Nachdem es in Indien und Myanmar zu Gewalttaten aufgrund falsch weitergeleiteter Informationen per WhatsApp gekommen ist, handelt die Facebook-Tochter nun.
Schon mehrfach sorgten bloße Gerüchte und Falschinformationen für Gewaltverbrechen durch Mobs in Indien, Myanmar und auch in Indonesien, bei denen unschuldige Menschen gelyncht worden waren. Da für viele Hetznachrichten und Gewaltaufrufe der weltweit beliebte Messenger WhatsApp (App Store-Link) verwendet worden ist, hat das Facebook-Unternehmen nun die Reißleine gezogen und will die Möglichkeit, Nachrichten weiterzuleiten, deutlich einschränken.













