Aufgaben-Apps 2Do & Things: Mac-Version mit rund 50 Prozent Rabatt

Komplex und trotzdem noch sehr gut zu bedienen. So könnte man 2Do für iPhone und iPad am besten beschreiben. Nun gibt es eine Preissenkung bei der Mac-Version der Todo-Applikation.

Als wir im November das erste Mal über 2Do (Mac Store-Link) für den Computer berichtet haben, war eure Resonanz ähnlich wie bei den bisherigen Artikeln. 2Do ist ein wirklich tolles Tool zur Verwaltung von Aufgaben. Der Preis der Mac-Version hatte sich allerdings gewaschen: Stolze 26,99 Euro sollte man auf den Tisch legen, wenn man die derzeit mit vier Sternen bewertete App auf seinen Mac laden wollte. Momentan gibt es die erste Preisaktion: Es werden nur noch 13,99 Euro fällig, das ist immerhin eine Ersparnis von fast 50 Prozent.

Mittlerweile hat der Entwickler zwei kleinere Updates nachgeliefert, die sich hauptsächlich um die Beseitigung der ersten Kinderkrankheiten gekümmert haben. Es wurden aber auch einige neue Funktionen hinzugefügt, so kann man zum Beispiel in der Schlüsselwort-Suche auch „OR“ verwenden, um zum Beispiel Aufgaben aus den Bereichen „Zuhause“ und „Büro“ zu erledigen.

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PlugBug World: MacBook und iPhone/iPad gleichzeitig laden

Twelve South verkauft ab heute den PlugBug World – einen interessanten Adapter für alle MacBook-Benutzer.

Momentan nur auf der offiziellen Webseite des Herstellers bestellbar und daher aufgrund von Versandkosten und Einfuhrumsatzsteuer noch ziemlich teuer, bald aber wohl auch bei deutschen Resellern und im offiziellen Apple Store für 44,99 Euro (zur Webseite) erhältlich. Der Twelve South PlugBug World erweitert das MacBook-Netzteil nicht nur um internationale Adapter, sondern auch um einen USB-Anschluss. Zum Vergleich: Das recht ähnliche Reise-Adapter-Kit von Apple ist für knapp 40 Euro erhältlich.

Die Funktionsweise des PlugBug World ist dabei denkbar einfach: Statt dem Apple-Adapter steckt man einfach einen der fünf roten Plugs auf sein Netzteil. Zur Auswahl stehen Anschlüsse für USA/Kanada/Japan, UK/Hong Kong/Singapore, Europa, Australien/Neuseeland und China. Eines haben alle gemeinsam: Sie bieten einen zusätzlichen USB-Anschluss.

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Apps der Woche: OutBank-Update und Temple Run-Rekord

Zu Apples beiden Apps der Woche gibt es schon wenige Tage nach dem Release interessante Neuigkeiten.

Mangelnde Reaktionsschnelligkeit kann man den Machern von OutBank (App Store-Link) wohl kaum vorwerfen. Der bei den Nutzern eher durchschnittlich angekommene Neustart der beliebten Banking-App hatte in den ersten Tagen nach dem Start auf iPhone und iPad mit dem iCloud-Sync zu kämpfen – ausgerechnet bei einer Funktion, die neu hinzugekommen ist. Mit einem Update auf Version 2.0.1 wurden nicht nur einige Fehler korrigiert, sondern auch die iCloud-Anbindung optimiert. Hier sollte es nun keine Probleme mehr geben. Noch bis zum 31. Januar ist das neue OutBank zum Vorteilspreis von 1,79 statt 8,99 Euro zu haben.

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Was macht eigentlich…der Mac App Store?

Nachdem wir uns am Wochenende mit einer Umfrage der iPhone-Fotografie gewidmet haben, werfen wir nun ein Blick in den Mac App Store.

Vor etwas mehr als zwei Jahren hat der Mac App Store am 6. Januar 2011 seine Pforten geöffnet. Bereits elf Monate später wurden mehr als 100 Millionen Apps aus dem Store geladen, Tendenz weiter steigend. Und trotzdem: So populär wie der App Store auf iPhone und iPad ist der „große“ Bruder auf dem Mac noch lange nicht.

