Shiny The Firefly: Tolles Adventure landet im Mac App Store

Shiny The Firefly ist Ende April für iPhone und iPad erschienen, jetzt haben die Entwickler eine Mac-Version veröffentlicht.

Shiny The Firefly (Mac Store-Link) ist ein wirklich wunderschönes Abenteuer, das uns auf iPhone und iPad schon viel Spaß bereitet hat. Ab sofort können auch Mac-Nutzer das Spiel beziehen, hier werden einmalig 8,99 Euro fällig, außerdem sollten mindestens 163 MB Speicherplatz frei sein.

Die Geschichte des Spiels spielt in einer gartenähnlichen Umgebung, in der Shiny, das Glühwürmchen, lebt. Zusammen mit ihm sind dort auch seine kleinen Glühwürmchen-Babies heimisch, von denen er allerdings durch einen Regenguss getrennt worden ist. Es ist nun die Aufgabe des Spielers, Shiny und seine Kleinen wieder zu vereinen.

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AMPYA: Neuer Musikstreaming-Dienst mit über 57.000 Videos

AMPYA, ein Dienst von ProSiebenSat.1, möchte jetzt auch beim Musikstreaming mitmischen.

Spotify und Simfy sind Marktführer auf dem Gebiet Musikstreaming. Immer mehr Nutzer vertrauen mittlerweile auf die Streaming-Dienste im Web, anstatt auf den Kauf von einzelnen Alben oder Songs zu setzen. Eine weitere Alternative ist AMPYA, das seit wenigen Tagen endlich auch auf dem iPhone verfügbar ist.

AMPYA bietet Zugriff auf über 20.000.000 Songs, als zusätzliches Alleinstellungsmerkmal gibt es bei AMPYA einen Zugriff auf über 57.000 Videos. Zusätzlich findet man stolze 100.000 Radiostationen. Jeder kann den Dienst 30 Tage lang kostenlos testen, danach kann man auf ein Premium-Abo umsteigen.

Ähnlich wie Spotify oder Simfy bietet AMPYA zwei verschiedene Pakete. Das Premium-Abo bietet für 4,99 Euro im Monat Zugriff auf alle Songs, Videos und Radiostationen, das Plus-Abo für 9,99 Euro erlaubt die Offline-Nutzung und Verwendung der iPhone-App. Bei jedem Premium-Abo werden natürlich alle Werbebanner und Restriktionen aufgehoben.

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DM1 Drum Machine: Musik-Tool für den Mac reduziert

Etwas mehr als zwei Monate nach dem Start kann man die DM1 Drum Machine zum ersten Mal günstiger auf dem Mac installieren.

appgefahren und Musik – das ist ja immer so eine Sache: Wir hören sie lieber, als sie selbst zu machen. Wer letzterer Tätigkeit aber gerne nachgeht, sollte heute einen Blick in den Mac App Store werfen. Dort gibt es die DM1 Drum Machine (Mac Store-Link) nämlich etwas günstiger als gewöhnlich – statt 4,49 Euro muss man nur 1,79 Euro auf den Tisch legen.

Die Musik-Applikation kennt ihr schon länger vom iPhone und iPad, dort war es sogar eine der Apps des Jahres. Auch auf dem Mac kommt die DM1 Drum Machine sehr gut an: Aktuell gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne. Aber was kann man mit der Applikation überhaupt anstellen?

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MoneyWiz jetzt günstiger: Der persönliche Finanz-Assistent für iPhone & Mac

In der heutigen Generation lassen sich die eigenen Finanzen schnell und unkompliziert digitalisieren – zum Beispiel mit Apps wie Moneywiz.

MoneyWiz ist für iPhone, iPad und Mac verfügbar, wobei zur Zeit nur die iPhone- (App Store-Link) und Mac-Version (Mac Store-Link) reduziert angeboten werden. Auf dem iPhone zahlt man nun 89 Cent statt 4,49 Euro, die Variante für den Mac wird für 17,99 statt 21,99 Euro angeboten. Welche Funktionen MoneyWiz zu bieten hat, klären wir nachfolgend.

MoneyWiz bietet einen Überblick über das eigene Geld, Einnahmen, und Ausgaben. Nachdem ein Account angelegt wurde, kann man über diesen alle Geldbewegungen festhalten und tracken. Wer möchte kann hier sogar mehrere Accounts anlegen, um getrennt voneinander Transaktionen einzutragen.

