MVDO: ProSieben&Sat1-Gruppe veröffentlicht neue MyVideo-App für iPhone und iPad

Die Macher von ProSiebenSat.1 Digital mussten mit ihrer MyVideo-Anwendung herbe Kritik einstecken. Nun gibt es eine neue, kostenlose Anwendung.

Ganz im frischen Layout erstrahlt die unter dem Titel MVDO (App Store-Link) veröffentlichte Universal-App, die kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden kann. Der Vorgänger MyVideo, der auch immer noch im Store zum Download bereitsteht, hat von Nutzern im Durchschnitt nur 1,5 von 5 möglichen Sternen verpasst bekommen.

Mit MVDO soll alles besser werden: Die App vereint weiterhin eine Vielzahl an völlig kostenlosen und legal abrufbaren Inhalten, darunter fast 100.000 Musikvideos verschiedener Genres, aktuelle US-Serien, TV-Shows, ganze Blockbuster- und Kultfilme, Kino-Trailer und Livestreams unterschiedlicher Portale. Auch Apple-relevante Inhalte, wie etwa von Macwelt oder Giga, finden sich in MVDO.

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Mailbox-App von Dropbox aktualisiert, angeblicher Klau von 7 Millionen Daten

Dropbox macht heute mit einer positiven und negativen Nachricht auf sich aufmerksam.

Zum Thema Dropbox gibt es heute gleich zwei Schlagzeilen. Neben der aktualisierten Mailbox-App des Cloud-Anbieters, sollen auch rund 7 Millionen Dropbox-Daten gestohlen worden sein. Der Dienst Reddit hat nämlich Listen veröffentlicht, in denen Nutzerdaten von Dropbox-Kunden zu finden sind. Entwarnung gibt Dropbox selbst: „Wir wurden nicht gehackt„, heißt es in einem offiziellen Statement.

Wie Dropbox erklärt, sollen die Daten von Angriffen bei anderen Anbietern stammen, mit denen versucht wird, Dropbox-Daten anderer Nutzer zu übernehmen. Das Problem ist bekannt: Man ist bei gefühlt 100 Online-Diensten angemeldet und verwendet immer die gleichen Login- und Passwort-Daten.

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Apple-Chefdesigner Jonathan Ive: „Produktkopien sind Diebstahl“

Schon vor einiger Zeit äußerte sich Apples Designchef Sir Jonathan „Jony“ Ive kritisch zu sogenannten Copycats, also Unternehmen, die das Apple-Design respektlos auch für ihre eigenen Produkte übernehmen.

Im Rahmen des Vanity Fair New Establishment Summits, das am 9. Oktober 2014 in San Francisco stattfand, betonte der 47-jährige Apple-Designer erneut sein gespaltenes Verhältnis zu Produktkopien und deren Initiatoren. In einer Publikums-Fragerunde, in der ein Teilnehmer auch auf die dreisten iPad- und iPhone-Kopien des chinesischen Konzerns Xiaomi zu sprechen kam, machte Jonathan Ive seine Sichtweise deutlich.

„Ich sehe es nicht als Kompliment, sondern als Diebstahl“, so der Produktdesigner, der für das Erscheinungsbild aller in den letzten Jahren veröffentlichten Apple-Produkte verantwortlich war. „Wenn ich ehrlich bin, ist das letzte, was ich denke, ‚Oh, das ist ja schmeichelhaft‘“, zitiert ihn Business Insider in ihrem Bericht zum Vanity Fair-Event. „All die Wochenenden, die ich zuhause mit meiner Familie hätte verbringen können – Ich denke, es ist Faulheit und Diebstahl. Und auf jeden Fall ist es nicht okay.“

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Cars – Schnell wie der Blitz: Carrerabahn-ähnliche Autorennen samt Freemium-Konzept

Die Developer von Gameloft bauen immer öfter auf das von uns so gehasste Freemium-Prinzip. Auch Cars – Schnell wie der Blitz hat es getroffen.

