Radium 3: Webradio-Client dank Oster-Sale erstmals zum Preis von 2,69 Euro laden

Eigentlich gibt es Ostereier, Schoki und Geschenke ja erst am Sonntag. Dank der Entwickler der CatPig Studios dürfen wir uns allerdings schon jetzt freuen.

Bereits in der Vergangenheit haben wir über den tollen Webradio-Client Radium (Mac Store-Link) für den Mac berichtet, der vor einigen Wochen in einem völlig neuen Gewand in Version 3 erschienen ist. Der reguläre Preis für Radium lag sonst bei 17,99 Euro, zwischenzeitlich wurden kurzzeitig mal Preise zwischen 5,99 und 8,99 Euro erreicht. Der aktuelle Preissturz auf 2,69 Euro ist daher ein wirkliches Schnäppchen – hier gilt es zuzugreifen, denn die App hat wirklich einiges auf dem Kasten.

Über den 10,3 MB großen und unauffälligen Webradio-Client lassen sich über eine Suchfunktion Tausende von Internet-Radiostationen, darunter viele bekannte deutsche Sender, und auch Klassiker wie die Channel der BBC, finden, und in einer übersichtlichen Liste anordnen. Das Programm nistet sich dabei ganz dezent mit einem Herzsymbol in der Menüleiste des Macs ein.

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GRID: Actionreiches Rennspiel debütiert im Mac App Store

Nach und nach schaffen es immer mehr hochwertige Spiele in den Mac App Store. Heute gibt es neues Futter für Rennsport-Fans.

Ab sofort steht GRID (Mac Store-Link) zum Download bereit. Das Rennspiel ist schon seit langer Zeit für den PC erhältlich und mittlerweile auf der Software-Pyramide für rund 17 Euro zu haben. Im Mac App Store zahlt man ein wenig Apple-Aufschlag und muss 21,99 Euro auf den Tisch legen, das finde ich aber immer noch in Ordnung.

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Leaf: Simpler und eleganter Google-Reader, auch als RSS-Reader verfügbar

Leaf ist eine Mac-Applikation, die die eigenen RSS-Feeds elegant auflistet und einen guten Überblick über die abonnierten Nachrichten liefert.

Als ich Leaf entdeckt habe, frage ich mich zunächst, warum ein Entwickler jetzt noch einen RSS-Reader mit Google-Account-Anbindung im Mac App Store veröffentlicht, obwohl der Dienst doch im Juli 2013 eingestellt wird. Doch schnell wurde klar, dass der Entwickler schon Abhilfe geschaffen hat und die gleiche App als normalen RSS-Reader anbietet.

Der Vorteil: Die Variante mit Google-Anbindung (Mac Store-Link) kann kostenlos geladen werden, die eigentliche RSS-Reader-Variante (Mac Store-Link) muss mit 3,59 Euro bezahlt werden. So lässt sich die App natürlich kostenfrei testen, bei Gefallen kann man dann einfach umsteigen.

Doch was genau bietet Leaf? Leaf ist einfach, elegant und funktional. Im Gegensatz zu anderen Services nistet sich Leaf nicht in der Mac-Menüzeile ein, schade eigentlich, sondern legt sich im Dock ab. Das Layout kann nicht einfacher sein. In Listenformat werden alle Einträge chronoligsch aufgelistet, mit einem Klick lässt sich der Artikel rechts neben der App anzeigen. Je nach Einstellung des Feeds wird hier entweder der komplette Bericht angezeigt oder aber nur eine verkürzte Vorschau.

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meDrive: Kleiner USB-Drive File-Server für iOS und Mac

Mit dem meDrive möchten wir euch ein Produkt vorstellen, mit dessen Hilfe man relativ einfach seine USB-Geräte im Netzwerk für Macs und iOS-Geräte zur Verfügung stellen kann.

meDrive (Amazon-Link) kostet 99,99 Euro, kommt als kleine weiße Box daher und ermöglicht es USB-Sticks und -Laufwerke im Netzwerk freizugeben. Die Freigabe gilt nicht nur für Macs und PCs, welche sich in diesem Netzwerk befinden, sondern auch für iOS-Geräte. iPhone oder iPad benötigen eine kostenlose App (App Store-Link), um Zugang zum meDrive zu erhalten. Selbstverständlich müssen sich iPad oder iPhone auch im selben Netzwerk befinden, was in der Regel über WiFi der Fall sein sollte.

