Geschicklichkeitsspiel Blokus nur für kurze Zeit gratis

Im Ticker kann man die App schon seit gestern finden, heute möchten wir euch das Gameloft-Spiel noch einmal vorstellen.

Wir kennen viele Spiele von Gameloft, aber Blokus (iPhone/iPad) ist eines der unbekannteren. Blokus gibt es schon als Brettspiel, wer auch auf iPhone und iPad spielen möchte, kann sich beide Versionen jetzt gratis laden.

Das Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Spielsteine auf dem Spielbrett zu platzieren, Gegner dabei zu blockieren und am Ende die höchste Punktzahl zu erreichen. Dabei stehen Tetris-artige und drehbare Spielsteine zur Verfügung, die auf das Spielbrett gelegt werden können. Beim nächsten Zug kann man weitere Steine nur noch an den Ecken der anderen anlegen. Da natürlich alle Spieler ihre Steine auf ein Brett legen, muss man versuchen die Gegner zu blockieren, aber so, dass an selbst alle Steine ausspielen kann.

Wir empfehlen euch, dass ihr euch das integrierte Tutorial kurz anguckt, denn dann kommt man kinderleicht ins Spiel hinein. Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Entweder man bestreitet direkt ein Turnier, wo man mehrere Spiele hintereinander absolvieren muss, oder beginnt vorerst eine schnelle Partie.

Exklusiv auf dem iPad gibt es einen lokalen Multiplayer, so dass bis zu vier Freunde gleichzeitig an einem iPad spielen können. Doch für das iPhone gibt es ebenfalls einen Mehrspielermodus. Entweder man verbindet sich online oder befindet sich mit Freunden im gleichen Wi-Fi, so dass man sich gegenseitig sehen und verbinden kann.

Das Spiel erinnert etwas an Tetris, ist aber deutlich schwieriger. Der Download müsste sonst mit 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro bezahlt werden. Dabei ist noch zu sagen, dass die iPhone-Version schon sehr alt ist und kein Retina-Support und kein Mutlitasking unterstützt. In der iPad-Version bekommt man zwar keine Retina-Grafiken, doch die Grafik an sich ist in der HD-Version akzeptabel. Wir empfehlen daher die Installation auf dem iPad.

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Hack Run: Text-Abenteuer im DOS-Stil kostenlos

Hack Run ist vermutlich das ultimative Spiel für Computer-Junkies. Jetzt wird es wieder kostenlos angeboten.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von vier Spielen zählt Hack Run (App Store-Link) eigentlich nicht zur ersten Liga der iOS-Spiele. Die Universal-App hat einige negative Bewertungen kassiert, die aber meist folgenden Inhalt haben: „Ich verstehe das Spiel einfach nicht.“

Es dreht sich alles darum, sich unbefugten Zugriff auf Computer und Dateien zu verschaffen. Hintergrund von Hack Run ist es, sich die vielen Kommandos und Passwörter zu merken und an den richtigen Stellen einzusetzen. Auch wenn dafür gewisse Englischkenntnisse notwendig sind, sollte das in den meisten Fällen aber zu schaffen sein.

Man könnte Hack Run schon fast als Text-Adventure bezeichnen, das schon sehr an DOS erinnert. Mehr als 50 Level gilt es zu meistern, am Ende soll es dabei wirklich knifflig werden.

Zum ersten Mal seit September 2011 kann man Hack Run kostenlos laden – und bekommt damit eine perfekte Chance, ein wirklich sehr spezielles Spiel einfach mal auszuprobieren. Der Download ist mit 1,6 MB übrigens auch unterwegs gar kein Problem.

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Plex: Viele Neuerungen für Media Center-App

Plex ist eine tolle Software, um seinen Computer in ein Media Center zu verwandeln. Für die iOS-App gibt es jetzt ein großes Update.

Über Plex habt ihr eventuell schon etwas in unserem appMagazin gelesen, nun gibt es wieder Neuigkeiten. Natürlich nicht nur für Mac-Nutzer, denn Plex ist auch für Windows verfügbar und verwandelt jeden PC – im besten Fall natürlich angeschlossen an einen Fernseher – in ein Media Center zum einfachen Anschauen von Serien, Filmen, Videos und Fotos. Herunterladen kann man die Software kostenlos auf der Hersteller-Webseite.

