Apples Karten-App: Es ist ruhig geworden…

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass es in den letzten Wochen sehr ruhig um Apples Karten-App geworden ist? Wir wollen Ursachenforschung betreiben.

Eine Mail von appgefahren-Leser Steffen, dessen Betreiberlogo sich ändert, sobald er die Karten-App von Apple auf seinem iPhone öffnet (siehe Screenshot), hat uns auf die Idee gebracht, mal wieder einen Blick auf Apples im vergangenen Jahr so oft kritisierten Karten-Dienst zu werfen. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Extra für diesen Artikel habe ich noch einmal einen Blick in die vorinstallierte Karten-App geworfen und habe – zumindest für meine Stadt – erschreckendes feststellen müssen. Es sind Bahnhöfe mehrere 100 Meter versetzt, vereinzelt werden sogar Straßenbahnhaltestellen zu Bahnhöfen gemacht. Zahlreiche POIs sind weiterhin falsch, eine vor mehreren Wochen geschlossene McDonalds-Filiale ist immer noch zu finden.

Bei Google Maps dagegen ein ganz anderes Bild. Ein Großteil der Daten ist auf dem aktuellen Stand, nur der Döner-Imbiss um die Ecke ist noch nicht eingetragen – aber ich weiß ja zum Glück, wie ich dorthin komme. Über StreetView und die in weiten Teilen besseren Satelliten-Aufnahmen brauchen wir an dieser Stelle gar nicht zu reden.

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Tank Battle North Africa: Neues Strategiespiel zum Einführungspreis

„Tank Battle: North Africa“ hat es am 17. Januar in den App Store geschafft und kann für 1,79 Euro auf iPhone und iPad installiert werden.

Tank Battle: North Africa (App Store-Link) stammt aus dem Studio „Hunted Cow“, die auch schon Tank Battle: 1944 in den Store gebracht haben. In der neuen Version spielt man, wie der Name es schon verrät, in Nordafrika. Auch hier muss man mit seinen Einheiten strategisch klug über das Spielfeld ziehen, um am Ende den Sieg einfahren zu können.

Zum Start gibt es ein Tutorial, welches grundlegende Elemente des Spiels erklärt. Gespielt wird mit der amerikanischen oder britischen Armee, wobei in jeder Mission ein bestimmtes Ziel erreicht werden muss. Mit seinen Soldaten und Panzern kann man immer nur eine bestimmte Anzahl an Feldern fortschreiten, um dann die Gegner anzugreifen. Natürlich sollte man auch auf die eigene Energie achten, denn die Gegner setzen sich zur Wehr.

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Nur für kleine Finger: Belkins Tastaturhülle für das iPad mini

Schnell schreiben mit dem iPad mini? Das kann schwer werden, wenn man keine externe Tastatur anschließt. Wir wollten herausfinden, wie es mit dem „Portable Keyboard Case“ von Belkin funktioniert und zeigen euch das folgende Video.

Die größte Überraschung offenbart die Belkin Tastaturhülle noch bevor man sie über Bluetooth an das iPad mini angeschlossen hat. Die Tasten Ä und Ü sind dem kleinen Layout zum Opfer gefallen. Bereits beim ersten Test musste ich zudem feststellen, dass durch die äußerst klein geratenen Tasten kein wirkliches Schreibgefühl aufkommen mag.

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„Twitterrific 5 for Twitter“ mit neuen Funktionen und Verbesserungen

Die 2,69 Euro teure Twitterrific-App (App Store-Link) ist für viele von euch sicher der bevorzugte Twitter-Client.

Ab sofort liegt die Universal-App für iPhone und iPad in Version 5.0.2 vor und bietet einige Neuerungen, die wir euch gerne vorstellen möchten. So werden etwa Bilder, die in einem Tweet eingebunden sind, als kleines Vorschaubild auf der rechten Seite angezeigt. So gibt es eine kleine Vorschau, ohne das Bild öffnen zu müssen. Mit einem Klick gibt es dann natürlich das Foto im Vollbild, außerdem kann man es kopieren, speichern oder weiterleiten. Ebenfalls nützlich: Wenn ein Bild geöffnet ist, kann man jetzt in den freien Bereich klicken, um das Bild wieder zu schließen – vorher musste man dafür auf den Button „Close“ betätigen.

