Neues Puzzle-Spiel Blockado Desert im Test

Jetzt, da in vielen Bundesländern die Sommerferien angefangen haben, und auch die arbeitende Bevölkerung zumeist ihren Jahresurlaub abfeiert, findet man vielleicht auch ein wenig Zeit und Muße, sich mit anspruchsvollen Puzzles auf dem iDevice zu beschäftigen.

Die Entwicklerfirma Bitfield GmbH, die auch schon weitere hochwertige Spieleklassiker wie Giana Sisters für das Nintendo DS produzierte, meldet sich nun mit einem abenteuerlichen Puzzle für alle Denksportbegeisterten zurück. Die 19,9 MB große App für iPhone und iPod Touch ist in deutscher Sprache verfügbar und kann aufgrund seiner Größe auch von unterwegs geladen werden. Mit einem Einführungspreis von 79 Cent macht dieses Spiel den potentiellen Käufer auch nicht wirklich arm.

Doch wie schlägt sich Blockado Desert in unserem Praxistest? Was bekommt man für die 79 Cent geboten? Schon der erste Eindruck nach dem Start der App macht ordentlich etwas her: ein gut aufgebautes Hauptmenü mit stimmiger Hintergrundmusik und ansprechenden Grafiken in Retina-Optik. Dort kann man sich dann auch gleich ins „Abenteuer“ stürzen, den Haupt-Spielmodus. In vier verschiedenen Wüstenregionen der Welt gilt es, jeweils 10 Level zu bestehen und Schätze einzusammeln. Im Vergleich zum Vorgänger Blockado Jungle gibt es neben neuen Leveln auch drei neue Steintypen, die das Gameplay zusätzlich erweitern.

Die Puzzles selbst sind übersichtlich und in toller 3D-Grafik gehalten, wobei das Spielfeld mittels eines Buttons frei gedreht werden kann. Ziel jedes Puzzles ist es, sich auf dem Brett befindliche Schatztruhen in ein dafür vorgesehenes Feld, den Ausgang, zu verschieben. Einzige Regel dabei: die auf dem Brett herumliegenden Spielsteine können nur entlang ihrer Längsrichtung bewegt werden. Ebenfalls versperren farbige Barrieren den Weg, die abgesenkt werden können, indem man ihren an anderer Stelle des Spielfelds befindlichen Schalter mit einem anderen Stein bedeckt. Das alles mag verschriftlicht sehr kompliziert klingen, erklärt sich aber spätestens nach dem Tutorial und den ersten beiden Leveln wie von selbst.

Das Gameplay ist sehr einfach, die Steine lassen sich mühelos und präzise hin- und herbewegen. Allerdings steigt der Schwierigkeitsgrad spätestens nach der ersten Wüstenwelt enorm stark an, so dass es wirklich einer Menge Knobelei bedarf, um die Level zu lösen. Dabei werden am Ende eines gelösten Puzzles Sterne vergeben, je nachdem, wieviele Züge man benötigt hat. Die Zeit scheint hier keinerlei Rolle zu spielen. Hat man aus Versehen einen falschen Zug gestartet, lässt sich dieser mit einem „Zurück“-Button wieder rückgängig machen.

Wenn gar nichts mehr geht, kann auch noch eine Lösungshilfe in Anspruch genommen werden – allerdings wird hier kein Lösungsweg bereitgestellt, sondern das Level sofort beendet und mit 1 von 3 möglichen Sternen gewertet, was ich etwas unglücklich fand. Im späteren Verlauf der Welten kann man dann auch zwischen „normalen“ oder schweren Puzzles wählen – für letztere steht dann keine Lösungshilfe bereit.

Manch einer mag nun denken, nun ja, insgesamt 40 Level in 4 Welten – das ist nicht gerade viel. Allerdings gibt es im Hauptmenü noch die Option, 20 Bonus-Level zu spielen, unabhängig von den 4 Wüstenwelten im Abenteuer-Modus. Auch gibt es im Menü einen „Puzzle-Scanner“, in dem mittels Einscannens von Barcodes weitere Puzzles von der Bitfield-Website heruntergeladen werden können. Zwar stehen momentan dort über 10 weitere Knobelspiele zur Verfügung, allerdings werden diese nur temporär auf das iDevice geladen. Im Puzzle-Scanner lässt sich so nur das zuletzt geladene Puzzle spielen.

