Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Lange mussten wir auf unser Testmuster warten, in der vergangenen Woche war es endlich soweit: Wir konnten Philips Hue einige Tage genauer unter die Lupe nehmen.

Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass so etwas mal möglich sein wird? Im 21. Jahrhundert kann man seine Lampen in den heimischen vier Wänden selbstverständlich mit dem Mobilfunk-Telefon steuern – selbst wenn man gar nicht Zuhause ist. Mit den Living Colors hat Philips schon für einen Erfolg gesorgt, mit den Philips Hue geht es noch einen Schritt vorwärts – in 16,8 Millionen Variationen.

Das Starter-Set der Philips Hue besteht aus einer Smartbridge und drei LED-Lampen mit E27-Sockel. Letzteres schränkte die Auswahl an kompatiblen Fassungen in meinem Haushalt leider auf ein Minimum ein, IKEA und Halogen-Leuchten sei dank. Hat man aber eine entsprechende Lampe gefunden, ist die Installation spielend einfach, ja eigentlich sogar idiotensicher.

Man muss lediglich die Smartbridge mit Strom und Router verbinden, die LED-Lampen in die Fassungen drehen und den Lichtschalter aktivieren. Im letzten Schritt lädt man sich noch die kostenlose Philips Hue App und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden kann man in der App zwischen verschiedenen Szenen wählen, Farben und Helligkeit ändern oder eigene Vorlagen erstellen.

Innerhalb der Hue-App lassen sich eigene Licht-Rezepte erstellen, die mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Selbstverständlich kann man dabei auch mehr als die drei mitgelieferten Lampen ansprechen – bis zu 50 Stück kann man mit einer Smartbridge verbinden.

Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die man alleine mit der Standard-App von Philips hat: Man kann Alarme erstellen, um die LED-Lampen an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit in einer gewünschten Farbe leuchten zu lassen. Einmal eingestellt funktioniert das sogar, wenn man gar nicht mit dem iPhone oder iPad zuhause ist.

Seit dem letzten großen Update versteht sich die Philips Hue sogar auf „Geofencing“. Kommt man beispielsweise abends nach Hause, teilt das iPhone das der eigenen Smartbridge per Internet mit und das Licht wird eingeschaltet, bevor man überhaupt einen Schlüssel in die Haustür gesteckt hat. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso – man kann also ruhig mal vergessen, das Licht anzulassen.

Philips Hue bietet Entwicklern viele Möglichkeiten

Obwohl das auch ohne Geofencing nicht so tragisch wäre. Dank der zukunftsweisenden LED-Technologie verbraucht eine Philips Hue lediglich 8,5 Watt Strom – und das bei einer Helligkeit einer 50-Watt-Glühbirne. Ein weiterer Vorteil: Die LED-Leuchten sind dimmbar, das ist bei den „günstigen“ Modellen, die man normalerweise in seine Fassungen schraubt, oft nicht der Fall. Gerade wenn es draußen dunkel wird kann man so ein sehr angenehmes Licht erzeugen, etwa zum Lesen.

Die Möglichkeiten der Philips Hue sind jedenfalls riesig – nicht zuletzt dank der Entwickler-Schnittstellen, die Philips eingebaut hat. Findige App-Entwickler haben so die Möglichkeit, eigene Apps zu schreiben. Im App Store finden sich dabei schon einige witzige Idee, zum Beispiel zur einfachen Ansteuerungen ausgewählter Lampen oder eine Hue Disco, die sich der abgespielten Musik anpasst.

Ein ziemlich cooles Feature hat Philips aber selbst eingebaut: Den Support für IFTTT – „if this than that“. Bekommt man etwa eine neue Nachricht auf Facebook, beginnt es im Heimatort zu regnen, auf appgefahren gibt es eine neue News oder die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor, kann man genau für diese Ereignisse Aktionen mit den Philips Hue erstellen – und sie etwa kurz blau oder rot aufleuchten lassen. Einstellen kann man diese und weitere Funktionen auch am Computer über meethue.com.

