Amazing Alex: Neues Spiel der Angry Birds-Macher

Rovio, die Macher von Angry Birds, haben heute einen neuen Titel veröffentlicht: Amazing Alex.

Amazing Alex (iPhone/iPad) wurde soeben von den Angry Birds-Machern im App Store veröffentlicht. Das rund 20 MB große Spiel kann für 79 Cent auf das iPhone und für 2,39 Euro auf das iPad (35 MB) geladen werden. Die Neuerscheinung umfasst 100 Level, doch in Wirklichkeit gibt es noch viel mehr zu entdecken.

Falls euch das Spiel bekannt vorkommt, ist das kein großes Wunder. Vor fast einem Jahr hat Rovio das bereits erschienene Spiel Casey’s Contraptions gekauft und einige Zeit damit verwendet, den Titel noch ein wenig aufzumotzen und unter dem Namen Amazing Alex zu veröffentlichen.

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Tiny Wings 2: Neu auf dem iPad, Update für das iPhone

Endlich ist es soweit: Tiny Wings kann endlich auf dem iPad gespielt werden. Und auch die iPhone-Version wird aktualisiert.

Tiny Wings HD (App Store-Link) kann ab sofort auf das iPad geladen werden. Entwickler Andreas Illiger hat sich nicht Lumpen lassen und nach über einem Jahr auch eine Version für Apple-Tablets zum Download bereitgestellt. Mit 2,39 Euro muss man Tiny Wings HD bezahlen, bekommt dafür aber auch einige Neuerungen geboten.

Neben dem klassischen Spielmodus kann man im neuen Tiny Wings unter anderem eine Flugschule starten. Hier spielt man einen von vier kleinen Vögel, die sich in kleinen Rennen in 15 verschiedenen Welten duellieren. Allerdings spielt man dabei nicht gegen Online-Gegner, sondern gegen computergesteuerte Vögel.

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Emergency im Test: Klassiker zum Einführungspreis

Mit Emergency hat es am Dienstag ein echter Klassiker in den App Store geschafft. Wir haben uns das Spiel bereits angesehen.

Emergency (App Store-Link) kennen viele Nutzer sicher noch vom Computer. Das Katastrophen-Spiel macht auf dem iPad ganz sicher keine katastrophale Figur. Bevor wir in das Spiel einsteigen, wollen wir aber kurz die Fakten klären: Der Download ist 222 MB groß, zudem gibt es am heutigen Mittwoch einen Einführungspreis von nur 79 Cent. Schon am Donnerstag soll der Preis auf 2,99 Euro angehoben werden.

Insgesamt gibt es 13 verschiedene Szenarien, in denen man in die Rolle des Einsatzleiters spielt. Beispiele gefällig? Da wäre zum Beispiel ein Flugzeugabsturz mitten in Berlin, ein brennender Tanker im Hafen und eine entgleiste Magnetschwebebahn. 13 Missionen, das mag vielleicht etwas wenig klingen, wir können euch aber beruhigen. Teilweise dauern Einsätze mehr als zehn Minuten, außerdem sind sie im ersten Anlauf selten mit einer Punktzahl zu schaffen, die für die Silber- oder Goldmedaille reicht.

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Ab heute: Reduzierte iTunes-Karten bei Saturn

In dieser Woche gibt es nicht nur reduzierte iTunes-Karten in der Metro, sondern auch bei Saturn.

Ab heute bietet Saturn iTunes-Karten (im Prospekt sind App Store-Karten abgebildet) mit 20 Prozent Rabatt an. Das Angebot sollte in allen Märkten noch bis zum kommenden Samstag, den 14. Juli, gelten. Reduziert sind die Karten im Wert von 15 und 25 Euro, sie kosten an der Kasse nur noch 12 bzw. 20 Euro. Die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro ist nicht inbegriffen.

Zusätzlich noch ein kleiner Tipp, der jedoch nicht verbindlich gilt und jeweils in euren Geschäften hinterfragt werden sollte. Wer noch Media Markt-Gutscheine von der Bild-Aktion übrig hat, kann diese im Normalfall auch bei Saturn einlösen. Falls ihr Media Markt und Saturn in der Stadt habt, müsstet ihr bei Media Markt auch von der Tiefstpreisgarantie Gebrauch machen können.

Das Guthaben kann wie immer für alle Einkäufe im iTunes Store verwendet werden, also für Apps, Musik, Filme, Bücher und alles andere.

