Fantastical 2 für iPad: Großartiger iOS 7-Kalender für Apples Tablet verfügbar

Mit Fantastical 2 für iPad komplettiert der Entwickler sein App Store-Angebot. Der wirklich fabelhafte Kalender steht jetzt auch auf dem iPad bereit.

Wie angekündigt, hat Entwickler Flexibits den neuen iOS 7-Kalender Fantastical 2 jetzt auch auf das iPad gebracht. Für 8,99 Euro lässt sich Fantastical 2 (App Store-Link) als eigenständige und neue App auf dem Apple Tablet installieren, später steigt der Preis der 17,8 MB großen Applikation auf 10,99 Euro an. Fantastical 2 für iPhone steht schon seit einigen Wochen für 4,99 Euro zum Download bereit.

Klar, über ein Update zur Universal-App hätten nicht nur wir uns gefreut, auch viele Nutzer hätten das Upgrade begrüßt. Da es sich aber auch um eine komplett neu entwickelte Applikation mit einzigartigen Funktionen handelt, ist der angesetzte Preis durchaus fair – im Endeffekt ist es natürlich eure Entscheidung, ob euch das Geld dafür wert ist. Wir konnten den Kalender schon etwas länger testen und möchten unsere Eindrücke schildern.

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Apple aktualisiert Pages, Numbers und Keynote für iOS & OS X

Nicht nur Microsoft kümmert sich um Office-Apps. In der Nacht hat Apple die eigenen Apps aus der iWork-Suite aktualisiert.

Mit Microsofot Office für das iPad gibt es seit wenigen Tagen auch Word, Excel und Powerpoint für Apples Tablet. Wer allerdings weiterhin mit den iWork-Apps, also Pages, Numbers und Keynote arbeitet, kann sich heute über ein paar neue Funktionen freuen.

Pages (iOS, OS X): Das Schreibprogramm aus dem Hause Apple liegt ab sofort aktualisiert im App und Mac App-Store zum Download bereit. So gibt es eine neue Einstellung zum Freigeben schreibgeschützter Dokumente, die andere sehen, aber nicht ändern können, auch bleiben eingebdunene Bilder und Formen beim Import in Tabellenzellen erhalten. Zudem haben sich die Entwickler um eine Optimierung eingefügter Objekte gekümmert, des Weiteren wurde die Unterstützung für bidirektionalen Text auf den neusten Stand gebracht. Pages hat weiterhin den ePub-Export überarbeitet, auch die Diagramme haben ein kleines Facelift bekommen.

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iPhone 6: Nächste Generation mit 8 statt 16 GB Speicher?

Im Rahmen der Ankündigung für die Quartalszahlen am 23. April hat Apple einige Informationen bezüglich der nächsten iPhone-Generation durchsickern lassen.

Wie bereits heute Morgen in unserem News-Ticker angekündigt, wird Apple am 23. April seine Zahlen für das zweite Finanzquartal 2014 präsentieren. Das ist der Zeitraum von Januar bis März, also die Zeit nach dem Weihnachtsgeschäft. Dort hat Apple einmal mehr mit neuen Rekorden für staunende Gesichter gesorgt, vor allem die Analysten haben nicht mit solchen Zahlen gerechnet. Innerhalb von nur drei Monaten verkaufte man Ende 2013 51 Millionen iPhones und 26 Millionen iPads.

Erst vor wenigen Wochen betone Apple-CEO Tim Cook, dass dabei auch das in Deutschland eher verpönte iPhone 5c einen guten Eindruck hinterließ. Seit Mitte März bietet Apple das bunte iPhone sogar in einer Variante mit 8 GB Speicher an, die sich trotz des eher hohen Preises wohl gut verkauft.

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iOS-Basics: Ungewollte Push-Nachrichten von Apps deaktivieren

Gerade Spiele verschicken immer wieder Push-Nachrichten, obwohl man diese eigentlich beim ersten Start der App deaktiviert hat. In unserer Reihe „iOS-Basics“ wollen wir der Sache nachgehen.

„Energie ist aufgeladen, spiele jetzt weiter“ oder „Du hast schon seit 24 Stunden nicht mehr gespielt, schau doch mal wieder vorbei“, solche oder ähnliche Benachrichtigungen hat wohl schon jeder iOS-Nutzer auf seinem Sperrbildschirm gesehen, der regelmäßig Spiele aus dem App Store lädt. Ein sehr bekanntes Beispiel ist ohne Zweifel Clash of Clans.

