Oktober: Die Lieblinge der appgefahren-Redaktion

In vielen Bundesländern (gut, auf jeden Fall bei uns) ist heute Feiertag. Aber was tun mit der vielen Zeit? Wir hätten ein paar interessante Apps aus dem vergangenen Monat für euch.

Snail Bob: Mit diesem Schnecken-Spiel ist Chillingo mal wieder ein echter Casual-Hit gelungen. Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass es sogar mit Titeln wir Angry Birds oder „Wo ist mein Wasser?“ mithalten kann. Snail Bob bietet 60 Level, in denen man eine kleine Schnecke nicht nur sicher ans Ziel führen, sondern auch drei versteckte Sterne finden muss. Zahlreiche Extras und bewegliche Objekte sorgen dabei für Unterhaltung, Spannung und Kopfzerbrechen. (89 Cent, Universal-App).

Das Foto-Kochbuch – Einfach & lecker: Koch-Apps können verdammt schick sein. In diese Kategorie reiht sich das Foto-Kochbuch mit seinen 60 Rezepten auf jeden Fall ein. Die einzelnen Rezepte können sich auf jeden Fall sehen lassen: Eine Übersicht der Zutaten und alle relevanten Schritte in der Zubereitung wurden jeweils mit einem hochauflösenden Foto festgehalten und erleichtern das Nachkochen aus meiner Sicht enorm. Innerhalb der App sind die Rezepte in vier Kategorien unterteilt: Vorspeisen & Co, Pasta, Pizza & Co, Hauptspeisen und Desserts. (4,49 Euro, Universal-App)

Kumo Lumo: Selten habe ich ein Spiel mit einer solch verrückten Idee gesehen. Kumo Lumo handelt von einer Wolke, die die Welt beschützen muss. Das klingt schon einmal sehr kurios – und macht meiner Meinung nach richtig viel Spaß. Das Prinzip ist denkbar einfach: Mit Regen kann man nicht nur Gegner bekämpfen, sondern auch gute Dinge – wie etwa Bäume, Berge oder Schafe, zum Wachsen bringen. Acht geben sollte man dagegen vor dunklen Wolken und Vulkane – sonst ist die Runde schnell vorbei. (kostenlos, Universal-App).

Mein Reiseplaner: Hosen. Shirts, Ladekabel – alles eingepackt? Wer vor einer Reise gerne etwas vergisst, sollte sich diese App genauer ansehen. Wirkliche Mängel oder offene Wünsche scheint es bei Mein Reiseplaner nicht zu geben. Es bleibt lediglich die Frage, ob es Zettel und Stift zur Not nicht auch tun. Toll sind auf jeden Fall vorgefertigte Listen, die einfach editiert und kopiert werden können und eine Funktion zum Mailen und Ausdrucken der Pack-Listen. (1,79 Euro, iPhone)

Kuvva: Ein Tipp von unserer Mel, die bekanntlich sehr viel Wert auf Design legt und sich in diese App verguckt hat – es handelt sich um eine App für iPhone-Hintergrundbilder. Neben dem Hauptmenü, in dem die populärsten Wallpaper angeordnet sind, findet sich auch die obligatorische Kategorie „Featured“, in der der aktuelle Künstler mit seinen Arbeiten im Blickpunkt steht. In Kuvva findet man auf jeden Fall viele Möglichkeiten, um sein iPhone individuell zu gestalten. (1,79 Euro, iPhone)

Zum Abschluss gibt es noch einen Hinweis auf zwei brandaktuelle Spiele, die wir euch erst in dieser Woche vorgestellt haben – auch sie solltet ihr definitiv näher ansehen: Need for Speed Most Wanted und Slide Circus.

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Media Markt: 20 Prozent Rabatt auf 50er iTunes-Karte

Uns hatten schon einige E-Mail erreicht, allerdings waren wir uns nicht sicher, ob das Angebot deutschlandweit gilt, da im Online-Prospekt kein Vermerk zu finden war.

Heute morgen habe auch ich die Werbung im Briefkasten gehabt und das Angebot selbst gesehen. Es ist also davon auszugehen, dass es deutschlandweit gültig ist – vorher nachfragen kann allerdings auch nicht schaden.

Nur am 2. und 3. November kann man bei Media Markt die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro für nur 40 Euro erwerben – man bekommt also die üblichen 20 Prozent Rabatt. Wer die Preiserhöhung von Apple immer noch im Hinterkopf hat, kann man günstigen iTunes-Karten wieder etwas Geld sparen.

Das Guthaben lässt sich dem eigenen iTunes-Konto gutschreiben und kann für Käufe in iTunes, im App Store oder auch Mac App Store verwendet werden.

