Xiaomi MiTab: Dreiste Apple-Kloner oder clevere Marketing-Strategie?

Dass das Apple-Design in den meisten Fällen für Aufsehen sorgt, ist bekannt. Und gerade deswegen gibt es immer wieder Produkte, die diese Designs nachahmen – wie das Xiaomi MiTab. Wir wagen einen Blick über den Tellerrand.

Xiao… was? Wer vom chinesischen Consumer Electronics-Konzern Xiaomi noch nichts gehört hat, ist sicher nicht allein. Das Unternehmen ist vor allem im asiatischen Raum mit seinen Smartphones und Tablets präsent, und das aus gutem Grund: Würde man einen Markteintritt in europäischen oder amerikanischen Landen wagen, würden wohl binnen kürzester Zeit Patentklagen auf den asiatischen Hersteller zukommen – und zwar berechtigterweise.

Xiaomi ist auf dem asiatischen Markt vor allem deshalb erfolgreich, weil es spezielle Apple-Designs mehr oder weniger komplett übernimmt, so auch unter anderem im Xiaomi MiTab, einem iPad mini-Klon, oder in der Gestaltung der eigenen Retail Stores, die auf wundersame Art und Weise Apple Stores mehr als nur ähnlich sehen. Der Erfolg gibt den strebsamen Chinesen recht: Xiaomi ist nur vier Jahre nach der Unternehmensgründung Marktführer auf dem stark umkämpften chinesischen Handymarkt.

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Flowboard Education: Präsentationen erstellen in einer neuen Dimension

Oft sorgt eine ansehnliche Präsentation bei Veranstaltungen oder Meetings für einen professionellen Eindruck. Flowboard Education ist eine App, die dieses Vorhaben neu definiert.

Flowboard Education richtet sich – der Titel der App verrät es schon – primär an Schüler, Lehrer, Studenten oder Dozenten, die in ihren Einrichtungen Präsentationen halten wollen oder müssen. Wer sich nicht mit umfassenden, aber ebenso trockenen Programmen wie Microsoft PowerPoint herumschlagen und eine ansehnliche Präsentation binnen kürzester Zeit erstellen will, sollte sich die kürzlich erschienene Anwendung der Entwickler von Flowboard genauer ansehen.

Momentan lässt sich Flowboard Education (App Store-Link) zum Einführungspreis von 4,49 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen und  auf alle iPads laden, die mindestens über 39 MB freien Speicherplatz sowie iOS 7.0 oder neuer verfügen. Auch wenn der volle Titel „Flowboard Education – Presentation App for Teachers and Students“ ein englischsprachiges Layout vermuten lässt, sind alle Inhalte der App bereits in deutscher Sprache nutzbar.

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Farbname: Kleine, aber sehr nützliche App mit Farbdatenbasis und Erkennungsfunktion

„Mein neues Auto hat ja diese tolle Farbe, dieses… äh…“ – Wer bei der richtigen Bezeichnung von Farben des öfteren aufgeschmissen ist, sollte sich Farbname ansehen.

Farbname (App Store-Link) steht seit heute als Universal-App zum kleinen Preis von 89 Cent im deutschen App Store bereit. Die nur knapp 10 MB große Applikation, die mindestens iOS 7.0 oder neuer zur Installation erfordert, hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine umfangreiche Farbdatenbasis zusammen zu stellen, auf die der Nutzer auf verschiedene Art und Weise zugreifen kann.

Neben einer Bibliothek mit Farbbezeichnungen, darunter auch wohlklingende Exoten wie Rio-Seleste-Farbe, Likör Gelber Chartreuse, Kupferkopeke oder Dunkle Goldrute samt ihrer Farbdarstellung und einer Suchfunktion kann der User auch auf eine Farbscan-Funktion zurückgreifen.

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Perils of Man: Erstes Kapitel eines tollen Adventures gratis spielen

Im September kommt mit Perils of Man ein neues Adventure in den App Store. Das erste Kapitel könnt ihr schon jetzt anspielen – kostenlos.