Gleich zum Start von Cars – Schnell wie der Blitz (App Store-Link) weisen die Entwickler ausdrücklich die erwachsenen Erziehungsberechtigten auf die In-App-Käufe des Spiels hin, für die tatsächlich die eigene Kreditkarte oder das iTunes-Guthaben aufgewendet werden muss. Wer hätte es gedacht. Bereits bei dieser Mitteilung hätte zumindest ich als Elternteil das Spiel wieder gelöscht. Anscheinend gibt es aber noch Nutzergruppen, die diesen Hinweis galant überlesen oder ignorieren, um mit den Charakteren aus Cars lustige Carrerabahn-Autorennen fahren zu können.

Das Hauptziel von Cars – Schnell wie der Blitz ist es nämlich, nach und nach die Protagonisten Von Cars, darunter Lightning McQueen, Bully, Chick und Flo, freizuschalten, und mit ihnen in 1-gegen-1-Rennen anzutreten. Insgesamt 20 Charaktere gibt es zu entdecken. Darüber hinaus ist es Aufgabe des Spielers, nach und nach Bauteile mit Spezialeigenschaften für die Rennstrecken zu verbauen, und auch als weitere große Aufgabe, die kleine Stadt Radiator Springs mit Werkstätten, Garagen, Geschäften und Dekorationen zu errichten.

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100 Video-Tipps zu iOS 8: Pocket-Academy-App hilft Neulingen und alten Hasen

Auch wenn sich rein optisch mit dem Release von iOS 8 kaum etwas getan hat, gibt es viele versteckte kleine Neuerungen. 100 Video-Tipps zu iOS 8 bietet diesbezüglich wertvolle Hilfe.

Die Universal-App 100 Video-Tipps zu iOS 8 (App Store-Link) steht seit wenigen Tagen neu im deutschen App Store bereit und hat es dort schon in die Top 10 der gekauften Apps geschafft. Die etwa 58 MB große Anwendung lässt sich auf alle Geräte laden, die mindestens iOS 7.1 oder neuer installiert haben, und kann zum kleinen Preis von 1,79 Euro aus dem Store geladen werden. Es versteht sich von selbst, dass die Publikation von falkemedia digital, einem Ressort des Falkemedia-Verlages (u.a. Mac Life, iPhone Life, DigitalPhoto und Beat Magazin), bereits vollständig in deutscher Sprache bereitsteht.

100 Video-Tipps zu iOS 8 beinhaltet, man hat es aufgrund des Titels schon fast vermutet, insgesamt 100 kleine Video-Tutorials mit Längen zwischen 20 Sekunden und 3 Minuten, um sowohl Anfängern als auch erfahrenen Nutzern eine Einstiegshilfe oder bisher unbekannte Funktionen näher zu bringen. Durch die relativ kurzen Videos, die übrigens auch in einem Offline-Modus von unterwegs abgespielt werden können, ohne das Datenvolumen zu belasten, eignet sich 100 Video-Tipps zu iOS 8 auch hervorragend, um sich „mal schnell“ zwischendurch zu informieren und das iOS 8-Wissen zu erweitern.

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Antwort auf eure Fragen: Mel stellt ihre Top 5 der iPhone-Foto-Apps vor

Immer wieder werde ich in den Kommentaren zu Foto-Artikeln gefragt, welche Apps ich denn selbst auf iPhone und iPad nutze.

Daher gibt es nun eine kleine App-Auswahl, sozusagen meine Top 5 der meistgenutzten Foto-Anwendungen. Wir haben uns dazu entschlossen, in dieser Woche fünf Foto-Apps für das iPhone vorzustellen – in der kommenden Woche folgen dann fünf Favoriten für das iPad.