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Adonit Jot Touch: Stylus misst Druck auf das Display

Es gibt mal wieder Neuigkeiten von der Stylus-Front. Und mal wieder dreht es sich um Produkte von Adonit.

Wenn wir einen Stylus für das iPad empfehlen sollen, tun wir das meist mit dem Adonit Jot Pro (Amazon-Link). Die Entwickler des ehemaligen Kickstarter-Projekts sind jetzt noch einen Schritt weiter gegangen und haben den Adonit Jot Touch vorgestellt. Bei diesem Stift wird der Druck gemessen, den ihr auf das Display ausübt, um die Eingabe auf dem Gerät noch genauer zu gestalten.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Fährt man nur leicht über das Display, zeichnet man eine feine Linie. Drückt man dagegen fester, wird der gezeichnete Strich dicker. Übertragen werden die gemessenen Daten via Bluetooth, die verwendete App muss zuvor von den Entwickler natürlich entsprechend vorbereitet werden.

Bereits erledigt ist das bei der ohnehin sehr empfehlenswerten Procreate-App, bei Clibe und bei Note Taker HD. Es ist davon auszugehen, dass in Zukunft weitere Apps mit der entsprechenden Technologie versehen werden, immerhin bietet Adonit den Entwicklern Unterstützung und Zugriff auf die nötigen Code-Schnipsel. Zusätzlich gibt es am Jot Touch übrigens zwei Tasten, über die man je nach App zum Beispiel schnell zwischen Stift und Radiergummi wechseln kann.

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Umfrage: Wie wahrscheinlich ist ein iPad mini?

Wie jeden Montag gibt es auch in dieser Woche eine neue Umfrage von uns – wie immer sind wir an eurer Meinung interessiert.

Diesmal dreht sich alles um das „iPad mini“. Natürlich ist ein solches Produkt von Apple noch lange nicht bestätigt, noch nicht einmal angedeutet. Doch mit dem Wall Street Journal und Bloomberg haben in der vergangenen Woche zwei populäre Publikationen entsprechende Gerüchte gestreut. Ob Apple seine Produktpalette tatsächlich um ein Gerät erweitert, das irgendwo zwischen iPhone und iPad liegt?

Fakt ist: Mit Amazon und Google sind in den USA zwei Firmen in den Markt der Tablets eingestiegen, die mit ihren 7-8 Zoll großen Modellen einen harten Preiskampf ansetzen. Teilweise bewegen sich die Preise auf halbem iPad-Niveau, da kann man als Neukunde schon mal ins Grübeln kommen. Mit einer angeblichen Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln wäre es für Apple zudem ein leichtes, den Entwickler die Tür zum neuen Produkt zu öffnen – schließlich wird diese Auflösung bereits bei den ersten beiden iPad-Generationen verwendet.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW27)

Immer wieder Sonntags – stellen wir euch Apples Apps der Woche genauer vor. Was gibt es diesmal zu entdecken?

iPhone-App der Woche – DM1 for iPhone: Mehrere Monate nach der iPad-Version hat es auch die iPhone-Version auf den Thron geschafft. Wo Apple diese App ausgegraben hat, wissen allerdings auch nicht so genau. Das soll in keinem Fall heißen, dass es sich um eine schlechte App handelt, aber die DM1 Drum Machine gibt es schon seit einem Monat. Für Musik-Junkies und Synthesizer-Fans genau das Richtige, für die unmusikalische Redaktion dagegen eher weniger. Wer kreativ werden möchte, macht für den Preis nicht viel verkehrt. (79 Cent, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Wo ist mein Perry?: Eigentlich hätten wir schon in der vergangenen Woche mit einer Auszeichnung gerechnet. Nun musste der Nachfolger von „Wo ist mein Wasser?“ ein paar Tage länger warten, aber das ändert auch nichts. Der Download lohnt sich, denn mal wieder ist Disney ein tolles Casual-Game gelungen. Irgendwie ist das auch kaum verwunderlich, hat sich doch in Sachen Spielprinzip rein gar nichts getan. (79 Cent, Universal-App)

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App Store: Apple behebt Probleme und entfernt Malware

Der Aufschrei war groß, mittlerweile hat sich die Aufregung gelegt und Apple hat das Problem behoben.

