Harold Fry: Spannende App zum Buch

Bisher ist uns der S. Fischer Verlag vor allem durch seine wirklich toll umgesetzten Märchen aufgefallen. Nun gibt es einen echten Roman.

Vor einigen Tagen bin ich auf „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry HD“ (App Store-Link) gestoßen. Es handelt sich um eine iPad-App über einen Roman, der mir bisher nichts kannte. Eine kleine Recherche hat Aufschluss gegeben: Es handelt sich um ein mit viereinhalb Sternen bewertetes Buch, das im Mai erschienen ist und derzeit 18,99 Euro kostet (Amazon-Link).

Ich war gespannt zu sehen, was es in der App zu entdecken gibt – und musst schnell feststellen, dass es sich im Prinzip nur im Werbung handelt. Dafür aber um richtig gut gemacht, die ich so für ein Buch noch nie gesehen habe.

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Nur 79 Cent: Wortspiel Durion im Angebot

Erst im November 2011 wurde Durion (App Store-Link) zur Universal-App, jetzt kann man das Spiel zum halben Preis laden.

Wie man es schon in der Überschrift lesen kann, handelt es sich um ein Wortspiel, was allerdings mit ein paar Schwächen zu kämpfen hat, wenn man zu ungewöhnliche Wörter verwendet.

Durion stammt aus deutscher Entwicklung und wird nur heute für nur 79 Cent statt 1,59 Euro angeboten. Schon in der Vergangenheit war das Spiel ebenfalls für den Preis erhältlich, die letzte Aktion gab es allerdings am 19. Dezember. Wer sich das Spielprinzip von Durion jetzt einmal genauer ansehen möchte, startet folgendes Video (YouTube-Link).

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Fotor: Ernstzunehmende Konkurrenz für Camera+ und Co.

Auf mein iPhone lasse ich ja nicht jede x-beliebige Fotografie-App. Die Neuerscheinung Fotor allerdings könnte zu einem Dauerbrenner werden.

Bislang habe ich mich immer auf die beliebte Camera+-App für das iPhone verlassen. Mit Fotor (App Store-Link), die ebenfalls für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann, hat sich nun eine Art Klon im Store breit gemacht, die über fast identische Funktionen verfügt. Mit 21,3 MB ist der Download auch schnell erledigt.

Nicht nur das App-Icon, sondern auch der Inhalt von Fotor orientiert sich stark an Camera+. Neben einer erweiterten Kamera, die über eine HDR-Funktion, Serienbildaufnahmen, einen Stabilizer und Timer verfügt, findet der kreative iFotograf auch noch eine Menge an Bearbeitungsmöglichkeiten, die in Fotor in einer Leiste am unteren Bildrand zusammengefasst sind.

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Sound Wand: Bewegungsintensives Musikinstrument fürs iPhone

Jeder, der schon einmal Harry Potter auf Englisch gelesen hat, wird wissen, was ein „wand“ ist.

Allen anderen sei gesagt, dass ein „wand“ ein Zauberstab ist. Zwar kommt die Anatomie des iPhones oder iPod Touches nicht im geringsten an dieses Aussehen heran, aber zumindest hat es etwas Magisches, wenn man durch Bewegungen Töne auf dem iDevice erzeugen kann.

Mit dem Sound Wand (App Store-Link), einer App für iPhone und iPod Touch, ist dieses nun möglich. Derzeit kann die App für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt dabei 15,3 MB an Speicherplatz. Da Sound Wand vom Gyrosensor Gebrauch macht, und dabei sehr rechenintensive Aufgaben ausführt, ist die App nur für das iPhone 4 und 4S sowie den iPod Touch der 4. Generation geeignet. Außerdem muss mindestens iOS 5 installiert sein.

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iWoody: Kreidetafel im Smartphone-Design

Eure Kinder wollen auch ein eigenes iPhone? Wie wäre es zum Start mit einem iWoody?

Zugegeben: Mit diesem kleinen Spielzeug dürften nur die jüngsten Apple-Fans ihren Spaß haben – aber irgendwie finde ich die Idee einfach klasse. Bei dem iWoody handelt es sich um eine kleine Kreidetafel im iPhone-Design. Vor einigen Wochen hatten wir euch bereits den großen Bruder, ein aufklappbares Kreide-Notebook, vorgestellt.

Der iWoody hat Maße von 11,5 x 6 x 1 cm und kommt mit einem schicken Detail daher: Zwei Schwämme sind in Form eines Kopfhörerkabels direkt an der Tafel befestigt und können so nicht verloren gehen.

Die Idee finde ich persönlich jedenfalls richtig wichtig, mir fehlt leider noch die passende Zielgruppe innerhalb der Familie. Preislich liegt iWoody mit 13,90 Euro (Amazon-Link) absolut im grünen Bereich, wer kein Prime-Kunde ist oder weniger als 20 Euro bestellt, zahlt inklusive Versandkosten 14,85 Euro.

