Rochard: Klasse Mac-Platformer mit kniffligen Schwerkraft-Rätseln reduziert

Ihr sucht noch ein wirklich tolles Game für den Mac, das nicht allzu viel kostet? Jump’N’Run- und Puzzle-Liebhaber sollten sich das momentan vergünstige Rochard näher ansehen.

Rochard (App Store-Link) ist schon seit 2011 ein Bestandteil im deutschen Mac App Store und kostete dort sonst zumeist zwischen 5 und 10 Euro. Seit kurzem kann das Spiel für nur 3,59 Euro heruntergeladen werden. Rochard ist auf Deutsch spielbar, benötigt 1,05 GB an freiem Speicherplatz sowie mindestens OS X 10.6.6 oder neuer. Insbesondere User von Macs, die vor 2010 gebaut wurden, sollten sich die Systemvoraussetzungen im Mac App Store genauer ansehen: Flüssig läuft das Spiel nur auf Geräten mit mindestens 256 MB Videospeicher.

Rochard lässt sich am ehesten als futuristischer Platformer mit physikbasierten Puzzles beschreiben. Die Hauptfigur des Spiels, John Rochard, ein Astro-Bergarbeiter, ist mit einem sogenannten G-Lifter als stärkste Waffe ausgerüstet und kann damit die Schwerkraft von Gegenständen beeinflussen. Diese Funktion ist bei der Bewältigung der Level und im Kampf gegen Gegner essentiell.

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SanDisk Connect Wireless Flash Drive: USB-Stick mit WLAN im Test

Vor ein paar Wochen haben wir euch den SanDisk Connect Wireless Flash Drive vorgestellt, als er im Blitzangebot war. Mittlerweile haben wir ihn selbst testen können.

Ein USB-Stick mit WLAN-Anbindung, damit man auch mit dem Smartphone oder Tablet darauf zugreifen kann. Das klingt erst einmal nicht verkehrt. Wir können vorwegnehmen, dass die ganze Geschichte beim SanDisk Connect Wireless Flash Drive wirklich gut umgesetzt ist, es aber leider ein paar Schwächen gibt. Welche das sind, wollen wir euch in unserem Testbericht verraten. Die Stärken des Geräts lassen wir dabei natürlich nicht außer Acht.

Den SanDisk Connect Wireless Flash Drive gibt es in drei verschiedenen Größen von 16 GB bis 64 GB. Die Preise bewegen sich zwischen 49 und rund 80 Euro (Amazon-Link). Besonders klasse hat uns gefallen, dass der Speicher nicht fest verbaut ist, sondern in Form einer MicroSD-Karte eingesteckt wird. So kann man den kleinen 16 GB USB-Stick später mit einer 64 GB Speicherkarte aufrüsten, wenn man nicht direkt so viel Geld ausgeben möchte oder vielleicht noch eine MicroSD übrig hat.

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Die Sims 2 mit neun Extra-Paketen für 26,99 Euro

Ein echter Klassiker hat es in dieser Woche in den Mac App Store geschafft: „Die Sims 2“.

Es ist fast zehn Jahre her, dass „Die Sims 2“ für den Computer veröffentlich wurde. Nachdem man das Spiel schon als DVD-Version und über den EA-Dienst Origin auf dem Mac nutzen konnte, gibt es jetzt eine direkte Download-Möglichkeit aus dem Mac App Store. Dort kostet „Die Sims 2“ (Mac Store-Link) 26,99 Euro. Das mag auf den ersten Blick viel erscheinen, es sind aber bereits sechs Erweiterungspakete und drei Sachen-Pakete inklusive. Auch wenn das Basis-Paket im Preisvergleich deutlich weniger kostet, ist das Angebot im Mac App Store durch die vielen Zusatz-Pakete absolut fair.

Viel zum Spiel müssen wir wohl nicht sagen, die Sims sollte schließlich jeder von uns kennen. Man gründet eine kleine Familie, baut ein Haus, bekommt Kinder und hat Erfolg im Job. Also quasi genau das, was wir auch in unserem täglichen Leben erleben – irgendwie. Von der Spiele-Zeitschrift Gamestar gab es dafür vor zehn Jahren gute 89 von 100 möglichen Punkten.

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Sid Meier’s Railroads! nur 5,49 Euro: Erschaffe ein Eisenbahn-Imperium

Sid Meier’s Railroads! wird zum ersten Mal für nur 5,49 Euro angeboten.

