Interview: Die Hintergründe von Cut the Rope

Seit dem Release von Time Travel haben wir wieder richtig Spaß mit Cut the Rope. Heute wollen wir euch über die Hintergründe informieren.

Cut the Rope: Time Travel haben wir schon getestet und in einem kleinen Video vorgestellt. Viele von euch haben das Spiel bereits geladen und auf iPhone oder iPad durchgespielt, wissen aber kaum etwas über die Hintergründe. Genau aus diesem Grund haben wir uns mit Efim Voinov, einem der Gründer der Entwicklerfirma Zeptolab, unterhalten.

Om Nom ist mittlerweile sehr bekannt. Aber wie ist das grüne Tierchen überhaupt entstanden?
Efim Voinov: Als wir den ersten Prototyp von Cut the Rope kreiert haben, gab es einen einfachen Kreis, der an einem Seil hing, und einen zweiten Kreis, der als Ziel diente. Schon zu diesem Zeitpunkt hat das Spiel richtig süchtig gemacht, also haben wir uns für das Konzept entschieden und weitere Details ausgearbeitet. Mein Bruder Semyon hat einige Ideen gezeichnet, von denen sich eine ganz besonders von den anderen unterschied – es war ein Monster, das auf Süßigkeiten steht. Das Monster hat süß und lustig ausgesehen, und selbst als wir unseren Freunden einen ganz frühen Prototypen gezeigt haben, haben wir das Funkeln in ihren Augen gesehen. Das hat uns von unserer Idee überzeugt.

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(Update) Gewinnspiel: Tanz in den Mai

Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von über 260 Euro.

Update am 4. Mai um 8:50 Uhr: Wir haben leider etwas länger gebraucht, aber hier sind die fünf Gewinner: , Tobias, Frank, , Hamed. Welcher Preis sich am Ende in eurem Paketen befinden wird, wollen wir aber noch nicht verraten…

Artikel vom 30. April: Heute Abend machen sicher einige von euch die Tanzfläche unsicher. Aber wie steht es eigentlich um euer iPhone, iPad oder andere Apple-Geräte? Tanzen sie auch in den Mai? Falls ja, könnte das für euch die Chance auf einen der folgenden spannenden Preise sein.

Um einen der Preise zu gewinnen, müsst ihr lediglich ein Bild von eurem Apple-Gerät machen, das gerade in den Mai tanzt und es an contest [at] appgefahren.de senden. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2013 um 15:00 Uhr. Unter allen Einsendungen werden wir die jeweils kompatiblen Gewinne verlosen und die Gewinner-Bilder im Anschluss veröffentlichen. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, Apple nicht als Sponsor tätig und pro Person nur eine Teilnahme möglich.

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Pages für iOS: Apples Klassiker für Textverarbeitung im Test

Immer wieder werden wir von Nutzern gefragt, ob sich die Anschaffung von Pages für iOS lohnt. Daher gibt es nun einen Test des bekannten Textverarbeitungs-Programms für eure iDevices.

Mit einem derzeitigen Preis von 8,99 Euro und einer Downloadgröße von etwa 250 MB überlegt sich der eine oder andere Nutzer doch, ob sich ein Kauf der App lohnt. Immerhin ist Pages (App Store-Link) komplett auf deutsch verfügbar, und wurde selbstverständlich bereits an das iPhone 5-Display angepasst. Doch für wen lohnt sich der Kauf, und gibt es einige erwähenswerte Schwächen? Unser kleiner Appgefahren-Test soll diese Fragen beantworten.

Nach der Installation der für eine Textverarbeitungs-App doch sehr groß geratene Applikation kann man sich kurz mit Hilfe eines Tutorials durch die wichtigsten Funktionen leiten lassen. Direkt danach kann es auch gleich los gehen mit dem Erstellen eines Dokuments. Hat man auf dem verwendeten Gerät sowieso schon den iCloud-Service von Apple aktiviert, lohnt es sich auf jeden Fall, diesen auch für Pages zu gestatten. Denn: Mit Hilfe der iCloud lassen sich Dokumente innerhalb aller Pages-Varianten, sei es auf iPhone, iPad oder auch auf dem Mac so binnen Sekunden immer auf dem gleichen Stand halten. Diese Funktion habe ich während einiger Zugfahrten schon kennen- und schätzen gelernt: Man beginnt auf dem iPad im Zug zu schreiben, und bei der Ankunft in der Wohnung liegt der angefangene Text auf dem MacBook bereits bereit. Bequemer geht es nicht.

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ADAC Fahrrad Touren Navigator 2013 jetzt fürs iPhone verfügbar

Nach der Veröffentlichung des neuen ADAC Wanderführers gibt es jetzt auch den „ADAC Fahrrad Touren Navigator 2013“ für das iPhone.