Weiterhin gibt es motivationstechnisch 22 verschiedene Erfolge/Errungenschaften, auch eine Game Center-Anbindung ist vorhanden. Wer seine Ergebnisse gerne beim blau-weißen „f“ mitteilt, findet auch diesbezüglich eine passende Veröffentlichungsmöglichkeit. Auch Freunde des OpenFeint-Portals kommen auf ihre Kosten. Da wir nicht wissen, wie lange der Einführungspreis von 79 Cent noch gilt, würden wir jedem Puzzle-Fan zu einem baldigen Download raten, bevor der Preis für diese gelungene App ansteigt.

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Hungry Dudes from Mars erstmals kostenlos

Auf eine Spielidee wie in Hungry Dudes from Mars muss man erst einmal kommen. Momentan ist das sonst 79 Cent teure Spiel kostenlos zu haben.

Doch worum geht es in Hungry Dudes From Mars (App Store-Link) eigentlich? Wie der Titel schon ansatzweise verrät, spielen zwei hungrige Aliens, die es unter unglücklichen Zuständen auf die Erde verschlagen hat, die Hauptrolle in diesem Casual Game. Die beiden grünen Marsianer g00dr00n und Yoershee wurden von ihrem Marsianer-Boss losgeschickt, um für eine Grillparty einzukaufen.

Leider ist ihnen unterwegs der Sprit ihres Raumschiffes ausgegangen, und so sind sie genötigt, sich Nachschub von der Erde zu holen, und zwar in Form von Menschenfleisch. Ja, richtig gehört. Das alles klingt schon verrückt, aber es geht noch weiter: die Erdlinge haben ihren General und seine mächtige Luftwaffe aktiviert, um die Marsianer in die Flucht zu schlagen.

Im Spiel selbst muss man durch geschicktes Auf und Ab immer wieder Menschen einsammeln und der Luftwaffe ausweichen. Zu tief sollte man aber nur kurz fliegen, denn sonst wird man vom feindlichen Radar erfasst und verliert Energie.

Auch wenn das iPhone-Spiel noch nicht für das Retina-Display optimiert wurde, lohnt sich ein Blick. Der Normalpreis des im Mai erschienenen Spiels lag bisher stets bei 79 Cent.

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Erscheint in Kürze: Lego Harry Potter 5-7

Vor wenigen Tagen ist der aller letzte Teil der Harry Potter-Reihe ins Kino gekommen. In Kürze erscheint der passende Titel Lego Harry Potter 5-7.

Wie Pocketgamer berichtet, soll die neue Version noch in der Ferienzeit für iPhone und iPad erscheinen. Wie schon in der vorherigen Version, muss man nicht nur Harry Potter durch die Zauber-Welt bringen, sondern auch seine Freunde.

Natürlich wurde bisher noch nicht zu viel verraten. Es bleibt abzuwarten welche neuen Funktionen hinzu kommen und ob sich die Grafik weiterhin verbessert. Harry Potter 5-7 wird nicht nur für iOS sondern auch für Mac OS entwickelt. Beide Versionen sollen gleichzeitig erscheinen

Unter diesem Artikel haben wir ein Video (YouTube-Link) eingebunden, das einige exklusive Ausschnitte des Spiels zeigt. Wer Harry Potter auf dem iPhone oder iPad noch nicht kennt, sollte auf jeden Fall einen Blick auf den ersten Teil werfen. Lego Harry Potter: Years 1-4 (App Store-Link) ist momentan von 3,99 auf 2,39 Euro reduziert und nicht nur sehr empfehlenswert, sondern auch perfekt zur Überbrückung der Wartezeit geeignet.

Danke an Jonny für den Hinweis.

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Stickman fährt jetzt BMX statt Skateboard

Einige von euch haben sicher schon einmal Stickman Skater gespielt. Der Nachfolger ist jetzt verfügbar.

Das kleine Strichmännchen war bisher auf seinem Skateboard unterwegs und wechselt jetzt zum BMX. Stickman BMX ist gestern Abend im App Store erscheinen, ist gerade einmal 18,3 MB groß und wird auf dem iPhone zu einem Einführungpreis von 79 Cent verkauft. Die iPad-Version kostet mit 1,59 Euro etwas mehr.

In insgesamt 60 Leveln geht es zum Teil richtig schnell zur Sache. Auf eurem BMX-Rad müsst ihr diversen Gefahren ausweichen, über Abgründe springen und dabei möglichst spektakuläre Tricks ausführen.