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit im In-App-Browser den „Reading Mode“ zu aktivieren. Ähnlich zu Apples Funktion „Reader“ werden alle Bilder und unnötige Werbebanner ausgeblendet und der Fokus auf den Text gelegt. Außerdem gibt es in der Suche einen neuen Tab „History“, in dem man alle Timelines durchsuchen kann. 

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Abi Deutsch: Umfangreiches Lexikon für Schüler und Studenten

Nachdem wir uns vorhin mit Fremdsprachen beschäftigt haben, geht es jetzt mit Deutsch weiter.

Die Entwickler der Akademie für Medienpädagogik, Medienforschung und Multimedia haben uns schon vor einiger Zeit mit der für Schroedel entwickelten App „Fit fürs Abi“ (App Store-Link) überzeugt, die gleich acht verschiedene Fächer abdeckt. Mit mehr als Fachbegriffe, Autorenbiografien, viele Schemata und Beispielen konzentriert sich die Neuerscheinung „Abi Deutsch“ (App Store-Link) dagegen ganz auf unserer Muttersprache.

Die für Cornelsen erstellte iPhone-App ist nur 10,3 MB groß und basiert inhaltlich auf dem Deutschbuch „Texte, Themen und Strukturen“. Die App ist sehr simpel aufgebaut und gliedert sich in drei Bereiche: Das Lexikon, die eigene Favoriten-Liste und eine kleine, zu vernachlässigende Info-Seite. Im Lexikon wiederum kann man auf Autoren, Literatur und Medien sowie Literaturgeschichte zugreifen.

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LingoWorld: Fremdsprachenkenntnisse und Aussprache verbessern

LingoWorld ist eine neue Universal-App für iPhone und iPad aus dem Bereich Bildung.

Mit dem neuen LingoWorld (App Store-Link) kann man seine Grundkenntnisse und Aussprache in zehn Sprachen verbessern. Nach dem 47,6 MB großen Download sind alle Inhalte auch offline verfügbar und zunächst muss man sich für die zu erlernende Sprache entscheiden. Zur Auswahl stehen: Chinesisch (Mandarin), Englisch, Französisch, Deutsch , Japanisch, Isländisch, Italienisch, Koreanisch, Spanisch und Thailändisch.

In jeder Sprache kann man die Einführung kostenlos absolvieren, weitere sieben Themengebiete können per 2,69 Euro teurem In-App-Kauf freigeschaltet werden. Das Prinzip ist allerdings immer gleich: Von einem Muttersprachler wird das Wort, die Frage oder der Satz vorgelesen, danach können wir diesen nachsprachen und aufnehmen. Um zu testen, ob die Aussprache richtig war, liest der Muttersprachler das Wort erneut vor, dann wird unsere Aufnahme eingespielt und danach erneut die Aussprache des Muttersprachlers. So kann man gut abschätzen, ob man das Wort oder die Frage richtig ausgesprochen hat.

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Wave Trip: Ein musikalisches Spiel mit Level-Editor für iPhone & iPad

Auch wenn heute noch kein Spiele-Donnerstag ist, haben wir bereits die erste tolle Empfehlung für iPhone und iPad.

Wave Trip (App Store-Link) hat definitiv Potenzial, auch wenn die Aufmachung vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Es handelt sich um ein kleines Abenteuer im Weltall, das großen Wert auf die musikalische Untermalung setzt. Für 1,79 Euro kann man die Universal-App mit einer Größe von 18,3 MB seit heute aus dem App Store laden.

Prinzipiell erinnert Wave Trip an die vielen Endlos-Spiele wie zum Beispiel Jetpack Joyride. Man bewegt sich mit einem geometrischen Astronaut durch vier verschiedene Welten und kann seine Figur dabei nur mit einem Klick auf die rechte Displayhälfte steuern. Dann nämlich fliegt der Astronaut nach oben, löst man den Finger vom Display, geht es wieder nach unten. Zusätzlich kann man mit dem linken Daumen kleine Energiewellen auslösen, um Gegner aus dem Weg zu räumen – der Einsatz dieser Waffe ist allerdings zeitlich begrenzt.

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King Oddball: Puzzle-Spiel von 10tons zum Nulltarif

Auch aus dem Hause 10tons gibt es Neuigkeiten – die bekannte Entwicklerschmiede bietet einen ihrer Titel kostenlos an.