Die 3,99 Euro teure iOS-App Plex (App Store-Link) hat heute ein Update auf Version 2.3 erhalten und liefert viele Neuerungen und Verbesserungen. In erster Linie konzentrierte man sich auf Retina-Support für das neue iPad und den Einbau von Management-Funktionen.

So kann man einzelne Videos jetzt problemlos mit iPhone oder iPad als gesehen markieren. Im Photo-Viewer werden jetzt höher auflösende Fotos angezeigt, auf neueren Geräten können Videos mit bis zu 20 Mbps übertragen werden. Alle weiteren der fast 20 Änderungen könnt ihr im App Store nachlesen.

Ihr werdet euch sicher fragen, wofür man die Universal-App braucht, wenn man doch eigentlich mit dem Fernseher auf das Media Center zugreift. Das kann ich euch schnell erklären: Wenn man in der Küche oder im Schlafzimmer doch noch mal seine Lieblingsserie schauen möchte, kann man problemlos über das WLAN auf seine Plex-Mediathek zugreifen. Der Vorteil: Die Oberfläche ist sehr gut optimiert und man bekommt zudem angezeigt, welche Inhalte man schon gesehen hat und welche nicht.

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Retro-Abenteuer Pix’n Love Rush erstmals zum Nulltarif

Weiter geht es mit einem Retro-Spiel, welches heute erstmals gratis angeboten wird.

In Pix’n Love Rush (App Store-Link) spielt man ein Retro-Monster, das auf Pixel-Jagd ist. Leider haben die Entwickler nur den Preis der reinen iPhone-Version gesenkt, die Universal-App kostet weiterhin 2,39 Euro.

In Pix’n Love Rush ist man mit einem Monster unterwegs und möchte so viele Pixel futtern wie es nur geht. Doch dabei sollte man immer die Augen offen halten, denn es gibt böse Pixel und Gegner, die man lieber abschießen sollte.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die alle samt recht unterhaltsam sind. Natürlich gibt es einen klassischen Modus, in dem man gegen die Zeit antritt, zusätzlich aber auch den “Rainbow-Rush”, in dem man möglichst viele Regenbögen einsammeln sollte. Hier bewegt sich das Monster von alleine, man kann durch einen Klick allerdings die Ebene wechseln. Ebenfalls sehr nett gemacht ist der Sonne-Mond-Modus, in dem man mit seiner Spielfigur entsprechende Symbole einsammeln muss. Wenn es gerade Tag ist darf man nur Sonnen sammeln, befindet man sich im Dunkeln dann natürlich nur die Monde.

Wer heute noch etwas Langeweile hat, kann sich das kostenlose Angebot auf sein iPhone laden. Die vielen Spielmodi bringen Abwechslung in das Spiel und die derzeitigen Bewertungen von Pix’n Love Rush sind im Mittel bei viereinhalb Sternen.

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Vladstudio.com: Wunderschöne Auswahl künstlerischer Wallpaper

Auch an Ostern werden wir nicht müde, euch auf ein paar tolle Ostereier hinzuweisen – suchen müsst ihr diese allerdings nicht mehr.

Unser Nutzer Al@Munich machte uns vor kurzem auf die wirklich tolle Website www.vladstudio.com aufmerksam, die eine riesige Auswahl kunstvoller Wallpaper, sprich Hintergrundbilder für eure iDevices und auch für Laptops, PCs und Macs bereit stellt. Der 31-jährige russische Künstler Vlad Gerasimov aus Irkutsk stellt mit Adobe Photoshop fantastische Bilder her, die es sich auf jeden Fall durchzuschauen lohnt.

Auf insgesamt 17 Seiten finden sich so über 400 verschiedene Wallpaper mit unterschiedlichsten Themen. So gibt es eher verspielte Werke mit kindlichen Tier- oder Comicmotiven, aber auch witzige Weltkarten („The World Map of Small Towns“), grafische Strukturen und moderne, eher puristische Motive.

Die Bilder können jeweils in den für das Gerät benötigten Auflösungen heruntergeladen werden, so zum Beispiel in den passenden Formaten für das iPhone, iPad oder einen FullHD-Monitor bzw. iMac. Auch Nutzer, die mehrere Screens nebeneinander geschaltet haben, finden dort zusammenhängende Motive.

