Apple-Produkte durch Saturn-Gutscheine günstiger kaufen

Saturn verteilt wieder Gutscheine, wenn man mindestens für 499 Euro einkauft. Wir haben alle Infos für euch.

Saturn hat heute eine neue Aktion gestartet, bei der ihr ab einem bestimmten Warenwert einen Gutschein für den nächsten Einkauf dazu bekommt. Beim Kauf eines Produktes im Wert von 499 Euro gibt es einen 50 Euro Gutschein für den nächsten Einkauf, ab 999 Euro Warenwert gibt es sogar 100 Euro. Betrachtet man die Gutscheine als Bargeld, kann man auch bei Apple-Produkten Geld sparen.

Bevor wir euch einige Beispiele nennen, noch ein paar Infos zu den Gutscheinen: Wer online einkauft (zum Online-Shop), kann den erhaltenen Gutschein auch nur online einlösen und muss mindestens für den Wert des Gutscheins einkaufen, da dieser nur einmal komplett eingelöst werden kann. Kauft ihr im Markt (Filialsuche) ein, gibt es eine Gutschein-Karte, die ihr nur im Markt einlösen könnt. Auch hier muss der Betrag komplett eingelöst werden. Habt ihr also einen 50 Euro Gutschein, müsst ihr mindestens ein Produkt (oder mehrere) im Wert von 50,01 Euro kaufen, um den Gutschein komplett ausschöpfen zu können – Restbeträge fallen sonst nämlich weg.

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Apple schaltet Sonderseite zum Valentinstag & verschenkt ein eBook

Apple bereitet sich auf den anstehenden Valentinstag vor und hat eine Sonderseite im Online Store geschaltet.

Bis zum 14. Februar ist es nicht mehr lange hin. Mit „Liebe ist so leicht“ bewirbt Apple den kommenden Tag der Verliebten und betitelt das iPad folgendermaßen: iPad Air und iPad mini mit Retina Display – zwei Wege zum Herzen des Lieblings.

Wer also seinem Liebsten oder seiner Liebsten ein Geschenk machen möchte, kann natürlich im Apple Store vorbei schauen und sich auf der geschalteten Sonderseite nicht nur für ein iPad entscheiden, sondern auch für diverse Gadgets und Zubehörprodukte. Wer jetzt bestellt, erhält die Ware noch vor dem 14. Februar. Genau Lieferzeiten und Bestellfristen gibt es hier.

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27. Januar 2010: Steve Jobs präsentiert das iPad

Vor genau vier Jahren wurde das iPad erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Das appgefahren-Team blickt auf einen bewegenden Moment zurück.

Am 27. Januar 2010 um 19:00 Uhr deutscher Zeit betrat Steve Jobs das Novellus Theater im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco. Neben der bekannten Leinwand stach sofort ein Sofa ins Auge, das mitten auf der Bühne stand. Dort hat sich Steve Jobs wenige Minuten später ganz lässig niedergelassen und ein wenig mit seinem neuem Baby, dem iPad gespielt. Der große Jubelsturm in der Presse blieb am nächsten Tag aber zunächst aus.

Quasi jedes Blatt in den USA zerriss das iPad förmlich, ohne es selbst in der Hand gehabt zu haben. „Warum ist das iPad eine Enttäuschung?“, fragte die PC World. „Weil es uns nicht erlaubt das zu tun, was wir nicht vorher schon hätten tun können.“ Selbst auf beliebten Technik-Blogs waren schon wenige Stunden nach der Präsentation Artikel wie zum Beispiel „Acht Dinge die am iPad nerven“ zu finden. „Ob das iPad wirklich die hohen Erwartungen erfüllt, scheint derzeit noch nicht abzusehen. Zu groß scheinen die Kompromisse, die der Anwender in Vergleich zu einem Notebook eingehen muss“, haben damals selbst geschrieben.

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Wann startet Apples iTunes Radio in Deutschland?

Im September 2013 ist iTunes Radio in den USA gestartet und versorgt Nutzer auf iPhone und iPad mit kostenloser Musik, doch wann startet Apples iTunes Radio in Deutschland?

Beinahe täglich erreichen uns Mails und Kommentare über einen möglichen Start von iTunes Radio in Deutschland. Wirklich gestartet ist Apples Streaming-Dienst für Musik allerdings noch nicht, es taucht lediglich kurzzeitig ein Menüpunkt in der Musik-App auf iPhone und iPad auf, der allerdings ohne Funktion bleibt. Einen genauen Termin für den Start von iTunes Radio in Deutschland gibt es bislang noch nicht.

Klar ist: Apple muss lediglich einen Schalter umlegen, um den Dienst auch hier in Deutschland zu aktivieren. Es steht außer Frage, dass im Hintergrund Gespräche geführt werden – auf der einen Seite müssen die Rechteinhaber zustimmen, andererseits wird auch die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ein Wörtchen rund um iTunes Radio in Deutschland mitreden wollen.

