WeatherPro: Unsere liebste Wetter-App wieder im Angebot

WeatherPro (iPhone/iPad) lässt sich heute abermals vergünstigt aus dem App Store laden.

Unsere liebste Wetter-App lässt sich heute wieder für kleines Geld auf iPhone und iPad installieren. Die iPhone-Version muss jetzt mit 1,79 Euro statt mit 3,59 Euro bezahlt werden, die iPad-Version kostet 2,69 Euro statt 4,49 Euro.

Neben der Wettervorhersage und allen notwendigen Standard-Daten wie Temperatur, Luftdruck oder Regenwahrscheinlichkeit gibt es in WeatherPro viele weitere Informationen. So stehen zum Beispiel Unwetterwarnungen, Regenradar und Satelliten-Aufnahmen.

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runtastic Höhenmesser Pro: Praktische App zum Nulltarif

Wir hätten da noch eine App für euch: Der runtastic Altimeter Pro kann heute gratis geladen werden.

Altimeter, was? Okay, wir machen es einfach: Früher hieß diese App noch runtastic Höhenmesser Pro (App Store-Link). Ich kann es kaum glauben, aber es ist doch tatsächlich schon mehr als ein Jahr her, dass die iPhone-Applikation kostenlos geladen werden konnte. Genau das kann man auch jetzt tun und 1,79 Euro sparen.

Trotz seiner Einfachheit überzeugt der runtastic Höhenmesser Pro neben der logischen Anzeige der Höhenmeter des aktuellen Standorts auch mit einigen Zusatzfunktionen. Diese sind vor allem für Sportler und Wanderer hilfreich. So findet sich ein Kompass, eine Anzeige des Sonnenauf- und untergangs, und auch die aktuelle Temperatur und Windgeschwindigkeit wird angezeigt.

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3 Mac-Apps günstiger: WhatSize, Magic Window & System Lens

Im Rahmen der Aktion AppyFridays gibt es noch bis Donnerstag drei reduzierte Mac-Apps.

WhatSize (Mac Store-Link): Das sonst 13,99 Euro teure Tool wird jetzt für 4,49 Euro angeboten und durchforstet alle Dateien auf der Festplatte, um dann den belegten Speicherplatz übersichtlich zu visualisieren. Vergleichbar ist WhatSize zum Beispiel mit DaisyDisk, das aber fast doppelt so teuer ist. Zusätzlich lassen sich mit der App Duplikate aufspüren und entfernen, wer möchte kann auch nur bestimmte Ordner analysieren. Praktisch ist das vor allem auf MacBooks mit begrenztem SSD-Speicher, hier kann man schnell herausfinden, was den meisten Platz belegt. Preis: 13,99 Euro → 4,49 Euro.

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Groopic (Update): Gruppenfotos ohne Stativ und doppelten Boden

Groopic löst das allgemein bekannte Problem, dass der Fotograf nicht auf den Gruppenfotos zu sehen ist.

Update am 14. Juli: Wenige Tage nach dem Start wird Groopic zum halben Preis angeboten. Wer heute noch ein Familienfoto machen will, ist mit 89 Cent dabei.

Artikel vom 11. Juli: Es gibt tatsächlich Menschen, die sich nicht gerne fotografieren lassen und lieber den Job des Fotografen übernehmen. Viele Fotografen finden es allerdings schade, nicht Teil eines tollen Gruppenfotos zu sein, denn einer muss immer die Kamera halten. In diesem Fall könnte Groopic (App Store-Link) genau die richtige App sein. Groopic kostet 1,79 Euro, benötigt mindestens iOS 6 oder neuer und steht als Universal-App für iPhone und iPad bereit.

