eBook-Reader im Vergleich: Tolino Vision, Kobo Aura HD & Kindle Paperwhite

Im Sommerurlaub schleppen wir keine Bücher an den Pool. Stattdessen packen wir unseren eBook-Reader ins Handgepäck, aber welches Modell soll es sein?

In der Vergangenheit haben wir euch den Kindle Paperwhite vorgestellt und immer wieder auf Preis-Aktionen aufmerksam gemacht. Kein Zweifel, es handelt sich um ein tolles Gerät für Leseratten. Aber wie sieht es mit der Konkurrenz aus? Die wollen wir nicht vernachlässigen und stellen euch mit dem Tolino Vision und dem Kobo Aura HD zwei weitere interessante Modelle vor. Drei Dinge haben alle gemeinsam: Ein eInk-Display, auf dem man bei voller Sonneneinstrahlung lesen kann, eine Beleuchtung für den Lesespaß im Dunkeln und eine wochenlange Akkulaufzeit. Wer macht am Ende des Rennen?

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Quartalszahlen: Apple verkauft 35,2 Millionen iPhones

Schlechte Zahlen? Das gibt es bei Apple nicht. Wir fassen wir euch zusammen, was gestern auf der Quartalskonferenz bekannt gegeben wurde.

Apple macht im Vergleich zum Vorjahr mal wieder ein Plus. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 37,4 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 7,7 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahresquartal wurde noch ein Umsatz von 35,3 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 6,9 Milliarden US-Dollar erzielt.

„Unser Rekordergebnis in einem Juni-Quartal ist durch die starken Verkäufe von iPhone und Mac und das stetige Umsatzwachstum im Apple Ökosystem getrieben worden, was sich im höchsten Wachstum beim Gewinn je Aktie seit sieben Quartalen niederschlägt,“ sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Wir freuen uns unglaublich auf die bevorstehenden Veröffentlichungen von iOS 8 und OS X Yosemite, sowie auf weitere neue Produkte und Services, deren Vorstellung wir kaum noch erwarten können.“

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iPhone-Kfz-Halterung Kenu Airframe: Minimalistisch, praktisch – und bisweilen etwas wackelig

Den Kenu Airframe gibt es schon seit einiger Zeit am Markt – wir haben nun ein Testexemplar zur Verfügung gestellt bekommen.

Der Kenu Airframe wird vom US-amerikanischen Unternehmen Kenu aus San Francisco entwickelt, und wurde auch von dort aus an uns verschickt. Als Kunde aus Europa muss man diesen langen Postweg nicht auf sich nehmen: Der Kenu Airframe ist zum Preis von derzeit 19,99 Euro auch bei Amazon (Amazon-Link) erhältlich, Versandkosten fallen keine an. Auf der Website des Herstellers ist zudem eine neue weiße Produktvariante zu sehen, die aber in Deutschland bisher noch nicht verfügbar ist.

Die Rezensionen bei Amazon sprechen eine deutliche Sprache: Bei derzeit 565 Bewertungen gibt es im Schnitt 4,5 von 5 möglichen Sternen, zudem führt Amazon den Kenu Airframe als „Bestseller Nr. 1“ in der Kategorie Handy-Kfz-Halterungen. Trotz dieser hervorragenden Bewertungen fragt man sich beim Ansehen der Produktbilder: Hält ein so kleines, leichtes Gadget mit Maßen von 6,75 x 4,5 x 2,4 cm und einem Gewicht von sagenhaften 23 Gramm ein iPhone oder anderes Smartphone sicher in seiner Klammer? Und dann auch noch über eine so simple Lüfterkonstruktion? 

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Die Neuerungen im Überblick: iOS 8 Beta 4

Gestern Abend hat Apple die vierte Testversion für iOS 8 veröffentlicht. Überraschenderweise hat sich relativ viel geändert.

Auf dem Weg zum Start von iOS 8 hat Apple die Entwickler gestern Abend mit der vierten Beta für iOS 8 versorgt. Eine Sache ist dort besonders ins Auge gestochen: Das Kontrollzentrum wurde optisch stark überarbeitet. Das neue Design könnt ihr auf dem ersten der vier Screenshots sehen, die wir für euch aufgenommen haben.