Auf der Gamescom in Köln haben wir am Mittwoch die Entwickler von Perils of Man getroffen. Danach hatten wir kaum eine andere Wahl, als euch schon mehrere Wochen vor dem eigentlichen Start des Spiels über den Titel zu informieren. Die Truppe aus der Schweiz macht einen netten Eindruck, noch beeindruckender ist allerdings das Spiel selbst. Mit der Gratis-App Perils of Man: Chapter 1 (App Store-Link) könnt ihr schon jetzt in das Adventure herein schnuppern, das noch im September als Premium-App für iPhone und iPad erscheinen wird.

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iPads zu Hammer-Preisen für Schüler, Studenten & Lehrer

MacTrade muss anscheinend seine Lager räumen. Wir dürfen uns über richtig tolle Preise freuen.

Zu den iPad selbst müssen wir wohl nicht mehr viel sagen. Bevor wir zu den einzelnen Preisen inklusive Preisvergleich kommen, vorab ein paar Informationen zum Angebot selbst. Es handelt sich um generalüberholte Geräte, allerdings nicht vom Händler MacTrade selbst. „Es handelt sich um offiziell von Apple zertifizierte refurbished Produkte. Jedes Gerät wurde einzeln getestet und zertifiziert. Die Geräte sind absolut neuwertig und wurden von Apple neu verpackt“, heißt es in der Produktbeschreibung.

Hier würde ich mir also keine Gedanken machen. Eine kleine Herausforderung ist da schon die Einschränkung, dass das Angebot nur für Schüler, Studenten und Lehrer gilt. Allerdings sollte wohl in jeder Familie mindestens ein Schüler oder Student greifbar sein, über das man das Angebot wahrnehmen kann, oder? Ob das Geld nachher aus Papas Tasche kommt, interessiert MacTrade ja nicht.

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Kommentar zur Gamescom: Ist mobile die Zukunft?

Am Mittwoch stand der jährliche Ausflug zur Gamescom an. Im Nachhinein habe ich ein paar Gedanken gesammelt.

Seit vier Jahren schaue ich regelmäßig auf der Gamescom vorbei, immerhin kann man auf der größten Computerspiele-Messe in Europa viele neue Kontakte knüpfen und bestehende Kontakte intensivieren. Doch vor allem was Mobile-Gaming angeht, hat sich in den letzten Jahren quasi gar nichts getan.

Sind Smartphones und Tablets die Zukunft für den Gaming-Markt? Wenn man einen Blick in die großen Hallen der diesjährigen Gamescom wirft, muss man die Frage ganz deutlich mit „Nein“ beantworten. Das große Geld machen die Spiele-Entwickler weiterhin auf dem Computer und auf den Konsolen.

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Facebook-Nachrichten auf dem iPhone ohne Messenger-App lesen

Wie kann man Facebook-Nachrichten ohne die Messenger-App lesen? Es gibt tatsächlich eine Lösung für dieses „Problem“.

Der Facebook Messenger (App Store-Link) thront derzeit unangefochten auf dem ersten Platz der Download-Charts. Kein Wunder, sind doch seit Anfang der Woche alle Facebook-Nutzer dazu verpflichtet, sich die App für ihre Nachrichten und Gruppenchats auf das iPhone oder iPad zu laden. Facebook möchte keine Nachrichten mehr in der eigentlichen App, was die Nutzer nicht unbedingt begeistert: Bei über 5.500 Bewertungen gibt es für die Messenger-App im Schnitt nur einen Stern.

Zum Glück gibt es für alles eine Lösung, wie die Kollegen von Lifehacker herausgefunden haben. Mit ein paar wenigen Schritten kann man die Nachrichten-Funktion in der Facebook-App wieder aktivieren.

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FIFA 15 Ultimate Team: Gameplay-Video der neuen Fußball-Simulation

Auf der Gamescom durften wir einen ersten Blick auf das neue FIFA 15 Ultimate Team für iPhone und iPad werfen.

Jedes Jahr im September gibt es nicht nur ein neues iPhone, sondern auch eine neue Ausgabe der beliebten Fußball-Simulation FIFA. Zeitgleich mit der Konsolen-Version, die am 25. September in den Handel kommt, wird es mit FIFA 15 Ultimate Team auch eine neue App für iPhone und iPad geben, auf die wir ganz unten in einem knapp zehn Minuten langen Video einen ausführlichen Blick werfen.

