Für den Mac: Chronicle, Rec’Em & Folder Tidy nur je 1,79 Euro

Heute gibt es wieder einmal drei interessante Mac-Apps, die mit nur jeweils 1,79 Euro bezahlt werden müssen.

Chronicle (Mac Store-Link): Chronicle ist ein seit 2012 verfügbares Programm zur Verwaltung von Rechnungen. Natürlich bietet die Mac-App auch Auswertungen und Diagramme, zudem steht eine iOS-App für iPhone und iPad bereit, die per iCloud-Abgleich alle Daten mobil bereitstellt. Weiterhin mit an Bord sind eine Erinnerungsfunktion, ein Kalender sowie ein interner Browser. Hierzulande hat das Programm noch nicht allzu viele Freunde gefunden, in den USA wird diese aber mit guten viereinhalb Sternen bewertet. Wenn ihr mit der englischen Sprache kein Problem habt, könnt ihr hier zugreifen. Preis: 8,99 Euro → 1,79 Euro.

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Twelve South BookArc Möd: MacBook-Ständer jetzt auch in warmen Holztönen verfügbar

Die Produkte von Twelve South für MacBook, iPhone und iPad sind auch in Deutschland sehr beliebt. Nun hat das amerikanische Unternehmen mit dem BookArc Möd ein neues Modell ins Portfolio aufgenommen.

Der BookArc Möd bietet eine Alternative für alle MacBook-Nutzer, die anstelle des schon länger erhältlichen BookArc aus gebürstetem Aluminium (Amazon-Link) eher wärmere Farben auf ihrem Schreibtisch bevorzugen. Seit kurzem steht der geschwungene MacBook-Ständer nämlich auch in einer hochwertigen Holz-Variante bereit, die in insgesamt drei verschiedenen Holzfarben bestellt werden kann. Twelve South war so freundlich und hat uns mit einem Testexemplar in der Farbe „Birch“, einem hellen Birkenholz, ausgestattet. Weiterhin erhältlich sind auch die Varianten „Walnut“, einem schokobraunen Holz, sowie das Modell „Espresso“, das in einem fast schwarzen Ebenholz-Ton gehalten ist. Bei unserem Haus- und Hof-Internetversand Amazon gibt es derzeit die beiden dunkleren Varianten, nämlich Walnut (Amazon-Link) und Espresso (Amazon-Link), jeweils zum Preis von 79,99 Euro zu erstehen. Besteht man auf das helle Birkenholz, kann dieses direkt bei Twelve South für 79,99 USD geordert werden, allerdings sollte man hier eventuell anfallende Importgebühren wie Einfuhrumsatzsteuer mit einplanen.

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WHD Soundwaver+: Bluetooth-Lautsprecher spielt Musik auf jeder Oberfläche ab

Mit dem WHD Soundwaver+ haben wir einen etwas anderen Bluetooth-Lautsprecher im Test.

Anfang Januar hatten wir euch den WHD Soundwaver vorgestellt, jetzt gibt es mit dem WHD Soundwaver+ (Amazon-Link) einen Nachfolger mit verbesserter Technik und weiteren Raffinessen. Die Besonderheit ist natürlich auch hier gegeben: Der Sound wird nämlich erst dann hörbar, wenn der Lautsprecher auf einen Klangkörper gestellt wird. Eine Steinplatte, ein Schrank, ein Fenster oder vieles weitere kann verwendet werden, insofern die Fläche einigermaßen glatt und waagerecht ist. Die Qualität des Sounds hängt dabei immer von der gewählten Oberfläche ab.

Der Soundwaver+ ist im Gegensatz zum Vorgänger nicht mehr rund sondern eckig. Außerdem ist er etwas größer und schwerer geworden, um so qualitativ hochwertigere Musik abzuspielen. Mit einem Gewicht von 420 Gramm ist der Lautsprecher sicher kein Leichtgewicht, dieses wird aber benötigt, damit der Soundwaver+ seine Musik übertragen kann. Über den 1400 mAh starken Akku kann der Speaker auch unterwegs genutzt werden.

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Jetzt auch für den Mac: Hitman Absolution – Elite Edition

Spiele auf dem Mac sind auf dem Vormarsch. Ab sofort steht das tolle „Hitman Absolution – Elite Edition“ zum Kauf bereit.

