Die Top-Themen der Woche: Game of Thrones, Jooki & smartes Licht

Wir werfen einen Blick zurück auf die spannendsten Themen der vergangenen sieben Tage.

„Der König ist tot, lang lebe der König.“ Bis zur nächsten und finalen Staffel von Game of Thrones dauert es zwar noch ein wenig, doch wer es nicht länger ohne die Helden Cersei Lannister, Jon Snow, Daenerys Targaryen, Tyrion Lannister und Sansa Stark aushält, darf sich auf eine spannende Neuerscheinung im App Store freuen. Am 18. Oktober erscheint das Kartenspiel Reigns: Game of Thrones für iPhone und iPad. Vorbestellt werden kann die 4,49 Euro teure Premium-App schon jetzt.

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Bundesliga live im TV: Sky, Eurosport Player, DAZN, ARD & ZDF

Welche Spiele werden wo übertragen? Und wie teuer sind die Abos eigentlich? Eine Zusammenfassung.

Heute startet die Bundesliga in die Saison 2018/19 mit dem Auftaktspiel Bayern München gegen die TSG aus Hoffenheim – Anpfiff ist heute Abend um 20:30 Uhr. Wir möchten den Bundesliga-Start zum Anlass nehmen, um euch genau zu informieren, wo ihr welche Spiele live ansehen könnt. Denn das ist gar nicht mal so einfach.

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So gehts: Markierungen, Zeichnungen und Kommentare für iPhone-Fotos

Mal eben ein Foto annotieren? Dafür gibt es zahlreiche Apps, aber auch schon in iOS integrierte Funktionen.

Als ich heute den App Store durchstöbert habe, bin ich auf die App Pinpoint (App Store-Link) gestoßen, die sich selbst als Screenshot-Editor bezeichnet. Der Download ist kostenlos und kann Pfeile, Rechtecke und Text hinzufügen, außerdem gibt es ein Tool, um Bereich unkenntlich zu machen. Wer weitere Farben nutzen will, muss per In-App-Kauf zahlen.

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Reigns: Game of Thrones Edition ab sofort im App Store vorbestellbar

Reigns zählt zu den innovatives Spiele der letzten Jahre. Jetzt haben sich die Entwickler mit der erfolgreichsten Fernsehserie der letzten Jahre zusammengetan: Game of Thrones.

Was passiert, wenn man einen Kracher mit einem anderen Kracher kombiniert? Genau das werden wir am 18. Oktober herausfinden, wenn Reigns: Game of Thrones (App Store-Link) offiziell für iPhone und iPad erscheint. Aktuell kann das Spiel bereits für 4,49 Euro vorbestellt werden.

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Xiaomi Roidmi F8 im Test: Günstiger und guter Akkustaubsauger mit App-Anbindung

Was kann der Akkustaubsauger Roidmi F8? Ich habe es für euch herausgefunden.

Heute möchte ich euch ein weiteres Produkt von Xiaomi vorstellen, nämlich den Roidmi F8. Hierbei handelt es sich um einen Akkustaubsauger, ähnlich zu den Produkten von Dyson. Was der Roidmi F8 alles kann, möchte ich euch gerne genauer erläutern.

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Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Staubsauger muss man ihn beim Saugvorgang nicht an den Strom anschließen, denn er verfügt über einen 2500 mAh großen Akku, mit dem man rund 55 Minuten arbeiten kann, bevor der Sauger an die Steckdose muss. Starten wir aber mit dem Lieferumfang.

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Jooki funktioniert mit Spotify & Deezer: Konkurrenz für die Toniebox

Die Toniebox dürfte den meisten Eltern ein Begriff sein. Jetzt gibt es mit Jooki einen neuen Konkurrenten.

Kein anderer Lautsprecher für Kinder ist in den letzten Jahren so eingeschlagen wie die Toniebox. Im Frühjahr war der „smarte“ Lautsprecher mit seinen nicht gerade günstigen Hörspiel-Figuren wochenlang ausverkauft. Nun gibt es Konkurrent: Jooki setzt auf ein flexibleres Format und bezieht die Musik-Inhalte über die Streaming-Dienste Spotify und Deezer.

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Telekom StreamOn Gaming offiziell gestartet: Zunächst mit 17 Spielen

Bereits in der vergangenen Woche angekündigt und nun ab sofort nutzbar: Telekom StreamOn Gaming.

Wie wird in Freemium-Spielen möglichst viel verdient? Die Lösung ist ganz einfach: Wenn die Nutzer möglichst lange spielen können, ohne sich um ihr teures Datenvolumen zu kümmern, während sie Unsummen für In-App-Käufe ausgeben. Klingt ein wenig verrückt, ist in vielen Fällen allerdings so. Umso begeisterter dürften die Anbieter gewesen sein, als sie erstmals mit der Telekom über die neue StreamOn-Kategorie Gaming gesprochen haben.