Doch selbst wenn man beim ersten Start der App die Push-Nachrichten deaktiviert beziehungsweise nicht erlaubt, wird man teilweise mit Meldungen bombardiert. Dabei handelt es sich nämlich nicht um herkömmliche Benachrichtigungen, wie auch wir sie als Hinweis auf neue Nachrichten verwenden, sondern um lokale Benachrichtigungen.

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GlobTV: TV-App mit quasi allen deutschen Sendern (legal?)

In den letzten Monaten haben im App Store immer wieder dubiose TV-Apps auf sich aufmerksam gemacht. Mit GlobTV gibt es eine weitere App – dieses Mal aber mit Potential.

Update am 31. März: Zumindest hinter das „legal“ müssen wir im Nachhinein noch ein großes Fragezeichen setzen. Anders als uns persönlich gegenüber hat der Entwickler am 22. März in unserem Forum folgendes geschrieben: „“Juristisch ist das ganze was die Streams angeht so eine Grauzone. Deutsche Sender gibt es ja nicht nur in Deutschland, sondern zum Beispiel auch per Satellit im europäischen Ausland. Befindet sich der Streamingserver außerhalb der EU gilt auch kein EU/Deutsches Gesetz mehr. (…) Deshalb meine Info, dass die Streams ’safe‘ sind. Die stehen außerhalb der juristischen Verfügungsgewalt der jeweiligen Sender.“ Diese Methode soll in der App aber nicht zum Einsatz kommen. Wir gehen den Hintergründen aktuell weiter nach.

Seit einigen Tagen kann GlobTV (App Store-Link) für 3,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Wenn wir ehrlich sind: Die ausgewählten Screenshots und das Design der App haben uns nicht unbedingt vom Hocker geworfen. Im Vordergrund steht am Ende allerdings die Funktionalität, denn immerhin möchte man mit der iPhone-App ja Fernsehen und sich nicht lange durch das Menü bewegen. Auch in unserem Forum hat die App bis dato gutes Feedback erhalten.

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März ’14: Unsere Favoriten aus dem App Store

Welche Apps und Spiele haben uns im März besonders gut gefallen? Wir stellen euch unsere Favoriten aus dem App Store vor.

Smash Hit (Universal-App, kostenlos
Bereits Anfang März hat uns dieses Spiel aus der Bahn geworfen. In Smash Hit bewegt man sich durch elf große Bereiche, die in über 50 kleinere Räume unterteilt sind. In der futuristischen Welt muss man per Fingertipp auf das Display kleine Kugeln abschießen und damit wertvolle Kristalle treffen, gleichzeitig aber auch auf Hindernisse aufpassen und diese gegebenenfalls mit einer Kugel zerstören – das macht Spaß und wird aktuell mit viereinhalb von fünf Sternen bewertet. Innerhalb der App kann man für 1,79 Euro die Premium-Version mit Zusatzfunktionen freischalten. (Bericht – Nutzerwertung: 4,5 Sterne)

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13.14)

Wir können es einmal mehr vorweg nehmen – was die Auswahl der besonderen Tipps angeht, war Apple in dieser Woche wieder sehr kreativ. Aber zum Glück gibt es ja uns.

iPhone & iPad-Spiel der Woche – Boom Beach: Das neue Freemium-Spiel der „Clash of Clans“-Macher scheint Apple besonders gut zu gefallen. Es war bereits einen Tag früher als üblich „Unser Tipp“, zudem haben wir eine offizielle Mitteilung von Apple bekommen, das Spiel doch zu bewerben, da es ein solcher Erfolg werden würde. Immerhin hat es Dank Microsoft noch nicht zum ersten Platz in den Charts gereicht, doch rund 1.000 Bewertungen mit einem Schnitt von viereinhalb Sternen sprechen eine deutlich Sprache. Was wir von der App halten, haben wir euch bereits in eine ausführlichen Artikel verraten. (Universal-App, kostenlos – Bericht)

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Deutsche Siri-Stimme Heike Hagen: „Ich fühle mich geschmeichelt“

Mit dem Einzug von Siri auf iPhones und iPads musste auch eine deutsche Stimme her, die unsere Fragen zuverlässig und freundlich beantwortet.

