Sparrow: Mail-Client mit POP-Support & erstmals reduziert

Das wohl beste Mailprogramm eines Drittanbieters für das iPhone ist jetzt noch besser geworden.

Die „Da-fehlt-doch-was“-Liste des Mail-Clients Sparrow (App Store-Link), den man für 2,39 Euro auf sein iPhone laden kann, wird immer kürzer. Mit dem gestern Abend erschienenen Update auf Version 1.3 kann man jetzt endlich auch POP-Konten hinzufügen.

Update: Diesmal waren wir mit unserem Artikel eine Stunde zu früh dran. Mittlerweile haben die Entwickler den Preis von 2,39 Euro auf 79 Cent gesenkt – es handelt sich um die erste Preisreduzierung überhaupt. Zuschlagen lohnt sich!

Eigentlich kenne ich keinen Grund, warum man POP und nicht IMAP verwendet. Vermutlich liegt es daran, dass in Deutschland kaum ein Freemail-Anbieter die bessere – aber auch Speicherplatz-intensivere – Technik nutzt. Zum Glück haben die Entwickler ein Nachsehen und haben eine entsprechende Option in Sparrow eingebaut.

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Monster Shooter: Dual-Stick-Game jetzt erstmals kostenlos laden

Erst am 10. Mai hat es das Spiel in den App Store geschafft, wird aber schon jetzt kostenlos angeboten – sonst zahlte man zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

Das rund 75 MB große Monster Shooter (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Zur Auswahl stehen zwei Spielmodi: Zum einen eine Kampagne und zum anderen ein Survival-Modus. In der Kampagne wartet die besagte Anzahl an Level, wobei man immer alle Gegner vernichten muss. Dabei steuert man sein eigenes Monster mit zwei virtuellen Joysticks – so kann man sich in alle Richtungen bewegen und zugleich 360 Grad um sich schießen.

 Am oberen Displayrand werden die Punkte, die Munition, die XP und die eigene Energie angezeigt. Durch Aufsammeln von kleinen blauen Punkte, so genannte Perks, erhöht sich das eigene Level und man kann seine Fertigkeiten wie Ausdauer oder Schusskraft verbessern. Hinzu kommt, dass man im Shop neue Waffen kaufen kann, die man gegen das gesammelte Geld eintauscht. Wer meint zu wenig Geld zu haben, kann auch via In-App-Kauf virtuelle Monster-Dollar erwerben.

 Dabei sind die Grafiken wirklich gelungen, im Game Center gibt es 80 Erfolge und zusätzlich passende Soundeffekte. Wir empfehlen euch erst in der Kampagne zu spielen, bevor ihr euch an den Survival-Modus wagt: Hier geht es nämlich zur Sache – das Display füllt sich sehr schnell mit vielen Gegner, man muss genau aufpassen, dass man möglichst lange überlebt.

 

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Luke The Liftboy: Wo ist die Herausforderung?

Das 79 Cent teure Luke The Liftboy ist vor einigen Tagen erschienen und beweist Potenzial – nur versenkt er den Ball nicht ganz.

Das iPhone-Spiel Luke The Liftboy (App Store-Link) hat eigentlich alle Zutaten, die für ein richtig gutes Casual-Spiel benötigt werden: Das knapp 70 MB große Spiel hat eine nette Grafik, witzige Charaktere und ist schnell verstanden. Doch irgendwie fehlt da etwas…

Das Leben als Liftboy ist schnell erklärt: Man muss die Hotelgäste so schnell wie möglich in die von ihnen gewünschte Etage bringen. Dazu klickt man sie an und verfrachtet sie in den Fahrstuhl, um dann in das richtige Stockwerk zu fahren und Trinkgeld zu kassieren.

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Gemibears: Neuerscheinung mit knuffigen Match-2-Puzzles

Gemibears ist erst am heutigen Montag erschienen und wirklich eine Augenweide – so toll gestaltete Spiele sehen wir selten.