Hitman: Absolution ist 2012 für PC und Konsole erschienen und wurde erst jetzt für den Mac portiert. Angeboten wird die Elite Edition (Mac Store-Link), die mit zusätzlichen Inhalten aufwarten kann. Der Download ist 25,99 Euro teuer, benötigt 20,25 GB freien Speicherplatz und setzt OS X 10.9.2 oder neuer voraus.

In Hitman: Absolution schlüpft ihr abermals in die Rolle des Agent 47, einem gentechnisch veränderten Killer, der übermschnliche Fertigkeiten besitzt. Diesmal gilt es ein verletzliches Mädchen zu beschützen und alle Angreifer in die Flucht zu schlagen. In verschiedenen Aufträgen gilt es immer wieder Zielpersonen zu erledigen – dabei könnt ihr natürlich Gebrauch der einzigartigen Fertigkeiten von Agent 47 machen.

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iTunes 11.2.1: Apple liefert Bugfix für versteckten Benutzer-Ordner

Nur zwei Tage nach der Veröffentlichung von Mac OS X 10.9.3 und iTunes 11.2 hat Apple eine weitere Fehlerbehebung nachgereicht.

Es gab eigentlich keinen Grund, die neue Version von iTunes nicht direkt zu installieren. Immerhin hat Apple mit iTunes 11.2 wieder für eine Möglichkeit gesorgt, die eigenen Kalender und Kontakte wieder per USB-Kabel mit dem iPhone oder iPad zu synchronisieren, nachdem man diese Option zuvor in die iCloud ausgelagert hat. Allerdings hat sich ein kleiner Fehler im Update eingeschlichen.

So verschwand bei zahlreichen Nutzern der Benutzer-Ordner auf magische Art und Weise vom Mac, schon kurze Zeit später kursierten verschiedenste Lösungs-Ansätze im Netz. Betroffen waren Mac-Nutzer, die die Aktion „Meinen Mac suchen“ über die iCloud-Einstellungen aktiviert haben. Diesen nervigen Fehler hat Apple mit der neuen Version von iTunes behoben.

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AirPort Express: Wo bekommt man die alte Generation für die Steckdose?

Mit dem Generationswechsel hat Apple eines der beliebtesten Produkte aus dem Sortiment genommen: Die alte AirPort Express Basisstation.

Gerade für Reisen und unterwegs, aber auch für den Einsatz draußen auf der Terrasse oder auf dem Dachboden war die alte AirPort Express Basisstation perfekt geeignet. Den mobilen Access-Point konnte man ganz ohne Stromkabel direkt in die Steckdose stecken und damit ein vorhandenes Netzwerk erweitern, ein neues Netzwerk erstellen oder eine Anlage unkompliziert mit AirPlay ausstatten.

Im Juni 2012 hat Apple dann einen Generationenwechsel vollzogen. Die neue AirPort Express Basisstation bietet dabei sogar mehr Funktionen als der Vorgänger, schnelleres WLAN und mehr Anschlüsse. Die Tatsache, dass man den kleinen Kasten aber über ein zusätzliches Kabel mit Strom versorgen muss, kam nicht unbedingt sehr gut an. Am günstigsten bekommt man die aktuelle Generation der AirPort Express derzeit direkt bei Apple für 79 Euro (zum Shop).

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Apple veröffentlicht OS X 10.9.3 und iTunes 11.2

Am heutigen Abend hat Apple gleich zwei Updates für den Mac und auch für Windows-Computer veröffentlicht.

Den Anfang machen wir mit iTunes 11.2, das ihr einfach über die Software-Aktualisierung oder die Apple-Webseite laden könnt. Die Änderungen halten sich hier größtenteils in Grenzen, Apple hat augenscheinlich nur an der Wiedergabe und Verwaltung von Podcasts gearbeitet sowie die allgemeine Stabilität verbessert.

Größere Änderungen gibt es dagegen in Mac OS X 10.9.3, wo Apple unter anderem für eine verbesserte Unterstützung von 4K-Monitoren beim aktuellen Mac Pro und MacBook Pro Retina 15 Zoll sorgt. Bemerkenswerter ist dagegen die Tatsache, dass Apple nun wieder eine iOS-Synchronisation von Kontakten und Kalender-Infos über ein USB-Kabel sorgt. Bisher war man unter Mac OS X 10.9 auf die iCloud angewiesen. Das ist definitiv eine Funktion, die viele Nutzer vermisst haben.

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Mac-Basics: Schneller arbeiten mit dem Application Switcher

In der Tastatur des Macs finden sich einige nützliche Funktionen, die vielleicht nicht jedem neuen User gleich geläufig sind. Heute stellen wir euch den Application Switcher vor.