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Gewinnspiel (Update): Wir verlosen 25 Euro

Bei uns gibt es heute mal wieder etwas zu gewinnen. Ihr könnt eure Wunsch-App abstauben.

Update am 1. November um 11:10 Uhr: Knapp 1.000 Mails haben uns in den vergangenen Tagen erreicht. Heute haben wir die Gewinner gezogen und wollen sie euch natürlich verraten:

Vincent W. – iOutbank Pro: 25,00 – 1,79 Euro
Markus W. – Pages: 23,21 – 8,99 Euro
Roland R. – GoodReader for iPhone: 14,22 – 4,49 Euro
Patricia S. – Wild Blood: 9,73 – 5,99
Nicolas A. – My Movies for iPhone Pro: 3,74 – 4,49 Euro
Dominik A. – Scotland Yard: 3,74 – 5,49 Euro
Sebastian B. – True Skate: 3,74 – 1,79 Euro
Thomas G. – WeatherPro for iPad: 1,95 – 4,49 Euro
Bernd W. – City Maps 2Go: 1,95 – 1,79 Euro

Die grün markierten Personen erhalten ihre Wunsch-App in diesen Minuten per Mail an die angegebene Adresse.

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Slide Circus: Geniales Puzzle mit wunderschöner Grafik

In den letzten Wochen sind wir echte Fans der Entwickler von FDG Entertainment geworden. Heute gibt es wieder eine tolle Neuerscheinung.

Slide Circus (iPhone/iPad) haben wir euch ja bereits im Rahmen unseres Interviews mit FDG kurz vorgestellt. Seit heute ist das Puzzle-Spiel im App Store verfügbar, für die iPhone-Version, die bereits an das 5er-Display angepasst ist, zahlt man 89 Cent, wer Slide Circus auf dem iPad spielen will, muss mit 1,79 Euro etwas mehr bezahlen.

Schon im Hauptmenü bemerkt man, mit wie viel Liebe zum Detail dieses Spiel entwickelt wurde. Die einzelnen Menüelemente lassen sich in bester Puzzle-Manier verschieben. Zu viel sollte man hier aber nicht wischen, schließlich will man ja auch noch ins Spiel selbst gelangen – ein kleines Easter-Egg haben die Entwickler aber doch versteckt…

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iTunes 11 kommt erst Ende November

Normalerweise ist Apple bei seinen Vorgaben ja immer recht pünktlich. Bei iTunes 11 ist das wohl anders.

Auf der Keynote im September hat Apple iTunes 11 für Oktober angekündigt. Dieses Vorhaben scheint sich mit dem heutigen Mittwoch zu erledigen, anscheinend müssen wir einen weiteren Monat warten. Wie das amerikanische Magazin Cnet erfahren hat, verzögert sich die Auslieferung der neuen Version bis Ende November.

Gründe für die Verzögerung nannte Apple allerdings nicht. Ob die Geschichte etwas mit der jüngsten Umstrukturierung innerhalb des Unternehmens und der Entlassung von Scott Forstall zu tun hat, ist ungewiss. Aber wie heißt es so schön? Gut Ding will Weile haben…

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Gefeuert: iOS-Entwickler Scott Forstall verlässt Apple

Ein kleiner Paukenschlag bei Apple: Scott Forstall wird das Unternehmen in kommenden Jahr verlassen.

Macht Tim Cook jetzt ernst? Wie Apple in einer offiziellen Pressemitteilung verlauten ließ, wird Scott Forstall seinen Job mit Ablauf des Jahres verlieren. Forstall war in den vergangenen 15 Jahren einer der wichtigsten Software-Entwickler bei Apple, zuletzt geriet er aber mehr und mehr in die Kritik – nun wurde die Reißleine gezogen.

Ein Punkt, der Forstall wohl immer zugute kam, war die Nähe zu Steve Jobs. Bereits In den 1990er-Jahren erhielt er, kurz nach seinem Abschluss an der Stanford University, einen Job bei Jobs Firma NeXT, die 1996 von Apple aufgekauft wurde. In der Folge entwickelte sich der US-Amerikaner zu einer der wichtigsten Entwickler für OS X und iOS, dessen Entwicklung er seit 2007 geleitet hat. Vielen Nutzern dürfte Forstall von seinen Auftritten auf den Keynotes bekannt sein.

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EA veröffentlicht Need for Speed Most Wanted

Vor wenigen Minuten hat Electronic Arts sein neuestes Spiel im App Store veröffentlicht: Need for Speed Most Wanted.

