Stickets: Premium-Futter für Puzzle-Freunde

Puzzle-Freunde dürfen sich freuen: Stickets ist ein richtig tolles Spiel, das ab sofort auf dem iPhone gespielt werden kann.

Stickets (App Store-Link) zählt zu den Neuerscheinungen des Tages und sollte von Puzzle-Fans auf jeden Fall näher angesehen werden. Die 2,69 Euro teure iPhone-Applikation ist nur 17,8 MB groß, liegt in Retina-Grafik vor und bietet ein einfaches und dennoch neues Spielprinzip. Gleichzeitig ist es gar nicht so einfach, Stickets zu meistern.

Es geht darum, auf einem fünf mal fünf Kästchen großen Feld so viele L-förmige Steine wie möglich unterzubringen. Die einzelnen Steine haben dabei drei verschiedene Farben, die sich immer voneinander unterscheiden. Platziert man drei gleiche Farben auf dem Feld, kann man sie mit einem Fingertipp löschen und so Platz für neue Steine machen.

Das klingt einfach, ist aber wirklich schwierig – denn man hat sich schneller verbaut, als es lieb ist. In Stickets ist die aktuelle Runde vorbei, wenn man keine weitere Steine mehr setzen kann. Die Punktzahl errechnet sich ganz einfach aus den verwendeten Steinen.

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Letzte Chance: Angry Birds Space gratis laden

Angry Birds Space kann aktuell kostenlos aus dem App Store geladen werden. Damit spart man gleich mehrere Euro.

Update am 30. Mai: Angry Birds Space ist nur noch bis heute Abend kostenlos. Wer noch nicht zugeschlagen hat, sollte das schnell nachholen. So schnell wird es diese Chance nicht mehr geben.

Artikel vom 23. Mai: Zum ersten Mal seit der Veröffentlichung im März 2012 kann Angry Birds Space (iPhone/iPad) kostenlos geladen werden. Bei der iPhone-Version des Kult-Spiels ist es die erste Reduzierung überhaupt, die sonst 2,69 Euro teure iPad-Ausgabe des Spiels war schon mehrfach auf 89 Cent reduziert, aber ebenfalls noch nie kostenlos.

Wir sind uns sicher, dass Angry Birds Space ab heute Abend Apples Gratis-App der Woche ist – bei uns könnt ihr den Download schon heute Morgen tätigen. Auch wenn wir davon ausgehen, dass schon jeder weiß, worum es in dem Spiel geht, wollen wir euch noch einmal aufklären – denn vielleicht gibt es ja da draußen jemanden, der noch nie in Kontakt mit den verärgerten Vögeln gekommen ist.

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Magicka: Verrücktes iPad-Spiel wird verschenkt

Vier Sterne, Null Euro: Das aktuelle Angebot von Magicka sollte man sich nicht entgehen lassen.

Wenn wir ehrlich sind, haben wir in diesem Jahr nur wenige Spiele gesehen, die noch verrückter als Magicka (App Store-Link) sind. Die knapp 100 MB große iPad-Applikation eignet sich perfekt für ein wenig Unterhaltung am heutigen Feiertag (zumindest in einigen Bundesländern), zumal es im Multiplayer-Modus ordentlich zur Sache geht. Von den In-App-Käufen sollte man sich nicht abschrecken lassen, Magicka macht auch ohne sie Spaß.

Das im März erschienene Spiel zählte vor zwei Monaten zu unseren Lieblingen des Monats. In Magicka dreht sich alles um verschiedene Zaubersprüche, die man frei miteinander kombinieren und so noch mehr Schaden anrichten kann. In den Action-Adenture geht es durch zahlreiche Level, noch mehr Spaß als im Single-Player hat man allerdings im Coop-Modus, in dem man zusammen mit bis zu vier Spielern gegen die Zombies antritt.

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Incredible Jack: Chillingo schickt genialen Platformer ins Rennen

In letzter Zeit konnten mich die letzten Chillingo-Spiele irgendwie nicht überzeugen. Incredible Jack hat es dagegen geschafft.

Incredible Jack (App Store-Link) liegt als 89 Cent günstige Universal-App im Store zum Download bereit. Es handelt sich um einen klassischen Plattformer, der etwas an Super Mario erinnert – aber der italienische Klempner wird es ja leider nie den Apple App Store schaffen.