Viele dieser Auflösungen sind gratis zu beziehen, und haben nur am unteren Bildrand ein kleines Logo des Illustrators aufgedruckt. Wer im großen Stil mehrere – oder gar alle verfügbaren – Bilder ohne Wasserzeichen nutzen will, kann sich für 14,99$ einen lebenslang gültigen Premium-Account erstellen, und hat auch in Zukunft Zugriff auf alle neuen Vlad‘schen Werke.

Nebenbei bietet Vlad Gerasimov auch Motive für die Facebook-Timeline, WordPress-Layouts und viele Photoshop-Tutorials an. Wer eines der Motive für professionelle Zwecke nutzen möchte, kann auch Lizenzen für die einzelnen Bilder erstehen. Mit dem Vladstudio Companion für Mac, Windows und KDE, welches zum kostenlosen Download auf Vladstudio.com bereit steht, wird man sofort benachrichtigt, wenn ein neues Wallpaper auf der Website veröffentlicht wurde.

Falls irgendwem von euch der künstlerische Stil des Herrn Gerasimov bekannt vorkommen sollte: Die Kinderbuch-App „Wer hat den Mond gestohlen?“ (App Store-Link) wurde von ihm illustriert. Für 3,99 Euro kann man die 238 MB große Applikation aus dem deutschen App Store laden, auch wir hatten sie schon in der Vergangenheit vorgestellt (zum Bericht).

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Für einen guten Zweck: Mit Citymines virtuelle Minen entschärfen

Handicap International ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Belange und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen weltweit einsetzt.

Wikipedia referenzeirt folgend: „Er wurde 1982 von zwei französischen Ärzten ins Leben gerufen, die in thailändischen Flüchtlingslagern kambodschanische Flüchtlinge medizinisch versorgten, von denen viele durch Landminen sehr schwer verletzt waren. Dabei wurde ihnen bewusst, dass diese Menschen nach einer Amputation ohne weitere Unterstützung keine Chance hätten, wieder ein selbständiges Leben in Würde zu führen. Sie gründeten den Verein Handicap International, um den behinderten Menschen durch die Versorgung mit Prothesen und durch Rehabilitation eine langfristige Perspektive zu ermöglichen – gemäß ihrem Motto „Aufrecht Leben“.“

Doch nun zur App an sich. Citymines (App Store-Link) ist eine neue Applikation, die von der genannten Organisation ins Leben gerufen wurde. Mit der App holt man sich die Gefahren von Landminen direkt vor die Tür, denn die eigene Umgebung wird mit virtuellen Minen ausgestattet, die man selbst aufspüren muss. Also iPhone einpacken und raus vor die Tür – es geht zur Minensuche. Der integrierte Detektor schlägt Alarm, wenn man sich einer Mine nähert. Die Aufgabe ist es natürlich die Landmine zu entschärfen, damit sich niemand anderes daran verletzten kann.

Genau hier kommt der gemeinnützige Part der App ins Spiel: Wer ein Landmine erfolgreich entschärfen möchte, muss dafür eine kleine Spende hinterlassen, der Betrag beginnt bei einem Euro. Wer nicht direkt spenden möchte, kann die Mine auch nur markieren und eventuell später spenden. Auch andere Nutzer können bereits markierte Mine entschärfen.

Hier wird natürlich niemand zur Spende gezwungen, doch wir finden die Kombination aus Spiel und Spende wirklich super gelungen. Vielleicht gibt man manchmal lieber einen Euro für eine Spende aus, statt für ein neues Spiel – beides ist natürlich auch machbar.

Mit der Citymines-App möchte man darauf aufmerksam machen, dass alle zwei Stunden eine Mine explodiert und somit Menschen getötet oder mit schweren Behinderungen zurückgelassen werden. Mit jeder virtuell entschärften Mine unterstützt man die Arbeit von Handicap International.

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Real Pool 3D: Gute Billard-Umsetzung

Wir hatten uns ja auch schon einige Billard-Apps angesehen, doch Real Pool 3D sticht heraus.

Real Pool 3D (App Store-Link) ist am 31. März erschienen und wird zu einem Preis von nur 79 Cent angeboten und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Insgesamt gibt es drei verschiedene Spielarten: 8-Ball, 9-Ball und UK 8-Ball.