In der App kann man sein Budget hinterlegen, Einnahmen und Ausgaben mit Icons, Beschreibung und Kategorien kennzeichnen und daraus kann man sich anschauliche Diagramme erzeugen lassen. Außerdem können wiederkehrende Zahlungen wie monatliche oder jährliche Rechnungen eingestellt werden. Ebenso können Zahlungen, die erst in der Zukunft erfolgen sollen, hinzugefügt werden.

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3 Mac-Apps günstiger: Business Card Composer 5, SnapMotion 2 & iBoostUp

Wir können euch heute drei Mac-Apps präsentieren, die durch die Aktion AppyFridays günstiger angeboten werden.

Business Card Composer 5 (Mac Store-Link): Das sonst 21,99 Euro teure Programm wird bis Sonntag noch für 8,99 Euro angeboten. Wie der Name schon fast vermuten lässt, kann man mit der App Visitenkarten erstellen und drucken. Insgesamt stehen über 750 anpassbare Vorlagen zur Verfügung, die Anbindung an das Adressbuch ist auch vorhanden, um so Adressen einfach zu importieren. Mit den Designwerkzeugen kann jede einzelne Karte indivudell gestaltet werden. Durchschnittliche Wertung: viereinhalb Sterne. Preis: 21,99 Euro → 8,99 Euro

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Für das Mac-Wetter: Temps nur 89 Cent und Netatmo-Unterstützung

Temps für den Mac haben wir euch schon einmal empfohlen, jetzt gibt es wieder eine Preisaktion.

Temps (App Store-Link) hat erst vor wenigen Wochen ein Update erhalten, so dass die Wetter-App auch die Daten von Netatmo integriert und anzeigt. Die Netatmo Wetterstation war erst heute Morgen in den News, einen ausführlichen Praxis-Test findet ihr hier.

Temps nistet sich dabei in der Mac-Menüzeile ein, in der das Wetter kompakt dargestellt wird. Mit einem Klick auf das Symbol öffnet sich eine große Übersicht, in der man deutlich mehr Wetter-Informationen findet, als in Apples hauseigener Wetter-Applikation im Dashboard. Selbstverständlich kann man in Temps verschiedene Städte einrichten und zwischen ihnen wechseln.

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MyScriptFont erstellt gratis eine Schriftart aus der eigenen Handschrift

Zwar hat dieses Thema nicht direkt etwas mit iOS, Apps oder dem Mac zu tun – aber MyScriptFont ist eine tolle Sache, wenn man eine eigene Schriftart erstellen will.

Dank der Newsflaute am heutigen Tag wollen wir die Chance ergreifen, und euch von einer tollen Internetseite berichten, die es möglich macht, aus der eigenen Handschrift eine in Word oder Pages verwendbare TTF (True Type Font) oder auch eine OTF- oder SVG-Datei auf einfachste Art und Weise zu erstellen. Alles, was ihr dazu benötigt, ist ein schwarzer (wahlweise auch dunkelblauer) Filzstift, sowie einen Drucker und Scanner.

Zunächst besucht man MyScriptFont (zur Webseite) und lädt sich dort das angebotene Template als pdf herunter. Dieses muss dann in einem zweiten Schritt in DIN A4-Größe ausgedruckt werden. Nachdem man die einzelnen Buchstaben sorgfältig eingetragen hat, legt man das Formular unter den Scanner und scannt es als Graustufe mit 150 bis 300 dpi. Die entstandene Datei sollte dabei entweder ein JPG, TIFF oder PNG sein, und die Maximalgröße von 2 MB nicht überschreiten.

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Tower-Attack-Spiel „Anomaly 2“ debütiert im Mac App Store

Mit Anomaly 2 ist jetzt ein Nachfolger des erfolgreichen Anomaly Warzone Earth im Mac App Store erschienen.

Anomaly 2 (Mac Store-Link) kostet 13,99 Euro und benötigt 2,5 GB freien Speicherplatz – es handelt sich quasi um ein verkehrtes Tower-Defense. Vorausgesetzt wird OS X 10.8 oder neuer. Was das neue Anomaly 2 aus dem Hause 11 bit zu bieten hat, verraten wir euch in den folgenden Zeilen.