Mit Jack macht man sich auf die Reise alle 37 Level zu meistern. Mit einfachen Pfeiltasten wird er nach rechts und links navigiert, mit einem Klick auf den rechten Button kann Jack springen. Jack ist auf der Suche nach seinen Kindern und trifft auf dem Weg dort hin auf viele Gefahren, Hindernisse und Gegner.

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Analog Camera: Rasante Foto-App der Clear-Entwickler

Mit Analog Camera (App Store-Link) ist die bereits angekündigte iPhone-App von Realmac Software erschienen.

Realmac Software ist Apple-Nutzern schon durch die Todo-Liste Clear ein Begriff, die auch wir immer mal wieder für eine schnelle Liste zum Einsatz bringen. Nun bringt die Entwickler-Schmiede eine weitere App in den Store: Analog Camera lässt sich ab sofort für 89 Cent auf dem iPhone installieren und beansprucht gerade einmal 5,3 MB. Wir wollten herausfinden, für wen sich der Download der Neuerscheinung lohnt.

Die Entwickler haben das Augenmerk auf das Wichtigste gelegt: Fotos aufnehmen, schnell und unkompliziert. Hat man im Sucher das richtige Objekt eingefangen, eine Horizontlinie hilft dabei die richtige Höhe zu finden, kann man mit einem Klick sowohl den Fokus als auch die Belichtung manuell und getrennt voneinander einstellen. Mit einem Doppelklick gelangt man übrigens in den Auto-Mode.

Danach stehen acht einfache Foto-Filter zur Verfügung, die in Echtzeit angewandt werden können. Mit dem nächsten Klick ist das Foto gespeichert oder bei Facebook oder Twitter gepostet – wer möchte kann es auch per Mail an Freunde weiterleiten. Natürlich lassen sich schon geknipste Fotos ebenfalls bearbeiten und mit Filtern versehen.

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Epic – Verborgenes Königreich: Freemium-Aufbauspiel in einem mystischen Wald

Es lässt sich leider kaum mehr aufhalten: Die Freemium-Spiele gewinnen langsam, aber sicher die Oberhand im App Store – auch Epic: Verborgenes Königreich zählt dazu.

Unsere Freunde von Gameloft sind ja mittlerweile bekannt dafür, viele Spiele-Titel nur noch als Freemium-Apps anzubieten. Auch Epic: Verborgenes Königreich (App Store-Link) zählt zu dieser Kategorie. Immerhin bekommt das Game im deutschen App Store trotz dieses Preismodells bislang im Schnitt 4 von 5 Sternen.

Die Universal-App kann auf eure iPod Touch, iPhones oder iPads geladen werden, und benötigt dabei etwa 43 MB eures Speicherplatzes. Gleichzeitig zum Spiel gibt es im Kino aktuell den gleichnamigen Animationsfilm zu sehen, der sich in die Kategorie Fantasy und Kinderfilm einreiht. Epic: Verborgenes Königreich ist komplett in deutscher Sprache spielbar, unterstützt das 4“-Display des iPhone 5 und verfügt über hochauflösende Retina-Grafiken.

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Saturn Late Night Shopping: iPhone 4 & Audiodock ab 20 Uhr im Angebot

Das Late Night Shopping von Saturn kennt ihr sicherlich schon. Ab 20:00 Uhr gibt es neue Angebote.

Diesmal mit dabei ist das etwas ältere iPhone 4 (schwarz und weiß) mit 8 GB Speicher. Bei Apple zahlt ihr für das iPhone 4 399 Euro, ab 20 Uhr wird der reduzierte Preis angezeigt. Der günstigste Internetpreis liegt bei 330 Euro.

Klar, das iPhone 4 ist jetzt schon etwas in die Jahre gekommen, für den einfachen Gebrauch und Einsteiger aber sicherlich immer noch ausreichend. Es gibt eine 5 Megapixel Kamera, das 3,5 Zoll große Display kommt in Retina-Auflösung daher. Alle weiteren Daten könnt ihr direkt bei Apple einsehen.

Wir erhoffen uns ab 20:00 Uhr einen richtig guten Preis. Natürlich sollte er unter dem Internetpreisvergleich liegen – für 299 Euro können Einsteiger auf jeden Fall zuschlagen.