Entweder man spielt alleine gegen den Computer, der in drei Schwierigkeitsstufen einstellbar ist, oder man fordert einen Freund heraus – hier hat das iPad mit dem großen Display natürlich einen Vorteil. Die Steuerung von Real Pool 3D ist wirklich sehr einfach. Mit einem Fingerwisch kann man den Winkel ändern und so eine andre Kugel anvisieren. Zusätzlich kann eingestellt werden, wo genau die weiße Kugel mit dem Queue getroffen werden soll. Aber auch die Stoßkraft lässt sich regulieren, denn manche Kugeln müssen sehr langsam, andere wiederum recht schnell gespielt werden.

Die Grafik ist wirklich gelungen. Die Tische sehen sehr gut aus, aber auch auf die Umgebung wurde viel Wert gelegt. Die Namen der Gegensieler können freigewählt werden, insgesamt gibt es 10 verschiedene Charaktere, drei Tischfarben und natürliche eine realistische Physik.

Real Pool 3D gefällt uns auf dem iPad besonders toll, doch auch auf dem iPhone kann man gut spielen. Für preisgünstige 79 Cent bekommt man eine wirklich gute Billard-Umsetzung.

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MiniGame Paradise: 11 Mini-Spiele in einer App

Auch Com2uS bietet eines seiner Spiele jetzt komplett kostenlos an.

MiniGame Paradise (App Store-Link) konnte man zur Einführung für 79 Cent laden, danach wurden 2,39 Euro verlangt. Wer jetzt den Download tätig, muss gar nichts zahlen. Die Universal-App ist mit 23,1 MB noch verhältnismäßig klein und damit schnell geladen.

Insgesamt bietet MiniGame Paradise elf kleine und niedliche Spiele an. Wie man es von Com2uS gewohnt ist, fällt die Steuerung sehr einfach aus und mit wenigen Klicks kommt man schnell zum Ziel. Unter anderem muss man rennen, fliegen oder Gegner anrempeln.

Im Spiel trifft man auf 35 liebevoll gestaltete Figuren, die in den verschiedenen Spielen auftreten. Der Spieler muss insgesamt 70 verschiedene Aufgaben erfüllen und bekommt dafür eine besondere Belohnung – was es genau gibt, findet ihr am besten selber heraus.

Wer zwischendurch ein wenig Langeweile hat, kann immer wieder ein oder zwei Level spielen und die App dann wieder schließen. Eines haben alle elf Spiele gemeinsam: Sie sind auffällig bunt gestaltet und schnell zu erlernen – den Highscore muss man aber erst einmal erreichen…

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Kleine Knobelaufgabe: Gewinnspiel an Ostermontag

Gestern haben wir es nicht mehr hinbekommen, dafür gibt es unser Gewinnspiel am heutigen Ostermontag.

Nachdem unsere Bierdeckel beim letzten Mal so gut angekommen sind, wollen wir in dieser Woche wieder ein paar Exemplare unters Volk bringen. Ich selbst finde die Teile ungemein praktisch, zum Beispiel als Untersetzer auf dem Schreibtisch.

Insgesamt verlosen wir 10 x 10 Bierdeckel inklusive Versand zum Zielort. Auch diesmal müsst ihr eine kleine Aufgabe bewältigen: Findet heraus, wie viel ein einzelner Bierdeckel wiegt. Alle notwendigen Angaben und Hinweise findet ihr auf dem eingebunden Bild.

Die richtige Lösung schreibt ihr in den Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de, die ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 11. April 2012, um 12 Uhr an uns gesendet haben müsst. Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig.

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Neon Zone: Neigungsbasiertes Puzzle als Gratis-Download

Neon Zone kann man schon seit Oktober 2011 herunterladen, jetzt wird es erstmals kostenlos angeboten.

Neon Zone (App Store-Link) wurde als Universal-App realisiert, doch wir empfehlen die Installation eher auf dem iPhone, da die Steuerung über den Bewegungssensor funktioniert.

In jedem der circa 63 Level müssen drei helle Kugeln eingesammelt werden. Dazu darf man anfangs aussuchen, wo man sein Quadrat platzieren möchte und steuert es danach über die Neigung des Gerätes. Zusätzlich kann man sein iPhone und iPad drehen und mit einem Klick aufs Display wird ein Sprung ausgeführt, so dass man über Wände hinweg springen kann.