Die deutsche Siri-Stimme Heike Hagen, die der Apple-Sprachassistentin unter iOS 5 und 6 ihre Stimme lieh, hat nun dem deutschen Magazin Spiegel im Ressort KarriereSpiegel ein kleines Interview zu ihrer Arbeit als Synchronsprecherin gegeben. Wir fassen die schönsten und witzigsten Aussagen kurz zusammen.

Heike Hagen entstammt aus einer deutschen Musikerfamilie und war daher schon früh mit Tönen und Klängen jeglicher Art umgeben. Im Spiegel beschreibt sie, wie ihr Vater ihre Sprache bewusst gefordert hat. „Er ließ mich Texte sprechen und Lieder singen“, sagt Hagen. „Sobald ich einen Fehler gemacht habe, musste ich von vorn anfangen. Klar hat mir das damals nicht gepasst, aber ich habe dadurch früh Disziplin und Gehör gelernt. Das sind wichtige Eigenschaften für den Beruf.“

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Boom Beach: Clash of Clans-Machern reichen 1,7 Millionen Euro pro Tag wohl nicht aus

Das neue Boom Beach hat sich aktuell eine gute Chart-Position gesichert. Wir möchten euch das neue Freemium-Spiel etwas näher bringen.

Das exklusive iOS-Spiel Boom Beach (App Store-Link) hat es vor wenigen Tagen in den App Store geschafft und wird prominent von Apple in Szene gesetzt. Das Spiel stammt aus der Entwicklung von Supercell, die die meisten Umsätze im App Store genieren. Mit Clash of Clans und Hay Day gibt es schon zwei Vertreter von Supercell, die die Entwickler um Millionen bereichert haben – laut Forbes verdient das kleine Entwickler-Studio über 1,7 Millionen Euro pro Tag. Jetzt geht es mit Boom Beach und dem Kohle scheffeln weiter.

So viel Vorweg: Am eigentlichen Konzept hat sich nichts geändert. Weiterhin setzt man auf Wartezeiten und In-App-Käufe. Falls euch das gegen den Strich geht, könnt ihr schon jetzt getrost aufhören zu lesen und einen Artikel weiter blättern. Die Fakten: Boom Beach ist 71 MB groß, erfordert mindestens iOS 7, liegt in deutscher Sprache bereit und ist für iPhone und iPad optimiert.

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Im Video: Microsofts Word, Excel und Powerpoint für das iPad

Was lange währt, wird endlich gut. Dieser Satz passt perfekt auf das gestern veröffentlichte Office für iPad.

Gestern Abend hat Microsoft auf einem Presse-Event Office für iPad (Word, Excel, Powerpoint) vorgestellt. Alle wichtigen Informationen haben wir gestern schon zusammengefasst, heute möchten wir euch die Funktionen und die Handhabung der Applikation noch einmal im Bewegtbild zeigen. In unserem Video (YouTube-Link) könnt ihr sehen wie Office auf dem iPad funktioniert.

Microsoft Office für iPad im Video

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Microsoft veröffentlicht Microsoft Office für iPad

Auf einem Presse-Event in San Francisco hat Microsoft seine Office-Suite für das iPad vorgestellt.

 

Update: Die Office-Apps sind jetzt im App Store verfügbar. Alle können kostenlos geladen werden: Word, Excel, Powerpoint.

Noch heute Abend wird Microsoft Office für das iPad im App Store erscheinen. Der Download der Apps Word, Excel und Powerpoint wird kostenlos sein. Bezahlende Nutzer mit einem Microsoft Office 365-Account können Dokumente nicht nur öffnen und ansehen, sondern Inhalte auch editieren. Für 10 Euro im Monat wird er Zugriff erlaubt, optional ist die jährliche Zahlung von 99 Euro möglich. Wie genau das aussieht, werden wir nach der Veröffentlichung der Apps klären.

Die wohl wichtigste App der Office-Suite ist Microsoft Word, ein Programm, das wohl schon jeder von uns benutzt hat. Im Mittelpunkt stehen Dokumente, die man mit der App auf dem iPad einfach erstellen und formatieren kann. Alle wichtigen Funktionen wie Schriftgröße, Ausrichtung und Vorlagen sind verfügbar.

