Offline-Reiseführer „City Maps 2Go“ wird wieder verschenkt

Unser favorisierter Offline-Reiseführer City Maps 2Go (App Store-Link) wird nicht nur kostenlos angeboten, vorgestern gab es noch ein Update mit neuen Funktionen.

In Version 4.5.1 steht ab sofort eine „Smartlist“ zur Verfügung, die alle angepinnten Ort in einer Liste zusammenfasst. Zusätzlich wurde in der Bewertungen-Ansicht Tipps und Empfehlungen von anderen Benutzern integriert, außerdem wurden im Hintergrund einige Fehler behoben, die die Benutzeroberfläche betreffen.

Wenn der nächste Urlaub oder nächste Städtetrip ansteht, muss man sich keinen Reiseführer in Papierform zulegen, die kostenlose Applikation City Maps 2Go ersetzt diesen komplett. City Maps 2Go kann offline genutzt werden, so dass im Ausland keine weiteren Kosten anfallen.

Die gewünschten Karten lädt man bequem zu Hause über das WLAN herunter und kann sie später ohne Internetverbindung nutzen. So lassen sich Straßen, Orte, POI, Hotels, Restaurants und vieles mehr finden. Ebenfalls nett ist der Wikipedia-Reader. Durch einen einmaligen In-App-Kauf von 2,69 Euro lässt sich “Wiki Plus” aktivieren. Das Paket umfasst über 220.000 Einträge zu wichtigen Orten, Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Der erste Abschnitte steht ohnehin gratis zur Verfügung, wer dann allerdings den kompletten Artikel lesen möchte, muss “Wiki Plus” freischalten.

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appgefahren News-Ticker am 10. April (7 News)

Was ist los in der Apple-Welt? Unser News-Ticker informiert euch kurz und kompakt.

+++ 17:50 Uhr – Mac: SimCity erscheint im Juni +++
Wie Electronic Arts in einer Pressemeldung bekannt gegeben hat, wird die Aufbau-Simulation SimCity ab dem 11. Juni auch für Mac verfügbar sein und unter anderem im Origin Store zum Download bereit stehen. Eine gute Nachricht: „Fans, die sich für den Kauf von SimCity entscheiden, können das Spiel auf Mac und PC gleichermaßen spielen – und zwar unabhängig von der erworbenen Version. Wer bereits die PC-Version von SimCity als physische oder digitale Kopie gekauft hat, bekommt am 11. Juni über Origin die Mac-Version als digitalen Gratis-Download zur Verfügung gestellt. Die Spieler können dann über beide Plattformen auf ihre Städte zugreifen.“

+++ 17:00 Uhr – Navigation: Skobbler reduziert Blitzer-Paket +++
Momentan diskutieren die Verkehrsminister ja, ob man Blitzer-Warner nicht einfach erlauben sollte, obwohl sie ohnehin fast jeder nutzt. Aus diesem Anlass wurde in der Navi-App Skobbler der In-App-Kauf für das Blitzer-Paket von 7,99 auf 4,49 Euro versenkt. Ein nettes Angebot, immerhin bezahlt man für die gleichen Daten bei Blitzer.de mehr als 10 Euro.

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Günstige DaisyDisk-Alternative: WhatSize spürt Datenfresser auf

Wem das Tool DaisyDisk zu teuer ist, kann nun einen Blick auf das reduzierte WhatSize werfen.

Die Mac-Applikation WhatSize (Mac Store-Link) bietet fast die gleichen Funktionen wie DaisyDisk, allerdings zahlt man hier nur noch 1,79 Euro statt den sonst veranschlagten 13,99 Euro. Zum Vergleich: Das optisch schönere DaisyDisk verlangt derzeit 8,99 Euro.

Auch wenn die Aufmachung nicht unbedingt herausragend ist: Mit WhatSize kann man interne Laufwerke, externe Festplatten oder bestimmte Ordnern analysieren und sieht auf einen Blick, wo sich Datenfresser verstecken. Zum einen gibt es eine farbliche Markierung, zum anderen kann man sich auch ein klassisches Kuchendiagramm anzeigen lassen. Mit einem Klick lassen sich dann große und nicht mehr benötigte Dateien löschen.

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Tom erklärt den menschlichen Körper: Kinder-Lern-App jetzt nur 1,79 Euro

Auch für die etwas jüngere Zielgruppe können wir heute auf eine preisreduzierte App aufmerksam machen: „Tom erklärt den menschlichen Körper“ (App Store-Link) gibt es aktuell günstiger.