Dabei werden die Zeit, die Sprünge und die Drehungen gezählt, die später in die Bestleistung mit eingehen. Hat man einmal den Dreh raus, kann man recht schnell die weißen Kugeln einsammeln und das Level abschließen. Doch nach und nach werden die Level schwieriger und man braucht etwas länger, besonders dann, wenn man eine gute Bestleitung erzielen möchte.

Zusätzlich zum Spiel gibt es beruhigende Musik, die sich dezent im Hintergrund hält. Das sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure Puzzle-Spiel wird nur noch für kurze Zeit kostenlos angeboten.

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Aquapac: Wasserdichte iPad-Hülle mit Kopfhöreranschluss

Das Aquapac, eine wasserdichte Hülle für das iPad, gibt es jetzt in einer neuen Version.

Meine Freundin und ich benutzen das Aquapac sehr oft, um in der Badewanne ein bisschen Fernsehen zu schauen oder ein Video zu gucken. Mit der praktischen Hülle können Badewasser und Luftfeuchtigkeit dem iPad nämlich nichts mehr anhaben. Vor wenigen Wochen hat der Hersteller ein neues Modell auf den Markt gebracht, das wir uns natürlich schon angesehen haben.

Im Vergleich mit seinem Vorgänger ist das neue Aquapac deutlich kleiner zugeschnitten und schmiegt sich so noch etwas enger an das iPad. Die wasserdichte Hülle wurde dem iPad-Display exakt angepasst und verfügt über passende Aussparungen für Homebutton und die Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Geräts.

Ebenfalls neu hinzugekommen ist ein Kopfhöreranschluss. Ein wasserdichtes Klinkenkabel wurde in der Hülle eingeschweißt: Innen steckt man das Kabel einfach in den entsprechenden Anschluss, außen steckt man einen wasserfesten Kopfhörer an. Etwas schade finden wir, dass man das Kabel bei Nichtgebrauch nicht entfernen kann.

Ansonsten kann man bei der Handhabung des Aquapacs nicht viel verkehrt machen. Sobald man das iPad eingeschoben hat, muss man nur drei Verschlüsse zu klappen und schon kann man sich in bis zu fünf Meter Wassertiefe begeben – darauf gibt der Hersteller sogar eine Garantie.

Das neue Aquapac gibt es für 64,90 Euro (Amazon-Link), mit wasserdichten Kopfhörern ist es für 109,90 Euro auf der Hersteller-Webseite verfügbar. Das Vorgänger-Modell gibt es für 39,90 Euro (Amazon-Link) – von der ersten Aquapac-Generation haben wir auch schon ein Video angefertigt, das ihr im Anschluss anschauen könnt (YouTube-Link).

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Battleloot Adventure: Mini-Rollenspiel zu Ostern kostenlos

Bevor euch heute noch langweilig werden sollte, werft lieber einen Blick auch Battleloot Adventure.

Battleloot Adventure (iPhone/iPad) wird am heutigen Ostermontag noch kostenlos angeboten. Es handelt sich um ein rundenbasiertes Rollenspiel mit einem Kampfsystem, das grob an Stein-Schere-Papier erinnert. Das im März erschienene Spiel hat bisher 79 Cent gekostet.

Insgesamt muss man in Battleloot Adventure 60 sogenannte Quests erfüllen. Zu Anfang gibt es eine kleine Übersicht, was erledigt werden muss, danach stellt man sich den Gegnern. Hier trifft man auf Ritter, aber auch auf Kreaturen wie große Spinnen oder komische Vögel.

Mit seinen eigenen Kämpfern greift man die Gegner durch einen einfachen Klick an, man sollte dabei darauf achten, dass man erst angreift, wenn die Deckung gerade geöffnet wurde. Die eigenen Krieger können später mit weiteren Fähigkeiten ausgestattet werden, In-App-Käufe für bessere Kräfte gibt es allerdings auch.

Wirklich benötigen tut man die In-App-Käufe allerdings nicht, man kommt auch gut ohne sie klar. Störender sind einige kleinere Bugs, die die Entwickler mit Updates ausbügeln müssten. Daraus resultiert momentan eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen, mit dem kostenlosen Download kann man aber nicht viel verkehrt machen.