Wer statt Wandern lieber aufs Rad steigt, sollte einen Blick auf den neuen ADAC Fahrrad Touren Navigator 2013 (App Store-Link) werfen. Vom Layout und der Handhabung gleichen sich die Apps, natürlich unterschiedet sich der Inhalt deutlich.

Mehr als 3.000 Fahrradtouren listet die Applikation, inklusive topographischer Karten, einer Navigationsfunktion entlang der Strecke, sowie einer individuellen Tourenplanung. Alle Touren sind in Kategorien unterteilt, so dass für jeden Fahrer der richtige Weg gefunden wird. Sei es mit dem normalen Fahrrad, mit dem Mountainbike oder mit dem Rennrad.

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Media-Player Infuse: Die beste App für Videos

Infuse ist ein Media-Player aus der Schmiede von Firecore. Die Entwickler haben sich bereits mit Erweiterungen und Hacker-Tools für Apple TV einen Namen gemacht.

Wir werden immer wieder gefragt, welchen Media-Player für Videos wir empfehlen können. Bisher hatten wir keinen klaren Favoriten, immer wieder gab es Probleme mit bestimmten Formaten oder das Design der Apps war wirklich hässlich. Seit heute haben wir eine wirklich tolle Empfehlung: Infuse (App Store-Link). Die Universal-App kostet mit 4,49 Euro zwar etwas mehr, bringt dafür aber grandiose Features auf iPhone und iPad.

Letztlich dreht sich alles um Videos, die nicht aus dem iTunes Store stammen und nicht im MP4-Format vorliegen – genau diese Dateien kann man nämlich ohne zusätzliche Apps nicht abspielen. Das Problem: Die Entwickler müssen auf eine Software-Codierung setzen. Genau das macht Infuse aber richtig gut, insgesamt werden 14 verschiedene Datei-Typen unterstützt.

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Beat the Melody: Spaßiges Melodie-Spiel derzeit mit 75% Rabatt laden

Ein Mozart lauert nicht an jeder Straßenecke – trotzdem kann man mit Beat the Melody sein musikalisches Verständnis etwas verbessern.

Das witzige Casual Game richtet sich an alle User, die Spaß an Musik haben, aber nicht zwangsläufig ein komplettes Instrument erlernen wollen. Die Universal-App (App Store-Link) kann nur noch heute, sprich bis Ende April, mit einem 75%igen Rabatt aus dem deutschen App Store geladen werden, sonst werden dafür bis zu 3,59 Euro fällig. Die etwa 140 MB große Applikation ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber trotzdem sehr einfach zu handhaben.

Mit Beat the Melody ist es laut einführender Nachricht der Entwicker möglich, sich auf das Erlernen eines Instrumentes vorzubereiten, oder auch einfach das eigene Musikverständnis etwas zu verbessern. In 200 verschiedenen Leveln gilt es, unter anderem berühmte Melodien von Beethoven, Bach oder Chopin nachzuspielen. Aber keine Sorge, man benötigt dabei keinerlei Notenkenntnisse. 

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Wave Cam: Selbstportraits leicht gemacht

Wave Cam findet man gerade auf Platz vier der meisterverkauften iPhone-Apps. Wir haben uns den Chartstürmer genauer angesehen.

Wave Cam (iPhone/iPad) kann nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad installiert werden – allerdings nicht als Universal-App, sondern für jedes Gerät einzeln. Trotzdem hat es die App im iPhone-Bereich schon bis in die Top-10 der Verkaufcharts geschafft und ist vielleicht schon auf eurem Radar gelandet. Nach einem ersten Test können wir festhalten: Das Prinzip von Wave Cam ist super simpel und funktioniert gut.

Wave Cam ist für Selbstportraits gemacht. Voraussetzung ist natürlich eine Front-Kamera, mit der die Fotos aufgenommen werden. In dem kurzen Tutorial wird erklärt, dass man das iPhone optimalerweise 250 Zentimeter entfernt aufstellt und aus dieser Entfernung ein Bild knipst. Doch wie soll man selbst den Auslöser betätigen?

In Wave Cam wird ein Hand-Symbol angezeigt. Da man sich natürlich selbst auf dem Display sieht, muss man nur noch seine eigene Hand auf das Symbol bewegen und schon läuft ein Countdown ab und das Bild wird automatisch geknipst. Klar, viele Apps unterstützen auch einen Selbstauslöser, allerdings muss man diesen vorher bedienen und hat nur einige Sekunden Zeit, sich zu positionieren.

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WordEver HD: Neuer Text-Editor mit innovativer Tastatur für das iPad

Mit WordEver HD gibt es nun einen neuen Text-Editor für das iPad. Besonders hervorzuheben ist die innovative Tastatur.