Wir bemühen uns zwar immer wieder einen Blick in den Mac App Store zu werfen und stellen euch gerne interessante Apps vor, doch die Verkaufszahlen sind – natürlich auch aufgrund der geringeren Zahl der Endbenutzer und der höheren Preise für Apps – deutlich geringer. Außerdem verkaufen viele Entwickler ihre Programme weiterhin über ihre Webseite oder andere Verkaufsplattformen.

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Ringer: Im Handumdrehen zum eigenen Klingelton

Klingeltöne erstellen, das geht auf dem Mac mit Bordmitteln. Einfacher geht es allerdings mit speziellen Apps wie etwa Ringer.

Erst vor wenigen Tagen habe ich Garageband auf meinem Mac gestartet, um einen neuen Klingelton zu erstellen. Da ich das eher selten mache, hat es mal wieder viel länger gedauert, als es eigentlich notwendig ist. Wie schneidet man die gewünschte Stelle aus dem Lied aus, wie kann ich die Musik ein- und ausblenden? Inklusive Google-Suche habe ich sicher zehn Minuten verbracht, bis ich das gewünschte Ergebnis erzielt habe.

Grund genug, sich mal nach speziellen Alternativen umzusehen. Für den Mac steht zum Beispiel „Ringer – Ringtone Maker“ (Mac Store-Link) für 3,59 Euro zum Download bereit. Von den gleichen Entwickler gibt es auch eine App für das iPhone, die nur 1,79 Euro kostet, aber eine Synchronisation mit dem Computer voraussetzt, um den Klingelton in das richtige Verzeichnis zu packen. Die mobile Version von „Ringer“ (App Store-Link) funktioniert sonst aber genau wie der große Bruder für den Mac.

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Not Pacman: Kultspiel mit neuer Idee

Pacman sollte bekannt sein. Seit kurzem kann man eine Mac-Version herunterladen, die das Spielprinzip auf den Kopf stellt.

Das kostenlose Spiel hat natürlich etwas mit Pacman zu tun, allerdings fällt die Steuerung anders aus als sonst. Gewöhnlich wurde Pacman durch Pfeiltasten durch das Labyrinth navigiert, in Not Pacman (zur Webseite) muss jedoch die Spielfläche gedreht werden.

Klingt einfach, ist es aber nicht. Weiterhin müssen natürlich die gelben Punkte gesammelt werden, den kleinen Monster sollte man dagegen ausweichen, denn ansonsten ist das Spiel vorbei. Not Pacman steht als Gratis-Download für Windows, Linux und für den Mac bereit.

Wie das ganze aussieht, könnt ihr euch im folgenden Trailer (YouTube-Link) zum Spiel ansehen. Wann beziehungsweise ob eine iOS-Version folgt, steht bisher nicht fest.

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CloudClip: Helfer für die Zwischenablage inklusive iCloud-Sync

CloudClip ist eine kostenlose App für iPhone, iPad, iPod Touch und Mac. Doch was genau kann man mit dem neuen Tool eigentlich machen?

Das Prinzip hinter CloudClip (iOS-App, Mac-App) ist nicht neu. Auch ich nutze ein ähnliches Programm, allerdings nur für den Mac. Mit CloudClip werden alle kopierten Elemente in einer Zwischenablage festgehalten, um so einen schnelleren Zugriff zu gewähren – auf dem Mac sehr hilfreich.

Durch die Anbindung an die iCloud sind alle auf dem Mac kopierten Elemente auch auf iPhone, iPad und iPod Touch verfügbar, insofern man die entsprechende iOS-Applikation installiert hat. So lassen sich nicht nur Text, sondern auch Telefonnummern, URLs, E-Mail Adressen, Notizen und vieles mehr kopieren.

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Mac-App Unclutter im Angebot: Multifunktionaler Helfer für 89 Cent

Die interessante Mac-App Unclutter gibt es heute für 89 Cent statt 2,69 Euro.

Einen Notiz-Zettel, einen Blick auf die Zwischenablage und ein schnell erreichbarer Ordner für Dateien – genau das bietet Unclutter (Mac Store-Link). Nach der Installation ist die App schnell zu erreichen – vorzugsweise durch ein „nach unten Scrollen“ auf der Systemleiste. Die App haben wir euch bereits zu Beginn des Jahres vorgestellt, nun gibt es sie erstmals für 89 Cent.