Kinder haben immer allerhand Fragen. Wer selbst manchmal nicht weiter weiß, kann sich Hilfe in Form einer App holen. Wie in der Überschrift schon angedeutet, erklärt die App den menschlichen Körper. Die Universal-App für iPhone und iPad kann jetzt für 1,79 Euro statt für 3,59 Euro installiert werden.

In acht verschiedenen Lektionen zum menschlichen Körper kann das neugierige Kind alles mögliche über das Skelett, die menschlichen Organe oder auch über Muskeln und Fortpflanzung erfahren. Als Elternteil lassen sich vorher bestimmte Vorlagen festlegen: So kann man bestimmen, ob ein weiblicher oder männlicher Körper angezeigt werden, und ob dieser mit Unterwäsche bekleidet oder vollkommen nackt sein soll. Neben der deutschen Sprache stehen sechs weitere zur Auswahl, darunter Englisch, Französisch, Spanisch oder auch Italienisch.

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App-Update für appgefahren Forum & 10.000 Artikel

Unser appgefahren Forum steht ab sofort im App Store in Version 1.1 zum Download bereit, zudem konntet ihr heute den 10.000sten Artikel bei uns lesen.

Wie ihr wisst, gibt es unser Forum seit rund einem Monat auch als App. Zwar wird das appgefahren Forum (App Store-Link) nicht von uns selbst entwickelt und wir haben keinen direkten Einfluss auf die neuen Funktionen, trotzdem machen die Entwickler von Tapatalk aber einen guten Job und kümmern sich schnell um Probleme.

Durch das Update ist es nun auch möglich, sich die Profile anderer Nutzer korrekt anzeigen zu lassen. Bisher war diese Funktion in der Universal-App fehlerhaft und es wurden falsche Daten angezeigt. Außerdem können sich neue Nutzer direkt innerhalb der App registrieren und werden nicht mehr auf die mobile Webseite umgeleitet.

Auch wenn wir sicher nicht die größte Community haben, hat sich das appgefahren Forum zu einer netten Runde entwickelt. Mittlerweile wurden über 7.500 Beiträge in mehr als 400 verschiedenen Themen verfasst, Tendenz steigend. Wir freuen uns jederzeit über Zuwachs.

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Im Interview: Die Macher von WeatherPro und MeteoEarth

Gestern haben wir euch eine ausführliche Hintergrundgeschichte zu Tangled FX geliefert, jetzt folgt ein Interview mit der MeteoGroup.

Die MeteoGroup Deutschland ist für die Apps WeatherPro (iPhone/iPad) und MeteoEarth (iPhone/iPad) verantwortlich. Wie sicherlich viele von euch wissen, sind wir absolute Fans von den im App Store verfügbaren Wetter-Apps. Genau aus diesem Grund haben wir den Entwicklern ein paar Fragen gestellt, das ausführliche Interview findet ihr nachfolgend.

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Zattoo: Online-TV für iOS bald mit RTL-Sendergruppe

Das Update von RTL Now hat hohe Wellen geschlagen. Nun macht die Sendergruppe erneut auf sich aufmerksam.

Nach dem unliebsamen Abo-Modell von RTL Now, von dem man trotz 2.500 Bewertungen mit nur einem Stern wohl kaum abrücken wird, sorgt die RTL-Sendergruppe nun für positivere Nachrichten. Ab Jahresmitte will man mit dem Streaming-TV-Anbieter Zattoo (App Store-Link) kooperieren und das Programm so auch auf iPhone und iPad bringen – allerdings nur gegen Bezahung.

Mit der kostenlosen Zattoo-App bekommt man in einigen Wochen Zugriff auf das Live-Programm von RTL, VOX, n-tv, RTL NITRO, SUPER RTL und RTL II. Allerdings muss der Nutzer dazu einen kostenpflichtigen Account bei Zattoo einrichten, das RTL-Programm ist nur im HiQ-Modus abrufbar. Die Kosten beginnen bei 5,49 Euro für einen Monat bis hin zu 44,99 Euro für ein Jahres-Abo.

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Fetch: Faszinierendes Point&Click-Abenteuer günstiger laden

Fetch (App Store-Link) hat sein Debüt am 20. März im App Store gefeiert und wird jetzt erstmals vergünstigt angeboten.

Auch wenn der Rabatt eher gering ausfällt, möchten wir euch nochmals auf das tolle Abenteuer hinweisen. Statt den sonst veranschlagten 4,49 Euro werden ab sofort nur noch 3,59 Euro fällig. Der Download von rund 770 MB sollte man natürlich zu Hause im WLAN tätigen.