Am eigentlichen Spielprinzip hat sich nicht viel verändert. Weiterhin muss man als Angreifer durch die Level schreiten und alle gegnerischen Geschütztürme vernichten. In Anomaly 2 sind neue Eigenschaften im Kampagnen-Modus hinzugekommen, wie zum Beispiel eine dynamische Turm-Verteidigung und ein ganz neuer Multiplayer-Modus.

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Neue MacBook Airs & AirPort bereits bestellbar

Bei seiner neuen Hardware scheint sich Apple richtig ins Zeug gelegt zu haben: Die neuen MacBook Airs und der neue AirPort sind bereits lieferbar.

Fangen wir mit den MacBooks an, die wir euch bereits in diesem Artikel vorgestellt haben. Die neuen Airs haben nicht nur eine längere Akku-Laufzeit, sondern auch deutlich schnellere Prozessoren und Grafik-Chips bekommen. Zusätzlich bekommt man schon bei den Einsteiger-Modellen 128 GB Speicher, das ist doppelt so viel wie zuvor. Und das 11 Zoll Modell ist beispielsweise auf dem gleichen Preisniveau geblieben.

Preislich geht es bei 999 Euro (Apple Online Store) los. Besonders beeindruckend: Die neuen Geräte sind innerhalb von 24 Stunden lieferbar und sollten damit noch in dieser Woche bei euch ankommen, wenn ihr per Kreditkarte oder PayPal zahlt.

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WWDC: iOS 7 im Flat-Design vorgestellt

Darauf haben wir gewartet: Apple hat soeben iOS 7 auf der WWDC in San Fransisco vorgestellt.

Viel hat man vermutet, jetzt bekommt man Gewissheit. Bevor neue Funktionen vorgestellt wurden, gab es ein paar Zahlen: 97 Prozent aller iOS-Nutzer sind mit dem aktuellsten iOS zufrieden, rund 93 Prozent nutzen die aktuellste iOS-Version – im Gegensatz dazu läuft auf mehr als einem Drittel aller Android-Phones ein System von 2010.

Wer hätte es gedacht: iOS 7 kommt in einem modernen, flachen und sehr schicken Design daher. Alle Icons wurden komplett erneuert und machen einen sehr guten Eindruck. Ebenfalls neu: Echtes Multitasking. Man scrollt einfach durch kleine Vorschau-Fenster, in dem alle geöffneten Apps angezeigt werden, mit einem Klick gelangt man sofort zum gewünschten Programm. Multitasking ist für alle Apps verfügbar und ändert nichts an der Batterielaufzeit.

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WWDC: Apple kündigt neue Generationen des MacBook Air und Mac Pro an

Nachdem der Mac schon mit OS X Mavericks sein neuestes Software-Update bekommen hat, gibt es auch Neuigkeiten zur Hardware.

Phil Schiller stellte auf der WWDC-Keynote eine ganz neue MacBook Air-Generation vor, die vor allem über eine verbesserte Batterielaufzeit verfügt. Ausgestattet mit einem 4th Generation Core (Haswell) und 2x GPU ist das neue MacBook Air bis zu 40% schneller und bietet verbesserte Grafiken sowie eine Akkulaufzeit, die von 5 Stunden zu 9 Stunden angehoben wurde. Das 13“-Modell soll statt 7 Stunden sogar bis zu 12 Stunden betriebsbereit sein.

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WWDC: Apple stellt OS X Mavericks vor

Auf der WWDC ist ein Hauptthema das neue OS X Mavericks. Bei uns gibt es alle Neuerungen auf einen Blick.

Die nächste Version von OS X  für den Mac hört auf den Namen Mavericks. Insgesamt gibt es zehn große Neuerungen.

Finder-Tabs: Wie man es schon aus Safari kennt, gibt es ab sofort im Finder Tabs. Hier lassen sich mehrere Fenster in einem Finder verwenden. Dateien können ganz einfach zwischen verschiedenen Tabs hin und her geschoben werden, ganz einfach via Drag&Drop. Außerdem kann der Finder in der neuen Version auch im Fullscreen verwendet werden.