Im Lieferumfang von meDrive befinden sich neben der kleinen Box selbst noch ein USB-Kabel zur Stromversorgung und ein kurzes Netzwerkkabel. Beide sind, wie die Box selbst, komplett in weiß gehalten. Eine kleine gedruckte Anleitung lässt sich in verschiedenen Sprachen ebenfalls finden. Das meDrive wird nun über das Netzwerkkabel mit einem Switch oder Router verbunden und dann kann es auch schon fast losgehen. Leider liegt dem meDrive kein Netzteil bei, sondern lediglich das USB-Kabel. Das benötige Netzteil muss leider selbst gekauft werden oder man nutzt ein Netzteil von iPhone oder iPad zur Stromversorgung.

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Mac-Spiele: BioShock 1 & 2 reduziert, Peggle von Popcap kostenlos

Auch Mac-Besitzer sollen nicht zu kurz kommen. Heute gibt es wieder reduzierte Spiele – nicht nur im Mac App Store.

Den Anfang machen die Titel BioShock (Mac Store-Link) und BioShock 2 (Mac Store-Link). Die von Feral Interactive veröffentlichten Spiele können jetzt vergünstigt erworben werden. BioShock lässt sich seit dem Start erstmals für nur 8,99 Euro laden, der Nachfolger ist abermals für 10,99 Euro erhältlich.

BioShock ist ein Action-Spiel, das in der Stadt Rapture spielt. BioShock führt einem mitten in ein Uterwasser-Utopia, das komplett aus dem Ruder zu laufen scheint. Das Gameplay ist nicht nur fesselnd, sondern auch witzig und furchterregend. Derzeit fährt das Abenteuer eine Wertung von viereinhalb Sternen ein, wer es etwas aktueller möchte, wirft einen Blick auf den Nachfolger.

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Archy: Alternative Google Drive-App erstmals als Gratis-Download

Die Mac-App Archy ist eine echte Alternative zur Google Drive-App und bietet einige interessante Funktionen, die man sich näher ansehen sollte.

Archy (Mac Store-Link) kann zur Zeit erstmals kostenlos geladen werden und benötigt mindestens OS X 10.6 – sonst zahlte man übrigens 7,99 Euro. Nachdem die 8,1 MB kleine App geladen und installiert sind, kann man sich auch schon direkt mit seinem Google-Konto verbinden. Dieser Vorgang läuft genauso ab, wie man es auch von der Google Drive-App kennt. Auch besteht optional die Möglichkeit seinen Facebook-Account einzubinden. Durch diese Integration hat man die Möglichkeit auch seine Facebook-Kontakte in Archy für das Freigeben von Dateien zu nutzen.

Archy legt nach der Anmeldung bei seinem Google-Konto eine komplette Kopie der Google Drive-Daten auf der lokalen Festplatte an. Nachdem der Vorgang abgeschlossen ist, hat man kompletten Zugriff auf seine Daten in Google, selbst wenn man offline sein sollte. Innerhalb der App kann man zur einfachen Navigation die Buttons nutzen, welche einen schnellen Überblick über Aktivitäten, Dateien, Favoriten, Order und den Papierkorb verschaffen. Eine sehr gute Funktion ist die Sortierung nach Kontakten, da man hier sehr schnell sehen kann, welche Personen Zugriff auf die eigenen Daten haben.

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Logitech-Bundle: Bluetooth-Tastatur und -Trackpad zum Sparpreis erhältlich

Wer für seinen Schreibtisch noch eine neue Garnitur benötigt, wird derzeit im Oster-Special von Gravis fündig.

Bereits in der vergangenen Woche haben wir euch kurz im News-Ticker auf dieses Angebot hingewiesen, wollen nun aber noch einmal eine explizite Nachricht dazu bringen. Bei Gravis bekommt ihr derzeit ein Bundle aus einer Bluetooth-Tastatur und einem Bluetooth-Trackpad für nur 129,90 Euro (zum Shop) – wer beide Produkte einzeln kauft, bezahlt bei zwei verschiedenen Händlern knapp 150 Euro.

Besonders interessant ist ohne Zweifel die Logitech K811, eine Bluetooth-Tastatur mit Tastaturbeleuchtung und dem sehr interessanten „Easy Switch“-Modus. Aufmerksame Leser werden unseren ausführlichen Bericht zur Tastatur bereits entdeckt haben, wir wollen an dieser Stelle aber noch einmal eine kurze Zusammenfassung liefern.

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Noch mehr Mac: Tolles Sidescroller-Game Trine stark reduziert

Alle, die gerne auf dem Mac spielen, können aktuell zwei spannende Titel stark reduziert laden.