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Red Bull Racers: Tolles Rennspiel mit nervigen Wartezeiten

Freemium-Apps dürfen am Spiele-Donnerstag nicht fehlen. Mit Red Bull Racers hat es ein qualitativ hochwertiger Vertreter in den App Store geschafft.

Wohl jeder von uns hat schon einmal mit einer Carrera Bahn gespielt. Falls der nächste Geburtstag des Sohns noch in weiter Ferne liegt oder ihr gerade keinen Nerv habt, den großen Karton aus dem Keller zu holen, empfehlen wir einen Blick auf das neue Red Bull Racers (App Store-Link). Die Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden und will sich über In-App-Käufe finanzieren, die man zumindest aus meiner Sicht in den ersten Stufen komplett außer Acht lassen kann.

Die bekannte Brause ist in Red Bull Racers natürlich allgegenwärtig. Das stört uns aber nicht weiter, denn die Action auf der Strecke ist wirklich toll umgesetzt. In drei verschiedenen Rennsport-Kategorien wie Formel, Rallye und Straße tritt man in jeweils drei Klassen gegen Computer-Gegner an.

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Apple-Ingenieur Greg Christie: Der Weg bis zur Geburtsstunde des ersten iPhones

Im Zuge der gefühlt endlosen Patent-Streitigkeiten zwischen Apple und Samsung wurde nun auch der Ingenieur des ersten iPhone-Modells, Greg Christie, hinzugezogen.

In einem Interview mit dem Wall Street Journal (pdf des Artikels) berichtet Christie, der auch heute noch im Software-Bereich für Apple tätig ist, über die bislang nie an die Öffentlichkeit gelangte Strategie zur Entwicklung der allerersten iPhone-Generation, die bekanntlich im Januar 2007 von Steve Jobs auf einer Keynote in San Francisco vorgestellt wurde.

Die Planungen zum ersten iPhone begannen demnach schon weitaus früher, so dass Apple-Chef Steve Jobs seinem Ingenieur bereits im Februar 2005 ein erstes Ultimatum stellte. Christie und sein Team kämpften bereits seit Monaten mit der ersten Software-Skizzierung und dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Jobs erklärte dem Team, dass es noch zwei weitere Wochen Aufschub bekommen würde, oder er das Projekt einer anderen Gruppe überlassen würde. „Steve hatte eine genaue Vorstellung“, sagt Greg Christie. „Er verlangte umfassendere Ideen und Konzepte.“

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2048: Kostenlose Puzzle-App spaltet die Redaktion

Ausnahmsweise sind Freddy und Fabian mal geteilter Meinung. Es geht um die kostenlose Puzzle-Applikation 2048 (App Store-Link).

Fabian: Nur ein billiger Klon von Threes!

Als ich 2048 zum ersten Mal im App Store gesehen habe, sind mir sofort die Ähnlichkeiten zu Threes! (App Store-Link) aufgefallen. Okay, wenn man bei der simplen und einfachen Optik von 2048 überhaupt von Ähnlichkeiten sprechen kann. Das Spielprinzip ist zumindest sehr ähnlich, denn auch in 2048 muss man Steine zusammenschieben und immer höhere Zahlen kombinieren.

Doch während Threes! liebevoll gestaltet ist und unter anderem mit seinem tollen Soundtrack und den kleinen Animationen überzeugt, wirkt 2048 einfach nur eintönig. Ich vermisse zudem die praktische Vorschau aus Threes!, in 2048 werden die Steine einfach nur so durch die Gegend gekickt.

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B&W Zeppelin Air: Genialer Lautsprecher für 339 Euro im Angebot

Das Zeppelin Air von Bowers & Wilkins zählt zu den besten AirPlay-Lautsprecher, die es auf dem Markt gibt. Nun ist es bei Gravis reduziert erhältlich.

Der bisher beste Preis für den AirPlay-Lautsprecher Zeppelin Air von Bowers & Wilkins waren 499 Euro. Gravis setzt aktuell noch einen drauf – zumindest im Campus Club, der allerdings leicht zugänglich ist. Dort kostet der sonst knapp 600 Euro teure Lautsprecher aktuell nur 339 Euro (zum Angebot). Drei kleine Haken gibt es allerdings, doch die sind leicht zu verschmerzen, denn die Ersparnis ist enorm.

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