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LIFX Beam im Test: Smarte Leuchtstäbe sorgen für coole Effekte

Heute möchte ich euch gerne LIFX Beam genauer vorstellen. Das müsst ihr über das System wissen.

Philips Hue ist sicherlich das beliebteste Beleuchtungssystem. Wer allerdings extravagante und andere Beleuchtungsmöglichkeiten sucht, sollte einen Abstecher bei LIFX machen. Wir haben euch ja schon die LIFX LED-Lampen und den LIFX Z Leuchtstreifen vorgestellt, jetzt folgt mit LIFX Beam das nächste Produkte.

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Xiaomi Mi Band 3: Nachfolger des beliebten Fitness-Trackers ausprobiert

Schon der Vorgänger, das Xiaomi Mi Band 2, erfreute sich unter sportlich aktiven Usern großer Beliebtheit. Seit kurzem gibt es nun auch den lange erwarteten Nachfolger, das Xiaomi Mi Band 3, zu kaufen.

Als ich seinerzeit die Möglichkeit bekam, das Mi Band 2 genauer unter die Lupe zu nehmen, war ich höchst erstaunt, was der chinesische Tech-Konzern zu einem Verkaufspreis von etwa 25 Euro an Funktionen und Qualität in das kleine Fitnessband gesteckt hatte. Wie mein Test damals ergab, musste sich das Mi Band 2 keineswegs vor der großen Konkurrenz von Garmin, FitBit und Co. verstecken. Das Mi Band 2 wird derzeit von einem guten Freund verwendet, der damit immer noch sehr zufrieden ist, und seine täglichen Schrittzahlen und Aktivitäten analysiert.

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Philips Hue Play: Lightbar für Licht statt Soundbar für Klang

Es gibt noch mehr smartes Licht für euch. Im Rahmen der Gamescom hat Philips Hue eine neue Produktserie vorgestellt.

Vielleicht habt ihr die Philips Hue Play Lightbar heute Morgen schon im Hueblog entdeckt. An einem ruhigen Montag möchte ich mir die Zeit nehmen, euch die neue Hardware auch noch einmal hier auf appgefahren.de vorzustellen, immerhin handelt es sich um eine gänzlich neue Produktlinie. Übrigens nicht die einzige Neuerscheinung des Tages, auch der Philips Hue Outdoor LightStrip kann ab sofort vorbestellt werden.

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Die Top-Themen der Woche im Überblick: MacBook, iMac & Puzzle-Spiele

Mal wieder liegt fast eine Woche hinter uns. Wir verraten euch, was besonders wichtig war.

Bringt Apple noch in diesem Jahr ein günstiges MacBook für Einsteiger auf den Markt? Beim iPad hat diese Taktik ja schon wunderbar funktioniert, nun gibt es entsprechende Gerüchte auch für ein MacBook. Mit einem aktuellen Kaby Lake Prozessor ausgestattet, wird das MacBook für Einsteiger aber kein riesiges Schnäppchen, denn der Preis wird sicher im vierstelligen Bereich liegen. Im Vergleich zu den MacBook Pro Modellen wäre das aber immer noch günstig.

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MacBook: Plant Apple ein preisgünstiges Einstiegs-Modell schon für September?

Bisher wurde eifrig spekuliert, welche neuen iPhone-Modelle im September auf den Markt kommen und wie sie aussehen werden. Dass Apple aber anscheinend auch noch ein neues MacBook-Modell in der Hinterhand hat, war bisher nicht bekannt.

Wie das Magazin DigiTimes aktuell berichtet, plant Apple, noch im September ein neues Einsteiger-MacBook zu veröffentlichen. In einem Artikel berichten die Redakteure Monica Chen und Joseph Tsai auch gleich von ersten Spezifikationen: So soll im Inneren des neuen MacBooks ein Intel Kaby Lake 14nm Prozessor werkeln und das Exemplar zu einem Preis von 1.200 USD (ca. 1.053 Euro, zzgl. Mehrwertsteuer) erhältlich sein. 

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Reach classic: Match-3-Puzzle erscheint als Premium-Spiel ohne In-App-Käufe

Das ist genau nach unserem Geschmack: Reach classic wurde als Premium-Spiel im App Store veröffentlicht.

Im App Store zählen Match-3-Games zum beliebtesten Genre überhaupt. Eines haben 95 Prozent der Spiele aber gemeinsam: Sie finanzieren sich über In-App-Käufe und Werbung. Mir persönlich machen diese Titel bedeutend weniger Spaß. Umso mehr freue ich mich, dass Reach classic (App Store-Link) ab sofort im deutschen App Store zu finden ist.