1. Hipstamatic Oggl (App Store-Link, kostenlose Basisversion)
Die Fotocommunity-App der bekannten Retro-Kamera Hipstamatic hat bereits seit einiger Zeit ihre Mutter-App auf dem iPhone abgelöst. Vorteil von Hipstamatic Oggl: Die Bilder können sowohl direkt in der App mit der Kamera geschossen, als auch aus der Camera Roll importiert werden. Auf diese Weise lassen sich auch nachträglich noch die hochwertigen Retro-Filter auf schöne Motive anwenden – das war mit der Hipstamatic-App so nicht möglich. Ein weiterer Vorteil der Community-Anwendung: Für ein Jahresabo von 8,99 Euro lassen sich alle Film- und Linsen-Packs unbegrenzt nutzen. Die Developer von Synthetic sind zudem sehr fleißig und bieten den Oggl-Nutzern an jedem ersten Freitag im Monat ein neues Pack an, so dass für Abwechslung gesorgt ist. Bearbeitete Bilder müssen nicht zwangsläufig mit der Community geteilt werden, sondern können auch lediglich in der Camera Roll gesichert werden. Wer kein Oggl-Abo abschließen will, kann die Foto-App auch mit beschränktem Linsen- und Filmangebot kostenlos nutzen. Mich findet ihr unter dem Namen @Shkspr bei Oggl.

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Smart Body Analyzer im Test: Diese Waage kann sogar Wetter & Puls

Aus dem Hause Withings hat uns vor einigen Tagen der Smart Body Analyzer erreicht. Die Multifunktionswaage kann weit mehr als nur das Gewicht zu messen.

Update am 10. Oktober: Das ging schneller als gedacht. Nur einen Tag nach unserem Artikel wurde das Update der Health Mate Applikation mit HealthKit-Integration von Apple freigegeben. Damit kann die Waage ihre Daten direkt an die Gesundheits-App von Apple senden.

Eines vorweg: Die Smart Body Analyzer haben wir nicht nur für euch getestet, sie ist auch bis zum 12. Oktober im Angebot. Bei Amazon zahlt man mit dem Gutscheincode AMZNCOHE aktuell nur 119,96 Euro (App Store-Link) statt 149,95 Euro. Im Preisvergleich kostet die Waage von Withings mindestens 136 Euro, es kann also ordentlich gespart werden. Aber lohnt sich die Investition überhaupt?

Fangen wir mit den umfangreichen Fakten an. Der Withings Smart Body Analyzer überträgt seine Daten per WiFi oder Bluetooth an das iPhone, eine iPad-optimierte App stellt Withings leider nicht bereit. Neben dem Gewicht werden viele weitere Daten gemessen, zum Beispiel der Körperfettanteil, die Herzfrequenz und die Luftqualität. Außerdem kann der Smart Body Analyzer vor Regenwetter warnen.

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Apple bestätigt Live-Stream für Keynote am 16. Oktober (Update)

Können wir die nächste Apple-Präsentation wieder im Live-Stream verfolgen? Ersten Gerüchten zufolge sieht es gut aus.

Update um 11:00 Uhr: Was heute Morgen noch ein Gerücht war, wurde nun offiziell von Apple bestätigt. Die Keynote am 16. Oktober wird auf der Webseite apple.com/live und per Apple TV live übertragen.

Der amerikanische Apple-Blog MacRumors will aus einer internen Quelle erfahren haben, dass Apple für die anstehende Keynote am nächsten Donnerstag einen Live-Stream plant. Während im Vorlauf der letzten Präsentation, auf der das neue iPhone und die Apple Watch gezeigt wurden, bereits eine sehr frühe Ankündigung gab, hat sich Apple bisher noch nicht offiziell zu einem möglichen Live-Stream geäußert. Ungewöhnlich ist das nicht – in den letzten Jahren gab es diese Infos meist erst wenige Stunden vor der Keynote.

Es bleibt nur zu hoffen, dass die Technik dieses Mal mitspielt. Im September gab es nicht nur ständige Aussetzer und Bild-Probleme, sondern auch erhebliche Schwierigkeiten mit dem Ton – teilweise war international die chinesische Übersetzung zu hören.

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Find the Line im Test: Großartiges Puzzle-Spiel mit nerviger Werbung

Find the Line zählt definitiv zu den interessantes Neuerscheinungen diesen Donnerstags.