Um Bonus-Punkte zu sammeln, können viele verschiedene BMX-Tricks ausgeführt werden. Und wer ganz aufmerksam unterwegs ist, findet in den Leveln auch verstecke Wege und Routen.

Für zwei In-App-Käufe für jeweils 79 Cent lassen sich weitere Inhalte freischalten. So kann man zum Beispiel ein Skateboard oder weitere 30 Level, in denen man gegen den Computer fährt, freischalten.

Neben Stickman BMX (App Store-Link) für das iPhone und Stickman BMX HD (App Store-Link) für das iPad, gibt es auch eine kostenlose Lite-Version (iPhone/iPad) zum Ausprobieren.

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Kleiner Geheimtipp: iPhone-Spiel Amazing Breaker

Fünf Sterne bei insgesamt neun Bewertungen – das klingt gut. Was kann Amazing Breaker?

Mit Ninjammin Beat-Jitsu haben wir euch heute schon ein tolles 79-Cent-Spiel vorgestellt, bei dem es auf Schnelligkeit und gute Reaktion ankommt. Wer es lieber etwas ruhiger mag, sollte einen Blick auf Amazin Breaker (App Store-Link) werfen. Das iPhone-Spiel ist ebenfalls für 79 Cent erhältlich und erst seit rund drei Wochen im App Store verfügbar.

In insgesamt 80 Leveln besteht das Ziel darin, eine Eisfigur möglichst komplett zu zerstören. Um in einem Level drei Sterne zu erreichen, muss man das komplette Feld leer räumen. Bleibt etwas übrig, bekommt man weniger Sterne.

Alleine die Eisfiguren wären schon Grund genug für eine eigene App. Zerstört werden sie in Amazing Breaker mit vier verschiedenen Bombentypen. Neben der einfachen Bombe gibt es zum Beispiel einer Geisterbombe, die durch das Eis fliegen kann und auf Display mit dem Finger gesteuert wird. Eine Helikopter- und eine Splitter-Bombe runden das Waffenarsenal ab.

Auf einer Anzeige am unteren Bildschirmrand sieht man jeweils, welche Waffe man als nächstes Benutzen kann. Um das komplette Feld abzuräumen, muss man gerade in den späteren Leveln sehr genau zielen und seine Bomben geschickt einsetzen.

An die großen Klassiker wie Angry Birds oder Cut the Rope kommt Amazing Breaker vielleicht nicht heran, wir würden es trotzdem als Geheimtipp bezeichnen. Im stärker besuchten US-Store hat das Spiel sogar schon 42 Bewertungen erhalten – und kommt trotzdem auf fünf Sterne im Schnitt.

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Ninjammin Beat-Jitsu: Wo ist der Rhythmus?

Hoffentlich rhythmische Beats, eine durchgeknallte Grafik und viele, viele Anläufe. So könnte man Ninjammin Beat-Jitsu in einem Satz beschreiben.

Bis zur Aufnahme des Videos haben wir schon ein paar Minuten mit dem ersten Level verbracht. Leicht ist Ninjammin Beat-Jitsu (App Store-Link) wirklich nicht, schließlich haben wir schon in den ersten beiden Leveln einige Anläufe gebraucht, um einen halbwegs guten Run hinzubekommen. Wer auf Tap-Tap-Spiele zur Musik steht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Zudem ist der Preis für eine Universal-App mit gerade einmal 79 Cent absolut in Ordnung.

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Neues Rollenspiel: Pocket RPG fürs iPad

Crescent Moon Games hat einen weiteren Titel in den App Store gebracht: Peocket RPG (App Store-Link).

Spiele wie Gears oder Aralon stammen aus der gleichen Entwicklerschmiede. Die nur für das iPad konzipierte App Pocket RPG ist stolze 90 MB groß und kostet derzeit 2,39 Euro.

In Pocket RPG kann man aus drei verschiedenen Klassen wählen: Entweder man wählt den Schwert-Meister, der mit zwei Schwerter ausgestattet und ein Nachkampfspezialist ist, den Dunklen-Schützen, der mit Pfeil und Bogen auf die Jagd geht, oder man entscheidet sich für eine Kampf-Magierin, die Feuer, Eis und Blitze kontrollieren kann.

Man betritt eine von Monstern überrannte Welt, erkundet dort Kerker voller Fallen und muss sich mit diversen Endgegnern messen. Auf dem Weg können viele Objekte und Schätze gesammelt werden, die die eigenen Fähigkeiten verbessern.