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Evergarden: Dieses Premium-Puzzle wird euch ganz sicher faszinieren

Wir haben mal wieder ein echtes Schmankerl für euch auf Lager: Evergarden dürfen sich Puzzle-Fans nicht entgehen lassen.

Als ich gerade ein paar Updates auf meinem Mac installiert habe und die Tastatur für eine halbe Stunde außer Kraft gesetzt war, wollte ich einen kurzen Blick auf Evergarden (App Store-Link) werfen. Aus den 30 Minuten ist dann über eine Stunde geworden und am liebsten würde ich das Spiel gar nicht mehr aus der Hand legen.

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20 Jahre iMac: Vom Tupperdosen-Design zum stilvollen Flatscreen-Modell

Am 15. August 1998 wurde der erste iMac von Apple veröffentlicht. Zeit also, einen kleinen Rückblick auf die letzten 20 Jahre zu werfen.

An das ikonische „Tuppermac“-Design des ersten iMac G3 in Bonbonfarben und mit halbtransparentem Gehäuse werden sich wahrscheinlich noch die meisten Apple-Fans erinnern. Ich war damals selbst höchst erstaunt, ein so schickes Exemplar in den Bio-Laboren der Universität zu finden, an der ich damals studierte – und begriff zum ersten Mal, dass es neben Windows ja auch noch andere Betriebssysteme gab.

Auch heute noch wird der iMac der ersten Generation von Liebhabern geschätzt und für mehrere hundert Euro auf Plattformen wie eBay angeboten. Der damalige Kaufpreis betrug zur Markteinführung 2.999 DM, also derzeit etwa 1.533 Euro. Das Grundkonzept des iMacs hat sich bis heute nicht geändert: Statt auf einen separaten Tower mit externem Display zu setzen, sind alle notwendigen Bauteile bereits im Monitor selbst verbaut. Das „All-in-one“-Gehäuse zielte damals auf technisch weniger versierte Nutzer ab – heute arbeiten auch Profis wie Webdesigner, Informatiker, Architekten und Grafiker mit iMacs.

Apples erster iMac war mit einem 233 bis 700 MHz PoerPC 750 G3-Prozessor, 128 GB an Speicherplatz, einem 15-Zoll CRT-Display, einer ATI-Grafikkarte und einem CD-ROM-Laufwerk ausgestattet, und mitsamt passender kabelgebundener Maus und Tastatur ausgeliefert. In den Jahren nach der Veröffentlichung des iMac G3 wurde der Desktop-Rechner in insgesamt 13 verschiedenen Farben veröffentlicht, darunter das berühmte Bondi Blue, aber auch Indigoblau, Blueberry-Lila, Strawberry-Rot und sogar zwei gemusterten Farben, „Blue Dalmatian“ und „Flower Power“.

Release des iMac G3 verdreifachte Apples Umsätze

„Dies ist der iMac. Das ganze Ding ist durchsichtig. Man kann hineinsehen. Er ist so cool.“ – mit diesen Worten kündigte Steve Jobs den iMac G3 während einer Keynote im Mai 1998 an. Zu diesem Zeitpunkt war Jobs gerade wieder bei Apple angefangen, und das Unternehmen tat sich schwer, sich am Markt zu behaupten. Mit dem iMac stiegen die Umsätze im Jahr 1999 jedoch schnell auf das Dreifache an und ebneten den Weg für viele weitere bekannte Produkte und Designs.

Seit der Veröffentlichung des G3 im Jahr 1998 wurde der Desktop-Rechner zahlreichen Überarbeitungen unterworfen und verfügte im Jahr 2002 mit dem hochgelobten „Nachttischlampen“-Design erstmals über einen Flatscreen. Auch bei uns in der Redaktion gibt es noch ein Modell dieser stilvollen zweiten iMac-G4-Generation. Ab der dritten Generation befand sich der eigentliche Rechner dann komplett hinter dem Flachbildschirm – ein Konzept, das Apple auch nach weiteren Revisionen bis heute beibehalten hat. Aktuell ist der iMac in einer 21,5“- und 27“-Variante mit 4K- bzw. 5K-Monitoren, Kaby Lake-Chips, AMD-Grafikkarten und SSD-Festplatten ausgestattet und zu Preisen ab 1.299,00 Euro bei Apple erhältlich. Für ein paar nostalgische Momente sorgt abschließend ein YouTube-Video von Steve Jobs bei der Präsentation der ersten iMac-Generation, dem farbenfrohen G3.

Fotos: Apple.com

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