Warum? Warum wird ein solch grandioses Spiel mit Vollbild-Videos versetzt? Wir können euch vorweg sagen: Find the Line (App Store-Link) ist ein wunderbares Puzzle-Spiel für entspannte Momente, die vorhandene Werbung ist aber mehr als nervig. Find the Line kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden, ist 71,8 MB groß und hätte eine 5-Sterne-Wertung verdient.

Das Spielprinzip ist innovativ und perfekt für Touchscreen-Geräte umgesetzt. Ziel des Spiels ist es mit verschiedenen Linien ein Objekt zu formen. Dazu können die Linien mit einem einfachen Wisch nach rechts oder links bewegt werden, wobei diese einem festen Pfad folgen. Aus mehreren Linien muss dann ein Gesamtobjekt gebildet werden, wobei ihr auf dem Weg dorthin, immer wieder andere Objekte bildet, die allerdings nicht gesucht sind – ein tolles Extra.

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Reckless Racing 3 im ausführlichen Test: Tollkühne Helden in ihren staubigen Karren

Schon Reckless Racing 1 und 2 haben uns in der Redaktion sehr viel Spaß bereitet. Pünktlich zum Start von Reckless Racing 3 konnten wir das neue Rennspiel bereits ausgiebig testen.

Nachdem Freddy und Fabian bereits gestern einen ersten Eindruck des Games in audio-visueller Form abgeliefert haben, folgt ein ausführlicher Testbericht, in dem wir den neuen Racer mit seinen Miniatur-Vehikeln genauer vorstellen wollen. Reckless Racing 3 (App Store-Link) steht seit dem heutigen 9. Oktober zum Download im App Store bereit und lässt sich dort mit 4,49 Euro bezahlen. Für das 225 MB große Rennspiel sollte man neben iOS 6.0 oder neuer auch mindestens über ein iPhone 4S, ein iPad 2 oder einen iPod Touch der 5. Generation verfügen.

Die Developer von Reckless Racing 3, Pixelbite, haben ihrem neuesten Titel auch gleich eine deutsche Lokalisierung spendiert, so dass auch User ohne großartige Fremdsprachenkenntnisse direkt ins Spiel einsteigen können. Zu Beginn wird man von einem kleinen Assistenten in die Gegebenheiten des Spiels eingeführt und kann mit dem Startkapital auch gleich ein erstes, wenn auch nicht gerade leistungsfähiges Vehikel kaufen.

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appgefahren Podcast: Wir spielen die Apps von morgen

Premiere bei appgefahren: Wir haben für euch ein paar Spiele ausprobiert, die erst morgen im App Store erscheinen.

Nachdem unsere Video-Streams nach den letzten beiden Apple-Keynotes so gut angekommen sind, machen wir heute mit dem nächsten Video-Projekt weiter. In Form eines Podcasts präsentieren wir euch vier Spiele, die erst morgen im App Store erscheinen. Uns hat die Aufzeichnung viel Spaß gemacht, auch wenn noch nicht alles perfekt gelaufen ist – ein wenig mehr Zoom auf den Fernseher hätte beispielsweise nicht geschadet. Aber schaut doch einfach mal rein und schreibt uns, wie es euch gefallen hat.

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It’s been way too long: Apple kündigt iPad-Event für den 16. Oktober an

Morgen in einer Woche ist es soweit. In Cupetino steigt die nächste Keynote.

Jetzt ist es offiziell. Apple hat an ausgewählte Presse-Vertreter Einladungen für eine Keynote am 16. Oktober 2014 versendet. Das Event wird wieder in der „Town Hall“ auf dem Firmengelände in Cupertino abgehalten.

Es ist davon auszugehen, dass Apple neue iPads vorstellen wird, auch einen offiziellen Termin für OS X Yosemite werden wir zu 99 Prozent erfahren. Ob es ein weiteres „One more thing“ geben wird, ist unklar.