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Chef A-Go Go: Rezeptemanager fürs iPad nun kostenlos (Update)

Ihr habt zu Hause eine riesige Mappe mit losen Zetteln? Ab sofort können die Rezepte digitalisiert werden.

Zu Ostern gibt es wirklich viele Rabatte und wir versuchen euch die besten vorzustellen. Chef A-Go Go (App Store-Link) wird nun erstmals gratis angeboten – bisher zahlte man zwischen 79 Cent und 2,99 Euro. Update: Der Preis liegt wieder bei 2,99 Euro.

Wie man es schon aus der Überschrift entnehmen kann, handelt es sich um einen Rezeptemanager. Zur Veranschaulichung sind nach dem Download 20 Rezepte schon eingetragen, die man je nach Bedarf löschen kann. Möchte man nun sein eigenes Rezept digitalisieren, legt man einen neuen Eintrag an.

Dabei kann man ein Foto hinzufügen oder ab iPad 2 auch direkt aufnehmen. Zusätzlich werden natürlich die Zutaten festgehalten, sowie eine Zubereitungsanleitung in Textform – wer möchte kann weitere Notizen eintragen. Außerdem können Rezepte von Meal-Master, RezKonv und MacGourmet automatisch importiert werden, kopierter Text wird automatisch in der Zwischenablage festgehalten und kann mit einem Klick eingefügt werden.

Die Eintragung ist recht einfach, allerdings ist die Schrift manchmal etwas schwer zu erkennen. Wenn man nun eines der Rezepte zubereiten möchte, kann man in den Kochmodus wechseln, in dem die einzelnen Zubereitungsschritte in großer Schrift dargestellt werden, damit man in der Küche das iPad nicht all zu viel bedienen muss.

Die Rezepte an sich werden in einer Liste verwaltet und können durchsucht werden. Eine Funktion zur Kategoriesieung gibt es leider nicht. Des Weiteren kann man alle Zutaten eines Rezeptes auf die Einkaufsliste packen, doch am iPad macht das nicht ganz so viel Sinn – oder nimmt jemand sein iPad mit in den Supermarkt? Auch das Teilen der eigenen Rezepte ist durch die Export-Funktion kein Problem. Mit wenigen Klicks wird eine E-Mail generiert, die alle wichtigen Informationen enthält.

Insgesamt macht Chef A-Go Go einen guten Eindruck, auch wenn einige Funktionen noch verbesserungswürdig sind. Wer alle Rezepte übersichtlich in einer App zusammen fassen möchte, ist mit Chef A-Go Go gut bedient.

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Scott von Feuerwear: Laptoptasche aus Feuerwehrschlauch

Die Produkte von Feuerwear sind wirklich einzigartig. Heute wollen wir euch mit Scott vertraut machen.

Vor einigen Monaten haben wir euch bereits eine iPhone-Hülle aus dem Hause Feuerwear vorgestellt. Nun geht es um Scott, eine Laptoptasche. Das Produkt richtet sich natürlich nicht nur an Besitzer eines MacBooks, sondern auch aller anderer Notebooks. Ich selbst habe das Modell für Geräte bis 13 Zoll getestet, auch für 15 und 17 Zoll Notebooks sind entsprechende Taschen verfügbar.

Feuerwear-Produkte werden aus alten Feuerwehrschläuchen hergestellt. Das klingt zunächst ein wenig verrückt, ist aber durchaus durchdacht. Schließlich muss so ein Schlauch in seinem Leben richtig viel aushalten und ist dementsprechend langlebig. Für die Verarbeitung kommen natürlich nur unversehrte Schläuche in Frage, die zudem gereinigt und aufbereitet werden.

„Wir verwenden für unsere Produkte vor allem C- und B-Druckschlauch. In Deutschland gibt es Feuerwehrschlauch hauptsächlich in zwei Farben: rot und weiß. Deshalb gibt es die meisten unserer Produkte in diesen zwei Farben. Bei unsere Laptoptasche Scott drehen wir den Schlauch um. Das heißt das farbige Gewebe ist innen und die schwarze Gummierung ist außen. So können wir Scott auch in der Farbe schwarz produzieren“, berichten die Hersteller auf ihrer Webseite.