Aufgeteilt ist das aufklappbare Fenster in die bereits oben genannten drei Bereiche: ganz links wird der aktuelle Inhalt der Zwischenablage angezeigt, in der Mitte findet man eine Art Dateiablage, in die man einfach beliebige Dateien ziehen kann – so hält man seinen Desktop sauber und erreicht die Daten schneller, wenn man sie woanders einfügen möchte. Ganz rechts in Unclutter findet man einen einfachen Notizblock.

Ausgestattet mit einer durchschnittlichen Bewertung von viereinhalb Sternen ist Unclutter für produktive Mac-Nutzer sicher einen Blick wert.

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(Update) OutBank 2 veröffentlicht: Bekannte Banking-Suite in neuem Gewand

iOutBank war gestern. Seit heute gibt es mit OutBank 2 das runderneuerte Paket der Banking-Suite für iPhone, iPad und Mac.

Update am 18. Januar: Mittlerweile hat Stöger IT eine Sicherheitslücke in der Mac-Version von OutBank bestätigt. Das Master-Passwort wird derzeit im Klartext in Log-Dateien abgelegt. Man will den Fehler so schnell wie möglich beheben. Die iOS-Version ist von den Problemen nicht betroffen.

Vier Jahre und ein paar Tage nach dem Release von iOutBank im App Store kann OutBank 2 (App Store-Link) als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Zum Start wird im Januar ein Einführungspreis von 1,79 Euro fällig, die Mac-Version können Bestandskunden kostenlos aktualisieren. Diesen kleinen Beitrag halten wir für gerechtfertigt, schließlich wurde die Vorversion fast ein halbes Jahrzehnt lang mit vielen, vielen Updates versorgt.

Die größte Neuerung fällt schon beim Anblick der Screenshots im App Store auf: Das neue User Interface. OutBank 2 wirkt aufgrund der vielen Grautöne deutlich kühler als sein Nachfolger, insgesamt gefällt mir das schlichte Design aber recht gut. Wenn man die App das erste Mal startet, sollte man jedoch erst einmal die Daten aus iOutBank migrieren, bevor man sich mit der Optik vertraut macht.

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GRID-IT: Nie mehr Kabelsalat und Unordnung im Rucksack

Durch Zufall bin ich auf ein Produkt gestoßen, von dem ihr bisher nicht wusste, dass ich es mir gewünscht hätte. Der Cocoon GRID-IT! soll für Ordnung im Rucksack sorgen.

Es ist jedes Mal das gleiche. Spätestens wenn es in den Urlaub geht und der große Rucksack (den ich hier vorgestellt habe) ausgepackt wird, verschwindet allerhand Kleinkram auch in den großen Fächer und staut sich zusammengequetscht und durcheinander am Boden. Mit dem GRID-IT! Organisationssystem von Cocoon soll das der Vergangenheit angehören.

Im Prinzip handelt es sich um eine Platte in der Größe eines DIN A4 Blattes, auf dem zahlreiche Gummibänder gespannt sind. Diese Gummibänder, die gekreuzt verlaufen, kann man nun dafür verwenden, seine Utensilien am GRID-IT! zu befestigen. Durch die Möglichkeit der flexiblen Aufteilung kann man so quasi alles unterbringen, was die Größe des ganzen Systems nicht überschreitet.

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Audyssey Media Speakers: Gute 2.0 Lautsprecher fast zum halben Preis

Auch das Zubehör wollen wir heute nicht außer Acht lassen. Bei iBood gibt es interessante Lautsprecher für Mac & PC.

Die Firma Audyssey hatten wir erst vor ein paar Tagen mit einer interessanten Musik-App für iPhone und iPad in den News. Heute könnt ihr wirklich gute Lautsprecher der Firma bei iBood zu einem günstigen Preis kaufen. Die Audyssey Media Speakers kosten dort inklusive Versand „nur“ 105,90 Euro (zum Angebot), im Preisvergleich werden mindestens 187 Euro fällig.