Wie uns die Entwickler mitgeteilt haben, wird es sich bei FIFA 15 Ultimate Team für iPhone und iPad um ein komplettes Freemium-Spiel handeln. Während man im Vorgänger noch bestimmte Bereiche des Spiels komplett freischalten konnte, wird es genau diese Möglichkeit im neuen Titel nicht mehr geben. Lediglich zehn Prozent aller Nutzer hätten nach dem Gratis-Download von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

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Interview: So funktioniert 1-2-3 Tanken hinter den Kulissen

Wie kommen die Spritpreise eigentlich in eine iPhone-App? Wir haben uns mit Florian Reinhart, dem Geschäftsführer von 1-2-3 Tanken, unterhalten.

Fangen wir mit einer hoffentlich einfachen Frage an: Wie seid ihr auf den Namen 1-2-3 Tanken gekommen?
Florian Reinhart: Wir legen bei der Entwicklung sehr viel Wert auf einfache und intuitive Bedienbarkeit der App. Das heißt für uns, dass der Nutzer in möglichst wenigen Schritten den günstigsten Preis einer Tankstelle finden kann. Genau das wollten wir auch mit dem Namen ausdrücken: Den günstigsten Preis mit 1-2-3 Tanken zu finden ist so einfach wie bis Drei zu zählen.

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Amazon: Versandkostenfreie Lieferung jetzt erst ab 29 Euro

Wir haben einen kurzen Hinweis bezüglich Amazon und der Freigrenze für kostenlosen Versand.

Bei fast allen Zubehör-Tests verweisen wir auf Amazon. So gut wie jeder Nutzer hat dort ein Konto und vertraut dem Online-Portal, da es schnell und zuverlässig liefert und Rücksendungen unkompliziert behandelt. Jetzt müssen Kunden ohne Prime-Konto aber aufpassen: Die magische Grenze von 20 Euro für kostenlosen Versand wurde auf 29 Euro angehoben.

Ab 29 Euro Bestellwert ist der Versand kostenlos – Bücher, Hörbücher und Kalender werden weiterhin gratis zugestellt. Für Prime-Mitglieder spielt die neue Regelung keine Rolle: Alle mit Prime bestellbaren Artikel werden weiterhin kostenlos ausgeliefert, auch wenn der Bestellwert unter 29 Euro liegt.

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Facebook Messenger: 2.972 mal ein Stern – aber warum?

Was ist denn beim Facebook-Messenger los? Die Bewertungen sind mehr als vernichtend.

Bei über 3125 Bewertungen bekommt der Facebook-Messenger derzeit im Schnitt nur einen von fünf Sternen. Der Grund ist schnell ausgemacht: Facebook hat die Chat-Funktion aus der Facebook-App gelöscht und alle Unterhaltungen in die Messenger-App ausgelagert. Die Redaktion hat die eigenen, persönliche Meinung zum Thema zusammengefasst.

Das sagt Fabian: Gerne würde ich mit Facebook abschließen, doch beruflich und auch privat muss ich es leider weiter nutzen – zu viele Kontakte. Ein Icon auf dem Homescreen hat mir eigentlich schon völlig gereicht, um immer auf dem „Laufenden“ zu bleiben. Jetzt gibt es also auch noch zwangsweise eine Messenger-App, als wenn ich davon nicht schon genug hätte. Die Vorteile erschließen sich mir noch nicht ganz. Immerhin ist es sehr nervig, wenn man auf Facebook eine Person entdeckt, mit der man auf Facebook kommunizieren möchte. Ganz ohne Umwege. Vermutlich ist es bald sogar wieder einfache, eine klassische SMS zu schicken. Hoffentlich kommt Apple nicht auf die Idee, iMessage und SMS voneinander zu trennen…

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Airbnb Erfahrungsbericht: Alternative zum klassischen Hotel?

Den nächsten Städtetrip direkt auf dem iPhone organisieren? Wir haben es mit Airbnb ausprobiert.