Leider hat diese ganze Spielerei aber noch ein paar Tücken. So kann man in der Philips Hue App beispielsweise noch keine einzelnen Räume anlegen – mit einem Klick auf „alles aus“ gehen dann halt auch mal alle Lampen aus, auch wenn im Nachbarraum auch noch eine LED-Hue „brennt“. Eine weitere Tücke: Schaltet man den Lichtschalter aus, gehen alle Einstellungen verloren und die Hue leuchtet beim nächsten Anschalten zunächst in hellem Weiß. So kann aber auch, wenn mal kein iPhone oder iPad in der Nähe ist, das Licht ganz normal angeschaltet werden.

Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen. Schneller und günstiger geht es mit den Living Colors, dafür bieten die einfachen Lampen aber längst nicht so viele Spielereien und Möglichkeiten.

Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend. Ob man für das Startetest 199 Euro und für jede weitere Lampe 59 Euro auf den Tisch legt, muss allerdings jeder für sich entscheiden. Zu kaufen gab es Philips Hue bislang nur im Apple Online Store, mittlerweile aber auch auf der Internet-Seite des Premium-Resellers mStore. Im Anschluss gibt es noch ein kleines Video zum letzten Hue-Update.

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iOS 7: Alle wichtigen News im Überblick

In dieser Woche gab es die volle Dröhnung WWDC und iOS 7. In den Kommentaren habe ich aber teilweise immer die gleichen Fragen lesen müssen – um genau diese Fragen zu klären, gibt es jetzt noch einmal alle wichtigen Nachrichten im Überblick.

iOS 7: Antworten zum neuen Betriebssystem
Wo kann man die Keynote noch einmal ansehen, wie kommt man an die Beta-Version und auf welchen Geräten wird iOS 7 später laufen? Auf diese und weitere Fragen findet ihr in diesem Artikel alle Neuigkeiten.

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HRM Blue (Update): Pulsgurt mit Bluetooth 4.0 im Test

Von der österreichischen Firma BlueLeza wurden wir unlängst mit einem neuen Pulsgurt ausgestattet: Den HRM Blue wollen wir euch in diesem Artikel vorstellen.

Update am 16. Juni: Nach Rücksprache mit dem Herstellern können wir euch mitteilen, dass der unten angegebene Amazon-Gutschein nur noch am heutigen Sonntag gültig ist. Wer noch eine guten Pulsmesser mit iPhone-Anbindung sucht, sollte sich den HRM Blue heute genauer ansehen.

Artikel vom 13. Juni: Fitness-Tracking mit dem iPhone ist absolut kein Problem, schließlich gibt es ja zahlreiche Apps wie Runtastic und Runkeeper, mit denen man seine Aktivitäten inklusive Geschwindigkeit, Distanz und Strecke aufzeichnen kann. Für viele Sportler fehlt dort aber genau ein wichtiges Detail: Die Herzfrequenz. Genau dafür gibt es Bluetooth-Brustgurte wie den HRM Blue von BlueLeza.

Der Pulsgurt setzt auf die zukunftsweisende Bluetooth 4.0 Technologie. Das hat neben einem riesigen Vorteil leider auch einen Nachteil: Der HRM Blue ist lediglich mit dem iPod touch 5G, iPhone 4S und iPhone 5 kompatibel. Auch neue iPads lassen sich koppeln, wobei man die wohl eher nicht mit zum Joggen nimmt. Der große Vorteil: Sowohl an Smartphone als auch Brustgurt ist der Energiebedarf sehr gering. Mit einer herkömmlichen und leicht zu wechselnden Knopfzelle soll der HRM Blue 1,5 Jahre auskommen.

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Erste Eindrücke: Modern Combat 5 & Plants vs. Zombies 2

Es sind zwei Spiele, die wir wohl alle erwarten: Modern Combat 5 & Plants vs. Zombies 2. Heute gibt es erste Eindrücke von der E3 in Los Angeles.