Wir haben das 5,99 Euro teure Spiel natürlich schon genauer unter die Lupe genommen, erste Eindrücke bekommt ihr im oben eingebundenen Video. Need for Speed Most Wanted (App Store-Link) stellt in Sachen Grafik und Steuerung die neue Referenz mobiler Rennspiele dar – allerdings nur solange, bis die Entwickler aus dem gleichen Studio die Messlatte mit Real Racing 3 wieder ein Stückchen höher legen werden. Wer auf Arcade-Action steht, kann sich die Zeit mit Need for Speed Most Wanted bis dahin aber perfekt vertreiben.

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DrawRace 2: Geniales Rennspiel heute gratis

Wir starten gleich mit einem Hammer-Angebot in die Woche: DrawRace 2 ist kostenlos zu haben.

DrawRace 2 (iPhone/iPad) ist eines der Spiele, das ich über einen längeren Zeitraum gespielt habe – und das kommt wirklich sehr selten vor, da ich mir ja ständig irgendwelchen Kram auf mein iDevice laden. Umso größer ist heute meine Empfehlung, denn DrawRace 2 wird zum ersten Mal kostenlos angeboten.

Bei den zwei einzelnen Apps, die zuletzt 2,69 Euro gekostet haben, handelt es sich nicht um klassische Rennspiele. Es gibt kein Button zum Beschleunigen und auch kein Lenkrad, stattdessen steuert man seine Boliden mit Linien auf dem Display. Das klingt komisch, macht meiner Meinung nach aber tierisch viel Spaß.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW43)

Auch heute möchten wir euch Apples Apps und Spiele der Woche in einer Zusammenfassung vorstellen.

iPhone-App der Woche – Languages: Das Offline-Wörterbuch lässt sich erst seit wenigen Tagen laden und ist schon jetzt „Unser Tipp“ von Apple. Die verschiedenen Wörterbücher sind frei sortierbar in einem Bücherregal aufgereiht und können direkt von dort ausgewählt werden. Allerdings beschränken sich die Übersetzungen in die deutsche Sprache auf Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Alle Daten werden natürlich offline gespeichert, wobei einige Wörterbücher manuell nachgeladen werden müssen. In Sachen Optik und Benutzeroberfläche macht Languages einen sehr guten Eindruck. (iPhone, 89 Cent)

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Cook: iPad mini hat einen aggressiven Preis

Was wurde seit Dienstag nicht wieder über Apples Preise diskutiert. Nun hat sich CEO Tim Cook zum Thema geäußert.

Mittlerweile habe ich ja das Gefühl, dass nach einer Keynote einfach nur noch drauf los gemeckert wird – egal, was uns Apple da präsentiert und ob man das neue Gerät schon selbst testen konnte. Aber bevor mir wieder nachgesagt wird, dass wir hier nur alles ins rechte Licht rücken, möchte ich lieber auf Aussagen von Tim Cook verweisen, die von der Verkündung der Quartalszahlen von gestern Nacht stammen. Und ich bin mir sicher, dass sie allein für genügend Gesprächsstoff sorgen.

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Cut the Rope HD: Bestseller erstmals unter 1 Euro

Cut the Rope HD ist derzeit zum ersten Mal für unter einem Euro zu haben. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Ich behaupte wohl nicht zu viel, wenn ich sage, dass Cut the Rope HD (App Store-Link) eines der besten Casual-Games im App Store ist. Das mag man eigentlich kaum glauben, wenn man sich die Bewertungen der aktuellen Version ansieht: Es gibt nur drei Sterne. Das hat aber einen einfachen Grund, der vermutlich aber mit dem nächsten Update behoben wird. Die Kompabilitätsanforderung wurde auf iOS 6 erhöht – und damit Besitzer des iPads der ersten Generation ausgeschlossen. „Liebe Benutzer von iPad 1… Bleibt uns bis zum nächsten Update treu.“ würde ich aber so werten, dass sich da noch etwas tut.

Kommen wir zum wirklich genial einfachen Spielprinzip: Ein kleiner grüner Frosch, der Om Nom, möchte mit einer Süßigkeit gefüttert werden. Diese hängt an einem Seil und muss von uns durch Zerschneiden im richtigen Moment und Einsatz der Physik zu dem kleinen Vielfraß gebracht werden.

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App Store: Preise erklärt & Meinungen der Entwickler

Apple erhöht die Preise im App Store. Der Aufschrei war groß – an dieser Stelle wollen wir euch erklären, wie sich die Preise für Apps überhaupt zusammensetzen.