Wenn ich bisher ein kleiner Städtetrip nach London, Paris oder immer mal wieder ins nahegelegene Holland unternommen habe, habe ich meine Unterkünfte in den meisten Fällen per Booking.com gebucht. Dort findet man hauptsächlich Hotels, mittlerweile aber auch immer mehr Apartments. In der Vergangenheit haben wir mehrfach über die iPhone-App von Airbnb (App Store-Link) berichtet. Was lag da näher, als einfach mal einen Wochenendtrip direkt über die App zu buchen?

Ob man dabei schon genau weiß wo es hingehen soll oder ob man in seinen Planungen noch flexibel ist, spielt dabei keine Rolle. Sowohl in der App als auch auf der Webseite bietet Airbnb neben einer praktischen Suche mit optional einstellbaren Filtern auch eine Entdecken-Funktion, in der man in interessanten Städten und Unterkünften stöbern kann. Was klar sein sollte: In Airbnb gibt es keine Hotels und großen Ketten, sondern private Unterkünfte. Vom einzelnen Zimmer über Apartments bis zu Ferienhäusern ist alles vertreten, was man sich vorstellen kann.

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Scanbot: Bezahltes Update mit OCR-Texterkennung

Die für iPhone und iPad erhältliche Scanner-App Scanbot hat heute ein Update erhalten und beherrscht nun auch richtige Texterkennung.

Die meisten Scanner-Apps im App Store machen Fotos von Dokumenten und speichern diese dann als PDF ab. Durchsuchen oder anpassen kann man den Text nicht, man bekommt quasi nur eine digitale Kopie. Mit dem Update auf Version 2.5 bietet Scanbot (App Store-Link) nun eine OCR-Texterkennung, die allerdings mit einem In-App-Kauf in Höhe von 4,49 Euro freigeschaltet werden muss. Die Universal-App selbst ist aktuell zum Sonderpreis von 89 Cent statt 1,79 Euro erhältlich und beinhaltet alle bereits bekannten Basis-Funktionen.

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SanDisk Connect Wireless Flash Drive: USB-Stick mit WLAN im Test

Vor ein paar Wochen haben wir euch den SanDisk Connect Wireless Flash Drive vorgestellt, als er im Blitzangebot war. Mittlerweile haben wir ihn selbst testen können.

Ein USB-Stick mit WLAN-Anbindung, damit man auch mit dem Smartphone oder Tablet darauf zugreifen kann. Das klingt erst einmal nicht verkehrt. Wir können vorwegnehmen, dass die ganze Geschichte beim SanDisk Connect Wireless Flash Drive wirklich gut umgesetzt ist, es aber leider ein paar Schwächen gibt. Welche das sind, wollen wir euch in unserem Testbericht verraten. Die Stärken des Geräts lassen wir dabei natürlich nicht außer Acht.

Den SanDisk Connect Wireless Flash Drive gibt es in drei verschiedenen Größen von 16 GB bis 64 GB. Die Preise bewegen sich zwischen 49 und rund 80 Euro (Amazon-Link). Besonders klasse hat uns gefallen, dass der Speicher nicht fest verbaut ist, sondern in Form einer MicroSD-Karte eingesteckt wird. So kann man den kleinen 16 GB USB-Stick später mit einer 64 GB Speicherkarte aufrüsten, wenn man nicht direkt so viel Geld ausgeben möchte oder vielleicht noch eine MicroSD übrig hat.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW32.14)

Auch in dieser Woche hat Apple einige Apps und Spiele als „unser Tipp“ markiert. Wir liefern die Informationen zur den Empfehlungen.

iPhone- & iPad-App der Woche – Sago Mini Friends: Die Kollegen von Sago haben bereits einige tolle Kinder-Apps in den App Store gebracht, „Friends“ ist der neueste Vertreter. In zehn verschiedenen Mini-Spielen sollen Kinder zwischen zwei und vier Jahren rund um das Leben in der Familie, im Haushalt und mit Freunden lernen – spielerisch mit einigen Überraschungen. Auf dem mittlerweile gut gefüllten Markt für Kinder-Apps sicherlich keine schlechte Alternative, aber auf der anderen Seite auch nicht die erste Wahl. (2,69 Euro, Universal-App)

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