Das Prinzip von Groopic ist dabei recht einfach. Es werden zwei Fotos gemacht und Groopic fügt die beiden Bilder auf magische Art und Weise zusammen. Es sollten zuvor allerdings einige Kleinigkeiten beachten werden. Zunächst bestimmt man zwei Personen, die jeweils ein Foto der Gruppe machen sollen. Die Fotografen selbst sollten sich möglichst am Rand der Gruppe befinden. Ist nun das erste Foto gemacht, nimmt der zweite Fotograf das iPhone oder iPad und schießt das zweite Foto inklusive des ersten Fotografen. Beim Schießen des zweiten Fotos werden praktische Hilfslinien angezeigt, welche die Umrisse des ersten Fotos zeigen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW28.13)

Jeden Sonntag gibt es bei uns eine Zusammenfassung der Apps und Spiele, die Apple als „Unser Tipp“ auserkoren hat – so auch heute.

iPhone-App der Woche – Germanwings: Die Applikation der gleichnahmigen Fluggesellschaft hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten. Ab sofort verfügt auch Germanwings über eine Passbook-Funktion, um Boardkarten ganz einfach auf dem iPhone vorzeigen zu können. Zusätzlich wurde eine Push-Funktion und ein neuer Flug-Monitor eingebaut. Wer öfters mit Germanwings fliegt, kann sich über das Update der Gratis-App freuen. Mittlerweile kommt Germanwings ja auf immer mehr deutschen Strecken zum Einsatz. (iPhone, kostenlos)

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Just 6 Weeks: In sechs Wochen zur Top-Figur?

Just 6 Weeks ist zwar schon seit Dezember 2012 im App Store zu finden, doch erst jetzt hat es die App in die Charts geschafft. Was kann man mit dem Programm anstellen?

Just 6 Weeks (App Store-Link) ist für das iPhone optimiert und muss einmalig mit 89 Cent bezahlt werden. Wie man schon am Namen erkennen kann, soll man mit der App innerhalb von nur sechs Wochen seinen Körper in Form bringen. Dazu bietet Just 6 Weeks fünf verschiedene Übungsprogramme.

Die App konzentriert sich auf die folgenden Übungen: Liegestütz, Situps, Dips, Kniebeugen und Klimmzüge. Bevor man zum Training übergeht, sollte man zuerst den vorherigen Fitnesstest machen, um so in einem angenehmen Level zu starten. Danach sollte man sich wöchentlich drei Tage 10 Minuten Zeit nehmen und die angezeigten Übungen absolvieren.

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Premium statt Freemium: Die Anfänge des App Stores

In dieser Woche hat der App Store sein fünfjähriges Jubiläum gefeiert. Wir blicken zurück auf ein Spiel, das trotz eines hohen Preises zum Nummer-Eins-Hit wurde.

Ohne Zweifel gehört SEGA zu einem der größten und bekanntesten Game-Studios, wenn es um Konsolen- und mobile Spiele geht. Das Unternehmen war so auch eines der ersten, das schon zum Launch des App Stores mit einem Spieletitel präsent war, namentlich dem Geschicklichkeits-Arcade-Game Super Monkey Ball (App Store-Link). Ethan Einhorn, Director of Online Services bei Sega, zeigt aber auf, dass man zu Beginn ob der Preisstruktur des App Stores sehr skeptisch war.

In einem Interview mit 148apps berichtet er: „Wir verfügten durch das Release von Sonic the Hedgehog für den Clickwheel-iPod bereits über gute Kontakte zu Apple. Allerdings waren wir bei der Veröffentlichung besorgt, dass der Kaufpreis von 9,99 $ für Super Monkey Ball noch zu niedrig angesetzt war. Im Vergleich zum 39,99 $ teuren Game für das Nintendo DS wurden wurden den Käufern immerhin genau so viele Inhalte in noch besserer Grafik geboten.“

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Pacific Rim: Futuristisches Hack & Slay-Game im Stil von Infinity Blade

Für alle, die das Gratis-Angebot von Infinity Blade II verpasst oder das Spiel bereits von vorne bis hinten durchgespielt haben, hätten wir noch einen ähnlichen Titel: Pacific Rim.

Die Universal-App (App Store-Link) ist am 1. Juli im deutschen App Store erschienen, und kann zu einem Preis von 4,49 Euro auf eure iPhones, iPod Touch oder iPads geladen werden. Beachten solltet ihr, dass das Game etwa 270 MB eures Speicherplatzes in Anspruch nimmt, und nicht mit dem iPhone 3GS/4 sowie dem iPad der ersten und zweiten Generation kompatibel ist. Auch die iPod Touch-Generationen werden in den App-Anforderungen nicht aufgeführt – es lässt vermuten, dass die Hardware-Voraussetzungen auch hier nicht ausreichen.