Auch auf dem Homescreen hat sich in iOS 8 Beta 4 einiges getan, allerdings nicht optisch. Die Bug-Reporter-App wurde wieder entfernt, stattdessen findet man nun die bereits auf der WWDC-Präsentation versprochene Tipps-App auf iPhone und iPad, zu sehen auf dem zweiten und dritten Screenshot.

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Apple kündigt achtes iTunes Festival in London an

Musik-Fans aufgepasst: Auch in diesem Jahr startet Apple das iTunes Festival in London. Wie immer wird im September ordentlich Musik gemacht.

Es ist schon längst zur Tradition geworden, dass Apple im September das iTunes Festival in London veranstaltet. Wie der Konzern aus Cupertino heute verlauten ließ, findet das iTunes Festival auch in diesem Jahr statt – zum achten Mal. Als Bühne dient einmal mehr das Londoner Roundhouse und wie immer gilt auch in diesem Jahr: Eintrittskarten für die Konzerte kann man nur gewinnen (weitere Informationen dazu sollten in Kürze folgen).

Einige der Künstler, die in diesem Jahr auf dem iTunes Festival auftreten werden, hat Apple ebenfalls schon bekannt gegeben. Maroon 5, Pharrell Williams, Beck, Sam Smith, Blondie, Kylie, David Guetta, 5 Seconds of Summer, Calvin Harris, Chrissie Hynde und viele andere bekannte Künstler werden den ganzen September über für ein musikalisches Spektakel sorgen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW29.14)

Jeden Sonntag geben wir unseren Senf zu den Apps ab, die Apple im App Store als „unser Tipp“ markiert hat. Lohnt sich der Download?

iPhone-App der Woche – Airbnb: Ein alter Bekannter hat ein neues Icon bekommen. „Ein neues Symbol, um den Geist unserer Gemeinschaft festzuhalten und zum Ausdruck zu bringen, was es bedeutet, überall zu Hause zu sein“, sagen die Entwickler. Apple scheint das zu gefallen. Im Internet macht man sich dagegen schon ein wenig über das neue Icon lustig, denn mit viel Fantasie soll es aussehen wie – nein, wir lassen das. Airbnb ist eine wirklich praktische App, wenn man auf der Suche nach einer privaten Unterkunft ist. Das ist oft günstig, oft sehr gemütlich und funktioniert auf der ganzen Welt. (iPhone, kostenlos)

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EU-Kommission will vor Freemium-Apps schützen & kritisiert Apple

Das kostenlos längst nicht kostenlos heißt, dürfte mittlerweile allen von uns bekannt sein. Die Europäische Kommission will die Nutzer besser vor Kostenfallen schützen.

Die umsatzstärksten Apps für iPhone und iPad sind allesamt kostenlos. Wie das geht? Mit In-App-Käufen, das wissen wir alle. In Spielen wie Clash of Clans, Candy Crush Saga oder Hay Day hat man kaum durchschlagen Erfolg, wenn man nicht ein paar Euro investiert. Und so wird aus „kostenlos“ schnell ein Fass ohne Boden. Mittlerweile beschäftigt dieses Thema sogar schon die Europäische Kommission, die Ziele sind klar definiert: Man will die Verbraucher besser informieren und ihr Vertrauen in das App-Angebot erhöhen. „Vor allem Kinder müssen besser geschützt werden, wenn sie online spielen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Buysics: Neues Lightning-Kabel (3m) & 10 Prozent auf alles

Zusammen mit dem Zubehör-Hersteller Buysics konnten wir einen netten Deal für euch organisieren. Es gibt 10 Prozent auf alles.

Als wir vor einigen Wochen das zwei Meter lange Lightning-Kabel von Buysics vorgestellt haben, kam das mehr als gut an. Über 100 appgefahren-Leser haben sich mit dem extra langen Kabel für iPhone und iPad eingedeckt. Wenn euch zwei Meter nicht reichen, haben wir jetzt noch einen Meter mehr für euch. Buysics bietet sein von Apple zertifiziertes Lightning-Kabel jetzt auch mit einer Länge von drei Metern an.

Aktuell ist das Kabel in schwarz lieferbar (weiß ist vorbestellbar) und kostet 19,99 Euro (Amazon-Link). Etwas günstiger wird es mit dem Gutscheincode „BUYSICS10“, den ihr einfach an der Kasse eingeben könnt und so 10 Prozent spart. Das drei Meter lange Lightning-Kabel kostet also nur noch 17,99 Euro.