Diesmal handelt es sich nicht um eines der bekannten Match-3-Spiele, sondern um ein Match-2-Spiel. Gemibears (iPhone/iPad) kann für 79 Cent bzw. 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Die iPhone-Version ist mit 36 MB noch ziemlich klein, auf dem iPad muss man 110 MB herunterladen. Das ist wohl einigen Videos geschuldet, die auf dem Smartphone bei Abruf geladen werden.

In Gemibears muss man kleinen Stoffbären dabei helfen, ihre passende Hälfte wieder zu finden – dummerweise ist ihnen nämlich eine Naht gerissen und nun sind sie wild und ziemlich bunt durcheinander gewürfelt worden.

Wie man es aus einem Schiebe-Puzzle kennt, ist auf dem Spielfeld nur ein Feld frei. Genau dahin kann man die Bären schieben – entweder einzeln oder zusammen – um in möglichst wenigen Zügen passende Paare zu bilden. Genau so bekommt man Punkte, mit direkt aufeinander folgenden Treffern erzielt man zudem Combos.

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Stilla: Fotografisches Spielzeug für gyroskopische 3D-Effekte

Auch wenn ich als Foto-App-Redakteurin bislang dachte, dass ich mittlerweile so gut wie alles gesehen und ausprobiert habe, konnte mich Kollege Fabian heute morgen doch noch überraschen.

Mit der Stilla-App (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die derzeit für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann, lassen sich wirklich ungewöhnliche, überraschende Effekte erzielen. Durch ihre sehr geringe Größe von nur 1,2 MB sollte auch unterwegs ein Download binnen Sekunden über die Bühne gehen.

Mit Stilla ist es möglich, gyroskopische 3D-Effekte zu erschaffen. Dies mag auf den ersten Blick etwas kompliziert klingen, ist es aber nicht. Innerhalb der App fotografiert man nach Möglichkeit ein und dasselbe Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Hat man diesen Schritt beendet, erstellt Stilla aus den vorhandenen Fotos ein Gebilde aus verschiedenen Perspektiven, bei denen die Bilder teils übereinander- oder nebeneinander gelagert werden.

Mit einfachen Fingerwisch-Gesten kann man dann den Betrachtungswinkel ändern und das Bild quasi wie einen Würfel in der Hand drehen. Hat man eine besonders schöne oder überraschende Ansicht gefunden, lässt sich diese als jpg in der Camera Roll speichern. Die Auflösung ist allerdings mit 480×720 bei meinem iPhone 4 nicht gerade zufriedenstellend, hier könnten die Entwickler noch nachbessern.

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MoMA Art Lab: Kreativ sein wie Henri Matisse, Jean Arp oder Elizabeth Murray

Das Museum of Modern Art, auch MoMA genannt, ist eines der bekanntesten Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst.

Mit dem MoMA Art Lab (App Store-Link), einer kindgerechten Applikation für das iPad, kann man nun selbst kreativ werden und verschiedene künstlerische Stile nachahmen. Für 3,99 Euro kann das Programm im App Store geladen werden und benötigt dabei 92 MB eures Speicherplatzes.

Im Großen und Ganzen handelt es sich beim MoMA Art Lab um eine Mischung aus Informationen zu Künstlern und deren Stilen, sowie einer Kreativabteilung, in der man selbst mit Formen und Stiften experimentieren kann. Ein kurzes Tutorial zu Beginn erklärt, welche Funktionen genutzt werden können, danach steigt man direkt ein und bekommt ein leeres Blatt Papier vor die Nase gesetzt.

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Jetzt sparen: 10-Euro-Gutschein für Equinux Tizi Go

Derzeit gibt es wieder gute Möglichkeiten, beim Kauf eines DVB-T-Empfängers fürs iPhone oder iPad zu sparen.

Über den Equinux Tizi Go, einen mobilen DVB-T-Empfänger für iPhone 4S, iPad 2 und das neue iPad haben wir schon mehrfach berichtet. Der kleine Empfänger wird einfach an den Dock-Connector gesteckt, damit man dann mit der passenden App unterwegs und ohne selbst ohne Internetverbindung Fernsehen schauen kann.