Natürlich fängt man bei Null an und kann nach und nach seinen Helden ausstatten und weiter verbessern. Die Steuerung erfolgt über zwei Joystick auf der rechten und linken Seite. Die Grafik wurde für das iPad optimiert und alle Umgebungen sind in 3D verfügbar.

Pocket RPG bringt eine Game Center Anbindung mit Herausforderungen sowie Online-Ranglisten mit sich. Durchschnittlich wird das Spiel derzeit mit 4,5 von 5 Sternen im App Store bewertet, dem wir uns eigentlich nur anschließen können: Es macht Spaß.

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CurveBot: Zerschneide deine Welt

CurveBot hat den Weg in den App Store vor wenigen Tagen gefunden und steht als Universal-App zum Kauf bereit.

Fruit Ninja, Veggie Samurai oder Cut The Rope –  hier geht es nur ums zerteilen von Obst, Gemüse oder Seilen. Auch in CurveBot (App Store-Link) dreht sich alles ums Thema zerschnibbeln. Wir haben uns das Spiel schon heruntergeladen und einen Testlauf durchgeführt. Dessen Ergebnis möchten wir euch in unserem Bericht näher bringen.

Mit 8,4 MB ist CurveBot eine recht kleine App. Insgesamt warten nach dem Download 60 Level, die in zehn Welten aufgeteilt sind und nach und nach freigespielt werden können.

Als CurveBot, das ist ein kleiner Roboter mit einem Bohrer als Untersatz, spielt man sich durch die Level. Ziel jeden Levels ist es, die Welt so zu zerschneiden, dass nur noch 20 Prozent der Spielfläche übrig bleiben. Zusätzlich befindet sich eine oder mehrere Feuerquellen auf der Landschaft, die nicht weggeschnitten werden dürfen, was auch nicht möglich ist. Die Quellen müssen am Ende unter den 20 Prozent verweilen.

Auf dem Weg dorthin wird einem natürlich das Leben schwer gemacht und Drohnen wollen uns daran hindern, die Welt zu zerteilen. Mit dem Bohrer gleitet man über die Fläche und kann somit Stücke herausschneiden. Doch kreuzt eine Drone die Linie, ist diese ungültig und man wird zum Rand zurückgeschickt. Ebenfalls ungültig ist eine Linie, wenn man diese selbst nochmals kreuzt. Insgesamt gibt es acht Typen an Dronen, die alle anders agieren und verschieden schnell sind.

Die Steuerung ist sehr simpel und erfolgt über zwei Tasten an der Seite des iDevice. Der rechte Teil ist für eine Rechtsdrehung – analog gilt das gleiche für den linken Bereich. Mit einem gleichzeitigen Klick aktiviert man zum Beispiel einen Extra-Boost, den man zum Beispiel für extra große herausgeschnittene Teile bekommt. Mit dem Doppelklick sagt man seinem Roboter auch, dass er sich nun zur Mitte bewegen kann. Am Rand ist man übrigens vor den Dronen geschützt.

Zusätzlich stehen 10 Herausforderungen sowie drei Spezial-Level als Bonus zur Verfügung. Die Grafik wurde auf iPhone und iPad abgestimmt und ist zwar sehr einfach, macht einen guten Eindruck. CurveBot verfügt über eine Anbindung ans Game Center, über das man die erledigten Herausforderungen mit Freunden teilen kann.

Alles in allem macht CurveBot viel Spaß und spielt sich auf dem iPad noch besser als auf dem iPhone. Für 1,59 Euro erhält man 60 Level, was eine akzeptable Anzahl ist.

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Mein Liebling vorgestellt: Flight Control

Flight Control ist mein absoluter Liebling, eines meiner ersten Spiele auf dem iPhone. Selbst nach über 1,5 Jahren starte ich den Titel immer mal wieder, um meinen Highscore zu verbessern.

Ich erwische mich immer wieder dabei, wie ich in Flight Control (App Store-Link) meine eigenen Rekorde brechen will. Besonders ein Flugfeld hat es mir angetan, schließlich habe ich dort den Rekord auf 1.695 gelandete Flugzeuge nach oben geschraubt. Kommt jemand an diese Bestmarke heran?

Für 79 Cent hat mir das Spiel jedenfalls schon sehr viel Spaß bereitet, da kommt selbst die gute iPad-Version für 3,99 Euro (App Store-Link) nicht ganz heran (gekauft habe ich sie mir trotzdem…).