In einem Statement gegenüber AllThingsD hat Apple mittlerweile wieder Entwarnung gegeben. Aktualisierte Apps lassen sich mittlerweile wieder ohne Fehler aus dem App Store laden. Schuld war ein defekter Server, der normalerweise einen DRM-Code (Kopierschutz) für einige der im App Store befindlichen Apps generiert. Mittlerweile wurde der Fehler behoben und soll laut Apple nicht wieder vorkommen. Betroffene Apps können einfach erneut aus dem Store geladen werden.

Solltet ihr von diesem Problem betroffen gewesen sein und in der Hektik eine negative Rezension verfasst haben, würden wir euch bitten, diese Rezension zu aktualisieren – schließlich haben die Entwickler absolut keine Schuld und wurden auf dem falschen Fuß erwischt.

Und wo wir schon im App Store sind, noch eine kleine Nachricht von den Sicherheitsexperten Kaspersky. Die haben herausgefunden, dass die App „Find and Call“ einen Schadcode beinhaltet, der das gesamte Adressbuch kopiert und Spam-Nachrichten als SMS verschickt. Im Google Play Store ist diese App schon häufiger aufgetaucht, im Apple App Store war es das erste Mal – mittlerweile ist die App natürlich schon entfernt worden.

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Angry Birds Seasons für iPhone & iPad erstmals gratis

Erstmals seit Veröffentlichung kann man nun Angry Birds Seasons kostenlos auf iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) laden.

Eigentlich muss man an dieser Stelle gar nicht mehr viel sagen, denn die meisten kennen die bösen Vögel sowieso. Angry Birds ist und bleibt wohl das beliebteste Casual-Game im App Store.

Das besondere an der Seasons-Edition ist, dass es für bestimmte Anlässe immer wieder neue Welten gibt. So gibt es passenden Welten zu Halloween, zum St. Patricks Day oder eine Weihnachts- und Valentinstagsedition. Wie immer muss man mit den kleinen bösen Vögeln die grünen Schweine abschießen.

Bei der iPhone-Version spart man 79 Cent, die iPad-Version schlägt sonst mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche. Angry Birds Seasons ist die Gratis-App der Woche, die Apple jede Woche zur Verfügung stellt.

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Apple: Massive Probleme mit den Update-Servern? (Update)

Derzeit scheint Apple massive Probleme mit seinen Update-Servern zu haben. Wir haben einen kleinen Status-Bericht mit Informationen für euch.

Falls ihr derzeit Updates eurer Apps installiert und euch dann wundert, dass es direkt nach der Aktualisierung zum Absturz der betreffenden Programme kommt, können wir Entwarnung geben: Es liegt nicht an eurem Gerät und auch nicht an den Entwicklern. Anscheinend liefert Apple fehlerhafte Versionen der von den Entwicklern hochgeladenen Apps aus.

Komischerweise betrifft das nicht alle Apps, aber auch nicht nur eine einzelne. Betroffen sind unter anderem die Entwickler von Instapaper oder GoodReader, aber auch unsere Entwicklerschmiede mit der Mein-Deal-App, die vorsichtshalber sogar komplett aus dem App Store entfernt wurde.

Die Entwickler von GoodReader vermuten, dass die Apple-Server die Update-Benachrichtigung aussenden, bevor alle Server mit der korrekten und vollständigen Installationsdatei ausgestattet sind. So erhalten die Nutzer eine fehlerhafte Datei, die dann natürlich direkt nach dem Start abstürzt.

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Beim Shoppen entdeckt: Apps als Schlüsselanhänger

Mittlerweile gibt es ja so ziemlich alles in App-Form. Sogar Schlüsselanhänger habe ich schon entdeckt.

Als App-Fanatiker hat man es nicht leicht – man wird quasi überall zum Geld ausgeben gezwungen. Mir ist das erst gestern wieder passiert, als ich durch die Stadt schlenderte und in einem Schaufenster App-Icons als Schlüsselanhänger entdeckte. Natürlich musste ich den Laden direkt stürmen und mich mit fünf Exemplaren ausstatten, man weiß ja nie, wofür man die mal gebrauchen kann.

Glücklicherweise gibt es die Anhänger auch im Internet, bei Amazon könnt ihr sie für einen Preis von 9 Euro (Amazon-Übersicht) pro Stück bestellen, hinzu kommen noch ein paar Euro Versandkosten (je nach Anbieter).