Eine sehr bekannte Kombination, die bei Anwendern Gebrauch findet, ist die Command+Tab-Tastenkombination, die den sogenannten Application Switcher öffnet, mit dem sich bequem durch verschiedene geöffnete Programme zappen lässt. Zur Nutzung des Application Switchers wird die Command-Taste („cmd“) festgehalten, und gleichzeitig die Tab-Taste gedrückt. Letztere befindet sich über dem Caps Lock-Button auf der linken Seite der Tastatur. Je nachdem, wie oft der Tab-Key gedrückt wird, lässt sich durch die Reihe von geöffneten Programmen switchen.

Kennt man die richtigen Tastenkombinationen, lässt sich mit der Command-Button jedoch noch weitaus mehr anstellen, als nur durch aktuelle Programme wandern. Eine Reihe von nützlichen Shortcuts haben wir hier für euch aufgeführt.

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Temps für Mac unterstützt jetzt den Netatmo Regensensor

Seit Anfang des Monats wird der Regensensor für die Netatmo Wetterstation ausgeliefert. Nun gibt es Neuigkeiten aus dem Mac-Bereich.

Die Daten der Netatmo Wetterstation kann man zwar einfach per Browser abrufen, wirklich komfortabel ist das auf dem Mac aber nicht. Glücklicherweise gibt es mit Temps (Mac Store-Link) eine empfehlenswerte Wetter-App, die nicht nur so tolle Daten liefert, sondern auch über eine Anbindung an die Wetterstation von Netatmo verfügt.

In der 1,79 Euro teuren Applikation gibt es seit gestern mal wieder Neuigkeiten: Version 1.10 ist erschienen und wertet Temps um die Unterstützung des Regensensors von Netatmo auf, über den ihr in diesem Artikel mehr erfahren könnt. Zudem wurden die Daten für Mondaufgang und Monduntergang integriert und die Stabilität verbessert.

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Angebote aus dem Mac App Store: Besser rechnen & besser aussehen

Im Mac App Store gibt es heute gleich zwei spannende Angebote. Wir wollen euch Soulver und Beautune vorstellen.

Wenn ihr unsere Berichterstattung in den vergangenen Jahren aufmerksam verfolgt habt, ist euch Soulver (Mac Store-Link) bereits über den Weg gelaufen. Den innovativen Taschenrechner gibt es auch für iPhone und iPad, heute steht aber die Mac-App im Mittelpunkt. Diese ist – obwohl sie bereits vor über drei Jahren veröffentlicht wurde, immer noch eine Empfehlung.

Es handelt sich nämlich nicht nur um einen Taschenrechner, sondern auch um eine Tabellenkalkulation und einen Notizzettel zugleich. Wie das funktioniert? Nun, eigentlich ganz einfach: Wie bei anderen Taschenrechnern auch gibt man in Soulver Zahlen ein. Davor und dahinter kann man aber nach Lust und Laune Anmerkungen und Notizen machen, ohne dass es einen Einfluss auf die eigentliche Rechnung hat.

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Feedly: Nachrichten-Dienst bringt RSS-App auf den Mac

Seit dem Aus des Google Readers hat sich vor allem ein Dienst durchgesetzt: Feedly. Ab sofort gibt es eine native Mac-Applikation.

Wer viele RSS-Feeds verwaltet, um seine Nachrichten immer im Blick zu behalten, setzt auf Dienste wie Feedly. Damit kann man sämtliche Inhalte problemlos auf verschiedenen Geräten synchron halten. Neben der Webseite war das bei Feedly zum Beispiel über eine App für iPhone und iPad möglich. Seit wenigen Tagen gibt es auch eine Feedly-Applikation im Mac App Store.

Die Feedly-App (Mac Store-Link) auf dem Mac erinnert in Sachen Optik sehr stark an die Webseite. Auch hier gilt es, sich zunächst einmal mit seinem Konto anzumelden oder ein neues anzulegen. Der Empfang neuer Nachrichten wird am Dock-Icon über die bekannte rote Zahl angezeigt. Alle Nachrichten werden dann in einem chronologischen Stream aufgelistet und können nach Seiten, Suchbegriffen oder anderen Optionen gefiltert werden.

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Moorhuhn: Der Klassiker stürmt den Mac App Store

 Als wir heute Mittag einen Blick in den App Store geworfen haben, konnten wir unseren Augen fast nicht trauen: Moorhuhn liegt auf Platz eins der Verkaufscharts.