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Bluelounge Kickflip im Video: Ergonomischer Klappständer stellt das MacBook auf

Der Bluelounge Kickflip kann ab sofort bestellt werden. Wir haben das Gadget schon getestet.

Mit dem Kickflip möchten wir euch das neuste Produkt aus dem Hause Bluelounge vorstellen. Hierbei handelt es auch im einen aufklappbaren Ständer für MacBooks, der die Geräte in einem ergonimschen Winkel aufstellen kann.

Streng genommen handelt es sich nur um ein einfaches Klapp-Scharnier, das auf der Rückseite des MacBooks angebracht wird. Durch einen Klebestreifen aus Gel, der ein rückstandsloses Entfernen ermöglicht, wird der Kickflip auf die Rückseite unter den Lüftungsschlitzen geklebt und kann durch einen Klappmechanismus aufgestellt werden.

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Hours im Test: Die beste Zeiterfassungs-App für das iPhone

Als Freiberufler, Freelancer oder Designer hat man nicht immer die Uhr im Blick. Wie lange habe ich am Layout gearbeitet? Wie viele Stunden habe ich wirklich an dem Text geschrieben? Diese Antworten kann die neue Applikation Hours liefern.

Die vor wenigen Tagen erschienene Applikation Hours (App Store-Link) stufen wir als bisher beste App in Sachen Zeiterfassung ein. Für 4,49 Euro (Einführungspreis) lässt sich Hours auf dem iPhone installieren, ist dabei 3,8 MB groß und bisher leider nur in englischer Sprache verfügbar.

Hours hat sich darauf spezialisiert Zeiten zu erfassen. Besonders praktisch ist die Applikation natürlich für Freiberufler, Designer und mehr, die nach Zeit abrechnen und alle Aufgaben sekundengenau festhalten möchten. Natürlich könnt ihr mit der App auch einfach nur tracken, wie lange ihr wirklich vor dem Rechner oder Fernseher gesessen habt.

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iTunes Pass in Deutschland: Warum man den Dienst nicht nutzen sollte

iTunes Pass ist seit heute auch in Deutschland verfügbar. Wir sagen euch, warum der neue iTunes-Guthaben Auflade-Service von Apple keine überzeugende Alternative ist.

Mit iTunes Pass startet heute eine neue Option, um das eigene iTunes-Konto mit Guthaben zu füllen. Die Technik dahinter ist simpel: In Passbook aktiviert ihr euren persönlichen Auflade-Code. Im Apple Store kann ein Mitarbeiter diesen Code scannen und euer iTunes-Konto im Handumdrehen mit einem individuellen Betrag aufladen.

So aktiviert ihr den iTunes Pass

  • Apple-ID im App Store aufrufen
  • „iTunes Pass in Passbook hinzufügen“
  • Passbook öffnen

Doch macht diese neue Möglichkeit überhaupt Sinn? Klar, wenn man gerade im Apple Store ist und das Guthaben gegen Null strebt kann man schnell und unkompliziert, sogar umweltschonend, das Guthaben aufladen. Doch wie ihr alle wisst, gibt es fast in jeder Woche reduzierte iTunes-Karten zu kaufen, mit denen ihr viel Geld sparen und die Preise im App Store effektiv um 20 Prozent senken könnt.

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SanDisk Connect: USB-Stick mit WLAN-Funktion heute günstiger

Ein USB-Stick der ganz besonderen Art: Der SanDisk Connect Wireless kann per WLAN mit Computer und iOS verbunden werden.

Als wir vor einigen Wochen den iFlash-Drive vorgestellt haben, mussten nicht nur wir feststellen: Der USB-Stick mit integriertem Lightning-Anschluss ist definitiv zu teuer. Auf der Suche nach Alternativen sind wir auf den SanDisk Connect Wireless gestoßen – einen USB-Stick mit WLAN-Funktion. Leider haben wir bisher kein Testmuster vom Hersteller erhalten, wollen heute aber dennoch über den kleinen Stick berichten, schließlich bekommt man ihn ab 14:00 Uhr in den Amazon-Blitzangeboten etwas günstiger.