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Navigon: Neue Funktionen & Sommer-Sparpreise

Heute bietet sich eine gute Möglichkeit, bei Navigon zuzuschlagen und reduziertes iTunes-Guthaben einzulösen.

Wer sich in der vergangenen Woche bei Euronics mit iTunes-Guthaben eingedeckt hat, kann nun einen guten Deal machen und noch mehr sparen. Navigon hat seine Apps nämlich nicht nur aktualisiert, sondern auch im Preis gesenkt. Navigon Europa (App Store-Link) kostet derzeit statt 89,99 nur 64,99 Euro, das etwas kleinere Navigon EU10 (App Store-Link) kann für 49,99 statt 74,99 Euro auf iPhone und iPad installiert werden.

Beide Versionen wurde heute mit einem Update auf Version 2.1 versehen. Neu hinzugekommen ist unter anderem eine Google Street View-Ansicht des Navigationsziels bei der Zieleingabe und vor Erreichen des Ziels. Das ganze funktioniert natürlich nur, wenn in der Stadt auch Street View verfügbar ist.

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Juni: Die Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Am Wochenende haben wir es nicht mehr geschafft, aber unsere Favoriten aus dem vergangenen Monat wollen wir natürlich nicht unterschlagen.

Zombie Carnaval: Bereits Anfang des Monats ist ein Endlos-Runner erschienen, den wir so schnell nicht aus den Händen legen konnten. Die nur 79 Cent teure Universal-App überzeugt durch ihre witzigen Animationen und den tollen Soundtrack. In sieben verschiedenen Umgebungen muss man 60 Missionen erfüllen und dabei so viele Menschen verspeisen, wie es nur irgendwie möglich ist. Auch dank der einfachen One-Button-Steuerung macht das jede Menge Spaß. (79 Cent, Universal-App)

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW26)

In dieser Woche hat Apple eine sehr eigene Auswahl getroffen, was Apps und Spiele der Woche angeht. Wir stellen wie immer vor.

iPhone-App der Woche – Nike+ Running:Diese App ist weder neu, noch außergewöhnlich gut. Es handelt sich um eine Tracking-App für Sportler, um nicht nur die gelaufene Strecke aufzuzeichnen, sondern auch zusätzliche Daten wie Geschwindigkeit oder Höhenmeter. Als Extras gibt es unter anderem eine Sprachausgabe und eine Synchronisationsmöglichkeit mit dem Online-Portal von Nikeplus.com. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – CSR Racing: In dieser Woche sind so tolle Spiele erschienen, aber ausgerechnet ein Freemium-Titel macht das Rennen? Aus gutem Grund haben wir bisher nicht über diese Neuerstattung berichtet – die Autos sehen zwar ganz nett aus, aber man macht nicht nur immer das gleiche (Drag-Race), sondern wird dafür später auch noch zur Kasse gebeten. In-App-Käufe gibt es bis 79,99 Euro – wir sagen nein Danke. (kostenlos, Universal-App)

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Nächte Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei Müller

Nach dem schon fast unglaublichen Angebot von Euronics geht es auch in der nächsten Woche mit reduzierten iTunes-Karten weiter.

Gerade feie Großstädter hatten in dieser Woche ja kaum eine Chance auf die 40 Prozent Rabatt bei Euronics. Wer die Aktion verpasst hat, kann schnell noch mal auf der Aktionsseite nachschauen, ob sein Händler mit dabei ist – so viel Rabatt wird es so schnell nicht mehr geben.

Den „Standard-Satz“ von immerhin 20 Prozent bekommt man in der kommenden Woche bei Müller, die Drogerie-Kette ist ja fast in ganz Deutschland vertreten. Wie uns appgefahren-Leser Ferdinand mitgeteilt hat, gibt es dort ab Montag (2. Juli) bis zum nächsten Samstag die iTunes-Karte im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro. Update: Sorry für die „Falschmeldung“. Wir haben Müller mit Rossmann verwechselt. Das Angebot gilt nur bei Müller.

Da es in den letzten Woche immer wieder zu Fragen bezüglich der Karten gab: Es gibt keine Unterschied zwischen iTunes- und App Store-Karten, abgesehen natürlich vom Design. Das aufgeladene Guthaben lässt sich für Einkäufe aller Art, also Apps, Filme, Bücher, Musik & Co im iTunes Store verwenden.

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