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2XL Supercross HD: Durch Staub und Dreck

Eine sonst vier Euro teure Universal-App für iPhone und iPad zum Nulltarif? Das klingt interessant…

Die Rede ist von 2XL Supercross HD (App Store-Link), einem Titel aus der Schmiede von 2XL Games. Das erst im Dezember erschienene Spiel kostete bisher 3,99 Euro, wurde zwei Mal aktualisiert und wird jetzt kostenlos angeboten.

Wer auf Schmutz, Dreck und schnelle Motorräder steht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. In drei verschiedenen Spiemodi darf man sich auf seine Maschine schwingen und 13 für Supercross und Freestyle entworfene Stadionstrecken bewältigen.

Die Grafik von 2XL Supercross kann sich wirklich sehen lassen, mit dem passenden Kabel kann man sein iPad sogar an den Fernseher anschließen und das Spiel dort spielen. Das Aussehen des eigenen Fahrers kann man zudem durch verschiedene Motorräder und Lederkombinatonen auswählen.

Von den Nutzern, die 2XL Supercross HD für vier Euro gekauft haben, gab es bisher eine Bewertung von durchschnittlich vier Sternen.

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Blobster: Jump’n’Run mit der Schleimkugel

Der Publisher Chillingo hat mal wieder eine neue App in den Store gebracht. Die neueste Kreation heißt Blobster.

Am besten könnte man Blobster als ein Jump’n’Run beschreiben. Das Problem ist nur, dass die kleine rote Schleimkugel keine Beine hat und gar nicht rennen kann. Spaß macht es trotzdem, wie wir nach ein paar Runden festgestellt haben.

In Blobster müssen mit dem roten Schleimball 40 Level überstanden werden, weitere sind bereits vom Entwickler Divine Robot angekündigt. Die Schwierigkeit besteht darin, verschiedenen Gefahren aus dem Weg zu gehen und Bonus-Objekte einzusammeln, um später die volle Punktzahl zu erreichen.

Das ganze Spiel ist Physik-basiert. Das macht sich nicht nur in den Bewegungen der roten Kugeln, sondern auch in der Umgebung bemerkbar: Immer wieder können zum Beispiel Holzbalken umgestoßen werden, um Wasser oder Abgründe zu überqueren.

Die Spielfigur wird dabei ganz einfach mit zwei Fingern gesteuert. Drückt man die die linke Seite des Displays, bewegt sie sich nach links, drückt man rechts, dann geht es in die andere Richtung. Auch kleine Sprünge können absolviert werden, dazu muss man die Schleimkugel einfach nach unten ziehen.

Für Abwechslung sorgen neben den unterschiedlich gestalteten Leveln diverse Power-Ups – damit kann man das Aussehen und die Fähigkeiten verändern. In Acht geben sollte man sich vor den gegnerischen Schleimkugeln – auch sie haben unterschiedliche Fähigkeiten und können manchmal ganz schön gefährlich werden.

Für einen Preis von 79 Cent bietet Blobster in der iPhone-Version (App Store-Link) einen absolut ausreichenden Spielspaß, das gleiche gilt für die mit 1,59 Euro etwas teureren HD-Version für das iPad (App Store-Link). Wir jedenfalls freuen uns schon auf neue Level…

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Strategie aus den 90ern: Z The Game

Gleich mehrere Nutzer haben uns auf eine Neuerscheinung aufmerksam gemacht: Z The Game (App Store-Link).

Command & Conquer oder Starcraft braucht da niemand mehr. Z The Game ist bereits 1996 für den PC erschienen und begeisterte damals die Windows-Nutzer. Nun kommt man auch mit dem Apple in den Genuss des Klassikers, der von den Bitmap Brothers für iOS umgesetzt wurde. An der Grafik wurde dabei kaum etwas verändert, ihr dürft euch also auf echten Retro-Spaß gefasst machen.

Das Echtzeit-Strategiespiel bietet 20 verschiedene Level, die sich auf fünf Welten verteilen. Neben sechs Robotorklassen mit unterschiedlichsten Waffen gibt es natürlich auch jede Menge Fahrzeuge und Gebäude. Panzer, schnelle Jeeps, Personen-Transporter oder Geschütze und Raketenwerfer – auf dem Schlachtfeld ist so einiges los.

Eine Besonderheit an Z The Game ist die Kartenunterteilung in verschiedene Zonen. Sie müssen eingenommen werden, um Produktionsgebäude zu übernehmen.