Trine (Mac Store-Link, viereinhalb Sterne) und Trine 2 (Mac Store-Link, vier Sterne) zählen zu den besten Spielen im Mac App Store. Momentan sind beide Titel stark vergünstigt zu haben, für den ersten Teil zahlt man nur 1,79 Euro, für den Nachfolger sind 3,59 Euro gefragt. Günstiger gab es die Spiele bisher nicht.

Bei Trine handelt sich um eine wirklich gelungene Mischung aus Physik-Rätseln, Knobel-Einlagen und Jump’n’Run-Elementen, die sich vor allem in Sachen grafischer Aufmachung nicht vor der Konkurrenz verstecken muss. Spannend wird das Spiel durch mehrere Charaktere, die man im Spielverlauf wechseln kann, um von den verschiedenen Fähigkeiten zu profitieren.

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Nützliche Programm für den Mac: 12 Apps jetzt kostenlos laden

Gerne möchten wir euch noch auf zwei Aktionen aufmerksam machen, in denen es insgesamt zwölf Mac-Apps zum Nulltarif gibt.

Wie in jeder Woche gibt es durch die Aktion AppyFridays drei Mac-Apps kostenlos. Hier solltet ihr beachten, dass das Angebot nur noch heute gültig ist, danach werden wieder die sonst veranschlagten Preise verlangt. Die drei nachfolgenden Apps können gratis aus dem Mac App-Store geladen werden.

  • Marko: Konvertiert Markdown-Dokumente in HTML oder PDF-Dateien
  • Diagrammix : Erstellt Diagramme jeglicher Art
  • Singlemizer: Spürt Datei-Duplikate auf

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Textastic: Beliebter Code-Editor erreicht den Mac App Store

Der beliebte Text-Editor Texastic ist seit wenigen Tagen auch auf dem Mac erhältlich.

Auf dem iPhone oder iPad ist der Textastic Code Editor längst zu einer Institution geworden, das beweist auch die gleichbleibend hohe Bewertung von vollen fünf Sternen. Seit Freitag ist nun auch eine Mac-Version erhältlich: Textastic (Mac Store-Link) kostet zum Start nur 2,69 Euro, später soll die App das doppelte Kosten.

Bei Textastic handelt es sich um einen simplen und einfachen Text-Editor mit Syntax-Hervorhebungen. Das ist vor allem für Nutzer sinnvoll, die direkt im Quelltext arbeiten: In mehr als 80 verschiedenen Programmiersprachen wird der Code farblich markiert. In einigen Sprachen wie JavaScript, PHP oder C werden Textbausteine sogar automatisch vervollständigt.

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Aufräum-Software „CleanMyMac“ jetzt in Version 2.0 verfügbar

Seit einigen Wochen liegt CleanMyMac in Version 2.0 vor. Was die neue Version kann, schildern wir im folgenden Text.

Wenn der eigene Mac nach Jahren immer langsamer wird, sollte man die Festplatte aufräumen. Genau diese Aufgabe übernimmt CleanMyMac. Mit nur wenigen Klicks können alte und große Dateien aufgespürt und gelöscht werden, außerdem kann die App die iPhoto-Bibliothek aufräumen und so wertvollen Speicherplatz freigeben. Ebenso werden der Cache geprüft, die Log-Files oder alte iOS-Software-Updates. Unnötige Dateien werden gelöscht, dadurch gibt es wieder mehr Speed und Speicherplatz.

Dabei ist die Handhabung von CleanMyMac wirklich einfach. Mit nur einem Klick startet man eine automatische Bereinigung, wer möchte kann natürlich auch selbst Hand anlegen und nur bestimmte Bereiche aufräumen lassen. Doch was genau ist eigentlich neu in Version 2.0?

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Für den Mac: PDFpen und PDFpenPro ab sofort in Version 6.0 erhältlich

Seit wenigen Tagen lassen sich PDFpen (Mac Store-Link) und PDFpenPro (Mac Store-Link) in Version 6 aus dem Mac App Store laden.

Die Entwickler haben die alte Version aus dem Store genommen und bieten kein Update, sondern eine komplett neue Applikation in Version 6.0 an. Für Käufer der alten Version ist das natürlich eher ein Nachteil, für Interessierte allerdings ein Vorteil, da Version 6 deutlich günstiger angeboten wird, als die Vorgänger.