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Ab heute 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten bei Kaufland

Den vollen Preis beim Kauf von iTunes-Karten bezahlen? Das war gestern. Gespart werden kann auch bei Kaufland.

Update am 27. Januar: Nur noch einmal zur Erinnerung – ab heute bekommt ihr die reduzierten iTunes-Karten bei Kaufland.

Artikel vom 21. Januar: Wer es in dieser Woche nicht zu einem REWE-, TOOM- oder Kaufpark-Supermarkt schafft, um sich dort eine vergünstigte iTunes-Karte zu kaufen, kann in der kommenden Woche auch bei Kaufland sparen. Dort gibt es vom 27. Januar bis zum 1. Februar 5 Euro Rabatt beim Kauf einer iTunes-Karte im Wert von 25 Euro. Das macht die gewohnte Ersparnis von 20 Prozent. Die nächste Filiale findet ihr ganz einfach auf der Kaufland-Webseite oben rechts.

Da es mir beim letzten Mal in den Kommentaren aufgefallen ist, hier noch einmal ein allgemeiner Hinweis: Es macht keinen Unterschied, ob ihr euch für iTunes-, App Store- oder iBooks-Karten entscheidet. Das Guthaben kann immer für alle Einkäufe genutzt werden und wird ganz normal eurem Account gutgeschrieben. „App Store-Guthaben“ kann man also problemlos auch für Bücher, Filme oder Musik verwenden.

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Staad Slim von Waterfield Designs: Individuell gestaltbarer MacBook-Rucksack der Extraklasse

Transportiert man sein MacBook oder andere technische Geräte des öfteren von A nach B, ist eine bequeme Tasche von Vorteil – der Staad Slim von Waterfield Designs ist jeglicher Hinsicht ein ganz spezielles Exemplar.

Auch in unserer Redaktion wird vornehmlich auf komfortable Rucksäcke gesetzt, wenn die Apple-Devices mit auf die Reise gehen sollen. Soll dieser nicht nur praktisch, sondern auch ansprechend designt sein, lohnt sich ein Blick auf den Rucksack Staad des amerikanischen Unternehmens Waterfield Designs, die im kalifornischen San Francisco ansässig sind. Bereits in der Vergangenheit haben wir euch unter anderem die äußerst hochwertig verarbeitete Muzetto-Umhängetasche für das iPad sowie das Finn Wallet der US-Firma vorgestellt.

Der Staad-Rucksack von Waterfield Designs ist hinsichtlich seiner äußeren Erscheinung etwas ganz besonderes und richtet sich vornehmlich an alle User, die ein stilvolles, aber ungewöhnliches Design schätzen. Einordnen lässt sich der Stil des „Staad“ am ehesten im Vintage-Bereich – ich fühlte mich vor allem an alte Wanderrucksäcke erinnert. Da immer mehr Menschen heutzutage Wert auf Individualität legen, bietet das Unternehmen den Staad-Rucksack nicht nur in zwei verschiedenen Größen, „Stout“ und „Slim“, an, sondern überlässt es dem Käufer auch, zwischen zwei Materialien und drei Lederfarben auszuwählen. Neben einem schwarzen, wasserdichten Nylonstoff, „Ballistic Nylon“ für den Rucksack gibt es eine von Waterfield Designs bezeichnete Variante namens „Waxed Canvas“, ein strapazierfähiger, beige-brauner Leinenstoff, der ebenfalls wasserabweisend ist. Für die Verschlussklappe wird nach Kundenwunsch entweder schwarzes, dunkelbraunes oder hellbraunes Rindsleder verwendet. Auf diese Weise lassen sich über zehn verschiedene Kombinationen aus Rucksackgröße, Body-Material und Lederfarbe der Verschlussklappe generieren.

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Misfit Shine: Eleganter Fitness-Tracker wieder zum Sonderpreis von 89,99 Euro erhältlich

Alle Fitness-begeisterten iPhone-Nutzer können sich heute über ein Sonderangebot bei Amazon freuen: Der Misfit Shine ist reduziert.

Der Markt der Fitness-Tracker ist mittlerweile fast schon gesättigt. Neben dem Jawbone Up und dem Nike Fuelband hat uns vor allem ein weiterer Armband überzeugen können: Der Misfit Shine. Der kleine silberne Knopf, den man auch so an seine Kleidung oder in die Hosentasche stecken kann, ist heute wieder etwas günstiger zu haben. Der offizielle Preis von 119,95 Euro wird heute bei Amazon mit 89,99 Euro (Amazon-Link) torpediert.