Es handelt sich um ein 2.0 System in einem sehr eleganten Design. Angeschlossen werden die Lautsprecher entweder per 3,5 Millimeter Klinkenstecker oder über einen optischen Audio-Eingang. Die Fach-Zeitschrift MacLife kam in einem Test zum Fazit: „2.0-System mit überragendem Klang für seine Größe. Geeignet für Schreibtisch und Bücherregal.“

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Mac-Bundle: Acht interessante Apps kostenlos laden und 117 US-Dollar sparen

Alle Mac-Nutzer sollten in den nächsten Tagen mal bei StackSocial vorbeischauen. Dort gibt es ein wirklich interessantes und vor allem kostenlosen Mac-Bundle.

Gleich acht Apps im Wert von insgesamt 117 US-Dollar kann man momentan über Stacksocial (zur Webseite, momentan sehr stark ausgelastet) kostenlos laden. Klar, die absoluten Kracher-Apps sind hier nicht dabei, die Auswahl der Software finde ich aber trotzdem sehr gelungen. Das Bundle ist sehr abwechslungsreich gestaltet, hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Wir wollen euch natürlich einen kleinen Überblick liefern, damit ihr vor dem Download wisst, was ihr da überhaupt bekommt. Momentan habt ihr auf jeden Fall noch etwas Zeit: Die Aktion läuft noch rund 14 Tage.

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Critter Crunch: Tolles Puzzle-Spiel für den Mac

Spiele für den Mac stellen wir eigentlich sehr selten vor, da es einfach nicht so viele Angebote oder Neuerscheinungen gibt. Heute möchten wir einen Blick auf Critter Crunch werfen.

Critter Crunch (App Store-Link) ist diese Woche die Empfehlung von Apple. Wir wollten wissen, was man in dem 5,99 Euro teuren Spiel machen muss. Mit einem kleinen Critter müssen weitere Freunde gefüttert werden. Dazu bewegt man sich am unteren Bildschirmrand und kann in den einzelnen Spalten die Critter mit anderen Critter füttern.

Mit einem Klick wird die Zunge ausgefahren und der entsprechende Critter geschnappt. Neben den bunten Crittern gibt es auch leckere Fliegen, die man ebenfalls verfüttern kann. Natürlich sollte man darauf achten, dass gleichfarbige Critter am besten schmecken und am schnellsten zum Ziel führen. Hier gilt es keine 3er-Kombinationen zu bilden, hier muss solange gefüttert werden, bis die kleinen Critter platzen und so neuen Platz für weitere Freunde schaffen.

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Temps: Meine Wetter-Empfehlung für den Mac mit neuem Design

Die Wetter-App meiner Wahl für den Mac hat vor wenigen Tagen ein umfangreiches Update erhalten.

Temps (Mac Store-Link) kann ich mir von meinem Mac nicht mehr wegdenken. Es nistet sich in der Systemleiste ein und zeigt bereits dort die Temperatur (und optional auch die gewählte Stadt und ein kleines Wetter-Icon) an. Per Klick auf das Symbol öffnet sich eine große Übersicht, in der man deutlich mehr Informationen findet als zum Beispiel in Apples Dashboard-Widget.

Das in Version 1.8 hinzugekommene neue Design könnt ihr auf dem oben eingebundenen Screenshot sehen. Ich finde das wirklich gelungen und modern, gerade die Icons finde ich gut gewählt. Alternativ kann man in den Einstellungen aber auch noch das alte, sehr schlichte Design aktivieren (Screenshots findet ihr im Store).

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Sky Gamblers – Storm Raiders: Jetzt auf dem Mac abheben

Vor einigen Wochen haben wir das Grafik-Spektakel bereits für iPhone und iPad vorgestellt, jetzt gibt es eine angepasste Mac-Version.

Wer am heutigen Sonntag Langeweile verspürt und nicht nach draußen in die Kälte will, findet bei uns genügend Unterhaltung. „Sky Gamblers – Storm Raiders“ (Mac Store-Link) ist ein bekanntes iOS-Spiel, das es am Donnerstag auch auf den Computer geschafft hat. Den über 700 MB großen Download muss man mit 4,49 Euro bezahlen, der Spielspaß kommt danach definitiv nicht zu kurz.

Es handelt sich um ein Luftkampf-Spiel, das im zweiten Weltkrieg spielt. An dieser Stelle wollen wir ganz klar betonen, dass es keine Flugsimulation ist, darüber sollte man sich im Klaren sein. Viel mehr steht die Action im Vordergrund, aber das ist ja nicht unbedingt verkehrt.

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