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LastPass Wallet: Datei- und Passwortmanager für iPhone, iPad & Mac

LastPass Wallet ist vor wenigen Tagen erschienen und wird kostenlos angeboten.

LastPass Wallet (App Store-Link) ist mit 10 MB noch recht klein und wird als Universal-App angeboten, so dass sich die App auf iPhone und iPad installieren und nutzen lässt. Doch bevor man starten kann, muss man sich einen Account mit Name und E-Mail Adresse anlegen, um später alle Funktionen nutzen zu können.

Danach gibt es eine Auflistung vieler Typen wie Kredikarten, E-Mail Accounts oder Wi-Fi-Passwort. Zusätzlich gibt es jedoch eine leere Vorlage, um nicht aufgelistete Typen einzutragen. Jede Eingabemaske wurde individuell der Art angepasst: so gibt es bei Kreditkarten Felder für die Nummer, den Sicherheitscode, Start- und Enddatum; bei einem E-Mail Account können Server, Port und und SMTP Daten hinterlegt werden. Analog gilt das gleiche für alle anderen Eingabetypen.

Zusätzlich kann man zu jeder Eingabe ein Foto aufnehmen und es hinterlegen, Notizen hinzufügen, aber auch eine Memo einsprechen. In der eigentlichen Übersicht werden dann alle eingetragenen Karten und Accounts gelistet, so dass man sie schnell erreichen kann.

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Fotopedia mit neuer App: Die Landschaft von Marokko erkunden

Wir haben euch schon einige der Fotopedia-Apps vorgestellt. Jetzt ist mit Fotopedia Marokko (App Store-Link) eine weitere Universal-App erschienen.

Fotopedia Marokko bietet dem Nutzer eine fantastische Sammlung von atemberaubenden Fotos aus Marokko – wer schon einmal eine andere Applikation des Entwicklers angesehen  hat, wird die Qualität der Fotos bereits kennen. So kann man die Städte Casablanca, Marrakesch, Tanger oder Fes online auf dem iOS-Gerät erkunden.

Alle Bilder stammen von dem professionellen Fotografen Jacques Bravo, der seine Bilder auch schon im Louvre in Paris im Jahre 2000 ausstellen durfte. Die Applikation an sich ist einfach zu bedienen und bietet neben den tollen Fotos noch weitere Funktionen.

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Maps 3D: GPS-Tracking-Tool inklusive 3D-Karte

Auch Maps 3D ist heute im Preis reduziert – statt den sonst 2,39 Euro werden jetzt nur 79 Cent fällig.

Maps 3D (App Store-Link) ist ein Projekt von Moritz Gaupp, der auch schon für die Karten der Navigon-Apps zuständig war. In den meisten Karten- und Navi-Apps ist das Kartenmaterial ja meist nur zweidimensional. Wie der Name Maps 3D schon sagt, gibt es in dieser App tolle 3D-Aufnahmen.

Doch wie ist das möglich? Erstmals wurden NASA-Scans über das Höhenprofil der Erde mit der Outdoor-Karte OSM (OpenStreet Map) kombiniert. Durch den Kauf der Applikation gibt es alle Karten der Welt kostenfrei hinzu, In-App-Käufe gibt es nicht. Dabei werden alle Straßen und Pfade, für Wintersportler sogar Posten und Loipen angezeigt.

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Blast Ball: Cooles Retro-Spiel zum Finale gratis

Blast Ball hatten wir schon zwei Mal in den News – jetzt gibt es das Spiel gratis.

Wer die lange Wartezeit bis zum großen Finale heute Abend mit einem kleinen Spiel überbrücken will, sollte einen Blick auf Blast Ball (App Store-Link) werfen. Bei dem meiner Meinung nach wirklich toll gemachten Retro-Spiel, das gänzlich ohne In-App-Käufe auskommt, steht ein verrücktes Spielprinzip in drei verschiedenen Umgebungen im Vordergrund. Wir wollen auch gar nicht weiter um den heißen Brei herum reden – wer sich vor dem kostenlosen Download einen besseren Eindruck vom Spiel machen will, findet im Anschluss unser Gameplay-Video (YouTube-Link).

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Textastic: Code-Editor für das iPad zum halben Preis

Mit Rezepte hatten wir heute schon eine App von Alexander Blach in den News. Von ihm stammt auch Textastic.

Mit Kochen hat Texastic (App Store-Link) allerdings nicht viel zu tun, viel mehr mit der Zubereitung von Webseiten oder kleinen Programmen. Es handelt sich um den wohl besten Text-Editor mit Syntax-Highlighting, den es für das iPad gibt.

Die 6,0 MB große App wird ständig weiterentwickelt und ist normalerweise für 7,99 Euro erhältlich. Derzeit wird Textastic zum haben Preis für 3,99 Euro angeboten – günstiger gab es die App bisher nur zum Start im Oktober 2010.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Texteditoren kann hier Syntax farbig markiert werden. Wer schonmal mit HTML, PHP oder einer Programmiersprache wie Objective-C oder C++ am Computer gearbeitet hat, wird dieses Feature sicher kennen. Der Quellcode wird entsprechend seiner Zusammensetzung farblich hervorgehoben und ist damit deutlich besser überblickbar.