Neben dem iPhone 4 gibt es noch eine Audiodock von Samsung, das für iPhone und iPod entwickelt wurde. Ausgestattet mit einem alten 30-Pin-Connector kann man sein iPhone einfach aufstecken und Musik abspielen, wer möchte kann Musik auch per Bluetooth an das Gerät streamen.

Das Design ist auffalend und ähnelt einem Horn. Es handelt sich dabei um ein 2.0 Lautsprechersystem mit 10 Watt RMS Ausgangsleistung. Bei Amazon vergeben die Käufer 4,5 von 5 Sternen und loben Design und Klang, einige ziehen Sterne für die schlechte Kompatiblität mit Samsung-Geräten ab.

Im Internet liegt der günstigste Preis bei rund 100 Euro, ab 20 Uhr wird im Online-Shop von Saturn ein hoffentlich besserer Preis angezeigt. Wie immer gilt: Wer sich die Produkte in eine Saturn-Filiale liefern lässt, spart 3,99 Euro Versandkosten.

Ähnlich wie bei einem Amazon-Blitzangebot können alle Exemplare schnell vergriffen sein, wer Interesse bekundet, sollte sich sein Wunschprodukt pünktlich sichern. Über diesen Link erreicht ihr das Late Night Shopping – die Preise werden dann ab 20 Uhr angezeigt.

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The Tapping Dead: Witziges Leiter-Spiel setzt auf Zombies statt Donkey Kong

Die Steuerung bei The Tapping Dead könnte nicht einfacher sein, aber dennoch gibt es genügend Herausforderungen.

The Tapping Dead (App Store-Link) steht als kostenlose Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung. Die App setzt voraus, dass mindestens iOS 4.3 oder neuer installiert ist, bei einer Downloadgröße von 21,3 MB. Die Steuerung, wie bereits erwähnt, könnte nicht einfacher sein, wobei das sicherlich auch für die Ansprüche an die Grafikleistung gilt.

In the Tapping Dead ist es das Ziel aus dem beschaulichen San Antonio, Texas, zu entkommen, da es von Zombies eingenommen worden ist. Insgesamt muss man sich durch über 150 Level kämpfen, welche auf fünf Gebäude verteilt sind. Alle Level bauen aufeinander auf und müssen freigespielt oder wahlweise gekauft werden. Man steuert einen von fünf Charakteren und muss dabei allen Zombies einfach aus dem Weg gehen. Der Spieler läuft automatisch und kann durch Tippen auf den Bildschirm angehalten werden. Nimmt man den Finger wieder vom Display läuft der Spieler weiter. Mehr Möglichkeiten zur Steuerung hat man nicht.

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popShot: Erweitertes Screenshot-Tool für den Mac

popShot steht noch nicht ganz solange zum Download bereit, im Mac App Store ist die App allerdings nicht zu finden.

popShot kann über die Entwickler-Webseite erworben werden. Das kleine Tool nistet sich dabei in der Mac-Menüzeile ein und bietet deutlich mehr Funktionen als die Shortcuts, die am Mac sowieso vorhanden sind.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Screenshot aufzunehmen. Natürlich kann man auch hier wählen, ob man einen freien Bereich, einzelne Fenster oder den kompletten Schreibtisch fotografieren möchte. Zusätzlich kann man schon vor dem Screenshot einen Dateinamen angeben – das ist vorallem dann sinnvoll, wenn die Bilder in Unterordnern gespeichert werden und man mehrere Fotos hintereinander knipst.

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Staccal: Kalender mit Gestensteuerung und vielen Designs

Staccal ist eine alternative Kalender-App, welche den Benutzer mit vielen Designs und Gestensteuerung überzeugen möchte.

Staccal kostet auf dem iPad (App Store-Link) 3,59 Euro, die iPhone-Version (App Store-Link) muss mit 2,69 Euro bezahlt werden. Mindestvoraussetzung ist iOS 6.0 oder neuer bei einer Downloadgröße von 17,6 MB. Staccal greift auf den vorhandenen Apple-Kalender zu und kann nicht innerhalb der App für andere Dienste konfiguriert werden.