Zum Start werden verschiedene Videosequenzen eingeblendet, die die Geschichte hinter Fetch erzählen. Der kleine Milo und sein Hund Bear sind beste Freunde, nichts kann sie trennen. Als Bear auf mysteriöse Art und Weise von einem Hydranten-Schergen eines fiesen Hundeentführers eingesammelt wird und verschwindet, ist es klar, dass Milo sich auf die Suche nach Bear begibt.

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Tiki Towers 2: World of Goo-Verschnitt erstmals zum Nulltarif

Tiki Towers 2 (App Store-Link) wird jetzt erstmals zum kostenlosen Download angeboten, ist allerdings schon etwas angestaubt.

Das im Januar 2011 erschienene Spiel wurde stets zwischen 2,69 Euro und 4,49 Euro zum kostenpflichtigen Download angeboten. Nach über zwei Jahren haben sich die Entwickler dazu entschiedenen, Tiki Towers 2 erstmals zum Nulltarif anzubieten.

Wer schon einmal World of Goo gespielt hat, wird auch schnell an Tiki Towers 2 Spaß haben. Das Spielprinzip ist nämlich sehr ähnlich. In Tiki Towers 2 müsst ihr keine Pipeline für kleine Schleimbälle bauen, sondern eine Brücke aus Bambussprossen, an denen sich eure Affen entlang hangeln können. Auch hier gilt: Ist die Konstruktion nicht stabil genug und bricht, fallen die Affen nach unten und das Level ist gescheitert.

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Google Chrome: Warum ist das kein Standard-Browser?

Google zeigt Apple, wie es geht. Obwohl der Chrome-Browser auf der gleichen Engine basiert, macht er mehr Freude.

Gestern Abend hat Google eine neue Version des Browsers Chrome (App Store-Link) für iPhone und iPad zur Verfügung gestellt. Neben der Option, Webseiten jetzt auch mit Google Cloud Print oder AirPrint drucken zu können oder sie als PDF im Google Drive zu speichern, dürfen sich vor allem iPhone-Nutzer über einen neuen Vollbild-Modus freuen.

Sobald man auf einer Webseite nach unten scrollt, blendet sich die Navigationsleiste am oberen Bildschirmrand automatisch aus und bietet dem angezeigten Inhalt so noch mehr Platz. Um an die Navigation zu gelangen genügt es, ein paar Millimeter nach oben zu scrollen. Die Leiste bleibt nur solange ausgeblendet, wie man den Inhalt der Webseite weiter nach unten verfolgt.

Insgesamt macht Chrome eine immer bessere Figur. Die Wahl zwischen Safari und dem Google-Browser fällt sicher nicht leicht. Alleine die Tatsache, dass man für einen Tab-Wechsel nicht mehrere Klicks benötigt, sondern einfach mit einem Finger horizontal über den Bildschirm streichen kann, ist Gold wert. Schade, dass Apple in den iOS-Einstellungen keine Definition des Standard-Browsers bietet, ähnlich wie man es vom Computer kennt. Es würde iOS auf jeden Fall aufwerten…

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Eyes – The Horror Game im Test: Aaaaaahhh, mein Blutdruck steigt!

Fiese, gruselige Horror-Games sind ja eigentlich nicht so wirklich mein bevorzugtes Genre. Aber was tut man nicht alles für die Appgefahren-Community?

Eyes – The Horror Game (App Store-Link) ist eine Universal-App für alle iPhones, iPads und iPod Touch, die am 3. April im deutschen App Store erschienen ist. Für kleine 89 Cent könnt ihr euch das unheimliche Vergnügen auf eure iDevices laden – aufgrund der App-Größe von 53,5 MB kann es sein, dass das Spiel nicht mehr aus dem mobilen Datennetzwerk, sondern nur aus einem WLAN-Netz geladen werden kann.

Da ich zugegebenermaßen ein kleiner Angsthase bin und nicht wirklich auf diese Art von Grusel und Psychoterror stehe, habe ich das Spiel ganz bewusst ohne Kopfhörer und bei Tageslicht am lichtdurchfluteten Schreibtisch angespielt. Man mag mich für eine Memme halten – egal. Die Entwickler empfehlen für ein maximales Gruselerlebnis jedoch das Spielen bei völliger Dunkelheit und mit Kopfhörern. Danke, nein, ohne mich.

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Chart-Stürmer Pixter Scanner: Was taugt die Texterkennung?