Während wir uns in der kommenden Woche auf den Weg zu Gameloft machen und drei noch nicht veröffentlichte Spiele antesten dürfen, haben die Kollegen von TouchArcade auf der Spiele-Messe E3 in Los Angeles schon einen ersten Blick auf Modern Combat 5 von Gameloft und das neue Plants vs. Zombies 2 von PopCap werfen können. Wir werden euch in der kommenden Woche neben dem neuen Shooter auch Asphalt 8: Airborne und Total Conquest vorstellen können.

Fangen wir mit Modern Combat 5 an. Am eigentlichen Spielpinzip hat sich beim beliebten Shooter natürlich nicht viel geändert, dafür gibt e allerdings eine neue Kampagne, bessere Grafik, neue Waffen und Gadgets. Wir gehen stark davon aus, dass Modern Combat 5 den Geschmack der Nutzer, die auch schon die vorherigen Teile mochten, treffen wird. Zudem gehen wir davon aus, dass es sich um ein Paymium-Spiel handeln wird, genau wie die Vorgänger. Erste Eindrücke gibt es im folgenden Video.

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Scurvy Scallywags: Tolles Match-3-Spiel zum Nulltarif

Nicht nur Fans des Genres sollten sich dieses Angebot von Scurvy Scallywags nicht entgehen lassen – das Spiel gibt es jetzt gratis.

Der App Store überrascht uns immer wieder. Vor etwas mehr als einer Woche wurde Scurvy Scallywags (App Store-Link) für 89 Cent veröffentlicht, der Preis war alles andere als schlecht. Vor zwei Tagen wurde er dann auf 1,79 Euro erhöht, ab sofort kann man die Universal-App für iPhone und iPad kostenlos laden. Für ein englischsprachiges Spiel, das selbst in Deutschland mit viereinhalb Sternen bewertet ist, ist das eine klare Ansage.

„Da hat sich der Monkey Island Designer wirklich was Feines ausgedacht. Ein taktisches Match-3-Spiel im Piratenmilieu mit Sidequests, erspielbaren Power-Ups und jeder Menge lustiger englischer Texte“, schreibt Imtouched123 in seiner Rezension. Dem können wir uns eigentlich nur anschließen: Scurvy Scallywags ist klasse.

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iOS 7 im Video: Das neue Control Center, Multitasking, Safari und mehr

Seit wenigen Tagen lässt sich eine erste Beta von iOS 7 auf dem iPhone installieren. Wir möchten euch einen ersten Eindruck zeigen.

Die Beta-Version steht nur für Entwickler zum Download bereit und ist natürlich noch sehr fehleranfällig. Im nachfolgenden Video (YouTube-Link) gewähren wir einen ersten Eindruck in die Beta von iOS 7.

iOS 7 im Video

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tapHome: Hausautomatisierung mit iPad und iPhone

tapHome ist neu auf dem Markt und bietet mit seinem EASY Starter Pack einen einfachen Einstieg in das Thema Hausautomatisierung.

Bei dem tapHome Starter Pack handelt es sich selbstverständlich nicht nur um eine Universal-App für iPhone und iPad, sondern die dementsprechende Hardware. Die App (App Store-Link) kann dabei kostenlos geladen werden und benötigt mindestens iOS 5.1 oder neuer. Die Downloadgröße liegt bei rund 21,2 MB. Im Starter Pack enthalten sind ein EASYGate, ein EASYPlug und ein EASYDim. Der Preis für das Paket liegt im Moment bei 199,90 Euro (Amazon-Link), natürlich gibt es die Stecker-Adapter zur Erweiterung der Basis auch einzeln.