Mit den Maßen 25 x 13 x 35 cm (HxTxB) bietet Scott genügend Platz für ein Notebook mit 13 Zoll, das in einem herausnehmbaren Notebook-Fach abgetrennt von anderen Utensilien transportiert werden kann. Im Innenbereich der Tasche sind außerdem zwei kleine Stauchfächer ohne Verschluss und ein großes Fach mit einem durchgängigen Reißverschluss zu finden.

Mein MacBook Air verschwand natürlich völlig problemlos in der Tasche, auch DIN-A4 Blöcke und Hefte können problemlos verstaut werden. Problematisch wird es bei Ordnern, dann lässt sich Scott nicht mehr richtig verschließen – hier müsste man schon zur Variante für 15 Zoll Notebooks greifen.

Aufgrund der Tiefe von 13 Zentimetern kann man in Scott aber allerhand Dinge herein stopfen, das Platzangebot kann sich durchaus sehen lassen. Praktisch finde ich: Durch den flachen Boden fällt die Tasche nicht um, wenn man sie auf dem Boden abstellt. Verschlossen wird sie übrigens über einen großen Klettverschluss, als Trageriemen dient ein Sicherheitsgurt aus dem Auto, der sich je nach Wunsch in der Länge verstellen lässt.

Ein besonderes Augenmerk muss man bei einem solchen Produkt natürlich auf die Verbreitung legen. Hier kann ich sowohl innen als auch außen keine Mängel erkennen, alle Nähte, Verschlüsse und Befestigungen sind sehr gut verarbeitet. Durch die Gummierung der Schläuche auf der Innen- oder Außenseite ergibt sich zudem ein weiterer Vorteil: Regenschauer dürften dem Innenleben nichts anhaben. Aufpassen sollte man nur an den Seiten, hier steht ganz oben ein kleiner Spalt offen.

Bestellt werden kann Scott auf der Feuerwear-Webseite. Die Preise beginnen bei der 13 Zoll Variante bei 129 Euro, der Versand ist inklusive. Wie bereits oben angemerkt, gibt es die Laptoptasche in drei verschiedenen Farben, doch die Auswahl im Shop geht noch einen Schritt weiter. „Nach langem Einsatz für die Feuerwehr trägt jeder Schlauch, den wir für unsere Produkte verwenden, individuelle Spuren und hat seine ganz eigene Geschichte. Damit wird jedes Feuerwear- Produkt zum Unikat.“ Und eben diese Unikate kann man sich – dank einem Vorschaubild für jedes einzelne Exemplar, ganz gezielt aussuchen.

Falls ihr Fragen zu den Produkten habt, schreibt einfach einen Kommentar. Wir versuchen dann entsprechend zu helfen.

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Triple Trouble: Buntes Casual-Game mit Suchtfaktor

Falls es heute in irgendeiner Art und Weise langweilig werden sollte, könnt ihr einen Blick auf Triple Trouble werfen.

Das bunte Casual-Game Triple Trouble (iPhone/iPad) ist schon seit Dezember im App Store vertreten und wir jetzt zum ersten Mal von Apple als „neu und beachtenswert“ eingestuft. Das mag vielleicht auch an dem Update liegen, das es in dieser Woche gab – beide Versionen sind jetzt in fünf verschiedenen Sprachen verfügbar, darunter auch Deutsch.

Im Prinzip handelt es sich um ein Match-3-Spiel, auch wenn es mit Klassikern wie Bejeweled nicht viel zu tun hat. Viel mehr gilt es, die kleinen bunten Monster gekonnt über den Bildschirm zu schießen und in 48 einzigartigen Leveln richtig zu ordnen. Dazu verwendet man einfach Wisch-Gesten und „flickt“ die kleinen Kugeln über den Bildschirm.

Punkte gibt es, wenn man mindestens drei der kleinen Monster (Triples werden sie genannt) nebeneinander platziert. Das wird immer wieder erschwert – etwa durch bewegende Plattformen oder durch die Tatsache, dass man ab und an auch mal einen Triple in der falschen Farbe einsortieren muss.

Insgesamt ist Triple Trouble ein wirklich gelungenes Casual-Game, dafür sorgt auch die bunte und wirklich schön gestaltete Comic-Grafik. 79 Cent für die iPhone-Version sind absolut angemessen, auf dem iPad zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Für die Zukunft würden wir uns das eine oder andere Update mit Level-Erweiterungen wünschen, denn mittlerweile sind wir bereits am Ende angelangt.

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