WordEver HD (App Store-Link) muss mit 1,79 Euro bezahlt werden und funktioniert nur auf dem iPad. Der Preis versteht sich als Einführungsangebot, später sollen 4,49 Euro vom Kunden verlangt werden. Was der Editor funktional zu bieten hat, zeigt unser kleiner Test und das unten eingebundene Video (YouTube-Link).

WordEver HD bietet die Möglichkeit Dokumente per Dropbox oder iTunes in die App zu bringen, wer möchte kann natürlich neue Dateien auch direkt in der App anlegen. Damit man nicht die Übersicht verliert, lassen sich Ordner anlegen und Dateien entsprechend verschieben. Außerdem bietet WordEver HD dem Nutzer einen Passwortschutz, so dass sensible Daten ohne Passwort nicht eingesehen werden können.

Beim Erstelen eines Dokuments kann man entweder eine reine Textdatei oder ein Markdown-Dokument anlegen. Mardown ist eine vereinfachte Auszeichnungssprache, alle Informationen zur Formatierung lassen sich bei Wikipedia finden. Fertige Dokumente können nicht nur per PDF, sondern auch als einfaches Textfile oder als HTML-Dokument exportiert werden. Verfügt ihr über einen AirPrint-fähigen Drucker, lassen sich die Dateien auch direkt auf Papier bringen.

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Real – BVB mit iPhone und iPad verfolgen

In wenigen Stunden geht es wieder in der Champions League zur Sache. Wir haben zwei spannende Apps für euch herausgesucht.

Heute Abend macht sich ein Sky-Abo bezahlt, denn mit der Sky Go-App kann man das zweite Halbfinale zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund live verfolgen. Wir gehen allerdings davon aus, dass nur ein kleiner Teil der appgefahren-Leser über ein Pay-TV-Abo verfügt. Für den heutigen Fußball-Abend möchten wir euch daher zwei Apps ans Herz legen, die beide kostenlos geladen werden können.

Den Anfang macht TuneIn Radio (App Store-Link). Die Radio-Applikation ist zwar mit den letzten Updates etwas instabiler geworden und kommt nur noch auf eine durchschnittliche Bewertung von dreieinhalb Sternen, listet aber zahlreiche Internet-Radios auf. Unter anderem auch den Stream von 90elf, mit dem man heute Abend die Champions League verfolgen kann.

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Running From The Dead: Match-3 trifft Survival-RPG

Running From The Dead hat erst vor wenigen Stunden die App-Kontrolle durchquert. Für 89 Cent kann die Neuerscheinung auf dem iPhone installiert werden.

Running From The Dead (App Store-Link) ist mit 22,6 MB schnell heruntergeladen und installiert. Startet man nach dem Download der App ein neues Spiel, wird man direkt ins kalte Wasser geworfen – ein einführendes Tutorial gibt es nicht. Aber: Wer schon einmal ein ähnliches Spiel gespielt hat, zum Beispiel Dungelot, wird auch in Running From The Dead schnell ans Ziel kommen.

Auf dem Spielfeld befinden sich verschiedene Objekte: Laufschuhe, Munition, Schutzwesten, Pistolen, Geld, aber auch angreifende Zombies. Am oberen Display wird der eigene Charakter angezeigt, der von den bösen Zombies verfolgt und gejagt wird. Mit einem Fingerwisch können mindestens drei gleiche Objekte markiert werden. Wenn man beispielsweise drei Laufschuhe verbindet, läuft der Charakter ein Stück weiter.

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appgefahren News-Ticker am 30. April (4 News)

+++ 11:25 Uhr – Pebble Smartwatch: Versand gestoppt +++
Die Bundesnetzagentur hat ihre Bedenken geäußert, in vielen Zoll-Behörden wurde die Pebble Smartwatch schon nicht mehr ausgehändigt. Nun hat auch der Hersteller offiziell reagiert: Man wird bis zur Klärung der Probleme keine Uhren mehr nach Deutschland versenden. Um den Sachverhalt zu klären, hat man zudem einen Mitarbeiter in Deutschland eingestellt.

+++ 8:20 Uhr – Mac: Anomaly 2 für 15. Mai angekündigt +++
Unsere heutige App des Tages ist der Vorgänger für iOS. Ab dem 15. Mai wird es eine zweite Version geben. Die Mac-Version lässt sich schon vorbestellen, für 13,49 US-Dollar bekommt man als Vorbesteller sogar gleich zwei Lizenzen – allerdings sind diese nur über Steam einlösbar.

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Kommentar: Wie die Spiele-Industrie zerstört wird

Piraterie. Leider auch auf iPhone, iPad und Mac ein heikles Thema. Patrick und Daniel Krug, zwei junge Entwickler, mussten genau das erfahren.