Das EASYGate bildet die zentrale Einheit, über die alle Geräte gesteuert werden. EASYPlug und EASYDim sind jeweils Aufputz-Steckdosen, welche in jede beliebige Schuko-Steckdose gesteckt werden können. Mit dem EASYPlug lassen sich Geräte und Leuchten mit einer Leistung von bis zu 3000W schalten. EASYDim bietet, wie der Name schon vermuten lässt, die Möglichkeit Leuchten mit einer Leistung von bis zu 500W zu dimmen. Gesteuert werden die Steckdoseneinsätze über das EASYGate, das eine Verbindung in das heimische WLAN hat. So kann man die angeschlossenen Geräte steuern über sein iPhone oder iPad steuern und etwa das Licht oder die Kaffeemaschine einschalten.

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Cling Thing: Tolle Casual-Neuerscheinung im Video

Cling Thing ist heute im App Store erschienen und eine richtig tolle Empfehlung für Casual-Gamer.

Cling Thing (App Store-Link) liegt als 48 MB große Universal-App für 89 Cent zum Kauf bereit. Das Spiel wurde von Chillingo veröffentlicht, entwickelt wurde es allerdings von Atom-Soft.

Schon beim ersten Blick in den App Store musste ich Paralleln feststellen. Die Entwickler haben sich ein wenig von Microsofts Spiel Tentacles inspiriert lassen, was ja nicht verboten ist. Das Spiel an sich bietet aber wirklich neue und gute Spielelemente, die wir euch gerne vorstellen möchten.

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Skoobe: eBook-Flatrate für Leseratten

Simfy und Spotify haben es im Bereich Musik vorgemacht, mit Skoobe gibt es jetzt auch eine Flatrate für eBooks.

Leseratten aufgepasst: Bei Skoobe gibt es aktuell eine Möglichkeit, 14 Tage lang eBooks kostenlos auszuleihen. Was euch danach erwartet, welche Kosten anfallen und wie es mit den Funktionen aussieht, wollen wir euch in diesem Artikel schildern.

Die Technik: Nach der Registrierung über die Webseite kann man sich mit seinen Daten in der Universal-App für iPhone und iPad einloggen und Bücher ausleihen. Auch eine Version für Android ist verfügbar. Innerhalb der App kann man den gesamten Katalog durchblättern und durchsuchen, Bücher laden und lesen. Wichtige Funktionen wie Schriftgröße, Nachtmodus oder Lesezeichen sind integriert.

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Kommentar: Immer mit der Ruhe

 Was gibt es schöneres, als mit einem kleinen Kommentar in den Tag zu starten? Im Mittelpunkt stehen natürlich Apple und iOS 7.

Am Montag hat Apple zwei Stunden lang präsentiert. Mindestens eine halbe Stunde mehr als üblich, aber mit Mavericks, neuen Macs und iOS 7 gab es ja auch jede Menge zu zeigen. Was mich an dieser Stelle überrascht hat: Zumindest bei uns in der Community war ein Großteil des Feedbacks positiv.

Klar ist: Man kann es nicht allen recht machen. Klar ist auch, dass das neue Design von iOS 7 sicherlich gewöhnungsbedürftig und vor allem ein großer Schritt ist. Aber genau das ist es doch, was wir uns zuvor alle gewünscht haben, oder etwa nicht?

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33 Prozent Rabatt: iTunes-Karten im mStore

Im mStore gibt es aktuell ein richtig gutes Angebot für iTunes-Karten, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Ich hatte die Info heute Mittag im Newsletter übersehen, zum Glück hat appgefahren-Leser Matt aufgepasst und entdeckt, dass es im mStore momentan sehr gute 33 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 15 Euro gibt. Normalerweise sind nur 20 Prozent üblich.

Statt 15 Euro zahlt man demnach nur 10 Euro – das ist echt ein tolles Angebot. Wie viele Karten man kaufen kann, ist leider nicht erwähnt worden. Es heißt lediglich: „Erhalten Sie noch bis zum 14. Juni 2013 in Ihrem mStore die 15-Euro-iTunes Karte für nur 10 Euro (solange der Vorrat reicht).“

mStore ist ein Apple Premium Reseller mit einigen Filialen zumeist in der nördlichen Hälfte Deutschlands. Eine Übersicht der Ladenlokale könnt ihr auf der Webseite finden.