Erhältlich ist der SanDisk Connect Wireless in drei verschiednen Größen mit 16, 32 oder 64 GB. Der „kleinste“ Stick kostet gerade einmal 49 Euro, das Top-Modell mit 64 GB muss normalerweise mit 99 Euro (Amazon-Link) bezahlt werden. Normalerweise deshalb, weil genau diese Größe heute etwas günstiger erhältlich ist. Der SanDisk Connect Wireless mit 64 GB kostet im Internet-Preisvergleich mindestens 94 Euro inklusive Versand, Amazon wird diesen Preis heute hoffentlich unterbieten.

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Threema-Team im Interview: Mittlerweile über drei Millionen Nutzer

Durch die WhatsApp-Übernahme durch Facebook hat der sichere Messenger Threema einen regelrechten Ansturm erlebt. Nachdem sich die Entwickler kaum noch vor Anfragen retten konnten, hat man nun Zeit gefunden, uns einige Fragen per E-Mail zu beantworten.

Wie habt ihr den 20. Februar 2014 erlebt?
Roman Flepp: Wir waren schon auf einen gewissen Ansturm vorbereitet, da am Tag zuvor bereits eine große Titelstory auf stern.de erschien und die ersten Anfragen von anderen Medien hereinkamen. Als wir dann am frühen Morgen die News der Whatsapp-Übernahme durch Facebook vernahmen, stand das Telefon nicht mehr still. Von der Dimension der entgegengebrachten Aufmerksamkeit wurden wir jedoch schon etwas überrascht. Es zeigt aber, dass die Thematik Datenschutz und Privatsphäre zu recht viele Leute beschäftigt. Threema war definitiv das richtige Produkt zur rechten Zeit, da wir unseren Fokus von Anfang an auf auf Sicherheit und Datenschutz gesetzt haben. Wir geben dem Nutzer ein Instrument in die Hand, sich selber gegen neugierige Staaten oder Firmen zu schützen.

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SurfacePad: Hochwertige Leder-Hülle fürs iPad Air landet in Deutschland

Anfang des Jahres haben wir euch bereits das SurfacePad für das iPad mini vorgestellt. Nun ist die Schutzhülle hierzulande auch für das iPad Air erhältlich.

Bei Twelve South hat alles mit dem SurfacePad für das iPhone angefangen. Damals war ich ein großer Fan der „Klebe-Hülle“, die mit einer haftenden Fläche einfach auf die Rückseite des Geräts gepappt werden. Leider ist die Hülle schon nach wenigen Wochen in ihre Einzelteile auseinander gefallen. Mittlerweile hat der Hersteller eine zweite Revision auf den Markt gebracht, bei der die Probleme nach einigen Monaten auftauchen, wenn auch nicht so extrem.

Meine Vermutung: Durch die ständige Belastung – rein in die Hosentasche, raus aus der Jeans – ist die Hülle einfach am Ende. Genau diese starke Belastung gibt es beim iPad natürlich nicht. Das SurfacePad habe ich beim „Mini“ schon seit fast fünf Monaten im Einsatz und konnte bisher keine Abnutzungserscheinungen feststellen.

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Prime Instant Video: Streaming-Dienst jetzt mit 20 Euro Weltmeister-Bonus

Ende Februar hat Amazon seinen eigenen Streaming-Dienst für Filme und TV-Serien gestartet. Heute kann man zum ersten Mal ein wenig Geld sparen.

Eines ist klar: Amazon Prime Instant Video war mit seiner Jahresgebühr von nur 49 Euro ohnehin schon der günstige Anbieter auf dem Markt der verschiedenen Video-Streaming-Dienste. Dank der Nationalmannschaft und dem vierten WM-Titel kann man noch bis Dienstag 20 Euro in Form eines Amazon-Gutscheins sparen, wenn man Prime bisher nicht genutzt hat. Verrechnet man diesen wie Bargeld, zahlt man nur noch 2,42 Euro pro Monat. Alle weiteren Informationen zur Aktion gibt es auf dieser Sonderseite.

Seit dem Start hat sich bei Prime Instant Video einiges getan. Mittlerweile sind 1.000 neue Filme und Serien-Episoden in den Katalog aufgenommen worden, zu den aktuellen Blockbustern zählen unter anderem The Dark Knight Rises, Ted, Breaking Bad oder The Big Bang Theory. Vergleiche zu Watchever oder Maxdome fallen schwer, denn viele Serien oder Filme gibt es bei allen Anbietern, andere dagegen nicht überall.

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