Bei Amazon bekommt der Misfit Shine von den bisherigen Käufern nur 3,6 von 5 Sternen, das ist aus meiner Sicht etwas zu wenig. Schuld sind zwei Bewertungen mit nur einem Stern – einmal kritisiert ein Nutzer, dass die gemessene Strecke bei ihm gar nicht passt, ein anderer Nutzer hat das Gummiband der Magnethalterung schon nach 20 Sekunden zerstört. Gerade letzteres konnte ich bei meinem Test nicht wirklich nachvollziehen.

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iTunes-Update sorgt für Ärger unter Windows: R6034 Runtime Error & Windows Error 1114

Zunächst haben wir nicht damit gerechnet, dass die Probleme mit dem aktuellen iTunes-Update auf Version 11.1.4 unter Windows so umfangreich sind.

Gestern haben uns gleich zahlreiche Mails zur neuen iTunes-Version erreicht, die bei der Installation unter Windows für Fehlermeldungen sorgt. R6034 Runtime Error und Windows Error 1114 lauten hier die wichtigen Stichpunkte. Der Frust war jedenfalls groß: „Es wird alles zerschossen! Wie kann so etwas Apple passieren, was sind da inzwischen für Leute am Werk? Mondpreise und dann so etwas, was mich das heute Nerven am PC gekostet hat, bis ich aufgegeben habe. Man sollte die Geräte aus dem Fenster schmeißen“, schreibt uns ein aufgebrachter Jürgen.

Die Fehlermeldung „R6034 – An application has made an attempt to load the C runtime library incorrectly. Please contact the apps support team for more info“ entsteht durch eine beschädigte Datei. Diesen Fehler sollte man allerdings nicht mit einer erneuten Installation von iTunes versuchen zu beheben, denn dann gibt es den Windows Error 1114: „iTunes was not installed correctly. Please reinstall iTunes“.

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Apple aktualisiert iWork für iOS & entfernt Keynote Remote

Aus dem Apple-Lager gibt es heute gleich zahlreiche Updates zu vermelden – wir beginnen mit Pages, Numbers und Keynote, der iWork-Suite für iOS.

Mal eben einen Brief oder eine Einladung mit dem iPad erstellen, mit dem iPhone eine Tabelle bearbeiten oder eine Präsentation vorbereiten – das ist dank iWork kein Problem. Heute hat Apple seine drei Applikationen Pages, Numbers und Keynote aktualisiert und mit zahlreichen neuen Features ausgestattet. Der Preis der Universal-App beträgt jeweils 8,99 Euro, was ein fairer Kurs ist. Noch fairer wird die ganze Geschichte durch die Tatsache, dass Käufer neuer iOS-Geräte alle drei Apps kostenlos aus dem App Store laden können.

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Orbsorb: Süchtig machendes Highscore-Spiel zum Start kostenlos laden

Orbsorb ist nicht nur neu im App Store – es wird zur Einführung auch kostenlos angeboten.

Das neue Orbsorb (App Store-Link) konnte ich in der ersten Stunde nicht aus den Händen geben. Das Spiel liegt auf einer Höhe mit Impossible Road, Brutal Loop oder PUK, denn auch hier verfolgt man ein einfaches, aber schnell süchtig machendes Spielprinzip. Zum Start wird das 22,1 MB große Orbsorb kostenlos angeboten – wann der Preis angehoben wird können wir aber nicht sagen.

Anfangs wird man ins kalte Wasser geworfen, denn eine Erklärung gibt es nicht. Wer im Menü nach rechts wischt, kann sich in Kurzform die Mini-Anleitung durchlesen. Auf dem Display befindet sich in der Mitte ein farbiger Kreis, den man mit einem virtuellen Joystick, ebenfalls ein Kreis, steuern kann.

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Ständige iPhone-Abstürze: Apple kündigt Update an & aktualisiert iTunes

Gleich zwei Nachrichten haben uns aus dem Apple-Lager in der Nacht erreicht. Unter anderem hat sich Apple zu den zahlreichen Abstürzen von iOS 7 geäußert.

Der iPhone-Bildschirm wird schwarz oder weiß, man sieht nur noch das Apple-Logo und wenig später landet man auf dem Homescreen. Diesen Bug haben wohl schon fast alle Nutzer gesehen, die iOS 7 installiert haben. Bei manchen tritt das Problem sogar mehrfach am Tag auf und das iPhone oder iPad startet in wenigen Sekunden neu. Das ist nicht nur nervig, sondern auch absolut keine Schuld des Nutzers. Auch in unserem Umfragen und Artikeln rund um iOS 7 haben unsere Leser mehrfach über den Bug geklagt.