Sie hatten eine Idee und haben sie umgesetzt. Und natürlich wollten sie auch dafür sorgen, dass sie für ihre Arbeit belohnt werden. Mit solchen Ausmaßen haben die beiden Entwickler Patrick und Daniel Krug bei ihrem Projekt Game Dev Tycoon für Windows, Linux und Mac aber wohl nicht gerechnet. Nur wenige Nutzer kauften das Spiel für rund 6,49 Euro – noch mehr schauten dagegen in die Röhre.

Die beiden Jungs aus Österreich drehten den Spieß kurzerhand um. Zeitgleich mit dem offiziellen Release von Game Dev Tycoon verteilten sie mit Freunden offensichtlich Raubkopien ihrer eigenen App auf bekannten Torrent-Webseiten. Allerdings handelte es sich dabei nicht um das Original, sondern um eine Version, bei der nach einiger Zeit folgendes Popup erschien:

Game Dev Tycoon - Raubkopie-Meldung

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Real Boxing: Das beste Box-Spiel für iOS wieder für 89 Cent

Wer in den Ring steigen möchte, kommt um Real Boxing nicht herum. Real Boxing ist die wohl beste Box-Simulation im App Store.

Mitte November 2012 hat Vivid Games das Spiel im App Store veröffentlicht. Damals zahlte man zwischen 3,59 Euro und 4,49 Euro, jetzt gibt es eine erneute Chance das Spiel zum Sparpreis von nur 89 Cent zu erwerben.

In Real Boxing (App Store-Link) ist der Name Programm. Die Grafik basiert auf der Unreal Engine und aus diesem Grund sind die Kämpfe wirklich klasse anzusehen. Entweder man bestreitet einen “Schnellen Kampf” oder wagt sich an die Karriere mit 30 Kämpfen und 20 Gegnern heran.

Zum Start wird man durch ein kleines Tutorial geführt. Mit einfachen Wischbewegungen kann man verschiedene Schläge ausführen. Zusätzlich findet man rechts und links einen Button, um zum Beispiel in Deckung zu gehen oder mit dem Oberkörper auszuweichen. Natürlich verlässt man den Ring nur dann als Gewinner, wenn die Lebensanzeige des Gegners vor der eigenen leer läuft. Wenn man zu Boden geht hat man allerdings die Chance noch ein oder zwei Mal aufzustehen, indem man möglichst schnell auf den Bildschirm tappt, um die Energie-Anzeige wieder zu füllen.

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Star Wars Pinball: Flipper-Spaß erstmals nur 89 Cent

Die Vollversion von Star Wars Pinball kann jetzt erstmals vergünstigt aus dem App Store geladen werden.

Anfangs waren wir etwas enttäuscht, als der Star Wars-Flippertisch nur in die schon bestehende App Zen Pinball integriert wurde, kurze Zeit später haben sich die Entwickler aber dazu entschieden, eine eigenständige App zu veröffentlichen.

Doch auch in Star Wars Pinball (App Store-Link) gibt es eine kleine Einschränkung. Mit dem Kauf der nun reduzierten App erhält man einen Flipper-Tisch, für zwei weitere werden jeweils 1,79 Euro fällig. Ich als Flipper-Fan kann Star Wars Pinball nur eine Empfehlung geben.

Die Tische sind wirklich abwechslungsreich, gut gestaltet und machen Spaß auf mehr. Viele denken ja, dass man nur die Kugel durch die Gegend jagen muss, aber dem ist nicht so. Wer einen wirklich hohen Highscore einfahren möchte, sollte verschiedene Ziele treffen, kleine Missionen erfüllen und bestimmte Aktionen ausführen, um besonders viele Punkte zu sammeln.

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Doodle 2 Go und Foundd: Praktische App-Kombination zum Planen eines Filmabends

Wie oft hat man es selbst schon erlebt – man will sich mit Freunden zu einem gemütlichen Filmabend treffen, aber sowohl Film- als auch Terminauswahl gestaltet sich schwierig.

Mit einer einfachen App-Kombination sollte dieses Unterfangen kein allzu großes Problem mehr darstellen: Mit Doodle 2 Go, entweder in einer Version für iPhone und iPod Touch, oder für das iPad, lassen sich sehr schnell in einem Kreis von mehreren Personen passende Termine herausfinden und festlegen. Geht es um die Auswahl des Filmes, hilft die für das iPhone erhältliche Applikation Foundd, die anhand eines Nutzerprofils mit bestimmten Vorlieben passende Filme vorschlägt.

Doodle 2 Go ist, wie eingangs bereits erwähnt, in zwei Varianten verfügbar. Für die iPhone/iPod Touch-Version (App Store-Link) werden derzeit 1,79 Euro fällig, die HD-iPad-App (App Store-Link) schlägt mit 2,69 Euro zu Buche. Nutzer im App Store bewerten Doodle 2 Go bislang im Schnitt mit 4 von 5 Sternen. Auch ich nutze das kleine Programm des öfteren, wenn es darum geht, einen passenden Termin zwischen mehreren Teilnehmern zu finden.

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