PDFpen ist eine Software zum Bearbeiten von PDF-Dateien auf dem Mac. Im Gegensatz zu Apples Vorschau kann man mit PDFpen deutlich mehr anstellen. So lassen sich Texte hinzufügen, Dokumente ausfüllen, Textpassage farblich markieren, außerdem kann man Kommentare anmerken, die an andere weitergegeben werden können.

Doch was ist in Version 6.0 neu? Neu hinzugekommen ist eine Bearbeiten-Leiste für einen noch schnelleren Zugang zu den Werkzeugen, außerdem können Dateien jetzt auch als Microsoft-Dokument (.doc und .docx) exportiert werden. Zusätzlich wurden die Apps an die volle Retina-Auflösung angepasst.

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Language Bar: Kleines, praktisches Übersetzungstool für den Mac

Die Mac-App Language Bar bietet Übersetzungen mit Hilfe der Dienste von Google und Yandex an.

Language Bar (Mac Store-Link) kann für 1,79 Euro geladen werden und setzt mindestens OS X 10.7 oder neuer voraus. Die App integriert sich nach dem Start in die Menüleiste und kann von dort aufgerufen werden. In der App werden zwei Übersetzter angeboten: Google und Yandex. Den meisten ist sicherlich der Google Übersetzer ein Begriff, da dieser wahrscheinlich mit einer der am häufigsten genutzten Übersetzer ist. Bei Yandex handelt es sich um ein Angebot aus dem russischen Raum.

Die App ist übersichtlich gestaltet und man kann zwischen den beiden verschiedenen Übersetzungsdiensten schnell per Mausklick wechseln. Der Google Übersetzer bietet dabei sehr viel mehr Sprachen als sein russischer Kollege an. Wenn man schon einmal mit dem Service von Google gearbeitet hat, findet man sich ohne Probleme zurecht, da es fast genau so aussieht wie der Service den Google per Browser anbietet. Yandex hat ein ähnliches Design, bietet aber nicht so viele Möglichkeiten wie Google. Allerdings bietet Yandex, während man ein Wort schreibt, eine automatische Vervollständigung an, wie man sie auch auf iOS-Geräten kennt.

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Wikibot: Wikipedia-Reader jetzt zum Sparpreis erhältlich

Ihr seid viel bei Wikipedia unterwegs? Mit der passenden Applikation geht das noch viel einfacher von der Hand.

„Wikibot — A Wikipedia Articles Reader“ (App Store-Link) ist jetzt wieder für 89 Cent zu haben, letztmals konnte man im Januar 2012 den Wikibot zum gleichen Preis erwerben. Zusätzlich ist seit wenigen Tagen auch die entsprechende Mac-Version (Mac Store-Link) im Angebot, hier zahlt man statt den sonst veranschlagten 4,49 Euro nur noch 1,79 Euro, wobei hier die durchschnittliche Bewertungen im Moment „nur“ bei dreieinhalb Sternen liegt.

Wie der Name es schon sagt, lässt sich mit Wikibot die komplette Wikipedia-Datenbank durchsuchen und Artikel auf iPhone und iPad optimiert ansehen. Natürlich lässt sich dabei auch die deutsche Datenbank durchsuchen, mit dabei ist eine Volltextsuche, die schon beim tippen Vorschläge in Echtzeit anzeigt. Außerdem lässt sich das Aussehen verändern: Jeder kann individuell die Schriftgröße, Schriftart oder die Farbgebung ändern, so wie er es am liebsten mag.

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Adobe veröffentlicht Premiere Elements im Mac App Store

Erst vor rund einer Woche hat Adobe Photoshop Elements im Mac App Store veröffentlicht, nun folgt eine weitere App.

Adobe Premiere Elements 11 (Mac Store-Link) kümmert sich nicht um Fotos, sondern um Filme. Das Videoschnitt-Programm ist schon seit Jahren für PC und Mac verfügbar und nun erstmals auch bequem im Mac App Store zu beziehen. Man kann auch gleich noch ein paar Euro sparen: Im Vergleich zur regulär bei Amazon erhältlichen Version zahlt man für den Download mit 69,99 Euro knapp 10 Euro weniger.

Ich würde Premiere Elements 11 irgendwo zwischen dem Einsteiger-Tool iMovie, das mit 13,99 Euro deutlich günstiger ist, und den Profi-Werkzeugen Final Cut Pro X und Adobe Premiere Pro einordnen. Die Videoschnitt-Software richtet sich sicher nicht mehr an den einfachen Heimanwender, der nur kurz einen kleinen Urlaubs-Film schneiden will, sondern schon eher an den semi-professionellen Nutzer.

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