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Philips BT7500B/12: Toller Bluetooth-Speaker für Zuhause

Nicht immer muss ein Bluetooth-Lautsprecher mobil sein – wir haben uns mit dem Philips BT7500B/12 ein stationäres Modell angesehen.

Für den Einsatz in den heimischen vier Wänden schwöre ich auf AirPlay. In einem Haushalt, in dem nur Apple-Geräte beheimatet sind, ist das wohl ganz normal. Allerdings gibt es ja durchaus Familien, in denen nicht jeder ein iPhone oder iPad besitzt, sondern auch Android- oder Windows-Geräte unterwegs sind. In solchen Fällen ist es durchaus sinnvoll, einen Bluetooth-Lautsprecher zu kaufen, der plattformübergreifend eingesetzt werden kann.

Für den durchschnittlich gut gefüllten Geldbeutel wollen wir euch heute den Philips BT7500B/12 vorstellen. Das Produkt ist erst vor wenigen Wochen auf den Markt gekommen und kann für 149,99 Euro (Amazon-Link) bestellt werden. Im Lieferumfang enthalten ist neben dem Lautsprecher selbst nur ein Netzteil und ein Stromkabel – das macht die Installation einfach, die in wenigen Minuten erledigt ist.

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Kindle Unlimited: Die neue eBook-Flat im Vergleich mit Skoobe, Readfy & Audible

Heute Vormittag hat Amazon seine neue Lese-Flatrate Kindle Unlimited gestartet – passend zur Buchmesse in Frankfurt. Wir haben den neuen Service mit alten Bekannten wie Skoobe, Readfy und Audible verglichen.

In Sachen Musik sind wir ja ziemlich verwöhnt. Für rund 10 Euro im Monat gibt es bei diversen Musik-Streaming-Anbietern wie Simfy oder Spotify stets die neuesten Hits, die beliebtesten Alben und echte Klassiker. Fehlende Songs sind die absolute Ausnahme, quasi alle großen Plattenfirmen sind mit dabei. Aber wie sieht es eigentlich bei den eBooks aus? Wo bekommen Leseratten am meisten für ihr Geld? Wo bekommt man nicht nur alte Kamelle, sondern auch aktuelle Bestseller? appgefahren hat für euch den Test gemacht – mit vier verschiedenen Kandidaten.

Die Spielregeln waren ganz einfach: Bei welchem Anbieter gibt es die meisten eBooks aus der aktuellen Taschenbücher-Beststeller-Liste von Spiegel Online?

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The Banner Saga: Altnordisches, bildgewaltiges Rundentaktik-Epos im ausführlichen Test

Dass The Banner Saga schon jetzt äußerst beliebt im deutschen Apo Store ist, zeigt die minimale Verfügbarkeit von Promocodes. Auch wir mussten einige Zeit warten, bis wir das Strategiespiel testen konnten.

Kurz nach der Veröffentlichung wurde The Banner Saga (App Store-Link) bereits von Apple als „Unser Tipp“ prominent in der Startleiste des App Stores präsentiert. Dieser Schritt bringt dem rundenbasierten Strategiespiel, das in einer altnordischen Fantasiewelt angelegt ist, derzeit immer noch eine Platzierung unter den Top Ten der bezahlten Apps im Store ein. The Banner Saga muss dort mit 8,99 Euro erstanden werden und benötigt zur Installation satte 1,75 GB an Speicherplatz. Für den Download sollte man zudem mindestens ein iPhone 4S mitbringen und über iOS 7.1 oder neuer auf dem Gerat verfügen.

Schon seit Anfang des Jahres ist The Banner Saga als PC-Version, unter anderem bei Steam, erhältlich, und hat nun samt einer deutschen Lokalisierung auch den Weg auf iPhone und iPad gefunden. Lediglich in den zwischenzeitig eingeblendeten animierten Szenen muss derzeit noch mit der englischen Sprache Vorlieb genommen werden, alle anderen Inhalte, darunter Menüs und Konversationen zwischen den Charakteren, können in deutscher Sprache aufgerufen werden.

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