Einen Online-Modus, um gegen andere Spieler anzutreten, gibt es bisher nicht. Die Computer-Gegner scheinen aber sehr klug zu agieren, trotzdem bleibt das Spiel fair. Soll heißen: Wer die richtige Taktik hat, wird immer eine Chance haben.

Als Universal-App für iPhone und iPad kostet das vor wenigen Tagen erschienene Spiel 3,99 Euro. Kann sich noch jemand erinnern, was Z The Game vor 15 Jahren gekostet hat?

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Subrats HD: Rette die kleinen Nager

Derzeit auf Platz eins der meistgeladenen iPad-Apps: Subrats HD (App Store-Link).

Subrats HD ist erst am 7. Juli erschienen und hat es in kurzer Zeit an die Spitze der Charts geschafft. Wir haben uns die Universal-App auf dem iPad angesehen und liefern euch erste Eindrücke, damit ihr selbst entscheiden könnt, ob solch ein Spiel auf euer iDevice kommt.

In Subrats muss man die kleinen Nager sicher über Zuggleise navigieren, damit sie das Schlaraffenland, auch bekannt als Mülltonne, erreichen können. Die Züge machen ihnen das Leben schwer, allerdings gibt es auch kleine Goodies, die den Ratten helfen – insgesamt gibt es zehn verschiedene Power-Ups.

Die App ist knappe 55 MB groß und kann kostenlos geladen werden. Wer die Werbung deaktivieren möchte, muss einen In-App-Kauf in Höhe von 79 Cent tätigen.

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Drei iPhone-Flipper zum Nulltarif laden

Lange ist es her, da haben wir über die Pinball-Apps von OOO Gameprom berichtet.

Nun ist es wieder soweit: Die drei Pinball-Apps für das iPhone werden zum Nulltarif angeboten. Die letzte Preisaktion gab es im März diesen Jahres.

Als Pinball-Fan kann ich die Apps von OOO Gameprom nur empfehlen. Die Entwickler bieten dem Nutzer drei einzelne Apps mit jeweils einem Flipper an. Wild West Pinball (App Store-Link), Jungle Style Pinball (App Store-Link) und The Deep Pinball (App Store-Link). Da alle Apps nun kostenlos sind, könnt ihr beim Download nichts falsch machen, aber wir empfehlen euch „The Deep Pinball“. Der Tisch sieht nicht nur gut aus, sondern bietet auch den meisten Spaß.

Leider verfügen die oben genannten Apps nicht über eine Retina-Unterstützung. In der 79 Cent teuren Pinball HD for iPhone (App Store-Link) Version bekommt man alle drei Tische zusammen und eine tolle Retina-Grafik. Zu guter letzt möchten wir euch noch die iPad-Version ans Herz legen, denn hier macht das Flippern am  meisten Spaß. Pinball HD (App Store-Link) kostet ebenfalls kleine 79 Cent und man erhält auch hier alle drei Tische.

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Empfehlung: Kosmo Spin immer noch kostenlos

Derzeit befindet sich die kleine App Kosmo Spin (App Store-Link) auf Platz vier der meistgeladenen Apps.

Wir haben uns das Spiel heruntergeladen und direkt ausprobiert. Das Spielprinzip ist sehr simpel, aber dennoch wird man direkt an sein iPhone oder iPad gefesselt.

In dem Spiel steuert man einen kleinen Wicht, der sich nur auf der Oberfläche eines Planeten bewegen kann. Er muss versuchen die außerirdischen Muffins, Weltraumtassen mit Kaffee und außerirdischen Toastscheiben vor den bösen Angreifern zu retten. Dazu muss man das Universum drehen, indem man einfach mit dem Finger in die entsprechende Richtung wischt.

Insgesamt stehen zwei Spielmodi zur Verfügung: Im Endlos-Modus darf man so lange spielen, bis man vom Planeten fällt oder von der Untertasse erwischt wird. Im Quest-Modus gibt es 60 Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. So muss man beispielsweise fünf Bälle abwehren oder eine bestimmten Zeitraum überleben.

Kosmo Spin ist 19,6 MB groß und kann somit auch unterwegs geladen werden. Die Universal-App erhält von uns einen Download-Tipp, denn das Spiel sieht nicht nur gut aus, sondern macht auch richtig Spaß. Vor der Preisreduzierung hat Kosmo Spin 79 Cent gekostet.

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