Das Mac-Spiel Sid Meier’s Railroads! (Mac Store-Link) ist knapp zwei Jahre im Mac App Store vertreten und wird aktuell zum Tiefstpreis angeboten. Erstmals kostet das Spiel nur noch 5,49 Euro statt 21,99 Euro. Der Download erfordert mindestens OS X 10.7.5 und 748 MB freien Speicherplatz.

Auf insgesamt 16 Karten kann man über 40 detailgetreue und historische Züge steuern – auch der Hochgeschwindigkeitszug TGV ist mit an Bord. Doch ihr solltet vorher genau überlegen, wo ihr welche Bahnstrecke baut, denn man möchte ja auch etwas Geld damit verdienen. So gilt es nicht nur Passagiere zu befördern, sondern auch wertvolle Rohstoffe, damit die Wirtschaft angekurbelt wird.

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Bildschirmaufzeichnung in OS X Yosemite von Apple verfälscht

Die Veröffentlichung von OS X Yosemite rückt immer näher – auch kommen immer mehr Details ans Licht.

Der Start von OS X Yosemite ist für Herbst 2014 geplant. In einer öffentlichen Beta können schon jetzt einige Nutzer das neue Betriebssystem testen, Entwickler haben sowieso Zugang. In Yosemite wird Apple erstmals die Option anbieten, den Displayinhalt von iPhone und iPad auf den Mac zu spiegeln und mit QuickTime aufzunehmen.

Wie CultOfMac berichtet, hat Apple die Anzeige manipuliert und möchte einen einheitlichen Look gewährleisten. Die obere Statusanzeige zeigt nämlich immer vollen Empfang, eine beste WLAN-Verbindung, 100 Prozent Akku und die festgelegte Uhrzeit 9:41 Uhr an, auch wenn iPhone oder iPad einen schwachen Akku und WLAN-Signal haben. Warum? Die Funktion wurde eigentlich geschaffen, damit Entwickler kleine Vorschau-Videos aufnehmen können, die mit iOS 8 in die App Store-Beschreibung eingefügt werden können – hier möchte der Konzern aus Cupertino wohl ein einheitliches Bild vermitteln.

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Apple veröffentlicht iTunes 11.3.1 & neue Beta für OS X Mavericks 10.9.5

Heute gibt es gleich zwei Meldungen aus dem Apple-Software-Sektor: Sowohl iTunes als auch Mavericks wurden aktualisiert.

In der Nacht hat Apple gleich zwei Update ausgegeben. iTunes 11.3.1 können alle Nutzer per Softwareaktualisierung auf dem Mac installieren. In der Updatebeschreibung heißt es, dass das Problem behoben wurde, durch das manche abonnierte Podcasts nicht mit neuen Folgen aktualisiert wurden. Zudem wurde ein Fehler ausgemerzt, bei dem iTunes beim Navigieren durch Podcastfolgen in einer Liste nicht mehr reagierte und den Dienst quittierte.

Das Update kann kostenlos installiert werden und steht für alle Mavericks-Nutzer im Mac App Store zum Download bereit.

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1Password: Passwort-Manager für iOS & OS X im Preis gesenkt

Wer seine Passwörter zentral verwalten möchte, sollte einen Blick auf das reduzierte 1Password werfen.

Der wohl umfangreichste und beste Passwort-Manager 1Password wird gerade reduziert angeboten. Schon seit einigen Tagen kann die Version für iPhone und iPad (App Store-Link) für nur 8,99 Euro statt für 15,99 Euro erworben werden, jetzt wurde der Preis der Mac-Version (Mac Store-Link) auch von 44,99 Euro auf 30,99 Euro gesenkt.

1Password für iOS wurde erst im April aktualisiert und mit einem neuen Design ausgestattet. Sämtliche Grafiken und Icons wurde dem Apple-Stil angepasst – außerdem haben die Entwickler schon jetzt versprochen, das Update für iOS 8 kostenlos allen Käufern zur Verfügung zu stellen. Doch was genau kann 1Password eigentlich?

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iStat Menus 5: Den eigenen Mac kinderleicht überwachen

Wie stark ist der Prozessor ausgelastet und wie oft wurde der Akku schon geladen? iStat Menus 5 beantwortet nicht nur nur diese Fragen.

iStat Menus ist ein alter bekannter, der es aufgrund von Apples Beschränkungen noch nicht in den Mac App Store geschafft hat, sondern auf der Entwickler-Webseite verkauft wird. Dort steht seit gestern iStat Menus 5 als komplett überarbeitete Version zum Download bereit, die man auf Wunsch 14 Tage kostenlos testen kann. Die Vollversion gibt es ab 7,50 Euro.