King Oddball (App Store-Link) ist zwar nicht das beste Spiel von 10tons, doch jetzt lässt sich der Titel erstmals kostenlos auf iPhone und iPad installieren. Das Spielprinzip ist denkbar einfach. Mit “King Oddball” muss man versuchen alle gegnerischen Panzer, Soldaten und Helikopter zu zerstören. Dazu stehen pro Level drei Steine zur Verfügung, die der King Oddball mit der seiner Zunge umher pendelt. Mit einem Klick auf das Display wird der Stein abgeworfen und sollte möglichst viel auf dem Bildschirm zerstören.

Insgesamt gibt es 120 Level, die meiner Meinung nach allerdings nicht genügend durchdacht wurden, da sehr viel vom Zufall abhängt. Im späteren Spielverlauf wird es dann langsam anspruchvoller, so dass ein Panzer zum Beispiel zwei Mal getroffen werden muss – doch auch hier gilt immer noch das Zufallsprinzip. Das Spiel ist meiner Meinung nach etwas zu langweilig, es gibt zu wenig Abwechslung und die Level sind zu einfach – hier fehlt die Liebe zum Detail in der Entwicklung. Zum Nulltarif kann man dem in den USA mit viereinhalb Sternen bewerteten Spiel aber durchaus eine Chance geben.

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Im Video: Gelungene Podcast-Alternative Downcast

Zwei Sterne gibt es derzeit für die offizielle Podcasts-App von Apple. Wir haben mit Downcast eine umfangreiche Alternative für euch.

Downcast (App Store-Link) ist bereits seit Oktober 2010 im App Store vertreten und kann als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Bis auf eine kleine Preiserhöhung vor ein paar Wochen konnte und kann man Downcast für faire 1,79 Euro laden. In unserem Video kann man bereits sehen, was in dieser mit viereinhalb Sternen bewerteten Podcast-App alles auf den Nutzer wartet.

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Mug Golf: Neues Golf-Spiel mit One-Touch-Steuerung

Mug Golf (App Store-Link) ist am 8. Januar erschienen, hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten und kann weiterhin kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Der Name ist Programm: In Mug Golf muss der Golfball zum Ziel befördert werden, nämlich in eine Tasse. Dazu kann man den Ball, ähnlich wie bei Angry Birds, aufziehen und in die entsprechende Richtung befördern. Man spricht auch von einer One-Touch-Steuerung.

Die 48 Level teilen sich in drei Welten auf, wobei die erste Welt kostenlos gespielt werden kann. Schon hier kommen schnell weitere Hindernisse dazu: So muss man beispielsweise um große Felsen herum spielen, manchmal müssen auch Objekte wie Holzbalken im Level platziert werden, damit man überhaupt zum Ziel gelangt. Auf dem Weg zum Loch, also zur Tasse, sollte man bestmöglich alle drei Sterne einsammeln, um eine gute Bestleistung zu erzielen.

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Apps der Woche: OutBank-Update und Temple Run-Rekord

Zu Apples beiden Apps der Woche gibt es schon wenige Tage nach dem Release interessante Neuigkeiten.

Mangelnde Reaktionsschnelligkeit kann man den Machern von OutBank (App Store-Link) wohl kaum vorwerfen. Der bei den Nutzern eher durchschnittlich angekommene Neustart der beliebten Banking-App hatte in den ersten Tagen nach dem Start auf iPhone und iPad mit dem iCloud-Sync zu kämpfen – ausgerechnet bei einer Funktion, die neu hinzugekommen ist. Mit einem Update auf Version 2.0.1 wurden nicht nur einige Fehler korrigiert, sondern auch die iCloud-Anbindung optimiert. Hier sollte es nun keine Probleme mehr geben. Noch bis zum 31. Januar ist das neue OutBank zum Vorteilspreis von 1,79 statt 8,99 Euro zu haben.

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Was macht eigentlich…der Mac App Store?

Nachdem wir uns am Wochenende mit einer Umfrage der iPhone-Fotografie gewidmet haben, werfen wir nun ein Blick in den Mac App Store.

Vor etwas mehr als zwei Jahren hat der Mac App Store am 6. Januar 2011 seine Pforten geöffnet. Bereits elf Monate später wurden mehr als 100 Millionen Apps aus dem Store geladen, Tendenz weiter steigend. Und trotzdem: So populär wie der App Store auf iPhone und iPad ist der „große“ Bruder auf dem Mac noch lange nicht.