Pacific Rim basiert auf dem gleichnamigen Action-Kinofilm, der aller Voraussicht nach ab dem 18.7. dieses Jahres im deutschsprachigen Raum gezeigt wird. Das Game führt die futuristische Geschichte einer außerirdischen Invasion durch monströse Kreaturen, Kaiju genannt, weiter, die den Tiefen des Pazifischen Ozeans entspringen und weltweit Küstenstädte attakieren. Diese Katastrophen forderten bereits Millionen Menschenleben, und es ist an den „Jaegern“, von Wissenschaftlern erschaffenen, überdimensionalen Maschinen, den drohenden Weltuntergang zu verhindern.

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Time Surfer: Galaktischer Tiny Wings-Verschnitt landet auf dem Mac

Tiny Wings auf dem Mac? Gibt es nicht. Dafür gibt es aber ab sofort Time Surfer, das ein ähnliches Spielprinzip verfolgt.

Time Surfer für iPhone und iPad gibt es jetzt schon seit Anfang Januar 2013, jetzt haben die Entwickler eine entsprechende Mac-Version (Mac Store-Link) veröffentlicht, die mit 4,49 Euro bezahlt werden muss.

In Time Surfer spielt man weiterhin ein kleines Haustier, welches mit einem Hoverboard ausgestattet ist. Wie auch in Tiny Wings fährt man durch eine hüglige Landschaft und kann in Tälern durch einen Klick mit der Maus Schwung holen, um dann eine weite Strecke in der Luft zurückzulegen. Das besondere an Time Surfer ist die Möglichkeit ein “Time Power-Up” zu verwenden. Fällt man in einen Abgrund oder fliegt gegen gefährliche Objekte, kann man die Zeit zurückspulen und so einen zweiten Anlauf starten.

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Smartwatch: Pebble mit Runtastic & neue MetaWatch

Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus der Smartwatch-Ecke, auch wenn es von Apple weiterhin keine iWatch gibt – im Fokus stehen Pebble und MetaWatch.

Fangen wir mit der Pebble Smartwatch an, dem wohl bekanntesten Vertreter seiner Art. Die Zollprobleme in Deutschland sind leider immer noch nicht behoben, man steht aber wohl kurz vor einer Lösung. Wer die Pebble schon an seinem Handgelenk trägt, profitiert aber von immer neuen Funktionen.

Nach Runkeeper ist nun nämlich auch Runtastic mit an Bord. Wer die Fitness-App nutzt, kann seine Tracking-Daten ab sofort auch auf der Pebble ablesen. Angezeigt werden neben Zeit und Distanz auch die aktuelle Pace, im Gegensatz zu Runkeeper sogar ohne Darstellungsfehler. Zudem kann man die Aktivität  per Button pausieren, ohne das iPhone entriegeln zu müssen.

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Beat Hazard Ultra: Effektreicher Dual-Stick-Shooter heute nur 89 Cent

Das 5-Sterne-Spiel Beat Hazard Ultra (App Store-Link) kann jetzt wieder für nur 89 Cent geladen werden.

Beat Hazard Ultra ist jetzt schon seit Februar 2012 im App Store zu finden un wird jetzt abermals für nur 89 Cent angeboten, wer Glück hatte konnte das Spiel damals sogar einmal kostenlos erwerben. Jetzt ist der Preis von 4,49 Euro auf 89 Cent gefallen, für das was man geboten bekommt, eine absolute faire und empfehlenswerte Investition.

Beat Hazard Ultra bietet dem Spieler insgesamt vier unterschiedliche Spielmodi. Zum einen gibt es den klassischen Modus, in dem man eine bestimmte Zeit überleben muss, im “Surivival-Modus” muss man so lange wie möglich durchhalten und viele Punkte sammeln. Dazu gesellen sich der Chill-Out- und Boss-Rush-Modus.

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Duolingo: Tolle Lern-App für Sprachen wird iPad-kompatibel

Über Duolingo haben wir schon mehrfach berichtet – seit einigen Tagen lässt sich die Lern-App für Sprachen auch auf dem iPad nutzen.