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis. Ein komischer Vogel breitete sich zahllos über den Felder der Republik aus und veranlasste unzählbar viele Menschen dazu, ihre kostbare Lebenszeit mit einem primitiven Computerspiel zu vergeuden. Aber genau das hat jede Menge Spaß gemacht und ist eine kleine Zeitreise wert. Im Mac App Store ist genau das möglich: Moorhuhn Deluxe (Mac Store-Link) steht für 89 Cent zum Download bereit.

Auch wenn wir Moorhuhn damals kostenlos gespielt haben, macht die kleine Investition auch heute noch Spaß. Schließlich geht es nicht darum, wahllos auf die kleinen Tiere zu schießen, sondern die Welt zu erkunden, Verstecke sowie Bonus-Punkte zu entdecken und am Ende so zu einem möglichst hohen Score zu kommen.

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Notebooks: Umfangreiches Multitalent lässt sich gleichzeitig auf iPhone, iPad und Mac nutzen

Zwar bringt Apple werksseitig eine eigene Notiz-App mit, allerdings ist diese im Gegensatz zu Notebooks geradezu rudimentär ausgestattet.

Notebooks ist in zwei verschiedenen Versionen in Deutschland erhältlich: Zum einen gibt es eine 11,99 Euro teure Universal-App (App Store-Link) für iPhone und iPad, weiterhin wird eine eigene Mac-Applikation (Mac Store-Link) angeboten, die derzeit für 26,99 Euro erstanden werden kann. Beide Lösungen verbrauchen auf den zu installierenden Geräten weniger als 15 MB an Speicherplatz. Zumindest in der Variante für iOS stellt der Entwickler Alfons Schmid schon eine deutsche Lokalisierung bereit – Mac-User können Notebooks bisher nur in englischer Sprache nutzen.

Laut des Developers ist Notebooks „die ideale Lösung für Sie, wenn Sie Ihre Gedanken und Ideen aufschreiben wollen, egal wo Sie sich gerade befinden, Ihre Notizen und Unterlagen gern an einem einzigen Ort und in unmittelbarer Reichweite aufbewahren, oder Ihre Notizblöcke durch eine flexible, platzsparende und elegante Lösung auf Ihrem iPad ersetzen möchten.“

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Bildbearbeitung am Mac: Intensify jetzt für nur 15,99 Euro sichern

Aus dem Hause MacPhun gibt es heute das Bildbearbeitungs-Tool Intensify für kleines Geld.

Intensify (Mac Store-Link) hatten wir euch schon einmal ausführlich vorgestellt. Mit dem Mac-Programm von MacPhun könnt ihr eure eigenen Fotos bearbeiten und bekommt verschiedene Werkzeuge mit an die Hand. Der Download kostete bis dato zwischen 17,99 Euro und 26,99 Euro und wird jetzt für nur 15,99 Euro angeboten. Intensify ist dabei 21,8 MB groß, nur in englischer Sprache verfügbar und setzt OS X 10.7 oder neuer voraus.

In der App-Beschreibung im Mac App Store heißt es folglich: „Professionell erstellte Voreinstellungen machen es einfach, per ‚One-Click’ die verborgenen Details, die bereits in ihrem Foto enthalten sind, zu enthüllen, und so für intensivere Bilder zu sorgen.“ Zu diesem Zweck findet sich in Intensify ganze 70 dieser Presets, die sich in acht Kategorien einordnen, darunter Architecture, Black & White, Landscape oder Enhance Details. Insgesamt sind diese Effekte darauf ausgelegt, für knackigere Details, mehr Schärfe, dramatischere Kontraste und sattere Farben zu sorgen.

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Mac oder PC? Die besten Meinungen der User

Am vergangenen Sonntag haben wir gefragt: Mac oder PC? Über 4.000 Nutzer haben bereits an der Umfrage teilgenommen und rund 100 Kommentare hinterlassen. Die besten Zitate haben wir gesammelt – natürlich fair aufgeteilt.

Vorab gibt es aber eine kleine Zeitreise. Schließlich hat sich auch Apple schon ausführlich mit dem Thema beschäftigt und gleich eine ganze Reihe von Werbespots gedreht, in denen ein Mac gegen einen PC antritt. Alle Clips, die von 2006 bis 2009 in den USA ausgestrahlt wurden, seht ihr im folgenden Video. Welcher Clip ist euer Favorit?

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