Beim ersten Start muss iStat Menus 5 noch einige Komponenten installieren und ist dann über die Systemzeile zu finden, also oben rechts auf dem Bildschirm neben der Uhrzeit. Welche Daten die App dort anzeigt, kann jeder Nutzer selbst entscheiden. Die Menübar und alle Dropdowns sind in der neuen Version sogar in deutscher Sprache lokalisiert.

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Roost: Push-Mitteilungen auf der eigenen Webseite einbauen

Mit dem Web-Service Roost.me könnt ihr spielend einfach Push-Nachrichten auf eurer eigenen Webseite anbieten.

Mit dem Start von Mavericks im vergangenen Jahr hat Apple eine neue Funktion vorgestellt: Push-Mitteilungen für Webseiten. Besonders praktisch ist das natürlich für News-Blogs wie den unseren, damit man die Leser auch am Mac direkt darüber informieren kann, wenn ein neuer Artikel veröffentlicht wurde. Mittlerweile gibt es zahlreiche Web-Services, die dem Webseiten-Inhaber die Arbeit abnehmen. Wir wollen euch heute Roost.me vorstellen, auf das wir selbst seit einiger Zeit setzen.

Wenn ihr also selbst eine Webseite habt und den Nutzer bei seinem Besuch fragen möchtet, ob er Push-Mitteilungen erhalten möchte, seid ihr hier genau richtig. Die Installation ist dabei spielend einfach, nur ein paar Englischkenntnisse sollte man mitbringen. Die Anmeldung erfolgt über diesen Link (damit könnt uns sogar mit ein paar Gratis-Pushs unterstützen).

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Deckset: Schnell & einfach aus Markdown-Textdokumenten Präsentationen erstellen

Heißt es wieder einmal, eine Präsentation zu halten, aber das ganze Brimborum von Powerpoint oder Keynote nervt? Dann lohnt ein Blick auf Deckset.

Die Mac-App sieht sich selbst als unkomplizierte Lösung für alle User, die eine Präsentation halten, aber sich nur auf die Inhalte, und weniger auf das ganze Drumherum konzentrieren wollen. Die 26,99 Euro teure Applikation nimmt auf dem Mac knapp 32 MB in Anspruch und ist mit allen Macs unter OS X 10.9 oder neuer und solchen mit einem 64-Bit-Prozessor kompatibel. Deckset (Mac App Store-Link) ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar.

Insgesamt hält Deckset eine Auswahl von neun Layouts für Präsentationen bereit, darunter farbenfrohe mit lustigen Schriftarten für private Zwecke, aber auch stilvoll-zurückhaltende Vorlagen in gedeckten Farben für den Business-Bereich. Der Fokus auf die inhaltsrelevante Seite beim Erstellen wird nach Auswahl des Layouts auch durch die Fragestellung, mit welcher Applikation man denn die Präsentationen editieren möchte, deutlich. In meinem Fall stellte Deckset mir die Auswahl Microsoft Excel, Microsoft Word, Notebook und TextEdit bereit. 

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organize.me: Reposito-Alternative mit Web-Interface und unbegrenztem Speicherplatz

Unser Artikel zum Aus der Rechnungs-Management-App Reposito hat viel Resonanz erfahren. appgefahren-Leser Sven schlug organize.me als Ausweichlösung vor.

Wir haben uns die Reposito-Alternative, die „nicht nur für Kassenbelege, sondern auch für die Aufbewahrung anderer Dokumente“ genutzt werden kann, einmal genauer angeschaut. Der Download von organize.me (App Store-Link) aus dem deutschen App Store ist kostenlos und kann auf alle Geräte geladen werden, die mindestens iOS 6.1 oder neuer sowie knapp 8 MB an freiem Speicherplatz bereitstellen. Die Nutzer im App Store zeigen sich bisher begeistert von organize.me und vergeben im Durchschnitt 4,5 von 5 Sternen – auch eine Auszeichnung mit dem „Best of Mobile Award“ 2014 in der Kategorie Produktivität hat die App bereits eingeheimst.

Nachdem gerade bei der Speicherung von persönlichen Dokumenten der Datenschutz ganz an vorderster Front agiert, ist es für potentielle User wichtig zu wissen, dass sich hinter organize.me das TOMORROW FOCUS AG-Unternehmen, das dem Konzern Hubert Burda Media gehört, verbirgt. Laut eigener Website setzt sich das organize.me-Team „aus Spezialisten der TOMORROW FOCUS-Gruppe zusammen, die seit Jahren erfolgreich große Online-Portale, wie z.B. FOCUS Online, wetter.com, LBS, AOK oder HolidayCheck, entwickeln und betreiben.“

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Die 10 erfolgreichsten Kickstarter-Projekte

Immer wieder verweisen wir auf tolle Projekte auf Kickstarter. Heute haben wir eine Übersicht der besten Ideen.