Normalerweise kostet der Tizi Go 100 Euro (Amazon-Link). Mit einem Gutschein-Code könnt ihr allerdings noch bis zum kommenden Sonntag, den 24. Juni, ganze 10 Euro sparen. Noch etwas mehr sparen könnt ihr beim Tizi Go aus den Amazon Warehouse Deals (gebraucht kaufen) – hierbei handelt es sich um Versandrückläufer, die inklusive des Gutscheins schon für 82,24 Euro zu haben sind. Wir haben uns vom Herstellern versichern lassen, dass es sich meist um Produkte handelt, die nur einmal ausgepackt wurden – bis die Käufer feststellten, dass in ihrer Region der DVB-T-Empfang eher bescheiden ist.

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Dr. Panda’s Tierklinik: Mini-Spiele für Vorschulkinder

Dr. Panda meldet sich mit einer neuen App für Vorschulkinder zurück.

Über die erste Dr. Panda-App haben wir vor einiger Zeit schon berichtet. Sie kam recht gut an, hat im App Store vier Sterne (einige Nutzer haben nur ein Stern vergeben, weil die App nicht auf dem iPad der ersten Generation läuft – darauf weisen die Entwickler aber hin). In der Neuerscheinung kümmert sich Dr. Panda um die Tiere.

Dr. Panda’s Tierklinik (App Store-Link) ist für 1,59 Euro erhältlich und kann als Universal-App auf iPhone und iPad installiert werden. Der Download ist 62,3 MB groß, die App ist am 15. Juni erschienen.

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Calculator∞: Taschenrechner mit Formel, Graphen & Einheiten

Falls ihr noch einen wissenschaftlichen Taschenrechner braucht, könnt ihr derzeit bei Calculator∞ gratis zuschlagen.

Zum ersten Mal seit dem Release im September 2011 wird die Universal-App Calculator∞ (App Store-Link) kostenlos angeboten. Es handelt sich um einen wissenschaftlichen Taschenrechner für das iPhone und iPad, der mit vielen Zusatz-Funktionen punkten kann und zuletzt 1,59 Euro kostete.

Anlässlich des Updates auf Version 1.3, in dem unter anderem ein neues Icon, eine Graphen-Ansicht und einige andere Funktionen hinzugefügt wurden, bieten die Entwickler Calculator∞ nur noch bis zum Dienstvormittag gratis an.

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Diptic: Collagen im Handumdrehen am Mac erstellen

Diptic kannte ich bereits vom iPhone. Jetzt gibt es auch eine angepasste Version für den Mac.

Mit einem Verkaufspreis von nur 79 Cent hat es Diptic (Mac Store-Link) innerhalb von wenigen Tagen bis an die Spitze der Mac-Charts geschafft. Mit einer Größe von nur 0,9 MB ist das Programm überaus klein, aber trotzdem nützlich und praktisch.

Wer nur mal eben schnell eine kleine Collage mit seinen letzten Schnappschüssen anfertigen möchte, ist in Diptic genau richtig. Im Handumdrehen hat man ausgewählte Fotos auf eines von 56 vorfertigen Layouts gepackt und exportiert.

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Im Test: Das neue Apple Smart Case fürs iPad

Am Donnerstag haben wir den Test bereits angekündigt, heute könnt ihr in lesen. Wir haben uns Apples neues Smart Case genauer angesehen.

Die größte Kritik am Smart Cover, das ich mit Magnet-Clip, der flexiblen Standfunktion und dem automatischen Standby wirklich innovativ finde, war der fehlende Schutz für die Rückseite des Geräts. Ob Apple genau diese Lücke mit dem neuen Smart Case füllen kann, wollen wir in diesem Test herausfinden.

Das iPad Smart Case ist im Apple Store für 49 Euro erhältlich und wird versandkostenfrei geliefert. Zur Verfügung stehen sechs verschiedene Farben, als Material kann man lediglich Polyurethan wählen – eine Leder-Version wie beim Smart Cover gibt es nicht. Praktisch: iPad 2 und das neue iPad passen gleichermaßen herein.