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Rezepte: Unsere Empfehlung wieder zum Sparpreis

Über die Rezepte-App berichten wir immer wieder gerne – denn für uns gehört sie zur Standardaustattung.

Derzeit gibt es Rezepte (App Store-Link) zum ersten Mal seit Dezember 2011 wieder für 79 Cent. Der Normalpreis der 130 MB großen App beträgt 2,39 Euro, ihr könnt also jede Menge sparen. Enthalten sind darin insgesamt knapp 9.000 Rezepte, 2.500 Zutaten und viele Bilder.

Der Vorteil gegenüber vielen Gratis-Apps wird ebenfalls schnell klar: Sämtliche Rezepte sind ohne Internetverbindung verfügbar, was vor allem im Ausland oder bei schlechtem Empfang im Supermarkt (kommt bei mir persönlich gerade bei den großen Märkten oft vor) äußerst praktisch ist.

Zu den einzelnen Funktionen müssen wir eigentlich kaum noch Worte verlieren. Für die Rezepte gibt es Kategorien und eine integrierte Suche, eine Einkaufsliste mit Mengenrechnung und Mail-Versand, Lesezeichen mit Ordnerfunktion und eine Zufallssuche.

Wer leidenschaftlich kocht oder sich wohl oder übel selbst versorgen muss, sollte Rezepte auf jeden Fall näher ansehen – egal ob es um einen simplen Pfannkuchen oder einen Braten geht.

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Extinction Squad: Rette die Dschungel-Bewohner

Extinction Squad ist gestern erschienen und kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden.

Extinction Squad (App Store-Link) stammt aus dem Hause adult swim, die für verrückte Spiele bekannt sind. In Extinction Squad muss man eine Horde Tiere retten. Dabei springen diese von der Klippe und müssen mit einem Trampolin ins eigene Auto befördert werden. Mit dem Finger kann man es nach rechts und links bewegen – leider gibt es keine Option für eine Neigungssteuerung.

Es sollte darauf geachtet werden, dass sich der Boden nicht rot färbt, denn ansonsten ist das Spiel schnell vorbei. Zusätzlich gibt es verschiedene Power-Ups, zum Beispiel ein Tier-Magnet – aber auch Gefahren, wie herabfallende Bomben, denen man natürlich ausweichen sollte. Einige Tiere sind so schwer, dass man sie sogar zwei oder drei Mal mit dem Trampolin Richtung Auto befördern muss.

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iPad-App der Woche ausprobiert: Spielstunde mit Dora

Spielstunde mit Dora wurde von Apple zur iPad-App der Woche gekürt, wir haben einen Blick auf das Angebot geworfen.

Mit Scotland Yard und Sonic Eposide II haben wir euch die Spiele der Woche bereits vorgestellt, auch die iPhone-App der Woche hatten wir vor einiger Zeit schon in den News – nun folgt die iPad-App der Woche. Spielstunde mit Dora (App Store-Link) hat diesen Titel bekommen.

Die 79 Cent teure Universal-App ist 45 MB groß und stammt von den MTV Networks. Ich bin da leider nicht so bewandert, aber anscheinend handelt es sich um einen Charakter aus einer Zeichentrickserie.

Die App richtet sich ganz klar an Kinder im Kindergarten-Alter, ältere Kinder werden in den gestellten Aufgaben kaum eine Herausforderungen finden. Spielstunde mit Dora bietet ein Memo-Spiel, ein Puzzle und den Modus „Finde mich“.

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Bang On: Flexible Internet-Suche per App

Bang On – das klingt als Name einer App schon ein wenig komisch. Wir verraten euch allerdings, warum sich ein Download trotzdem lohnt.

Der volle Name der App lautet „Bang On – a nice search app“ (App Store-Link), womit eigentlich schon alles wesentliche gesagt ist. Es handelt sich um eine 1,59 Euro teure Universal-App, mit der ihr schnell und einfach Suchen auf verschiedenen Portalen durchführen könnt – und dabei jede Menge Möglichkeiten habt.

Im Mittelpunkt steht natürlich der Suchbegriff, den ihr im Eingabefeld eintippt. Danach habt ihr die Möglichkeit aus einer Leiste mit Buttons die gewünschte Webseite aussuchen, auf der gesucht werden soll – voreingestellt sind hier beispielsweise Google, Bing, YouTube oder Amazon.

Sucht ihr beispielsweise nach einem Filmtitel, könnt ihr direkt die Filmdatenbank IMDB nutzen – und den zuvor eingegebenen Titel direkt danach für eine Suche auf Amazon verwenden. Das ist praktisch und spart Zeit. Ebenfalls klasse: Wählt man keine Suchmaschine aus, wird auf verschiedenen Portalen nach dem Begriff gesucht.

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