Mit Crowdfunding können Projekte realisiert werden, die es so niemals gegeben hätte. Findige Entwickler, die meistens kein großes Budget aufweisen können, fragen über Kickstarter.com nach Unterstützung, um das Projekt realisieren zu können. Wir möchten euch die 10 erfolgreichsten Kickstarterprojekte vorstellen.

Platz 1: Pebble Smartwatch

Die Pebble Smartwatch ist und bleibt (vorerst) das erfolgreichste Kickstarter-Projekt aller Zeiten. Die intelligente Uhr kann mit dem Smartphone gekoppelt werden und empfängt alle Benachrichtigungen, kann Anrufe entgegen nehmen oder auch die Musik steuern. Im Pebble-Store können zusätzliche Apps installiert werden, neue Uhr-Ansichten und vieles mehr.

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CoverScout für 1,79 statt 24 Euro: Fehlende iTunes-Cover automatisch vervollständigen

Für alle Mac-Nutzer gibt es heute ein Sonderangebot im Mac App Store: CoverScout ist auf 1,79 Euro reduziert.

Die Normalerweise 23,99 Euro teure Software CoverScout (Mac Store-Link) gibt es nur heute und nur im Mac App Store zum Sonderpreis von 1,79 Euro. Mit der Software kann man seine iTunes-Bibliothek im Handumdrehen nach fehlenden Covergrafiken durchsuchen und diese automatisch herunterladen. Das sieht nicht nur auf dem Mac schön aus, sondern sorgt auch auf iPhone und iPad dafür, dass stets passende und hochauflösende Cover angezeigt werden.

Nach der Analyse der Datenbank kann man entweder alle Alben mit einem neuen Cover ausstatten oder sich nur um die Musikstücke kümmern, bei denen die Bilder tatsächlich fehlt. Als Quelle dienen verschiedene Internet-Dienste, wie etwa Amazon, bei denen CoverScout automatisch nach passenden Grafiken sucht. Man bekommt auf Wunsch sogar eine kleine Auswahl präsentiert, was vor allem dann sehr praktisch sein kann, wenn man beim Benennen der Musiktitel und Alben nicht ganz so genau war.

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Beta-Test: Neues Design für Apple TV & Änderungen in Yosemite

Apple hat gestern Abend nicht nur eine neue Testversion für iOS 8 veröffentlicht, sondern auch für Mac OS X Yosemite und Apple TV.

Die größten Änderungen überhaupt gibt es ohne Zweifel beim Apple TV. Nachdem quasi jahrelang nichts am Design geändert wurde, hat Apple nun Hand angelegt. Nun gut, an der Menüführung selbst hat sich nicht wirklich etwas geändert, dafür sind alle Icons im Stil von iOS 7 gehalten, sehr gut erkennen kann man das an den Apps Musik und Einstellungen. Neben dem Logo selbst greift Apple nun auch auf die Schriftart Helvetica Neue zurück, aber das nur als kleine Zusatz-Information am Rande.

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Nokia Headset WH-208: Der 10€-InEar-Kopfhörer mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis?

Meine Empfehlung beim Kopfhörerkauf lautet oft: Wer billig kauft, kauft doppelt. Was kann denn schon ein Headset für etwa 10 Euro taugen?

Nachdem sich in meinem Haushalt neben der Apple-Brigade in den letzten Jahren auch ein Nokia Lumia 820, und seit kurzem auch ein Lumia 930 als Zweitgerät verirrt hat, war die Suche nach einem kompatiblem Headset gegeben. Aus Kostengründen und bedingt durch zahlreiche gute Bewertungen bei Amazon wurde es dann ein weißes Original-Headset von Nokia mit der Modellbezeichnung WH-208.

Was aber führt einen Apple-Blog dazu, ein Zubehörprodukt der Konkurrenz vorzustellen? Sind denn nicht schon die Apple-EarPods der neuesten Generation gut genug? An dieser Frage gibt es nichts zu rütteln – die EarPods sind, auch durch die Tatsache, dass sie jedem neueren iPhone bereits beiliegen, immer noch die besten Einstiegs-Kopfhörer für Apple-User. Nichts desto trotz ist das Nokia-Headset nicht nur aufgrund seines unschlagbaren Preises von etwa 10 Euro, seiner guten Verarbeitung und der InEar-Charakteristik eine gute Zweitoption insbesondere für Nutzer, die durch anatomischen Gegebenheiten Probleme haben, die EarPods im Ohr zu behalten. 

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