Nach dem ersten Start muss man der App die Erlaubnis erteilen auf den Kalender zugreifen zu dürfen. Sobald dies geschehen ist bekommt man direkt alle Daten aus den eigenen Kalendern angezeigt. Staccal bietet insgesamt fünf verschiedene Kalenderansichten: Monats-, Wochen-, Tages-, Jahres- und Listenansicht. In den Einstellungen kann man seinen Kalender optisch anpassen und zwischen 12 verschiedenen Designs wählen. Außerdem kann man weitere Kalenderansichten selber konfigurieren, falls die Standardansichten nicht gefallen.

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Coastal Command: Futuristisches Tower-Defense trifft Schiffe versenken

In Coastal Command übernimmt man die Kontrolle über Inseln und muss diese geschickt gegen Angriffe verteidigen.

Coastal Command (App Store-Link) steht für 89 Cent ausschließlich auf dem iPad zur Verfügung. Die App benötigt mindestens iOS 6.0 und hat eine Downloadgröße von 37,6 MB. Coastal Command bietet zehn verschiedene Missionen, welche in der Schwierigkeit steigen, und hat zudem einen Level-Generator, um eigene Level zu erstellen.

Auf den ersten Blick wirken die vielen Buttons und Anzeigen etwas unübersichtlich. Sobald man seine erste Mission startet, merkt man aber sehr schnell, wie alle Buttons und das Spielprinzip funktionieren. Jedes Level besteht aus einer Karte mit mehreren Inseln. Zum Start hat man eine Radarstation auf einer Insel und kann anhand der Linien erkennen, wo der Gegner entlang laufen wird. Außerdem besitzt man zu Anfang ein gewisses Kapital, um die Inseln mit Waffen und Radarstationen auszustatten.

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iCade Core: Arcade-Game-Controller für das iPad nur 30,90 Euro

Erst gestern haben wir den iCade noch erwähnt, jetzt kann man den iCade Core bei iBood für nur 30,90 Euro inklusive Versand kaufen (zum Angebot).

Der iCade Core ist für das iPad konzipiert und ist ein Arcade-Game-Controller. Um den iCade Core nutzen zu können, müssen aber auch die entsprechenden Spiele vorbereitet sein. Auf der Webseite der Entwickler findet ihr eine Auflistung aller kompatiblen Spiele, unter anderen mit dabei sind Beatdown!, Beyond Ynth HD, Cavorite 2 oder Commander Pixman. Kein anderer Controller ist dabei so weit verbreitet wie die iCade-Familie.

Das iPad wird dazu einfach in den iCade gedockt, die Verbindung wird per Bluetooth aufgebaut. Mit einem Joystick und verschiedenen Knöpfen kann man dann seinen Helden über das Display schicken, so wie in alten Zeiten.

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1Password reduziert: Ultimative Master-App für all eure Passwörter

Fast jede Internetplattform fragt nach einem Passwort. Wer soll sich denn alle merken?

Ein Passwort für alle Dienste. So sollte man es eigentlich nicht machen, doch viele merken sich lediglich ein bis maximal zwei vertraute Passwörter – sicher ist etwas anderes. Mit der reduzierten Applikation 1Password lassen sich Kennwörter einfach in der App hinterlegen und bei Bedarf aufrufen – so muss man sich nicht eine Vielzahl an Pins, Passwörter und Zahlenkombinationen merken.

Aktuell wurde 1Password im Preis gesenkt. Die Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link) kostet statt 15,99 Euro nur noch 7,99 Euro, die entsprechende Mac-Version (Mac Store-Link) ist von 44,99 Euro auf 21,99 Euro gefallen. Doch wie genau funktioniert der Dienst eigentlich?

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Stiftung Warentest nimmt acht Wetter-Apps unter die Lupe

Immer wieder empfehlen wir euch verschiedene Wetter-Apps. Jetzt hat die Stiftung Warentest acht Apps unter die Lupe genommen.

Viele Menschen vertrauen auf die Meinung der Tester von Stiftung Warentest. Jetzt wurden insgesamt acht Wetter-Apps auf den Prüfstand gestellt: WeatherPro, Wetter.info, Wetter.com, Wetter.de, WetterOnlineApp, AccuWeather, Wetter und Weather Channel.

Von Januar bis März haben die Tester die verschiedenen Apps ausgiebig begutachtet und bestätigen auch unser Urteil: Auf dem ersten Platz reiht sich WeatherPro ein. Hier gibt es nicht nur die zuverlässigste Wettervorhersage, auch die Handhabung und der Funktionsumfang sind enorm – einziger Kritikpunkt: Der Datenschutz.

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