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iOS 7: Erste Eindrücke aus der Redaktion

Heute Vormittag konnten wir die ersten Eindrücke von iOS 7 sammeln und wollen euch unsere Erfahrungen natürlich nicht vorenthalten.

In der Redaktion hat sich doch noch ein iPhone 4S ausfindig gemacht, das ganz laut nach iOS 7 geschrien hat. Diesen Wunsch konnten wir dem kleinen Apple-Schatz leider nicht ausschlagen und durften so nach einer problemlosen Version der ersten Beta unsere ersten Eindrücke vom neuen mobilen Betriebssystem sammeln.

Insgesamt können wir schon jetzt sagen: Das System ist noch etwas zäh und reagiert teilweise nur langsam auf Eingaben, zudem hängt sich das iPhone immer mal wieder auf – aber genau deswegen ist es ja noch eine Beta und eben keine finale Version für den produktiven Einsatz.

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iOS 7: Antworten zum neuen Betriebssystem

Während der gestrigen Keynote sind bei euch sicher einige Fragen aufgetaucht, die wir natürlich beantworten wollen.

Wo kann ich die Keynote ansehen?
Auf der Apple-Webseite ist bereits ein Stream zu finden. Wer nur kurz einen Blick auf die neuen Funktionen von iOS 7 werfen möchte, kann sich dieses knapp 8 Minuten lange Video ansehen.

Wann kann ich iOS 7 installieren?
Bisher hat Apple nur eine erste Beta-Version für das iPhone freigegeben, die sich angemeldete Entwickler installieren können. Wir raten aber stark davon ab, die erste Version auf einem iPhone zu installieren, das man im täglichen Einsatz hat. Die Beta für das iPad soll in den kommenden Wochen folgen, die eigentliche Veröffentlichung sollte im September oder Oktober gemeinsam mit neuen iPhones und iPads erfolgen.

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WWDC: iOS 7 im Flat-Design vorgestellt

Darauf haben wir gewartet: Apple hat soeben iOS 7 auf der WWDC in San Fransisco vorgestellt.

Viel hat man vermutet, jetzt bekommt man Gewissheit. Bevor neue Funktionen vorgestellt wurden, gab es ein paar Zahlen: 97 Prozent aller iOS-Nutzer sind mit dem aktuellsten iOS zufrieden, rund 93 Prozent nutzen die aktuellste iOS-Version – im Gegensatz dazu läuft auf mehr als einem Drittel aller Android-Phones ein System von 2010.

Wer hätte es gedacht: iOS 7 kommt in einem modernen, flachen und sehr schicken Design daher. Alle Icons wurden komplett erneuert und machen einen sehr guten Eindruck. Ebenfalls neu: Echtes Multitasking. Man scrollt einfach durch kleine Vorschau-Fenster, in dem alle geöffneten Apps angezeigt werden, mit einem Klick gelangt man sofort zum gewünschten Programm. Multitasking ist für alle Apps verfügbar und ändert nichts an der Batterielaufzeit.

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WWDC: Apple kündigt neue Generationen des MacBook Air und Mac Pro an

Nachdem der Mac schon mit OS X Mavericks sein neuestes Software-Update bekommen hat, gibt es auch Neuigkeiten zur Hardware.

Phil Schiller stellte auf der WWDC-Keynote eine ganz neue MacBook Air-Generation vor, die vor allem über eine verbesserte Batterielaufzeit verfügt. Ausgestattet mit einem 4th Generation Core (Haswell) und 2x GPU ist das neue MacBook Air bis zu 40% schneller und bietet verbesserte Grafiken sowie eine Akkulaufzeit, die von 5 Stunden zu 9 Stunden angehoben wurde. Das 13“-Modell soll statt 7 Stunden sogar bis zu 12 Stunden betriebsbereit sein.

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