Wir bemühen uns zwar immer wieder einen Blick in den Mac App Store zu werfen und stellen euch gerne interessante Apps vor, doch die Verkaufszahlen sind – natürlich auch aufgrund der geringeren Zahl der Endbenutzer und der höheren Preise für Apps – deutlich geringer. Außerdem verkaufen viele Entwickler ihre Programme weiterhin über ihre Webseite oder andere Verkaufsplattformen.

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News-Mix: Mobile Fotografie, 4,8 Zoll iPhone & Jobs Dieb

Neben der Auswertung unsere letzten Umfrage wollen wir euch auch mit ein paar kleinen News aus der weiten Apple-Welt versorgen.

Trotz rund 5.000 Stimmen unserer Nutzer ein eindeutiges Ergebnis.: Wir wollten wissen, wie oft und wann ihr euer iPhone benutzt, um Fotos zu knipsen – immerhin kann sich die Bildqualität ja gerade bei den neueren Modellen absolut sehen lassen. 47 Prozent der appgefahren-Leser verwenden das iPhone als echten Ersatz für eine Digitalkamera, die man ja nicht immer dabei hat. 46 Prozent wollen sich in Sachen Foto-Apparat nicht auf das iPhone festlegen, benutzen es aber immer mal wieder für Schnappschüsse. Nur vier Prozent nutzen das iPhone mit speziellen Apps zur Fotografie, drei Prozent nutzen die Kamera überhaupt nicht.

Ein ziemlich interessanter Kommentar, dem ich mich eigentlich nur anschließen kann, hat unser Leser pixeltrash unter der Umfrage hinterlassen: „Der Fotograf macht immer noch das Bild. Die technischen und gestalterischen Möglichkeiten einer Handy-Kamera sind natürlich beschränkt. Ich nehme sie immer, wenn gerade nichts besseres zur Hand ist. Ein paar meiner Lieblingsbilder aus 2012 kommen aus dem iPhone.“

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iPIN: Kennwort-Manager jetzt mit Passwort-Generator

Der empfehlenswerte Passwort-Manager iPIN hat jetzt ein Update erhalten, der einen Passwort-Generator integriert.

Sowohl die iOS- (App Store-Link), als auch die Mac-Version (Mac Store-Link) wurde auf den neuesten Stand gebracht. Ab sofort kann man in der App einen Passwort-Generator nutzen, der beliebige Passwörter erstellt, wobei man selbst einige Faktoren bestimmen kann.

So gibt es einmal „zufällige Passwörter“ und „Aussprechbare Passwörter“. Bei den zufälligen Kennwörtern kann man aus Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen oder Leerzeichen wählen. Natürlich lässt sich auch die Passwortlänge definieren. Die generierten Passwörter können dann kopiert und an den entsprechenden Stellen eingefügt werden.

Bei den aussprechbaren Kennwörtern kann man zwischen Englisch, Deutsch, Französisch und Holländisch wählen. Die Ergebnisse sind hier eher suboptimal: AriagmN, ErnherEr oder TzendeSt sind einige Beispiele. Neben dem neuen Passwort-Generator wurde auch die Sicherheitslücke bei gesperrtem Seonsor-Login beseitigt.

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Sound Kick: Portabler Bluetooth-Lautsprecher mit 2.200 mAh-Akku

Mit dem reduzierten ZiiSound D5 haben wir euch heute bereits einen Bluetooth-Lautsprecher vorgestellt. Der in diesem Artikel näher beleuchtete Sound Kick von Soundfreaq eignet sich auch für den mobilen Einsatz.

Einen großen Vorteil haben Bluetooth-Lautsprecher auf jeden Fall: Sie sind plattformunabhängig und zukunftssicher. Mittlerweile lassen sich in Sachen Qualität auch kaum noch unterschiede zu AirPlay oder Dock-Wiedergabe ausmachen, zumal ja meist eh mit komprimierten MP3-Dateien hantiert wird. Ein Nachteil ist vielleicht, dass man nicht mehrere Lautsprecher gleichzeitig ansteuern kann, aber im mobilen Einsatz wird das eher unerheblich sein.

Genau für den mobilen Einsatz eignet sich der Soundfreaq Sound Kick perfekt. Dank den kompakten Maßen von 26,5 x 10,5 x 4 Zentimetern kann man den Lautsprecher ohne Probleme auch im Rucksack unterbringen. Dank eines eingebauten Akkus mit 2.200 mAh kann man unterwegs bis zu sieben Stunden Musik hören, bei hoher Lautstärke verringert sich dieser Wert natürlich etwas.

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