Tags: Jedes Dokument kann beim Speichern mit Tags versehen werden, so dass es später noch schneller und einfacher gefunden werden kann. Die vergebenen Tags findet man im Finder auf der linken Seite, wer möchte kann hier Dokumente auch einfach auf das Tag ziehen, um es sofort mit diesem Tag zu versehen – für einzelne Dokumente können auch mehrere Tags gesetzt werden.

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Trine 1 & 2: Tolles Mac-Spiel zum Sparpreis

Trine ist ein wirklich tolles Spiel aus dem Mac App Store. Aktuell kann man es so günstig wie noch nie laden.

Im Mac App Store sind die Preise gepurzelt. Trine 1 kostet aktuell 1,79 statt 8,99 Euro. Den Preis gab es schon mehrfach, aber wir würden ohnehin erst zum zweiten Teil greifen: Trine 2 ist von 13,99 auf 2,69 Euro reduziert worden, der bisher beste Preis lag zuvor bei 3,59 Euro. Für ein durchschnittlich mit guten vier Sternen bewertetes Spiel kann man da nicht meckern.

Dank des wirklich gelungenen Videos unserer Kollegen von GameStar (YouTube-Link) müssen wir eigentlich nicht mehr viele Worte über Trine 2 verlieren. Es handelt sich um eine wirklich gelungene Mischung aus Physikrätseln, Knobeleinlagen und Jump’n’Run, das sich vor allem in Sachen grafischer Aufmachung nicht vor der Konkurrenz verstecken muss.

Probleme gibt es anscheinend nur mit Retina-Displays bei den neuen MacBook Pros, leider konnten wir das aufgrund fehlender Hardware nicht selbst testen. Vielleicht hilft es ja, wenn man die Auflösung vor dem Spielen entsprechend anpasst? Über Hinweise in den Kommentaren freuen wir uns.

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WWDC: Der große Gerüchte-Check

Was stellt Apple auf der morgigen Keynote vor, was ist eher unwahrscheinlich? Wir haben Gerüchte gesammelt und sagen euch, was wir erwarten können.

Diskussions-Thread im Forum – schon gestartet
Eine Sache ist schon sicher: Bei uns im appgefahren Forum könnt ihr über die Keynote diskutieren. Hier geht es lang.

iOS 7 – Wahrscheinlichkeit: 100 Prozent
Am Montag wird Apple iOS 7 erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Entsprechende Banner sind bereits am Veranstaltungsort aufgehängt worden, zudem hat Apple die WWDC schon in den vergangenen Jahren dazu genutzt. Was es genau zu sehen gibt, ist allerdings die große Unbekannte. Verbesserungen für Maps und Siri gelten als wahrscheinlich, ebenso ein aufgefrischtes Design – vielleicht kommt ja alles ganz anders, als wir es bisher dachten? Spannung ist in jedem Fall garantiert. Für die breite Masse wird Apple iOS 7 aber erst im Herbst veröffentlichen.

Mac OS X 10.9 – Wahrscheinlichkeit: 100 Prozent
Hier gilt das gleiche wie für iOS 7: Die Banner hängen bereits. In Sachen Design wird sich hier aber wohl nicht viel tun, stattdessen wird wohl mal wieder unter der Haube geschraubt und in vielen kleinen Details verbessert. Später im Jahr wird es das Update dann für unter 20 Euro im Mac App Store zum Download geben.

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Simfy: Musik-Streaming jetzt für 6,99 Euro im Monat

Streaming-Dienste für Musik gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. An ein Simfy-Abo kommt man derzeit etwas günstiger.

Von Web.de halte ich als Mail-Anbieter nicht viel, aber das aktuelle Angebot zur Nutzung von Simfy ist wirklich gut. Wer kein Telekom-Kunde ist (dort würde ich dank der freien mobilen Nutzung eher zur Spotify-Option greifen) und eine kostenlose Web.de-Mailadresse besitzt, kann sich Simfy für 6,99 Euro im Monat sichern. Normalerweise kostet das 12-Monats-Abo mindestens 9 Euro im Monat.

Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach und auf dieser Aktions-Seite sehr gut erklärt. Man kann den Musik-Streaming-Dienst 30 Tage lang kostenlos testen, wenn man während dieser Zeit nicht per E-Mail kündigt, verlängert sich das Abo automatisch. Wer bis zum 12. Juni mitmacht, bekommt dann aber zusätzlich noch einen Gutschein in Höhe von 10 Euro für Amazon.

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