Immerhin hat sich Apple nun offiziell zu den Problemen geäußert. „Im anstehenden Software-Update werden wir einen Fehler beheben, der immer mal wieder zu einem Homescreen-Crash führt“, sagte Apple-Sprecherin Trudy Muller gegenüber Mashable. Gemeint ist damit das Update auf iOS 7.1, das seit einiger Zeit getestet und spätestens im März veröffentlicht wird.

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Calendars 5 von Readdle: Kalender-App bekommt intuitive Einladungen

Die Entwickler-Firma Readdle hat ihre App Calendars 5 heute mit dem bisher größten Update versorgt – der Fokus liegt auf Meetings und Einladungen.

Apples Standard-Kalender ist schön und gut, es gibt aber ohne Zweifel bessere Alternativen. Ich persönlich habe mich auf dem iPhone mit Fantastical vertraut gemacht, wobei das sicher eine Frage des Geschmacks ist. In Sachen Bewertungen der Nutzer liegt Calendars 5 (App Store-Link) mit viereinhalb Sternen gleichauf, hat aber einen großen Vorteil: Es handelt sich um eine Universal-App, die man auch auf dem iPad nutzen kann. Dafür ist der Preis mit 5,99 Euro aber auch etwas höher.

Neben den ganzen Dingen, die man von einer normalen Kalender-App erwartet und auch in der App-Beschreibung im App Store nachschlagen kann, wollen wir uns in diesem Artikel natürlich den Neuerungen in Calendars 5.3 widmen. In der neuen Version stehen Meetings und Termine mit anderen Personen im Mittelpunkt. Es ist jetzt noch einfacher, Termine mit Kontakten zu teilen.

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Smartmod veredelt Apple-Produkte in 22 Farben: Wir und ein Leser testen es

Sollte euer iPhone oder iPad schon immer mal etwas anders aussehen und sich von der Masse absetzen? Dann solltet ihr euch den Service von Smartmod ansehen.

Smartmod ist eine Firma aus Frankfurt, die sich zunächst auf Reparaturen von Computer, Smartphone & Co konzentriert hat. Seit einigen Wochen bietet das Unternehmen auch eine Veredelung von iPhone und iPad an – die Geräte werden dabei farblich eloxiert. Es handelt sich um Prinzip um das gleiche Verfahren, das auch Apple seit dem iPhone 5 bei seinen Produkten anwendet – nur mit anderen Farben.

„Das Smartphone ist ein elementarer Teil unseres Lebens geworden. Es begleitet uns tagein, tagaus in sämtlichen Lebenslagen. Gerade das iPhone 5 und 5S sind enorm verbreitet und werden nur in zwei bzw. drei Farben angeboten, da ist der Wunsch nach Individualisierung groß, um sich von der Masse der Nutzer abzuheben“, hat uns Jan Petermann, Geschäftsführer von Smartmod, mitgeteilt.

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iOS 7.1 Beta 4: Das hat Apple in der Vorab-Version verändert

Gestern Abend hat Apple iOS 7.1 Beta 4 an registrierte Entwickler verteilt. Wieder einmal gibt es kleine Veränderungen am Design des mobilen Betriebssystems.

Die Abstände zwischen den Beta-Versionen verkürzen sich. Nur zwei Wochen nach der vorherigen Beta schickt Apple iOS 7.1 Beta 4 ins Rennen. Und auch wenn sich auf den ersten Blick nicht viel getan hat, hat Apple wieder ordentlich am Design geschraubt. Der Teufel steckt wie immer im Detail.

Die wohl größte Veränderung in der neuen Version betrifft den Lockscreen. Der Entsperren-Schriftzug ist nun viel prominenter gestaltet und leuchtet etwas kräftiger mit einer langsameren Animation. Genau die gleichen Änderungen hat Apple beim Ausschalten-Schriftzug vorgenommen. Wie genau das aussieht, seht ihr ganz unten im Video.

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VLC Player für iOS erhält neue Funktionen & angepasstes Design

Auf dem Computer gehört der VLC Player zu den meistbenutzten Video-Playern. Auch die App für iOS kann sich sehen lassen.

Ein Download, der eigentlich auf keinem iPhone oder iPad fehlen darf, ist der VLC Player für iOS (App Store-Link). Die kostenlose App kann Videos abspielen, die nicht speziell für die Wiedergabe auf iPhone oder iPad konvertiert wurden. Da der Download kostenlos ist, kann man hier auch nicht viel verkehrt machen. Mit dem heute veröffentlichten Update auf Version 2.2.0 ist der VLC Player auch wieder auf der Höhe der Zeit.

Sofort fällt das an iOS 7 angepasste Design ins Auge, wobei das aus meiner Sicht gar nicht so wichtig ist. Viel interessanter sind die technischen Neuerungen, die in den VLC Player für iOS integriert wurden. Unter anderem ist es jetzt möglich, Filme direkt vom Google Drive oder der Dropbox aus dem Internet zu streamen.

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