Wenn sich die Entwickler selbst bei kostenlosen Apps ins Zeug legen, gefällt uns das ausgesprochen gut. Ein sehr gutes Beispiel ist Duolingo (App Store-Link): Wer Spanisch, Italienisch oder Französisch lernen will, kann das jetzt nicht mehr nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad tun. Duolingo ist zur Universal-App geworden.

Die einzige Vorraussetzung zur Nutzung von Duolingo sind Englischkenntnisse. Die einzelnen Lektionen sind nämlich nicht in deutscher Sprache verfügbar, die komplette App ist Englisch. Sollte das kein Problem sein, bekommt man aber eine tolle App, mit der man selbst ohne Vorkenntnisse tolle Ergebnisse erzielen kann.

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Domo Jump: Japanischer Spongebob auf den Spuren von Doodle Jump

Domo Jump erinnert schon vom Namen her stark an Doodle Jump und verfolgt im Grunde das gleiche Spielprinzip, nur etwas „japanischer“.

Domo ist das offizielle Maskottchen des japanischen TV Sender NHK und ähnelt vom Aussehen etwas seinem amerikanischen Freund Spongebob. Mit Domo Jump (App Store-Link) bringt Konami den japanischen Spongebob nun auch als Universal-App auf iPad und iPhone. Die App benötigt lediglich iOS 4.3 oder neuer und hat eine Downloadgröße von 46 MB. Domo Jump schlägt aktuell mit 1,79 Euro zu Buche.

Vom Spielprinzip ist Domo Jump ein Endless-Jumper wie Doodle Jump. Man springt von Plattform zu Plattform, um immer höher hinaus zu kommen. Allerdings ist Domo Jump von seiner Aufmachung schon eher typisch japanisch gehalten. Das betrifft Grafik, die Hintergrundmusik und vor allem die Soundeffekte. Insgesamt bekommt man drei unterschiedliche Welten geboten, wobei nur die erste davon gespielt werden kann. Die anderen beiden müssen entweder aufwendig freigespielt oder gekauft werden.

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TRAUMA: Außergewöhnliches Such-Abenteuer erstmals günstiger

Mitte März hat es das etwas andere Such-Abenteuer in den App Store geschafft. Jetzt wird TRAUMA (App Store-Link) erstmals für nur 89 Cent angeboten.

Die 243,5 MB große Universal-App musste bis dato mit 2,69 Euro entlohnt werden. Ab sofort kann man das Spiel schon für 89 Cent erwerben und das düstere Abenteuer bestreiten.

Doch was genau ist TRAUMA eigentlich? Auch wenn sich die Universal-App in der Kategorie Spiele befindet, würde ich TRAUMA eher als Entdeckungsreise beschreiben. Insgesamt gibt es vier Umgebungen, in denen man sich mit einfachen Wischgesten umsehen kann. In jeder Welt gilt es eine kleines Rätsel zu lösen, zusätzlich findet man neun Fotos, die nicht nur ein paar Spielelemente erklären, sondern auch die fesselnde Story erzählen.

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MacTrade: Neuen Apple-Rechner mit 75 Euro Rabatt kaufen + Gratis-Festplatte

Bei MacTrade ist mal wieder eine interessante Aktion gestartet.

Kurz nachdem das neue MacBook Air vorgestellt wurde, konnte man bei MacTrade schon einmal viel Geld sparen. Jetzt gilt der Rabatt für alle Apple-Rechner, also für alle MacBooks und natürlich auch für den iMac, Mac mini und Mac Pro.

Mit dem Gutscheincode AKTION-JUL13 gibt es 75 Euro Sofortrabatt und oben drauf gibt es noch die Toshiba STOR.E Partner Festplatte in grün im Wert von 70 Euro geschenkt. Die Festplatte verfügt über 750 GB Speicher und USB 3.0. Folgende Preise ergeben sich für ausgewählte Macs:

  • Apple MacBook Air 11″ (i5, 128GB SSD) inkl. Toshiba STOR.E Festplatte für 914 Euro (Preisvergleich: 999 Euro + 70 Euro = 1096 Euro)
  • Apple MacBook Air 13″ (i5, 128GB SSD) inkl. Toshiba STOR.E Festplatte für 1014 Euro inkl. Versand (Preisvergleich: 1099 Euro + 70 Euro = 1196 Euro)
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