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JBL On Tour: Kleine Brüllbox im Angebot (Update)

Auch in dieser Woche hat sich in den Elektronik Deal der Woche von Amazon etwas nettes von uns versteckt.

So langsam habe ich das Gefühl, dass wir eigentlich alle mit kleinen Lautsprechern für unterwegs ausgestattet sein sollten. Falls das doch noch nicht der Fall sein sollte, lohnt sich ein Blick auf das JBL On Tour, dass es derzeit etwas günstiger zu haben gibt.

Das schwarze Modell ist bei Amazon derzeit für 57,60 Euro –Update: Amazon hat den Preis auf 49,99 Euro angepasst (Amazon-Link) – zu haben. Im Internet-Preisvergleich landet das JBL On Tour inklusive Versand bei anderen Händlern bei mindestens 65 Euro, man spart also etwas mehr als 10 Prozent. Die UVP des Herstellers liegt sogar bei 99 Euro.

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Project 83113: Toller Plattformer jetzt gratis zu haben

Project 83113 ist vielleicht nicht der gewöhnlichste Name für eine App – trotzdem handelt es sich um ein tolles Spiel.

Für Jump’n’Run-Fans haben wir zum Wochenstart gleich ein passendes Angebot. Project 83113 (App Store-Link) kann derzeit zum ersten Mal gratis geladen werden, obwohl es erst vor knapp zwei Wochen erschienen ist. Im deutschen Store bekommt der Titel derzeit glatte fünf Sterne.

In den Rezensionen überschlägt man sich eigentlich nur so vor Lob. Ich selbst habe Project 83113 bisher zwar nicht gespielt, mir es heute Morgen aber schon gesichert. Als es erschienen ist, hatte Freddy bereits zugeschlagen und selbst für den Preis von 79 Cent (was ja schon fast geschenkt ist) begeistert.

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Light Byte: Schnelles Farbenspiel mit Suchtfaktor

An diesem Sonntag kann man ja außer auf das heutige Fußballspiel zu warten nicht so viel anfangen.

Als kleine Nachmittags- oder auch Abendunterhaltung (für alle Fußballverweigerer) eignet sich da das am 14. Juni erschienene Light Byte (App Store-Link). Die Universal-App von Ayopa Games kann für kleine 79 Cent auf euren iPod Touch, das iPhone und das iPad geladen werden. Mit 15,4 MB sollte selbst der Download von unterwegs kein großes Problem darstellen.

Im Genre Arcade oder Puzzle einzuordnen, ist Light Byte ein Casual Game, das immer höchste Konzentration erfordert. Auf einem Screen rücken von oben immer neue, bunte Kästchen nach, die mit einem Fingertipp abgeschossen werden müssen. Nun, das klingt noch ganz einfach. Allerdings gibt es einige Regeln zu beachten: Man sollte nach Möglichkeit so viele Kästchen einer Farbe nacheinander abschießen, um in den Genuß von Zusatzfeatures wie Zeitboni, Explosionen oder einer „Frenzy“-Zeit zu kommen. Während letzterer können beispielsweise durch Antippen in drei Sekunden so viele Kästchen wie nur möglich vom Screen gelöscht werden.

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RunABeat: Passende Musik zum Lauf-Tempo

Apps zum Joggen haben Hochkonjunktur, daran besteht kaum ein Zweifel. Heute habe ich mit RunABeat die nächste Neuerscheinung entdeckt.

Leider hatte ich am heutigen Sonntag noch keine Chance RunABeat (App Store-Link) in freier Wildbahn zu testen. Doch die iPhone-Neuerscheinung macht einen guten Eindruck und könnte eine nette Motivationshilfe für alle Jogger unter uns sein, die auch unterwegs nicht ohne iPhone-Technologie können.

Mit RunABeat kann man Musik erzeugen, die sich dem aktuellen Tempo des Läufers anpasst. Je schneller man läuft, desto schneller wird auch der Beat. Ganz nebenbei wird natürlich auch die Route und die Distanz gemessen, so dass man sein Training später problemlos protokollieren kann.

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