind durch ein gemeinsames Thema miteinander verbunden, wie zum Beispiel mit einem Zoo oder einem Strand, sprich eine Umgebung, in der turbulentes Geschehen statt findet. Durch dieses Überangebot an verschiedenen Szenen gibt es immer viel zu entdecken. Bei der von uns getesteten Wimmelbuch-App (App Store-Link) ist der Kindergarten das übergreifende Thema.

Insgesamt stehen in der 102 MB großen App vier Wimmelbuchseiten zur Verfügung. Die vier Seiten spielen in verschiedenen Räumlichkeiten und sind bunt, fröhlich und wimmelbuchmäßig überladen. Einmal wird der Weg und das Aufstehen vor dem Kindergarten dargestellt, auf der zweiten Seite zeigt das Wimmelbuch verschiedene Räume des Kindergartens, auf der dritten sieht man das bunte Treiben an der frischen Luft und zu guter Letzt bekommt man verschiedene Szenarios des Heimwegs aufgezeigt.

Beim Starten zeigt eine kurze Einführung, wie die App zu bedienen ist. Einfach mit dem Finger klicken und wischen. Am unteren Bildschirmrand befindet sich ein Pfeil, mit welchem man eine Übersicht der vier Seiten sehen kann, um dann die gewünschte einfach auszuwählen.

Doch ganz so leicht ist die Bedienung dann doch nicht. Sobald man ein Bild ausgewählt hat, muss man eine kurze Ladezeit in Kauf nehmen. Anschließend zoomt die App automatisch in das Bild hinein, ohne dass man die Möglichkeit hat, einen bestimmten Ausschnitt zu visieren. Schnell wird uns klar, warum Wimmelbücher sonst in Großformaten erscheinen. Ein kleiner Bildschirm, wie der des iPhones, ist für diese Art der Entdeckungsreise aus Übersichtlichkeitsgründen eher unvorteilhaft.

Auch Geräusche werden abgebildet
Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Wimmelbuch kann diese Variante auch Geräusche abbilden. Hauptsächlich kann man hier Katzen, Mäuse und Hunde anwählen und hören. Elemente, die Geräusche darstellen können, sind mit einem weißen Kreis gekennzeichnet. Natürlich gibt es neben den Geräuschen auch viele Dinge zu entdecken: Hier muss man einfach ein aufmerksamen Blick haben.

Des Weiteren ist am linken Bildschirmrand eine Puzzle-Funktion vorhanden, die es älteren Kindern erlaubt, herausgeschnittene Puzzleteile, die dann am unteren Bildschirmrand in Einzelteilen erscheinen, wieder einzufügen. Hat man die Figur mit dem Finger wieder an die entsprechende Stelle gezogen, wird man mit Applaus belohnt.

Auch wenn das Wimmelbuch Activity Book als Universal-App angeboten wird, empfiehlt sich der Einsatz auf dem iPad. Auf dem immerhin knapp 10 Zoll großen Display hat man einen viel besseren Blick auf die Geschehnisse, insbesondere Kinder sollten so mit der App deutlich besser zurechtkommen als auf dem iPhone.

Dass es neben den Leuchtpunkten und den Puzzle nicht viel zu tun gibt, finden wir eigentlich nicht weiter tragisch. Schließlich richtet sich das Wimmelbuch an jüngeres Publikum, das vor Funktionen bitte nicht erschlagen werden sollte. In einer Sache sind wir uns allerdings einig: Vier Seiten Wimmelbuch sind für einen Preis von immerhin 2,99 Euro nicht unbedingt viel. Interessierte Nutzer können am Wochenende immerhin ein paar Cent sparen: Momentan wird das Wimmelbuch Activity Book für 2,39 Euro angeboten.

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Neue Pläne: Angry Birds im Kino?

Das erfolgreichste Spiel des App Stores ist allgegenwärtig. Bald vielleicht auch in Wohnzimmern und den Kinos?

Die Pläne von Angry Birds-Erfinder Peter Vesterbacka und seinen Kollegen sind schon beinahe atemberaubend. Wie der britische Telegraph berichtet, haben die Väter der bösen Vögel unweit ihres eigenen Sitzes in Finnland eine Animations-Firma aufgekauft.

Man sehe sich selbst nicht mehr als einfacher Spiele-Entwickler, sondern als großer Unterhaltungskonzern. „Einen Film zu machen, ist nur ein Teil unseres Plans. Wir wollen Angry Birds zu einem Teil der Pop-Kultur machen, wie Mickey Mouse oder Mario – wenn ein Film dabei hilft, dann wäre das toll. Ein Film ist aber nicht unser ultimatives Ziel“, so Vesterbacka.

Schon über 200 Millionen Mal wurde das Spiel auf den verschiedenen Plattformen in den verschiedenen Versionen verkauft. Nun spricht man sogar davon, dass sich das eigentliche Gameplay inklusive Steuerung noch in diesem Jahr verändern wird.

Angry Birds sollen sozialer werden. Ein wichtiger Bestandteil dabei spielt Facebook, Gespräche laufen bereits. „Wir werden unser eigenes ‚Social Game‘ in den kommenden Monaten an den Start bringen.“ Man darf schon gespannt sein, was die Finnen sich ausgedacht haben. Dass es ein Erfolg wird, steht eigentlich schon so gut wie fest…

Eine weitere Einnahmequelle für Rovio sind Lizenzverträge mit Zubehörherstellern. So hat Gear4 am Freitag bekannt gegeben, Soundsysteme im Angry Bird-Stil auf den Markt zu bringen. Roter und schwarzer Vogel, sowie das behelmte Schwein sollen inklusive einem Dock-Anschluss für iPhone, iPod und iPad auf den Markt kommen.