Seit heute Nacht werden in Deutschland für den Kauf von Apps rund 13 Prozent mehr fällig. Bisher hat sich Apple nicht offiziell dazu geäußert, warum und wieso die Preise erhöht wurden. Auch wir müssen an dieser Stelle sagen: In Sachen Kommunikation hat sich Apple hier sicher nicht mit Ruhm bekleckert – schließlich hatte man eine Anpassung der Kurse auch im Vorfeld bekanntgeben können. Selbst die Entwickler haben erst vor wenigen Stunden über ihre Schnittstelle in iTunes Connect von den Neuerungen erfahren.

Um die neuen Preise zu erklären, muss man ein wenig in der Zeit zurück gehen. Im Juli 2008 hat Apple den App Store eröffnet und seine Preisstaffelung seitdem nicht verändert. Damals hat man für 1 Euro noch über 1,55 US-Dollar bekommen. Mittlerweile ist der Euro aber deutlich schwächer geworden: Für einen Euro bekommt man derzeit nur noch 1,29 US Dollar. Das ist ein Kursverlust von rund 20 Prozent. Ob Apple diesen nicht selbst hätte auffangen können, ist eine ganze andere Frage – vor allem, wenn es um Cent-Beträge geht.

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App Store-Hammer: Apple erhöht Euro-Preise

Zunächst haben auch wir an einen schlechten Scherz geglaubt, inzwischen scheint es aber Realität zu sein: Apple hat die App Store-Preise in Europa erhöht.

So viele Zuschriften haben wir selten zu einem Thema erhalten. Bereits gestern Abend haben wir auf unser Facebook-Seite auf die neuen Preise im App Store hingewiesen. Während in den USA bisher alles beim alten geblieben ist, müssen wir uns in der Euro-Zone wohl von den magischen 79 Cent verabschieden. Was sich Apple wohl dabei gedacht hat?

Im Klartext heißt das: In Deutschland und anderen Euro-Ländern (über Hinweise aus der Schweiz freuen wir uns in den Kommentaren), kosten Apps ab sofort deutlich mehr, die Preiserhöhung liegt bei über 10 Prozent:

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Neue iPads: Wohl ab 9 Uhr vorbestellbar

iPad mini und iPad der vierten Generation können am Freitag wohl ab 9:00 Uhr vorbestellt werden.

Es war eine vielgestellte Frage: Wann wird man die neuen iPads bestellen können? Leider hat Apple bisher keine offizielle Ankündigung zur Uhrzeit gemacht, auch von der Pressestelle haben wir bis dato keine Information erhalten (wir haben extra bis zum letzten Drücker gewartet). Alle Indizien sprechen jedoch für 9:00 Uhr deutscher Zeit (Mitternacht in Kalifornien). Für einen weltweit gleichzeitigen Start spricht auch die Tatsache, dass die iPads auch in Neuseeland noch nicht vorbestellt werden können.

Ein ziemlich einfacher Weg führte schon bei den vergangenen Verkaufsstarts zu schnellen Bestellungen: Die Apple Store App (App Store-Link). Am besten ladet ihr die kostenlose iPhone-App (lässt sich zur Not auch auf dem iPad nutzen) schon jetzt herunter. Das gibt euch genügend Zeit, in den Einstellungen eure Bezahlart und Adresse einzugeben. Damit es besonders schnell geht, könnt ihr dann noch den Express Checkout aktivieren – am besten noch heute Abend, bevor die Stores in den Wartungsmodus versetzt werden. 

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Chasing Moonlight: Genial schlichtes Jump’n’Run

Alle Jump’n’Run-Fans sollten heute unbedingt einen Blick auf das neue Chasing Moonlight werfen.

Was braucht ein Spiel dieser Art, um Spaß zu machen? Eine bunte und knallige 3D-Welt voller Effekte? Einen fetzigen Soundtrack? Virtuelle Joysticks und Buttons verteilt über den ganzen Bildschirm? Nein, denn das Gegenteil beweist Chasing Moonlight (App Store-Link). Die heute erschienene und 79 Cent günstige Universal-App zeigt, dass es auch anders geht. Mit knapp 20 MB ist der Download auch unterwegs keine große Hürde.

In Chasing Moonlight hat nicht einmal die Spielfigur einen Namen. Und auch die Steuerung könnt einfacher nicht sein: Hält man seinen Finger links oder rechts neben den kleinen Knubbel, läuft er genau dort hin. Tippt man dagegen nur kurz auf eine Stelle des Bildschirms, springt die kleine Kugel dort hin. In den ersten zwei, drei Leveln sorgt das noch für etwas Frust, wenn man sich aber erst einmal an die etwas andere Steuerung gewöhnt hat, kann man kaum genug bekommen.

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