Momentan macht in den Charts eine App zur Texterkennung auf sich aufmerksam. Was kann Pixter?

Bereits vor einigen Tagen habe ich Pixter Scanner ORC (App Store-Link) auf mein iPhone geladen, immerhin ist die iPhone-App aktuell für 89 Cent im Angebot. Warum es das Programm mittlerweile bis auf den vierten Platz der Verkaufscharts geschafft hat, bleibt mir allerdings ein Rätsel.

Fangen wir aber ganz vorne an: Mit dem Pixter Scanner soll es möglich sein ganze Textseiten zu fotografieren und danach – im Gegensatz zu anderen Apps dieser Art – direkt in reinen Text umzuwandeln. 32 Sprachen soll Pixter Scanner dabei erkennen, so wirklich funktionieren wollte das aber nicht.

Selbst mit dem iPhone 5, das ja über eine hervorragende Kamera verfügt, wollte die Texterkennung nicht wirklich fruchten. Gerade mit Fließtext und Zeilentrennung hat die App erhebliche Probleme, selbst bei kurzen Textabschnitten ist dort noch viel Arbeit notwendig, um den Text zu korrigieren. Immerhin: Das Abfotografieren und Ausschneiden der Textabschnitte funktioniert einfach – das nutzt aber nichts, wenn die Ergebnisse nicht stimmen.

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Table Top Racing: Die Rennspiel-Empfehlung des Tages nur 89 Cent

Kleine Mini-Racer mit Waffen stehen bei mir hoch im Kurs. Und Table Top Racing ist auf diesem Gebiet ganz weit vorne.

Table Top Racing (App Store-Link) war einer unserer Favoriten aus dem Monat Januar, jetzt lässt sich das mit vier Sternen bewertete Spiel abermals zum Sparpreis von nur 89 Cent laden. Ende Februar gab es schon eine 89 Cent-Aktion, wer diese verpasst hat, kann nun zuschlagen – sonst zahlt man zwischen 1,79 Euro und 2,69 Euro.

Mit kleinen Miniatur-Autos geht es an den Start und flitz über reichhaltig gedeckte Tische und versucht dabei den Gegner mit diversen Waffen auszubremsen, um bestmöglich als Erster durchs Ziel zu fahren. Für genügend Action wird also gesorgt.

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Tangled FX: Wie eine App entsteht – von der Idee bis zum App Store

Wie ist man im App Store eigentlich erfolgreich? Was ist das Geheimrezept? Ein Entwickler hat uns seine Zutaten verraten.

Der Name Marcin Jachmann sagt euch sicher nichts. Über einen anderen Namen seid ihr aber vielleicht schon gestolpert: Tangled FX (App Store-Link). Die 1,79 Euro günstige Universal-App für iPhone und iPad zaubert tolle Effekte in Fotos. Selbst unsere Foto-Expertin Mel musste in ihrem Artikel festhalten: „Auch ich, die schon so einige Foto- und Filter-Applikationen unter die Lupe genommen hat, habe etwas Vergleichbares bislang noch nicht im App Store gesehen.“

Eine kleine Kostprobe der möglichen Ergebnisse kann man direkt im Internet erhaschen. Unter instagram.com/tangledfx haben bereits zahlreiche Nutzer beeindruckende Fotos mit dem Faser-Effekt aus Tangled FX hochgeladen. Wir wollen uns aber um eine ganz andere Geschichte kümmern: Wie kommt man eigentlich darauf, eine App wie Tangled FX für iPhone und iPad zu entwickeln?

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DM1 auf dem Mac: Noch übersichtlichere Drum Machine

Bereits gestern Vormittag haben wir euch in unserem News-Ticker über DM1 – The Drum Machine informiert. Nun folgt ein ausführlicherer Bericht.

Ich muss weiterhin zugeben: Ein Rhythmus-Gefühl besitzt mein Körper nicht und wird er auch nie besitzen. Trotzdem bin ich von der Aufmachung und den Möglichkeiten dieser Drum Machine beeindruckt. DM1 (Mac Store-Link) kann für 4,49 Euro auf dem Mac installiert werden, mobile Versionen für iPhone und iPad sind schon länger verfügbar.

Prinzipiell funktioniert die App ganz einfach: In einem Sequenzer klickt man die gewünschten Felder an und schon werden die verschiedenen Drums in der entsprechenden Reihenfolge und passend im Takt abgespielt. Natürlich kann DM1 aber noch viel mehr – und das ist wirklich beeindruckend.

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