„Wir waren über die Resonanz unserer Angry Birds Cases sehr begeistert, sie sind unglaublich erfolgreich und wir freuen uns nun das ‚Nest‘ zu vergrößern. Die Lautsprecher sehen fantastisch aus und wir sind gespannt auf die Reaktion über das einzigartige Design“, so Tom Dudderidge, Gründer und CEO von GEAR4.

Ihr interessiert euch über weitere Einzelheiten zum Erfolgshit Angry Birds? In der ersten Ausgabe unseres appMagazins (App Store-Link) ist eine ausführliche Hintergrundgeschichte zum Erfolg von den bunten Vögeln und den grünen Schweinen zu finden. Das appMagazin ist für einen Preis von nur 79 Cent für alle iDevices erhältlich.

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Paint My Wings: Schmetterlinge bemalen

Die App-Entwickler kommen auf immer neue Ideen. In Paint My Wings bemalt man Schmetterlinge.

Die Flügel von Schmetterlingen bemalen, das hat es im App Store definitiv noch nicht gegeben. Paint My Wings ist Ende Mai erschienen und wird momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Für 79 Cent bekommt man sogar eine Universal-App, die sich auf iPhone und iPad installieren lässt.

Zu Beginn steht der Schmetterling noch mit gänzlich weißen Flügeln herum, aber das soll der Nutzer – im speziellen natürlich Kinder – ändern. In der linken Symbolleiste kann eine Farbe ausgewählt werden, mit der die Flügel bemalt werden.

Hier wird deutlich, dass sich die Entwickler von Paint My Wings (App Store-Link) Gedanken gemacht haben: Malt man auf einem Flügel, wird der andere Flügel automatisch ausgemalt. Die Farben und Muster werden einfach gespiegelt, so wie es für Schmetterlinge üblich ist.

Auch ein kleiner Lerneffekt ist integriert. Jedes Mal, wenn man aus der linken Seitenleiste eine Farbe auswählt, wird der Name der Farbe vom Schmetterling vorgelesen. Leider liegt die Sprachausgabe nur in englischer Sprache vor.

Die Entwickler selbst sehen ihre Zielgruppe in Kinder bis zu einem Alter von sieben Jahren. Als kleinen Zusatz geben wir hinzu: Vor allem Mädchen dürften mit den Schmetterlingen ihren Spaß haben. Fertige Schmetterlinge können natürlich in der Galerie gespeichert werden.

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WM-Spickerin: Fit für die Weltmeisterschaft

Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir über den WM-Spicker berichtet. Nun sind die Damen an der Reihe.

Ende des Monats beginnt die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Da wird es langsam Zeit, das nötige Fachwissen aufzuschnappen, um für die nächste Kneipenrunde gerüstet zu sein. Wir empfehlen euch dazu die kostenlose iPhone-Applikation WM-Spickerin (App Store-Link).

Mit dem 4,3 MB großen Download ladet ihr euch jede Menge Wissen auf das Gerät. Neben Basisübersichten die Spielplan und Kader gibt es auch umfangreiche Analysen der 16 Mannschaften und jeweils eine Heldin, die ihr Können bei der WM aber noch unter Beweis stellen muss.

Nach der Top-Stürmerin Birgit Prinz schickt sich nun Alexandra Popp an. Die 21-Jährige kommt übrigens ganz aus meiner Nähe, wenn mich nicht alles täuscht, studiert sie sogar bei mir an der Universität.

Zusätzlich zu den einzelnen Mannschaften gibt es interessantes WM-Wissen und einen Live-Ticker. Hättet ihr zum Beispiel gewusst, wann und wo die erste Frauen-WM stattfand? Die WM-Spickerin verrät es euch.

Für niveaulosere oder betrunkene Männer (oder auch beides) haben die Entwickler einen Jubel-BH eingebaut, der in diversen Nationalfarben gestartet werden kann – auf Wunsch sogar mit „Hupen“…

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ZombieBooth: Der Mensch wird zum Zombie

Es gibt für alles eine App. Wie würdest du als Zombie aussehen?

Die Applikation ZombieBooth: 3D Zombifier (iPhone | iPad) kann die Frage beantworten. Mit wenigen Handgriffen ist das geschossene Bild bearbeitet und schon sieht eine nette Person, nicht mehr ganz so nett aus.

ZombieBooth bietet über 50 verschiedene Zombie-Variationen an, die die Bilder „verschönern“ können. Passend dazu stehen Effekte wie blinken, starren und atmen bereit. Man kann auch seine Freunde und selbst Haustiere zombinisieren. Hier muss man einfach ein wenig herumprobieren und schauen, welche Ergebnisse sich mit den einzelnen Effekten erzielen lassen.

Das fertige Bild kann dann per Email verschickt oder aber auch auf Facebook und Twitter verteilt werden. Was werden wohl Freunde zu den ungeheuerlichen Bildern sagen?

Wer ZombieBooth erst einmal testen möchte, kann zur kostenlosen Lite-Version greifen, doch die Vollversion ist momentan für einen begrenzten Zeitraum für nur 79 Cent erhältlich. Wer sich auch auf dem iPad 2 einen Spaß erlauben möchte, muss 1,59 Euro zahlen.

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